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Galapagos - Puerto Ayora - Harrys Bar
Galapagos

Galapagos – Puerto Ayora – Harrys Bar

by Joe OnTour 25. August 2017
written by Joe OnTour

Galapagos – Puerto Ayora – Harrys Bar

Anlaufstation für alle Globetrotter, Weltenbummer, Segler und Schiffbrüchige, die diesen Breiten- und/oder Längengrad kreuzen, ist Harrys Bar. Sie wird von einem Schweizer geführt, der aus seinem geregelten Leben ausgestiegen ist und an diesem verlassenen Fleckchen Erde seine ureigene Kommunikationszentrale aufgebaut hat.

Eine Institution auf der Insel Sta. Cruz ist natürlich Harrys Bar. Die Bar ist ein Sammelsurium aus Bibliothek, Informationszentrum, Funkstation, Cafe und Bar. Vor allen Dingen werden hier die wichtigen Informationen der Segler und Weltenbummler ausgetauscht.

Harry sitzt an einem seiner Funkgeräte und kommuniziert gerade mit einem Segelboot, das in zwei Tagen die Galapagos-Inseln anlaufen will. Es werden alle wichtigen Informationen über das Wetter und auch über die neuesten Einreisebestimmungen ausgetauscht. Man erfährt, wer sonst noch so gerade im Hafen vor Anker liegt oder in Kürze hierher kommt. Nachrichten zur diskreten Weiterleitung an die Daheimgebliebenen oder Freunde von unterwegs werden hier hinterlassen. Harry managt das alles ohne Honorar…..Wer die Inseln anläuft, macht auf jeden Fall erst einmal bei Harrys Bar Station und verewigt sich mit einem Spruch auf seiner Wand. Wir nutzen den kurzen Besuch, um uns zu erfrischen und die neuesten Informationen für unsere Weiterfahrt zu sammeln.

Harry zeigt uns die wichtigsten und interessantesten Einträge, denn es würde zu lange dauern, alle Einträge an den Wänden zu studieren. Harrys Bar ist einfach einmalig und unbedingt sehenswert. Er war übrigens kein Freibeuter der Meere obwohl man den Eindruck haben kann….

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Bilder Galapagos – Puerto Ayora – Harrys Bar

Galapagos - Puerto Ayora - Harrys Bar
Galapagos - Puerto Ayora - Harrys Bar
Galapagos - Puerto Ayora - Harrys Bar
Galapagos - Puerto Ayora - Harrys Bar
Galapagos - Puerto Ayora - Harrys Bar
Galapagos - Puerto Ayora - Harrys Bar
Galapagos - Puerto Ayora - Harrys Bar

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Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos

Galapagos – Puerto Ayora II

by Joe OnTour 25. August 2017
written by Joe OnTour

Galapagos – Puerto Ayora – Reisebericht 2

Das erste Ziel der hier ankernden Yachten ist die berühmte Charles Darwin Station. Aufgrund des großen Touristenandrangs empfiehlt es sich die Charles Darwin Research Station so früh wie möglich zu besuchen. Geöffnet ist sie werktags von 8-12 un von 13-16 Uhr.

Puerto Ayora ist ein kleines aber sauberes Städtchen mit teilweise gepflasterten Strassen. An der geschwungenen Uferpromenade Avenida Charles Darwin entlang befinden sich der Yachthafen, Tourbüros, Andenkenläden, Restaurants, Kneipen, Diskotheken und Hotels. Der vor allem in den letzten Jahren rasch angewachsene Ort ist Hauptausgangspunkt für mehrtägige Inselausflüge. Weltensegler aus allen Kontinenten rasten in der Academy Bay. Von einfachen kleinen Booten über halbverrostete Fischkutter und pompösen, mit allen Schikanen ausgestatteten Luxusyachten, ist hier in der Bucht alles vorzufinden. Der in Puerto Ayora gebotene Hotel-Komfort kann in drei Preisklassen unterteilt werden: teuer, sehr teuer, oder wirtschaftlich. Bereits etwa ab 10 US-Dollar gibt es schon anständige Übernachtungsmöglichkeiten. Wer allerdings auf etwas mehr Komfort wert legt, muß oft tief in die Tasche greifen. Dabei sind die 80 bis 100 USD-Hotels oft nicht die hohe Ausgabe wert. Luxushotels gibt es auf Galápagos bislang noch nicht. Unten rechts ein Bild vom Hauptpostamt in Puerto Ayora.

Der Besuch der Darwin Station ist informativ und interessant, soll aber nur das Grundgerüst an ersten Eindrücken zu unseren weiteren Exkursionen liefern. Es gibt dort auch ein informatives Besucherzentrum, ein Museum und eine Schildkröten-Aufzuchtstation. Die größte Aufmerksamkeit gehört allerdings dem Publikumsliebling der Station, dem einsamen George (“Lonesome George” o. “Jorge Solitario”). George ist der einzige traurige Überlebende einer Riesenschildkrötenart. Alle Versuche das über 50 Jahre alte Männchen mit einem Weibchen ähnlicher Unterart zu kreuzen, sind bisher fehl geschlagen. George zeigt kein besonderes Interesse. Brigitte testet derweil schon einmal das am meisten benutzte Transportmittel au den Galapagos-Inseln. An der Erhaltung der Darwin-Station wird laufend gearbeitet, wie man unschwer am untenstehenden linken Bild sehen kann.

Gesalzene Preise sind in erster Linie für die Gourmet-Küche von Puerto Ayora zu entrichten. Trotzdem gibt es auch einige preiswerte Restaurants, die auch schmackhafte Mahlzeiten anbieten. Hier sollte man unbedingt einheimichen Fisch probieren. Oft isst man in den Hotels am besten. Dabei ist aufgrund des filtrierten Wassers ganz besonders das Hotel Galápagos zu empfohlen. Dort kann man sogar Salate bedenkenlos essen. Ein kleines Einkaufscentrum, das aus einem Flachbau mit Wellblechdach besteht, ist auch vorhanden.

Die Mistral wurde zweckentfremdet und ist heute ein kleines Restaurant.

Bilder Galapagos – Puerto Ayora

Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
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Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora

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Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos

Galapagos – Puerto Ayora I

by Joe OnTour 25. August 2017
written by Joe OnTour

Galapagos – Puerto Ayora – Reisebericht 1

Sta. Cruz mit seinem Haften Puerto Ayora ist die am meisten bevölkerte Insel des Archipels. Hier ist die Nationalparkverwaltung und die Forschungsstation Charles Darwin. Die Station hat einige kleine Museen, die die Entstehungsgeschichte der Inseln aufzeigen. Daneben sind hier einige Zuchtgehege der verschiedenen Schildkrötenarten, die teilweise vom Aussterben bedroht sind. Auch der bekannte Lonesome George als letzter seiner Spezies ist hier zu Hause. Die Landkarte zeigt die Hafenanlage Pto. Ayora. 80 Prozent aller Galápagos-Kreuzfahrten starten vom Hauptstädtchen Puerto Ayora aus, das an der südlichen

Alle auf den Galapagos-Inseln verkehrenden Touristen-Boote gelangen früher oder später in die Academy Bay (dem natürlichen Hafenbecken von Puerto Ayora) mit über 10.000 Einwohnern der größte Ort des Inselreichs. Im Hafen wird gerade Ware auf kleinere Boote umgeladen, die zu den vorgelagerten bewohnten Inseln fahren. Wir warten auf das Beiboot, das uns wieder auf unsere kleine Motorjacht bringt, um die weiteren Inseln des Archipels zu erkunden. Das Motorschiff ist unser schwimmendes Hotel.

Nicht nur die öffentliche Reklame ist hier noch wie aus dem 19. Jahrhundert. Auch das Leben hat seinen eigenen Rhytmus. Alles geht auf den Galapagos-Inseln langsam und gelassen zu. Wir haben die Insel auseichend zu Fuss erkundet. Ein Besuch der Darwin-Station ist natürlich ein unbedingtes Muss. Wir beobachten einen kleinen Jungen, der seinem Vater beim Ausladen des Fischfangs hilft. Früh übt sich, wer ein richtiger Fischer werden will…….

Im Hafen liegen einige Motorschiffe und Segeljachten, die hier einige Tage pausieren, bevor es zu den weiter entfernten Inseln geht. Nebenstehend ein Weltumsegler, der hier Station macht. Ein größerer Fahrtensegler frischt ebenfalls seine Vörräte im Hafen Ayora auf.

Es zieht zum Abend eine Gewitterfront auf, die hoffentlich am nächsten Morgen vorüber ist. Vor dem morgentlichen Auslaufen stellen wir fest, dass neben uns in der Nacht noch eine weitere Motorjacht vor Anker gegangen ist. Wie sich nach einem ausgiebigen Smaltalk von Reling zu Reling herausstellt, handelt es sich um einen Briten auf Weltreise, den das Gewitter zur unfreiwilligen Pause gezwungen hat.

Bilder Galapagos – Puerto Ayora

Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora
Galapagos - Puerto Ayora

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Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos

Galapagos – Insel Bartolome II

by Joe OnTour 25. August 2017
written by Joe OnTour

Galapagos – Insel Bartolome – Reisebericht 2

Auf der Insel Bartolome erklimmen wir den 114 m hohen Vulkan.

Wir werden mit einem unvergesslichen Ausblick über die Kraterlandschaft mit ihrer bizarren Schönheit belohnt. Hier kann man nachvollziehen, wie die Entstehung der Erde verlaufen ist.

Man hat von hier oben einen herrlichen Rundumblick auch auf die benachbarten Inseln. Das Wahrzeichen der Insel ist Pinnacle Rock, die spitze Felsnadel, die wahrscheinlich der Überrest eines Tuffkegels ist.

Immer wieder sieht man die Explosionskrater, die aussehen, als wären riesige Geschosse eingeschlagen. Der Tag neigt sich dem Ende entgegen. Wir geniessen die letzten Augenblicke in dieser einzigartigen Landschaft, in der man sich der Evolution ganz nahe fühlt. Der Abstieg geht etwas schneller vonstatten als der steile Aufstieg.

Wir sind noch zu beeindruckt von dieser bizarren Welt, die für den Menschen keine Lebensgrundlage bereithält. Über einen steilen Abstieg aus Vulkangestein gelangen wir zu unserer Bootsanlagestelle. Wir nehmen Abschied von der Insel und von Pinnacle Rock, der steilen Felsnadel. Bei der Abfahrt lassen wir die schwarzen Lavafelder und graubraunen Schlackekegel zurück, die mit grünen Vegetationsinseln und grellweißen Sandstrände kontrastieren.

Langsam entfernt sich die Insel aus unserem Blickfeld. Wir brauchen noch lange, um das Erlebnis zu verarbeiten.

Bilder Galapagos – Insel Bartolome

Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome

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Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos

Galapagos – Insel Bartolome I

by Joe OnTour 25. August 2017
written by Joe OnTour

Galapagos – Insel Bartolome – Reisebericht 1

Heute planen wir einen Landgang auf Bartolome und die Besteigung des 114 m hohen Vulkans. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick über den Pinnacle Rock, eine 45 m hohe Felsnadel und die Insel Santiago. Dies soll der schönste Platz im gesamten Archipel sein. In der Umgebung finden wir interessante Pionierpflanzen wie Tiquilia und wilde Explosionskrater. In den Aufwinden am Vulkan halten sich oft stundenlang Bussarde auf.

Die Insel Bartolomé ist nur 1,2 km² groß und liegt nahe der Ostküste von Santiago. Wegen ihrer atemberaubenden Szenerie gehört die Insel zu den am meisten besuchten im Archipel. Die Insel eignet sich hervorragend zum eingehenden Studium der vulkanischen Formationen, es gibt die Panhoehoe-Lava, kleine Hornitos, Schweißschlackenkegel, Überreste von Lavatunneln und Tuffkegel zu sehen. Wir sind heute schon etwas spät an der Zeit. Der Tag neigt sich schon dem Ende entgegen. So müssen wir uns sputen, den Gipfel noch rechtzeitig zu erklimmen, um anschließend noch bei Tageslicht zum Boot zurückzukommen.

Überall findet man die weißen Salzbüsche, die das Lavagestein erobert haben. Die Szenerie ist unwirklich und man hat den Eindruck ins Zeitalter der Dinosaurier zurückversetzt zu sein.

Man sollte unbedingt auf dem Weg bleiben, da die Tuffe sehr zerbrechlich sind. Nur als erotische Laune der Natur kann der auf nacktem Lavafels gedeihende Lava-Kaktus verstanden werden. Er tritt in der Regel in erektierenden Gruppen auf und ist in dieser mondartigen Vulkanlandschaft von Bartolomé zu bestaunen.

Die Explosionskrater sehen wild und gefährlich aus. Ihre Form ist ausgesprochen bizarr und man kann sich vorstellen, welche Urgewalten zu ihrer Entstehung beigetragen haben. Unsere Lavawanderung über eine lange und steile Holztreppe zum höchsten Gipfel der Insel wird belohnt mit einem unvergesslichen Panorama. Von hier aus kann man die Nachbarinseln Pinzón und Isabela, manchmal sogar Marchena und Pinta sehen.

Bilder Galapagos – Insel Bartolome

Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Bartolome
Galapagos - Insel Isabela
Galapagos - Insel Isabela
Galapagos - Insel Isabela

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Galapagos
EcuadorAllgemeine Länderinfos

Ecuador – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador – Allgemeine Informationen

Staatsform:
Präsidiale Republik, seit 1822 von Spanien unabhängig. Präsident: Lucio Gutiérrez.

Staatsname:
República del Ecuador.

Staatsflagge:
Gelb/Blau/Rot mit einem Staatswappen in der Mitte, bestehend aus Sonne, Kondor, Chimborazo, Río Guayas u. Dampfschiff.

Staatsgrenzen:
Im Norden mit Kolumbien, im Süden u. Osten mit Perú, im Westen der Pazifische Ozean.

Staatsfläche:
Etwa 272.000 qkm (einschl. den Galápagos-Inseln / 8.010 qkm), welche in 21 Provinzen unterteilt sind.

Staatssprache:
Offiziell Spanisch, im Hochland auch Quechua (fast 2 Mill. Pers.), in Amazonien wie im nördl. Küstenbereich noch vereinzelte Stammessprachen (vor allem Shuar im südl. Oriente).

Währung:
US Dollar. US amerikanische Noten und Münzen sind in Umlauf, zusätzlich eigene, ecuadorianische Münzen (1, 5, 10, 25 und 50 cents).

Bevölkerung:
Die Gesamtbevölkerungszahl beträgt fast 13 Millionen Einwohner.

Landeshauptstadt ist Quito (1.8 Mill. Einw.), grösste Stadt ist Guayaquil (2.8 Mill. Einw., Überseehafen u. Industriezentrum).

Andere bedeutende Städte sind Machala (450.000 Einw., Bananenumschlaghafen), Manta (400.000 Einw., Fischereihafen und Automobilindustrie), Cuenca (350.000 Einw., Kultur- u. Touristenhochburg). Weitere Städte über 100.000 Einw. sind Durán (gegenüberliegende Flusseite v. Guayaquil), Portoviejo (Manabí / Küste), Santo Domingo (innere Küste), Ambato (zentrales Hochland), Esmeraldas (nördl. Küste), Loja (südl. Hochland), Babahoyo (innere Küste), Quevedo (innere Küste), Milagro (innere Küste), Daule (innere Küste), Chone (Manabí / Küste), Riobamba (zentrales Hochland), Ibarra (nördl. Hochland).

Etwa 60 % der Ekuadorianer leben in diesen Ballungsräumen! Der Rest verteilt sich auf Kleinstädte, Dörfer u. Weiler, wobei ein Drittel der Gesamtbevölkerung in der Landwirtschaft beschäftigt ist.
Durchschnittliche Bevölkerungsdichte:
46 Einw. pro qkm. Wachstumsrate: 2,2 % pro Jahr, wobei etwa 40 % der Bevölkerung unter 15 Jahre alt ist!

Lebenserwartung:
Bei Männern 67 Jahre, bei Frauen 72 Jahre. Analphabetenrate: 10 % (grosses Stadt-Land Gefälle).

Bruttosozialprodukt:
Etwa 1.200 USD pro Kopf.

Inflationsrate:
Im Jahresdurchschnitt über 50 % (1988-92).

Arbeitslosenquote:
10-15 % (Unterbeschäftigtenrate etwa 30 %). Arbeitsaktive Bevölkerung: 30 % Universitätsabgänger, 18 % Hauptschulabgänger, 50 % ohne oder nur mit sehr kurzem Schulabschluss. Der gesetzlich vorgeschriebene Mindestlohn liegt bei etwa 150 USD pro Monat!

Gesundheitswesen:
Durchschnittl. 12 Ärzte u. 20 Krankenhausbetten pro 10.000 Einwohner.

Rassenverteilung:
30 % Indianer (hauptsächlich im Hochland u. Amazonien lebend), 50 % Mestizen und Cholos, 8 % Schwarze, Mulatten und Zambos, 10 % Weisse, Asiaten und Araber (darunter auch 5.000 Deutsche, 3.000 Schweizer und 20.000 Koreaner). Trotz Religionsfreiheit (seit 1904) sind 93 % der Bevölkerung ausschliesslich römisch-katholisch!

Sozialstruktur:
Fast 2 % aller Ekuadorianer gehören einer reichen weissen Oberschicht an. Weitere 10 % sind als wohlhabend oder zumindest vermögend zu bezeichnen. Zusammen verfügen diese Familien-Minderheiten über zwei Drittel des gesamten Nationaleinkommens!

Der Mittelschichtanteil wurde in den letzten Jahren zusehends geringer und stellt heute gerademal 25 % dar. Über 60 % der Bevölkerung sind als arm zu bezeichnen, wovon ein gutes Drittel praktisch unter dem Existenzminimum dahinvegetiert!

Provinzen im Andenhochland (sierra):
Azuay (8.100 qkm, 650.000 Einw, Hauptstadt Cuenca), Bolívar (4.000 qkm, 200.000 Einw., capital Guaranda), Cañar (3.100 qkm, 200.000 Einw., cap. Azogues), Carchi (3.600 qkm, 240.000 Einw., cap. Tulcán), Cotopaxi 6.000 qkm, 350.000 Einw., cap. Latacunga), Chimborazo (6.600 qkm, 480.000 Einw., cap. Riobamba), Imbabura (4.600 qkm, 350.000 Einw., cap. Ibarra), Loja (11.000 qkm, 500.000 Einw., cap. Loja), Pichincha (13.000 qkm, 2.5 Mill. Einw., cap. Quito), Tungurahua (3.340 qkm, 450.000 Einw., cap. Ambato).

An der Küste (costa):
El Oro (5.850 qkm, 700.000 Einw., cap. Machala), Esmeraldas (15.200 qkm, 450.000 Einw., cap. Esmeraldas), Guayas (20.500 qkm, 3.6 Mill. Einw., cap. Guayaquil), Los Ríos (7.200 qkm, 750.000 Einw., cap. Babahoyo), Manabí (19.000 qkm, 1.6 Mill. Einw., cap. Portoviejo).

In Amazonien (oriente):
Morona Santiago (25.700 qkm, 100.000 Einw., cap. Macas), Napo (34.000 qkm, 150.000 Einw., cap. Tena), Pastaza (30.000 qkm, 100.000 Einw., cap. Puyo), Sucumbios (18.300 qkm, 120.000 Einw., cap. Lago Agrio), Zamora Chinchipe (23.000 qkm, 100.000 Einw., cap. Zamora).

Insulare Region Galápagos:
8.010 qkm, 30.000 Einw., cap. Puerto Baquerizo Moreno).

Höchste Erhebungen:
Chimborazo 6.310m, Cotopaxi 5.897m, Cayambe 5.790m, Antizana 5.704m, El Altar 5.320m, Illiniza Sur 5.260m, Sangay 5.230m, Illiniza Norte 5.126m, Carihuayrazo 5.020m, Tungurahua 5.016m, Cotacachi, 4.944m, Sincholagua 4.900m, Quilindaña 4.878m, Guagua Pichincha 4.794m, Corazón 4.788m, Chiles 4.768m, Rumiñahui 4.712m, Rucu Pichincha 4.698m, Sara Urcu 4.676m, Imbabura 4.609m.

Grösste Flussysteme:
Zum Pazifik hin der Río Guayas (Zusammenfluss aus Babahoyo und Daule, grösstes Wassereinzugssystem der amerikanischen Pazifikküste), Río Esmeraldas, Río Cayapas / Santiago, Río Mataje, Río Chone, Río Jubones. Zum Amazonas hin der Río San Miguel / Putumayo, Río Aguarico, Río Napo, Río Cononaco / Curaray, Río Pastaza, Río Santiago (Zusammenfluss aus Zamora, Paute u. Upano).

Verkehr, Kommunikation & Versorgung:
40.000 km Strassennetz. 965 km Eisenbahnlinien. 2 internationale Flughäfen in Quito und Guayaquil. 1 Telefon pro 20 Einw., 1 Fernseher pro 12 Einw., 1 Radiogerät pro 3 Einwohner.

Geschätztes hydroelektrisches Strompotential 100.000 Megawatt, genutztes Strompotential über 2.000 Megawatt (hauptsächl. durch die Staudämme v. Paute u. Agoyan), wobei landesweite, bis zu 10 Std. anhaltende Stromausfälle bei ausbleibenden Regenfällen an der Tagesordnung sind. Fast 600 km transekuadorianische Öl-Pipeline, vom Oriente über die Anden hinweg bis zur Raffinerie in Esmeraldas (Küste).

 

Ecuador – Klima

Das Äquatorland Ecuador kann prinzipiell das ganze Jahr über bereist werden. Jede Jahreszeit hat zumindest für ausgesprochene Naturfreunde ihre bestimmten Vorzüge.

In den Monaten von Juli bis September, sowie Dezember bis Januar, wird das Land von den meisten ausländischen Touristen besucht. Da Ecuador zum inneren Tropengürtel gehört, entsprechen die vorherrschenden Temperaturen in der Hauptsache den unterschiedlichen Höhenlagen mit einem ausgesprochenen Mikroklima.

Während es im Hochland recht kalt sein kann, und über die Páramo-Gipfel Schneestürme hinwegfegen, liegt die Hafenstadt Guayaquil unter einer kaum erträglichen tropisch-schwülen Hitzeglocke und nur ein Raum mit Air-Condition verschafft erfrischende Erquickung.

Auf der dem Pazifik vorgeschobenen Halbinsel Santa Elena spielt allerdings auch der kalte Humboldtstrom eine wichtige Rolle. Ansonsten gibt es im Verlauf eines Jahres keine bemerkenswerten Temperaturschwanken, daher also auch keine Jahreszeiten wie auf der Nord- und Südhalbkugel.

Die Regenzeit verläuft auf Galapagos, an der Küste und im Hochland, von Ende Januar bis Anfang Mai.

Im feucht-heißen Amazonastiefland sind gewöhnlich die Monate Juni, Juli und August am niederschlagsreichsten, selbst wenn die eigentliche Regenzeit bereits im Februar beginnt. Überschwemmungen und Erdrutsche sind oftmals die Folge.

Ein hoher Grad an Luftfeuchtigkeit herrscht jedoch das ganze Jahr über. Plötzlich auftretende, heftige tropische Regenschauer, sind übrigens auch zur „Trockenzeit“ keine Seltenheit. Die Niederschlagswerte sind hier im Jahresdurchschnitt die höchsten des Landes. Sie liegen teils bei 5000 mm.

Im Hochland ist es von Mitte Juni bis Anfang September meistens am schönsten, wenn die Äquatorsonne oftmals den ganzen Tag über scheint.

Ein vorübergehender „Altweibersommer“ (veranillo), irgendwann zwischen Oktober und Januar, beschert jedoch mitunter die sonnenintensivsten Stunden am Nachmittag.

Unterbrochen wird der veranillo zumeist gegen November, wenn teils sintflutartige Regen- und Hagelschauer einem verfrühten „Wintereinbruch“ gleichkommen. Zwischen Ende Januar und Ende Mai regnet es dann am meisten.

„Schottische“ Witterungsverhältnisse schlagen häufig im April auf die Stimmung und lassen einen fast vergessen sich im tropischen Südamerika zu befinden. Um sich das leicht verwirrende Klima des Hochlandes etwas verständlicher machen zu können, gibt es in der Hauptstadt eine allgemeine Faustregel: Frühling in den Morgenstunden, Sommer zur Mittagszeit, Herbst und Regen am Nachmittag, sowie laue Winternächte bis zu fünf Grad. In Lagen über 4.000 Meter kann es sogar zu Schneefällen kommen.

An der Küste ist in den Regenmonaten von Ende Januar bis Anfang Mai, mit einem Ansteigen der Temperaturen, und einer sprunghaften Vermehrung von Stechmücken und anderen Plagegeistern zu rechnen.

Im nördlichen, feucht-heißen Küstenbereich um Esmeraldas, bedeutet dies meistens nächtliche Regenfälle und starke Sonneneinstrahlung am späteren Vormittag. Die Sommermonate von Juni bis Dezember sind zwar viel trockener, dafür ist der Himmel jedoch am Vormittag oft bewölkter.

Im südlichen, trocken-heißen Küstenbereich, können die Monate Juli, August und September verhältnismäßig kühl sein. Ein leichtes Jäckchen ist dann meist notwendig. In Salinas können die ansonsten trocken-heißen Temperaturen gerade zu dieser Jahreszeit manchmal bis auf sage und schreibe 12 Grad fallen. Der Dezember und Januar beschert dann meist wieder sonnigere Tage und langanhaltende Bräune.

 

Ecuador – Fauna & Flora

Ecuador kann mit nahezu 25.000 verschiedenen Pflanzen u. Bäumen aufwarten. Dabei sind fast 10.000 Arten u. Unterarten in Amazonien, weitere 10.000 in der Andenregion, und über 5.000 an der Küste beheimatet. Etwa 20 % der gesamten Flora ist endemisch. Um das facettenreiche Spektrum der ecuadorianischen Flora und Fauna besser verstehen zu können, gilt es zunächst den bereits erwähnten thermischen Stufen zu folgen. Nur so kann sich der Beobacher ein zusammenhängendes Bild von den komplizierten Wechselwirkungen zwischen Klima, Temperatur u. Feuchtigkeit, ihren dazugehörigen biologischen Lebensräumen, und ihrem mannigfaltigen Artenbestand zu verschaffen.
Urwälder
In den immergrünen tropischen Regenwäldern des Amazonastieflandes, sowie auch seinen hügeligen Randzonen, den immergrünen tropischen Bergurwäldern der östlichen Kordillerenausläufer sorgen heftige Niederschlagsperioden für eine relativ ausgeglichene Flora und Fauna.

Der flache Regenwald besteht zum grössten Teil aus nährstoffarmer, ausgeschwemmter fester Erde, ständig sumpfigen pantanos, oder zeitlich überfluteten Laub- u. Palmwäldern, welche von braunfarbenen Flüssen und stillen Lagunen durchzogen sind. Bei den Bergurwäldern am Fusse der Andenkordillere ist die Niederschlagshäufigkeit noch höher als im Tiefland.. Hier regnen sich die aufgestauten Amazonaswolken an den Hängen ab. Auch der Artenreichtum fällt in diesen hügeligen Berichen sogar noch höher aus.

Lediglich 1 % des Sonnenlichtes kann die dichten Baumkronen durchdringen, wo sich auch ein Grossteil der Dschungeltiere verborgen hält. Unterhalb dieses Blätterteppichs von bis zu 60m hohen Urwald-Kathedralen ringen Kräuter, Sträucher, Büsche und Baumfarne um das spärlich einfallende Licht. Der Kampf um Sonne, Wasser und Nährstoffe zwecks Photosynthese findet meist in der Höhe statt! Würgefeigen umschlingen die dicksten Stämme, bis diese ersticken, absterben, und somit Platz für neues Leben schaffen. Lianen hängen von den Wipfeln herab. Bromelien sitzen völlig losgelöst vom Boden auf den dicksten Ästen.

In ihren ananasgleichen Kelchstauden sammelt sich Regenwasser, das wiederum von Insekten und Fröschen als Miniatur-Tümpel zur Fortentwicklung genutzt wird. Wobei letztere gerne von ebenso gut getarnten Baumschlangen heimgesucht werden.

Noch vor 100 Jahren war auch die gesamte Küstenregion von dichten Urwäldern bedeckt, die mit dem Voranschreiten grossflächigen Plantagenanbaus (erst Kakao, dann Bananen) inzwischen fast völlig verschwunden sind. Lediglich in der nördlichen Provinz Esmeraldas gibt es noch zusammenhängende feucht-heisse Dschungelgebiete.

Auch den gezeitenabhängigen, an Salzwasser gebundenen Mangrovenwäldern im Uferbereich zwischen Meer und Hinterland, wurde in den letzten 25 Jahren der Garaus gemacht. Über 80 % der manglares sind inzwischen den camaroneras (Shrimp-Farmen) zum Opfer gefallen.

Der Süden der Küstenprovinz Manabí sind zu einem Grossteil noch mit savannenartigen Trockenurwäldern überzogen, die sich in der Regenperiode von Mai bis November in grüne undurchdringliche Dickichte verwandeln. Während der Trockenzeit werfen die Bäume u. Sträucher dann allmählich alle ihre Blätter ab, und geben den Anschein einer Dornbuschsteppe. Der einzige, weithin sichtbare Baum, der aus diesem niedrigen Busch- u. Kakteenwald herausragt, ist der bis zu 50m hohe, Flaschenhals-bauchige Ceibo (Kapokbaum).

Eine Sonderstellung nimmt der immergrüne subtropische Nebelwald ein, der sich sowohl auf der westlichen wie auch östlichen Andenkordillere in Höhenlagen zwischen 1.000 und 2.500m befindet. Wie der Name schon sagt, zeichnet sich der Nebelwald durch tiefliegende, ständig auf- u. absteigende Wolkenmassen sowie ein verstärktes Temperaturgefälle aus.

Lediglich ein paar Fleckchen intakter Hochlandurwälder sind heute noch in durchschnittlichen Höhenlagen zwischen 3.000 u. 4.000m anzutreffen. Der stolze Rest musste im Zuge jahrhundertelanger Abholzungssgeschichte den landwirtschaftlichen Nutzungsflächen weichen. Zu den wenigen verbliebenen Urwaldzonen gehört z. B. auch das nahe Quitos gelegene Pasochoa-Reservat.

Der Pflanzenwuchs im Hochgebirge gilt nicht zuletzt aufgrund der vorherrschend starken Temperaturschwankungen (bis zu 30 Grad) als einzigartig im tropischen Amerika. Die andine Flora hat sich in den letzten 60 Millionen Jahren entwickelt, und charakterisiert sich vor allem durch kleinere dickere Blätter, die den frostigen Nächten, scharfen Winden, und der intensiven Sonnenstrahlung problemlos widerstehen können. Typische Hochland-Bäume sind die schnellwachsenden, wohlriechenden Eukalyptus ,Zedern, Zypressen, und inzwischen selten gewordene, deformiert erscheinende, dunkelrot-stämmige Quinua-Bäumchen sowie die überall im Cotopaxi-Nationalpark aufgeforsteten Pinien.

 

Ecuador – Geschichte – Kultur – Kunst

Das heutige Staatsgebiet von Ecuador umfasste in präinkaischer Zeit mehrere kleine voneinander weitgehend unabhängige Stammesgebiete zwischen den Großreichen der Chimu im Süden und der Chibcha im Norden.

Im 15. Jahrhundert überrannten die Inka das gesamte Gebiet bis in die Gegend von Pasto und etablierten den Hauptort Quito als nördliche Hauptstadt ihres Reiches. Von hier aus errang der letzte Inkakaiser Atahualpa in einem kurzen Bürgerkrieg gegen seinen Bruder Huáscar die Macht.

Im Zuge der Conquista eroberte kurz darauf Sebastian de Benalcazar, ein Hauptmann des Francisco Pizarro, die Gebiete zwischen dem heutigen Peru und dem Chibchareich und gründete 1534 die heutige Hauptstadt San Francisco de Quito. Von hier aus entdeckte die Expedition des Gonzalo Pizarro 1546 den Amazonas, weshalb Ecuador immer wieder letztlich vergeblich Anspruch auf einen Zugang zu diesem Strom erhoben hat.

Als Vorläufer des heutigen Ecuador bestand während der gesamten Kolonialzeit die Real Audiencia de Quito, die abwechselnd und mit oft unbestimmtem Status und noch weniger bestimmten Grenzen zum Vizekönigreich Perú oder zum Vizekönigreich Neugranada (‚Kolumbien‘) gerechnet wurde.

Im Jahre 1802 bereiste und erforschte Alexander von Humboldt die Gegend und bestieg den Pichincha sowie die Hänge des Chimborazo.

Das Ende der kolonialen Herrschaft kam, als Marschall Antonio José de Sucre, ein Leutnant des Simón Bolívar, die Spanier im Jahre 1822 in der Schlacht am Pichincha bei Quito schlug und aus dem Land vertrieb.

Am 24. Mai 1822 wurde das Gebiet des heutigen Ecuadors als südlicher Teil von Gran Colombia (heute Ecuador Kolumbien, Venezuela und Panama) von Spanien unabhängig

Die Republik Ecuador entstand im Jahre 1830 durch den Zerfall von Gran Colombia. Die Namensgebung geht auf die französisch-spanische Expedition (unter Beteiligung von Charles-Marie de La Condamine, Pierre Bouguer, Louis Godin, sowie von Jorge Juan und Antonio de Ulloa) zurück, die noch im 18. Jahrhundert unter anderem zum ersten Mal die genaue Lage des Äquators vermessen hatte. Erster Präsident der Republik Ecuador wurde General Juan Jose Flores.

1832 besetzte und annektierte Ecuador die bis dahin mehr oder weniger unbewohnten und herrenlosen Galapagos-Inseln, die in etwa 1000 km Entfernung vor der Küste des Landes liegen. Drei Jahre später, 1835 besuchte Charles Darwin im Rahmen der britischen Expedition der Beagle die berühmte Inselgruppe und sammelte dort Erkenntnisse, die ihn später zur Entwicklung der Evolutionstheorie führten.

Die gesamte weitere Geschichte des Landes war durch die schroffen Gegensätze zwischen Liberalen und Konservativen, Grossgrundbesitzern und der indigenen landlosen Bevölkerung, Mestizen und Indianern, den rückständigen Provinzen und den Städten, dem Hochland und der Küste sowie der Konkurrenz zwischen der Hauptstadt Quito und der größten Hafenstadt Guayaquil geprägt. Diese Gegensätze bewirkten eine mehr oder weniger bis heute durchgängig chaotische politische Entwicklung, die in kurzer Folge immer wieder durch Putsch und Gegenputsch, kurzen Bürgerkriegsepisoden und regionalen Partikularismus gekennzeichnet war. Zeitweise ‚regierten‘ in Ecuador bis zu drei ‚Präsidenten‘ gleichzeitig, das letzte Mal noch im Jahre 1997.

Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts errichtete Präsident García Moreno eine rigide katholische Diktatur, die Ende des 19. Jahrhunderts von der liberal-revolutionären Herrschaft des Bürgerkriegsgenerals Eloy Alfaro ersetzt wurde. Auch im 20. Jahrhundert lösten sich Militärdiktaturen und zivile Regierungen in raschem Wechsel ab. Im Durchschnitt wurde die jeweilige Regierung etwa alle eineinhalb Jahre durch einen militärischen Putsch oder zivilen Staatsstreich gestürzt, was Ecuador den Ruf der klassischen Bananenrepublik einbrachte.

Eine bedeutendere Rolle spielte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hierbei der Konservative Velasco Ibarra, der seit den vierziger Jahren insgesamt fünfmal Präsident war und zuletzt erst 1972 in Zusammenhang mit der Entdeckung größerer Erdölvorräte im Amazonas-Tiefland durch den Putsch des Generals Rodríguez Lara endgültig gestürzt wurde. Ecuador trat der OPEC bei. Die Nachfolger dieser zunächst relativ stabilen selbst ernannten revolutionären Militärdiktatur wurden später durch den frei gewählten sozialdemokratisch orientierten Präsidenten Jaime Roldós Aguilera abgelöst, der selber wiederum bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz 1981 umkam. Auch die spätere Präsidentschaft seines korrupten Erben Abdalá Bucaram endete im Jahr 1997 im Fiasko, als der Präsident nach einem konservativen Staatsstreich vollkommen diskreditiert fluchtartig das Land Richtung Panama verlassen musste.

Eine neue Konstellation ergab sich, als in der Folge linksgerichtete Militärs in seltener Koalition mit indianischen Gruppen im Jahr 2000 erneut putschten und den Präsidenten Jamil Mahuad Witt stürzten. Der alte Gegensatz zwischen liberalen und konservativen Kräften spiegelt sich auch heute noch im Machtkampf zwischen den städtischen Eliten und den neuen sozialen Bewegungen der indianischen Bevölkerung wieder, deren Repräsentant der frühere Putschist von 2000 und heutige Präsident Lucio Gutiérrez zu sein vorgibt.

Die notorische politische Instabilität des Landes machten sich auch auswärtige Mächte immer wieder zunutze, nicht zuletzt weil in den weitgehend unerschlossenen Urwaldgebieten im Osten des Landes bekannte oder vermutete Erdöl-Lagerstätten lockten. So verlor Ecuador 1904 große Teile seines nominellen Staatsgebiets im Norden und Osten an seine Nachbarländer Peru und Kolumbien, wobei es diese Gebiete nie wirklich kontrolliert hatte.

1941 marschierte die peruanische Armee in den Süden von Ecuador ein, brannte die Stadt Santa Rosa nieder, besetzte den wichtigen Bananenhafen Machala und bedrohte Guayaquil. Ecuador musste daraufhin 1942 im Vertrag von Rio de Janeiro die Hälfte seines verbliebenen Territoriums an Peru abgeben, wobei auch hier wieder großenteils Gebiete vor allem im Osten und Südosten am Amazonas betroffen waren, in denen eine ecuadorianische Verwaltung seit der Kolonialzeit de facto nie bestanden hatte.

Der letzte Grenzkrieg mit Peru um das Gebiet der Cordillera del Condor am Río Cenepa, entzündete sich 1995 an Streitigkeiten um die Auslegung dieses Vertrages und wurde offiziell erst 1999 durch einen nunmehr als ‚endgültig‘ bezeichneten Grenz- und Friedensvertrag beendet.

Ab 1995 führten die US-Amerikaner hier die verdeckte Operation „Safe Border“ durch, um Ölförderanlagen und Pipelines gegen Auswirkungen der Grenzscharmützel zu sichern.

In jüngster Zeit droht Ecuador unverschuldet eine Verwicklung in den kolumbianischen Bürgerkrieg, da die Rebellen der FARC die Nordgrenze des Landes immer wieder überschreiten, um die unwegsamen Gebiete südlich des Putumayo als Ruheraum zu mißbrauchen. Weiter haben die USA im Jahre 2000 eine Marinebasis an der Pazifikküste in Manta errichtet, um von dort aus kolumbianische Coca-Felder aus der Luft zu vernichten und die Guerillas zu bekämpfen.

Ecuador gehört zu der 1969 gegründeten Andengemeinschaft, die seit 1995 eine Freihandelszone zwischen den Mitgliedsstaaten aufgebaut hat.

 

Ecuador – Essen & Trinken

Bei der ekuadorianischen Küche, comida criolla oder auch comida nacional, handelt es sich um eine relativ junge Gastronomie. Wenn diese wohl kaum eine Bedeutung in der internationalen Cusine hat, darf an deren Eigenständigkeit nicht gezweifelt werden.

Neben den regional verschiedenen Grundnahrungsmitteln, dessen einfache Hauptgerichte sich oft aus altüberlieferten bäuerlichen Rezepten zusammensetzen, spielen in der ekuad. Gastronomie vor allem europäische, insbesonders spanische und auch nordamerikanische Einflüsse eine entscheidene Rolle.

Von den spanischen Eroberern wurden indianische Nahrungsmittel wie Meerschweinchen und Lamas weitgehend durch andere Fleischträger wie Schweine und Rinder ersetzt. Dabei wird z. B. das heutzutage kostspielig gewordene Meerschwein (cuy) vorzugsweise noch in ländlichen Bereichen des Hochlandes verzehrt, während das fast ausgestorbene ekuad. Lama heutzutage lediglich der Wollproduktion dient. Die Population hat durch die Einfuhr aus Chile und Perú erst jüngst wieder stark zugenommen.

Andererseits wurde das Leben der Küstenbewohner seit allen Zeiten nahezu fast nur vom Fischreichtum bestimmt. Ein zartes, saftiges Steak ist daher in den meisten Orten und Kleinstädten, außer in Großstädten, auch heute noch eine Seltenheit.

Ecuador ist eben ein Land der Dritten Welt! Mitteleuropäische Hygienevorstellungen können daher nicht immer erfüllt werden.

Ecuador ist ein ausgesprochenes „Suppenland“. Vielleicht nirgends auf der Welt wird soviel Suppe (sopa) konsumiert wie im kühlen ekuadorianischen Hochland. Die Liste reicht von der populären Hühnerbrühe (caldo de gallina), über deftige Fischsuppen (sopa de pescado), Gemüsesuppen (sopa de verduras), einer Art „Blutwursteintopf“ (yaguarlocro), schmackhaften Kartoffel-Hüttenkäse-Suppen mit Avocadofrucht (locro de queso), bis hin zum caldo de patas (in seiner traditionellsten Form: Kartoffelsuppe mit Schweinshaxe, gekochter Maniokwurzel, gekochtem Mais, Milch, Zwiebeln, Knoblauch und eventuell Erdnüssen oder auch culandro (Koriander), ein extrem starkes Kräutergewürz. Eine proteinreiche Sopa Marinera (Meeresfrüchtesuppe) gehört vor allem im Küstenbereich zu den exquisiteren Gaumenfreuden.

Ein weiteres, landläufig sehr populäres Suppengericht, nennt sich Sancocho. Es besteht haupsächlich aus Rind- oder Schweinefleisch, gekochter Maniokwurzel, Kochbananen und Erbsen. Ursprünglich von der Küste, ist das Gericht heute aber auch im Hochland weit verbreitet.

Wer das Glück hat, von Ekuadorianern zu einem dieser beiden letztgenannten kulinarischen Spezialitäten eingeladen zu werden, sollte sich dies auf keinen Fall entgehen lassen. Hausgemacht schmecken diese einfach zubereiteten nationalen Gerichte meist viel köstlicher als in jedem Restaurant.

Das aus dem pazifischen Ozeans stammende „cebiche“ ist im bodenständigen Sinne betrachtet schlichtweg das ekuadorianische Nationalgericht. Das in Essig, Öl, Zitronen- und auch Orangensaft marinierte, meist mit Tomatenscheibchen, Zwiebelringchen u. Kräutern angemachte, rohe Meeresfrüchte-Cocktail aus Weißfisch, Krabben, Muscheln oder Langusten, stellt freilich nur ein kleines, so doch feines Aushängeschild eigenständiger Kochkunst dar.

Ají ist eine scharfe, aus roten Chilischoten zubereitete Soße, die in fast jedem Restaurant extra mit auf den Tisch kommt, und je nach regionalen Gegebenheiten oder ganz persönlichem Geschmack unterschiedlich zubereitet wird. Der Schärfegrad reicht dabei von milder bis hin zu teuflisch-brennender Würze. Sinn und Zweck der Sache ist neben einer Aufheiterung der Geschmacksnerven, ein durchgeputzter, amöbenfreier Magen.

Zu den gängigsten ekuadorianischen Haupt- u. Nebengerichten gehören:

Churrasco bedeutet normalerweise eine üppige Portion weißgeschälter Reis, unter einem mehr o. weniger großen Stück Fleisch mit zwei Spiegeleiern drüber, ein paar fettigen Pommes Frites, angebratenen Zwiebelringen, und ein wenig Gemüsesalat.

Apanado ist ein Wiener Schnitzel mit Pommes Frites, Reis u. Gemüsesalat.

Lomo a la Plancha ist ein plattgebügeltes Stück Rinderfilet mit Pommes Frites o. Kartoffelbrei, dazu ein wenig Gemüse.

Seco de Chivo, eine Art würziges Ziegenfleisch-Gulasch mit trockenem Reis.

Seco de Pollo (auch seco de gallina), gekochtes Huhn mit trockenem Reis und einer aufgeschnittenen Avocado-Frucht.

Menestra (con carne y patacones), gegrilltes Stück Fleisch mit Linsen, Reis u. kleinen, gestampften Bratbananenpuffern.

Locro ist mitunter das authentischste ekuad. Nationalgericht. Es handelt sich um eine Suppe aus Kartoffeln und Käse.

Die roten Flecken auf der Suppe stammen von dem Gewürz achiote, welches oft mit hinzugegeben wird. Locros können mit Fleisch, Eiern, Kürbis und auch Kohl angereichert werden.

Guatita, Schmorgericht aus Innereien, meist mit einer Erdnußsoße, gekochten Kartoffeln u. einer Avocadofrucht.

Fritada, in einer tiefen, manchmal fast ein Meter Durchmesser großen Pfanne, werden Schweinefleischstückchen im eigenen Saft geschmort. Dazu gibt es meist eine Maisbeilage ( z.B. mote).

Hornado, gebackenes, süßlich gewürztes Schweinefleisch (auch Haut), mit Kartoffelbrei oder llapingachos (kleine käsegefüllte Kartoffelpuffer) serviert, dazu meist ein wenig Salat.

Pescado Frito (fritierter Fisch), Camarones al ajíllo oder Camarones Apanado (Shrimps in Knoblauchsoße, bzw. panierte Shrimps), Calamares (eine Art Tintenfisch), sowie Cangrejo (Taschenkrebs), gehören inzwischen zu den landesweit verbreiteten Speisen.

Viche, dickflüssige Fischsuppe mit Kochbananenstückchen. Nicht nur an der Küste eine beliebte Zwischenmahlzeit!

Humitas, süßer, in einem Bananenblatt eingelegter Mais- u. Eierteig. Zusätzliche Ingredienzen, wie z. B. gemahlene Erdnüsse o. geriebener Käse sind meist regional bedingt.

Quimbolitos sind süße Maistaschen m. Rosinen, oft mit einem Schuß Zuckerrohrschnaps abgerundet.

Empanadas sind eine Art Pasteten in Teigtaschenform mit Füllung und in Schmalz gebacken. Es gibt verschiedene Sorten, je nach Füllung: z. B. Fleisch- (de carne), Bananen- (de verde), oder Käse-Empanadas (de queso).

Tapao, ebenfalls ein ganz typisches Gericht aus der grünen Provinz Esmeraldas, besteht in der Hauptsache aus gekochtem Fisch und Kochbananen.

Frühstück heißt auf spanisch desayuno, und besteht in der Regel aus Kaffee (café), Brötchen (pan), Margarine (margarina), Marmelade (mermelada) o. einem Stückchen weißem Käse (queso), sowie Spiegeleier (huevos fritos), Rühreier (huevos revueltos), oder zwei fast harte Eier im Becher (huevos a la copa).

Ein in fast allen populären Restaurants serviertes, meist zweigängiges Mittagsmenü, nennt sich in Ecuador almuerzo. Es besteht aus einer meist schmackhaften Suppe (sopa), el segundo (der zweite Gang) aus Reis mit z.B. Huhn u. einer halbierten Kochbanane, oder ein winziges Stückchen Fleisch mit ein paar Linsen. Dazu gibt es einen Saft, oder eine colada, ein geschlagenes Mixgetränk aus „Köllnflocken“ und Maismehl! Die 1 bis 2 Dollarmahlzeiten sind aber nicht immer sättigend.

Ein komplettes Abendessen, wie das Mittagessen aus zwei Gängen bestehend, heißt merienda. Das Abendmahl von der Speisekarte (a la carta) eines Restaurants oder zuhause, heißt cena.

Garküchen und Imbißstände:

Die auf allen Strassen des Landes weit verbreiteten puestos de comida stellen für viele Einheimische eine preiswerte Alternative für die Restaurants dar. An diesen Imbißständen werden die verschiedensten Speisen zubereitet. Da die Hygiene aber nicht den europäischen Maßstäben entspricht, ist vom Verzehr der dortigen Mahlzeiten abzuraten. Es ist vorzuziehen in einem sauberen Restaurant ein paar tausend Sucres mehr auszugeben, als den Rest der Urlaubstage mit Magenkoliken zu verbringen, oder sich sogar eine Hepatitis einzufangen.

Getränke:
Mineralwasser (agua mineral) gibt es mit Kohlensäure (con gas) und ohne Kohlensäure versetzt (sin gas), und wird inzwischen überall angeboten. Bei den vielen Marken in Plastik- u. Glasflaschen sei auf die Versiegelung am Flaschendeckel zu achten. Selbst bei diesen Produkten haben sich „Fälschungen“, d.h. unlautere Wiederabfüllungen eingeschlichen.

Frischgepreßte Säfte (jugos) werden je nach dem mit mehr oder weniger Wasser, bzw. auch mit Milch angeboten.

Pipas Heladas („Eispfeifen“) sind eisgekühlte, mit köstlichem Saft angefüllte Riesenkokosnüsse, und einem langen Strohhalm drin!

Alkohol ist auch in Ecuador eine weitverbreitete Volkskrankheit mit all seinen verheerenden Auswirkungen auf Familienleben, Verkehr und Wirtschaft. Dies führte Ende 1996 sogar dazu, daß der damalige Präsident Abdalá Bucaram Ortiz ein neues Gesetz hinsichtlich des uneingeschränkten Konsums verabschieden ließ. Neuerdings darf sonntags offiziell kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden. Auch wenn dies auf dem Lande wieder anders aussieht, und so manche Restaurants in den Großstädten an Sonn- u. Feiertagen cerveza (Bier) servieren, wird das Verbot vor allem in den Ballungszentren weitgehendst eingehalten. Auch unter der Woche ist in den Vergnügungsvierteln eine Sperrstunde angesagt. Alle Bars, Diskotheken und Nachtclubs haben zumindest offiziell von Montag bis Samstag um 2 Uhr morgens zu schließen.

Das meist konsumierte alkoholische Getränk ist neben dem „brennenden“ punta (ein hausgemachter Zuckerrohrschnaps in hauptsächl. ländlichen Gegenden), das allerorts erhältliche cerveza (Bier). Auf Landesniveau gibt es zwei einheimische Marken: das helle Pilsener, und das etwas bierigere Club. Ein gekühltes Nevada, welches fast nur im Süden Ekuadors in praktischen Literflaschen zu bekommen ist, entpricht wohl am ehesten noch europ. Braunormen.

Guten Wein (vino), vor allem Rotwein aus Chile, aber auch aus Argentinien, Kalifornien oder Spanien, gibt es nicht nur in den großen Supermarktketten zu kaufen. Viele besser bestückte Einzelhandelsläden verfügen teils über ein paar recht brauchbare Marken.

Bei Dorffesten im Andenhochland (fiestas del pueblo), und Stadtteilfesten im Süden Quitos, wird manchmal Canelazo, ein würzig heißer Zuckerrohrschnaps, in kleinen Trinkbechern billig ausgeschenkt. Vorsicht ist im Umgang mit dem Teufelszeug geboten, bevor sämtliche Bleche wegfliegen!

 

Ecuador – Unterkünfte

Ecuador hat mit zahlreichen Hotels aufzuwarten, sodaß in fast jedem Ort Unterkunftsmöglichkeiten vorhanden sind.

Hotel (Hotel), Hostal (kleines Hotel), Hostería (Landgasthaus), Residencial (Gästehaus), Pension (Pension), Posada (Unterkunft im Stil „Bed & Breakfast“), Albergue (Herberge), Parador (Raststätte), oder Cabañas (Ferienhütten u. Ferienhäuschen aller Preiklassen), nennen sich die zahlreichen, ganz unterschiedlich beschaffenen Schlafquartiere in Ecuador. Ein Aparthotel hat geräumigere Zimmer, bzw. viel mehr Suites anzubieten als ein herkömmliches Hotel.

Im Andenhochland gibt es noch viele koloniale wie geschichtsträchtige Gutshöfe aus dem 18. u. 19. Jh., die teilweise in herrschaftliche Hacienda-Hotels (Hosterías), oder luxuriös ausgestattete Ranchos umgebaut wurden. Manche dieser Haziendas verfügte ehemals über tausende von Hektar Land, welches im Laufe der Zeit unter den Erben des Großgrundbesitzers sowie auch den indianischen Kommunen im Umland aufgeteilt wurde.

Ein Motel ist übrigens immer ein neonbeleuchtetes Stundenhotel mit Parkplatz, und einer hohen Mauer drumherum, meist in den Randzonen und an den Ausfallstraßen größerer Ortschaften gelegen.

Von der von Kakerlaken und Wanzen heimgesuchten, fensterlosen „Ein-Einviertel-Dollar-Bleibe“, bis hin zur edelsten Nobelherberge mit Panoramablick, bietet das Land ein bunt gewürfeltes Spektrum an Unterbringungsmöglichkeiten.

Die meisten Hotels haben Doppel- u. Mehrbettzimmer. Einzelzimmer sind dagegen seltener. Besonders während der Hochsaison (Juni bis September im Hochland, bzw. Weihnachten bis April an der Küste) bedeutet dies normalerweise für Einzelreisende, fast den gleichen Preis wie für ein Doppelzimmer zu bezahlen.

Reservierungen können in der Hochsaison von Vorteil sein. Ganz besonders im August (Hochland, Galápagos) und um Neujahr herum (Küste, Galápagos), sind renommierte Hotels und Feriendörfer oft voll ausgebucht. Hinzu kommt, daß in vielen Touristikorten an der Küste, zur Hochsaison doppelte bis dreifache Preise für Übernachtungen verlangt werden. Auch zu bestimmten Festtagen und örtlichen Feierlichkeiten kann das vorhandene Bettenaufkommen einer Stadt schlagartig ausgelastet sein.

In den meisten Hotels der gehobenen Klasse, und in vielen Mittelklassehotels, müssen zum Übernachtungspreis noch 20% impuestos (Mehrwert- u. Dienstleistungssteuern) hinzugerechnet werden.

EcuadorAllgemeine Länderinfos

Ecuador – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 24. August 2017
Ecuador

Ecuador – People

by Joe OnTour 24. August 2017
Ecuador

Ecuador – Märkte III

by Joe OnTour 24. August 2017
Ecuador

Ecuador – Märkte II

by Joe OnTour 24. August 2017
Ecuador

Ecuador – Märkte I

by Joe OnTour 24. August 2017
Ecuador

Ecuador – Hacienda II

by Joe OnTour 24. August 2017
Ecuador

Ecuador – Hacienda

by Joe OnTour 24. August 2017
Ecuador

Ecuador – Hochland II

by Joe OnTour 24. August 2017
Ecuador

Ecuador – Hochland I

by Joe OnTour 24. August 2017
EcuadorStädtereisen

Ecuador – Quito III

by Joe OnTour 24. August 2017
EcuadorStädtereisen

Ecuador Quito II

by Joe OnTour 24. August 2017
EcuadorStädtereisen

Ecuador – Quito I

by Joe OnTour 24. August 2017

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Ecuador - People
Ecuador

Ecuador – People

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador – People

Wir waren im Hochland von Ecuador mit der Kamera unterwegs, um einige Eindruecke von den dort lebenden Indios einzufangen. Auf dieser Seite haben wir einige landestypische Alltagsszenen dokumentiert. Die Männer tragen meist dunkelblaue doppelseitige Ponchos, weiße Hosen und einen schwarzen Hut, unter dem ein schulterlanger Haarzopf hervorschaut.

Die von beiden Geschlechtern getragenen Schnürsandalen sind aus dem Cabuya-Kaktus gefertigt. Elegante Gringas wissen die sanften Treter vor allem in Kombination mit langen weiten Röcken zu schätzen. Das mittlere Bild zeigt: Vater und Sohn……oder Brüder?…..manchmal ist das schwer zu erkennen. Die Gesichter der Menschen sind von der oft schweren Alltagsarbeit unverkennbar gekennzeichnet.
Ecuador – Marktszene mit Gaucho

Ein junges Mädchen passt auf die Schwester auf…..? oder ist es Mutter mit Kind? Hier verschwimmen die Grenzen der Erkenntnis. Jedenfalls hat sie gerade ihr Geschäft abgewickelt und erhält den ausgehandelten Preis für die Ware. Ganz zufrieden scheint sie mit dem Handel allerdings nicht zu sein.

Die Schattenseite des Lebens………oder nur ein kurzes Nickerchen zur Mittagszeit? Die Eindrücke sind so vielfältig…….man könnte tausende von Fotos schießen……und findet immer wieder ein neues Motiv….

Bilder Ecuador – People

Ecuador - People
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Ecuador - Märkte
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Ecuador - Hochland
Ecuador - Hochland

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Ecuador - Märkte
Ecuador

Ecuador – Märkte III

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador – Märkte – Reisebericht 3

Eine der besten Möglichkeiten indianische Kulturbräuche kennenzulernen, ist der Besuch eines der vielen Märkte, die oft nur wenige Fahrtstunden oder einen Tagesausflug von der Hauptstadt Quito entfernt liegen.

Es herrscht ein buntes Treiben auf den Märkten. An den Ständen wird eine solche Vielzahl von Produken und Waren angeboten, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Wir haben hier eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Sitten und Gebräuche des Landes und deren Bewohner zu studieren. Auf den Bildern unten ist eine typische Marktszene zu bewundern, bei der ganze Sippen an den Verkaufsständen agieren.

Überall kann man die Indios in ihren bunten Trachten bewundern. Die Männer tragen unter den schwarzen Hüten oft einen lagen geflochtenen Zopf. Auf dem Bild unten rechts trägt der Indio den landestypischen Poncho. In der Bildmitte ist eine Bewohnerin des Hochlands zu sehen, die ihre bunten Teppiche auf dem Markt feilbietet.

Die Ware oder der Einkauf werden auf dem Rücken in einem Leinensack/Tuch transportiert. Die jungen Geschwister rechnen gerade aus, ob der Verkauf des Wandteppichs ein gutes Geschäft war. Bunt und vielfältig ist das Angebot.

Bilder Ecuador – Märkte – Reisebericht 3

Ecuador - Märkte
Ecuador - People
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Ecuador – Märkte II

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador – Märkte – Reisebericht 2

Die Otavalo-Besucher kommen in der Regel, um den berühmten und wirtschaftlich bedeutendsten Indio-Markt von Südamerika zu erleben. An Samstagen, und im kleineren Umfang auch mittwochs, verwandelt sich der ansonsten ausgestorbene Stadtkern in eine riesige, dennoch relativ übersichtliche Marktzone. Der zentrale Punkt des kunterbunten Verkaufsgeschehens ist die Plaza de los Ponchos.

Die in ihren traditionellen Trachten traditionsbewußten Otavalo-Indianer sind fleißige Angehörige einer auf insgesamt 75 eigenständigen Kommunen beruhenden Kulturgesellschaft. Sie gelten als wohlhabend und angesehen. Althergebrachte Webkunst, die mit entsprechender Kommerzialisierung verbunden wurde, lassen die Bewohner Otavalos heute eine besondere Stellung innerhalb Ecuadors einnehmen. Der bescheidene Wohlstand führte aber keineswegs zu einer Vernachlässigung der indianischen Identität. Immer wieder finden wir Garküchen, wie sie typisch für das Hochland von Ecuador sind. Große Töpfe werden auf zwei oder drei Steine gestellt. Darunter wird ein munteres Feuerchen entfacht. Dann werden die Zutaten in den Kochtöpfen gegart und anschließend sofort von der Straße an die hungrigen Gäste verkauft.

Das geerntete Obst und Gemüse wird auf einer Plane direkt auf die Straße dekoriert. Manche guten Bilder lassen sich eben nur aus der Hand im „Vorbeigehen“ schießen…..

Suedamerika – Ecuador – Frauen sitzen auf dem Boden und bieten ihre Ware auf dem Markt an
Die Eindrücke sind schon atemberaubend, ebenso die diversen Gerüche von den angebotenen Produkten. Die Bekleidung der Einwohner entspricht ureigensten Gepflogenheiten. Die Frauen von Otavalo tragen lange schwarze Röcke und weisse buntbestickte Blusen. Viele haben gleich mehrere goldschillernde Glasperlenketten um den Hals und rote Korallenbänder um die Handgelenke. Andere tragen wiederum keine Schuhe um so mit Pacha Mama – “Mutter Erde” – in Kontakt zu bleiben. Fast alle Frauen haben lange weite Schals über die Schulter geworfen.

Manches besonders schöne Andenken für die Daheimgebliebenen können auch Touristen erstehen. Auch passionierte Fotografen kommen in dem Gewimmel von Mensch und Material auf ihre Kosten. Man findet hier Menschen in Indiotrachten, Fruchtstände, Wollbündel, Marktschreier, Säcke mit Kartoffeln und Gemüsen, transportbereite Schweine, behende Lastenträger. Auf die flinken Taschendiebe sollte besonders geachtet werden.

In der Hauptsache werden preisgünstige Webartikel aller Art, aber auch andere Textilartikel feilgeboten. Handeln ist üblich und macht Spaß. Die Qualität der ausgestellten Ware ist jedoch oft nicht von hoher Qualitäti. Massenproduktion ist heutzutage in Otavalo angesagt, wobei allerorts fast immer das gleiche angeboten wird.

Bilder Ecuador – Märkte

Ecuador - Märkte
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Ecuador - Märkte
Ecuador

Ecuador – Märkte I

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador – Märkte – Reisebericht 1

Bunter, indianischer Markt gehört im Hochland der Anden zu einem der vielen touristischen Anziehungspunkte. Die traditionsreichen Indiomärkte in der Sierra spiegeln alte Traditionen und Lebensgewohnheiten wieder, die in einer durchweg multikulturellen Gesellschaft wie der ekuadorianischen ihren Platz haben.

Auf einem Tagesmarkt im Hochland finden wir die typischen Gemüseeintöpfe. An einer Hauswand sehen wir eine Marktfrau unter ihren provisorisch zusammengestellten Planen, die gegen die Sonne, aber auch gegen die gelegentlich heftigen Regengüsse schützen sollenüchtestände. An vielen Stellen des Marktes werden einfache einheimische Spezialitäten zum Mittagessen angeboten.

An einer Hauswand sehen wir eine Marktfrau unter ihren provisorisch zusammengestellten Planen, die gegen die Sonne, aber auch gegen die gelegentlich heftigen Regengüsse schützen sollen

Nicht selten ist die gesamte Familie an der Vermarktung der eigenen Produkte beteiligt. Die ursprünglichen Trachten werden von den traditionsbewußten Frauen getragen. Die älteren Frauen sieht man oft in ihren traditionellen Kopfbedeckungen. Sie sitzen auf dem kahlen Boden und preisen ihre Waren geschickt und nicht zu lautstark an.

Für das europäische Auge ist der Markt oft undurchdringbar und kaum zu überschauen. An jeder Ecke wird etwas anderes angeboten. Eine Gemüseverkäuferin sitzt inmitten ihrer Produkte.

Bilder Ecuador – Märkte

Ecuador - Märkte
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Ecuador - Quito
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Ecuador - Hacienda - Impressionen
Ecuador

Ecuador – Hacienda II

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador – Hacienda – Impressionen

Die Hacienda ist in den Räumen mit vielen alten Sammlerstücken ausgestattet. Man fühlt sich zurückversetzt in die Zeit des 19. Jahrhunderts. Der Grundriss-Plan der Hacienda zeigt die Ausmaße des großen Gebäudes.

Viele Einzelstücke sind augenscheinlich liebevoll zusammengetragen worden. Neben dem Kamin befindet sich ein alter Sekretär. Auf ihm steht ein Radio aus der Gründerzeit des Rundfunks.

An den Wänden bewundern wir alte landestypische Masken mit unterschiedlichen symbolischen Aussagen. An der Wand hängt eine typische ecuadorianische Festtagskleidung als Deko.

Bilder Ecuador – Hacienda – Impressionen

Ecuador - Hacienda - Impressionen
Ecuador - Hacienda - Impressionen
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Ecuador - Hacienda
Ecuador

Ecuador – Hacienda

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador – Hacienda

Im Andenhochland gibt es noch viele koloniale wie geschichtsträchtige Gutshöfe aus dem 18. u. 19. Jahrhundert. Teilweise sind diese in herrschaftliche Hacienda-Hotels (Hosterías) oder luxuriös ausgestattete Ranchos umgebaut wurden. Manche dieser Haziendas verfügte ehemals über tausende von Hektar Land, welches im Laufe der Zeit unter den Erben des Großgrundbesitzers sowie auch den indianischen Kommunen im Umland aufgeteilt wurde.

Wir übernachten in einem dieser Gutshöfe auf unserer Tour durch das Hochland von Ecuador. Unsere Unterkunft besteht aus einem Wohnraum mit separatem Schlaftrakt. Der Wohnraum ist mit einem offenen Kamin ausgestattet, da es in den Nächten im Hochland empfindlich kalt werden kann. Der Verwalter versorgt uns erst einmal mit reichlich Holz für den Abend und die Nacht. Also wird schon vor dem Abendessen ein kleines Feuer angezündet, damit es anschließend um so gemütlicher ist.

Nach der strapaziösen Tagesfahrt durch das Hochland gönnen wir uns jetzt etwas Ruhe. Die Hacienda ist mit alten (antiken?) Möbeln uns Accessoirs ausgestattet. Auf der Seite Hacienda-Impressionen zeigen wir einige dieser interessanten Gegenstände.

Jürgen hat auf dem Markt einen landestypischen Hut erstanden, den er morgen ausprobieren will. Auf der Terrasse geniessen wir noch die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Die Hacienda ist von einer himmlischen Ruhe umgeben, da sie etwas abseits liegt.

Bilder Ecuador – Hacienda

Ecuador - Hacienda - Impressionen
Ecuador - Hacienda
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Ecuador - Hochland
Ecuador

Ecuador – Hochland II

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador – Hochland – Reisebericht 2

Die Hochlandkulturen sind bei weitem nicht die ältesten. Wegen ihrer geografischen Lage im Anden-Hochland und ihrer guten Erreichbarkeit sind sie aber die am bekanntesten und werden am meisten besucht. Viele dieser Kommunen teilen ihren Lebensraum mit anderen ecuadorianischen Kulturen. Sie halten trotz allen äußeren Einflüssen an ihren kulturellen Überlieferungen und Traditionen bei Kleidung, Sprache und Festen fest.

Nur 100 km im Norden von Quito findet man den Indianer Markt von Otavalo, ein Muss für jeden Besucher von Ecuador. Dieser Markt bietet wunderschöne handgewobene Textilien, und Wandteppiche, Taschen, Kleider und andere Produkte der mehrheitlich indianischen Bevölkerung. Auch aus den umliegenden Dörfern Peguche, Illuman, Imbaya, Natabuela und San Pablo werden diese Produkte gefertigt und geliefert. In den Hochebenen wird der Waschtag zu einem Familienereignis. Mehrere Generationen helfen mehr oder weniger bei der Wascharbeit am Fluss. Eine typische Dorfszene im Hochland von Ecuador. Die Kinder, mit ihren Schulranzen auf dem Rücken, sind auf dem Weg nach Hause. Oft müssen sie stundenlange Fahrtwege in die nächstgrößere Stadt in Kauf nehmen.

Das Bild unten in der Mitte zeigt einen Hauptbahnhof in einem kleinen Dorf im Hochland von Ecuador. Die Szenerie wirkt wie gestellt, der Bahnhof und die Schienen wie seit Jahren verlassen………auf Nachfragen wird uns mitgeteilt, dass der Zug einmal in der Woche kommt. Das Hochland der Anden ist beeindruckend in jeder Hinsicht. Eine grandiose Landschaft erschließt sich uns. Die Menschen tun das ihrige dazu. Diese Menschen sind sehr stolz und haben ihre kulturelle Identität nicht verloren.

Auf den abgelegenen Dörfern wird mehrmals im Jahr von den Familien noch selber geschlachtet. Dies geschieht, wie sich das ganze Leben auch hier abwickelt, auf der offenen Straße. Auf unserer Fahrt durchs Hochland sind wir oft an oder über der Wolkengrenze. Viele Wege sind nicht asphaltiert und man kann nie konkret vorausplanen, wieviel Kilometer man zurücklegen kann. Es ist daher wichtig, nicht zu spät nach einer Unterkunft zu suchen.

Bilder Ecuador – Hochland – Reisebericht 2

Ecuador - Hochland
Ecuador - Hochland
ecuador hochland 054
Ecuador - Hochland
Ecuador - Hochland
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Ecuador - Hochland
Ecuador

Ecuador – Hochland I

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador – Hochland – Reisebericht 1

25 km nördlich des Stadtzentrums liegt das Monument , wo die franz.-span. geodätische Expedition von Charles de la Condamine, Luis Godin u. Pedro Bouguer (1736-1744) die Position des Äquators festlegte. Sie hatten sich bei den damals limitierten Meßinstrumenten um 180m verrechnet. Wir befinden uns hier direkt auf der Äquatoriallinie. Es ist möglich mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel zu stehen. Jürgen beweist es.

Selten wird die Hausarbeit auch von Männern verrichtet. Ein wunderschön buntes Exemplar von Papagei, der uns im Hochland von Ekuador begegnet. Er hält sogar das Foto-Shooting aus, ohne davonzufliegen.

Die tägliche Arbeit und der Überlebenskampf in der Hochebene ist hart. Wir haben Frauen bei der täglichen Wäsche am Fluss fotografiert. Selbstverständlich wird alles per Hand erledigt. Die ganze Familie, bis auf die Männer, die sich anderen Aufgaben widmen, hilft natürlich mit.

Bilder Ecuador – Hochland – Reisebericht 1

Ecuador - Hochland
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Ecuador Quito
EcuadorStädtereisen

Ecuador – Quito III

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador – Quito – Reisebericht 3

Quito war bis zum Ende des 15. Jahrhunderts die Hauptstadt des Indianervolkes der Cara, dann wurde die Stadt von den Inka erobert. 1534 wurde Quito vom spanischen Eroberer Sebastián de Belalcázar eingenommen. Der südamerikanischer Befehlshaber Antonio Jose de Sucre befreite die Stadt im Jahr 1822. Zu den bemerkenswerten Bauten gehören eine Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert und die Kirchen San Francisco, San Agustín, La Compañía und Santo Domingo. In der Stadt befinden sich die Universität von Ecuador, eine Katholische Universität und die Technische Hochschule.

Quito ist die älteste unter den Hauptstädten Südamerikas. Mit über 100 Kirchen und 55 Klöstern, Bürgerhäusern, Straßen und Plätzen hat sie ihr Aussehen und Ambiente einer Kolonialstadt bewahrt. Die Kirche war bei der Erschließung der Neuen Welt immer dabei. Die Franziskaner hatten sich als erste in Quito niedergelassen und schon ein Jahr nach der Eroberung mit dem Bau ihres Klosters begonnen. Das Kloster wurde zum Zentrum der Bildung und Kunst mit einer eigenen Maler- und Bildhauerschule. Auch die Augustiner, Dominikaner und Jesuiten prägten mit ihren Klöstern das Gesicht der Stadt. „La Compania“, von den Jesuiten erbaut, ist mit ihrem goldenen Hauptaltar die wohl reichste Kirche Südamerikas. Die „Plaza de la Independencia“ ist der Mittel- und Treffpunkt in der Altstadt Quitos.

Quitos Klöster und Kirchen zeigen die klassischen Stilrichtungen der Renaissance, des Barock und des Klassizismus, jedoch meist abgewandelt durch eine Verschmelzung maurischer und gotischer Formelemente. Überall findet man Straßenhändler mit ihren Waren, die mit Nachdruck an den Mann oder die Frau gebracht werden müssen, um den Lebensunterhalt zu sichern. Die Gegenstände werden zumeist in Heimarbeit erstellt und sind in der Regel auch im Land hergestellt. Meist sind sie von hoher handwerklicher Qualität.
Ecuador – In der Hauptstadt Quito

In den schmalen Seitengassen staut sich oft der Verkehr, der von lautem Hupen und den Gestiken der Passanten begleitet wird. Die Arbeit der Polizisten erscheint in diesem Wirrwar aussichtslos. Immer wieder bilden sich größere Ansammlungen von Menschen auf den Straßen, die meist bei Banken oder öffentlichen Institutionen anstehen.

Auf der Plaza de la Independencia ist immer etwas los. Hier trifft man sich, um Informationen auszutauschen oder um nur einmal eben einen Smaltalk abzuhalten. Marktstände findet man in vielen Straßen der Innenstadt. An Waren wird hier wirklich alles feilgeboten über Obst, Gemüse, Textilien, Schuhe, Möbel usw. Man braucht nur durch die kleineren Nebenstraßen der Innenstadt zu schlendern und schon findet man die interessantesten Motive. Alles was in den Läden keinen Platz mehr hat, wird einfach auf die Straße gestellt. Auf diese Art und Weise werden die oft fehlenden Schaufenster der Läden ersetzt. An jeder Ecke findet man kleine Stände von fliegenden Händlern die alles Mögliche veräußern. Oft werden auch kleine Imbisse und Snacks aus einheimischen Spezialitäten direkt an der Straße zubereitet und angeboten.

Bilder Ecuador – Quito

Ecuador - Quito
Ecuador - Quito
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Ecuador - Quito
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Ecuador - Quito
Ecuador - Quito
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Ecuador - Quito
EcuadorStädtereisen

Ecuador Quito II

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador Quito – Reisebericht 2

Quito ist die älteste Hauptstadt Südamerikas und besitzt noch einen Großteil seines kolonialzeitlichen Stadtbildes. Die Stadt ist nach einem rechtwinkligen Schema angelegt und besitzt eine ausgedehnte zentrale Plaza, viele ruhige Parks sowie zahllose enge, steile Straßen. Die Architektur von Quito entspricht hauptsächlich dem Baustil des Spanischen Barock.

Auf dem Aussichtshügel Panecillo hat man einen guten Ausblick über die Stadt Quito. Der Blick reicht weit bis zu den Anden und den umliegenden Vulkanen. Die Fahrt zum Aussichtshügel ist kurz und überaus lohnenswert.

Man kann sich von hier oben einen guten Eindruck über die Gliederung und Anordnung der Stadt machen. Man erkennt deutlich das rechtwinkelige Schema, mit dem die Stadt geplant wurde. Die Jungfrau von Quito ist das Wahrzeichen der Stadt und befindet sich auf dem Aussichtshügel Panecillo, auf dem wir uns gerade befinden. In dem kleinen Museum kann man die landestypischen Trachten bewundern. Darüber hinaus sind einheimische Musikinstrumente und folkloristische Gegenstände ausgestellt.

Farbenfrohen Wandmalereien findet man an vielen Stellen in der Stadt.

Auf der Rückfahrt in die Stadt Quito sieht man an den Zufahrtsstraßen viele kleine Handwerksbetriebe, die oft nur von einer Person betrieben werden. Nebenstehend eine kleine Schreinerei oder Möbeltischlerei.

Bilder Ecuador – Quito

Ecuador - Quito
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EcuadorStädtereisen

Ecuador – Quito I

by Joe OnTour 24. August 2017
written by Joe OnTour

Ecuador – Quito – Reisebericht 1

Quito ist die Hauptstadt der Republik Ecuador. Sie befindet sich in einem Schwebezustand zwischen Kolonialzeit und der modernen Stadt, die sich Tag für Tag erweitert. Moderne Stadtstrukturen gemischt mit Mestizen- und kolonialem Erbe.

Quito, die Hauptstadt Ecuadors und der Provinz Pichincha, liegt auf den unteren Hängen des Pichincha-Vulkans in einem engen, fruchtbaren Tal der Anden in 2.850 m Höhe. In Quito gibt es nur wenig Schwerindustrie. Zu den wichtigsten industriellen Erzeugnissen gehören Textilien, Nahrungsmittel, Leder, Möbel sowie kunsthandwerkliche Gegenstände aus Gold und Silber. Die Stadt, die an der Panamericana liegt, ist durch Straßen und eine Eisenbahnlinie mit dem Pazifischen Ozean verbunden.

In den Anden auf einer Seehöhe von 2.800 Metern gelegen, beansprucht Quito eine Fläche von annähernd 12.000 km². Die durchschnittlichen Temperaturen liegen zwischen 10 und 25 Grad Celsius, mit großen Temperaturschwankungen, die die Bewohner und Besucher Quitos alle vier Jahreszeiten an einem einzigen Tag erleben lassen können. Die Stadt liegt an den Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antizana und Cayambe, die die majestätische Anden-Kulisse darstellen. San Francisco de Quito, wie sie einstmals hieß, ist die spanischste Stadt der Neuen Welt. Man findet ein buntes Völkergemisch in Quito vor. Die Familie vom Lande fährt auf der Ladefläche eines Trucks in die Stadt, um ihre Waren zu verkaufen und andere Dinge des täglichen Lebens für sich wieder einzukaufen.

Die Scheriffs der Stadt sind an den wichtigsten Punkten der Stadt präsent. Auch wenn der Innenstadtbereich und die Ausgehviertel der ehemaligen „Perle des Pazifik“ durch repressive Polizeimethoden sicherer wurden, sind in den weitläufigen Randzonen immer mehr miserable Slumsiedlungen entstanden, haben Hunderte von brutalen Jugendbanden das Zepter in der Hand, sind Raub und Mord an der Tagesordnung. Auch in anderen Städten des Küstenbereiches (hauptsächlich Esmeraldas u. Manta), sowie im amazonisch-kolumbianischen Grenzgebiet (vor allem Lago Agrio), liegt die Kriminalitätsrate weit über dem Landesdurchschnitt. Die Frauen sind oft mit einem schwarzen Umhang und einer Kopfbedeckung bekleidet.

Ein beliebter Treffpunkt ist die Plaza San Francisco mit der Kirche gleichen Namens. La Campania gilt als prachtvollster Kirchenbau der Stadt Quito.

Bilder Ecuador – Quito

Ecuador - QuitoEcuador - Quito
Ecuador - Quito
Ecuador - Quito
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Allgemeine LänderinfosMexiko

Mexiko – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Mexiko – Allgemeine Informationen

Flaeche:
1.972.550 qkm.

Bevoelkerungszahl:
106.202.900 (2005).

Bevoelkerungsdichte:
54 pro qkm.

Hauptstadt:
Mexiko City (Ciudad de México).

Einwohner:
20,0 Mio. (2005)
Geographie:
Mexiko grenzt im Norden an die USA, im Nordwesten an den Golf von Kalifornien, im Westen an den Pazifik, im Süden an Guatemala und Belize sowie im Osten an den Golf von Mexiko und das Karibische Meer. Im Süden nimmt Mexiko die Hälfte der mittelamerikanischen Landbrücke ein. Die landschaftliche Vielfalt Mexikos reicht von Feuchtgebieten über Wüsten und von Dschungel bedeckten Ebenen bis hin zu alpiner Vegetation.

Ein Großteil des Landes besteht aus einem 1000-2500 m hohen Hochland, das vom Pazifik und Atlantik durch die Bergketten der Sierra Madre Occidental und der Sierra Madre Oriental begrenzt wird. Der nördliche Teil des Plateaus, der 40% der Gesamtfläche Mexikos ausmacht, ist unfruchtbar und nur dünn besiedelt. Im Süden des Hochlands verläuft eine vulkanische Bergkette, die sich von der Sierra Volcánica im Westen durch das Tal von Mexiko nach Veracruz an der Ostküste erstreckt. Mächtige Berge erheben sich hier, von denen einige, wie der 5700 m hohe Pico de Orizaba und der Popocatépetl, noch tätige Vulkane sind. Hier leben 50% der Bevölkerung.

Weiter südlich auf den Hängen und Ebenen der dünn besiedelten Landenge Tehuantepec wird Ackerbau betrieben. Der Osten und die Yucatán-Halbinsel sind flach, 75% der jährlichen Niederschläge fallen in diesem Gebiet. An der Nordwestküste, gegenüber der Halbinsel Baja California, an der Südwestküste von Bahía de Campeche sowie auf der Yucatán-Halbinsel gibt es viele Lagunen und Feuchtgebiete.

Staatsform:
Präsidiale Bundesrepublik seit 1917. Verfassung von 1917, letzte Verfassungsänderung 1994. Zweikammerparlament (Congreso de la Unión). Die 128 Abgeordneten des Senats (Camara de Senadores) werden auf sechs Jahre, die 500 Mitglieder des Abgeordnetenhauses (Camara Federal de Diputados) auf drei Jahre gewählt. Staats- und Regierungschef: Vicente Fox Quesada, seit 2000. Die exekutive Gewalt liegt beim Präsidenten, der das Kabinett ernennt. Seine Amtsperiode überschneidet sich mit der des Senats. Jeder Staat hat seinen eigenen Gouverneur und ein gewähltes Abgeordnetenhaus. Unabhängigkeitsproklamation 1810 (ehemalige spanische Kolonie).

Sprache:
Amtssprache ist Spanisch, als Umgangssprache ist es mit aztekischen Lehnwörtern durchsetzt. Daneben gibt es über 80 Indiosprachen; die wichtigsten sind Náhuatl, Maya und Mixteco. Etwa 8% der Bevölkerung sprechen nur indianische Sprachen. Englisch wird in den grösseren Städten gesprochen.

Religion:
89% römisch-katholisch; protestantische, jüdische und bahaiische Minderheiten.

Ortszeit:
Mexiko erstreckt sich über drei Zeitzonen:
Süd-, Mittel- und Ostmexiko, Mexiko City (Central Standard Time): MEZ – 7. Erster Sonntag im April bis letzter Sonntag im Oktober: MEZ – 6 (Sommerzeit = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) – 6 Std. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Sommer und im Winter jeweils -7 Std.

Baja California Sur und die Westküste bis Puerto Vallarta – (Mountain Standard Time): MEZ – 8. Erster Sonntag im April bis letzter Sonntag im Oktober: MEZ – 7 (Sommerzeit = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) – 7 Std. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Sommer und im Winter jeweils -8 Std.

Baja California Norte – (Pacific Standard Time): MEZ – 9. Erster Sonntag im April bis letzter Sonntag im Oktober: MEZ – 8 (Sommerzeit = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) – 8 Std. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Sommer und im Winter jeweils -9 Std.

Netzspannung:
110/120 V, 60 Hz; amerikanische Zweipol-Flachstecker. Adapter notwendig.

Geld – Währung:
Mexikanischer Peso

Nationalhymne:
Mexicanos, al grito de guerra

Autokennzeichen:
MX

Post- und Fernmeldewesen:
Telefon:
Internationale Direktdurchwahl.
Landesvorwahl:
52. Für Touristen steht eine 24-stündige, kostenlose Hotline zur Verfügung, die unter der Nummer 91 800 903928 zu erreichen ist (Auskünfte jeglicher Art in englischer und spanischer Sprache).
Mobiltelefon:
AMPS-Netz, Betreiber: IUSACELL (Internet: www.iusacell.com.mx). Ein GSM-Netz (GSM 1900) wird von Telcel (Internet: www.telcel.com) bereitgestellt. Mobiltelefone können gemietet werden.
Faxanschlüsse:
Stehen in vielen größeren Hotels zur Verfügung.
Internet/E-Mail:
Internetanbieter ist z.B. Internet Mexico (Internet: www.internet.com.mx). Internetcafés gibt es in allen Regionen, insbesondere in den Haupttourismusgebieten.
Internet-TLD = .mx
Post:
Luftpostbriefe nach Europa sind etwa sechs Tage unterwegs. Versendung auf dem Land- und Seeweg dauert sehr viel länger. In der Hauptstadt steht ein Express-Service zur Verfügung (Entrega Immediata), der eine Zustellung innerhalb von zwei bis drei Tagen ermöglicht.
Deutsche Welle:
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

 

Mexiko – Klima

Im Frühjahr und im Sommer ist es in Mexiko sehr warm, aber nicht extrem heiss. Mexiko liegt auf 2300 m Höhe. Die heißesten Monate sind März, April, Mai. 27 bis 30 Grad. Leichte Sommerkleidung ist angesagt.

In der Regenzeit zwischen August und Oktober kann es nasskalt werden. Die Temperaturen betragen dann um die 20 Grad und weniger. Dann kann man schon eine schützende Regenjacke und einen leichten Pullover anziehen.

Im Winter gehen die Temperaturen in der Frühe und abends teilweise auf unter 8 Grad zurück. Dicke Pullover sind angebracht.

Wenn die Regenzeit vorbei ist, wird es sonnig und tagsüber klettern die Temperaturen schon mal auf 23 bis 25 Grad.

Bis 1.000m Höhe ist es tropisch, ab 1.000m bis 2.000m wird es subtropisch und über 2.000m sind die Temperaturen gemässigt.

im Norden gibt es kalte Winter und heisse Sommer. Im Zentralplateau ist in der Regenzeit mit starken Gewittern von Mai bis September zu brechnen. Die heissesten Monate in México City sind April bis Juni.

 

Mexiko – Fauna & Flora

Die Tierwelt Mexikos ist genauso artenreich wie seine Flora. Die Fauna umfasst viele Affenarten wie die Brüllaffen und Spinnenaffen.

Dann sind da noch Bären, Biber, Flamingos, Hirsche, Jaguare, Leguane, Luchse, Kojoten, Krokodile, Ozelote, Pekaris, Pelikane, Präriewölfe, Pumas, Reiher, Riesenameisen, Skorpione, Spinnen, Grüne Sonorakröten, Schildkröten, Tapire und Schlangen.

Es gibt allein dreizehn verschiedene Arten von Klapperschlangen. Die Vögel sind besonders vielfach und artenreich. Man findet hier viele Seevögel vor, weil die Küstengewässer einen grossen Fischreichtum aufweisen.

Wölfe und Kojoten findet man zum Beispiel im Norden des Landes. In den Wäldern an den Berghängen leben Ozelote, Jaguare, Pumas, Nasenbären, Pekaris und Affen.

In Lagunen und Sümpfen trifft man auf Krokodile und Schildkröten.

An den Küsten sind Robben, Flamingos, Reiher und Pelikane anzutreffen.

In den tropischen Regenwäldern sind die verschiedenen Vogelarten wie Papageien und Kolibris ausgesprochen zahlreich vertreten.

FLORA:

Mexiko gehört zu den Ländern mit der grössten biologischen Vielfalt. Aufgrund der Landesgrösse und der unterschiedlichen Höhenlagen und der diversen Klimazonen ist die Vegetation sehr vielfältig.

Es gibt über 30.000 Pflanzenarten. Von den weltweit bekannten 6.000 Kakteenarten existieren etwa 4.000 Arten in Mexiko. Der Nopal – Kaktus ist das Wahrzeichen von Mexiko. Im Norden des Landes ist der Kandelaberkaktus beheimatet. Er wird bis zu 15 m hoch und bis zu 70 Zentimeter dick.

Brandrodung und Nutzholzverwertung sowie Ableitung vieler Flüsse und Ackerbau und Viehwirtschaft füren zu starken Veränderungen in der Vegetation. Die Baumbestände wurden in der Vergangenheit stark dezimierten aber es gibt noch große und weite Waldgebiete. Die Waldgrenze liegt in Mexiko bei etwa 3.500 m.

Verschiedene Regionen Mexikos weisen eine vorherrschende Vegetationsform auf. Hier sind besonders die regenreichen Hangseiten der Kordilleren sowie der Regenwald zu nennen, welcher in höheren Lagen in Mischwälder, wie Kiefer, Eiche, Wacholder und anschliessend in Nadelwälder übergeht. Dann ist da noch die Baja California, die durch ihre Kakteensteppe geprägt ist.

Im Norden des Landes herrschen Dornstrauchvegetationen mit zahllosen Kakteenarten, Agaven, Yuccapalmen und Mesquitengewächsen.

Im Süden des Landes (Oaxaca, Chiapas, Tabasco) kommt der Tropischer Regenwald und Dschungel vor. Hier findet man Edelhölzer wie den Mahagoni- und Zapotebaum.

Im Bundesstaat Chiapas gibt es etwa 200 verschiedene Arten von Eichen und 40 verschiedene Kieferarten. Im Tiefland von Tabasco herrschen weite Sumpfflächen vor. Die Halbinsel Yucatán glänzt mit überwiegendem Trockenwald und Dornstrauchsavannen.

Die „Tierra Caliente“ (heißes Land) findet man auf einer Meereshöhe bis etwa 900 Metern. Hier herrschen Temperaturunterschieden von 15 bis 48°C.

Im Süden herrschen Palmen und Mangroven vor. Im Norden findet man Nadelwälder und Savannen. Es wird hier der Anbau von Bananen, tropische Früchte, Kakao, Vanille, Zuckerrohr, Tabak und Baumwolle betrieben.

Die „Tierra templada“, das gemäßigtes Land reicht von etwa 900 bis 1800 Meter Höhe. Hier sind die Durchschnittstemperaturen von 16 bis 21°C vorherrschend. In dieser Klimazone findet man die meisten aller mexikanischen Bundesstaaten. Hier findet man Laubwälder, Zuckerrohranbau, Baumwollanbau und Kaffeeanbau.

Die „Tierra Fria“ ist das kalte Land. Es reicht von einer Höhe von etwa 1800 bis 2700 Meter ü.M. Die Durchschnittstemperaturen betragen hier 15 bis 17°C. Das trifft auch für Mexiko-Stadt und Chiapas zu.

 

Mexiko – Geschichte – Kultur – Kunst

Die ersten spanischen Expeditionen unter Francisco Hernández de Córdova und Juan de Grijalva erreichen die Halbinsel Yucatán in den Jahren 1517 und 1518 .

Die neu entdeckten Hochkulturen und die reichlichen Goldgegenstände machen das Festland für die Spanier interessant.

Hernán Cortés gelingt es In den Jahren 1519 bis 1521, das Azteken-Reich mit Hilfe zahlreicher verbündeter Inianer zu stürzen. Mexiko wird zum Vizekönigreich Neuspanien.

Im Jahre 1815 wurde die Unabhängigkeit von Spanien erklärt. Dies zog einen langen Krieg nach sich. Er führte im Jahr 1821 zur endgültigen Unabhängigkeit.

Danach verlor das mexikanische Gebiet an Größe, zum einen durch Verkauf an die USA und auch durch die amerikanische Invasion.

In den 1860er-Jahren wurde das Land durch Frankreich besetzt. In dieser Zeit wurde der Kaiser Maximilian von Mexiko einsetzt. Der von den Franzosen vertriebene Präsident Benito Juarez beendete die Kaiserzeit durch die Hinrichtung Maximilians.

Die Diktatur Porfirio Díaz‘ führte 1911 zur Mexikanischen Revolution. Die revolutionären Kräfte besiegten die Armee, verloren sich aber in internen Streitereien. Das Land verfiel zwanzig Jahre lang in ständiger Unruhe. Am Ende dieser Revolution kontrollierte die Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI) das Land. Das ging bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.

 

Mexiko – Essen & Trinken

Die mexikanische Küche ist so besonders schmackhaft und gut, dass man leicht zu Gewichtsproblemen kommen kann. Die Stadt ist, dank der Vielfalt von Gewürzen und Zutaten, eine der Metropolen der Gastronomie auf internationalem Niveau. In den Straßen werden überall die berühmten Tacos und Quesadillas angeboten.

Die mexikanische Küche zeichnet sich durch die Synthese von aztekischen und spanisch-kolonialen, im Süden auch Maya-Traditionen aus.

Regional gibt es in Mexiko große Unterschiede zwischen Küste und zentralem Hochland, chiliverliebtem Süden und rindfleischorientiertem Norden.

Die wichtigste Mahlzeit am Tag ist das Mittagessen. Entsprechend lang ist auch die Mittagspause eines üblichen Arbeitstages.

Abends wird dann meist nur noch ein kleiner Imbiss verzehrt, ein paar Früchte, ein Taco oder ähnliches.

Ein durchaus empfehlenswertes Lokal ist die La Cantina, ein Bar-Restaurant, mit vielen typisch mexikanischen Speisen und Getränken. Für alle, die es feiner wollen, ist das San Angel Inn, das sich der „hohen mexikanischen Gastronomie“ verschrieben hat, zu empfehlen.

So zwischendurch oder als Appetithäppchen kann man natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit die Tacos und Quesadillas versuchen, die an den Straßenständen angeboten werden. Für Freunde der internationalen Küche kann das Restaurant Winston Churchill empfohlen werden, welches englische und internationale Küche anbietet, dann das La Mansión, mit vorzüglichen Fleischspeisen, die Thai Gardens mit thailändischer Küche und natürlich auch die Casa Italia, eine italienische Trattoria. Wer die Magaritas zu schätzen weiss, wird wohl nicht umhinkommen, der Villa María im Süden der Stadt einen Besuch abzustatten, werden dort doch über 20 verschiedene Margaritas angeboten.

In einem heissen undtropischen Land wie Mexiko mit grossenteils üppiger Vegetation spielen Früchte und bestimmte Gemüsesorten eine überragende Rolle.

Trinkwasser wird in Wasserflaschen oder Kanistern verkauft. Wasser aus den Wasserleitungen ist verschmutzt und ungeniessbar.

Gerne getrunken wird die von den Spaniern eingeführte Horchata, ein süßliches Reis-Zimt-Getränk, das gekühlt serviert wird.

Die weiteren üblichen alkoholischen Getränke sind Bier, Tequila, Mezcal und Pulque.

Allgemeine LänderinfosMexiko

Mexiko – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 23. August 2017
Mexiko

Mexiko – Impressionen

by Joe OnTour 23. August 2017
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Mexiko – Acapulco

by Joe OnTour 23. August 2017
MexikoStädtereisen

Mexiko – Mexiko City

by Joe OnTour 23. August 2017

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Mexiko - Impressionen
Mexiko

Mexiko – Impressionen

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Mexiko – Impressionen

Manzanillo liegt an der Costa de Oro direkt am Meer. Die schönen Strände sind umgeben von üppiger Natur. Die Goldküste ist einer der schönsten Abschnitte an der mexikanischen Rivera. Sie erstreckt sich zwischen Mazatlan und Acapulco.

Die lebhafte Hafenstadt ist gleichzeitig auch ein Marinestützpunkt. Sie erstreckt sich auf einer schmalen Landenge zwischen der sichelförmigen Bahia de Manzanillo mit seiner 10km breiten Playa. Hier ist die Playa Azul mit ihrem zentralen Strandbereich und der Lagune Cuyutlan. Die schöneren Strände sind die Bahiha Manzanillo und die Bahia Santiago. Auf der Halbinsel steht auch das von dem Architekten Jose Luis Ezquerra entworfene und international bekannte Luxushotel Las Hadas (die Feen).

Die Anlage ist eine absolute Sehenswürdigkeit. Wenn man es einrichten kann, sollte man ein paar Tage Zwischenstop hier einplanen. Die Zimmer sind riesig gross und man hat einen wundervollen Blick in die Bucht und auf das Meer (mit Meersicht buchen).

Ein regelrechter Volkssport ist in Mexiko der Stierkampf. Der wurde wahrscheinlich von den Spaniern in Zeiten der Eroberung Mexikos importiert.

Stierkampf in Mexiko

Arenen gibt es überall in den grösseren Städten. Diese Veranstaltungen sind nicht jedermanns Sache. Man wird schon seltsam berührt, wenn man sieht, mit welcher Selbstverständlichkeit die Torreros die Stiere töten. Wir verlassen die Arena später mit gemischten Gefühlen…… Die Auffassungen und Meinungen, ob es sich hier um ein Kulturgut oder schlicht um Tierquälerei handelt, gehen weit auseinander.

Um den Stierkampf wird ein richtiger Kult gebildet. Die bekannteren Torreros werden hier oft zu regelrechten Volkshelden hochstilisiert. Eine ganze „Industrie“ (oder sollte man besser Mafia sagen) lebt von diesem Geschäft. An den Rändern der Arenen stehen Vieh-Händler und Beobachter, die die besten Stiere bewerten. Aus dem Charakter und der Wehrhaftigkeit des Stieres kann man den Erfolg des Züchters ableiten.

Bilder Mexiko – Impressionen

Mexiko - Impressionen
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Mexiko - Acapulco
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Mexiko – Acapulco

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Mexiko – Acapulco

Acapulco, lange Zeit Mexikos berühmtestes Seebad, ist nichts für Freunde verträumter Fischerdörfer.

Zunächst waren es die amerikanischen Urlauber, die den heruntergekommenen Hafenort an der schönen Hufeisenbucht für sich als Urlaubsziel entdeckten. In den späten Fünfzigern begann der internationale Touristenansturm. Eine Vielzahl von Hoteltürmen wurden zwischen dem Strand und den grünen Hügeln gebaut. So entstand eine komplett zubetonierte Küstenregion. Heutezutage ist Acapulco ein idealer Ort für Urlauber, die sich an den zwanzig verschiedenen Stränden schwarz brennen lassen wollen und auf nächtliches Vergnügen aus sind.

Seit den 30er Jahren ziehen die berühmten Felsenspringer von La Quebrada grosse Besuchermassen an. Mit einem gewaltigen Sprung aus selbstmörderischer Höhe von 45 m tauchen Sie in ein schmales Becken ein. Ein gewagtes Unternehmen, denn das Wasser, in das sie eintauchen scheint nur eine Pfütze zu sein. Vor dem Sprung wird ein kurzes Gebet an einem kleinen Altar verrichtet. Eine schöne Sicht hat man von der Bar des El Mirador Hotels auf die Taucher.

Weniger überfüllte Stränd gibt es am Pie de la Cuesta, 8 km nordwestlich der Innenstadt. Einen beeindruckenden Blick über die Bucht von Acapulco hat man von der Straße nach Puerto Marqués, 16 km südöstlich der Stadt. Südlich der Península de las Playas liegt der Unterwasserschrein, eine Bronzestatue der Jungfrau von Guadalupe, die auf dem Meeresgrund steht.

Inzwischen macht Cancún aber Acapulco den Ruf streitig, Mexikos berühmtester und feudalster Urlaubsort zu sein. Cancún ist ein Urlaubszentrum moderneren Zuschnitts. Die Insel vor der Nordostküste Yucatáns ist 21 km lang und cirka 400 m breit. An der nördlichen und südlichen Spitze führen Strassen zum Festland. 1970 lebten hier höchstens 200 Menschen, inzwischen wohnen hier mehr als 200 000 Menschen. Fast alle leben vom Tourismus. Eine Million Urlauber überschwemmen jedes Jahr das Gebiet. Den vorwiegend nordamerikanischen Urlaubern werden endlos lange und weisse Karibikstrände verbunden mit türkisfarbenen Lagunen geboten.

Man kann hier jede erdenkliche Sportart ausüben. Die Hotelbauten sind modern konzipiert. Es gibt klimatisierte Einkaufszentren mit edlen Boutiquen und jede Menge Feinschmecker-Restaurants. Die meisten Dinge sind erheblich teurer als auf dem Festland. Preiswerter und weniger hektisch ist es allemal auf der wenige Kilometer östlich gelegenen Isla Mujeres, der „Fraueninsel“. Man erreicht sie entweder mit der Fähre von Puerto Juaréz aus oder mit dem Tragflügelboot von Cancún aus. Ein wenig findet man hier noch die Idylle der Karibik, wie sie in den Köpfen noch schwebt, mit einfachen Hotels am weißen Palmenstrand und einem Korallenriff an der Südspitze.

Bilder Mexiko – Acapulco

Mexiko - Acapulco
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Mexiko - Mexiko City
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Mexiko – Mexiko City

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Mexiko – Mexiko City

Die Stadt Mexiko-City ist der absolute Wahnsinn schlechthin. In seinem ausgetrocknetem Seebett auf einerv Höhe von 2240 m liegt die Stadt. Mexico-City hat die größte Stadtfläche der Welt mit etwa 2600 km². In Mexiko-City leben über 20 Millionen Menschen! Chaotische Verkehrsverhältnisse, unglaublicher Smog und eine hohe Kriminalitätsrate laden auf den ersten Blick nicht zum längeren Verweilen ein. Es gibt aber einen Grund, warum man diese Stadt unbedingt erlebt haben muss: Mexico-City ist das kulturelle Zentrum des Landes und hat eine bewegte Geschichte.

Das Hochtal, über das sich Mexiko-Stadt erstreckt, ist ein wahres Sammelbecken des Schönsten und Besten, Schlimmsten und Hässlichsten, was das Land zu bieten hat. Das Ergebnis dieser Mixtur ist eine quirlige, umweltverschmutzte Riesenstadt voller Musik und Lärm, Smog und grüner Lungen, voller Kolonialpaläste, weltberühmter Museen und unüberschaubarer Elendsviertel.

Das historische Zentrum von Mexiko-Stadt bildet die Plaza de la Constitución, besser bekannt als der Zócalo. Der Platz wurde in den 20er Jahren des 16. Jahrhunderts unter Cortés angelegt, der ihn mit Steinen aus den Ruinen der Tempel und Paläste der Aztekenstadt Tenochtitlán pflastern ließ, auf deren Grundmauern Mexiko-Stadt errichtet wurde. Tenochtitlán lag inmitten eines Sees, daher versinken viele ältere Gebäude und Kirchen der heutigen Stadt langsam, aber sicher im morastigen Boden. Wir haben Mexiko-City nur für ein paar Tage gebucht und beginnen unseren Stadtrundgang am zweiten Aufenthaltstag am Zócalo, dem zentralen Platz der Stadt.

Die gesamte Ostseite des Zócalo wird vom Palacio Nacional (Nationalpalast) eingenommen. Er wurde auf den Grundfesten eines Aztekenpalastes gebaut. Heute sind hier die Amtsräume des Präsidenten. Ausserdem befindet sich hier ein Museum mit Wandgemälden von Diego Rivera, auf denen die Geschichte Mexikos dokumentiert wird. Die Catedral Metropolitana findet man an der Nordseite des Zócalo. Sie wurde in den 20er Jahren des 16. Jahrhunderts von den Spaniern dort erbaut. Vormals stand dort eine aztekische Tzompantli oder Schädelmauer (ein Altar, auf dem die Schädel von Geopferten aufgebahrt wurden).

Die Cathedrale Metropolitana muss man auf jeden Fall gesehen haben. In 250 Jahren Bauzeit, von 1563 bis 1813, wurde die grösste Kirche des gesamten Kontinents gebaut. Östlich der Kathedrale befinden sich die Überreste des Templo Mayor. Er ist der wichtigste der Aztekentempel. Die Alameda, früher ein aztekischer Marktplatz, ist heute ein kleiner Park. Die Strassen rings um die Alameda säumen Kolonialvillen, Wolkenkratzer, Cafés, Restaurants, Geschäfte und Märkte.

Ein weiteres, absolutes Muss für Besucher sind der Bosque de Chapultepec. Es ist der grösste Park der Stadt. Hier befinden sich eine Hand voll Museen, Rummelplätze und die Residenz des Präsidenten. Die Basilica de Guadalupe ist eine Kirche, die an jener Stelle erbaut wurde, wo die mexikanische Schutzheilige erschienen sein soll. Sehenswert sind auch die Kolonialhäuser von San Ángel sowie die Cuicuilco Pyramide und die Kanäle von Xochimilco. Wir haben uns auch vorgenommen, das höchste Gebäudes Mexikos, den Torre Latinoamericana zu „besteigen“. In der 41. Etage gibt es ein Restaurant und über dem Restaurant befindet sich eine Aussichtsplattform.

Die Aussicht ist wirklich sehenswert. Von hier aus hat man einen wundervollen Blick auf Mexiko-City. Besonders schön ist ein Besuch am späten Nachmittag, wenn in Mexiko-City die Lichter angehen. Mexico City ist eine moderne und kosmopolitane Stadt, die an den Ufern eines Sees liegt, der von vulkanischem Gebirge umgeben ist. Die unterschiedlichen Kulturen, die im Lauf der Jahrhunderte an diesem Ort beheimatet waren, haben eine spezielle und ausgesprochen eigenwillige und interessante Architektur unterschiedlichster Stilrichtungen hervorgebracht. Aber Mexico City ist nicht nur die größte Stadt der Welt, sie ist auch die Wiege der aztekischen Kultur.

Wenn man Aktivitäten den ganzen Tag über haben möchte, ist Mexiko City sicherlich der geeignete Ort. Man kann hier Museumsbesuche, ein nie enden wollendes Nachtleben, Kultur und Unterhaltung bekommen. Die Stadt bietet Kunst- und Kulturausstellungen über alle Epochen, angefangen von der vorkolonialistischen Zeit (Museum der Anthropologie) bis hin zur Modernen (Museum der modernen Kunst), aber auch Traditionelles, wie im Frida-Kahlo-Museum zu sehen ist. Nicht weit entfernt von Mexico City befinden sich die Pyramiden von Sonne und Monde in Teotihuacán. Die Pyramide von Cuicuilco im Süden der Stadt ist eine besondere Konstruktion. Sie ist halb verborgen und bedeckt von der Lava eines Ausbruchs des Vulkans Xitle vor über 3.000 Jahren. Die ganze Geschichte und der Wandel dieser Stadt im Laufe der verschieden Epochen kann man im Anthropologie-Museum nachvollzihen.

Die Hauptattraktionen sind der Palast der schönen Künste, ein Baudenkmal aus weissem Marmor von einem französischen Architekten errichtet sowie der Platz der drei Kulturen. Am zweiten Tag unserer Ankunft in Mexiko kommen wir Abends zurück vom Besuch der Museen und sind völlig geschafft. Die abgasgeschwängerte Luft und die ungewohnte Höhe von Mexiko-City (oder auch beides zusammen) machen uns erheblich zu schaffen. So sind wir froh, wieder im Hotel Alameda angekommen zu sein, um ein wenig relaxen zu können. Das Hotel liegt zentral und man kann quasi (fast) alles zu Fuss erledigen. Ausserdem haben wir von der Dachterrasse des Hotels einen schönen Blick auf die Stadt.

Bilder Mexiko – Mexiko City

Mexiko - Mexiko City
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Mexiko - Impressionen
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Kalifornien - Allgemeine Informationen
Allgemeine LänderinfosKalifornien

Kalifornien – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Kalifornien – Allgemeine Informationen

Fläche:
410.000 qkm.

Bevölkerungszahl:
36.000.000 (2005).

Bevölkerungsdichte:
88 pro qkm.

Hauptstadt:
Sacramento

Groesste Stadt:
Los Angeles

Spitzname:
The Golden State (Der Goldene Staat)

Geographie:
Kalifornien grenzt im Norden an Oregon, im Osten an Nevada und Arizona, im Süden an den mexikanischen Bundesstaat Baja California Norte und im Westen an den Pazifischen Ozean. Der Colorado River bildet die Grenze zu Arizona. Kalifornien hat Anteil an mehreren landschaftlichen Großräumen. An die schmale Küstenebene schließen sich die Coast Ranges an. Ihnen folgt nach Osten das Kalifornische Längstal, das im Osten durch die Sierra Nevada und nach Norden durch die Kaskadenkette sowie die Klamath Mountains begrenzt wird. Der Küstenbereich ist tektonisch sehr instabil, hier kommt es oft zu Erdbeben. Im Südosten hat Kalifornien Anteil am Great Basin, zu dem u. a. das Death Valley und die Mojavewüste gehören.

Die längsten Flüsse in Kalifornien sind der Sacramento River und der San Joaquin River. Beide Flüsse entwässern zusammen mit ihren zahlreichen Nebenflüssen die Sierra Nevada, Teile der Kaskadenkette sowie des Kalifornischen Längstales. Zu den größten Seen gehören der Lake Tahoe, der Clear Lake, der Honey Lake sowie der Mono Lake. Der höchste Berg der USA außerhalb Alaskas, der Mt. Whitney mit 4.418m, liegt in Kalifornien. Am Fuß des Berges befindet sich der Ort Lone Pine, in dem jährlich ein bekanntes Filmfestspiel stattfindet. In etwa 170 Kilometer Entfernung befindet sich das Wüstengebiet Death Valley (Tal des Todes), das seinen Namen in der Zeit der ersten Siedler an der Westküste bekommen hat, die nicht selten die Qualen von Hitze und Durst erleben mussten, wenn sie das „Tal des Todes“ durchquerten. Es gibt zahlreiche Naturparks und Strände unterschiedlichster Beschaffenheit. Zu den bekanntesten Parks zählt der Yosemite-Nationalpark.

Staatsform:
Kalifornien wird nach der Verfassung von 1879 regiert. An der Spitze der Exekutive steht der Gouverneur, der für eine Amtszeit von vier Jahren vom Volk gewählt wird. Er kann nur einmal wiedergewählt werden. Die Legislative besteht aus einem Zweikammerparlament, das sich aus dem Senat und dem Repräsentantenhaus zusammensetzt. Die 40 Mitglieder des Senats werden für eine Amtszeit von vier Jahren, die 80 Mitglieder des Repräsentantenhauses für eine Amtszeit von zwei Jahren vom Volk gewählt. Auf Bundesebene wird Kalifornien durch zwei Senatoren und 52 Abgeordnete vertreten. Bei Präsidentschaftswahlen besitzt der Bundesstaat 54 Stimmen. Gouverneur des Bundesstaates ist seit 2003 der aus Österreich stammende Filmschauspieler Arnold Schwarzenegger, der der Republikanischen Partei angehört.

Bevölkerung:
Die Einwohnerzahl beträgt etwa 36 Millionen. Kalifornien ist der bevölkerungsreichste Bundesstaat der USA. Die mittlere Bevölkerungsdichte liegt bei ungefähr 80 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Anteil der Weißen sank von 75 Prozent im Jahr 1990 auf 47 Prozent im Jahr 2000. Hispanics bilden den Ergebnissen der jüngsten Volkszählung zufolge mit einem Anteil von 32 Prozent die zweitstärkste Bevölkerungsgruppe, 12 Prozent sind asiatischer Abstammung, 7 Prozent sind Schwarze. Der Anteil der Stadtbevölkerung beträgt circa 90 Prozent.

Bildung und Kultur:
1866 wurden in Kalifornien die ersten staatlichen Schulen eingerichtet. Bedeutendste Hochschule ist die 1868 gegründete University of California, deren Einrichtungen über den gesamten Bundesstaat verteilt sind. Sie zählt zu den größten Universitäten der Welt. Die Stanford University wurde 1891 von Leland Stanford gegründet. Zu den meist besuchten kulturellen Einrichtungen gehören die Kunstmuseen Los Angeles County Museum of Art und Museum of Contemporary Art sowie das J. Paul Getty Museum in Malibu, ein Nachbau einer verzierten römischen Villa, in dem eine Sammlung von Antiquitäten und europäischen Gemälden untergebracht ist. Sehenswert sind außerdem u. a. das Griffith-Observatorium in Los Angeles sowie das Mount-Palomar-Observatorium, das 80 Kilometer nordöstlich von San Diego liegt.

Wirtschaft:
Wichtige Rohstoffe sind neben Erdöl und Erdgas Quecksilber, Wolfram, Asbest, Kies, Kupfer- und Eisenerze. Große wirtschaftliche Bedeutung hat die Land- und Forstwirtschaft: In Kalifornien werden größere Mengen an landwirtschaftlichen Produkten erzeugt als in irgendeinem anderen Bundesstaat. Zu den wichtigsten Anbaufrüchten gehören u. a. Trauben, Baumwolle, Reis, Weizen und Mais. Aus Kalifornien stammt etwa ein Zehntel der gesamten Nutzholzproduktion der USA, der Fischfang macht etwa 4 Prozent der gesamten Fangmenge der USA aus. Die wichtigsten Fischarten sind Schwertfisch, Lachs, Thunfisch und Hering. Bedeutende Industriezweige sind u. a. die Luft- und Raumfahrtindustrie sowie die Computer- und Elektronikindustrie.

Sprache:
Amtssprache ist Englisch.

Zeitzone:
Pacific: UTC -8/-7

Netzspannung:
110/120 V, 60 Hz; amerikanische Zweipol-Flachstecker. Adapter notwendig.

Geld – Währung:
Amerikanischer Dollar

 

Kalifornien – Klima

In Kalifornien unterscheidet man drei Klimazonen:

An der Küste sind die Temperaturen bedingt durch den Einfluss des kühlen Pazifiks niedriger als im Landesinneren. Nördlich von San Francisco sind die Winter meist sehr regnerisch. San Francisco sowie weite Teile der nord- und mittelkalifornischen Küste sind im Sommer meist nebelig und kühl.

In der Sierra Nevada kann es im Sommer tagsüber recht heiss werden: Aufgrund der Höhenlage sinken die Temperaturen nach Sonnenuntergang jedoch schnell ab. Von November fallen hier grosse Schneemengen.

In den Wüsten ist es auch im Winter sonnig und angenehm warm mit 20 °C und mehr. Abends und nachts kühlt es sich allerdings sehr stark ab wie in fast allen Wüstengebieten. Von mildem Klima begünstigt sind auch Los Angeles und San Diego. Das Klima in San Diego ist nahezu perfekt und man kann ganzjährig Aktivitäten im Freien ausüben.

Die dritthöchste Temperatur, die jemals auf der Erde gemessen wurde, hat man mit 56,7 °C im Jahr 1913 im Death Valley verzeichnet.

Nördlich des Lake Tahoe wurde mit -42,8 °C (1937) die niedrigste Temperatur in Kalifornien ermittelt.

Ein verbreitetes Phänomen in Kalifornien ist der Küstennebel.

Beste Reisezeit:

Kalifornien’s Hauptsaison ist eindeutig im Sommer. Allerdings hat man auch im Winter ab LA südlich sehr mildes, moderates Wetter. Eine lange Hose und eine Jacke ist trotzdem notwendig. Weiter südlich in San Diego findet man dann das vielfach als perfekt bezeichnete Klima. Die Winter sind auch hier angenehm warm.

San Francisco’s Wetter ist oft nebelig, vor allem in den Morgenstunden. Im Sommer, wenn es weiter südlich fast zu heiss wird, findet man in SF herrlich frühlingshaftes Klima.

Beste Reisezeit sind die Monate April und Mai sowie September und Oktober. Nicht nur des Klimas wegen, sondern auch, um die amerikanische Reisesaison zwischen Memorial Day (Ende Mai) und Labour Day (Anfang September) zu vermeiden.

 

Kalifornien – Fauna & Fauna

Etwa 40 Prozent aller Pflanzenarten der USA sind in Kalifornien heimisch.

Verbreitete Baumarten sind etwa der Mammutbaum und die Douglasie.

Der älteste Baum der Welt, eine Grannenkiefer im Great Basin, ist über 4 900 Jahre alt. Die Bestände des Mammutbaumes in der Sierra Nevada sind bis zu 2 000 Jahre alt.

In den Wüsten des Südostens sind Indigosträucher, verschiedene Kaktus- und Straucharten, Kreosotsträucher und der Joshua tree anzutreffen.

In den Wäldern leben neben zahlreichen anderen Tieren auch Stinktiere und Klapperschlangen, von denen es im Bundesstaat sechs verschiedene Arten gibt.

Hauptsächlich im Norden und in den abgeschiedenen Gebirgsregionen finden Bären einen geeigneten Lebensraum.

 

Kalifornien – Geschichte – Kultur – Kunst

Kalifornien war als erstes von cirka 105 Indianervölkern besiedelt.

Mit Hernán Cortés nahmen die Bemühungen der Spanier, in Kalifornien eine Kolonie zu errichten, ihren Anfang. 1542 befahl der Vizekönig von Neuspanien, Antonio de Mendoza, Juan Rodríguez Cabrillo, die Gebiete nördlich von Mexiko zu erforschen.

Der spanische Entdecker Sebastián Vizcaíno erkundete in den Jahren 1602 und 1603 die gesamte kalifornische Küste, aber erst 1769 wurde in San Diego ein Versorgungshafen angelegt. 1776 gründeten die Spanier San Francisco. Als Mexiko 1821 die Unabhängigkeit erlangte, wurde Kalifornien mexikanische Provinz.

Im Juni 1846 nahm eine Gruppe von amerikanischen Siedlern die Stadt Sonoma ein. Anlässlich des Ausbruchs des Mexikanischen Krieges erklärte sich Kalifornien für unabhängig. 1848 trat Mexiko im Vertrag von Guadalupe Hidalgo seine Ansprüche auf das Gebiet an die Vereinigten Staaten ab.

Die Entdeckung von Gold durch James W. Marshall in Coloma im Januar 1848 führte zu einem großen Zustrom an Menschen. Am 9. September 1850 trat Kalifornien als 31. Bundesstaat den USA bei. 1854 wurde Sacramento Hauptstadt des Bundesstaates. Die Fertigstellung der transkontinentalen Eisenbahnlinie 1869 brachte dem Staat wachsenden Wohlstand.

Durch verbesserte Eisenbahnverbindungen wurde die wirtschaftliche Entwicklung weiter vorangetrieben. 1890 wurde San Francisco zur größten Stadt an der Pazifikküste und zu einem Handelszentrum von weltweiter Bedeutung.

In Los Angeles erreichte der wirtschaftliche Aufschwung 1887 seinen Höhepunkt. Der 1893 erfolgte Kurssturz an den Börsen führte in Kalifornien zu einer ernsten Wirtschaftskrise. Ein neuerlicher Wirtschaftsaufschwung setzte vor Beginn des 1. Weltkrieges ein.

Nach dem Krieg ging die Zahl der Arbeitsplätze zunächst stark zurück. Trotzdem strömten in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts rund zwei Millionen Einwanderer in den Bundesstaat. Bis 1924 war die Einwohnerzahl von Los Angeles auf eine Million gestiegen. Die Erdölförderung und die damit zusammenhängenden Produktionszweige gewannen an Bedeutung, 1925 stammte mehr als ein Fünftel der Weltproduktion an Erdöl aus Kalifornien. In dieser Zeit entwickelte sich auch die Filmindustrie in Hollywood.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden in Kalifornien zahlreiche Flugzeugfabriken und Schiffswerften errichtet. Ein Zustrom von Arbeitern führte zwischen 1940 und 1945 zu einem Anstieg der Einwohnerzahl um fast zwei Millionen Bewohner.

Nach dem Krieg hielt der Zustrom an, teilweise kam es sogar zu einem Mangel an Wohnraum. Zwischen 1950 und 1990 verdreifachte sich die Bevölkerung des Bundesstaates, seit 1962 ist Kalifornien der bevölkerungsreichste Bundesstaat der USA.

Im Oktober 1989 wurde San Francisco und im Juni 1992 die Region östlich von Los Angeles von schweren Erdbeben erschüttert. Im Herbst 1993 suchten mehr als ein Dutzend Buschbrände Südkalifornien heim, die über 80 000 Hektar Land und mehr als 1 000 Häuser zerstörten.

Im Januar 1994 war Los Angeles von einem Erdbeben, das 6,7 auf der Richterskala erreichte, betroffen. Der Schaden wurde auf 15 bis 30 Milliarden US-Dollar beziffert.

 

Kalifornien – Essen & Trinken

Genauso falsch wie das Vorurteil, Amerikaner würden sich nur von Pizza und Fastfood ernähren, ist ebenfalls die Behauptung, die Kalifornier hätten mit ihrer „Californian Cuisine“ das Kochen neu erfunden. In den Kochtöpfen vieler Spitzenrestaurants im Raum L.A. findet man Einflüsse der europäischen, asiatischen und creolischen Küche wieder. Die Zutaten kommen in der Regel frisch aus den fruchtbaren Obst- und Gemüseanbaugebieten des Nordens. An den Küsten findet man auf der Speisekarte oft Seafood, wie Krabben, Krebse und allerlei Salzwasserfische.

Die kulinarische Vielfalt Nordamerikas kommt vor allem aus den Töpfen der ethnischen Küchen, die wie folgt unterteilt werden können:

Kreolisch, chinesisch oder thailändisch, southern, Tex-Mex oder Californian cuisine, die Palette der Leckerbissen ist unerschöpflich. Nicht überall, aber zumindest in einigen grosen Städten wie New York, Philadelphia, Montreal, Toronto, New Orleans, Los Angeles, San Francisco und Vancouver. Viele fast food outlets, die schnellen Restaurantketten und Imbissstationen am Highway, sind besser als ihr Ruf. Im Osten des Landes wird Wendy’s wegen seines handfesten chili con carne gelobt. Im Westen haben sich die Futter-Filialen von Denny’s (mit dem 24-Stunden-Wahlspruch „never closes“ oder „always open“) etabliert und bieten eine zuverlässige und preiswerte Frühstück- und Lunch-Karte sowie Salate und leichte Gerichte.
Fleischloses
Der Trend zu fleischloser Kost hat inzwischen auch Nordamerika erreicht. Nicht nur in den feinen Adressen white table cloth restaurants werden immer öfter Obst und Gemüse serviert. Selbst fast food outlets und truckstops bringen mit Salatbars, veggie (vegetable) burgers, veggie sandwiches, veggie fajitas den neuen Trend auf den Tisch.
Sonntags closed
Da der Ausschank von alkoholischen Getränken in einigen südlichen Bundesstaaten an Sonntagen gesetzlich eingeschränkt, überhaupt verboten oder nur aufgrund von Sonderlizenzen erlaubt ist, haben viele Restaurants sonntags geschlossen.
Knigge
Bevor es im Restaurant etwas zu essen gibt, muss sich der Gast in der Regel einer kleinen kulturellen Aufnahmeprüfung unterziehen. Meist steht am Eingang schon ein Schild WAIT TO BE SEATED, was nichts anderes heißt, als dass man nicht geradewegs auf den nächsten leeren Tisch zustürzen, sondern auf die/den Empfangsdame/-herren warten soll, die/der einen Tisch zuweist.

Warten bereits andere Gäste, tritt eines der auffälligsten angelsächsischen Rituale in Kraft: das geduldige Anstehen, das standing in line. Wer’s nicht tut, wird schon mal sanft angemahnt: „You have to stand in line“. So etwas kann besonders Europäern (Briten ausgenommen) leicht passieren, denn nicht immer wird sofort klar, dass es sich bei der kleinsten Ansammlung von Leuten im Grunde schon um eine line handelt. Also fragt man im Zweifelsfall lieber: „Excuse me, is this a line?“ Amerikaner lieben lines – im Gasthaus, bei der Post, an Bankschaltern, Kinokassen, an der Rezeption im Hotel. Sie hassen Drängelei und Klumpenbildung. Mit gutem Grund, denn lines schonen Nerven und ersparen unnötige Reibereien.
Doggy Bag
Neben dem üppigen Frühstück sind besonders die Lunch-Gerichte vielfältig, schmackhaft und preisgünstig. Alle Portionen, besonders abends, fallen reichlich gross aus. Man wird keineswegs schräg angesehen, wenn man sich große Portionen teilt oder sich den unbewältigten Rest (Doggy Bag) einpacken lässt Could you wrap this, please?).
Tipps
Im Vergleich zu Europa isst man in Nordamerika früh zu Abend. Vor allem in kleineren Orten sitzt man spätestens bis 21 Uhr zu Tisch. Selbst in den Städten sind die Restaurants oft nach 22 Uhr bereits geschlossen.

Fürs Picknick oder für die Mitnahme von Essen aufs Hotelzimmer empfiehlt es sich, gleich zu Beginn der Reise einen ausreichend geräumigen cooler für den Kofferraum zu kaufen (ab 20 Liter). Eis gibt’s reichlich in Supermärkten und Tankstellen. (Tipp: Die Kühlbox ist auch als Hitzeschutz für Diafilme im wasserdichten Beutel zu verwenden).

Man gibt schon genug Geld fürs Parken, Maut, Eintritt, Steuern, Trinkgeld usw. aus, da sollte man die in vielen Bars und Lounges die meist zwischen 17–19 Uhr angebotenen „happy hour“ (kostenlose Snacks -freebies oder munchies und Drinks) in Anspruch nehmen.

Jugendliche werden beim Besuch in Bars, Discos und Spielkasinos in der Regel streng kontrolliert (Mindestalter 21 Jahre). Normalerweise gilt der US-Führerschein driver’s licence als Ausweis ID, identification. Da man in den USA keine Personalausweise kennt, kann es mitunter schwierig werden zu beweisen, dass man 21 Jahre oder älter ist.

Für Kleinigkeiten und Zwischenmahlzeiten sind die meisten Supermärkte wahre Fundgruben, weil sie Gemüse, Obst, Sandwichs, Gebäck usw. frisch, lecker und preiswert anbieten – oft zu jeder Tages- und Nachtzeit. Auch die Shops der Tankstellen sind als Versorgungsstationen nicht zu verachten.

Nichtraucher-Zonen sind in den allermeisten Restaurants und coffee shops usus. Die Missachtung des Nichtrauchergebots ist kein Kavaliersdelikt. Die USA haben sich zu einem Nichtraucherland entwickelt. Auf allen inner-amerikanischen Flügen gilt völliges Rauchverbot. In Kalifornien darf in keinem Restaurant, Bar, Büro und öffentlichen Raum mehr geraucht werden!

US-Getränke quellen vor Eis fast immer über. Ice tea, ice water, coke oder sonstige soft drinks sind immer kleine Eisbomben.

Die Amerikaner befinden sich zur Zeit in einem absoluten Kaffeerausch. Vor allem im Westen, eingeleitet durch die in Seattle, Washington ansässige Kaffeerösterei „Starbucks“ sind in den letzten Jahren zahlreiche duftende Kaffee-Häuser entstanden, in denen Espresso, Cappuccino, Café Latte usw. neben frischen Backwaren und Sandwichs angeboten werden. Die Einrichtungen sind meist gemütlich und zu wichtigen sozialen Treffpunkten geworden.
Restaurantempfehlungen:
Domenico´s on the Wharf

Das hervorragende Speiserestaurant kann sich mehrerer Auszeichnung für die Küche und seine exquisite Weinkarte rühmen. Die Spezialität des Hauses sind frisch zubereitete Pasta und – wie könnte es bei einem Hafenrestaurant anders sein – Seafood-Gerichte.

Adresse:

50 Fisherman´s Wharf
93940 Monterey
Tel: 001-831-372-3665
Fax: 001-831-372-2073
Homepage: http://restauranteur.com/domenicos

Heidi´s Restaurant
Familien genießen in dem kinderfreundlichen Restaurant Breakfast oder Lunch. Die amerikanisch-europäischen Gerichte sind gut und preiswert.
Adresse:
3485 Lake Tahoe Blvd.
96150 South Lake Tahoe
Tel: 001-530-544-8113

Jonesy´s Famous Steak House
In dem unprätentiösen Steak House gibt es auch gute Gerichte mit Fisch und Huhn. Viele Einheimische kommen vor allem wegen der niedrigen Preise. Von den Fensterplätzen überblickt man den Napa Valley Airport.
Adresse:
2044 Airport Rd.
94558 Napa
Tel: 001-707-255-2003

Maccallum House Restaurant
In gemütlicher Atmosphäre treffen sich nicht nur die Gäste des Maccallum Inn im hoteleigenen Restaurant. Die Küche ist kontinental orientiert.
Adresse:
45020 Albion St.
95460 Mendocino
Tel: 001-707-937-0289
E-Mail: unfo@maccallumhouse.com
Homepage: http://www.maccallumhouse.com

Manta Rey Restaurant
Wie in vielen Lokalen Kaliforniens ist auch im Manta Rey der Ausschank alkoholischer Getränke auf Wein und Bier beschränkt. Die Fisch- und Pastagerichte werden frisch zubereitet.
Adresse:
9240 Castillo Dr. (El Rey Garden Inn)
93452 San Simeon
Tel: 001-805-924-1032

Musso & Frank Grill
In alter Tradition werden seit 1919 Frühstück und amerikanische Spezialitäten serviert. Wer will, kann am selben Tisch wie einst Ernest Hemingway sitzen.
Adresse:
6667 Hollywood Blvd.
CA 90028 Los Angeles, Hollywood
Tel: 001-323-467-7788

Spago
Gourmetkoch Wolfgang Puck zaubert für seine Gäste exquisite Pizza- und Pasta-Variationen. Wegen der großen Beliebtheit bei L.A.s Highsociety ist eine Reservierung unbedingt erforderlich.
Adresse:
8795 W. Sunset Blvd.
CA 90069 Los Angeles, West Hollywood
Tel: 001-310-652-4025

The Narrow Gauge Inn
Wegen des freundlichen Service und der gutbürgerlichen Küche erfreut sich das Hotelrestaurant sowohl bei Touristen als auch bei Einheimischen größter Beliebtheit.
Adresse:
48571 Hwy. 41
93623 Fish Camp
Tel: 001-559-683-7720
Fax: 559-683-2139
Homepage: http://narrowgaugeinn.com

 

Kalifornien – Sehenswürdigkeiten

Big Sur
Der Küstenstreifen etwa 100 Meilen südlich von Monterrey ist bekannt unter dem Namen Big Sur. Hier fällt das Küstengebirge direkt in den Pacific. Eine atemberaubende Landschaft aus Felsen und winzigen Stränden, versteckt in kleinen Buchten. Der Highway 1, der sich um die Hänge der Berge schlängelt, überrascht mit neuen Schönheiten hinter jeder Biegung.
Yosemite National Park
Das herrliche Gebirgstal Yosemite Valley, liegt etwa 150 Meilen östlich von San Francisco im Sierra Nevada Gebirge. Dieses faszinierende Tal ist nur 12 Meilen lang und nur etwa 1 Meile breit, hat aber mehr als 2000 feet-hohe Granitwände über die 9 Wasserfälle stürzen, einschliesslich des 2400 feet hohen Yosemite Falls. Ein ausserordentlich beliebter Treffpunkt für Touristen, Wanderer und Bergsteiger.
Sequoia National Park
Diese beiden Naturparks liegen in dem Sierra Nevada Gebirge, zwischen Los Angeles und San Francisco. Weniger bekannt als der Yosemite und nicht so übervölkert, sind sie ideal zum Wandern und der Besichtigung der kalifornischen Natur.
Lake Tahoe
Der von dichten Wäldern, schneebedeckten Hängen und Berggipfeln umgebene Gebirgssee Lake Tahoe (1900 Meter über dem Meer) ist eine der beliebtesten Ferienregionen Kaliforniens. Im Sommer kann man Motorboot oder Jet Ski fahren, Sonnenbaden, Segeln, Wandern, Angeln und im Winter kann hervorragend Ski gefahren werden. Das unglaubliche blaue Wasser des Sees erstreckt sich über die Landesgrenze von Kalifornien und Nevada. Die beste Zeit dem Lake Tahoe einen Besuch abzustatten ist von Juni bis September, da die durchschnittliche Tagestemperatur zu dieser Zeit bei 26° C liegt und es 27 wolkenlose Tage im Schnitt gibt. Auch der Mai und Oktober sind noch Monate die angenehme Temperaturen vorweisen können (19° C).
Death Valley
Etwa 150 Meilen östlich von Los Angeles, in der Nähe der Grenze zu Nevada, bietet Death Valley einige der verlassensten Landschaftsbilder der USA. In diesem schmalen und flachen Becken inmitten kahler Berge klettern die Tagestemperaturen auf mehr als 140° F. Das Valley ist fast ohne jegliches Leben. Und dennoch, die schroffen, farbenprächtigen Felsformationen und die leuchtend weissen Salzseen geben der Landschaft einen faszinierenden Zauber.
Joshua Tree National Park
Oestlich von Palm Springs, findet man in diesem Park die ungewöhnliche Flora und Fauna der Mojave Wüste einschliesslich tausender ungewöhnlich aussehender Joshua Bäume. Dieser Park ist nicht sehr bekannt und wenig besucht, ausser von ernsthaften Bergsteigern und Campern.
San Diego
An der Südgrenze Kaliforniens, nahe der mexikanischen Grenze, liegt San Diego. Bekannt für sein ausserordentlich angenehmes Klima und die warmen, tropischen Strände. Mit bedeutend weniger Verkehr als sein riesiger Nachbar Los Angeles, bietet diese Stadt eine ruhigere Atmosphäre. San Diego hat einen der besten zoologischen Gärten der Welt. Die Entfernung zur mexikanischen Grenzstadt Tijuana ist gering.
California Wine Country – Das Weinland
Als grösster Weinproduzent in den USA hat Kalifornien den Ruf für ausserordentlich gute Weine. Das Napa Valley und Sonoma Valley, etwa 50 Meilen nördlich von San Francisco, sind die bekanntesten Anbaugebiete. Die Zentalküste zwischen Monterrey und Santa Barbara ist fast ebenso bekannt. Daneben gibt es über den ganzen Staat verstreut noch eine Reihe kleinerer und unbekannterer Anbaugebiete. Viele Winzereien kann man kostenlos besichtigen und an Weinproben teilnehmen.

 

Palm Springs

Die Stadt Palm Springs, in einem Wüstental 100 Meilen östlich von Los Angeles, ist seit langem das Winterversteck der Filmstars und der reichen Kalifornier, die die Wärme und der ganzjährigen Sonnenschein hier her zieht. Zahlreiche Golfplätze, exklusive Geschäfte und hervorragende Restaurants sind genau das Richtige für das verwöhnte Publikum.

Palm Springs und seine Nachbargemeinden liegen alle an der Autobahn Route 10 und der parallelen Durchfahrtsstrasse, die man als Highway 111 kennt. Sie ist auch als Palm Canyon Drive bekannt.

Vor Jahren war Palm Springs der Wochenend-Urlaubsort für viele berühmte Hollywood Film Stars und Filmgrössen. Bereits zur Zeit der Stummfilme war dies der Ort, wo die Reichen und Berühmten der schmutzigen Luft und dem Stadtgewimmel in Los Angeles entfliehen wollten. Viele Hollywood-Persönlichkeiten bauten hier elegante pompöse Villen in der Wüste von Palm Springs. Einige dieser fantastischen Villlen sind noch da und erinnern an die grossartige Zeit Hollywoods. Viele Strassen, Boulevarde und Stadtgebäude tragen noch die Namen von berühmten Einwohnern wie Frank Sinatra Weg, Dinah Shore Weg, Gene Autry Pfad und das Bob Hope Kulturzentrum.

Palm Springs ist aus einem kleinen Wüstenbad entstanden. Rundherum gibt es hinzugewachsene Orte wie Palm Springs, Desert Hot Springs, Cathedral City, Rancho Mirage, Palm Desert, Indian Wells und Indio. Der Weg an der Route 111 ist gespickt mit vielen eleganten grossen Häusern, üppigen grünen Golfplätzen und eleganten Einkaufszentren mit feinen Designer-Läden sowie teuren Restaurants. Palm Springs ist als der Urlaubsort für reiche Senioren bekannt.

Es gibt eine sehr grosse Auswahl an Unterkünften in Palm Springs. Man kann elegante Urlaubshotel finden, die grosse Zimmer mit allen Komfort anbieten. Aber es gibt auch genug günstige Hotels. Man findet sogar eine Reihe von sehr preiswerten Motels. Die Hauptattraktionen in Palm Springs sind das Wetter, die Golfplätze und die eleganten Urlaubshotels. Die Temperaturen können im Sommer recht heiss und im Winter kühl sein, aber im Grossen und Ganzen ist es das ganze Jahr über sehr angenehm. Regen gibt es selten und die Sonne scheint das ganze Jahr von einem wolkenlosen blauen Himmel. Januar bis Mai sind gewöhnlich sehr angenehme Monate mit weniger Touristenströmen.

Golf wird das ganze Jahr über gespielt und es gibt mehr als hundert Plätze in der Gegend. Zur Bewässerung der Golpplätze werden mehr als 4 Millionen Liter Wasser jeden Tag verbraucht. Schwimmbäder und Tennisplätze sind so zahlreich wie die Palmen in dieser Gegend.

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Kalifornien - Sehenswürdigkeiten
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Kalifornien – Impressionen

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Kalifornien – Impressionen

Wir haben auf dieser Seite einige Impressionen zusammengestellt, die charakteristisch für Kalifornien sind, wie wir meinen…….

Allgemeine LänderinfosKalifornien

Kalifornien – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 23. August 2017
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Kalifornien – Impressionen

by Joe OnTour 23. August 2017
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Kalifornien – Palm Springs

by Joe OnTour 23. August 2017
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Kalifornien – Sehenswürdigkeiten

by Joe OnTour 23. August 2017
KalifornienStädtereisen

Kalifornien – Los Angeles

by Joe OnTour 23. August 2017

Bilder Kalifornien – Impressionen

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Kalifornien – Palm Springs

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Kalifornien – Palm Springs

Die Stadt Palm Springs, in einem Wüstental 100 Meilen östlich von Los Angeles, ist seit langem das Winterversteck der Filmstars und der reichen Kalifornier, die die Wärme und der ganzjährigen Sonnenschein hier her zieht. Zahlreiche Golfplätze, exklusive Geschäfte und hervorragende Restaurants sind genau das Richtige für das verwöhnte Publikum.

Palm Springs und seine Nachbargemeinden liegen alle an der Autobahn Route 10 und der parallelen Durchfahrtsstrasse, die man als Highway 111 kennt. Sie ist auch als Palm Canyon Drive bekannt.

Vor Jahren war Palm Springs der Wochenend-Urlaubsort für viele berühmte Hollywood Film Stars und Filmgrössen. Bereits zur Zeit der Stummfilme war dies der Ort, wo die Reichen und Berühmten der schmutzigen Luft und dem Stadtgewimmel in Los Angeles entfliehen wollten. Viele Hollywood-Persönlichkeiten bauten hier elegante pompöse Villen in der Wüste von Palm Springs. Einige dieser fantastischen Villlen sind noch da und erinnern an die grossartige Zeit Hollywoods. Viele Strassen, Boulevarde und Stadtgebäude tragen noch die Namen von berühmten Einwohnern wie Frank Sinatra Weg, Dinah Shore Weg, Gene Autry Pfad und das Bob Hope Kulturzentrum.

Palm Springs ist aus einem kleinen Wüstenbad entstanden. Rundherum gibt es hinzugewachsene Orte wie Palm Springs, Desert Hot Springs, Cathedral City, Rancho Mirage, Palm Desert, Indian Wells und Indio. Der Weg an der Route 111 ist gespickt mit vielen eleganten grossen Häusern, üppigen grünen Golfplätzen und eleganten Einkaufszentren mit feinen Designer-Läden sowie teuren Restaurants. Palm Springs ist als der Urlaubsort für reiche Senioren bekannt.

Es gibt eine sehr grosse Auswahl an Unterkünften in Palm Springs. Man kann elegante Urlaubshotel finden, die grosse Zimmer mit allen Komfort anbieten. Aber es gibt auch genug günstige Hotels. Man findet sogar eine Reihe von sehr preiswerten Motels. Die Hauptattraktionen in Palm Springs sind das Wetter, die Golfplätze und die eleganten Urlaubshotels. Die Temperaturen können im Sommer recht heiss und im Winter kühl sein, aber im Grossen und Ganzen ist es das ganze Jahr über sehr angenehm. Regen gibt es selten und die Sonne scheint das ganze Jahr von einem wolkenlosen blauen Himmel. Januar bis Mai sind gewöhnlich sehr angenehme Monate mit weniger Touristenströmen.

Golf wird das ganze Jahr über gespielt und es gibt mehr als hundert Plätze in der Gegend. Zur Bewässerung der Golpplätze werden mehr als 4 Millionen Liter Wasser jeden Tag verbraucht. Schwimmbäder und Tennisplätze sind so zahlreich wie die Palmen in dieser Gegend.

Bilder Kalifornien – Palm Springs

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Kalifornien – Sehenswürdigkeiten

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Kalifornien – Sehenswürdigkeiten

Big Sur
Der Küstenstreifen etwa 100 Meilen südlich von Monterrey ist bekannt unter dem Namen Big Sur. Hier fällt das Küstengebirge direkt in den Pacific. Eine atemberaubende Landschaft aus Felsen und winzigen Stränden, versteckt in kleinen Buchten. Der Highway 1, der sich um die Hänge der Berge schlängelt, überrascht mit neuen Schönheiten hinter jeder Biegung.

Yosemite National Park
Das herrliche Gebirgstal Yosemite Valley, liegt etwa 150 Meilen östlich von San Francisco im Sierra Nevada Gebirge. Dieses faszinierende Tal ist nur 12 Meilen lang und nur etwa 1 Meile breit, hat aber mehr als 2000 feet-hohe Granitwände über die 9 Wasserfälle stürzen, einschliesslich des 2400 feet hohen Yosemite Falls. Ein ausserordentlich beliebter Treffpunkt für Touristen, Wanderer und Bergsteiger.

Sequoia National Park
Diese beiden Naturparks liegen in dem Sierra Nevada Gebirge, zwischen Los Angeles und San Francisco. Weniger bekannt als der Yosemite und nicht so übervölkert, sind sie ideal zum Wandern und der Besichtigung der kalifornischen Natur.
Lake Tahoe
Der von dichten Wäldern, schneebedeckten Hängen und Berggipfeln umgebene Gebirgssee Lake Tahoe (1900 Meter über dem Meer) ist eine der beliebtesten Ferienregionen Kaliforniens. Im Sommer kann man Motorboot oder Jet Ski fahren, Sonnenbaden, Segeln, Wandern, Angeln und im Winter kann hervorragend Ski gefahren werden. Das unglaubliche blaue Wasser des Sees erstreckt sich über die Landesgrenze von Kalifornien und Nevada. Die beste Zeit dem Lake Tahoe einen Besuch abzustatten ist von Juni bis September, da die durchschnittliche Tagestemperatur zu dieser Zeit bei 26° C liegt und es 27 wolkenlose Tage im Schnitt gibt. Auch der Mai und Oktober sind noch Monate die angenehme Temperaturen vorweisen können (19° C).

Death Valley
Etwa 150 Meilen östlich von Los Angeles, in der Nähe der Grenze zu Nevada, bietet Death Valley einige der verlassensten Landschaftsbilder der USA. In diesem schmalen und flachen Becken inmitten kahler Berge klettern die Tagestemperaturen auf mehr als 140° F. Das Valley ist fast ohne jegliches Leben. Und dennoch, die schroffen, farbenprächtigen Felsformationen und die leuchtend weissen Salzseen geben der Landschaft einen faszinierenden Zauber.

Joshua Tree National Park
Oestlich von Palm Springs, findet man in diesem Park die ungewöhnliche Flora und Fauna der Mojave Wüste einschliesslich tausender ungewöhnlich aussehender Joshua Bäume. Dieser Park ist nicht sehr bekannt und wenig besucht, ausser von ernsthaften Bergsteigern und Campern.

San Diego
An der Südgrenze Kaliforniens, nahe der mexikanischen Grenze, liegt San Diego. Bekannt für sein ausserordentlich angenehmes Klima und die warmen, tropischen Strände. Mit bedeutend weniger Verkehr als sein riesiger Nachbar Los Angeles, bietet diese Stadt eine ruhigere Atmosphäre. San Diego hat einen der besten zoologischen Gärten der Welt. Die Entfernung zur mexikanischen Grenzstadt Tijuana ist gering.

California Wine Country – Das Weinland
Als grösster Weinproduzent in den USA hat Kalifornien den Ruf für ausserordentlich gute Weine. Das Napa Valley und Sonoma Valley, etwa 50 Meilen nördlich von San Francisco, sind die bekanntesten Anbaugebiete. Die Zentalküste zwischen Monterrey und Santa Barbara ist fast ebenso bekannt. Daneben gibt es über den ganzen Staat verstreut noch eine Reihe kleinerer und unbekannterer Anbaugebiete. Viele Winzereien kann man kostenlos besichtigen und an Weinproben teilnehmen.

Bilder Kalifornien – Sehenswürdigkeiten

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Kalifornien – Los Angeles

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Kalifornien – Los Angeles

Los Angeles liegt am Pazifischen Ozean und dem Fluss Los Angeles und befindet sich im Bundesstaat Kalifornien. Mit vollem Namen heißt die Stadt eigentlich: El Pueblo de Nuestra Señora la Reina de los Ángeles del Río de Porciúncula. Umgangssprachlich verwendet man allgemeinhin die Abkürzung „L.A.“. Los Angeles ist Hauptstadt des Los Angeles County und mit 3,9 Mio. Einwohnern in der eigentlichen Stadt nach New York die zweitgrößte Stadt der USA. Mit einer Einwohnerzahl von 17,5 Mio. im Einzugsgebiet gehört die Stadt zu den größten Metropolregionen der Welt.

Der Stadtkern und die Vororte von Los Angeles liegen in einer hügeligen Küstenregion durchschnittlich 32 Meter über dem Meeresspiegel. Downtown Los Angeles, ist wie für amerikanisch Großstädte üblich, ein Geschäftszentrum mit einer Skyline aus Glas und Beton. Im Westen und Süden grenzt die Stadt an den Pazifischen Ozean. Im Osten und Norden ist sie von Gebirgsketten umgeben. Im Norden der Stadt liegt das San Fernando Valley, in dem etwa ein Drittel der Bewohner überwiegend in Einfamilienhäusern lebt.

Das Tal ist durch den Griffith Park und die Santa Monica Mountains von Hollywood und der Innenstadt abgeschnitten. Los Angeles ist die Autofahrer-Stadt schlechthin. Und obwohl sich die Autobahnen zehn – bis zwölfspurig, über häufig vierstöckige Kreuzungen durch die Stadt ziehen, sind diese zur Rush Hour meist hoffnungslos verstopft. Platz für einen weiteren Ausbau des Straßennetztes ist nicht mehr vorhanden.

Die Smog- und Feinstaubbelastung durch Auto- und Industrieabgase sind zu einem akuten Umweltproblem geworden. Die Stadt ist sehr weitläufig, man nennt sie deshalb auch horizontal city. Zum Sightseeing bieten sich deshalb vorzugsweise Samstage und Sonn – und Feiertage an. Ein Ausweichen auf andere Straßen abseits der Freeways ist bei größeren Distanzen selbst auf den breit ausgebauten und selten verstopften Hauptverkehrsboulevards wegen unzähliger Ampeln sehr zeitraubend.

Die bekanntesten Stadtteile sind Hollywood, die Heimat der Filmstudios, und Beverly Hills, das Wohngebiet in dem die Stars leben. Hollywood ist nicht nur ein Vorort von Los Angeles, sondern ein Denkmal für die amerikanische Filmindustrie. 1911 wurde hier das erste Filmstudio eröffnete. Es ist heute ein Museum und beherbergt eine Sammlung interessanter Erinnerungsstücke aus der Stummfilmzeit. Die südlichen Stadtteile, bekannt als die California Surfing Orte, sind Santa Monica Beach, Venice Beach und Redondo Beach am Westrand der Stadt und das original Disney Land findet man in der Gemeinde Anaheim.

Am Ostrand der Metropolregion verläuft die San-Andreas-Verwerfung. Seit 1800 wurde Los Angeles von neun großen Erdbeben mit einer Intensität von sechs und höher auf der Richterskala und Tausenden von kleineren Beben erschüttert. Das Klima in LA ist wechselhaft. Die Tagestemperaturen im Sommer liegen im Bereich zwischen 23° C und 28°C. Vorausgesetzt weder Smog, Bewölkung oder Seenebel liegen über der Stadt. Klares Wetter herscht vor allem zwischen August und November, Regen ist überwiegend den Wintermonaten vorbehalten.

Ausserhalb der Stadt liegt das Hollywood Bowl, ein natürliches Amphitheater. Das Philharmonische Orchester von Los Angeles und das Hollywood Bowl Orchestra haben hier ihren Sitz. Hier sind so berühmte Künstler wie die Beatles, Frank Sinatra aufgetreten. Noch heute finden hier diverse Konzerte in den Sommermonaten statt – Zutritt kostenlos.

Es gibt zahlreiche Museen in der Stadt, unter anderem das History Center of the California Historical Society, das Armand Hammer Museum of Art and Cultural Center und das Southwest Museum mit einer bedeutenden Sammlung indianischer Ausstellungsstücke. Darüber hinaus ist auch ein Besuch des in Santa Monica gelegenen „Santa Monica Museum of Art“ in der Michigan Ave. (zeitgenössische Kunst) zu empfehlen. Nicht vergessen sollte man das Getty Center in Brentwood in den Santa Monica Mountains.

Filminteressierten ist ein Besuch der Universal Studios in Universal City, die Warner Bros. Studios in Burbank und CBS Television City in Hollywood zu empfehlen. Das Hollywoodschild liegt im Norden der Stadt und ist vom Griffith Observatorium schön zu sehen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das berühmte Westin Bonaventure Hotel und der Library Tower mit 310 Metern Höhe das höchste Gebäude der USA westlich des Mississippis. Wer in Down Town unterwegs ist sollte auch das Staples Center, die City Hall und die Watts Towers besuchen. Das Capitol Records Building und das Grauman’s Chinese Theater liegen beide in Hollywood.

Einige der bekanntesten Hotels in Los Angeles sind das „Beverly Willshire Hotel“, „The Beverly Hilton“, das „Chateau Marmont“ und das „Mondrian“. Ebenfalls direkt im Zentrum von Los Angeles liegt der Echo Park, der als Kulisse im erfolgreichen Film Chinatown diente. In den Parks von Los Angeles findet man zahlreiche Freizeit- und Kultureinrichtungen vor. Im El Pueblo de Los Angeles State Historic Park liegt die 1822 erbaute Plaza Church.

Mit zu den beliebtesten Stränden an der Pazifikküste von Los Angeles ist Venice Beach. Hier liegt auch die breite Promenade mit dem Namen Ocean Front Walk. An den Wochenenden (im Sommer täglich) sind hier zahlreiche Musiker, Maler und Artisten zur Unterhaltung tätig. Venice Beach ist nachts wegen der Straßengangs und zahlreicher Dealer ein gefährlicher Ort. Nach Sonnenuntergang ist der Besuch des Strandes verboten.

Bekannt ist auch die Strandkolonie von Malibu, weil hier viele Prominente wohnen. Palmengesäumte Strände und Hänge über dem Pazifik findet man in Santa Monica, das nördlich von Venice liegt. Santa Monica ist der grösste und bekannteste Badeort der Metropole. Hier leben viele Schriftsteller, Rockstars und bekannte Persönlichkeiten.

Bilder Kalifornien – Los Angeles

Kalifornien - Sehenswürdigkeiten
Kalifornien - Sehenswürdigkeiten
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Dominikanische Republik
Dom RepAllgemeine Länderinfos

Dom Rep – Allgemeine Informationen

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Dominikanische Republik – Allgemeine Informationen

Die Dominikanische Republik (span.: República Dominicana) ist ein Inselstaat und liegt auf der Insel Hispaniola östlich von Haiti, zwischen dem Atlantik und der Karibik.

Amtssprache:
Spanisch

Hauptstadt:
Santo Domingo
Staaatsform:
Präsidialrepublik

Fläche
48.730 km²

Einwohnerzahl:
9 Millionen

Bevölkerungsdichte:
181 Einwohner pro km²

Währung:
Dominikanischer Peso

Zeitzone:
UTC -4

Tel-Vorwahl:
+1809

Die größten Städte sind die Hauptstadt Santo Domingo (2.023.029 Einwohner) im Süden und Santiago de los Caballeros im Landesinneren (555.904 Einwohner). Weitere Städte über 100.000 Einwohner sind La Romana und San Pedro de Macorís im Süden, La Vega im Landesinneren sowie Puerto Plata im Norden.

Sprache:
Die Landessprache ist Spanisch. In der Dominikanischen Republik leben ca. 159.000 Menschen (Haitianer bzw. haitianischer Abstammung), die haitianisches Kreolisch sprechen. Im Nordosten des Landes lebt in der Stadt Samana eine englischsprachige Minderheit von etwa 8.000 Menschen. Es handelt sich hierbei um Nachfahren ehemaliger Sklaven der USA, die sich 1824 hier niederließen.

Religion:
Christen, überwiegend Katholiken (80 %), sodann protestantische Freikirchen und Sekten.

Politik:
Präsidialrepublik. Verfassung von 1966 (Änderung 1994). Wahlpflicht ab 18 J. Zweikammerparlament („Congreso Nacional“): Abgeordnetenhaus („Cámara de Diputados“) mit 149 Mitgliedern, Senat („Senado“) mit 32 Mitgliedern. Wahl alle 4 J. Direktwahl des Staatsoberhaupts alle 4 J. Parteien: Partido Revolucionario Dominicano (PRD), Partido de la Liberación Dominicana (PLD), Partido Reformista Social Cristiano (PRSC).

 

Dominikanische Republik – Klima

Das Klima an der der Küste der Dominikanische Republik ist tropisch mit hoher Luftfeuchtigkeit.

Auch im Winter werden nie unter etwa 15 Grad Celsius gemessen.

Die Durchschnittstemperatur liegt bei 27 °C.

Die Dom. Rep. liegt im Wirkungsbereich tropischer Wirbelstürme (Hurrikans).

In den Bergen ist es etwas kühler.

In den Bergen der Cordillera Central, etwa in der 1.400 m über NN gelegenen Stadt Constanza sind im Winter auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt möglich.

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Dominikanische Republik - Impressionen
Dom Rep

Dom Rep – Impressionen

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Dominikanische Republik – Impressionen

Die Dominikanische Republik weist eine hohe Armutsrate auf. Auffällig ist jedoch, dass man wenig direktes Elend sieht. Die Arbeitslosigkeit ist mit ca. 30 % sehr hoch und es herrscht eine weit verbreitete Unterbeschäftigung.

Es gibt eine allgemeine Schulpflicht im Land, die jedoch nicht überall gewährleistet ist. Die Analphabetenrate der Bevölkerung liegt bei etwa 17%. Die Einwohner sind zum grossen Teil Christen und überwiegend Katholiken (cirka 80 %).

Das Land ist zum grossen Teil gebirgig. Dabei wird in drei Gebirgsketten unterschieden. Die Cordillera Central befindet sich in der Inselmitte an der haitianischen Grenze. Die Cordillera Septentrional liegt im Norden und die Cordillera Oriental im Osten. Die höchsten Erhebungen des Landes sind der Pico Duarte mit 3.175 m (übrigens der höchste Berg der Karibik) und der Loma La Rucilla mit 3.099 m. Beide Gipfel liegen in der Cordillera Central.

Die Flora auf der Dominikanischen Republik ist unglaublich vielfältig und wie fast überall in der Karibik sehr farbenfroh.

Die tropische Vegetation begegnet uns auf Schritt und Tritt. Bananenplantagen wechseln sich ab mit zart blühenden Pflanzen. Überall ist die Luft von Blütendüften erfüllt.

Ein besonderes Erlebnis sind die einheimischen Kunstprodukte. In den kleinen Läden werden bunte Bilder, Figuren und Masken von ortsansässigen Künstlern angeboten.

Dom RepAllgemeine Länderinfos

Dom Rep – Allgemeine Informationen

by Joe OnTour 23. August 2017
Dom Rep

Dom Rep – Impressionen

by Joe OnTour 23. August 2017
Dom Rep

Dom Rep – Polosport

by Joe OnTour 23. August 2017
Dom Rep

Dom Rep – Altos de Chavon

by Joe OnTour 23. August 2017
Dom Rep

Dom Rep – La Romana

by Joe OnTour 23. August 2017

Bilder Dominikanische Republik – Impressionen

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Dominikanische Republik - Polosport
Dom Rep

Dom Rep – Polosport

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Dominikanische Republik – Polosport

Polo ist ein Sport für eine kleine elitäre Gruppe, umso erstaunter waren wir, als wir in diesem Land eine solche Anlage vorfanden. Die Pferde werden mit Privatjets eingeflogen.

Auf der riesigen Anlage des Campo befindet sich auch eine Poloanlage. Der elitäre Sport wird hier vorwiegend von den reichen Amerikanern betrieben. Aber es kommen zu den grossen Turnieren auch Spieler aus der ganzen Welt. Wir haben Glück und können an einem Samstag ein internationales Turnier verfolgen. Dabei ist weniger das Spiel selbst für uns so interesssant sondern eher das Randgeschehen. Wir besichtigen die Ställe der Pferde, die von den Pflegern wie königliche Gäste behandelt werden.

Vor dem Turnier werden die Pferde von den Pflegern auf Betriebstemperartur gebracht. Das jugendliche Publikum ist begeistert von den drahtigen kleinen Pferden und von den stolzen Reitern.

Langsam sammelt sich das illustre Publikum auf den fahrbaren Tribünen, die etwas vor der sengenden Sonne schützen.

Die Polospieler präsentieren sich und die Pferde vor dem Spiel dem Publikum.

Dann endlich beginnt das Spiel. In wilden Attacken wird der Ball über das Feld getrieben. Polo ist ein Sport, der den Pferden und den Reitern einiges an Kondition abverlangt. Nach der ersten Halbzeit werden die Pferde ausgetauscht.

Das Publikum diskutiert jeden Treffer mit viel Sachverstand. Der Polosport ist sehr aufwendig und wird deshalb auch nur von einer kleinen Gemeinschaft betrieben, die meistens unter sich bleibt. In einem so armen Land wie der Dominikanischen Republik, wo die meisten Bewohner deutlich unter der Armutsgrenze leben, macht ein so exclusiver Sport wie Polo die Klassenunterschiede um so deutlicher

Bilder Dominikanische Republik – Polosport

Dominikanische Republik - Polosport
Dominikanische Republik - Polosport
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Dom Rep

Dom Rep – Altos de Chavon

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Dominikanische Republik – Campo – Altos de Chavon

Wenig oberhalb von Campo und unweit von La Romana befindet sich das idyllische Künstlerdorf Altos de Chavon, das zum grossen Teil nach alten Plänen nachgebaut wurde. Das Dorf ist mit grosszügigen Plätzen ausgestattet, die zum Verweilen auffordern.

Die Häuser sind eine getreue Nachbildung der historischen Gebäude. In verschiedenen Häusern sind urige Restaurants und Galerien untergebracht.

Manche Häuser scheinen aber auch noch bewohnt zu sein. Das Dorf ist auf einem Hügel oberhalb eines Flusses gebaut. Man hat von hier oben einen herrlichen Blick auf die umliegende Landdschaft.

Eine besondere Augenweide sind die vielen kleinen im Original erhaltenen Dinge wie Türen, Fensterläden, Figuren etc. Das Auge kann sich nicht satt sehen.

Dominikanische Republik – Campo – Altos de Chavon

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Dom Rep

Dom Rep – La Romana

by Joe OnTour 23. August 2017
written by Joe OnTour

Dominikanische Republik – La Romana

La Romana ist eine Stadt im Südosten der Dominikanischen Republik. Hier findet man Hotelanlagen einfachen Stils aber auch exclusivere Resorts für den Individualtouristen.

Der grösste Anteil der Wirtschaftseinnahmen der Dominikanischen Republik wird aus dem Tourismus erwirtschaftet. Die meisten Touristen kommen aus den USA. Danach folgen die Europäer, vornehmlich Deutsche. Die Haupttouristengebiete liegen im Norden und Südosten der Dominikanischen Republik. Die Orte im Norden sind Puerto Plata, Sosua und Cabarete.

Im Südosten liegen die Orte Punta Cana, Boca Chica, Juan Dolio und La Romana. Die Hauptstadt Santo Domingo ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Hier findet man die ältesten Gebäude der neuen Welt. Die Region Samana ist bisher vom Massentourismus verschont geblieben, da viele Touristen die lange Anfahrt von 3-5 Stunden nicht in Kauf nehmen. Die am meisten frequentierten Touristenorte sind Las Terrenas und Las Galeras.

Die Touristenhochburgen sind von Europa aus bequem zu buchen. Wer jedoch als Individualtourist Inlandsflüge oder Paketbuchungen vornehmen will, um die Insel weiter zu erforschen und um in entferntere Gebiete zu reisen, der muss sich im Land selbst bemühen, da Reiseveranstalter diesen Bereich selten abdecken.

Wir haben unsere Erkundungsfahrten deshalb auf eigene Faust vor Ort organisiert. Unsere Anlaufstation war dabei eine Resortanlage in La Romana im Südosten der Insel. Von hier aus haben wir die Insel mit dem Mietwagen erkundet. Die Resortanlage verfügt über komfortable Zimmer in kleinen Häusern mit jeweils zwei bis drei Einheiten, wobei sich ein gemeinschaftliches grosses Wohnzimmer im Erdgeschoss befindet.

Die Häuser sind in eine grosszügige und weitläufige Parklandschaft eingebettet. Zur Anlage gehört auch ein eigener Golfplatz, eine Poloanlage und ein eigener Strandbereich.

Die Inneneinrichtung ist gemütlich und wohnlich. Gespart wurde auch nicht an kleinen Accessoirs, die den Aufenthalt angenehm machen. Selbstverständlich findet man im Haupthaus die übliche Infrastruktur wie Restaurants, Lobby etc.

Bilder Dominikanische Republik – La Romana

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Puerto Rico
Puerto Rico

Puerto Rico 1

by Joe OnTour 19. Juli 2017
written by Joe OnTour

Puerto Rico

Der Freistaat Puerto Rico ist eines der amerikanischen Außengebiete, ein mit den USA assoziierter Inselstaat in der Karibik, bestehend aus der Insel Puerto Rico und den kleineren Nebeninseln Vieques, Culebra, Culebrita, Palomino, Mona und Monito. Puerto Rico ist die östlichste und kleinste Insel der Großen Antillen. Puerto Rico bedeutet „reicher Hafen“.

Von Christoph Kolumbus wurde Puerto Rico auf seiner zweiten Reise 1493 entdeckt. Daraufhin wurde Puerto Rico Teil des spanischen Herrschaftsgebiets. Fünfzehn Jahre später begann die Kolonisation unter Juan Ponce de León. Diese führte zur Ausrottung der ortsansässigen Indianer. Danach wurden schwarze Sklaven für die Arbeit eingeführt. Die Sklaverei wude im Jahr 1873 offiziell abgeschafft. Ein Jahr später annektierten die Amerikaner als Folge des spanisch-amerikanischen Krieges Puerto Rico. Mit der Verabschiedung des Jones Actim Jahr 1917 wird Puerto Rico erneut die innere Selbstverwaltung zugestanden. 1952 erhält die Insel den Status Dominion Estado Libre y Asociado de Puerto Rico (engl. Commonwealth of Puerto Rico).

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Die Insel hat während des ganzen Jahres subtropisches Klima mit Durchschnittstemperaturen von etwa 28 °C. Dabei sind an der Nordküste und im Hochland die häufigsten Regenfälle zu verzeichnen. Im Süden der Insel ist es dabei relativ trocken. Die Insel ist gebirgig mit Regenwäldern, weist Wüsten auf und hat wunderschöne lange weisse Sand-Strände. Mehr als 80 % der 4 Mio. Puerto Ricaner sind katholisch. Obwohl die Insel zu den USA gehört bezeichnen sich nur etwa 10 % als Amerikaner. 87 % der Ricaner sehen sich als Nachkommen der Spanier oder als Nachkommen afrikanischer Sklaven. Spanisch wird von über 93 % der Bevölkerung als Erstsprache gesprochen, Die Universitäten lehren meist nur in englischer Sprache. Landwirtschaftliche Produkte sind Zuckerrohr, Bananen, Kaffee, Ananas und Tabak. Ein weitrer Erwerbszweig ist der Fischfang. Daneben gibt es noch solche Industriezweige wie die Nahrungsmittel-, Textil-, Zementindustrie und der Maschinenbau. Eine der weiterer wichtigsten Wirtschaftszweige ist der Tourismus.

Puerto Rico

Puerto Rico 1

by Joe OnTour 19. Juli 2017

Bilder Puerto Rico

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