Mexiko – Allgemeine Informationen
Fläche: 1.964.375 km² (Angaben schwanken geringfügig je nach Quelle, rund 1,96–1,97 Mio. km²).
Bevölkerungszahl: rund 130 bis 133 Millionen (Stand 2026) – deutlich mehr als die früher genannten rund 106 Millionen (Stand 2005).
Bevölkerungsdichte: rund 67–70 pro km².
Hauptstadt: Mexiko-Stadt (Ciudad de México).
Einwohner Mexiko-Stadt: Die Kernstadt zählt rund 9 Millionen Einwohner, die Metropolregion (Zona Metropolitana del Valle de México) heute rund 22 Millionen Menschen – eine der größten Ballungsräume der Welt.
Geografie: Mexiko grenzt im Norden an die USA, im Nordwesten an den Golf von Kalifornien, im Westen an den Pazifik, im Süden an Guatemala und Belize sowie im Osten an den Golf von Mexiko und das Karibische Meer. Im Süden nimmt Mexiko die Hälfte der mittelamerikanischen Landbrücke ein. Die landschaftliche Vielfalt Mexikos reicht von Feuchtgebieten über Wüsten und dschungelbedeckte Ebenen bis hin zu alpiner Vegetation.
Ein Großteil des Landes besteht aus einem 1.000–2.500 m hohen Hochland, das vom Pazifik und Atlantik durch die Bergketten der Sierra Madre Occidental und der Sierra Madre Oriental begrenzt wird. Der nördliche Teil des Plateaus, der rund 40 % der Gesamtfläche Mexikos ausmacht, ist unfruchtbar und dünn besiedelt. Im Süden des Hochlands verläuft eine vulkanische Bergkette von der Sierra Volcánica im Westen durch das Tal von Mexiko bis nach Veracruz an der Ostküste, mit mächtigen, teils noch aktiven Vulkanen wie dem 5.636 m hohen Pico de Orizaba (höchster Berg Mexikos) und dem Popocatépetl, der seit den 1990er-Jahren wiederholt aktiv ist und regelmäßig überwacht wird. In dieser zentralen Vulkanregion lebt rund die Hälfte der Bevölkerung.
Weiter südlich, auf den Hängen und Ebenen der dünn besiedelten Landenge von Tehuantepec, wird Ackerbau betrieben. Der Osten und die Halbinsel Yucatán sind flach; hier fallen rund 75 % der jährlichen Niederschläge des Landes. An der Nordwestküste gegenüber der Halbinsel Baja California, an der Südwestküste der Bahía de Campeche sowie auf der Halbinsel Yucatán gibt es zahlreiche Lagunen und Feuchtgebiete.
Staatsform: Präsidiale Bundesrepublik seit 1917, Verfassung von 1917 mit zahlreichen späteren Änderungen (u. a. umfassende Justiz- und Wahlrechtsreformen 2024). Zweikammerparlament (Congreso de la Unión) mit Senat (128 Mitglieder, sechs Jahre Amtszeit) und Abgeordnetenhaus (500 Mitglieder, drei Jahre Amtszeit).
Aktuelle Staats- und Regierungschefin: Claudia Sheinbaum, im Amt seit 1. Oktober 2024 – die erste Frau an der Spitze des mexikanischen Staates seit dessen Unabhängigkeit sowie die erste Präsidentin mit jüdischen familiären Wurzeln. Die Physikerin und frühere Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt gewann die Präsidentschaftswahl 2024 mit rund 60 % der Stimmen für die linke Regierungspartei Morena und genießt seither anhaltend hohe Zustimmungswerte, unter anderem wegen sinkender Mordraten und ausgeweiteter Sozialprogramme.
Die exekutive Gewalt liegt beim Präsidenten bzw. der Präsidentin, der/die das Kabinett ernennt. Jeder der 32 Bundesstaaten (inklusive Mexiko-Stadt als eigenständiger Einheit) hat einen eigenen Gouverneur bzw. eine eigene Regierungschefin sowie ein gewähltes Abgeordnetenhaus. Unabhängigkeitsproklamation 1810 (ehemalige spanische Kolonie).
Sprache: Amtssprache ist Spanisch, in der Umgangssprache durchsetzt mit zahlreichen aus dem Aztekischen (Náhuatl) stammenden Lehnwörtern. Daneben gibt es über 60 offiziell anerkannte indigene Sprachen; die bedeutendsten sind Náhuatl, verschiedene Maya-Sprachen und Mixteco. Ein kleinerer, aber weiterhin bedeutender Teil der Bevölkerung spricht vorrangig oder ausschließlich eine indigene Sprache. Englisch wird vor allem in größeren Städten und Tourismusregionen verstanden.
Religion: rund 78 % römisch-katholisch (der Anteil ist gegenüber den früher genannten rund 89 % spürbar gesunken); daneben wachsende protestantisch-evangelikale, jüdische und weitere religiöse Minderheiten sowie ein zunehmender Anteil konfessionsloser Mexikaner.
Ortszeit: Mexiko erstreckt sich weiterhin über mehrere Zeitzonen (Zentral-, Pazifik- und Bergzeit je nach Region); seit 2022 hat Mexiko die Sommerzeitumstellung landesweit weitgehend abgeschafft (mit Ausnahme einiger Grenzregionen zu den USA, die sich am US-amerikanischen Rhythmus orientieren, um den Handel zu erleichtern) – ein wichtiger Unterschied zum früher beschriebenen System mit halbjährlichem Zeitwechsel. Reisende sollten die genaue, je nach Bundesstaat variierende Regelung vor Reiseantritt aktuell prüfen.
Netzspannung: 110/120 V, 60 Hz; amerikanische Zweipol-Flachstecker, Adapter notwendig.
Geld – Währung: Mexikanischer Peso.
Post- und Fernmeldewesen: Internationale Direktdurchwahl ist Standard, Landesvorwahl 52. Mobilfunknetze basieren heute durchgehend auf modernen LTE/5G-Standards; die früher relevanten separaten AMPS- und GSM-1900-Netze einzelner Anbieter sind technisch überholt – SIM-Karten großer Anbieter (u. a. Telcel, AT&T Mexico, Movistar) sind landesweit unkompliziert erhältlich. Internetzugang ist in Städten und touristischen Regionen praktisch flächendeckend verfügbar, WLAN in den meisten Hotels und vielen öffentlichen Bereichen kostenlos.
Mexiko – Sicherheit (wichtiger aktueller Hinweis)
Diese Information fehlte im ursprünglichen Artikel vollständig, ist für eine aktuelle Reiseseite über Mexiko jedoch unverzichtbar: Mexiko ist seit rund zwei Jahrzehnten von einem anhaltenden, regional sehr unterschiedlich stark ausgeprägten Konflikt zwischen Drogenkartellen sowie zwischen Kartellen und staatlichen Sicherheitskräften betroffen, der seit Mitte der 2000er-Jahre (verstärkt seit dem 2006 begonnenen „Drogenkrieg“) immer wieder zu hohen Opferzahlen geführt hat.
Unter Präsidentin Sheinbaum ist die landesweite Mordrate nach verfügbaren Quellen zuletzt spürbar zurückgegangen (Berichte sprechen von einem Rückgang um rund ein Viertel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum), dennoch bleibt die Sicherheitslage regional sehr unterschiedlich: Beliebte Tourismusregionen wie Mexiko-Stadt (historisches Zentrum), Yucatán mit Cancún, Playa del Carmen und Tulum, sowie viele Kolonialstädte im Hochland gelten weiterhin als grundsätzlich gut bereisbar, während einzelne nördliche Grenzregionen sowie bestimmte Bundesstaaten (u. a. Teile von Sinaloa, Guerrero, Michoacán, Tamaulipas) eine erhöhte Sicherheitsgefährdung aufweisen und teils explizite Reisewarnungen unterliegen.
Vor jeder Mexiko-Reise sollte daher unbedingt ein aktueller Blick auf die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes erfolgen, da sich die Einschätzung einzelner Regionen ändern kann und teils sehr kleinräumig variiert.
Mexiko – Klima
Im Frühjahr und Sommer ist es in weiten Teilen des zentralen Hochlands sehr warm, aber nicht extrem heiß – Mexiko-Stadt selbst liegt auf rund 2.240 m Höhe. Die heißesten Monate sind meist März bis Mai, mit Temperaturen um 27 bis 30 Grad; leichte Sommerkleidung ist angebracht.
In der Regenzeit zwischen etwa Mai/Juni und Oktober kann es nachmittags zu kräftigen Schauern und nasskalten Phasen kommen, mit Temperaturen um 20 Grad und darunter – eine leichte Regenjacke und ein dünner Pullover sind dann sinnvoll.
Im Winter fallen die Temperaturen im Hochland morgens und abends teils auf unter 8 Grad; ein wärmerer Pullover ist dann angebracht. Nach dem Ende der Regenzeit wird es meist sonnig, tagsüber steigen die Temperaturen wieder auf 23 bis 25 Grad.
Bis rund 1.000 m Höhe herrscht tropisches Klima, zwischen 1.000 und 2.000 m subtropisches, darüber gemäßigtes Klima. Im Norden des Landes gibt es kalte Winter und heiße Sommer. Im Zentralplateau ist während der Regenzeit von Mai bis September häufig mit kräftigen Gewittern zu rechnen. Die heißesten Monate in Mexiko-Stadt sind meist April bis Juni.
Mexiko – Fauna & Flora
Die Tierwelt Mexikos ist ebenso artenreich wie seine Flora. Zur Fauna zählen zahlreiche Affenarten wie Brüllaffen und Klammeraffen, dazu Bären, Biber, Flamingos, Hirsche, Jaguare, Leguane, Luchse, Kojoten, Krokodile, Ozelote, Pekaris, Pelikane, Präriewölfe, Pumas, Reiher, Skorpione, Spinnen, verschiedene Krötenarten, Schildkröten, Tapire und Schlangen – darunter allein 13 verschiedene Klapperschlangenarten. Die Vogelwelt ist besonders artenreich, unterstützt durch die fischreichen Küstengewässer.
Wölfe und Kojoten finden sich vor allem im Norden des Landes. In den Wäldern der Berghänge leben Ozelote, Jaguare, Pumas, Nasenbären, Pekaris und verschiedene Affenarten. In Lagunen und Sümpfen sind Krokodile und Schildkröten beheimatet, an den Küsten Robben, Flamingos, Reiher und Pelikane. In den tropischen Regenwäldern sind Papageien, Kolibris und weitere Vogelarten außergewöhnlich zahlreich vertreten.
Flora: Mexiko zählt zu den Ländern mit der größten biologischen Vielfalt weltweit. Aufgrund der Landesgröße, der unterschiedlichen Höhenlagen und diversen Klimazonen ist die Vegetation entsprechend vielfältig: Es gibt über 30.000 Pflanzenarten, darunter rund 4.000 der weltweit rund 6.000 bekannten Kakteenarten. Der Nopal-Kaktus gilt als Wahrzeichen Mexikos; im Norden ist zudem der bis zu 15 m hohe und 70 cm dicke Kandelaberkaktus beheimatet.
Brandrodung, Nutzholzgewinnung, Flussumleitungen sowie Ackerbau und Viehwirtschaft haben zu erheblichen Veränderungen der Vegetation geführt; die Baumbestände wurden historisch stark dezimiert, es gibt jedoch weiterhin große zusammenhängende Waldgebiete, insbesondere in den südlichen Bundesstaaten. Die Waldgrenze liegt in Mexiko bei etwa 3.500 m.
Verschiedene Regionen weisen jeweils vorherrschende Vegetationsformen auf: die regenreichen Hangseiten der Kordilleren mit Regenwald, der in höheren Lagen über Mischwald (Kiefer, Eiche, Wacholder) in reinen Nadelwald übergeht; die von Kakteensteppe geprägte Halbinsel Baja California; Dornstrauchvegetation mit Kakteen, Agaven, Yuccapalmen und Mesquite im Norden; sowie tropischer Regenwald und Dschungel mit Edelhölzern wie Mahagoni und Zapote im Süden (Oaxaca, Chiapas, Tabasco). Im Bundesstaat Chiapas gibt es rund 200 Eichenarten und 40 Kieferarten, im Tiefland Tabascos ausgedehnte Sumpfgebiete, auf der Halbinsel Yucatán überwiegend Trockenwald und Dornstrauchsavanne.
Die klassische Einteilung nach Höhenstufen bleibt gültig: Die „Tierra Caliente“ (heißes Land, bis rund 900 m) mit Temperaturschwankungen von 15 bis 48 °C, geprägt von Palmen und Mangroven im Süden sowie Nadelwald und Savannen im Norden, mit Anbau von Bananen, tropischen Früchten, Kakao, Vanille, Zuckerrohr, Tabak und Baumwolle. Die „Tierra Templada“ (gemäßigtes Land, ca. 900–1.800 m, Durchschnittstemperatur 16–21 °C) beherbergt die meisten mexikanischen Bundesstaaten, mit Laubwäldern sowie Zuckerrohr-, Baumwoll- und Kaffeeanbau. Die „Tierra Fría“ (kaltes Land, ca. 1.800–2.700 m, Durchschnittstemperatur 15–17 °C) umfasst unter anderem Mexiko-Stadt und Teile von Chiapas.
Mexiko – Geschichte, Kultur, Kunst
Die ersten spanischen Expeditionen unter Francisco Hernández de Córdova und Juan de Grijalva erreichten die Halbinsel Yucatán in den Jahren 1517 und 1518. Die neu entdeckten Hochkulturen und reichen Goldschätze weckten das Interesse der Spanier am Festland.
Hernán Cortés gelang es zwischen 1519 und 1521, mit Hilfe zahlreicher verbündeter indigener Völker das Aztekenreich zu stürzen. Mexiko wurde daraufhin zum Vizekönigreich Neuspanien.
1810 wurde die Unabhängigkeit von Spanien proklamiert, was einen langen Unabhängigkeitskrieg nach sich zog, der 1821 zur endgültigen Unabhängigkeit führte.
In der Folgezeit verlor Mexiko große Teile seines Territoriums, unter anderem durch Gebietsverkäufe und die amerikanisch-mexikanische Invasion (1846–1848), in deren Folge weite Teile des heutigen Südwestens der USA an die Vereinigten Staaten fielen.
In den 1860er-Jahren wurde das Land von Frankreich besetzt und Kaiser Maximilian von Mexiko als Herrscher eingesetzt. Der von den Franzosen zunächst vertriebene Präsident Benito Juárez beendete die Kaiserzeit durch die Hinrichtung Maximilians 1867.
Die langjährige Diktatur Porfirio Díaz‘ führte 1910/11 zur Mexikanischen Revolution. Die revolutionären Kräfte besiegten die Regierungsarmee, gerieten anschließend jedoch in interne Machtkämpfe; das Land verfiel für rund zwei Jahrzehnte in wiederkehrende Unruhen. Am Ende dieser Konsolidierungsphase kontrollierte die Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI) das Land nahezu ununterbrochen bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.
Ab 2000: Mit dem Wahlsieg von Vicente Fox (Partei PAN) endete 2000 die über 70-jährige ununterbrochene PRI-Herrschaft – ein historischer demokratischer Machtwechsel. Fox regierte bis 2006, gefolgt von seinem Parteikollegen Felipe Calderón (2006–2012), der kurz nach Amtsantritt den bewaffneten „Drogenkrieg“ gegen die mächtigen Kartelle ausrief – ein Konflikt, der bis heute erhebliche Auswirkungen auf Teile des Landes hat (siehe Kapitel „Sicherheit“ oben).
Von 2012 bis 2018 kehrte mit Enrique Peña Nieto die PRI an die Macht zurück. 2018 gewann der linksgerichtete Andrés Manuel López Obrador (bekannt als „AMLO“, Partei Morena) die Präsidentschaftswahl in einem historischen Erdrutschsieg und regierte bis 2024 mit Fokus auf Sozialprogramme, Antikorruptionspolitik und eine kontroverse Justizreform.
Seit 2024: Bei der Präsidentschaftswahl 2024 setzte sich AMLOs Nachfolgerin Claudia Sheinbaum mit rund 60 % der Stimmen durch und wurde am 1. Oktober 2024 als erste Präsidentin der mexikanischen Geschichte vereidigt (Details siehe oben). Ihre Regierung genießt bislang anhaltend hohe Zustimmungswerte, muss sich jedoch mit erheblichen außenpolitischen Herausforderungen auseinandersetzen, insbesondere im Verhältnis zu den USA unter Präsident Trump (Zoll- und Handelsfragen, Migrations- und Sicherheitspolitik).
Mexiko – Essen & Trinken
Die mexikanische Küche ist besonders schmackhaft und vielseitig; seit 2010 steht sie zudem auf der UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit – eine Anerkennung, die es zum Zeitpunkt des ursprünglichen Artikels noch nicht gab. In den Straßen werden überall die berühmten Tacos und Quesadillas angeboten.
Die mexikanische Küche zeichnet sich durch die Synthese aztekischer und spanisch-kolonialer, im Süden auch von Maya-Traditionen geprägter Elemente aus. Regional gibt es große Unterschiede zwischen Küste und zentralem Hochland, dem chiliverliebten Süden und dem eher rindfleischorientierten Norden.
Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist traditionell das Mittagessen, mit entsprechend langer Mittagspause; abends wird häufig nur ein kleinerer Imbiss verzehrt.
Als Appetithäppchen oder Zwischenmahlzeit sind die an Straßenständen angebotenen Tacos und Quesadillas zu jeder Tages- und Nachtzeit beliebt. In größeren Städten hat sich zudem eine anspruchsvolle gehobene mexikanische Gastronomieszene etabliert, die international zunehmend Anerkennung findet (mehrere mexikanische Restaurants zählen mittlerweile zu den „World’s 50 Best Restaurants“).
In einem heißen, tropisch geprägten Land wie Mexiko spielen Früchte und bestimmte Gemüsesorten eine überragende Rolle in der Küche.
Leitungswasser ist in weiten Teilen Mexikos weiterhin nicht ohne Weiteres zum Trinken geeignet; abgefülltes Wasser (agua purificada) ist überall erhältlich und für Reisende die sicherere Wahl.
Beliebt ist die von den Spaniern eingeführte Horchata, ein süßliches, kühl serviertes Reis-Zimt-Getränk. Zu den weiteren verbreiteten alkoholischen Getränken zählen Bier, Tequila, Mezcal und Pulque.
Hinweis: Alle Angaben zu Bevölkerungszahlen, politischen Ämtern, Sicherheitslage und weiteren aktuellen Entwicklungen können sich ändern und wurden nach bestem Wissen zum Stand August 2026 recherchiert. Für aktuelle, verbindliche Informationen empfiehlt sich vor Reiseantritt unbedingt ein Blick auf die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.
Fragen zum Reiseziel Mexiko
Im Amerika-Forum bekommst Du die Antworten!
Author: Joe OnTour
Autor + Reise-Blogger