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Bermudas
Bermudas

Bermudas

by Joe OnTour 19. Juli 2017
written by Joe OnTour

Bermudas

Bermuda ist eine Inselgruppe im Atlantik, die als Britisches Überseegebiet Teil des Vereinigten Königreichs (UK) ist. Es liegt östlich des US-Bundesstaats North Carolina.

Die Bermuda-Inseln sind vor allem für das Bermudadreieck und wegen der Bermuda-Shorts bekannt geworden. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging es wirtschaftlich aufwärts und Bermuda hat sich in ein sehr erfolgreiches Finanzzentrum entwickelt. 1968 erhielt Bermuda seine Verfassung. In einem Volksbegehren vwurde 1995 jedoch die Unabhängigkeit abgelehnt. Bermuda ist ein Überseegebiet des Vereinigten Königreichs mit dem Staatsoberhaupt von Königin Elisabeth II. Sie wird durch einen von ihr ernannten Generalgouverneur vertreten. Wichtigen politische Entscheidungen, wie z. B. die Außen- und Verteidigungspolitik, werden direkt von der Regierung in England getroffen.

Klimatisch zählen die Bermuda-Inseln zu den subtropisch-feuchtwarmen Regionen. Im Januar können aber auch Temperaturen von kühlen 5 Grad vorherrschen. Der September ist der Monat mit häufigen Hurrikanes. Der höchste „Berg“ des Landes ist der Town Hill mit 79 Metern. Die Insel ist von Korallenriffen umgeben. Sie sind die nördlichst gelegenen auf dieser Erde. Regenwasser wird in Zisternen gesammelt, weil es auf den Inseln keine Flüsse gibt. Es herrscht eine subtropische Vegetation mit Gummibäumen und Salbei-Arten vor. Besonders charakteristisch ist die Bermuda-Zeder. An diversen Küstenabschnitten findet man auch noch Mangroven. Die Haupteinnahmequelle ist der Fremdenverkehr, der sage und schreibe 40% des Bruttoinlandsprodukts ausmacht.

Neunzig Prozent der Touristen kommen aus den nahegelegenen USA. Gelegnentlich verirren sich auch Europäer auf die Inseln, wobei dese meist nur die Hauptinsel besuchen. Bermuda hat einige sehr schöne Golfplätze.

Bermuda ist bekannt als ein Steuer-Paradies mit niedrigen Steuersätzen. Daher haben sich hier auch viele Kreditinstitute und Versicherungen angesiedelt. Durch das subtropische Klima kann eine intensive Landwirtschaft betrieben werden. Angebaut werden unter anderem Südfrüchte, Kartoffeln, Gemüse, Tabak und Blumen. Der Fischfang ist wenig bedeutend, er wird vor allem für die eigene Versorgung der heimischen Bevölkerung betrieben. Es ist auf den Bermudas nur erlaubt für jeweils eine Familie ein Auto zu fahren. Für die Touristen bleibt die Wahl zwischen Fahrrad, Bus, Taxi, Pferdedroschke und Moped. Das Moped ist übrigens das meistbenutzte Fortbewegungsmittel der Bermuda-Inseln. 70% der Bevölkerung sind Schwarze und Mulatten, 30% sind Weisse. Die Farbigen stammen vorwiegend von den afrikanischen Sklaven ab. Die Weissen sind britischer Herkunft. Die Hauptstadt Hamilton hat etwa 3.000 Einwohner. Die Stadt ist klein und verträumt und hat heute immer noch das Flair der früheren Kolonialzeit. Manchmal legen hier die grossen Kreuzfahrschiffe und Luxusliner direkt an der Hauptstrasse an. Mit ihren machmal 10 Stockwerken oder höher wirken sie in der kleinen idyllischen Town, wo die Häuser nur 3-4 Stockwerke hoch sind, wie Riesen in einem Spielzeugladen. Dann ist Hamilton plötzlich übervölkert und man sollte fluchtartig die Stadt verlassen, weil Heerscharen von Touristen alles überfallen, was nach Souvenir aussieht.

Amts- und Umgangssprache ist das britische Englisch. Der größte Anteil der Bewohner ist protestantisch. 15% sind römisch-katholisch. Der Lebensstandard auf den Bermudas ist sehr hoch. Es gibt faktisch keinerlei Arbeitslosigkeit. Mehr als 80% des Regierungsbudgets sind für die Resorts Sozialleistungen und Bildung reserviert. Die Einwohner Bermudas sind in der Auswahl der Arbeit sehr flexibel. Man scheut sich nicht, Arbeiten anzunehmen, für die man z.B. keine konkrete Ausbildung hat. Die Integration der unterschiedlichen Hautfarben funktinoniert auf den Bermudas vorbildlich. Die Kriminalitätsrate ist ausgesprochen niedrig. Man pflegt auf den Bermuda-Inseln die berühmte britische Tradition. Das merkt man in allen Lebenssituationen, von der Kleidung bis hin zur Küche.

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Bermudas

by Joe OnTour 19. Juli 2017

Bilder Bermudas

Bermudas
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Bahamas
Bahamas

Bahamas

by Joe OnTour 18. Juli 2017
written by Joe OnTour

Bahamas

Westindischen Inseln. Sie liegen südöstlich der USA sowie nordöstlich von Kuba und werden zu Mittelamerika gezählt. Von den mehr als 700 Bahamainseln sind nur 30 bewohnt. Die Inselgruppe hat ihren Namen durch die spanischen Eroberer erhalten, sie nannten die Gewässer um die Inseln Baja Mar (span. für „flaches Meer“) woraus später Bahamas wurde. Die Amtssprache ist Englisch. Die Hauptstadt ist Nassau. Staatsoberhaupt ist Königin Elisabeth II. Die Bahamas haben eine Fläche von 13.940 qkm. Die Bahamas haben 300.000 Einwohner bei einer Bevölkerungsdichte von 21,8 Einw./ qkm. Sie wurden am 10.7.1973 von Grossbritannien unabhängig. Währung ist der Bahama Dollar (BHD). Die Zeitzone ist EST = UTC -5.

Die Bahamas setzen sich aus über 700 Inseln, von denen allerdings nur 30 bewohnt sind sowie rund 2.400 Korallenriffen (den Cays) zusammen. Die Bahamas erstrecken sich von der Südostküste der USA entlang der Nordostküste Kubas bis hin zur Nordwestküste der Turks- und Caicosinseln. Sie haben eine Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 650 km und einer West-Ost-Breite von bis zrund 750 km. Die am stärksten bewohnten Inseln sind New Providence, Grand Bahama und in die Out Islands. Der höchste Punkt der Bahamas ist der Mount Alvernia mit 63 m auf Cat Island. Die flächenmässig grösste Insel ist Andros mit 5.957 km².

Auf den Bahamas herrscht ein mildes und subtropisches Klima. Im Sommer liegt die Durchschnittstemperatur bei etwa 28°C. Im Winter sinken die Temperaturen selten unter 20°C. Das jahresmittel liegt bei 26°C. Die beiden wichtigsten Städte sind die Hauptstadt Nassau und Freeport. In beiden zusammen leben mehr als dreiviertel der Bevölkerung. Nassau ist mit seinen mehr als 200.000 Einwohnern die mit Abstand größte Stadt des Inselstaates.

Afroamerikaner bilden mit 85 % den grössten Anteil der Inselbevölkerung. Die restlichen 15 % teilen sich in 12 % europäischer Herkunft, sowie 3 % ssiatischer und lateinamerikanischer Herkunft auf. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt der zum Commonwealth of Nations zählende Inselstaat als Touristenziel und Steueroase. Auf den Bahamas leben heute etwa 300.000 Menschen. Das Land verfügt über keine nennenswerten Rohstoffe, deshalb ist die Wirtschaft stark auf den Tourismus und das Bankengewerbe angewiesen.

Bahamas

Bahamas

by Joe OnTour 18. Juli 2017

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Bahamas
Bahamas
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Arizona – Allgemeine Informationen
Allgemeine LänderinfosArizona

Arizona – Allgemeine Informationen

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Arizona – Allgemeine Informationen

Fläche
294.333 qkm.

Bevölkerungszahl
5.863.810 (2005). Gegenüber 1980 stieg die Bevölkerungszahl damit um circa 40 Prozent. Circa 80 Prozent der Einwohner sind Weisse. Zu den Minderheiten gehören die 200 000 Nachkommen der vorkolonialen Bevölkerung, von denen die wichtigsten Gruppen die Navajo und Hopi sind. Etwa 700 000 Einwohner sind spanischer Abstammung.

Bevölkerungsdichte
20 pro qkm.

Hauptstadt
Phoenix.

Einwohner
1.428.510 (2005)

Geographie
Die Landschaft von Arizona ist aus zahlreichen Filmen bekannt und vor allem von kargen Plateaus, Bergen, bizarren Gesteinsformen und weiten Wüstenebenen geprägt. Die drei berühmtesten Nationalparks sind Grand Canyon, Painted Desert und Petrified Forest. Im Grand Canyon sind die ältesten freiliegenden Gesteinsschichten der Erde sichtbar, die auf bis zu 2 Mrd. Jahre zurückgehen. Phoenix, die Hauptstadt Arizonas, ist eine grüne Oase inmitten einer Sand- und Gebirgswüste.

Ortszeit
MEZ – 8. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Arizona. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter -8 Std. und im Sommer -9 Std.

Allgemeines
Arizona ist ein Bundesstaat im Südwesten der USA, im Norden von Utah, im Osten von New Mexico, im Süden von Mexiko und im Westen von Kalifornien und Nevada begrenzt. Ein großer Teil der Westgrenze wird durch den Colorado River gebildet.

Arizona trat am 14. Februar 1912 den USA als 48. Bundesstaat bei.

Die Wirtschaft hat sich seit 1950 schnell entwickelt.

Der Name des Bundesstaates ist von dem Wort Arizonac abgeleitet, was „Ort der kleinen Quelle” bedeutet.

Die bedeutendsten Städte sind die Bundeshauptstadt Phoenix, Tucson, Mesa, Glendale, Tempe und Scottsdale.

Verwaltung und Politik
Arizona wird nach der Verfassung aus dem Jahr 1912 regiert. An der Spitze der Verwaltung steht der Gouverneur. Er wird vom Volk für eine vierjährige Amtszeit gewählt. Die Gesetzgebung liegt beim Parlament, das aus Senat und Repräsentantenhaus besteht. Beide Häuser werden für eine zweijährige Amtszeit gewählt.

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Arizona - Harley Davidson
Arizona

Arizona – Harley Davidson

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Arizona – Harley Davidson

Arizona und insbesondere die Gegend um Scottsdale ist ein beliebter Standort für Harley Davidson – Fahrer.

Wir haben einen exclusiven Laden in Scottsdale gefunden, der ausschliesslich Motorräder der Marke Harley Davidson verkauft.

Eine Spezialität dieser Werkstatt ist das Tunen von Harleys. Im Shop werden aber auch viele Sonderzubehörteile angeboten. Darüber hinaus gibt es eine Unmenge an Zubehör wie Kopftücher, Uhren und Bekleidungsstücke.

Wir sind zwar selbst keine Harley-Fahrer aber diese Marke hat uns schon immer fasziniert und es macht einfach Spass, hier ein wenig zu stöbern und zu fachsimpeln. Man kann sich hier auch eine Harley mieten und die wundervolle Landschaft Arizonas auf zwei Rädern erkunden.

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Arizona – Allgemeine Informationen

by Joe OnTour 12. Juli 2017
Arizona

Arizona – Harley Davidson

by Joe OnTour 12. Juli 2017
Arizona

Arizona – Golfplätze

by Joe OnTour 12. Juli 2017
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Arizona – Tempe

by Joe OnTour 12. Juli 2017
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Arizona – Scottsdale

by Joe OnTour 12. Juli 2017
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Arizona – Phoenix

by Joe OnTour 12. Juli 2017
Arizona

Arizona – Northern Arizona

by Joe OnTour 12. Juli 2017
Arizona

Arizona – Boulders

by Joe OnTour 12. Juli 2017

Bilder Arizona – Harley Davidson

Arizona - Harley Davidson
Arizona - Harley Davidson
Arizona - Harley Davidson
Arizona - Harley Davidson
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Arizona - Golfplätze
Arizona

Arizona – Golfplätze

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Arizona – Golfplätze

Scottsdale in Arizona ist ein Mekka des Golfsports. Hier findet man ein Vielzahl an Plätzen auf kleinstem Raum. Eine gute Basis und Ausgangspunkt für die Erkundung der Region ist das Phönix-Hotel in Scottsdale mit seinen beiden hoteleigenen 18-Loch Golfplätzen „Phoenician“.

Direkt am Gelände des Hotels ist der gleichnamige und zum Hotel gehörende Golfplatz „Phoenician“ mit 36 Löchern etabliert. Die Anlage des Phoenician – Golfclubs ist eine ideale Gelegenheit, sich zu aklimatisieren und sich für die anderen Plätze der Region fit zu machen. Das Clubhaus ist typisch amerikanisch pömpös und gediegen.

Selbstverständlich ist hier der berühmte amerikanische Service überall zu spüren. Amerika ist im Gegegnsatz zu Europa ein absolutes Service-Land. Wenn man hier zur Hauptsaison spielen will, sollte man die Startzeiten rechtzeitig vorher reservieren lassen, da diese oft für Wochen im voraus blockiert sind. Das kann man z.B. gleich vor seiner Abreise von Europa aus per Mail oder Fax organisieren.

Die Greenfees der beiden 18-Loch Golfplätze sind sehr gepflegt. Die Anlage ist abwechslungsreich gestaltet und hat nicht nur die sonst so üblichen Sandbunker- sondern auch Wasserhindernisse aufzuweisen. Zudem sind die Golfplätze in eine kleine Gebirgs- und Fels-Landschaft eingebettet, was der Spielfreude noch einiges an Würze gibt. Die Fairwas sind breit und grosszügig geplant und kommen der europäischen Spielweise sehr entgegen.

Ein Kurs führt direkt durch das kleine Gebirge und manche Löcher sind anspruchsvoll zu spielen. Der Kurs ist aber sehr abwechslungsreich und man hat von jedem Abschlag eine neue Perspektive und ein neues Panorama.

An manchen Stellen wird vor den Rattle Snakes gewarnt, die hier in der Wüste halt überall vorkommen.

Allein im weiteren Einzugsgebiet von Phoenix gibt es weit über 100 Golfplätze. Der Schwerpunkt liegt dabei um das Gebiet von Scottsdale.

Scottsdale ist sozusagen das Mecka des Golfsports schlechthin. Hier sind eine Vielzahl von Weltklasse-Golfplätzen entstanden, die einen ausgesprochen hohen Standard haben. Alljährlich finden hier bekannte Turniere statt, an denen die besten Professionals der Welt teilnehmen. Wir hatten das Vergnügen, Greg Norman auf einer Final-Runde, das mit einem Preisgeld von einer Million Dollar für den Sieger dotiert war, zu begleiten. Da liegen bei so manchem Pro schon die Nerven blank.

Viele Plätze sind nur von Mitgliedern zu bespielen und für Greenfee-Spieler ohne Einladung eines Mitglieds unerreichbar. Wohnt man in einem der renommierten Hotels der Stadt, kann das mitunter aber verschlossene Türen öffnen. Die bekannten Plätze mit ihren grossen Namen sind millionenschwere Wirtschaftsprojekte.

Das erkennt man dann auch an den Mitgliedsbeiträgen, die durch ihre Höhe bereits jeden Normal-Golfer schon vor dem Spiel ins Schwitzen bringen. Allein die Greenfee-Beiträge liegen für die renommierten Golfplaetze pro Person und Spiel um die 300 Dollar. Dafür kann man sich dann für drei bis fünf Stunden auf den gepflegten Grüns vergnügen. Die Clubhäuser mit ihren Aufenthaltsräumen und Restaurants brauchen den Vergleich mit 5-Sterne-Hotels nicht zu scheuen.

Durch die einmalige Naturlandschaft sind die Plätze in die Wüste fast immer perfekt und harmonisch eingebettet. Bunker gibt es reichlich, denn Sand ist hier kein Problem. Eine besondere Augenweide auf den Plätzen sind die oft vielarmigen Säulen- oder Armleuchterkakteen, die Saguaros (sprich: ssa-wu-a-ros). Diese Kakteenart wächst fast nur im trockenheissen Arizona.

Sich in dieser Wüsten-Landschaft aufzuhalten ist ein Erlebnis der besonderen Art. Die Greens sind zudem gepflegt, als würden sie mit einer Nagelschere geschnitten. Die meisten Golfplätze sind für Europäer ziemlich schwer zu spielen. Man muss präzise über die oft kleinen grünen Fairway-Inseln navigieren.

Bilder Arizona – Golfplätze

Arizona - Golfplätze
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Arizona - Boulders
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Arizona – Tempe

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Arizona – Tempe

Tempe, südlich von Phoenix gelegen, ist Sitz der Arizona State University. Sie ist die fünftgrösste Universität der USA. Das Stadtzentrum, direkt neben der Universität gelegen, ist eine Mischung aus Restaurants, Geschäften und historischen Gebäuden.

Eine der grössten Attraktionen unweit von Tempe ist der Town Lake. Der im Salt River angelegte See ist 3,5 km lang. Hier kann man Bootstouren machen oder auch Boote mieten. Oft finden auf den angrenzenden Wiesen rund um den See kleinere Veranstaltungen statt.

Neben einem Besuch der Innenstadt mit vielen historischen Gebäuden sind die interessanten Museen auf dem Campus der ASU ein unbedingtes Muss. Man findet hier das ASU Art Museum im Nelson Fine Art Center. Hier wird die zeitgenössische nord- und südamerikanische Kunst sowie Kunsthandwerk und Skulpturen gezeigt. Auf dem Campus befinden sich wichtige Forschungszentren wie das Museum of Anthropology, das Geology Museum, das ASU Planetarium, das Center for Meteoric Studies und einige mehr. Der Papago Park, der wegen seiner Attraktionen und seines grossen Erholungswerts besonders geschätzt wird, grenzt unmittelbar an die Städte Tempe, Phoenix und Scottsdale an. Im Desert Botanical Garden gibt es einen 2,4 km langen Lehrpfad, an dem man tausende von Kakteen und anderen Pflanzen der Wüste kennenlernen kann.

Bilder Arizona – Tempe

Arizona - Tempe
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Arizona - Scottsdale
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Arizona – Scottsdale

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Arizona – Scottsdale

Scottsdale liegt nicht weit von Phoenix. Es verfügt über mehrere grosse Einkaufscentren und hat eine kleine City, wie sie in den Gründerzeiten des Wilden Westens üblich waren.

Wir haben uns im Phoenician, einem grossen Hotel etwas ausserhalb von Scottsdale eingemietet. Das Hotel verfügt, wie hier schon fast üblich, über zwei wunderschöne eigene 18-Loch Golfplätze. Die Hotelanlage ist modern gebaut und hat natürlich den berühmten amerikanischen Luxus. Hier ist alles etwas grösser, höher, pompöser und schöner als anderswo. Bereits die Anfahrt erinnert an die eines Bahnhofes, selbstverständlich mit Portier- und Limousinenservice. Für ein paar Tage wollen wir uns diesen Luxus gönnen.

Die Lobby- und Empfangshalle hält in ihren Dimensionen jedem Vergleich mit dem Kölner Dom stand. Es gibt diverse Restaurants im Haus, die alle eine Spitzenküche haben. Die Zimmer sind, wie eben alles in Amerika, riesig gross. Als erstes erkunden wir die historische Altstadt von Scottsdale. Man könnte meinen, das Zeitalter des Wilden Westens ist hierher zurückgekehrt.

Die historischen Häuser sind in ihrem Zustand perfekt erhalten geblieben und teilweise auch nachgebaut. Hier gibt es Saloons, Restaurants und kleine Geschäfte in denen man über Kunst und Kitsch alles erstehen kann.

Bilder Arizona – Scottsdale

Arizona - Scottsdale
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Arizona - Phoenix
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Arizona – Phoenix

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Arizona – Phoenix

Phoenix ist die Hauptstadt Arizonas. Wirtschaftliche Bedeutung hat neben dem Flugzeugbau, der elektronischen Industrie und der Nahrungsmittelverarbeitung die Textilindustrie. Das Klima, die Parks und die Wirtschaftsstruktur haben Phoenix zu einer der am schnellsten wachsenden Städte der Vereinigten Staaten von Amerika gemacht.

Eine der wichtigsten Bildungseinrichtungen sind die University of Phoenix (1976) und die Grand Canyon University (1949). Bekannte Museen in der Stadt sind das Heard-Museum, das Pueblo-Grande-Museum und das Arizona State Capitol Museum.

Seit etwa 300 v. Chr. war das Gebiet von der Hohokamkultur besiedelt. Im Jahr 1871 wurde von Siedlern die Stadt Phoenix gegründet. 1887 wurde sie an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Phoenix ist seit 1889 die Hauptstadt Arizonas. Die Fertigstellung des Theodore-Roosevelt-Damms am Salt 1911 stellte die Wasserversorgung der Stadt sicher und lieferte den elektrischen Strom, der für die Industriebetriebe benötigt wurde.

Durch das Klima entwickelte sich Phoenix zu einem beliebten Erholungsort, vor allem für Pensionäre. In den letzten Jahren entwickelte sich Phoenix aber auch zunehmend zu einem wirtschaftlichen Standort der Region, insbesondere viele HighTec-Firmen haben sich hier angesiedelt. Die Stadt Phoenix hat etwa 1 000 000 Einwohner.

Bilder Arizona – Phoenix

Arizona - Golfplätze
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Arizona - Tempe
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Arizona - Northern Arizona
Arizona

Arizona – Northern Arizona

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Arizona – Northern Arizona

Das Colorado Plateau, durchschnitten vom Colorado River, nimmt den Norden des Staates Arizona ein. Der Colorado River bildet einen großen Teil der Westgrenze des Staates. Hier findet man eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten inmitten einer beeindruckenden Naturlandschaft.

Das grösste Wasserreservat und ein beliebtes Ausflugsziel liegt ganz im Norden von Arizone an der Grenze zu Utah. Es ist der Lake Powell. Die grösste Marina am See ist die Wahweap Marina. Sie ist gut gerüstet für grosse Besucherzahlen. Man findet hier Möglichkeiten zum leihen von Booten- und Hausbooten und kann ausgiebige Bootstouren unternehmen. Es gibt eine Vielzahl an Gästezimmern, Campingplätzen, Restaurants und Einkaufsläden. Die sogenannten Personal Watercrafts also Jetski, Waverrunner etc. können in Page gebucht werden, ebenso die Fishing Guides. Weitere lohnenswerte Ziele sind hier der Glen Canyon und Antelope Canyon sowie Old Paria und die Rainbow Bridge.

Der riesige Glen Canyon-Damm, der über 210 Meter hoch ist, wurde 1963 fertiggestellt und staut den Lake Powell. Die empfehlenswerten selbstgeführten Touren werden täglich im Carl Hayden Visitor Center angeboten und beinhalten einen Trip an den Fuss der Staumauer.

Ein kurzer Fussweg führt vom Glen Canyon zum spektakulären Horseshoe Bend (Hufeisen Biegung). Vergessen sollte man auf keinen Fall die Fotoausrüstung (Weitwinkelobjektiv), denn es gibt eine Menge von interessanten Motiven. Die Rainbow Bridge (Regenbogen Brücke) ist die weltgrösste natürliche Brücke. Man findet sie 88 Meter hoch über einem Zufluß des Lake Powells in einer sehenswerten Lage unterhalb der Navajo Mountains.

Man kann sie übrigens nur vom Boot aus besichtigen. Der geschützte Bereich des Paria Canyons ist ein Favorit unter Hikern. Wanderer können hier eine 4-Tages-Tour oder länger unternehmen. Start ist die Eingangsstation in Utah am Highway 89 und das Ende ist Lee’s Ferry in Arizona. Spektakuläre Steinwellen und eine einmalige Landschaft belohnen für den langen Weg.

Das Grand Staircase Escalante National Monument ist eines der neuesten amerikanischen National Monuments. Es wurde eingerichtet, um die unberührte Natur zwischen dem Bryce Canyon und dem Lake Powell zu schützen. Es wird nicht bebaut werden und konzentriert sich ganz auf Abenteuer-Aktivitäten wie wandern. Die Trails führen in sehr weit abgelege und von der Zivilisation entfernte Gebiete. Hier kann man noch das Abenteuer des ursprünglichen Wilden Westens erleben.

Der Antelope Canyon ist ein fantastischer surrealer Canyon. Er liegt etwas ausserhalb von Page in östlicher Richtung. Seinen Beiname Slot Canyon (Schlitz Canyon) bekam er, weil er nur wenige Meter breit aber bis über 30 Meter hoch ist. Der Canyon besteht aus steilen Felswänden, ihre Rundungen und Kanten wurden durch Erosion geformt.

Das unvergleichliche Lichtspiel bei Sonneneinfall zieht viele Touristen und Fotografen an. Ebenfalls nicht weit enternt ist der insbesondere aus der Tabakwerbung bekannte Teil des Navajo-Reservats, das Monument Valley ist als Schauplatz zahlloser Western-Filme bekannt. Diese Landschaft ist die Vorstellung von einer Western-Landschaft schlechthin.

In einer Tagestour ist von hier aus der Grand Canyon zu besichtigen, der mit 1.600 Metern Tiefe und über 460 km Länge, ein Farbenspiel der Natur und ein Erlebnis der besonderen Art ist. Der Grand Canyon ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf unserer Erde. Atemberaubend ist auch die Landschaft um Sedona, Oak Creek Canyon und den Red Rock States Park, eine Ansammlung von Tafelbergen, Felsspitzen und Wänden.

Bilder Arizona – Northern Arizona

Arizona - Boulders
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Arizona - Boulders
Arizona - Northern Arizona
Arizona - Northern Arizona
Arizona - Boulders
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Arizona - Phoenix

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Arizona - Boulders
Arizona

Arizona – Boulders

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Arizona – Boulders

Boulders ist ein kleiner Ort oder besser gesagt, eine kleine Ansammlung von Häusern und Steinen, allerdings sehr grossen Steinen. Hier wurden auch zwei der besten Golfplätze Amerikas, wenn nicht der Welt gebaut.

Boulders liegt nördlich von Scottsdale. Die Strasse führt schnurgerade durch die Wüste und vorbei an den wichtigsten Golfresorts des Landes. Der Golfsport ist hier eine wichtige Einnahmequelle. Viele internationale Masters werden hier ausgetragen. Jedes grosse Hotel von Rang hat hier seinen eigenen Golfplatz. In der Region gibt es cirka 120 Golfplätze. Wir kommen im Boulders – Resort an und sind immer noch vom Flug einigermassen geschafft.

Wir haben uns am Flughafen in Phoenix einen Mietwagen geliehen, der hier unverzichtbar ist. Die Entfernungen sind riesig und ohne Mietwagen ist man quasi aufgeschmissen. Das Boulders – Resort besteht aus einem Haupthaus, in dem einige Hotelzimmer, das Restaurant und das Clubhaus des Golfplatzes untergebracht sind.

Daneben gibt es weit über das Gelände verstreut eine Anzahl von doppelstöckigen Bungalows. Diese sind im mexikanischen Stil rustikal gebaut und passen sich der Landschaft gut an.

In einem Haus befinden sich jeweils zwei grosse Apartments, die über alle Annehmlichkeiten verfügen. In den Wohnzimmern ist ein offener Kamin integriert, den man hier in der Wüste abends oder Nachts auch braucht. Wir hatten hier im Januar nachts sogar Minustemperaturen mit morgentlichem Frost. An fast jedem Haus befindet sich aussen ein Holzlagerplatz, der vom Personal täglich aufgefüllt wird.

Die Landschaft ist einfach atemberaubend. Besonders die Sonnenuntergänge haben es uns hier in der Wüste angetan. Es ist ein fantastisches Naturschauspiel, wenn sich der Himmel in den unterschiedlichsten Rot- und Gelbtönen verfärbt. Während wir das draussen auf der Veranda sitzend bei einem Glas Wein geniessen, heult in der Ferne ein Rudel von Kojoten. Eine Stimmung, die uns noch lange im Bewusstsein haften bleibt.

Bilder Arizona – Boulders

Arizona - Golfplätze
Arizona - Boulders
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Arizona – Allgemeine Informationen
Allgemeine LänderinfosHawaii

Hawaii – Allgemeine Informationen

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Hawaii – Allgemeine Informationen

Hawaii liegt etwa in der Mitte des Nordpazifiks, 19° – 28° nordöstlicher Breite und 154° – 178° westlicher Länge. Es gibt 8 größere und über 100 kleine Inseln. Die Landfläche beträgt 16.700 qkm. Flagge Hawaii

Die Inseln haben etwa 1,2 Mio. Einwohner. Davon sind etwa 20 % Hawaiianer. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 70 Einwohner je qkm. Es wird amerikanisch und hawaiisch gesprochen. In der Hauptstadt Honolulu leben cirka 400.000 Menschen. Touristisch erschlossen sind die Inseln Oahu, Kauai, Maui, Molokai, Lanai und Hawaii (Big Island).

Die Inseln sind geologisch noch sehr jung und durch vulkanische Eruptionen entstanden. Diese Eruptionen halten bis heute an. Auf der südlichsten und größten Insel Hawaii kann man sich von der Aktivität der Vulkane überzeugen.

Die Inseln sind durch die Vulkane charakteristisch geprägt. Es gibt stark gefaltene und grün bewachsene Berge und Wasserfälle im Landesinneren sowie steile Klippen an den Küsten.

Wirtschaft
Die Hawaiianer leben in der Hauptsache vom Tourismus, vom Militär und von der Landwirtschaft.

Politik
Hawaii ist ein Bundesstaat der USA mit einem Gouverneur als Staasoberhaupt und zwei gesetzgebenden Kammern (Repräsentantenhaus und Senat).

Währung
Gezahlt wird mit dem US-Dollar.

 

Hawaii – Klima

Hawaii hat ein tropisch mildes Klima. Die Temperaturen sind ausgeglichen und liegen über das ganze Jahr zwischen 23°C und 28° C.

Das Wetter wird im Wesentlichen von den Passatwinden beeinflusst, die vorwiegend aus Nordost kommen. Dadurch haben die Nord- und Ost-Küsten einen überreichlichen Niederschlag mit ausgiebigen Regenfällen.

Die Inselbereiche, die im Süden und Westen liegen sind dagegen durch ein trockenes und sonniges Klima gekennzeichnet. Die größten Mengen an Niederschlag gehen auf der Insel Kauai (Mount Waialeale) mit 1200 cm im Jahr nieder.

An den hohen Berghängen der Inseln werden die Wolken aufgefangen und regnen sich dort ab. Es gibt im Archipel keine ausgeprägten Jahreszeiten. Der Sommer ist daran zu erkennen, dass die Sonne höher am Himmel steht und es ein wenig wärmer ist.

Der Passatwind weht im Sommer etwas beständiger. Die Winter sind um wenige Grade kühler und man stellt fest, dass die Sonne etwas tiefer steht.

Reisezeit
Die „beste Reisezeit“ für das Hawaii-Archipel ist das ganze Jahr. Sonne gibt es über das ganze Jahr verteilt reichlich. Für die Wellensurfer ist die beste Reisezeit der Winter, weil dann die Wellen am höchsten sind.

Für die Windsurfer ist die beste Reisezeit der Sommer, weil dann die Passatwinde am verlässlichsten sind. So kommt jeder zu seinem Recht.

Worauf allerdings geachtet werden sollte sind die Hochsaisonzeiten zwischen Weihnachten und Neujahr bis Mitte Januar, da dann viele Hotels ziemlich ausgebucht sind.

 

Hawaii – Fauna

Einheimische Landtiere sind Fledermäuse und Vögel, wobei die Vögel in einer reichen Artenvielfalt vorkommen. Wie überall auf unserem Planeten nimmt die Zahl gefährdeter Arten jedoch immer schneller zu. In den Lavagesteinen ist die hawaiische Gans (Nene) zu Hause. Selbstverständlich gibt es auch Insekten und sonstiges Kleingetier. Hawaii ist jedoch malariafrei. Darüber hinaus sind die eingeführten Tiere wie Pferde, Hunde, Ziegen und Kühe vorhanden.

Der Pazifik bietet aber eine ungleich größere Artenvielfalt an Meerestieren. Im Gegensatz zu unseren europäischen Gewässern ist das Ökosystem rund um die Hawai-Inseln noch gut erhalten. In den um die Inseln vorgelagerten Korallenriffen ist eine Vielzahl von Riff-Bewohnern anzutreffen. Es gibt bunte Riff-Fische wie den Schmetterlingsfisch und den Papageienfisch. Lustig fanden wir den Namen eines buntgescheckten Riff-Fisches mit Namen “ Humuhumunukunukuapuaa“. Ein wahrer Zungenbrecher. An den Stränden sind diverse Arten von Krebsen zu finden, die hier ihre Löcher graben.

Darüber hinaus findet man in den Riffen Seeanemonen, Seesterne und Seegurken vor. Muscheln trifft man in den unterschiedlichsten Gattungen und Arten an. In den tieferen Gewässern sind viele verschiedene Arten von Delphinen und Wale zu sehen.

In den Wintermonaten tummeln sich vor den Küsten Hawaiis Buckelwaale zu Tausenden. Zwischen den Inseln Maui, Molokai und Lanai werden sie am häufigsten angetroffen. Für die Touristen werden Walwatching – Trips vom Boot aus angeboten. Die Buckelwale werden bis zu 15 Meter lang. Die Wale sind in diesen Gewässern während der Wintermonate, um sich zu paaren und ziehen dann Ende des Winters wieder Richtung Norden. Im folgenden Jahr kehren Sie hierher zurück, um ihre Jungen zur Welt zu bringen.

Weitere vorkommende Meeresbewohner sind Schwertfische, Marline, Zackenbarsche, Haie, Barrakuda, Bonito, Thunfisch, und Makrelen, wobei die Aufzählung nicht vollständig sein muß. Die Haie sind übrigens wegen der fehlenden Außenriffe auch in Küstennähe anzutreffen. Das weite Hinausschwimmen ins offene Meer ist deshalb für Menschen nicht ungefährlich.

Bedrohte Lebensräume – stirbt das Paradies?
Die Ökosysteme sind auf Hawaii auf kleinstem Raum anzutreffen. Kahle Steppen liegen neben tropischen Regenwäldern und Lavawüsten grenzen an Sandstrände mit Korallenriffen. Durch diese unterschiedlichen Zonen hat sich auf den Hawaii-Inseln eine unvergleichliche Flora und Fauna entwickelt.

Allerdings ist dieses Paradies auch stark bedroht. Durch den sich immer rasanter ausbreitenden Massen-Tourismus und die damit verbundene Zersiedelung und Bebauung der Inseln finden viele Pflanzen- und Tierarten keinen ausreichenden Lebensraum mehr.

Ein negatives Beispiel hierfür ist auf der Insel Oahu zu finden. In Honolulu hat die industrielle Luft- und Wasserverschmutzung bereits viele Pflanzen- und Tierarten verdrängt. Die Abholzung der Wälder, Ausschöpfung der natürlichen Wasserreserven und die agressive Landerschließung mit Monokulturen sowie die Bebauung mit Hotelkomplexen, Resortanlagen und Golfplätzen tragen wesentlich zum Sterben der Artenvielfalt bei. Man kann die Auswirkungen deutlich sehen, wenn man mit offenen Augen seine Umwelt betrachtet.

Wann fangen wir Menschen an, umzudenken?

 

Hawaii – Flora

Durch die isolierte Lage der Hawai-Inseln hat sich eine große Zahl endemischer Pflanzenarten entwickelt. Sie kommen nur hier auf den Hawaii-Inseln vor.

Die Hawaii-Inseln sind deshalb auch eine Fundgrube für Botaniker. Hier wachsen cirka 2.400 höhere Pflanzenarten. Die weitaus meisten davon sind jedoch in den wenig erreichbaren Hochtälern und Klippenregionen anzutreffen.

Die wohl am häufigsten anzutreffende Pflanze ist der Hibiskus, die in rund 5000 Arten vorkommt. Die gelbe Hibiskus ist zugleich die offizielle Blume des Staates Hawaii.

In den Kalderas, den Kraterbecken der Vulkane, wächst eine der seltensten Pflanzen unseres Planeten, die Silversword.

Der Kukui Tree oder Kerzennußbaum ist der Staatsbaum von Hawaii.

Viele andere Pflanzen wurden von den polynesichen Siedlern ursprünglich eingeführt. Hierzu zählt auch die Kokospalme, das Zuckerrohr, Yams, Taro und die Brotfrucht.

Die Weißen Siedler brachten die Ananas, Zuckerrrohr, Melonen, Zitonen, KAffee und Macadamia-Nüsse zum Anbau mit.

Bedrohte Lebensräume – stirbt das Paradies?
Die Ökosysteme sind auf Hawaii auf kleinstem Raum anzutreffen. Kahle Steppen liegen neben tropischen Regenwäldern und Lavawüsten grenzen an Sandstrände mit Korallenriffen. Durch diese unterschiedlichen Zonen hat sich auf den Hawaii-Inseln eine unvergleichliche Flora und Fauna entwickelt.

Allerdings ist dieses Paradies auch stark bedroht. Durch den sich immer rasanter ausbreitenden Massen-Tourismus und die damit verbundene Zersiedelung und Bebauung der Inseln finden viele Pflanzen- und Tierarten keinen ausreichenden Lebensraum mehr.

Ein negatives Beispiel hierfür ist auf der Insel Oahu zu finden. In Honolulu hat die industrielle Luft- und Wasserverschmutzung bereits viele Pflanzen- und Tierarten verdrängt.

Die Abholzung der Wälder, Ausschöpfung der natürlichen Wasserreserven und die agressive Landerschließung mit Monokulturen sowie die Bebauung mit Hotelkomplexen, Resortanlagen und Golfplätzen tragen wesentlich zum Sterben der Artenvielfalt bei. Man kann die Auswirkungen deutlich sehen, wenn man mit offenen Augen seine Umwelt betrachtet.

 

Hawaii – Geschichte – Kultur – Kunst

Hawaii gehört zum Kulturkreis Polynesiens und bildet mit Neuseeland und den Osterinseln das polynesische Dreieck. Das Wort Polynesien ist aus der griechischen Sprache abgeleitet und bedeutet „Viele Inseln“. Die Sprache und Kultur der polynesischen Inseln haben ihren Ursprung auf den Inseln Tonga und Samoa. Von hier aus wurden auch die restlichen Inseln Polynesiens besiedelt. Erst etwa 300 n. Chr. wurden die Hawaii-Inseln von den Marquesas aus bevölkert. Eine zweite Besiedlungswelle erreichte die Inseln um 1.000 n. Chr. von Tahiti und den Gesellschaftsinseln aus. Aus dieser Zeit stammt die alte hawaiische Kultur.

Hawaii – GeschichteDiese Besiedlung war eine erstaunliche Leistung, wenn man bedenkt, dass zwischen Tahiti und den Hawaii-Inseln eine Entfernung von 5000 Km liegt. Diese Strecke über das offene Meer wurde mit prmitiven Kanus bewältigt. Die seefesten Segelkanus aus ausgehöhlten Baumstämmen bestanden aus einem Doppelrumpf oder einem Rumpf mit Ausleger. Darüber baute man eine Plattform, auf der kleine Unterstände und Feuerstellen gebaut wurden.

Ernährt hat man sich während der monatelangen Überfahrt von Kokosnüssen und Fisch. Die Kanus konnten bis zu einhundert Personen befördern. Ein Nachbau dieser Boote kann im Hafen von Honolulu besichtigt werden. Mit diesem Nachbau unternahm man 1977 eine Reise von Hawaii nach Tahiti und segelte über Neuseeland nach Hawaii zurück. Dies sollte beweisen, dass man zu früheren Zeiten durchaus in der Lage war, Strecken von 17000 km zu absolvieren. Übrigens war dieses Unternehmen erfolgreich und der Test damit bestanden.

Das Gesellschaftssystem basierte auf Feudalsystemen mit Häuptlingsaristokratien. Dabei bildeten die sogenannten „Alii“ die Adelsklassen, die über das übrige Volk herrschten. Die Häuptlinge waren sowohl die obersten Führer bei kriegerischen Auseinanderssetzungen als auch die Richter in friedlichen Zeiten. Die Häuptlinge hatten die Stellung von Königen und regierten die jeweiligen Inseln. Die Hawaiianer lebten ursprünglich in Großfamilien.

Nach der polynesischen Mytologie wurde die Welt und die Menschen durch mehrere Götter erschaffen. Diese zeugten Halbgötter, die ihrerseits Menschen zeugten. Den Göttern wurden Opfer gebracht, die aus Speisen, Tieren und manchmal auch aus Menschen bestanden. Die Opferstätten, die „Heiaus“ wurden aus Lavasteinen gebaut und Überreste einiger dieser Stätten sind noch heute auf den Inseln zu besichtigen.

Die hawaiische Handwerkskunst hatte einen hohen Stand. Sie wurde leider nicht weiteggepflegt und das was man heute auf den Inseln zu kaufen bekommt ist in der Regel Touristenkitsch. Die ursprünglichen Lieder und Tänze waren der Mittelpunkt der polynesischen Kultur. Leider ist auch hiervon nicht viel überliefert worden. Die touristischen Darstellungen des Hula sind heute eher eine Anlehnung an Disneyland.

Hawaii wurde am 18.Januar 1778, also mehr als 1000 Jahre nach Ankunft der ersten polynesischen Siedler, durch James Cook entdeckt.

Als James Cook ein Jahr später nach Hawaii zurückkehrt legt er auf Hawaii-Big Island an. Durch Zufall hatte Cook einen der heiligsten Plätze für seine Landung ausgesucht. Hawaii – James CookZu diesem Zeitpunkt feierten die Hawaiianer gerade ein Fest zu Ehren des Gottes Lono. Die Hawaiianer halten James Cook für diesen Gott. In einem zweiwöchigen Fest huldigen sie ihm. Anschliessend verläßt Cook die Insel Big Island und gerät mit seinen Schiffen in einen Hurrikan. Starke Beschädigungen an den Schiffen zwingen ihn zur Rückkehr nach Hawaii. Überrascht, dass einer Gottheit so ein Unglück passieren kann, wandelt sich die Stimmung bei den Hwaiianern. Während des Aufenthalts von Cook kommt es zu Diebstähle und auch ein Beiboot wird gestohlen. Am 13. Februar 1779 geht James Cook mit bewaffneten Männern an Land, um den Häuptling gefangen zu nehmenl. Cook und vier seiner Männer werden in einem Scharmützel grausam niedergemetzelt.

Für die Ureinwohner hatte die Entdeckung durch die Weißen fatale Folgen. Durch eingeschleppte Krankheiten wurde die Bevölkerung innerhalb eines Zeitraums von 100 Jahren von 600.000 auf 40.000 dezimiert.

Der Kriegshäuptling von Big Island, Kamehameha I., vereint nach langen blutigen Kämpfen alle Inseln zu einem Königreich. Er erweist sich als gütiger Herrscher, der sich um die Traditionen des Volkes bemüht. Nach seinem Tod schafft dessen Witwe die alle Tabus ab und öffnet das Inselreich westlichen Einflüssen. Ein Jahr später gehen die ersten weißen Missionare auf Big Island an Land. Bald sind die Inseln christianisiert, die Missionare und ihre Nachkommen übernehmen wichtige politische und wirtschaftliche Positionen im Königreich.

Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die Hawaii-Inseln zur Anlaufstelle ganzer Walfangflotten, die im Nordpazifik Wale zur Gewinnung des Walöls zur Nutzung als Lampenbrennstoff jagten. Um 1870 wurde die Ära abgelöst durch die Verwendung des Petroleums als Brennstoff. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Inseln für die Zuckerrohrindustrie entdeckt. Diese Industrie entwickelte sich bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zum größten Wirtschaftszweig auf Hawaii in deren Folge rund 400.000 Einwanderer vorwiegend aus China, Japan und den Philippinen als Arbeitskräfte auf die Inseln kamen.

Die ersten protestantischen Missionare kamen 1820 von der amerikanischen Ostküste nach Hawaii. Ihnen folgten später Katholiken, Mormonen und andere Missionare mit unterschiedlichen Aufträgen. Hierdurch wurden den teilweise barbarischen hawaiischen Bräuchen und Riten ein Ende bereitet. Mit der Missionierung wurden aber auch große Teile der hawaiischen Kultur ausgerottet, indem ursprüngliche Tänze und Lieder als unsittlich abgestempelt und verboten wurden. Eine Wiederauferstehung dieser alten Kulturen hat sich in Anfängen erst durch die Entwicklung des Tourismus neu entwickelt.

Um 1920 machten die Japaner ein Viertel der stimmberechtigten Bevölkerung Hawaiis aus. Durch die wachsende Einflussnahme Japans auch in wirtschaftlicher Hinsicht traten zunehmend Konflikte zwischen Japan und Amerika auf. Während des zweiten Weltkriegs hatte Japan bereits weite Teile des Westpazifiks unter seine Herrschaft gebracht. Dies veranlasste die USA, Embargomaßnahmen gegen Japan zu verhängen und sie vom Nachschub der wichtigen Rohstoffe wie Öl, Erz und Stahl abzuschneiden.

Derart in die Enge getrieben greifen Japanische Bomber in den frühen Morgenstunden des 7. Dezember 1941 überraschend und ohne jegliche Vorwarnung den amerikanischen Stützpunkt Pearl Harbour auf der Insel Oahu an. Hier befindet sich bis auf die Flugzeugträger fast die gesamte Pazifikflotte der Vereinigten Staaten. Hawaii – GeschichteMit sechs Flugzeugträgern haben sich die Japaner Hawaii genähert und schalten zuerst die Luftverteidigung aus und greifen dann mit Bomben und Torpedos die im Hafen von Pearl Harbour liegenden Schiffe an. Das Schlachtschiff Arizona wird dabei so schwer getroffen, dass es sofort mit über 1000 Mann an Bord sinkt. Das Wrack wird später nicht gehoben und die Leichen werden nicht geborgen. Über dem Wrack befindet sich heute noch die Arizona Memorial Gedenkstätte. Wärend des japanischen Angriffs sinken ausserdem die Schlachtschiffe Oklahoma, California, West Virginia, Nevada und Utah sowie 4 weitere Schlachtschiffe werden stark beschädigt. Innerhalb von 2 Stunden wurde nahezu die gesamte amerikanische Flotte vernichtet. Mit diesem Angriff beginnt für Hawaii und Amerika der zweite Weltkrieg. Präsident Roosevelt erklärte diesen Tag zum „Day of Infamy“. Es folgte ein Rüstungswettlauf ohnegleichen und die Amerikaner drängten die Japaner in den Folgejahren bis auf ihre Heimatinseln zurück. Durch den Abwurf der Atombomben auf Japan wurde 1945 der Krieg beendet.

Nach einem Volksentscheid wird Hawaii 1959 zum 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika erklärt. Im selben Jahr landet das erste Düsenflugzeug – das Zeitalter des Massentourismus beginnt.

1983 übersteigt die Bevölkerung der Inseln die 1 Millionen-Grenze.

Hurrikan Iniki verwüstet am 12./13.September 1992 mit Windgeschwindigkeiten bis 280 km/h die Insel Kauai. Der Wiederaufbau dauert mehrere Jahre.

Nach einem Rückgang der Besucherzahlen während der Wirtschaftskrise Anfang der 90er Jahre sind 1999 die Urlauberzahlen inzwischen wieder auf etwa 7 Millionen Touristen auf Hawaii – davon viele aus Japan und anderen asiatischen Ländern – angewachsen.

 

Hawaii – Essen & Trinken

das Angebot an verschiedenen Restaurants ist so vielfältig wie die Mischung der Bevölkerung. Man findet für jeden Geschmack etwas. Die Restaurants bieten chinesische, italienische, griechische, französische und die typisch amerikanische Küche. Die hawaiische Küche haben wir lange gesucht aber nicht gefunden. In den großen Hotels wird auf Verlangen eine Mischung aus hawaiischer und amerikanischer Küche angeboten.

Dafür sind sämtliche amerikanischen Fast-Food Betriebe anzutreffen. Hier findet die Schnellabfütterung auf amerikanische Art statt. In den Staekhäusern werden außer Steaks noch Fisch und Hummer sowie Salate vom Buffet, Spaghetti und mexikanische Gerichte serviert.

Nach amerikanischem Vorbild sollten unbedingt einige Verhaltensregeln beachtet werden, die für Europäer nicht unbedingt selbstverständlich sind: beim Eintritt ins Restaurant wartet man, bis ein Platz zugewiesen wird. Nicht zu fremden Leuten an den Tisch setzen. Rauchern werden seperate Raucherzonen zugewiesen. Außerhalb dieser Zonen ist das Rauchen nicht zugelassen. Es wird ein Trinkgeld von 15 % erwartet, das meistens nicht in der Rechnung enthalten ist.

In den normalen Restaurants werden lockere Kleidungen und auch Shorts getragen, während in den gehobenen Restaurants eine lange Hose und Hemd erwartet werden. Bei einer Tischreservierung, die in guten Restaurants üblich ist, sollte man nach dem Dresscode fragen.

Cocktails werden von Amerikanern gerne bestellt und werden sogar zum Essen getrunken. Der Mai-Tai, ein typisch hawaiischer Cocktail ist überall erhältlich und sollte zumindest einmal probiert werden.

Nachstehend haben wir eine kleine Auswahl an empfehlenswerten Restaurants zusammengestellt, die wir auch selbst getestet haben:

Auf Maui findet man eine Vielzahl von Restaurants, wobei die meisten jedoch sehr überteuert sind. An dieser Entwicklung haben die vielen Luxushotels und die hohe Touristenzahl auf der Insel beigetragen. Oft werden aber Early Bird Dinner (bis 19.00 Uhr) zu günstigeren Preisen angeboten.

Das Lahaina Treehaus ist um einen Baum herum erbaut worden und liegt am Market Place, 126 Lahainaluna Rd. in Lahaina – Tel: 667 9224. Hier erhält man Seafood in allen erdenklichen Varianten. Die Qualität ist frisch und die Preise sind moderat.

Gerard’s in Lahaina (Bild in der oberen Bildleiste und in der Foto-Gallery) bietet eine ausgezeichnete französische Küche. Serviert wird in kleinen seperaten Räumen im Haus oder auf der Veranda, wo man in gemütlichen Korbstühlen sitzt. Es werden ausschließlich hawaiische Produkte verwendet, vorwiegend Fisch aus heimischen Gewässern.

Das Restaurant ist ein unbedingtes Muß schon einzig wegen des ausgefallenen und gemütlichen Ambientes. Wir haben es mehrfach besucht und die Qualität und der Service waren immer gleichbleibend gut. Die Preise sind in der oberen Kategorie angesiedelt. Übrigens wird auch ein Frühstücksbuffet angeboten. Man sollte zum Dinner unbedingt vorher reservieren, da das Restaurant oft ausgebucht ist. Adresse:174 Lahainaluna Street in Lahaina – Tel: 661 8939

Das Daniel Paul’s Lahaina Grill im historischen Lahaina Hotel in Lahaina macht ebenfalls eine gute Küche.

An der Front Street in Lahaina findet man das Longhi’s, zu dem man geht um zu sehen und gesehen zu werden. Hier trifft sich sowohl die Szene als auch Einheimische und Touristen. Das Publikum ist bunt gemischt. und von jeder Altersklasse ist etwas dabei. An den Wochenenden gibt es Live-Musik. Das Preisniveau ist in der mittleren Kategorie angesiedelt.

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Hawaii – Lanai
Hawaii

Hawaii – Lanai

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Hawaii – Lanai

Die kleine Insel Lanai liegt im Windschatten von Molokai und Maui und hat nur wenig mehr als 2000 Einwohner. Um Lanai kennenzulernen, heißt es Gegensätze zu erleben. Innerhalb weniger Minuten kann man von einem abgeschiedenen Strand durch Kiefern bewaldetes Hochland zur vulkanischen Landschaft der Insel gelangen.

Die drittkleinste aller Hawaii-Inseln ist ein wahres Paradies für Golfer. Die besten Resort-Hotels Hawaiis und zwei der schönsten Golfplätze der Welt liegen auf der Insel Lanai. Microsoft-Chef Bill Gates ist regelmäßig Gast im „Manele Bay Hotel“ und schwingt auf The Challenge at Manele seine Golfschläger.

Wir haben einen Flug von Oahu auf die kleine Insel Lanai gebucht und werden hier den Jahreswechsel verbringen, bevor wir uns zu den weiteren Inseln des Hawaii-Archipels aufmachen. Bereits im Landeanflug sehen wir die bizarre Schönheit dieser Insel, die sich einem jedoch erst so richtig bei einer Wanderung über die Insel erschliesst.

Die Insel Lanai nennt man auch die Paradiesinsel. Sie ist die kleinste, aber auch exklusivste der erschlossenen Inseln von Hawaii. Bis 1990 war es eine reine Ananasinsel. Inzwischen sind zwei der exklusivsten Hotels von ganz Hawaii entstanden. Das Manele Bay Hotel soll unsere erste Unterkunft sein. Wir komen erst spät abends an und nutzen die warmen Abendstunden zu einem Essen auf der Terrasse.

Nur 29km lang und 21km breit ist Lanai und hat nur knapp 50km asphaltierte Straßen. Die beiden Luxushotels haben insgesamt nur 350 Zimmer. Für mehr Besucher hat die Insel kaum Platz. Wer einmal für einige Tage das Paradies entdecken möchte, der ist hier richtig. Auf der Insel Lanai befindet sich die größte Ananas-Plantage der Welt. Sie gehört – wie fast ganz Lanai – der Dole Pineapple Company. Lanai ist ein besonderer „Geheimtipp“ mit traumhaften, fast menschenleeren Stränden, Wanderwegen durch eine wildreiche Bergregion und einem winzigen, zentral gelegenen Inselhauptstädtchen in kühlen 500 Metern Höhe. Lanai City ist ein verschlafener Ort, der sich in 100 Jahren kaum verändert hat. Die exklusiven Villen und Suiten des Manele Bay Hotel liegen an einem Traumstrand. Der Blick aus der mit Antiquitäten überladenen Lobby und vom Pool ist atemberaubend.

The Experience at Koele, in der romantischen Wald- und Parklandschaft der „Lodge at Koele“, wurde zum besten Golfplatz der USA gewählt. Bilder sind auf unserer Seite Lanai-Golfplätze sehen. An der Küste locken weiße Sandstrände mit rauschenden Palmen.

Holprige Trails – nur mit Geländewagen zu befahren – führen durch das raue, aber eindrucksvolle Hinterland. Man kann hier auch Outback-Touren in Wrangler-Jeeps über den Munro Trail, einen 12 km langen Trail durch die Berge, unternehmen. Alternativ ist der Trail natürlich auch zu Fuss zu erwandern. Während der Tour hat man herrrliche Ausblicke über die kleine Insel und das Meer. Einen schöneren Strand als die Polihua Beach auf Lanai gibt es nur selten. Nirgendwo sonst ist der Sand so weich und das Wasser so blau. Obwohl der Garden of the Gods nur wenige km entfernt liegt, verirren sich nur wenige Reisende in den abgelegenen Nordwesten der Insel. Das Schwimmen ist an dieser Stelle wegen der starken Strömung zu gefährlich. Ein Picknick gehört aber auch hier zu den Höhepunkten eines Lanai-Aufenthalts.

Allgemeine LänderinfosHawaii

Hawaii – Allgemeine Informationen

by Joe OnTour 12. Juli 2017
Hawaii

Hawaii – Lanai

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Hawaii

Hawaii – Kauai – Ke’e Beach

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Hawaii – Kauai – Hanalei

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Hawaii

Hawaii – Kauai – Na Pali Coast

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Aktuell BeliebtHawaii

Hawaii – Kauai – Strände

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Hawaii – Kauai

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Hawaii – Maui

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Hawaii

Hawaii – Big Island

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HawaiiStädtereisen

Hawaii – Oahu

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Bilder Hawaii – Lanai

Hawaii – Lanai
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Hawaii – Kauai – Ke’e Beach
Hawaii

Hawaii – Kauai – Ke’e Beach

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Hawaii – Kauai – Ke’e Beach

Von Princeville aus in Richtung Hanalei kommt man auf dem Weg zur Na Pali Coast an der Ke’e Beach vorbei. Dieser traumhafte Küstenabschnitt ist in seiner Ursprünglichkeit noch vollkommen erhalten. Keine Hotelbauten oder ähnliches stören hier die Südseeidylle.

Hinter Hanalei wird die Straße immer enger und kurvenreicher. Sie windet sich am Fuß der Klippen entlang nach Westen und man kann die ersten Ausläufer der Na Pali Klippen erkennen. Die Vegetation wird hier immer dichter und wir kommen an kleinen, windschiefen Holzhäusern vorbei, die vereinzelt am Wegesrand liegen.

Die Häuser sind von tropischen Gärten umgeben, in denen Bananenstauden wachsen.Auf der Weiterfahrt reiht sich ein weißer Traumstrand an den Nächsten. Die meisten sind menschenleer.

Der Strand der Ke´e Beach ist von Palmen gesäumt und die weißen Schaumkronen, die sich am vorgelagerten Riff brechen, lassen echtes Südseefeeling aufkommen. Das seichte Wasser ist hier ideal zum Schnorcheln.

Von hier aus sind zu Fuß die in den Bergen liegenden Überreste alter Tempelanlagen zu besichtigen. Man hat von dort aus einen herrlichen Blick auf die brandungsumtoste Küste. Von der Ke´e Beach aus führt der Kalalau Trail in steilen Windungen hinauf in die Klippen. Im Unterholz des Buschwerks wachsen Pandanus-Bäume, Kukui-Bäume, Ti-Pflanzen, wilder Ingwer und allerlei weiterer bunt blühender Pflanzen. Der Pfad windet sich bergauf und bergab und man erreicht nach cirka einem Kilometer den ersten Aussichtspunkt, der einen unbeschreiblichen Blick auf die unten osende Brandung und den fast senkrecht in den Himmel aufsteigenden tausend Meter hohen Lavaklippen freigibt. Fürwahr ein beeindruckendes Erlebnis.

Etwas weiter kommt man in das Hanakapi’ai Valley. Hier hat die Erosion eine tiefe Kerbe in die Klippen geschlagen. Der feine Sandstrand lädt hier zur Rast ein. Eine Erfrischung kann man an dem kleinen Flüßchen Hanakapi’ai genießen. Hier leben Süßwasserfische, die im Laufe der Evolution durch Saugnäpfe an den Flossen in der Lage sind, die steinigen Wasserfälle emporzuklettern.Man kann auf einem schmalen Pfad weiter bis zu den Hanakapi’ai Wasserfällen klettern. Der Pfad ist von dichten Mango- und Guava-Bäumen umwuchert. Vereinzelt sieht man noch die Reste von Steinmauern, die aus früheren Besiedlungszeiten stammen. Bis zum Hankapi’ai Valley sind es 6,5 Kilometer hin und zurück. Die Tour ist in etwa 3 Stunden zu schaffen. Der gesamte Trail ist etwa 12 Meilen lang. Je nach dem, welche Seitentäler man mitnimmt, kann diese auch mehrere Tage dauern. Informationen über den Zustand des Trails und Besonderheiten sollte man vorher bei den State- Department einholen.

Bilder Hawaii – Kauai – Ke’e Beach

Hawaii – Kauai – Ke’e Beach
Hawaii – Kauai – Ke’e Beach
Hawaii – Kauai – Ke’e Beach
Hawaii – Kauai – Ke’e Beach
Hawaii – Kauai – Ke’e Beach
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Hawaii – Kauai – Hanalei
Hawaii

Hawaii – Kauai – Hanalei

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Hawaii – Kauai – Hanalei

Kaua’i wird auch als Garteninsel bezeichnet. Kein Wunder, denn es blüht und grünt an allen Ecken und Enden der Insel. Grosse Teile der Insel Kauai sind sogar noch von urwüchsigem Dschungel bewachsen. Sehenswert ist der kleine Ort Hanalei, der sich den Charme und die Urwüchsigkeit der Jahrhundertwende bis heute erhalten hat.

Am zweiten Tag auf der Insel besorgen wir uns erst einmal einen fahrbarer Untersatz. Wir haben uns zur Einstimmung eine erste Route nach Hanalei und weiter zur Ke´e Beach ausgewählt. Die Strasse endet dort in einer Sackgasse und ist nicht weiter zu befahren, da ab hier die steilen Klippen der Na Pali Coast beginnen. Kurz hinter Princeville vor dem Ortseingang von Hanalei überqueren wir eine abenteuerlich alte einspurige Eisenbahnbrücke aus dem Jahr 1912. Auf dem Weg nach Hanalei hat man auf der linken Seite einen schönen Ausblick auf das Hanalei Valley, das von dunkelgrünen Tarofeldern gekennzeichnet ist. Weiter entfernt erkennt man die Bergketten der beiden Vulkanberge Waiáleále und Kawaikini, die beide mit 1570 Metern ü.M. etwa gleich hoch sind. Von dort ergießen sich die abgeregneten reichhaltigen Wassermassen in mehreren teils schiffbaren Flüssen Richtung Meer.

Hanalei ist ein kleines verträumtes Dorf mit vorwiegend eingeschossigen Holzhäusern, die meistens auf Stelzen gebaut sind. Die Zeit scheint hier um die Jahrhundertwende stehen geblieben zu sein. Es herrscht keinerlei Hektik und alles geht geruhsam vonstatten. Es gibt einige Shops für den täglichen Bedarf, ein kleines Postamt und mehrere Restaurants. Neben der einheimischen Bevölkerung haben sich hier viele Aussteiger auf Zeit angesiedelt. Das junge Publikum und auch „junggebliebene Alte“ finden an diesem stillen Fleckchen Erde hervorragende Bedingungen für alle Arten von Wassersport vor. An erster Stelle steht natürlich das Surfen. Etwas weiter hinter dem Dorf Hanalei Richtung Ha´ena, einem weiteren kleinen Örtchen hat sich die Surfscene vollständig etabliert.

Die Old Hanalai School mit dem integrierten kleinen Einkaufszentrum bildet den Mittelpunkt des Ortes und prägt mit ihrem markanten langgezogenen Bau das Straßenbild. Hier sind auch einige Läden für den täglichen Bedarf untergebracht. Die halbkreisförmige Hanalei Bay wird von einem feinsandigen weißen Sandstrand gesäumt. Weiter westlich schließt diese an den Makahoa Point an. Dahinter liegt die Lumahai Beach.

Hier wurde der Film South Pacific gedreht. In den 60er Jahren Jahren haben sich viele Hippies in den benachbarten Tälern niedergelassen. Ein wenig ist davon noch heute in Hanalei zu spüren. Die 400 Seelen des Ortes, darunter viele Alt-Hippies und Künstler, haben sich bis heute erfolgreich dagegen gewehrt, die alte einspurige BrÜcke am Ortseingang durch eine neue Zweispurige zu ersetzen. Damit ist den großen Reisebussen die Zufahrt verwehrt und der Massentourismus bleibt außerhalb von Hanalei. So haben sich die Einwohner ihr eigenes kleines Südseeparadies erhalten. Nach jedem Hurrikan werden die windschiefen Holzhütten wieder aufgebaut und dabei soll es nach ihrer Meinung auch bleiben. Im alten Schulgebäude ist auch das Hanalei Gourmet, ein kleines Café untergebracht, die gute Sandwiches, Salate und Suppen servieren. Man fühlt sich sofort zu Hause in der gemütlichen Atmosphäre und die freundliche Bedienung trägt ebenfalls dazu bei. Hier fühlen sich die „Alt-Hippies“ genauso wohl wie die Künstler des Dorfes und die Surferszene. Der ein oder andere Reisende oder Golfer aus Princeville ist ebenfalls anzutreffen. Insgesamt sind aber auf wohl aufgrund der oben beschriebenen Umstände sehr wenige Touristen anzutreffen.

In den Monaten von Dezember bis April können von Hanalei aus Bootsausflüge für das Whale Watching unternommen werden. Man kann die Wale aber auch von der Kee Beach aus beobachten. Hier ist ein besonderer Ausblick, die Laka’s Hula-Plattform eingerichtet worden, die 3o Meter oberhalb des Beachparks liegt. Mit ein wenig Glück kann man die häufig vorkommenden Buckelwale sehen. Im Ort Hanalai werden spritzige 4-stündige Schlauchboottouren entlang der Na Pali Küste angeboten. In den Wintermonaten sind diese jedoch nur bei ruhigem Wetter anzuraten. Ein besonderes Erlebnis sind die vom Flugplatz bei Princeville aus startenden Hubschraubertouren rund um die Na Pali Coast, die zwischen 30 und 60 Minuten dauern. Wir berichten hiervon auf unserer gesonderten Seite „Na Pali Coast“. Einen Besuch wert ist das Wai´oli Mission House, ein kleines Museum, das direkt hinter der grün gestrichenen Missionskirche zu finden ist. Das Haus wurde 1837 von dem Missionsehepaar Alexander im Neuenglandstil gebaut. Es ist mit orginalen Möbeln aus der Gründerzeit ausgestattet und vermittelt eine Ahnung vom damaligen Lebensstil.

Rund um Hanalei ist die Landschaft wohl seit Generationen unverändert geblieben. Seit ewigen Zeiten wird im Valley Taro angebaut. Taro ist eine polynesische Naturpflanze und wurde von den ersten Einwanderern von den Maquesas-Inseln eingeführt und angebaut. Die Pflanze ist sehr vitaminrreich und und hat einen hohen Mineralgehalt. Die roten Knollen der Taro-Wurzel werden zerstoßen und zu einem Brei, dem poi vermengt. Da ganze schmeckt recht fade, ist aber erwiesenermaßen äußerst gesund und wird sogar für Allergiker empfohlen. Das gesamte Schwemmlandgebiet des Hanalei-River ist ein Refugium für Wildtiere. Hier tummeln sich die unter Naturschutz gestellten vielen Wasservögel sowie Reiher und Enten. Die kleinen frechen Cardinal-Vögel mit ihren roten Köpfen sind zu Kulturfolgern geworden und lauern an den Tischen auf abfallende Brotkrumen.

Bilder Hawaii – Kauai – Hanalei

Hawaii – Kauai – Hanalei
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Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii

Hawaii – Kauai – Na Pali Coast

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Hawaii – Kauai – Na Pali Coast

Die Na Pali Coast ist ein Küstenabschnitt im Norden der Insel Kauai. Die malerisch zerklüftete Felsküste fängt kurz hinter Haena an der Kee Beach an und verläuft von hier aus in westlicher Richtung. Dieser Küstenabschnitt ist nicht erschlossen, d.h. es führt dort keine Straße vorbei, die befahren werden kann. Um die Küste zu besichtigen hat man mehrere Optionen. Man kann diese zu Fuß erwandern, sich einen Helikopter mieten und in einem gut einstündigen Rundflug einen kurzen Überblick über diese Küstenregion zu erhalten oder sich von der Seeseite mit einem Boot annähern. Welche der Optionen gewählt wird, hängt auch von der Kondition und der zur Verfügung stehenden Zeit des Besuchers ab.

Wir haben erst die Besichtigung aus der Luft vorgenommen um anschließend das Erlebnis Na Pali Coast hautnah zu erwandern. Zu empfehlen sind jedenfalls beide Optionen, wobei nach unserer Meinung der nachhaltigere Eindruck durch den langsameren Weg (zu Fuß) zu gewinnen ist. Wenn man über etwas Kondition verfügt, sollte man sich diese hautnahe „Experience“ nicht entgehen lassen. Die mehrstündige Wanderung auf dem Kalalau Trail haben wir auf einer weiteren Seite etwas näher beschrieben. Der etwa einstündige Rundflug führt über den Waimea Canyon und anschließend entlang der Na Pali Coast. Es gibt eine ausreichend große Anzahl an Flugunternehmen, die diese Flüge anbieten. Von allen drei Flughäfen, dem Port Allen im Süden, dem Lihue an der Ostküste und dem Princeville Airport im Norden starten die Helikopter. Die Kosten liegen zwischen 80 und 100 US$ p.P.

Wir sind vom Princeville Airport aus mit Papillon Hawaiian Helikopters (Tel. 826 6591) gestartet.

Außer dem Piloten haben noch vier weitere Mitreisende im Helikopter Platz. Einer vorne neben dem Piloten und drei weitere Passagiere auf den hinteren Plätzen. Jeder erhält einen Satz Kopfhörer mit Mikro, so dass eine gute Verständigung während des Fluges möglich ist.

Der Ausblick auf die der Na Pali Coast vorgelagerte Bergkette ist beeindruckend. Der Waimea Canyon ist aus der Luft in seiner ganzen Dimension zu erkennen.

Die dem Meer abgewandte Seite der Na Pali Coast ist stark zerklüftet. Blick in den Waimea Canyon aus der Helikopter-Perspektive. Unser Pilot zieht den Helikopter im Steigflug über die Na Pali Klippen.

Auf dem Rückflug sind die bizarren Verläufe der Gebirgsketten mit ihrem vulkanischen Ursprung deutlich zu erkennen. Im Landesinneren überfliegen wir einen der vielen Wasserfälle.

Die Na Pali Coast ist ein Küstenabschnitt im Norden der Insel Kauai. Die malerisch zerklüftete Felsküste fängt kurz hinter Haena an der Kee Beach an und verläuft von hier aus in westlicher Richtung. Dieser Küstenabschnitt ist nicht erschlossen, d.h. es führt dort keine Straße vorbei, die befahren werden kann. Um die Küste zu besichtigen hat man mehrere Optionen. Man kann diese zu Fuß erwandern, sich einen Helikopter mieten und in einem gut einstündigen Rundflug einen kurzen Überblick über diese Küstenregion zu erhalten oder sich von der Seeseite mit einem Boot annähern. Welche der Optionen gewählt wird, hängt auch von der Kondition und der zur Verfügung stehenden Zeit des Besuchers ab.

Wir haben erst die Besichtigung aus der Luft vorgenommen um anschließend das Erlebnis Na Pali Coast hautnah zu erwandern. Zu empfehlen sind jedenfalls beide Optionen, wobei nach unserer Meinung der nachhaltigere Eindruck durch den langsameren Weg (zu Fuß) zu gewinnen ist. Wenn man über etwas Kondition verfügt, sollte man sich diese hautnahe „Experience“ nicht entgehen lassen. Die mehrstündige Wanderung auf dem Kalalau Trail haben wir auf einer weiteren Seite etwas näher beschrieben. Der etwa einstündige Rundflug führt über den Waimea Canyon und anschließend entlang der Na Pali Coast. Es gibt eine ausreichend große Anzahl an Flugunternehmen, die diese Flüge anbieten. Von allen drei Flughäfen, dem Port Allen im Süden, dem Lihue an der Ostküste und dem Princeville Airport im Norden starten die Helikopter. Die Kosten liegen zwischen 80 und 100 US$ p.P.

Der Waimea Canyon mit seinen Ausläufern in den grünen Tropenwald an den Na Pali Klippen mit Blickrichtung ins Landesinnere, alles aus der Helikopterperspektive gesehen.

Auf den oberen Bildern können wir die Aussicht beim Helikopter-Anflug auf die Na Pali Küste bewundern.

Die Bergrücken und Ausläufer der Na Pali Klippen sind aus der Helikopterpersepektive beeindruckend. Die Na Pali Klippen steigen steil aus dem Meer auf.

Die Kee Beach und die Na Pali Klippen bilden aus der Vogelperspektive eine grandiose Naturkulisse, die in ihrer Eigenart auf der Welt wohl einzigartig sind.

Vor uns landet gerade eine zweimotorige Maschine und wir müssen abwarten, bis diese ausgerollt ist. Der Flug ist ein Erlebnis, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Die grandiose Landschaft bleibt lange in Erinnerung.

Bilder Hawaii – Kauai – Na Pali Coast

Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
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Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
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Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
Hawaii – Kauai – Na Pali Coast
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Hawaii – Kauai – Strände
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Hawaii – Kauai – Strände

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Hawaii – Kauai – Strände

Wir haben hier eine kleine Auswahl an Stränden und Küstenregionen der Insel Kaua’i aufgezeichnet. Alle Strände zu erfassen würde den Rahmen dieser Seite sprengen, da es so unglaublich viele kleine und kleinste naturbelassene und noch unverbaute Strände auf Kaua’i gibt. Kumukumu Beach (auch Donkey Beach genannt) an der Ostküste wird zwar allgemeinhin als der schönste Strand auf Kaua’i bezeichnet, man kann unseres Erachtens aber nicht von dem schönsten Strand sprechen, da wir meinen, dass jeder Teil der Insel seine eigenen spezifischen Reize hat. Die Strände von Kaua’i ziehen sich wie an einer Perlenschnur rund um die Insel. Die meisten sind nicht ausgeschildert und müssen einfach erfragt oder gesucht werden. Am interessantesten fanden wir die halbmondförmig ausgebildeten kleinen Buchten, die abseits der großen Straßen liegen. Generell kann man sagen, dass die Strände im Norden der Insel weniger bevölkert sind. Oft ist man sogar der einzige Besucher. Dort, wo sich die großen Hotels und die Condominiums konzentrieren, sind die Strände dann schon mehr frequentiert.

Besonders beeindruckend ist der berühmte Strand an der Ke’e Beach. Die Fotos können nur eine kurze und unvollständige Momentaufnahme wiedergeben. Dort am Strand zu sitzen und die salzhaltige Luft des Meeres einzuatmen und das Rauschen der Brandung zu spüren ist ein unwiederbringliches sinnliches Erlebnis.

Der Strand bei Hanalei (oben) ist so unwirklich wie die gesamte Kulisse aus einem Traum zu sein scheint. Nicht umsonst ist dies das Aussteigerparadies der Hippies der sechziger und siebziger Jahre.

Die Ke’e Beach liegt im Norden der Insel im Haena State Park und ist am Ende der Road Nr. 560 zu finden. Hier beginnt der Na Pali Trail, der entlang der Küste führt. Im Westen ragen die bis zu 1000 Meter hohen Klippen der Na Pali Coast auf.

Untenstehend ein Haus in der Nähe von Hanalei. Typisch ist die nach unten offene Bauweise. Hier wurde im „Untergeschoss “ zu ebener Erde Raum für ein schattiges Plätzchen für den PKW und für das Boot geschaffen.

Im I. OG wird gewohnt (mit umlaufender Terrasse) und im 2. OG sind die Schlafräume. Das Ganze ist natürlich umrahmt von Palmen und Bananenstauden. Der Strand ist 50 Meter entfernt. Für viele bleibt dies jedoch ein Traum, da die Preise für Bauland in dieser Region einfach nicht mehr zu bezahlen sind.

Kilauea Point ist der nördlichste Punkt der Insel Kaua’i und wird von einem Leuchtturm aus dem Jahr 1913 bewacht. Die kleine Landzunge wurde zu einem Reservat für Meeresvögel.

Bilder Hawaii – Kauai – Strände

Hawaii – Kauai – Strände
Hawaii – Kauai – Strände
Hawaii – Kauai – Strände
Hawaii – Kauai – Strände
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Hawaii – Kauai – Strände
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Hawaii – Kauai
Hawaii

Hawaii – Kauai

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Hawaii – Kauai

Kaua’i wird aufgrund seiner ausgesprochen üppigen Vegetation auch als „Garteninsel“ bezeichnet. Die Insel bietet eine der spektakulärsten und ursprünglichsten Landschaften des Archipels. Es gibt hier immer noch unwegsame Dschungelgebiete, die vollkommen unerschlossen sind.

Die Insel verfügt über wüstenhafte Ebenen, tiefe Schluchten und Steilklippen, die bis zu 1000 Meter aus dem Meer aufragen. Überhaupt ist Kaua’i mit Superlativen nur so bestückt. Hier sind die schönsten Strände, die üppigste tropische Flora und die größten Korallenriffe des Archipels zu finden. Kaua’i liegt am nordwestlichsten Ende der Inselkette. Die Erosion hat an der Nordküste dramatische Klippen entstehen lassen. Im Landesinneren haben sich gewaltige Canyons gebildet. Am 1500 Meter hohen Wai’ale’ale werden die Passatwolken aufgefangen und entladen ihre Wassermassen mit 12 Metern Niederschlag pro Jahr. Das weiche vulkanische Gestein wird durch diese Wassermassen zu bizarren Formationen ausgewaschen. Wir hatten das Empfinden, dass Kaua’i die geringste Touristenzahl aufweist. Es gibt hier noch viel Ursprüngliches zu erfahren. Das liegt wohl auch daran, dass die Insel häufig von tropischen Wirbelstürmen heimgesucht wird, was die Investoren offensichtlich abschreckt, weitere Hotelkomplexe zu erstellen. Im Jahr 1992 hat der Hurrikan „Iniki“ große Teile der Ferienzentren dem Erdboden gleichgemacht und 10.000 Häuser zerstört. Seltsamerweise hat sich die Natur schnell davon erholt, denn bereits ein Jahr später waren die Schäden kaum mehr zu sehen. Kaua’i gehört zu den wenigen Inseln, die man nicht vollständig mit dem PKW umrunden kann, da der gesamte Bereich um die Na Pali Coast keine Durchfahrtsmöglichkeit bietet.

Wir landen nach kurzem Flug mit einer zweimotorigen Propellermaschine auf dem Princeville Airport im Norden der Insel. Die Landebahn reicht gerade für die Prop-Maschinen aus und das kleine Gebäude für die Abfertigung am Rande der Landebahn vermittelt bereits Südseefeeling. Wir haben noch keinen Mietwagen vorbestellt und müssen erst ein Taxi organisieren. Die Fahrt zum bereits vorgebuchten Sheraton Princeville Hotel dauert zehn Minuten.

Das Hotel liegt an der Hanalei Bay und wurde erst kürzlich komplett mit großem Aufwand neu restauriert. Der Eingang wird von einer beeindruckenden riesigen Empfangshalle mit einem phantastischen Rundblick auf die Bucht und die benachbarte Na Pali Coast dominiert. Man sagt, dies sei die wohl unbestritten beste Lage von ganz Hawaii. Das Ambiente ist gediegen und modern. Die Empangshalle ist mit antiken Möbel aus dem 18. und 19. Jahrhundert bestückt.

Das Hotel verfügt natürlich bei dem üblichen amerikanischen Standard über alle erdenklichen Annehmlichkeiten wie Schwimmbad, Sauna, Firtnesscenter, mehrere Restaurants etc. Es liegt direkt am feinsandigen Sandstrand. Wir haben unseren Stützpunkt eine Woche vorgebucht und wollen die Insel von hier aus erkunden. Das Hotel ist trotz der Weihnachts- und Neujahrszeit nicht komplett ausgebucht und so bekommen wir nach langem zähen Verhandeln ein extra großes Zimmer mit Blick auf die Na Pali Küste. Brigitte ist begeistert. Das Bad verfügt über eine Panoramascheibe, so dass man während des Badens den Blick auf die Na Pali Küste genießen kann.

Jetzt aber genug von so viel Schwärmerei, schließlich wollen wir noch die Insel Kauai mit ihren vielen Geheimnissen entdecken. Das selbst auferlegte und völlig freiwillige Programm steht allerdings erst am nächsten Morgen an und so lassen wir den Abend gemütlich bei einem Gläschen Wein mit Blick auf den typisch hawaiischen Sonnenuntergang ausklingen. Es ist ein schönes Schauspiel, wenn der riesige Feuerball der Sonne im Meer versinkt und die Bali-Hai Felsen der Na Pali Coast golden anstrahlt.

Bilder Hawaii – Kauai

Hawaii – Kauai
Hawaii – Kauai
Hawaii – Kauai
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Hawaii – Maui
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Hawaii – Maui

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Hawaii – Maui

Maui ist die zweitgrösste Insel des Hawaii-Archipels. Maui wird durch ein breites Tal in zwei ungleiche, jeweils von einem erloschenen Vulkan überragten Hälften, geteilt. Maui hat eine Fläche von 1888 Quadratkilometern (zum Vergleich das Saarland mit 2573 Quadratkilometern) und wird von 106 000 Menschen bewohnt. Die wichtigste Stadt und Sitz der County-Verwaltung ist Wailuku. Ihre abwechslungsreiche Landschaft ist durch goldene Strände, bewaldete Gebirgszüge mit bizarren Felsen, Grasländer und weite Ebenen gekennzeichnet. Höchste Erhebung ist der 3.055 Meter hohe, ruhende Vulkan Haleakala.

Die Tagesdurchschnittstemperaturen liegen zwischen 21° und 25° C; die Niederschlagsmengen variieren von Ort zu Ort. Ihren Namen erhielt die Insel in Anlehnung an Maui, ein Halbgott aus der alten hawaiianischen Mythologie. Mauis Taten sind in historischen Gesängen überliefert. Eine Legende berichtet, dass Maui die Inseln des Hawaii-Archipels mit einem riesigen Angelhaken aus dem Pazifik zog.

Die Insel hat eine facettenreiche Siedlergeschichte. Als Kamehameha I. alle Hawaii-Inseln in seinem Reich vereinte, machte er 1802 Lahaina auf Maui zu seiner Hauptstadt. Missionare und Walfänger trafen bald darauf hier ein und teilten die Insel in zwei Lager. Das Ende der Walfänger kam mit dem US-Bürgerkrieg von 1860 und dem Aufstieg der Petroleum-Industrie. Ein Großteil der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche Mauis wurde mit Zuckerrohr bepflanzt, Arbeitskräfte wurden aus Asien herbeigebracht. Die Insel entwickelte sich zu einem friedvollen Landwirtschaftsgebiet mit besonderem Charme und rustikaler Schönheit. Der boomende Tourismus sorgte dafür, dass heutzutage die Besucher den Charme der Insel auf mannigfaltige Weise erleben können.

Das kleinere West Maui bietet nach Stil und Qualität sehr gepflegte touristische Einrichtungen. Hier liegt auch die verschlafene Hauptstadt und die ehemalige Walfangstation Lahaina mit der größten Attraktionen, dem schwimmenden Walfangmuseum im Hafen. Wir finden, Mauis Landschaft ist die „hawaiianischste“ der gesamten Inselwelt. Zudem sind hier die Strände die traumhaftesten im ganzen Archipel. Auf Maui ist eine grosse Vielfalt der Landschaft vorzufinden, von felsumrahmten Sandbuchten bis hin zu wundervollen Tälern mit rauschenden Wasserfällen über Regenwälder und üppige Plantagen. Hier scheint wirklich alles zu gedeihen, was es an tropischen Pflanzen und Früchten gibt. Über der ganzen Szenerie erhebt sich der mächtige Vulkan Haleakala (3057 m) mit seinen erkalteten Kratern. An seinen Hängen weiden Rinderherden. Die riesige Kraterlandschaft kann man zu Fuß oder auf dem Pferderücken durchwandern.

Wer oben in einer Hütte übernachtet oder morgens zeitig auf der gewundenen Straße zum Gipfel hinauffährt, kann einen Sonnenaufgang im Hollywood-Stil erleben. Die Vulkanlandschaft mit mit ihrem einzigartigem Ökosystem verfügt über ausgedehnte Regenwälder, tiefe Schluchten und seltene Vögel. Mittelpunkt des Parks ist der 4 Kilometer breite und 12 Kilomter lange Haleakala Krater.

Einer der wohl schönsten Plätze auf Maui ist Wailua. Unterhalb der Wailua-Fälle fließt das klare Wasser durch sieben Becken („Seven Pools“), um sich anschliessend ins offene Meer zu ergiessen. Das ist gleichzeitig auch ein beiebter Badeplatz. Maui ist für Touren zur Walbeobachtung der günstigste Ort auf Hawaii. Alljährlich von November bis April versammeln sich Buckelwale in den warmen Gewässern vor der Küste. Die ausgewachsenen Tiere werden mehr als 13 Meter lang und wiegen mehr als 40 Tonnen.

Das Iao Valley ist heute heute ein reizvoller Naturpark im Regenwald, einst jedoch Kampfort bei der Eroberung Mauis durch Kamehameha I. Sehenswert ist auch das Ahihi-Kinau Natural Area Reservat. Besonders beeindruckend ist eine Tour entlang der reizvollen Küstenstrasse zum Hana Valley. Auch der Oheo Stream und die Seven Pools mit ihrem natürlichen Felsbecken und klarem Wasser sind eine Reise wert. Für botanisch Interessierte ist der botanischer Garten Helani Gardens sehr sehenswert, während der Kepaniwai Heritage Garden den Kulturen der Hawaii-Bewohner gewidmet ist. Lahaina ist ein quirliges, malerisches Städtchen mit Museen und historische Stätten, Geschäften, Cafés und Kunstgalerien.

Weitere beschauliche Provinzorte sind die Künstlerkolonien Makawao, Ha iku und Kula an den Hängen des Haleakala. Reizvoll für sportlich orietierte sind die Strände vor Molokini (zum Schnorcheln), die Paia Beach (ein weltklasse Windsurfing-Revier) und die Hookipa Beach (Windsurfen).

Bilder Hawaii – Maui

Hawaii – Maui
Hawaii – Maui
Hawaii – Maui
Hawaii – Maui
Hawaii – Maui
Hawaii – Maui
Hawaii – Maui
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1994 12 384
1994 12 383
1994 12 382
Hawaii – Maui
Hawaii – Maui
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Hawaii Big Island
Hawaii

Hawaii – Big Island

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Hawaii – Big Island

Die Insel Hawaii trägt den gleichen Namen wie der Staat Hawaii. Zur Unterscheidung musste also ein Zweitname her. Im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich daher der Name Big Island durchgesetzt. Big Island ist die größte Insel des Archipels. Von der Fläche her würden alle anderen Inseln hier hineinpassen.

Dennoch ist Big Island geologisch gesehen die jüngste der Inseln. Im südlichen Teil der Insel wird durch vulkanische Aktivitäten ständig neues Land geschaffen. Durch die riesigen Lavawüsten ergeben sich interessante Extreme in der Landschaft, denn sobald man diese Gegenden verlässst, wird man von tropischen Regenwäldern, grünem Weideland, steilen Felsklippen und schroffen Gebirgen überrascht. James Cook, der Entdecker Hawaiis, landete hier und verstarb auch auf der Insel. Heute leben auf Hawaii die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen. Sie bestehen aus den Paniolos (spanischer Abstammung), die als Cowboys auf der größten Rinderfarm der Insel leben, aus reichen Amerikanern und Grundbesitzern sowie aus hawaiischen Fischern und Zuckerrohrfarmern. Darüber hinaus haben sich viele Ausstteiger und Umweltschützer auf der Insel niedergelassen. Auf dem höchsten Berg, dem Mauna Kea mit seinen 4200 Metern ü.M. leben Forscher aus diversen Ländern, die alternative Energieformen testen. Viele Sportler bereisen Hawaii, um Wassersport, Golfsport, Sport- und Hochseefischererei zu betreiben. Alljährlich wird auch der Ironman-Wettkampf hier ausgetragen. Im Winter ist am Mauna Kea sogar der Skisport möglich. Auf der Insel haben sich viele Luxusresorts und Golfplätze niedergelassen. Daneben gibt es aber auch günstige Unterkünfte, die Bed & Breakfast bieten. Es ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.

Wir kommen nach kurzem Flug von Honolulu am Hilo Airport auf der Insel Hawaii (Big Island) an. Es ist in der Hauptsaison empfehlenswert, einen Mietwagen vorzubuchen.

Wir haben mit dem Wetter Glück, denn die Hilo Coast (Ostküste) ist eine der feuchtesten Orte Amerikas. Hier fällt an 270 Tagen im Jahr Regen. Durch die hohen Vulkane werden praktisch zwei Wetterzonen gebildet, die eben genannte feuchte Hilo Coast und die wüstentrockene Kona Coast im Westen des Landes. Auf die rund 120.000 Einwohner von Big Island kommen pro Jahr rund 800.000 Besucher. Die Entwicklung des Tourismus ist jedoch rückläufig. Die großen Hotelresorts entstanden vorwiegend in den 70er und 80er Jahren. Von weiterer großer Bautätigkeit ist die Insel Hawaii daher in den 90er Jahren weitgehend verschont geblieben. Um die Insel Big Island zu erkunden, ist ein Mietwagen praktisch unumgänglich. Wir haben uns einen weißen Oldsmobile ausgesucht, den wir nach langem Verhandeln anstelle eines japanischen Kleinwagens ohne Aufpreis bekommen. Von weiterer großer Bautätigkeit ist die Insel Hawaii daher in den 90er Jahren weitgehend verschont geblieben. Um die Insel Big Island zu erkunden, ist ein Mietwagen praktisch unumgänglich.

Wir haben uns einen weißen Oldsmobile ausgesucht, den wir nach langem Verhandeln anstelle eines japanischen Kleinwagens ohne Aufpreis bekommen. Die Angestellte der Vermietungsfirma zeigte sich kooperativ, das Problem mit den langen Beinen zu lösen. Der erste Eindruck, den wir von den unglaublichen Lavamassen erhalten, ist einfach überwältigend. Die Lavaströme machen vor nichts Halt. Sie überrollen die asphaltierten Straßen mit meterhohen Lavabergen, so dass die Straßen umverlegt werden müssen. Die Bewohner haben sich an die Naturgewalten auf Hawaii gewöhnt und nehmen das Geschehen mit einer ausgeprägten Gelassenheit hin. Dort, wo die Lavaströme sich ins Meer ergießen, wirkt die Umgebung wie eine Mondlandschaft. Erst nach und nach bildet sich dann vereinzelt Pflanzenwachstum, der Besitz vom neu geschaffenen Territorium ergreift. Auf diese Weise schließt sich dann der Kreislauf von Sterben und Leben, der sich hier hautnah nachvollziehen lässt. Wir haben einen „kurzen“ Weg von ca. 100 Kilometern bis zu unserem Hotel an der Kohala Coast.

Das Ritz Carlton Mauna Lani ist das neueste Hotel der Insel und liegt an der kleinen und geschützen Pauoa Bay. Die Anreise führt uns an der Ostküste entlang. Der Highway 19 ist gut ausgebaut und so geht die Fahrt Richtung Norden vorbei an Zuckerrohrfeldern und Obstplantagen. Der Gipfel des Mauna Kea liegt in dichten Wolken. So fahren wir vorbei am verschlafenen Westerndorf Honomu. Der Ort ist geprägt von verwitterten Holzhäusern. Sehenswert sind hier die Akaka Falls im gleichnamigen State Park. Sie werden zu den schönsten Wasserfällen der Insel gezählt. Ein Rundweg führt durch einen tropischen Regenwald zu dem 135 Meter hohen Wasserfall. Bis Honaka’a passieren wir eine ganze Reihe kleiner und kleinster Dörfer. Honaka’a ist mit seinen etwa 2000 Einwohnern die größte Stadt an der Hamakua Coast. Die Bewohner leben hier vorwiegend vom Zuckerrohranbau, der Landwirtschaft und dem Anbau von Macadamia-Nüssen. Von Honaka’a aus geht der Weg über den Hwy 19 jetzt Richtung Westen durch die Kohala Mountain.

Wir kommen ins Hochland der Insel. Hier empfängt uns ein nebeliges Nieselwetter, das nicht einmal die Sonne durchdring. Doch sobald wir die Berge durchfahren haben, wird es trockener und die Sonne brennt wieder vom Himmel. Der Highway verläuft an der Kohala Coast durch endlose Lavafelder. Es scheint so, als seien die weit abseits der Straßen an der Küste liegenden Hotels durch die großen Lavaströme voneinander fein säuberlich getrennt worden. Jedes der hier liegenden Hotels hat eine eigene Zufahrtsstraße, die immer direkt an den Lavafeldern vorbeiführt.

Endlich haben wir das Hotel erreicht. Das Ritz Carlton ist das europäischste aller Hotels auf Big Island und ist durch einen schlichten, eleganten Stil geprägt, während die benachbarten Hotels wie z. B. das Hyatt für europäische Verhältnisse überladen und pompös wirken. Die Innenausstattung der Hallen und Räume ist mit Kunstgegenständen aus dem 18. Jahrhundert dekoriert. Die Zimmer sind ausgesprochen groß (50 – 60 qm) und geschmackvoll eingerichtet. Alle Zimmer haben Blick direkt zum Meer. Dem Hotel sind 2 Top-Golfplätze angeschlossen, die wir auf unserer Seite „Golfplätze“ näher beschreiben.

Es gibt einen feinsandigen kleinen Sandstrand am Hotel aber auch den dunklen von der Lava geprägten Strand wenige Meter weiter entfernt. Die Golfplätze sind teilweise direkt in die Lavafelder gebaut worden. Dadurch ergibt sich eine abstrakt interessante Gestaltung der Plätze. Die Plätze sind nicht leicht zu spielen, da man immer entweder mit erstarrten Lavaströmen oder mit dem nahen Wasser des Meeres zu kämpfen hat. Davon aber mehr auf unserer gesonderten Seite für Golfinteressierte.

Ein Trio bestehend aus zwei Gittaristen und einer Sängerin vermittelt uns die ursprüngliche hawaiische Folklore, die noch auf den großen Ranches der Insel gepflegt wird. Sie ziehen sozusagen von Gast zu Gast und so können wir in einem Gespräch mit ihnen in Erfahrung bringen, dass sie im richtigen Leben auf einer Ranch in der Hochebene der Insel arbeiten. In Ihrer Freizeit werden Sie von Zeit zu Zeit von den Hotels engagiert und bessern sich so Ihren Lohn auf. In Ihren originalen Landestrachten sind ihre Darstellungen ein Erlebnis für Auge und Ohr. Nach einem langen, ereignisreichen Tag steht jetzt erst einmal die wohlverdiente Siesta am Strand an. Jürgen hat sich ein schattigen Plätzchen in der Hängematte ausgesucht und träumt von vielen weiteren Tagen und Abenteuern auf Hawaii. Wir werden auf den weiteren Seiten nicht nur von seinen Träumen berichten.

Bilder Hawaii – Big Island

Hawaii Big Island
Hawaii Big Island
Hawaii Big Island
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Hawaii Big Island
Hawaii Big Island
Hawaii Big Island
Hawaii Big Island
Hawaii Big Island
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Hawaii Big Island
Hawaii Big Island
Hawaii Big Island
Hawaii Big Island
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Hawaii Big Island
Hawaii Big Island
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Hawaii Big Island
Hawaii Big Island
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Hawaii – Oahu
HawaiiStädtereisen

Hawaii – Oahu

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Hawaii – Oahu

Oahu ist die drittgrößte Insel des Archipels. Die Hauptstadt Honolulu ist eine quirlige moderne Metropole mit ca. 400.000 Einwohnern. Im gesamten Einzugsgebiet leben sogar 800.000 Menschen. Die Stadt liegt an der Südküste der Insel und ist für die meisten Touristen die erste Anlaufstation. Karte von der Insel Oahu – HawaiiFür viele bleibt sie auch die Einzige, denn sie verbringen ihren ganzen Urlaub in einem der rund 30.000 Hotelzimmer von Waikiki, dem glamourösen Badeort von Honolulu. Der weiße Sandstrand zieht sich sichelförmig vom Jachthafen aus bis zum Diamond Head Krater, dem Wahrzeichen der Stadt. Man empfindet immer eine leichte kühlende Brise vom Meer her und ist verzaubert von dem glasklaren, türkisfarbenen Wasser, auf dem die bunten Katamarane segeln. Für viele ist dies der Traum von Urlaub schlechthin. Wir haben uns jedoch vorgenommen, abseits des üblichen Tourismusstroms die Inseln zu erkunden. Das ist wieder einmal mit viel Aufwand und Zeit verbunden, da die benachbarten Insel nur mit den regionalen kleinen Flugzeugen zu erreichen sind. Aber davon später und auf den weiteren Seiten mehr. Hier wollen wir erst einmal von Oahu berichten.

Auf den Flugtickets steht „HNL“ und so landen auch wir auf dem internationalen Flughafen Honolulu. Wir schweben nachts über der Stadt ein, die fast den Eindruck einer amerikanischen Großstadt mit den vielen Lichtern macht. Wir sind etwas enttäuscht. Zur Aklimatisierung haben wir uns für einige Tage in der Pink Lady von Waikiki, dem Royal Hawaiian eingemietet. Das Hotel liegt direkt am Strand. Angeblich ist es das berühmteste Hotel am Ort, jedenfalls ist es ein Plüschtraum in Pink. Hier die Adresse: 2259 Kalakaua Ave., Honolulu, HI 96815, Tel. 923-7311. Am Waikiki-Strand reiht sich ein großes Hotel ans andere.

Am nächsten Morgen sieht dann schon alles etwas anders aus. Ausgeruht und mit einem ordentlichen Frühstück verwöhnt, haben wir uns vom Flugstress etwas erholt und wollen jetzt die Stadt und die benachbarten Strände erkunden. Das Wetter meint es ebenfalls gut mit uns. Der Waikiki – Strand ist ausgesprochen gut besucht. Das Publikum scheint vorwiegend aus Amerikanern und Japanern zu bestehen. Die Zeit mit Sonnenbaden zu verbringen, finden wir zu schade und so besorgen wir uns für die erste Erkundungstour einen Mietwagen und beschließen, die Downtown und die unmittelbar benachbarten Strände auszukundschaften. Sobald man den Hauptstrand Waikiki-Beach verlässt, erhält man einen ersten Eindruck vom ehemals ursprünglichen Hawaii. Einige Kilometer von Waikiki entfernt sind die Strände fast menschenleer. Das Wasser an den Stränden ist glasklar und schimmert hellblau, grün und türkis. Die leichte Brise vom offenen Meer sorgt für eine angenehme Kühlung. Wir sind wieder einmal durch die Natur versöhnt und gleichzeitig eingestimmt auf weitere hoffentlich positive Erfahrungen. Waikiki und Honolulu liegen an der Südküste der Insel Oahu. Hier ist die trockene, sonnige Seite der Insel. Der Wald der Hoteltürme reicht im Osten bis zum Kapi‘ olani Park. Dahinter ragt der Diamond-Head-Krater auf. Dieser ist das Wahrzeichen Waikikis.

Am Mittag sind wir zurück in Honolulu. Die Straßen sind hektisch, laut und von einem bunten Völkergemisch beseelt. Wir finden viele kleine asiatische Geschäfte in der Chinatown vor, die zum bummeln und shoppen einladen. Die Chinesen leben hier schon seit 1850 und haben ihren ureigenen Stadtteil gegründet. Wir sind wieder einmal fasziniert von diesem bunten, quirligen Leben. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken und auszukundschaften.

In der King Street werden exotische Früchte angeboten und an kleinen Garküchen auf der Straße wird für das leibliche Wohl gesorgt. Der Duft aus den brodelnden Töpfen erfüllt die Luft. In einem kleinen Laden finden wir seltsame Mixturen, die uns der Inhaber zur Linderung aller möglichen Leiden anbietet. In der Maunakea Street werden von Frauen geflochtene Kränze aus bunten Blüten feilgeboten. Alles hier ist eine seltsame Mischung aus Nostalgie, Kitsch und Kommerz. Dazu trägt das bunte Völkergemisch aus Chinesen, Filipinos, amerikanischen Touristen im knallbunten Ferien-Dress, Japanern im Business- und stämmigen hawaiischen mammies in wallenden mu’umu’us entscheidend bei. Die Waikiki-Trolleys laden zum Sightseeing ein. Man kann an vielen Stationen zu und aussteigen und sich so die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Ruhe ansehen. Wir entschließen uns, dem geschichtsträchtigen Hafen „Pearl Harbour“ einen Besuch abzustatten. Der Perlenhafen ist mit seinem schmalen Eingang und den vielen Lagunen der beste Naturhafen des gesamten hawaiischen Archipels.

Seit dem Amerikanisch-Spanischen Krieg von1898 ist dies der wichtigste Kriegshafen in der pazifischen Region. Berühmt wurde er am 7. Dezember 1941 durch den überraschenden japanischen Angriff, bei dem der Hafen zerbomt wurde und in dessen Folge Präsident Roosevelt den Eintritt in den zweiten Weltkrieg befahl. Hier kamen insgesamt 2300 amerikanische Soldaten ums Leben. Der Anfriff dauerte insgesamt nur zwei Stunden, wobei alleine auf dem Schlachtschiff „U S S Arizona“ 1.100 Menschen ihr Leben ließen. Das Wrack des Schiffes wurde zum USS Arizona Memorial erklärt. Die Gedenkstätte liegt an der Battleship Row direkt im Hafengebiet. Die USS Bowfin liegt fest vertaut ebenfalls direkt am Hafen zur Besichtigung. Wir treffen einen über 70-jährigen Veteran im Visitor-Center, der hier als Ranger seinen ehrenamtlichen Dienst verrichtet und bereitwillig Auskünfte über die damaligen Ereignisse erteilt. Er erzählt von dem flammenden Chaos und dem Bombenhagel und wie die Kameraden ohne Kleidung an Deck rennen und in dem Inferno aus explodierenden Bomben und Munitionskammern elend umkommen. Für dieAmerikaner ist diese Gedenkstätte eine Pflichtübung und das Center ist entsprechend stark frequentiert. Aber auch die Japaner besichtigen diese Stätte und sie bitten uns, von ihnen ein Gruppenbild vor der „USS Bowfin“ zu machen. Sie haben hier keinerlei Empfindlichkeiten, schließlich gehört ihnen heute halb Hawaii. Gedenktafeln und Reliquien der Neuzeit sind am Hafen vereint.

Ausgediente Raketen aus der Anfangszeit der Raumfahrt sind ebenfalls am Hafen zur Schau gestellt. Am Abend genießen wir den Sunset auf Magic Island. Direkt am Strand spielt im Hotelgarten ein Trio auf. Eine Viertelstunde nach Sonennuntergang erstrahlt der Himmel in einem warmen, feuerroten Widerschein. Die untergehende Sonne wirft mit letzter Kraft ihre Strahlen gegen die langsam vorbeiziehenden Wolken und lässt diese zu einem Naturfeuerwerk erglühen. Die heraufziehende Dunkelheit wird von den angehenden Lichtern der umliegenden Hotelkomplexe und der auf dem Meer beleuchteten Boote abgelöst.

Man rüstet sich zur allabendlichen Show. Auch wir wollen ein klein wenig von dieser ganz besonderen Atmosphäre genießen, zumal sich unser Jetlag kangsam auflöst. Im benachbarten Hotelgarten wird gerade eine große Hochzeitsfeier abgehalten. Für viele Japaner ist die Hochzeitsfeier auf den Hawaii-Inseln eines der wichtigsten Erlebnis in ihrem Leben. Dementsprechend aufwendig werden diese Feiern ausgestattet. Der gesamte Familienclan ist eingeladen und besteht mitunter aus hunderten von Gästen. Nicht selten werden die gesamten Ersparnisse der Familie für diese Zeremonie geopfert. Nach der Hektik des Tages genießen wir das Naturschauspiel des phantastischen Sonnenuntergangs bei einem Gläschen Wein.

Jetzt haben wir erst einmal etwas Zeit, um die Gedanken zu ordnen und Pläne für den nächsten Tag zu machen. Ein Tag mit vielen neuen Eindrücken neigt sich dem Ende. Wir sind gespannt, was uns morgen erwartet.

Bilder Hawaii – Oahu

Hawaii – Oahu
Hawaii – Oahu
Hawaii – Oahu
Hawaii – Oahu
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Hawaii – Oahu
Hawaii – Oahu
Hawaii – Oahu
Hawaii – Oahu
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Ägypten - Allgemeine Informationen
ÄgyptenAllgemeine Länderinfos

Ägypten – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Ägypten – Allgemeine Informationen

Lage: Nordostafrika

Fläche: 1.001.450 qkm

Bevölkerungszahl: 71.236.000 (2006)

Bevölkerungsdichte: 71 pro qkm

Hauptstadt: Kairo (El Kahira) – Einwohner: 7.836.000 (2006)

Staatsform: Präsidialrepublik seit 1953. Verfassung von 1971, seit 1981 gelten Notstandsgesetze. Zweikammerparlament (Volksversammlung und Shura-Rat). Unabhängig seit 1922 (ehemaliges britisches Protektorat)

Geographie: Ägypten grenzt im Norden an das Mittelmeer und im Süden an den Sudan, im Westen an Libyen und im Osten an das Rote Meer sowie Israel. Das Nildelta liegt in Unterägypten und das Niltal in Oberägypten. Östlich vom Suezkanal liegt die Sinai-Halbinsel. Etwa 99% der Bevölkerung leben in dem von der Landwirtschaft geprägten Delta des Niltals. Oasen sind die einzigen überbleibsel der ehemals fruchtbaren Niederungen. Die schmalen Küstenregionen am Mittelmeer und an der afrikanischen Seite des Roten Meeres sind bewohnt. Durch den Assuan-Staudamm wird die Flut eingedauml;mmt, die früher immer das Niltal überschwemmt hat.

Sprache: Die Amtssprache ist Arabisch. Französisch und Englisch werden häufig gesprochen.

Religion
94 % der Einwohner sind Muslime (fast ausschliesslich Sunniten). 6 % sind christliche Minderheiten.

Ortszeit
MEZ + 1. Der letzte Freitag im April bis letzter Freitag im September: MEZ + 2 (Sommerzeit in Ägypten = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) + 2 Std.). Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und Sommer jeweils + 1 Std

Netzspannung
220 V, 50 Hz. In einigen ländlichen Gebieten 110-380 V. Zweipolige Steckdosen sind Standard.

 

Ägypten – Klima

Ägypten liegt größtenteils im subtropischen Trockengürtel mit geringen Mmengen an Niederschlag. Eine Ausnahme bildet das Nildelta und die etwa 700 km lange Küste des Mittelmeeres, wo es oft Winterniederschläge gibt.

Ägypten wird in fünf klimatisch unterschiedliche Wetterzonen unterteilt:
Mittelmeerraum und Nildelta
das Klima zeichnet sich hier durch milde Winter und sehr warme Sommer aus. Die Tagesdurchschnittstemperaturen liegen bei 17-20 Grad. In der Nach kühlt es sich auf 8-11 Grad ab.

Die nördlichen Regionen um Alexandria weisen etwa 30 Regentagen im Jahr auf (meist im Winter). Die höchsten Temperaturen sind im Frühjahr. Sommer und Herbst sind ebenfalls sehr heiß. Die Tageswerte variieren von 28-32 Grad mit Maximumwerten um 45 Grad. Nachts sinken die Temperatur auf 19-24 Grad. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 60-75% im Jahresschnitt, was die Temperaturen im Empfinden noch höher erscheinen lässt. Das Wasser hat im Sommer eine Temperatur von etwa 28 Grad und im Winter 17 Grad.

Im unteren Niltal (von Kairo bis Asyut) findet man eher milde Winter. Im Sommer ist es jedoch erheblich heisser mit geringen Niederschläen bei einer Luftfeuchtigkeit von 40-60%. Die Durchschnittstemperatur liegt tags bei 18-22 Grad und nachts bei 4-9 Grad. Die maximalen Temperaturen liegen bei 48 Grad.

Im oberen Niltal sind die Wintermonate eher mild. Frühjahr und Herbst sind meist warm. Die Sommermonate sind dagegen sehr heiss und trocken. In Luxor regnet es im Durchschnitt 2 Tage pro Jahr. Es wurden schon Höchsttemperaturen von 50 Grad gemessen.
Küste des Roten Meeres
Hier herrschen meist milde bis warme Winter vor mit Temperaturen über 20 Grad, auch in der Nacht. Der Sommer ist lang, heiss und ausgesprochen trocken. Die Badetemperaturen im Meer liegen von 20-29 Grad.

Der Sinai nimmt durch seine geographischen Lage eine Sonderstellung ein. Hier ist das Wetter anders als auf dem ägyptischen Festland mit im Winter sehr kühlen Temperaturen, die in höheren Lagen tagsüber 15 GradC nicht überschreiten. Nachts ist es mit 5 Grad ziemlich kühl. Im Sommer steigen die Temperaturen jedoch bis auf 32 Grad bei einer Luftfeuchtigkeit von 20-40%. An 1-3 Tagen im Jah regnet es.
Beste Reisezeit für einen Urlaub in Ägypten
Im Gebiet um Luxor ist die beste Zeit von November bis März.

Im Gebiet um Kairo reist man am besten zwischen Oktober und April.

Am Roten Meer ist die beste Reisezeit von April bis Oktober.

 

Ägypten – Fauna

Bis auf das Nilufer und das Delta ist Ägypten ein sehr trockenes Land. Im Deltabereich und am Nil gibt es viele Wasservögeln wie Reiher, Kraniche und Nilgauml;nse.

In den Wintermonaten gesellen sich viele europauml;ische Zugvögel hinzu. Heimisch sind auch Raub- und Aasvögeln wie der Milan, der Lämmergeier und der Habicht.

Größere Säugetiere des Landes sind neben den domestizierten Kamelen auch Esel, Schafe und Ziegen sowie Schakale, Hyauml;nen, Feneks, Wildkatzen und in den Gebirgen des Landes die Steinböcke. Wildlebende Kamele gibt es nicht mehr. Man kann auch noch Schakalen und Wildschweinen begegnen. Daneben leben hier die Mungos, die es als einzige mit den Kobras aufnehmen.

In der Wüste findet man Hasen, Springmauml;use, viele Eidechsenarten sowie Skorpione. Der Fenek ist ein eleganter Wüstenfuchs mit riesigen Ohren. Er ist zwar scheu aber auch neugierig.

Am Nil ist die auml;gyptische Kobra zu Hause. Am Nassersee leben noch Krokodile. Im Nil und in den Seen an der Deltaküste findet man noch mehr als 160 verschiedene Fischarten.

 

Ägypten – Flora

Cirka 70 verschiedene Pflanzenarten sind in Ägypten endemisch.

Durch die trockenen Bedingungen und aufgrund der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung setzt sich die Flora Ägyptens zum grössten Teil aus Kulturpflanzen zusammen.

Eine ausgeprägtere Vegetation findet man in Ägypten vor allem im Nildelta, im Niltal und in den Oasen. Die meist verbreitetste Baumart ist die Dattelpalme.

Einheimische Bäume sind ferner die Maulbeerbäume, Tamarisken, Akazien und Johannisbrotbäume.

Eingeführt Baumarten sind die Zypresse, Ulme, Eukalyptus, Mimose und verschiedene Obstbäume.

Besonders auf den Schwemmlandböden des Deltagebiets gedeiht eine vielfältige Pflanzenwelt mit Weinreben, diversen Gemüsesorten und besonders Blumen wie Lotos, Jasmin und Rosen.

In den Trockengebieten findt man Halfagras und verschiedene Dornstraucharten. Die Papyrusstaude, die einst an weiten Teilen des Nilufers wuchs, wächst heute nur noch im äußersten Süden des Landes.

 

Ägypten – Geschichte – Kultur – Kunst

ab 10.000 bis 3.000 v. Chr.
Es findet die Besiedlung der Nilregion statt. Immer wieder tritt der Nil über die Ufer und hinterlässt fruchtbare Erde. Die Menschen leben in Stämmen zusammen. Sie organisieren gemeinsam die Landwirtschaft. Günstigen klimatische Voraussetzungen und die Fähigkeit zum organisierten gemeinsamen Leben lassen in Ägypten eine Hochkultur enwachsen.

Frühzeit – ca. 3.000 bis 2.700 v.Chr.
In der sogenannten Frühzeit oder Vorzeit finden die rivalisierenden Stämme von Unter- und Oberägypten zusammen und vereinigen sich. Memphis wird die Hauptstadt des neu enstandenen Reiches. In dieser Zeit entstehen die Pharaonendynastien. In der 1. und 2. Dynastie werden Papyrus, Hieroglyphen (Erfindung der Schrift) und Kalender (mit 365 Tagen) entwickelt.

Das Alte Reich – ca. 2.700 bis 2.200 v. Chr.
In der 3. bis 6. Dynastie kommt es zu einer Blütezeit. Es wird auch als das „Pyramidenzeitalter“ bezeichnet. In diesem Zeitalter werden unter anderem die drei Pyramiden von Gizeh errichtet.

Die Erste Zwischenzeit – ca. 2.200 bis 2.000 v. Chr.
Die 7. bis 11. Dynastie ist durch den Niedergang des Einflusses der Pharaonen gekennzeichnet. Unruhen lassen das Reich zerfallen. Theben wird Hauptstadt eines Teilreiches und gewinnt erheblich an Bedeutung.

ca. 2.000 bis 1.600 v. Chr.
Durch Mentuhotep II. wird das Land wieder vereinigt. Ägypten erlebt eine zweite Blütezeit (Mittleres Reich, 11. bis 14. Dynastie). Theben ist keine Hauptstadt mehr, bleibt aber das kulturelle Zentrum. Eine Vielzahl von Tempelanlagen werden gebaut aber die Pharaonen verlieren ihre Machtstellung.

ca. 1.600 bis1.500 v. Chr.
Das Reich zerfällt erneut. Augrund der inneren Unsicherheit erobern die Hyksos (asiatisches Volk) das Land. Jetzt beginnt die Zweite Zwischenzeit (14. bis 17. Dynastie).

Neues Reich – ca. 1.500 bis 1.100 v. Chr.
Das Land wird vereinigt. Die 18. Dynastie beginnt. Im Neuen Reich (18. bis 20. Dynastie) wird Ägypten eine Großmacht und es beginnt eine kulturelle Blütezeit. In dieser Zeit regieren berühmte Pharaonen wie Ramses II., Echnaton mit seiner Frau Nofretete oder die Königin Hatschepsut das Land. Viele Tempelanlagen werden im Tal der Könige gebaut.

Dritte Zwischenzeit – ca. 1 100 bis 700 v. Chr.
Ägypten wird in ein nördliches und ein südliches Reich aufgespalten. Die Dritte Zwischenzeit (21. bis 24. Dynastie) beginnt. Das Land wird nun von lybischen Fürsten regiert.

Spätzeit – 700 bis 332 v. Chr.
Von der 25. bis zur 30. Dynastie gibt es eine weitere Blütezeit. In der Zwischenzeit regieren die Perser das Land, werden aber wieder vertrieben.

332 v. Chr.
Das Land wird von Alexander dem Großen erobert, er gründet Alexandria.

332 bis 30 v. Chr.
Die Griechen erringen eine Vormachtstellung in Ägypten. Kleopatra versucht, ein neues Großreich zu gründen. Sie verbündet sich mit Julius Caesar. Nach Caesars Ermordung lebt sie mit dessen Nachfolger Marcus Antonius. Dieer wird von den Römern zum Feind erklärt. Die Römer besiegen die Ägypter. Kleopatra begeht Selbstmord.

30 v. Chr. bis 700 n. Chr.
Ägypten wird zur römischen Provinz und zur Kornkammer Roms. Das Christentum gewinnt an Bedeutung. Das Koptentum bildet sich. Neue Klöster werden gebaut. Das Mönchtum entsteht.

7. bis 16. Jh.
Die Araber erobern Ägypten und bringen den Islamischen Glauben mit sich. Islamische Stämme wehren sich gegen die Kreuzzüge der Christen.

16. bis 17. Jh.
Die Türken erobern Ägypten und es wird ins Osmanische Reich eingegliedert.

1798 – 1805
Napoleon Bonaparte erobert Ägypten. Wenige Jahre später zieht er sich wieder zurück.

1805 bis 1849
Unter Mohammed Ali wird Ägypten industrialisiert.

1869
Der Suez Kanal wird eröffnet.

1914 – 1922
Die Briten machen Ägypten zum Britischen Protektorat.

1922 – 1952
Ägypten ist parlamentarische Monarchie. Durch einem Staatsstreich wird der König im Jahr 1952 vertrieben.

1953
Ägypten wird Republik.

1967
Ägypten sperrt den Suez-Kanal für den israelischen Schiffsverkehr. Das führt zum Sechs-Tage-Krieg zwischen Israel und Ägypten. Israel besetzt den Sinai.

1970
Der Zweite Assuan Staudamm wird erbaut. Der Nasser Stausee entsteht hieraus.

ab 1974
Es finden Friedensverhandlungen mit Israel statt mit dem Erfolg, daß eine Vereinbarung über die Rückgabe der israelisch besetzten Sinai-Halbinsel geschlossen wird.

1979
Ägypten wird wegen des Friedensvertrages mit Israel aus der Arabischen Liga ausgeschlossen. Islamische Fundamentalisten kritisieren die Politik Ägyptens.

1981
Präsident Sadat wird ermordet. Der Nachfolger Mubarak hält die Vereinbarungen aus dem Friedensvertrag mit Israel ein und verbessert die Beziehungen zu den arabischen Staaten.

1992 – 1997
Islamische Fundamentalisten verüben Anschläge auf Zivilisten mit dem Ziel zur Errichtung eines islamischen Staates.

seit 1997
Ägypten wird zum wichtigsten Vermittler im Nahost-Konflikt.

 

Ägypten – Essen & Trinken

Eine ägyptische Küche in traditionellem Sinn gibt es nicht. Die meisten gängigen Gerichte kommen ursprünglich aus der arabischen (Libanesischen und Syrischen) Küche. Daher kommen auch die Rezepte für Baba Ghanouj oder Salata Tahina. Eine regionale Besonderheit ist der Tameya, die ägyptische Variante der Falafel.

Die ägyptischen Küche wird durch die mediterrane Küche inspiriert. Bechamelsoße, Moussaka und gefüllte Weinblätter findet man oft auf dem ägyptischen Speiseplan.

In der ägyptischen Küche werden die Speisen meist scharf gewürzt. Die Nachspeisen sind fast immer ziemlich süß. Das Abendessen ist ausgesprochen ergiebig. Man sitzt lange in einer großen Runde zusammen.

Zum Frühstück wird Tee oder dünner Kaffee getrunken. Als Beilage gibt es süßes Gebäck oder Weißbrot mit Tomaten, Gurken, Schafskäse oder Joghurt. Mittags werden in der Regel nur kleine Mahlzeiten aus frischem Gemüse oder einige Happen Fleisch zusammen mit Fladenbrot (kebap) gegessen.

Das Abendessen besteht oft aus einer Vorspeise (mezze) mit einer Vielzahl an kleineren Häppchen. Diese bestehen aus Salaten oder gefülltem Gemüse. Als Hauptgericht werden verschiedene Fisch- oder Fleischgerichte (Lamm, Hühnchen, Rindfleischserviert – jedoch kein Schweinefleisch im Islam). Es gilt die Regel viel und schnell. Der Nachtisch besteht aus süßem Kuchen oder Pudding oder frischem Obst. Zu trinken gibt es Fruchtsäfte oder einheimisches Bier. Das traditionelle Getränk ist Tee. Tee wird bei jeder Gelegenheit getrunken.

Es ist durchaus noch üblich, mit der Hand zu Essen (die linke Hand darf die Speisen nicht berühren). Auswärts wird jedoch immer mit europäischem Besteck gegessen. Bei Familienessen isst man mit Besteck oder mit der Hand.

Um dem Gastgeber glaubhaft zu signalisieren, dass man satt ist, verläßt man den Esstisch und setzt sich in den meist nebenan gelegenen Wohnraum. In den Augen der Europäer ist das sicherlich unhöflich, in Ägypten jedoch ist das völlig normal.
Täglicher Speisezettel
Gemüse aus dem Niltal: Bamya, auch als Okraschoten bekannt, Bohnen (Ful) und Falafel, Tomaten und dazu Fladenbrot und Reis. Fleisch und Geflügel sind teuer und kommen nur an Festtagen auf den Tisch. Als Getränke stehen Säfte, Karkade (roter Malventee), starker schwarzer Tee mit Pfefferminze und natürlich Wasser zur Verfügung. Im Nildelta werden hervorragende Weine produziert. Zu empfehlen ist das in der einzigen Brauerei des Landes hergestellte süffige Stella Lager Bier.
Essen, Trinken, Gesundheit
Unbesorgt essen kann man in den besseren Restaurants. Vermeiden sollte man Salate, die oft mit unreinem Leitungswasser gewaschen werden. Wer über einen unempfindlichen Magen verfügt, sollte einmal eine Portion Kusheri (Linsen mit Reis und Nudeln, geröstete Zwiebeln in einer scharfen Tomatensauce mit viel Knoblauch) probieren. Fleisch sollte immer gut durchgebraten sein.

An heißen Tagen sollte immer viel getrunken werden und zwar bis zu 3 Liter am Tag. Mineralwasser nur aus Flaschen mit Originalverschluss.

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Ägypten – Allgemeine Infos

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Ägypten – Kairo

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Ägypten – Küsten

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Ägypten – Kairo

by Joe OnTour 12. Juli 2017
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Ägypten – Kairo

Die Stadtfläche von Kairo beträgt 214 Quadratkilometer. Kairo liegt im Nordosten des Landes am rechten Nilufer. Die Innenstadt teilt sich in einen traditionellen und einen modernen Teil.

Kairo ist wohl die bedeutendste Stadt Ägyptens mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Theatern, Museen und Baudenkmälern. Die Altstadt von Kairo ist geprägt von islamischer Baukunst. Sie ist seit 1979 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

Mit seinen registrierten ca. 20 Mio. Einwohnern ist die Metropole Kairo ein absoluter Schmelztiegel. Viele Einwohner halten sich zudem illegale in Kairo auf, dadurch ist die Zahl der Bewohner sicher erheblich größer.

Auf der Zitadelle von Kairo befindet sich die berühmte Alabastermoschee. Von der hier befindlichen Aussichtsplattform aus hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt. Darüber hinaus sollte man einen Besuch der Hängenden Kirche „Al-Moallaka“ unbedingt einplanen. Es ist die älteste Koptische Kirche Kairos.

Ein Erlebnis der besonderen Art ist der Besuch des berühmten Khan Khalili Bazars, Kairos größter Bazar. Man sollte genügend Zeit einplanen, um durch die Gassen des Riesenbazars zu schlendern. Hier wird so ziemlich alles angeboten, vom Schmuck über Kleidung und was man sonst so zum täglichen Leben braucht (oder auch nicht).

Das Ägyptische Museum ist ein Höhepunkteines jeden Kairoaufenthaltes. DAs Museum wurde im Jahre 1900 durch die Engländer erbaut. Heute findet man hier eine Ansammlung der größten Kostbarkeiten ägyptischer Kunst. Weltweit bekannt ist der 1922 vom Engländer Howard Carter gefundene goldene Sarg von König Tutanchamun und seine goldene Totenmaske.

Im Museum befindet sich auch der Mumiensaal, der eine Vielzahl von tausendjährigen Mumien aufweist. In ihren gläsernen Särgen sind sie ein besonderer Anziehungsounkt für die Besucher.

Bilder Ägypten – Kairo

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Ägypten - Küsten
Ägypten

Ägypten – Küsten

by Joe OnTour 12. Juli 2017
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Ägypten – Küsten

Die Küsten Ägyptens liegen im Osten des Landes am Roten Meer und im nördlichen Teil am Mittelmeer. Beide Meere sind verbunden durch den 161 km langen Suezkanal. Die Mittelmeer-Küste hat eine Länge von 2450 km. Das Rote Meer ist 1930 km lang und hat eine Fläche von 270000 km2.

Auf der Sinai-Halbinsel befindet sich der 2.637 m hohe Berg Jabal Katrina (Katharinenberg). Es ist der höchste Berg Ägyptens. Die Halbinsel wird vom Golf von Suez und vom Golf von Aqaba begrenzt. Die Küste am Roten Meer ist schroff, da die Gebirgszüge vielfach direkt bis ans Meer reichen.

Die sonnenreichen Küsten des Roten Meeres und der Golf von Aqaba sind gespickt mit zahlreichen Badeorten. Die wichtigsten ägyptischen Badeorte sind Taba, Dahab, Nuweiba, Sharm El Sheikh, Ein Soukhana, El Gouna, Hurghada, Soma Bay, Makadi Bay, Jafaga, El Quseir und Maria Alam.

Die Wassertemperatur im Roten Meer beträgt zwischen 20 und 22 Grad Celsius. im Winter und im Sommer zwischen 23 und 28 Grad. An den Küsten des Roten Meeres beträgt die Sichtweite unter Wasser meist mehr als 30 m. Neuerdings dürfen Taucher nur bis auf maximal 30m Tauchtiefe abtauchen.

Bilder Ägypten – Küsten

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Ägypten - Strände
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Ägypten – Strände

by Joe OnTour 12. Juli 2017
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Ägypten – Strände

Die Strände in Sharm el Sheik, Dahab, Taba und Nuweiba weisen ein beeindruckendes Panorama auf. Das Wasser ist türkisblau und bildet einen starken Kontrast zu den braunen Hängen des bizarren Gebirges des Sinai. Für Taucher ist dieses Fleckchen Erde ein Paradies. Die Tauchgründe zählen zu den schönsten der Welt.

An der Küste des Roten Meeres, in Hurghada, Marsa Alam, El Gouna und Safaga findet man unendlich lange Sandstrände. Sie fallen meist flach ins Meer ab. Man kann hier alle möglichen Wassersportarten betreiben, wie Windsurfen, Segeln, Hochseefischen, Schnorcheln und natürlich ganz besonders das Tauchen.

Das Wasser des ägyptischen Mittelmeeres ist meist kristallklar und man findet hier ein ausgeglichenes Klima vor. Die Durchschnittstemperaturen liegen bei 32 Grad C. Für einen Badeurlaub eignen sich besonders die Monate von April bis Ende November.

Bilder Ägypten – Strände

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Ägypten - Tauchen - Sharm el Sheik
Ägypten

Ägypten – Sharm el Sheik

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Ägypten – Tauchen – Sharm el Sheik

Scharm El-Scheich liegt an der Südspitze der Halbinsel Sinai und befindet sich zwischen dem Nationalpark von Ras Mohammed und Nabq mit den Bergen des Sinai im Rücken. Das Klima ist trocken. In den Sommermonaten sind Temperaturen von 35 Grad Celsius der Regelfall. in der Winterzeit ist es erheblich kälter mit einem Durchschnitt von 12 bis 16 Grad. In den Monaten Mai bis August fallen fast keine Niederschläge. Ideale Reisezeit ist der Herbst und die Frühjahrsmonate.

Im Jahr 1967 blockierte der seinerzeitige ägyptische Präsident Nasser die Straße von Tiran. Somit war die Zufahrt zum Roten Meer für die Israelis gesperrt. Dies Ereignis löste den Sechstagekrieg aus. Die Sinaihalbinsel wurde von den Israelis besetzt. Mit Unterzeichnung des Friedensvertrages von 1979 zwischen Israel und auml;gypten ging Scharm El-Scheich wieder an auml;gypten zurück.

Als wir Scharm El-Scheich das erste Mal bereisten, war es ein kleines Fischerdorf. Es gab lediglich ein kleines Hotel und eine Tauchbasis, die aus einer Holzhütte bestand. In den 1990er Jahren erlebte Sharm El-Scheich einen touristischen Aufschwung. Es wurde eine Unzahl von Hotels und Unterkünften gebaut. Scharm El-Scheich ist heute eine der wichtigsten Tourismusorte in Ägypten. Es ist heute der teuerste Badeort in Ägypten. Für Taucher und Schnorchler ist das ganze Gebiet zusammen mit dem Nationalpark Ras Mohammed als die besten Tauchgründe weltweit bekannt.

Bilder Ägypten – Tauchen – Sharm el Sheik

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Seychellen Flagge
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Seychellen – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Seychellen – Allgemeine Informationen

Die Republik der Seychellen besteht aus 115 Inseln und gliedert sich in 32 Gebirgsinseln (hauptsächlich Granitstein) welche die eigentlichen Seychellen darstellen, und in zahlreiche kleine Koralleninseln, die auf einer Meeresfläche von über 400.000 km² verteilt liegen.

Die Inselgruppe um Mahé ist die am dichtesten bevölkerte und damit wichtigste Inselgruppe des Landes. Wie die meisten anderen bewohnten Inseln auch gehören ihre Inseln zu den Gebirgsinseln. Auf Mahé ist auch der höchste Punkt des Landes zu finden, der Morne Seychellois, der 905 m über den Meeresspiegel ragt. Auf den Koralleninseln gibt es wegen der geringen Höhe (höchste Punkte bei 9 m über dem Meeresspiegel) und dem mangelnden Trinkwasser nur wenige, kleine Siedlungen.

Das Klima ist wegen der Nähe zum Äquator tropisch und recht konstant, die Temperatur schwankt zwischen 24°C und 30°C. Auch die recht geringe Niederschlagsmenge variiert nur zwischen 288 cm in der Hauptstadt Victoria und 355 cm in den Bergregionen.

Hauptstadt
Victoria
Fläche
454 km²
491 km Küstenlänge
Bevölkerungszahl
80.000 Einwohner

Wirtschaft
Seit der Unabhängigkeit im Jahre 1976 hat sich das Pro-Kopf Einkommen auf diesem Indischen-Ozean-Archipel versiebenfacht, verglichen mit dem alten Subsistenzlevel. Wachstum wurde angeführt durch den Touristensektor, der etwa 30% der Arbeitskräfte beschäftigt und mehr als 70% der „harten Währung“ Einnahmen beschafft, sowie durch Tunfisch-Industrie. In den vergangenen Jahren hat die Regierung ausländische Investoren ermutigt in Hotels und Service zu investieren. Gleichzeitig hat die Regierung versucht die Abhängigkeit vom Tourismus zu reduzieren, indem sie die Entwicklung von Farmen, der Fischindustrie und kleiner produzierender Firmen gefördert hat. Die Verwundbarkeit des Touristensektors wurde durch den starken Sturz in den Jahren 1991-92 (Golf Krieg), den Anschlägen vom 11. September und erneut durch den Golf Krieg 2003 sowie der COVID-19-Pandemie 2020 bis 2022 sichtbar. Andere Programme der Regierung betreffen das Haushaltsdefizit, einschließlich der Kosten für die Sozialversorgung sowie weitere Privatisierungen von öffentlichen Unternehmen. Das Wachstum verlangsamte sich in den Jahren von 1998-2001, aufgrund des lahmenden Tourismus und der Tunfisch-Sektoren. Auch die Kontrolle über die Wechselkurse zu ausländischen Währungen sowie die Knappheit an ausländischen Währungen haben die wirtschaftliche kurzfristige Ausrichtung gefördert. Der Wert der Rupie auf dem Schwarzmarktist etwa halb so viel, wie der offizielle Tauschwert; ohne eine Abwertung der Seychelles Rupie dürfte der Touristensektor schwammig bleiben und Urlauber werden Ziele wie die Komoren, Mauritius oder Madagaskar vorziehen.

Politik-Staatsform
Der Präsident der Seychellen ist seit dem 14. April 2004 James Alix Michel. Er löste France-Albert René ab, der zuletzt 2001 mit 54% der Stimmen in sein Amt gewählt wurde und im März 2004 sein Amt als Präsident der Seychellen niederlegte.

Michel war bisher Vizepäsident. Die Präsidentschaftswahlen finden alle 5 Jahre statt. Das Staatsoberhaupt ist in den Seychellen gleichzeitig auch der Regierungschef und setzt die Richter der zwei höchsten Gerichte ein.

Das Parlament besteht aus 34 Abgeordneten. Davon werden 25 direkt gewählt. Die verbleibenden 9 Sitze werden proportional zu allen Stimmen an die Parteien verteilt, die mindestens 10 Prozent der Stimmen erhalten haben.

Währung
Seychelles Rupie (SCR)

Wissenswertes
Die Seychellen befinden sich in ständiger Devisennot. Mehr als die Hälfte der gesamten Deviseneinnahmen werden zur Zeit zur Beschaffung von Erdöl ausgegeben. Alldies muss aus den Einnahmen des Tourismus finanziert werden, da andere Einnahmequellen praktisch nicht vorhanden sind. Die Rupie wird als einheimische Währung künstlich hoch gehalten um die Deviseneinnahmen so hoch wie möglich ausfallen zu lassen.

Mitte 2008 war der Staat zahlungsunfähig, woraufhin mit Unterstützung des Internationalen Währungsfonds ein Programm zur Neuausrichtung der Wirtschaft durchgeführt wurde. Infolgedessen wurde die Seychellen-Rupie nach Freigabe des Kurses Anfang November 2008 um rund 40 Prozent abgewertet. Die Wirtschaft hat sich seitdem erholt, die Seychellen haben mit gut 15.000 US$ das höchste Pro-Kopf-Einkommen aller afrikanischen Länder (Stand 2022).

Unterkünfte, Restaurantbesuche und sonstige touristische Aktivitäten müssen von den Gästen in Devisen bezahlt werden. Diese müssen bereits aus den Einreiseländern mitgebracht werden, da es keine Devisen im Land zu tauschen gibt. Bei Banken und an Kartenautomaten werden lediglich einheimische Rupies ausgezahlt. Einziger Ausweg ist die Zahlung mit der Kreditkarte.

Die besten Preise z. B. bei Autovermietern oder bei Einkäufen erlangt man mit Cash-Zahlungen.

 

Seychellen – Klima

Die niedrigste jemals auf den Seychellen gemessene Temperatur betrug 19,8°C, die höchste 34°C. Man kann tagsüber meist mit 27-30°C rechnen, nachts mit 24-26°C, d.h. es wird selten sehr heiß, kühlt aber auch nachts kaum ab.

Die Luft ist oft außergewöhnlich klar (kaum Staub oder Abgase im Umkreis von 1.600 km), so daß man in manchen Nächten phänomenale Sternenhimmel bewundern kann. Die Wassertemperaturen liegen gleichmäßig bei 26-29°C, wobei in besonders flachen Lagunen gelegentlich auch regelrechte Badewannen-Temperaturen erreicht werden

Man unterscheidet allerdings die Zeit des Südost- von der des Nordwestmonsuns. In ersterer (Juni bis Oktober) ist der Wind stetiger, die Luftfeuchtigkeit niedriger, und es regnet etwas weniger.

Nur während des Nordwestmonsuns (Dezember bis April) besteht eine geringe Gefahr, für mehrere Tage oder gar wochenlang eingeregnet zu werden, was bei einer entsprechend teuren Reise natürlich ärgerlich wäre. In dieser Zeit regnet es auch fast täglich, allerdings meist nur in kurzen Schauern von höchstens halbstündiger Dauer.

Wer sehr empfindlich gegen Schwüle ist, sollte vor allem die sogenannten Monsun-Umschlagszeiten im Mai und November meiden, da dann der Wind häufig ganz versiegt.

Dabei ist allerdings zu beachten, daß auf den Seychellen seit einigen Jahren zunehmend Verschiebungen und Ausnahmen im klimatischen Ablauf der Jahreszeiten auftreten. Die Wetterbedingungen der einzelnen Monate sind daher nicht mehr ganz so zuverlässig vorherzusagen wie in früheren Zeiten.

Wegen der Äquatornähe sind Tage und Nächte das ganze Jahr über etwa geich lang. Die Niederschläge in Form warmer Regen variieren erheblich von Jahr zu Jahr und lassen sich deshalb schwer vorhersagen.

Durch ihre Lage 4° südlich des Äquators ist für den Reisenden auf den Seychellen vor allem die Sonneneinstrahlung ein Problem, denn die UV-Intensität ist hier etwa drei- bis viermal so hoch wie im deutschen Hochsommer. (Rund um den Äquator existiert ein breiter Gürtel, in dem die Ozonschicht von Natur aus dünner ist.)

Die Sonne geht jeden Tag etwa um 6:30 Uhr auf und um 18:30 unter, wobei die Dämmerung nur etwa 30 Minuten dauert.

 

Seychellen – Fauna

Als einer der interessantesten einheimischen Vögel findet man auf den Seychellen den Rabenpapagei, dessen Bestand auf etwa 100 Tiere reduziert ist, zudem Dickschnabel-Fluchtvogel, Warzenfruchttaube und die in Höhlen nistende Seychellen – Höhlensalangane.

Einzige Säugetiere auf den Sexchellen sind die Seychellen-Flughunde und die Fledermausart Coleura seychellensis, die zur Familie der Glattnasen-Freischwänze zählt.

Das Meer mit seinem fast unerschöpflichen Reichtum sorgt nicht nur für das Leben unter Wasser, es bietet auch die Lebensgrundlage für viele Millionen von Vögeln. Einige Inseln wie Bird Island sind ein wahres Vogelparadies.

Hier gibt es keine Feinde, weder Alligatoren noch Schlangen, keine Ratten oder Katzen. Zudem sind die Vogelinseln, Bird-Island oder Aride nur äußerst umständlich zu erreichen. Deshalb können hier noch Vögel existieren, die sonst auf der Welt längst ausgestorben sind.

Die Tierwelt der Seychellen hat viele Besonderheiten zu bieten. Da ist zunächst der großartige Fischreichtum der Seychellen-Gewässer, der die Inseln mit ihren noch intakten Korallenriffen zu guten Tauch-Revieren macht. Wenigstens das Schnorcheln sollte deshalb jeder Besucher unbedingt einmal ausprobieren.

Immer wieder anzutreffen sind die kleinen, grauen, allesfressenden Skinke.

Unübersehbar sind die Geckos, die auf Mahé meist grau oder braun sind, auf La Digue fast immer eine leuchtend grüne Färbung haben. Die grünen Geckos werden auch Taggeckos genannt. Diese nützlichen Insektenfresser findet man fast immer in Gebäuden, wo sie abends im Lampenschein beobachtet werden können.

Zu den ungeliebten Kleintieren zählen die Kakerlaken und Stechmücken. Erstere, eigentlich überall in den Tropen anzutrffen, findet man auf den Seychellen allerdings weniger. Dies ist sicherlich auf den großzügigen Umgang mit Insektiziden zurückzuführen.

Dagegen gibt es Stechmücken fast überall auf den Seychellen. Ihre Zahl hält sich aber in Grenzen, da es kaum stehende Gewässer gibt. Außerdem vertreibt der ständige Wind die ungeliebten Geister. Nur in der Dämmerung in sumpfigen Gebieten wie z. B. auf La Digue muß man etwas gegen die Mücken unternehmen. Die als Malaria-Überträger gefürchteten Anopheles-Mücken gibt es auf den Seychellen nicht. Eine Malaria-Prophylaxe ist demnach nicht notwendig.

Ein größeres Problem an Stränden sind die kleinen Sandfliegen. Sie sind in der Wirkung mit Kribelmücken vergleichbar.

Im Sand der Strände leben unzählige Kleintiere und Krebse. Größere Exemplare sind vor allem nach Einbruch der Dunkelheit oder an einsamen Stränden antreffen.

Die überall im Unterholz in ihren Netzen sitzenden riesigen, schwarz-gelben Palm-Spinnen sehen zwar gefährlich aus, sind dagegen aber um so harmloser.

In Acht nehmen sollte man sich vor großen Hundertfüßlern, deren Biß giftig ist und böse Wunden verursachen kann. Sie kommen aber sehr selten vor.

Auf einigen Inseln findet man kleine Skorpion-Arten, deren Stich jedoch nicht lebensgefährlich ist. Alles in Allem kann man sagen, daß von der Tierwelt der Seychellen kaum nennenswerte Risiken für Besucher ausgehen.

Besonders schön anzusehen sind die vielen Vogelarten der Seychellen, von denen eine Reihe von Exemplaren äußerst selten sind. Zu nennen ist hier besonders die Seychellen-Schamadrossel, die nur noch auf Frégate lebt. Die Vögel kennen keinen Fluchtinstinkt. Deshalb muß die Insel ratten- und katzenfrei gehalten werden, damit das Überleben der letzten wenigen Dutzend Exemplare gesichert ist.

Nicht so selten, aber dafür ausgesprochen schön sind die schneeweißen Feenseeschwalben, die pechschwarze Augen und blaue Schnäbel haben. Ebenso bemerkenswert sind die in den warmen Aufwinden an den Berghängen segelnden Tropikvögel. Manche Gebiete der Seychellen stehen als Vogelschutzgebiete unter strenger Aufsicht. Hierzu zählen auch die Inseln Aride, Cousin oder Bird-Island. Sie sind für ornithologisch Interessierte ein unbedingtes Muss.

Die einzige einheimische Säugetierart ist der Seychellen-Flughund. Die großen, in ihrem Verhalten den kleineren Fledermäusen gleichenden Tiere sind in der Dämmerung häufig zu sehen und auch zu hören. Der Flying Fox sieht aus der Nähe mit seinem rotbraunen Fell aus wie ein kleiner Fuchs. Die Nahrung der Flughunde besteht ausschließlich aus Früchten.

 

Seychellen – Flora

Vallee de Mai, ein 0,195 qkm großes Tal im Praslin-Nationalpark – Als Weltkulturerbe von der UNESCO ernannt im Jahr 1983

Die nur auf den Seychellen vorkommende Seychellennuapalme „Coco de Mer“ mit den größten Samen im Pflanzenreich und einer Höhe von 30 bis 40 m.

Zudem weitere sechs nur auf den Seychellen heimische Palmenarten und Schraubenbäume wie der Hornes-Schraubenbaum.

Bis vor 40 Jahren war der urzeitlich anmutende Palmenwald in einem abgelegenen Hochtal der Seychelleninsel Praslin, noch völlig unberührt. Heute kommen Menschen aus aller Welt hierher, um die seltene Seychellen-Palme zu bewundern. Ihre Besonderheit ist der bis zu 20 kg Gewicht schwere Samen „Coco de Mer“. Der größte Samen der Welt.

Heute findet man die Fächerpalmen, die bis zu 800 Jahre alt werden können, nur noch auf Praslin und der kleinen Nachbarinsel Curieuse. Ihr Bestand wird auf 400 Exemplare geschätzt.

Eine kluge Wirtschaftspolitik schützt die Idylle. Große Hotels dürfen hier nicht gebaut werden. Das begrenzt die Zahl der Urlauber, und ist die Gewähr zur Erhaltung der Naturwelt.

Auf Praslin, einer der größeren Inseln des Archipels, wurde schließlich die Palme gefunden, die man solange gesucht hatte. In unserer Zeit wurde ein Park, Vallee de Mai, das Maital, angelegt. Hier kann man die Palme studieren, ihr Wachstum beobachten und ihre legendenumwobene Fortpflanzung.

Die merkwürdige Form erinnert an das Gesäß schöner Menschen. So hat die Frucht erotische Phantasien angeregt und mancher hoffte sogar auf eine potenzstärkende Wirkung. Ohne den schützenden Naturpark, wäre deshalb die seltene Palme längst verschwunden.

Apropos Palme, es gibt weibliche Palmen und männliche, leicht zu unterscheiden. Eine Seychellen-Legende sagt, daß sie sich in einer stürmischen Nacht zusammentun…

7 Jahre vergehen nach der Vereinigung bis wieder eine reife Frucht für den neuen Kreislauf bereit ist. Die kleine Schwester, die jeder kennt, die gewöhnliche Kokusnuß, hatte hier seit dem vergangenen Jahrhundert die Coco de Mer verdrängt. Ihr Saft, das Fleisch und ihre Fasern waren begehrt. Heute gibt es im Welterbe-Naturpark wieder eine große Zahl von Coco de Mer Palmen. Die ältesten sollen rund 800 Jahre alt sein. Die höchsten sind über 30 Meter.

Eine kluge Wirtschaftspolitik beschützt die Idylle. Große Hotels dürfen hier nicht gebaut werden. Das begrenzt die Zahl der Urlauber, so daß die Seychellen immer noch wie ein grenzenloses Paradies erscheinen.

 

Seychellen – Geschichte – Kultur – Kunst

Man vermutet, dass die Inseln der Seychellen ehemals von Arabischen Händlern entdeckt wurden.

Die ersten nachweislichen und protokollierten Entdecker der Seychellen waren die Portugiesen. Diese erwähnten die Inseln erstmals 1505.

Die Seychellen wurden erst 150 Jahre nach ihrer Entdeckung von den Franzosen besiedelt.

In der Zeit von 1794 bis 1811 kam es zwischen den Engländern und Franzosen zum Konflikt um die Inseln. Die Engländer gingen hieraus als Sieger hervor.

Die Seychellen wurden unter der Englischen Herrschaft ein Teil von Mauritius.

Nach dem ersten Weltkrieg 1911 erhielten die Seychellen den Status einer eigenständigen Kolonie.

Die Unabhängigkeit erlangten die Seychellen 1970, die so genannte erste Republik wurde aber erst 1976 gegründet.

1979 wurde sie zu gunsten eines Ein-Parteien-Regimes wieder abgesetzt. Hieraus entstand die zweite Republik.

1993 trat die aktuelle Verfassung der dritten Republik auf den Seychellen in Kraft.

 

Seychellen – Essen & Trinken

Speisen
Von den Seychellen sagt man, dass hier die beste kreolische Küche von allen Inseln des Indischen Ozeans zu haben ist.

Dabei spielen die Einflüsse aus der indischen, afrikanischen und der französischen Küche eine grosse Rolle. Ausser Rind und Huhn wird natürlich vor allem Fisch verarbeitet. Als Beilagen werden in der Regel Reis und Chutneys aus verkochtem Gemüse oder Obst serviert. Besonderer Beliebtheit erfreut sich der Kürbis-Chutney.

Grundlagen der kreolischen Küche sind die süßliche Eintopf-Soße Daube, die auf Tomaten-Basis reduzierte Soße Rougaille und die milde, an Südostasien erinnernde Kokos-Basis Carri-Coco.

Aus der französischen Küche wurde die Vorliebe für Suppen, besonders Fischsuppen (Bouillons) übernommen. Auch die lokalen Salate werden mit Rafinesse zubereitet. Nicht vergessen sollte man den kreolischen Oktopus-Salat, den Palmherz-Salat und verschiedene Salate mit grüner Papaya. Dagegen ist das in manchen Restaurants angebotene Gericht aus Flughunden schon eine einheimische Spezialität, die sicher nicht für jeden Gaumen geeignet ist.

Zum Dessert werden oft Tropenfrüchte und die aus Afrika stammende Nachspeise Kat-Kat (grüne Bananen in süßer Kokosmilch gekocht) serviert.
Getränke
Eigene Weine sind kaum bekannt und so ist man auf Importweinen angewiesen. Diese sind jedoch ziemlich teuer. Eine Alternative sind die lokalen Drinks, wie der selbst gebrannte Früchte-Bakka und Calou (Palmmost). Hüten sollte man sich vor vor den nicht selten angebotenen Billig-Fusel.

 

Seychellen – Unterkünfte

Wer die Seychellen besucht, sollte darauf eingerichtet sein, bei einigen Gelegenheiten über Gebühr zur Kasse gebeten zu werden. Zwar hatte man mit der offiziellen Begründung, man wolle die Touristen nicht unnötig verärgern, vor Jahren die Flughafengebühr abgeschafft. Sie wurde aber inzwischen wieder eingeführt (100 SR pro Person) und sorgt bei manchem Abreisenden für eine unangenehme Überraschung.

Zudem kann es beispielsweise passieren, daß man für die Benutzung eines privaten Weges (der nicht als solcher zu erkennen ist) nachträglich bezahlen soll. Die Erkenntnis, daß auch die meisten Touristen sich ihr (Urlaubs-) Geld hart haben verdienen müssen, hat sich hier noch nicht durchgesetzt.

Mit der Beschaffung der einheimischen Währung gibt es im allgemeinen wenig Probleme. EURO können bei allen Banken auf den Seychellen eingewechselt werden. Es gibt viele kleine Filialen, die meist an Werktagen bis zum frühen Nachmittag und Samstags am Vormittag geöffnet haben. Es empfehlen sich Traveler’s Cheques, mit denen man einen wesentlich besseren Umtauschkurs erhält.

Die Unterkünfte auf den Seychellen decken alle Kategorien ab, vom einfachsten Gästehaus bis zum Luxushotel. Das Preisniveau liegt allerdings stets deutlich über dem für die jeweilige Kategorie in Deutschland üblichen.

Wer gut essen will, wird nicht enttäuscht. Vor allem Fischgerichte kann man in faszinierender Vielfalt genießen. Da Fleisch (außer Hühnerfleisch) importiert werden muß, sollte man darauf verzichten. Die Speisekarte wird von Curry-Zubereitungen dominiert, die auf den Seychellen (wie im Ursprungsland Indien) eine Wissenschaft für sich sind. Beim Essen kann sich das Preis-Leistungs-Verhältnis durchaus sehen lassen, wenngleich es vielerorts kaum möglich ist, billig essen zu gehen. Das „einheimische“ Bier heißt SeyBrew, wird von einem Deutschen gebraut und ist (nicht zuletzt wegen des weichen Wassers) recht gut.

Auf Gästezimmern in Thermosflaschen zur Verfügung gestelltes Trinkwasser sollte man (entgegen manchen Empfehlungen aus Reiseführern) meiden, da es unter Umständen zu Magen-Darm-Beschwerden führt. Besser verträglich ist das in Plastikflaschen verkaufte „Mineral“-Wasser.

Ein sehr großes Plus der Seychellen als Reiseland ist, daß sie praktisch frei von den gefürchteten Tropenkrankheiten sind. Spezielle Impfungen, wie sie für Reisen in viele andere tropische Länder notwendig werden, entfallen. (Sicherheitshalber sollte man den neuesten Stand rechtzeitig vor Reiseantritt bei einem kundigen Arzt oder beim tropenmedizinischen Institut in Hamburg erfragen.) Sicher ist, daß es nur wenige Orte auf der Welt gibt, an denen man eine so wenig verdorbene tropische Umwelt mit so geringen gesundheitlichen Risiken genießen kann.

Die Zahl von (bisher) jährlich etwa 100.000 Touristen ist bei weitem zu gering, um für überfüllte Strände àla Ibiza oder Mallorca zu sorgen. Der belebteste Strand der Seychellen ist noch der Beau Vallon Beach im Nordwesten von Mahé. Außerhalb der Hauptsaison (europäische Sommerferien, Weihnachten und Ostern) sind die meisten Strände wenig besucht bis menschenleer, so daß man selbst auf der Hauptinsel Mahé seinen persönlichen, einsamen Traumstrand finden kann. Die relativ hohen Kosten sind als Eintrittsgeld in ein „irdisches Paradies“ zu verstehen, und wer sich für atemberaubende Naturschönheiten begeistern und über den einen oder anderen organisatorischen Mangel hinwegsehen kann, hat dabei immer noch ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das viele andere Reiseziele nicht annähernd erreichen.

Schließlich ist es ein erklärtes (und legitimes) Ziel der örtlichen Regierung, aus einem möglichst umweltverträglichen Tourismus (dazu gehören mäßige Besucherzahlen) möglichst viel Geld einzunehmen.

Ausdrücklich unerwünscht sind beispielsweise Rucksack-Touristen, die sich auf Kosten der einheimischen Bevölkerung mit wenig Geld durchschlagen wollen.
Wer sogenannten Club-Urlaub liebt oder auf Promenadenbummel, Wasserski und Wiener Schnitzel nicht verzichten kann, sollte von einem Seychellen-Urlaub Abstand nehmen.

Wer aber in der Lage ist, einen stillen Moment in einer überwältigenden Landschaft auch ohne fremde Anleitung zu genießen, der wird die wahren Seychellen kennenlernen und den Aufenthalt dort zu seinen besten Erlebnissen zählen.

Allgemeine LänderinfosSeychellen

Seychellen – Allgemeine Infos

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Seychellen

Seychellen – People

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Seychellen – Natur

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Seychellen – Insel Bird Island

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Seychellen La Digue Strände

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Seychellen – Insel La Digue

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Seychellen – Insel Praslin

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Seychellen Mahe Markt

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Seychellen Mahe Fischmarkt

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Seychellen

Seychellen – Insel Mahe

by Joe OnTour 5. Juli 2017

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Seychellen – Insel Mahe
Seychellen

Seychellen – People

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Seychellen – People

Die Bevölkerung der Seychellen (heute etwa 80.000, von denen die weitaus meisten auf Mahe leben) stammt vorwiegend von afrikanischen Sklaven ab.

Durch Vermischung mit den ehemaligen weißen Kolonialherren aus Frankreich und England sowie asiatischen Sklaven und Zuwanderern ist bis heute jedoch ein Völkergemisch entstanden, das jede denkbare Schattierung von Hautfarbe enthält. Es gibt aber auf den Seychellen kaum Rassenprobleme.

Indische Zuwanderer hatten in erster Linie kulturellen Einfluß, denn sie vermischten sich kaum mit den übrigen Gruppen.

Besonders der Einzelhandel wird heute zu einem großen Teil von Geschäftsleuten indischer Abstammung getragen. Insgesamt sind Kultur und Mentalität am deutlichsten von französischen und afrikanischen Einflüssen geprägt, während Bildungswesen und staatliche Organisation eher britischen Stil erkennen lassen.

Auf den Seychellen werden drei Sprachen gesprochen, nämlich Englisch, Französisch und Kreolisch. Letzteres besteht vorwiegend aus französischen Sprachelementen sowie englischen und afrikanischen Einflüssen, weist jedoch eine eigene Entwicklungslinie auf.Nach Auffassung heutiger Linguisten handelt es sich bei Kreolisch nicht, wie man in Europa lange annahm, um einen primitiven Kauderwelsch, sondern um eine echte, eigenständige Sprache.

;Sie ist für die alltägliche Verständigung der Seychellois die wichtigste Sprache und übrigens dem karibischen Kreolisch trotz der großen räumlichen Entfernung ähnlich genug, um eine problemlose Unterhaltung mit den Bewohnern bestimmter Karibikinseln zu ermöglichen.

Für unsere von deutschen Lauten nicht gerade verwöhnten Ohren klingt die kreolische Sprache sehr melodisch und spiegelt unüberhörbar den gelassen-fröhlichen Lebensstil der Seychellois wider. Hier sollte man sich allerdings nicht täuschen lassen: Die Seychellois sind ein freundliches, aber stolzes und manchmal etwas reserviertes Volk. Wer freundlich und respektvoll behandelt werden will, sollte sich (eigentlich eine Selbstverständlichkeit) ebenso verhalten. Touristen werden insgesamt gern gesehen, haben aber keine „Narrenfreiheit“.

Vor allem die älteren Seychellois, die ruhigere Zeiten erlebt haben und nicht genug Geld besitzen, um die durch den Tourismus verursachten Preissteigerungen auszugleichen, sind natürlich weniger begeistert.

Junge Leute hingegen empfinden das althergebrachte Inselleben als trostlos und langweilig. Sie freuen sich über jede Abwechslung und den modernisierenden Einfluß der Besucher. Touristen, die zumeist aus Frankreich, England oder Deutschland kommen, müssen ihre Erwartungen an jede Art beruflicher Motivation bei den Einheimischen deutlich korrigieren.

Der Gedanke, irgendetwas müsse dringend oder gar sofort erledigt werden, ist einem Seychellois nämlich vollkommen fremd.

Wenn man seine eigene Haltung entsprechend anpaßt, kann diese Lebensweise sehr entspannend sein. Einheimischer Alleinunterhalter auf den Seychellen bei einer Kostprobe seines Talents. Vermutlich afrikanische Wurzeln hat das auf den Seychellen vorherrschende Matriarchat. Dreh- und Angelpunkte der Familien sind die Mütter, während die Männer, so hat man manchmal den Eindruck, nichts mit sich anzufangen wissen.

Paare zeigen sich jedenfalls selten gemeinsam in der Öffentlichkeit. Am Strand werden frische Früchte und Kokosnüsse von den fliegenden Händlern angeboten.

Bilder Seychellen – People

Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe - Markt
Seychellen – Insel Mahe - Markt
Seychellen – Insel Mahe - Markt
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Seychellen Bird Island
Seychellen Bird Island
Seychellen Bird Island

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Seychellen – Insel Mahe
Seychellen

Seychellen – Natur

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Seychellen – Natur

Eine echte Stärke der Seychellen ist ihr recht hoher Anteil an endemischen Tier- und Pflanzenarten, von denen nicht wenige zu den seltensten der Erde gehören. In jedem Reiseführer erwähnt wird beispielsweise die relativ unauffällige insektenfressende Pitcher Plant (Kannenliane), die sich vor allem in den Hochlagen von Mahé findet.

Das Landschaftsbild im Großen wird jedoch von den tropischen Kosmopoliten bestimmt: Kokospalmen, Kasuarinen und Takamaka-Bäume sind in Küstennähe verbreitet. Man findet auch Mangroven, deren Bestand jedoch seit der Besiedelung deutlich reduziert worden ist. (Sie gehören definitiv zu den einheimischen Arten.) Leider sind, wie erwähnt, die Urwälder aus bis zu 40 m hohen Bäumen, die die bergigen Inseln einst bedeckten, dem Raubbau der frühen Siedler zum Opfer gefallen. Echter Urwald existiert nur noch in den nebligen Hochlagen der Berge.

Unter den Blütenpflanzen sind gängige Arten die auffälligsten, wie Hibiskus Frangipani Bougainvillea oder Begonien. Auf den Seychellen findet man verschiedene Lilien- sowie einige seltene Orchideen-Arten. Im Landesinneren sind ausgedehnte Zimtwälder zu sehen, eine Folge der Verwilderung der seit langem auf den Seychellen kultivierten Gewürzpflanze.

Auch Vanille, die bis heute angebaut wird, wächst hier und da in verwilderter Form. In den Sumpfgebieten gedeihen die verschiedensten Arten von Wasserpflanzen.

Wesentlich spektakulärer wirkt dagegen die Coco de Mer, die größte Palmenart der Welt. Sie hält nebenbei noch zwei weitere Rekorde: Für die großflächigsten (bis 15 qm) Blätter und die schwersten Samen. Eine Nuß kann bis zu 20 kg Gewicht erreichen. Die Coco de Mer, von der es männliche und weibliche Exemplare gibt, lebt, von wenigen Ausnahmen auf La Digue und Mahé abgesehen, nur noch in einem Tal auf Praslin (ca. 5.000 Exemplare).

Das Tal heißt Vallée de Mai und wird seit den 30er Jahren parkähnlich verwaltet. Immer wieder fanden Seeleute ungewöhnlich große Kokusnüsse. Die schwammen im Meer oder wurden an Stränden angeschwemmt. Ihre Herkunft konnte sich keiner erklären. Denn nirgendwo in Afrika oder auf den bekannten Inseln des Indischen Ozeans hatte man Palmen mit derart gewaltigen Früchten gesehen. Diese Palme mußte also wohl eine Meerespflanze sein. Und so nannte man sie ‚Coco de Mer‘ und machte sich auf die Suche nach ihr.

Der Reichtum an Pflanzenarten ist gewaltig. Mit etwas Glück findet man die seltsamsten Gebilde und Formen. Die Insel ist mit blühenden Pflanzen übersät. Im Gegensatz zu vielen anderen bewohnten Tropeninseln sind die Seychellen aber immer noch dicht bewachsen. Kahle, sonnenverbrannte Gebiete gibt es hier nicht, dafür (fast) überall üppigste Vegetation. Nur eben auf „Urwald“ im Sinne des Wortes muß man weitgehend verzichten.

Bilder Seychellen – Natur

Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel Mahe
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Seychellen – Insel Mahe
Seychellen – Insel La Digue

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Seychellen Bird Island
Seychellen

Seychellen Bird Island – Vögel

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Seychellen – Insel Bird Island – Vögel

Die Seychellen sind ein Ziel für Naturliebhaber, die bereit sind, für den Luxus dieser einzigartigen und unverdorbenen Natur mehr Geld als anderswo auszugeben. Es gibt auf den Seychellen kaum ein nennenswertes Nachtleben. Die Einkaufsmöglichkeiten beschränken sich auf den Markt in Victoria und auf kleine Läden und einzelne Supermärkte. Selbst Victoria ist kein Einkaufsparadies. Trotzdem lohnt sich der Besuch des Marktes, um die Mentalität der Inselbewohner zu studieren.

Die meisten Waren sind nur in geringer Auswahl und zu hohen Preisen (mindestens 50 % höher als in Europa) zu erhalten. Die tropischen Früchte verschiedenster Art sind zwar vorhanden, aber (bis auf Mangos, Papayas und Bananen) schwierig aufzutreiben und teuer, weil sie meist importiert werden müssen.

Zudem werden von Touristen oft „Spezialpreise“ verlangt, die deutlich erhöht sind. Bessere Preise erzielt man vor allem in abgelegenen und kleinen Läden zu denen nur selten Touristen kommen. Anders ist dies auf dem Fischmarkt von Viktoria. Auf den Märkten herrscht ein meist geschäftiges Treiben. Oft ist die gesamte Familie einschließlich der Kinder in die Verkaufsaktivitäten eingebunden. Regionale Produkte werden frisch und unkompliziert auf selbstgebastelten Verkaufstheken (einfachen Brettergestellen) oder auf dem Boden mit einer Decke als Untergrund angeboten.

Zur üblichen Ausstattung eines gut bestückten Marktsortiments gehören selbstverständlich auch die diversen Tröpfchen, Tinkturen, Salben und Gewürze. Selbst die „Coco de Mer“ wird hier in den kleineren Ausführungen angeboten. Das Angebot an Fleich ist rar und teuer. Es wird in eigenen Butcher-Läden verkauft, die lizenziert sein müssen….. oder sollten? Es herrscht ein geschäftiges Treiben, wie meistens auf den Märkten in tropischen Ländern.

Auffallend ist auf dem Markt in Viktoria jedoch, dass die Menschen immer fröhlich und gut gelaunt sind. Die Bekleidungen der Frauen auf den Seychellen besteht meistens aus bunten Kleidern und Stroh-Hüten gegen die kräftige Sonne. Die Männer tragen meist kurze Hosen, Sandalen und bunte Hemden. Oft sieht man die Frauen ihre Lasten auf dem Kopf tragen. Es gehört schon eine ständige Übung von jung an dazu, um die Balance zu halten. Diese Tradition ist wohl vom afrikanischen Kontinent übernommen worden. Beim Einkauf hat diese Technik natürlich den Vorteil, dass man die Hände zum Handeln und Feilschen frei hat. Apropos Handeln und Feilschen…. dies gehört zum Einkauf einfach dazu und ist ein unbedingtes „Muss“.

Auf diese Art und Weise kommt man auch ins „Gespräch“ und erfährt eine Menge über Land und Leute und das Alltagsleben der Bewohner auf den Seychellen. Brigitte versucht dies gerade anzuwenden. Auch bei den kleinsten Dingen wie bei diesem Strohbesen muss vorher über die Qualität gefachsimpelt werden……

…..dann legt man das Teil erst einmal beiseite und interessiert sich für einen anderen Gegenstand, um die Aufmerksamkeit vom Objekt der Begierde abzulenken ………….. schließlich kauft man etwas anderes nach langer Verhandlung zum kleinen Preis und erwirbt so nebenbei als Zugabe (zum halben Preis) den Strohbesen……………….ist das nicht perfekte Verhandlungsstrategie? Trotzdem sind beide Seiten mit dem Ergebnis höchst zufrieden!

Bilder Seychellen – Insel Bird Island – Vögel

Seychellen Bird Island
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Seychellen Bird Island – Schildkröten

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Seychellen – Insel Bird Island – Schildkröten

Die einzigen großen Landtiere auf den Seychellen sind Riesenschildkröten. Auch wenn Reiseunternehmen nicht müde werden, zu erwähnen, daß Aldabra eine große Kolonie dieser Tiere beherbergt, ist es nur mit besonderer Genehmigung erlaubt, dieses entlegene Naturreservat zu betreten und man kann Riesenschildkröten derselben Art auf vielen der inneren Inseln in Gehegen und teilweise (etwa auf Frégate oder Bird Island) auch freilebend bewundern.

Auf der Insel Bird Island sollen noch frei laufende Schildkroeten zu finden sein. Wir sind vor unserem Flug auf die Insel gespannt, ob sich diese Voraussage erfüllen wird. Nachdem wir den kleinen Islandhopper (so nennen wir unser Fluggerät, mit dem wir auf die Insel gekommen sind) verlassen haben, packen wir unser spärliches Gepäck aus dem Flugzeug aus und gehen erst einmal zum nahen Strandrestaurant.

Hier erwartet uns schon der Besitzer der Insel. Einige wenige kleine Bungalows im Stil der Seychellenbauweise sollen die Handvoll Gäste aufnehmen. Schnell sind die Bungalows verteilt und wir richten uns ein wenig auf die kommenden Tage ein. Jetzt sind wir aber schon gespannt auf die hier lebende Tierwelt. Wir brauchen nicht lange zu suchen.

Hinter unserem Bungalow macht sich bereits ein neugieriger Gast bemerkbar. Es ist eine Riesenschildkröte, die sich im Schildkrötentempo auf Erkundungstour begibt.

Sie ist ebenso neugierig, die neuen Gäste der Insel kennenzulernen, wie umgekehrt.

Esmeralda“, die mit 298 kg schwerste und berühmteste Aldabra-Riesenlandschildkröte der Welt ist über 150 Jahre alt. Bei der Annäherung zwischen Mensch und Schildkröte werden die wahren Ausmaße erst richtig ersichtlich. Esmeralda hat das Privileg, sich frei auf der Insel Bird Island bewegen zu dürfen.

Esmeralda hat keinerlei Scheu vor der Spezies Mensch, da die Insel ja ihr gehört. Die Insel Bird Island ist nicht nur ein Vogel-Paradies, wie man hier sieht. Nach anfänglichem Respekt freunden wir uns mit dieser Urspezies gleich an. Esmeralda verfolgt uns auf Schritt und Tritt. Kaum sind wir auf einer Wanderung um die Insel, schon tritt Esmeralda aus dem Unterholz auf uns zu, um uns zu begrüssen.

Wenn sie hocherfreut ist, stellt sie sich auf ihre Füsse und richtet sich zu uns auf, als wollte sie uns eine geheime Botschaft übermitteln….oder bilden wir uns das etwa nur ein.

Na ja, die Insel verleitet schnell zu mancherlei Spekulationen. Je länger wir hier verweilen, desto merkwürdiger und geheimnisvoller wirkt die wundervolle Natur auf uns.

Wir merken schnell, dass auf dem Eiland Zeit und Raum zu einer Einheit verschmelzen. Unwichtige Dinge werden auf einmal wichtig und vermeintlich wichtige Dinge erscheinen ganz plötzlich völlig bedeutunglos. Ist das nach so kurzer Anwesenheit etwa schon der berühmte Inselkoller, der uns erfasst hat? Wir wollen dieser Theorie nicht so ohne weiteres folgen. Vielleicht ist es auch nur die Wirklichkeit, die uns hier einholt.

Es gibt kein Entrinnen, wir sind verdammt, uns hier und jetzt mit den Gesetzmässigkeiten des für uns ungewohnten Robinsonlebens auseinanderzusetzen. Unsere Bedürfnisse reduzieren sich auf die ganz wenigen wichtigen Dinge des Lebens. Diese Probleme hat „Esmeralda“ anscheinend nicht. Sie hat ihren vorgegebenen Rhytmus von Fressen, Schlafen und „uns verfolgen“.

Wir kommen uns sichtlich näher……..so nah, dass sie uns bereits am frühen Morgen nach dem Zähneputzen auf der kleinen Veranda fröhlich begrüsst………….

………….. ob wir diese Dreisamkeit nach unserer Rückkehr in die Zivilisation wohl vermissen werden???

Bilder Seychellen – Insel Bird Island – Schildkröten

Seychellen Bird Island
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Seychellen Bird Island
Seychellen

Seychellen Bird Island Strand

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Seychellen – Insel Bird Island – Strand

Wenn die ‚blaue Lagune‘ in Wirklichkeit noch schöner ist als in jeder Phantasie, die weißen Sandstrände noch sanfter sind und das azurblau mit dem türkisgrün für die schönsten Wasserfarben werben, wenn vergrabene Schätze und Piratenverstecke, die größten Schildkröten der Welt und die exotisch-erotische Coco de Mer den Besucher auf eine Inselwelt nahe Afrika und Madagaskar geführt und vielleicht ein wenig verführt haben, dann ist man auf den Seychellen.

Die Strände der Seychellen gehören zu den schönsten der Welt, so daß selbst die meisten hartgesottene Globetrotter ins Schwärmen geraten. Wir schliessen uns da mit ein. Trotzdem oder gerade weil wir schon die meisten Strände der Welt gesehen haben, spüren wir hier auf Bird Island die Einmaligkeit dieser abgeschiedenen Insel im Indischen Ozean. Als wir gleich nach der Landung mit dem kleinen Islandhopper den Fuss auf dieses Eiland gesetzt haben, fällt alle Hektik und der Reisestress der letzten Tage von uns ab. Die seltsame Stille, die nur vom Rufen der Vögel und vom Rauschen der Brandung unterbrochen wird, hat eine seltsame Wirkung auf unsere Psyche.

Der komplett um die Insel Bird Island verlaufende, mal breiter und schmaler werdende feinkörnige weisse Sandstrand ist in seiner Art ebenso einmalig wie die Insel selbst.

In der ersten Nacht in unserem kleinen Palmdach-Bungalow (unten auf dem Bild zu sehen) werden wir noch häufig wach. Wir vermissen tatsächlich die sonst so allgegenwärtige Geräuschkulisse von Strassenlärm und vorbeifahrenden Autos. Hier hören wir nur das leise Rauschen des lediglich wenige Meter entfernten Indischen Ozeans. Es gibt weder Fernsehen noch Radio und so sind wir froh, dass wir unseren kleinen Weltradioempfänger (wie immer auf unseren Reisen) mit dabei haben, um wenigstens gelegentlich Kontakt zur Aussenwelt aufbauen zu können. Am nächsten Morgen empfängt uns eine glutrot aufgehende Sonne am Horizont. Die wenigen Wolken tauchen in ein Farbenmeer ein. Es ist so, als werden wir mit einem Feuerwerk geweckt. Schnell steigt die Sonne höher und taucht die Insel Bid Island in ein gleissendes Licht. Die Temperaturen am Strand steigen schnell auf über 30 Grad.

Das Eingangsschild zur Bird Island-Lodge, so nennen sich die wenigen Bungalows, liegt verlassen und unbeachtet am Strand. Kein Wunder, denn Reklame braucht die Anlage nicht zu machen. Auf vorbeifahrende Schiffe braucht man nicht zu hoffen. Die Insel liegt fernab von den üblichen Schifffahrtsrouten. Insider und Liebhaber der Seychellen wissen dieses Plätzchen auch so zu finden. Bird Island ist vollkommen flach und ragt nur wenig aus dem türkisblauen Meer hervor.

Durch die geringe Anzahl an Bungalows herrrscht am Strand niemals Enge und Bedrängnis. Man kann sich „seinen Platz“ auf der Insel in Ruhe aussuchen und wird ansonsten den ganzen Tag nicht gestört.

Jeden Morgen machen wir uns zu einer Inselumrundung auf den Weg. Im Joggingstil schafft man die Umrundung in einer halben Stunde. Es gibt aber am Strand immer wieder Neues und Interessantes zu sehen, so dass wir uns Zeit lassen. So können auch schon einmal einige Stunden bis zu unserer Rückkehr vergehen. Im strandnahen Wasser sehen wir die unterschiedlichsten Fischarten. Sogar kleine Babyhaie treffen wir an. Brigitte sammelt verschiedene Arten von Muscheln. Wenn es uns zu heiss wird, nehmen wir ein kühlendes Bad in der leichten Brandung des Indischen Ozeans. Wir vergessen sehr schnell die Zeit und liegen dösend im weissen Sand. Es gibt nur wenige Palmen, die ein wenig Schutz vor der sengenden Sonne bieten. Auf der anderen Seite der Insel befinden sich ausgedehnte Mangrovenanpflanzungen, die bis ins Meer hineingewachsen sind. An dieser Stelle müssen wir bei hohem Tidenstand unsere sieben Sachen auf dem Kopf zusammenbinden und die Hindernisse umschwimmen.

Die Bungalows liegen nur wenige Schritte vom Strand entfernt. Das vordere Bungalow (Bild links) war unser Zuhause auf Zeit. Die genaue Lage der Bungalows kann man auf dem Lageplan der Insel auf unserer Seite „Bird Island“ ersehen. Das Leben auf dieser einsamen Insel verlangt von uns eine komplette Umstellung unseres Lebensrhytmus. Schon nach kurzer Zeit fällt die für uns Europäer typische Unruhe und Geschäftigkeit von uns ab. Es breitet sich eine besondere Art von Gelassenheit und innere Ruhe aus. Langsam verstehen wir die Mentalität der einheimischen Bevölkerung. Nicht nur die Abgeschiedenheit zwingt uns ihren eigenen Rhytmus auf. Die erbarmungslos herabscheinende Sonne mit den tropischen Temperaturen trägt auch dazu bei, alle Aktivitäten auf ein Minimum zu reduzieren.

Die sich ankündigenden Abenstunden mit dem nahenden Sonnenuntergang sind besonders spektakulär.

Es gibt an jedem Abend ein neues Feuerwerk der Natur, das beeindruckend und sogar vollkommen kostenlos präsentiert wird. Zuerst färbt sich der Himmel in wundebar seichten pastellfarbenen Tönen. Die einbrechende Dämmerung unterstreicht das nahe Finale der untergehenden Sonne. Wir sitzen wie in einem Freilichttheater am Strand und harren der Dinge, die da kommen.

In diesen Minuten lassen wir unsere Gedanken schweifen. Könnten die Tage nicht endlos sein, begleitet von einem immerwährenden Sonnenuntergang? Könnten wir nicht ewig auf dieser Insel leben?

Wir verwerfen diese Gedanken. Wir sind noch zu fest in unseren eingefahrenen Bahnen und Strukturen verwurzelt.

Das Feuerwerk des finalen Sonnenuntergangs wischt unsere Gedanken beiseite und nimmt allen Raum in uns ein. Die Regenbogenfarben spiegeln sich im fast glatten Wasser des Indischen Ozeans wie in einem Spiegel wieder.

Eins steht fest, wir werden wiederkommen……..

Bilder Seychellen – Insel Bird Island – Strand

Seychellen – Insel Bird Island
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Seychellen Bird Island
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Seychellen – Insel Bird Island
Seychellen

Seychellen – Insel Bird Island

by Joe OnTour 12. Juli 2017
written by Joe OnTour

Seychellen – Insel Bird Island

Bird Island ist nur sehr schwer und umständlich von der Hauptinsel Mahe aus zu erreichen. Ein unregelmäßiger Flugdienst der Air Seychelles befördert eine geringe Anzahl an Besuchern einmal pro Woche auf die Insel. Die Unterkünfte bestehen aus einigen kleinen Bungalows im einheimischen Stil und einem Strand-Restaurant.

Wir landen nach kurzem Flug mit einer zweimotorigen Maschine der Air Sechelles auf dem gut gefegten Rasen-Landeplatz der Insel Bird Island. Die Piloten erhalten eine extra Ausbildung für die Landung auf Bird Island, da die Bahn ausgesprochen kurz ist. Der Aufsatzpunkt beginnt wenige Meter hinter dem weissen feinen Sandstrand, der beim Landeanflug zum Greifen nahe ist. Unmittelbar nach dem Aufsetzen werden die Motoren mit ohrenbetäubendem Lärm auf „Bremswirkung“ umgestellt. Es empfiehlt sich, gut angeschnallt zu sein. Die Koffer müssen selbst aus dem Laderaum des Fliegers geholt werden. Der Terminal (auf dem rechten Bild hinter dem Flugzeug) besteht aus einer kleinen im Durchmesser 2 Meter großen Palmhütte.

Auf den handgemalten Lageplänen, die aussen an der Restaurantwand ausgehängt sind, sieht man sehr schön die Ausmasse der Insel Bird Island. Man kann darauf gut erkennen, dass die Landebahn die ganze Länge der Insel einnimmt.

Auf der linken Seite des Planes kann man die wenigen Bungalows erkennen, nördlich davon befindet sich das kleine Restaurant. Die Insel ist zu Fuß bei entsprechendem Wasserstand problemlos in einer Stunde gemütlich zu umrunden. Dies gehörte zu unserem täglichen Fitnessprogramm. Es empfiehlt sich aber, ausreichend Sonnenschutz und Kleidung mitzunehmen, da die Strahlenbelastung hier durch Reflektion des Wassers und des weißen feinkörnigen Sandstrandes ausgesprochen hoch ist. Die kleine, flache Koralleninsel ist nur 1,5 km lange und 0,65 km breit. Die höchste Erhebung liegt nur wenige Meter über dem Meeresspiegel. Im Norden fällt der Meeresboden steil bis auf 3000 Meter Tiefe ab.

Im nördlichen und östlichen Teil der Insel befindet sich ausgedehnter und dichter Mangrovenbewuchs, der am Strand bis ins Wasser reicht. Bei der Inselumrundung muss man folglich bei Flut bis zum Bauch ins Wasser waten oder sogar schwimmen. Die Bungalows sind einfach und in landestypischer Bauweise errichtet. Insekten und Geckos sind des Nachts unsere Mitbewohner. Außer den phantastischen Tierbeobachtungen und ausgiebigem Schwimmen und Schnorcheln bietet die Insel keinerlei touristische Abwechslungen. Man sollte ausreichend Lesestoff mitbringen. Um die Natur und die hier vorkommenden Vögel zu erkunden, reichen eigentlich wenige Tage Aufenthalt. Wenn da nicht dieser Suchtfaktor wäre, der so manchen darüber nachdenken lässt, für immer hier zu bleiben.

Auf der Info-Tafel werden die täglichen Hoch- und Tief-Wasserstände (Tide) angezeigt. Man kann auch ein Glasbodenboot mieten, um die Unterwasserwelt ausgiebig zu studieren (für alle die, denen Schnorcheln zu anstrengend ist).

Für Hochseeangler lassen sich vorzubuchende Fahrten auf den Blue Marlin organisieren. Dann sollte man aber einige Tage mehr für seinen Aufenthalt einplanen.

Die Jagd auf den Blue Marlin ist hier eine Tradition. Es gibt in den Gewässern um die Seychellen die größten Exemplare des Indischen Ozeans mit rekordverdächtigen Gewichtsklassen.

Es gibt sogar eine handgebastelte Einrichtung, mit der die vom Hochseeangeln erbeuteten Fänge gewogen und für gut befunden werden können. Auf der kleinen Terrasse des Restaurants, das direkt am Strand liegt, kann man seinen Gedanken freien Lauf lassen und so richtig relaxen.

Wir haben die wenigen Tage auf der Insel sehr genossen und können jedem empfehlen, bei einem Seychellen-Aufenthalt auch die Insel Bird Island zu besuchen. Die Insel ist ein echtes Erlebnis auch für die eigene Seele.

Bilder Seychellen – Insel Bird Island

Seychellen – Insel Bird Island
Seychellen – Insel Bird Island
Seychellen – Insel Bird Island
Seychellen – Insel Bird Island
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Seychellen Bird Island
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