OnTourWorld – Reisemagazin
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Niederthai
Österreich

Österreich – Niederthai

by Joe OnTour 4. Juni 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich – Oetztal – Niederthai

Niederthai (1537 m) ist der einzige Ort im Horlachtal und er besteht aus einigen Weilern in einer idyllisch anmutenden Talweitung. Hier ist auch der Ausgangspunkt zum Almwanderweg zum Larstighof, der auf 1777 m Höhe liegt.

Die Winterlandschaft im Horlachtal ist beeindruckend still und einsam. Das Panorama der Ötztaler Alpen auf der Fahrt durch das Horlachtal ist beeindruckend.

Hier sind noch urige Almgasthöfe zu finden, die in der Gaststube mit ihren handgefertigten Kachelöfen eine warme und gemütliche Atmosphäre schaffen. So kann man die Gedanken an die gerade erlebten Eindrücke in Ruhe schweifen lassen. Auf der Speisekarte stehen so profane Dinge wie Kaiserschmarren und Eintopf des Hauses.

Nach einer längeren Wanderung empfindet man diese Köstlichkeiten der Tiroler Küche aber wie Kaviar und Lachs. Untenstehend sind einige Impressionen einer wundervollen Winterlandschaft im Ötztal zu sehen. Die kleinen Freunde aus der Natur sind in Eis gebunden. Unseres Erachtens sind sie mehr wert als Skiparadiese, die man sich mit Abertausenden „teilen“ muss. Kann das jemand nachvollziehen? Dann schreibt uns doch einfach Eure Tipps in unser Forum.

Österreich

Österreich – Oetztal – Piburger See

by Joe OnTour 12. November 2017
Österreich

Österreich – Niederthai

by Joe OnTour 4. Juni 2017
Österreich

Österreich – Timmelsjoch

by Joe OnTour 29. Mai 2017
Österreich

Österreich – Hochgurgl

by Joe OnTour 27. Mai 2017
Österreich

Österreich – Hochötz

by Joe OnTour 22. Mai 2017
Österreich

Österreich – Kühtai

by Joe OnTour 18. Mai 2017
Österreich

Österreich Sulztalalm

by Joe OnTour 12. Mai 2017
Österreich

Österreich Oetztal – Handwerk

by Joe OnTour 12. Mai 2017
Österreich

Österreich – Wilder Kaiser

by Joe OnTour 12. Mai 2017
Österreich

Österreich – Piburger See II

by Joe OnTour 12. Mai 2017
Österreich

Österreich – Piburg

by Joe OnTour 10. Mai 2017
Österreich

Österreich – Larstighof

by Joe OnTour 28. April 2017
Österreich

Österreich – Ötz

by Joe OnTour 6. April 2017
Österreich

Österreich Sölden

by Joe OnTour 12. März 2017
Österreich

Österreich Piburger See

by Joe OnTour 12. Januar 2017
ÖsterreichStädtereisen

Klosterneuburg

by Joe OnTour 19. November 2015

Österreich – Oetztal – Niederthai

Kuehtai
Hochötz
Hochötz
Hochötz
Hochötz
Hochötz
Hochötz

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Praia do Amado
Portugal

Praia do Amado

by Joe OnTour 31. Mai 2017
Erstellt by Joe OnTour

Praia do Amado

Auf unserer Reise durch Portugal besuchen wir die Algarve. An der Vicentina Küste bei Carrapateira it die Playa do Amado noch ein Geheimtip.

Es gibt relativ wenige Touristen in dieser schönen Region. Lediglich Insidern ist diese Küste bekannt. Von Surfern wird sie schon seit vielen Jahrn als Favorit erkoren. Das liegt auch an den wenigen Hotels, die hier zu finden sind. Große Hotelketten sind hier nicht vertreten. So ist es nicht verwunderlich, daß nur wenige Pauschaltouristen hierher finden.

Die Natur in dieser Region ist einfch beeindruckend und ich werde hierzu noch ausführlicher berichten.

Die Vicentina Küste bei Carrapateira ist ein absoluter Hotspot und wir werden sicher wiederkommen.

Portugal

Praia do Amado

by Joe OnTour 31. Mai 2017
Portugal

Vicentina Amado Beach

by Joe OnTour 28. Oktober 2016
Portugal

Vicentina

by Joe OnTour 9. November 2015

Bilder Portugal - Praia do Amado

Praia do Amado
Praia do Amado
Playa do Amado
Praia do Amado Vicentina

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Timmelsjoch
Österreich

Österreich – Timmelsjoch

by Joe OnTour 29. Mai 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich – Oetztal – Timmelsjoch

Die Timmelsjoch-Hochalpenstrase ist eine Mautstrasse, die eine Verbindung zwischen dem Ötztal (Österreich) und dem Passeiertal (Meran – Italien) herstellt. Die höchste Stelle des Timmelsjoch beträgt 2509 m.

Das Timmelsjoch hat einen Höhenunterschied von 1800 m. Auf der Österreichischen Seite im Ötztal beginnt die Timmelelsjochhochalpenstrasse bei Hochgurgl. Die Timmelsjoch – Hochalpenstrasse ist lediglich in den Sommermonaten von 6 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. In den Wintermonaten ist das Timmelsjoch für Autofahrer ganz gesperrt. Die Sperre richtet sich je nach den herrschenden Schneeverhältnissen, dauert aber in der Regel von Mitte Oktober bis zum April den folgenden Jahres.

Noch im Frühjahr und im Frühsommer kann man sich einen Eindruck von den mitunter gewaltigen Schneemassen, die im Winter gefallen sind, machen. Schneeverwehungen von 6 bis 8 Metern sind keine Seltenheit. Die Strasse über das Timmelsjoch windet sich in etlichen Kehren auf der gut ausgebauten Österreichischen Seite hinauf zum Alpenhauptkamm. Hat man diesen auf 2509 m überschritten, geht es auf der Italienischen Seite in engen Kurven talabwärts. Der Ausblick auf die Südalpen ist von hier oben bei schönem Wetter gewaltig.

Es kommt nicht selten vor, dass in dieser Höhe sich das Wetter schnell ändert. So kann es besonders in den Herbstmonaten passieren, dass plötzlich Hochnebel auftritt. Dann ist absolute Vorsicht geboten. Wir hatten schon Fahrten über das Timmelsjoch, bei denen man die Hand nicht vor den Augen sehen konnte. Bereits die Fahrt im Schritttempo wurde dann zum Abenteuer mit ungewissem Ausgang.

Auch Ende September und Anfang Oktober kann es schon innerhalb kürzester Zeit zu Temperaturstürzen und damit zu heftigen Schneefällen in den höheren Lagen oberhalb von 1.500 m kommen. Das Umkehren nutzt dann meistens nichts mehr. Wir hatten auf einer Überfahrt solche Verhältnisse, bei denen dann reihenweise die PKW`s ohne Allradantrieb in die Hänge abseits der Strasse abgerutscht sind.

Besonders schön sind die Hochalmen im Timmelstal im Sommer und im Herbst, wenn noch kein Schnee liegt. Die Abfahrt nach St. Leonhard im Passeier führt über kühne Serpentinenbauten und durch romantisch alte Tunnelanlagen. Bei herrrlichem Sonnenschein lag Anfang Oktober bereits eine 20 cm bis 30 cm dicke Schneeschicht. Blick vom Timmelsjoch auf die Dreitausender der Nordalpen. Blick zurück auf der Abfahrt ins Passeiertal.

Bilder Österreich – Oetztal – Timmelsjoch

Timmelsjoch
Timmelsjoch
Timmelsjoch
Timmelsjoch
Timmelsjoch
Timmelsjoch
Timmelsjoch
Timmelsjoch
Timmelsjoch
Timmelsjoch

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Österreich - Oetztal - Hochgurgl
Österreich

Österreich – Hochgurgl

by Joe OnTour 27. Mai 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich – Oetztal – Hochgurgl

Hochgurgl ist in erster Linie ein Hoteldorf, das als Wintersportort gebaut wurde. Es liegt an der Timmelsjoch-Hochalpenstrasse auf einer Höhe von 2.150 m oberhalb der Waldgrenze.

Mehrere Lifte verbinden die tieferliegenden Orte mit demHoteldorf Hochgurgl. Im Winter tobt hier für wenige Monate das pure Skivergnügen. Im Sommer sind die meisten Hotels geschlossen und der Ort wandelt sich zu einem Geisterort.

Die Liftanlagen von Hochgurgl führen auf die höher liegenden Skigebiete. Eine der höchsten Gipfel für Skifahrer ist hier der Wurmkogel mit knapp über 3000 Metern. Man erreicht den Wurmkogel mit mehreren untereinander verbundenen Skiliften, das letzte Stück mit einer Sesselbahn. Die Aussicht hier oben ist einfach traumhaft.

Wenn nicht der Skirummel wäre, könnte man sogar für einen Moment innehalten und seinen Gefühlen freien Lauf lassen. Die Hütte auf über 3000 Metern ist urig und spartanisch eingerichtet. Die Toilettenanlage der Hütte besteht aus einem Sitz mit freier Sicht hundert Meter tief nach unten in die Tiroler Berge. Wir sind froh, dem Skirummel zu entfliehen und begeben uns auf die Talfahrt. Als reine Bergwanderer kommen wir uns hier schon sehr deplaziert vor. Das schöne Wetter mit traumhafter Sicht auf die umliegenden Berge versöhnt uns ein wenig.

Die alpinen Seilbahnen befördern täglich Tausende von sogenannten Urlaubs- und Vergnügungssüchtigen auf die Berge; wie lange mag das wohl noch so weitergehen angesichts sich stetig und immer schneller wandelnder Klimabedingungen? Wir fragen uns immer wieder bei diesem stetig ansteigenden Massentourismus: „Schlägt die Natur irgendwann zurück ?“ Die höchsten Berggipfel sind einfach zu erreichen. Massen von Besuchern bevölkern die Berge. Der Traum vom Gipfelkreuz ist praktisch für „Jedermann“ erreichbar. Wir verlassen diesen Ort nachdenklich und mit sehr gemischten Gefühlen……

Österreich – Oetztal – Hochgurgl

Österreich - Oetztal - Hochgurgl
Österreich - Oetztal - Hochgurgl
Österreich - Oetztal - Hochgurgl
Österreich - Oetztal - Hochgurgl
Österreich - Oetztal - Hochgurgl
Österreich - Oetztal - Hochgurgl

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Hochötz
Österreich

Österreich – Hochötz

by Joe OnTour 22. Mai 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich – Oetztal – Hochötz

Hochötz ist eine sonnige Hochfläche und liegt auf einer Höhe von 1900 bis 2000 m. Die sanft gewellten Hügeln von Hochötz sind von alten Zirben umgeben. Im Sommer ist hier die Alpenrosenblüte besonders ausgeprägt zu bewundern.

Von der Talstation in Ötz ( 820 m) wandert man entweder als durchtrainierter Bergwanderer bis zur Bergstation Hochötz auf 2020 m Höhe oder man fährt mit der Berbahn bis zur Bergstation und wandert von hier aus zu verschiedenen Zielen.
Blick von Hochötz in OesterreichHochötz in Oesterreich
Einer der möglichen Wanderwege führt zur Alten Bielefelder Hütte, die eine Ruine ist und nicht mehr bewirtschaftet wird. Die Gehzeit beträgt von der Bergstaton Hochötz aus rund eine Stunde. Die Ruine liegt auf einer Höhe von 2200 m. Eine andere Möglichkeit ist der Abstieg zur Neuen Bielefelder Hütte und der Acherberg-Alm, die in einem steilen Abstieg aber ohne besondere Schwierigkeit in einer halben Stunde zu erreichen sind. Von der Bergstation Hochötz hat man einen wundervollen Blick auf die Nordflanke des Acherkogels. Das Bergrestaurant der Bergstation Hochötz ist modern geführt und auf den Massentourismus ausgerichtet.

Der Aufstieg lohnt sich aber wegen des schönen Ausblicks auf die umliegenden Berge. Von hier oben starten im Sommer viele Paraglider und Gleitschirmflieger, die dann unten im Tal bei Ötz ihren Landeplatz haben.

Bilder Österreich – Oetztal – Hochötz

Kuehtai
Hochötz
Hochötz
Hochötz
Hochötz
Hochötz
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Kuehtai
Österreich

Österreich – Kühtai

by Joe OnTour 18. Mai 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich – Oetztal – Kühtai

Kühtai ist eine reine Hotelsiedlung auf einer Höhe von 2017 Metern. Kühtai liegt auf der Wasserscheide zwischen Sellraintal und Ötztal. Man erreicht Kühtai von Ötz aus über den kleinen Ort Ochsengarten. In den Wintermonaten ist hier Hochsaison, da Kühtai ein beliebter Wintersportort ist.

In den Wintermonaten ist bei ausreichenden Schneeverhältnissen die Fahrt nach Kühtai eine idyllische Angelegenheit. Der Weg führt vorbei an einem kleinen Wildbach, über den hin und wieder enge Holzbrücken führen.

Wir haben einen guten Winter erwischt mit ausreichendem Schnee. Dank der Steigkraft unseres Landys haben wir aber kein Problem, die engen und steilen Windungen zu erklimmen. Im Gegensatz zu den meisten normalen PKW`s, die diese Strecke nur mit ausreichender Winterausrüstung schaffen. Die Fahrt geht vorbei an hochverschneiten Almhütten.

Oft führt nur ein Trampelpfad zu den Hütten, wenn sie denn bewohnt sind. Zieht eine kleine Rauchfahne aus dem Schornstein, ist dies der Fall. Die Landschaft mutet an wie in einem Wintermärchen. Unberührt und still bis auf die gelegentlichen Schreie eines Bussards in den Lüften. Bis wir den Ort Kühtai erreichen. Im Dorfstadl ist bereits der Bär los. Massen von Ski-Touristen bevölkern die urige Almhütte, die unserem Freund Kurti aus Ötz gehört.

Das ist nicht unsere Vorstellung von Winterzauber. Also verlassen wir diesen Ort der Kommerzialisierung der Natur schnell wieder. Nach einem letzten Blick auf die prall gefüllten Skipisten erreichen wir den Ortsausgang von Kühtai.

Nur wenige Kilometer weiter empfängt uns wieder die Welt, die wir so lieben. Einsame Almhöfe und eine Natur, die nur sich selbst braucht und nicht auf den Tourismus angewiesen ist. In dieser Gewissheit fahren wir durch die tief verschneite Landschaft dem Tal entgegen. Wir stellen fest, dass es immer schwieriger wird, Orte zu finden, an denen man in unberührter Natur entspannen und zu sich selber finden kann.

Bilder Österreich – Oetztal – Kühtai

Kuehtai
Kuehtai
Kuehtai
Kuehtai
Kuehtai
Kuehtai
Kuehtai
Kuehtai
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Sulztalalm
Österreich

Österreich Sulztalalm

by Joe OnTour 12. Mai 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich – Sulztalalm

Die Vordere Sulztalalm (1898 m) liegt in einer beschaulichen Talweite an der Waldgrenze. Die Alm wird von einer freundlichen Gastwirtschaft bewirtet. Weiter talaufwärts führt der Weg zur Hinteren Sulztalalm und anschließend zur Amberger Hütte.

Die Sulztalalm erreicht man vom Ortsende Gries aus, indem man dem breiten Fahrweg durch die innersten Wiesen von Gries taleinwärts folgt. Von hier aus überquert man den Bach und die Steinstufe zur Vorderen Sulztalalm.

Die Natur zeigt sich auf unserer Wanderung von ihrer prächtigsten Seite. Blick in die Eiswelt des Hochstubai vom Sulztal aus gesehen. Die Almwiesen sind mit Almblumen und Kräutern prall gespickt.

Es ist ein wunderschöner Anblick, die prächtig blühenden Wiesen auf der Wanderung zu betrachten. Die Luft ist erfüllt von den Düften der Wiesenkräuter und wir atmen die Bergfrische in vollen Zügen ein.

Bilder Österreich – Sulztalalm

Sulztalalm
Sulztalalm
Sulztalalm
Sulztalalm
Sulztalalm
Sulztalalm
Sulztalalm
Sulztalalm
Sulztalalm

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Ötztal Handwerk
Österreich

Österreich Oetztal – Handwerk

by Joe OnTour 12. Mai 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich Oetztal – Handwerk

Die altertümliche Handwerkskunst nimmt im Ötztal einen eher bescheidenen Rahmen ein. Lediglich für den Eigenbedarf findet man noch kleine Betriebe, die vorwiegend auf den bäuerlichen Ursprung zurückzuführen sind.

In Ötz finden wir einen Bauern, der für seinen Betrieb ein kleines Sägewerk unterhält und je nach Bedarf hier noch seine Baumstämme, die er aus dem eigenen Wald holt, bearbeitet.

Die Maschinerie des Sägewerks mutet urzeitlich an, erfüllt aber noch ihren Zweck. In einem Blockrahmen sind mehrere Sägeblätter untergebracht, die über ein Kettenwerk angetrieben werden. Der Baumstamm wird auf seiner Bahn mit einer Zange gehalten und über das Kettenwerk in die auf und ab rotierenden Sägen gezogen. Auf diese Weise werden aus dem Stamm je nach Größe acht bis zehn Bretter geschnitten. Der Bauer erzählt uns, dass er die Maschine selbst pflegt und repariert. Die Sägeblätter müssen von Zeit zu Zeit geschliffen werden. Das Sägewerk besteht vorwiegend aus reiner Mechanik. Bei dieser Arbeit ist noch die pure Muskelkraft gefordert.

Da hat sich seit Hunderten von Jahren nichts geändert. Wie lang dieses Kleinod wohl noch der Nachwelt erhalten bleibt? In anderen Regionen muss man wohl lange nach solchen handwerklichen Einrichtungen suchen. Oft sind sie heute bereits allenfalls in einem Museum zu finden.

 

Bilder Österreich Oetztal – Handwerk

Ötztal Handwerk
Ötztal Handwerk
Ötztal Handwerk
Ötztal Handwerk
Ötztal Handwerk
Ötztal Handwerk
Ötztal Handwerk
Ötztal Handwerk
Ötztal Handwerk
Ötztal Handwerk
Ötztal Handwerk

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Wilder Kaiser
Österreich

Österreich – Wilder Kaiser

by Joe OnTour 12. Mai 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich – Wilder Kaiser

Wir haben uns in Going beim „Stanglwirt“, einem Biohotel für ein paar Tage einquartiert. Die Hotelanlage ist ursprünglich und komfortabel. Für unsere Bergwanderungen am Wilden Kaiser ist es ideal gelegen.

Die Besteigung des Wilden Kaisers nehmen wir bereits früh morgens in Angriff. Wir haben uns einen direkten Aufstieg ausgewählt, der quer durch den Wald am unteren Fuß des Wilden Kaisers führt. Am Oberen Waldrand müssen wir diverse Schotterfelder queren. Danach kraxeln wir über einen schmalen Klettersteig direkt unterhalb der Gruttenhütte (auf dem Bild – rechts neben der Gruttenhütte) aufwärts.

Die Gruttenhütte am Wilden Kaiser ist eine der vielen Stationen für Wanderer auf der hier vorbeiführenden Höhenwanderroute. Auf unserer Bergwanderung zum Wilden Kaiser werden wir urplötzlich von schlechtem Wetter überrascht. Eine Nebelwand zieht so stark zu, dass wir nur noch 2o Meter weit sehen können. Innerhalb von 10 Minuten klart sich das Wetter wieder auf.

In den Bergen muss man mit ständig wechselnden Wettersituationen rechnen. Das Panorama des Wilder Kaisers ist bizarr und beeindruckend. Von der Gruttenhütte haben wir einen schönen Blick ins Tal.

Es war für den ersten Tag eine ziemlich anstrengende Klettertour und wir sind froh, dass wir den Aufstieg hinter uns haben. Nach einer ausgiebigen Mittagsjause beginnen wir den Abstieg von der Gruttenhütte, der uns an diversen Geröllfeldern vorbeiführt. Teilweise liegt sogar jetzt im Spätsommer noch etwas Schnee in den Bergen. Der Wanderweg talwärts ist lange nicht so beschwerlich, wie der Aufstieg. Auf dem nebenstehenden Bild kann man gut die Wegführung erkennen, die immer unterhalb der Spitzen des Wilden Kaisers entlangführt.

Der Rückweg führt zuerst immer quer zum Wilden Kaiser mit Blick ins Tal und windet sich dann später in kleinen Serpentinen direkt durch den unterhalb liegenden dichten Wald. Blick auf den Wilden Kaiser, in der

Blick auf die Gruttenhütte mit Wildem Kaiser. Auf dem Rückweg müssen diverse Geröllfelder gequert werden.

Bilder Österreich – Wilder Kaiser

Wilder Kaiser
Wilder Kaiser
Wilder Kaiser
Wilder Kaiser
Wilder Kaiser
Wilder Kaiser
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Wilder Kaiser
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12. Mai 2017 0 comments
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Piburger See im Sommer
Österreich

Österreich – Piburger See II

by Joe OnTour 12. Mai 2017
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Österreich – Oetztal – Piburger See – Sommer

Der Piburger See liegt auf einer Höhe von 915 m mit einer Länge von 800 m und einer Tiefe von 30 m. Er ist einer der wärmsten Seen in Tirol. Von Ötz aus ist er zu Fuss in einer halben Stunde zu erreichen. Der See wurde durch einen Bergsturz gebildet. Er ist zum strengen Naturschutzgebiet erklärt worden.

Unbedingt zu empfehlen ist eine Rundwanderung um den See, die über teilweise schmale Waldpfade unmittelbar am See entlang führt.

Bei dieser Wanderung hat man immer einen direkten Kontakt zum See und oft einen schönen Blick auf die benachbarten Gipfel der Tiroler Berge. Der See ist in der Tat ein Kleinod, wenn man die Fortune hat, ihn zu einer wenig touristisch frequentierten Zeit zu besuchen. Man könnte meinen, in der Wildnis von Kanada unterwegs zu sein, wäre da nicht das Bewusstsein, sich in sicherem Territorium zu bewegen.

Der Rundwanderweg schlängelt sich auf und ab rund um den See und er führt vorbei an Felsvorsprüngen und oft steil abfallenden Uferpassagen oder auch an ebenen Stellen, an denen man direkt ans Seeufer gelangt.

Beeindruckend ist die Flora rund um den See. Steil aufsteigende Felsformationen sind mit dichtem Baumbestand und Farnen, Moosen und dichtem Unterholz bewachsen. Die Rundwanderung ist auch für Ungeübte mit etwas Enthusiasmus in einer 3/4 Stunde zu schaffen. Ein wundervoller Sonnenuntergang belohnt unseren Ausflug zum Piburger See.

Österreich – Oetztal – Piburger See – Sommer

Piburger See im Sommer
Piburger See im Sommer
Piburger See im Sommer
Piburger See im Sommer
Piburger See im Sommer
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Piburger See im Sommer
Österreich - Oetztal - Piburger See im Sommer
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Piburg
Piburg
Piburg
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Piburg
Österreich

Österreich – Piburg

by Joe OnTour 10. Mai 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich – Oetztal – Piburg

Das Dorf Piburg liegt etwas oberhalb des Piburger Sees auf 970 m und es besteht lediglich aus einigen schönen alten Häusern. Man erreicht es von Ötz aus auf der kurvigen Straße mit dem PKW nach 3 Kilometern. Schöner und sehr zu empfehlen ist der beschilderte Wanderweg von Ötz aus. Man wandert durch eine wenig frequentierte wunderschöne typisch Tiroler Landschaft und erreicht den Piburger See nach etwa einer 3/4 Stunde. Von da aus sind es noch 15 Minuten bis zum Ort Piburg.

In der Dorfmitte von Piburg steht dieser alte Bauerhof. Trotz der wenigen Häuser befinden sich zwei Gasthöfe am Ort, die auch Unterkünfte anbieten. Der Gasthof Piburger See ist einer dieser beiden Pensionen. Bei schönem Wetter kann man hier auf der Terrasse sitzen und das bäuerliche Alltagsleben genießen.

Die Bauern benutzen noch diesen uralten Traktor, der sicherlich seit mehr als 50 Jahre seinen Dienst tut. Der Ort strahlt die Idylle eines beschaulichen Dorflebens wieder, vorausgesetzt man verweilt hier nicht gerade in der Hauptsaison. Die schönste Zeit ist der Spät-Herbst, wenn der Hauptstrom der Touristen bereits wieder abgereist und Ruhe in die dörfliche Gemeinschaft eingekehrt ist.

Österreich – Oetztal – Piburg

Piburg
Piburg
Piburg
Piburg
Piburg
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Larstigalm
Österreich

Österreich – Larstighof

by Joe OnTour 28. April 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich – Oetztal – Larstighof

Ausgangspunkt für eine Wanderung zum Larstighof ist der Ort Niederthai. In dem beschaulichen kleinen Ort kann man den PKW stehen lassen und wandert auf einem Waldweg, der gut beschildert ist, zum Larstighof, der auf einer Höhe von 1777 m liegt.

Auf der Wanderung, die immer an einem Wildbach entlangführt, hat man einen weiten Blick auf Niederthai. An einigen Stellen wird vor Wasserschwällen im Bachgebiet gewarnt, die in extremen Wettersituationen auftreten können.

Auf den Almen sind die Kühe unsere Begleiter, die frei im Gelände grasen, dösen oder wiederkäuen……..wenn sie nicht gerade an den Wegen Wegezoll kassieren……?

Unterwegs wandern wir immer am Wildbach entlang, der uns im Horlachtal auf dem Weg zum Larstighof begleitet. Eine kleine Weg-Kapelle lädt im Horlachtal zum Verweilen ein. Auf dem Weg zum Larstighof treffen wir auf frei laufende Pferde. Die Pferdemutter führt das Fohlen sicher durch die Almlandschaft.

Im Winter ist die Landschaft hier verlassener und einsamer als in den Sommermonaten, da das Gebiet kein klassisches Wintersportgebiet ist. Wir finden, dass die Winterwanderung zum Larstighof interessanter ist. Die Landschaft zeigt sich in einem vollkommen anderen Kleid. Die Frequentierung durch Touristen hat erheblich abgenommen. Die Wanderung wird je nach Wetterbedingungen und Schneehöhen auch erheblich schwieriger.

Aber der Reiz dieser Winterlandschaft wiegt die Mühen des Aufstiegs auf. Wir passieren einen einsamen und vollkommen verschneiter Bauernhof auf dem Weg zum Larstighof. Direkt vor dem Larstighof steht eine kleine Kapelle. Die Wanderung zum Larstighof ist ein lohnendes Ziel sowohl im Winter als auch im Sommer.

Bilder Österreich – Oetztal – Larstighof

Larstigalm
Larstigalm
Larstigalm
Larstigalm
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Larstigalm
Larstigalm
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28. April 2017 0 comments
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OnTourWorld Südafrika Kapstadt
SüdafrikaStädtereisen

Südafrika Kapstadt

by Joe OnTour 14. April 2017
Erstellt by Joe OnTour

Südafrika Kapstadt

Kapstadt ist die schönste Stadt der Welt, sagen viele erfahrene Weltreisende. Auch wir sind von der Lage Südafrikas „Mother City“ am Fusse des mächtigen Tafelberg Massivs begeistert. Kapstadt liegt inmitten eines Nationalparks von aussergewöhnlicher Schönheit und ist mit ausgedehnten Sandstränden ausgestattet.

Kapstadt verfügt über eine interessante 350jährige Geschichte. Es gibt eine Vielzahl von historischen Bauten. In der Stadt herrscht ein multikulturelles Flair mit maritimem Charakter. Die Kapstädter verfügen über eine entspannte Lebensweise. In der quirligen Victoria & Alfred Waterfront tummelt sich ein buntes Völkergemisch. Die Landschaft zeichnet sich duch eine grosse Vielfalt an Pflanzen aus. Die schöne Kap Halbinsel, das Kap der guten Hoffnung und nicht zuletzt das reizvolle Umland tragen zur besonderen Attraktivität Kapstadts bei.

Der älteste Teil der Kapstädter Hafenanlagen wurde im Jahre 1990 grundlegend renoviert und zum Vergnügungsviertel mit exklusivem Einkaufszentrum ausgebaut. Dutzende von Restaurants, Cafés und Bistros, Livemusik, Kneipen und Pubs machen den Bummel an der *Victoria & Alfred Waterfront* bei Tag und bei Nacht zum unvergesslichen Erlebnis.

Doch nicht nur für in- und ausländische Touristen ist die Hafenstadt in den letzten Jahren die Hauptattraktion in Südafrika geworden. Kapstadt ist das Ziel der Auswanderer, auch für Südafrikaner. Wer hier Arbeit findet, zieht ans Kap. Denn diese Stadt ist europäisch geprägt und trotzdem afrikanisch.

Hier lebt man entspannter, freier und näher an der Natur. Und unter den Repräsentanten der Wirtschaft gilt Kapstadt schon lange als Boomtown. Firmen, die mit Südafrika Handel treiben, wollen und müssen heute in der Millionenstadt am Kap vertreten sein. An der Victoria & Alfred Waterfront ist immer etwas zu sehen. Nicht nur die Gaukler sorgen für hinreichend Abwechslung. Man kann hier auch ausgezeichnet shoppen und anschließend in einem der vielen Restaurants gut essen gehen oder man entspannt bei einem Tee oder Kaffe und genießt das Leben beim People-Watching.

Die Südafrikaner sind für ihre Kreativität bekannt. Manchmal wird das Verständnis für freie Schaffenskraft allerdings um einige Grade überschritten. Wie lange an einem solchen skurilen Kunstwerk gearbeitet wurde, kann man nur erahnen. Und das tollste: das Gefährt steht nicht nur am Straßenrand, es befördert seinen Schöpfer auch noch durch die Town.

Südafrika

Südafrika – Leoparden

by Joe OnTour 11. August 2019
Allgemeine LänderinfosSüdafrika

Südafrika – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika – People

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika – Impressionen

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika – Unterkünfte

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika Sun City Casino

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika Sun City – Lost City

by Joe OnTour 3. Juli 2017
SüdafrikaStädtereisen

Südafrika – Lost City

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika – Sun City

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika – Nashörner

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika Ngala Lodge Giraffen

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika – Ngala Lodge

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika – Mala Mala Lodge

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika Pretoria Blue Train

by Joe OnTour 3. Juli 2017
Südafrika

Südafrika – Drakensberge

by Joe OnTour 2. Juli 2017
SüdafrikaStädtereisen

Südafrika – George

by Joe OnTour 2. Juli 2017
Südafrika

Südafrika – Plettenberg Bay

by Joe OnTour 2. Juli 2017
Südafrika

Südafrika – Cape of Good Hope

by Joe OnTour 2. Juli 2017
Südafrika

Südafrika Gardenroute

by Joe OnTour 2. Juli 2017
SüdafrikaStädtereisen

Südafrika Kapstadt

by Joe OnTour 14. April 2017

Bilder Südafrika Kapstadt

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Türkei
TürkeiAllgemeine Länderinfos

Türkei – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 10. April 2017
Erstellt by Joe OnTour

Türkei – Allgemeine Informationen

Fläche
779 452 km2
Einwohner
ca. 68 Mio. Einwohner
Hauptstadt
Ankara
Geographie
Die Republik Türkei grenzt an der Westseite an Griechenland, Bulgarien und das Mittelmeer. Im Norden grenzt die Türkei an das Schwarze Meer und an der Ostseite an Georgien, Armenien, Iran, Irak und Syrien. Der asiatische Teil der Türkei mit Anatolien und Kleinasien umfasst eine Fläche von rund 97% des Landes.
Urlaubsziele
Die beliebtesten Urlaubsziele sind Izmir, Bodrum, Kemer, Antalya, Belek, Side und Alanya und sie befinden sich an der West- bzw. Südküste der Türkei.
Sprache
Die Landessprache ist Türkisch. Deutsch ist trotzdem sehr weit verbreitet.
Gesundheit
Es bestehen keine Impfvorschriften. Vorsicht sollte man beim Genuss ungekochter Speisen sein. Leitungswasser sowie Eiswürfel in Getränken und Speiseeis sollte man unbedingt meiden. Im Ostteil des Landes kommt noch Malaria vor. Die Mittelmeerküste der Türkei ist jedoch Malariafrei.
Religion
Islamisch, christliche und jüdische Minderheiten.
Ortszeit
MEZ + 1; März bis Oktober: MEZ + 2.
Stromspannung
220 V
Währung
1 „Neue Türkische Lira (YTL)“ = 100 „Neue Kurus (YKr)“
Kreditkarten
Alle gängige Kreditkarten wie: Visa, MasterCard, Eurocard, American Express, Diners Club werden meist akzeptiert.
Botschaft in Ankara
Deutschland: Atatürk Bulvari 114, Ankara. Tel. 312 / 455 51 00, Fax 426 69 59
Einreise
Deutsche Staatsangehörige benötigen lediglich einen Personalausweis oder Reisepass wenn sie nicht länger als drei Monate im Land bleiben. Bei Einreise mit dem Auto ist ein gültiger Reisepass notwendig, weil das Fahrzeug im Pass eingetragen wird.
Fotos
Das Fotografieren militärischer Anlagen ist strengstens verboten.
Feiertage
Offizielle Feiertage

1. Januar Neujahr.
23. April Unabhängigkeitstag. Ein den Kindern gewidmeter Tag.
19. Mai Jugend- und Sportfest
30. August Siegesfest: Militärparaden.
29. Oktober Tag der Republik

 

Türkei – Klima

Klima im Norden der Türkei:
Im Norden der Türkei herrscht ein angenehmes und ausgeglichenes Klima mit warmen Sommern und milden Wintern. Es kommt allerdings häufig zu Niederschlägen.
Klima im östlichen Teil der Türkei:
Im Osten der Türkei regnet es mehr als im westlichen Teil des Schwarzen Meeres.
Westen & Süden der Türkei:
Im Westen und Süden der Türkei herrscht ein Mediterranes Klima mit langen, heißen Sommern und milden Wintern vor. Je weiter man zum Süden kommt, um so höher steigt die Luft- und Wassertemperatur. Am regenreichsten an der türkischen Riviera sind die Monate November bis Februar. In Antalya, Alanya, Side, Kemer, Belek, Marmaris, Bodrum, Fethiye und Kusadasi hat man das ganze Jahr über perfektes Urlaubswetter.
Zentral & Osten der Türkei:
In der Zentraltürkei und im Osten findet man heiße und trockene Sommer vor. Die Winter sind hier schneereich und kalt.
Beste Reisezeit
Da gerade die Küstengebiete im Westen und Süden im Juli und August sehr heiß sind, gelten die Monate Mai, Juni, September und Oktober als beste Reisezeit. An der türkischen Riviera bei Antalya ist es meist auch ausserhalb dieser Monate angenehm.

 

Türkei – Fauna

Die Türkei ist reich ausgestattet mit Nutztieren. Vor allem Rinder, Pferde, Büffel, Schafe und Ziegen sind hier im übermaß anzutreffen.

Dagegen verringerte sich der Kamelbestand ständig. Als Lastenträger findet er heutzutage kaum noch Verwendung.

überall im Land sind Niederwildarten und Wildschweine vorzufinden. Durch intensive Bejagung gehen jedoch die Bestände kontinuierlich zurück.

An Raubtieren kommt heute noch der Braunbär, der Wolf, der Schakal und der Luchs vor.

Zahlreiche Vogelarten überwintern in der Türkei. Der Kuscenneti-Nationalpark ist als Vogelparadies bekannt. Man findet hier Pelikane, Störche, Kormorane, Wildenten und Fasane.

 

Türkei – Flora

36% der Gesamtfläche der Türkei wird landwirtschaftlich genutzt. 26 % der Landesfläche ist von Wälderb bedeckt.

Im Osten der Türkei ist die Flora am vielfältigsten und abwechslungsreichsten. Man findet in den Hochebenen unendlich viele Wildblumen.

In den Steppenregionen gibt es Sträucher, Nadelwälder und Schwarzkiefern. In den trockenen Gebieten sind auch Disteln und Kakteengewächse vorzufinden.

Im Norden des Landes und an der Schwarzmeerküste gibt es Plantagen mit Haselnuss-, Mais- und Tee.

Der Süden der Türkei ist eher geprägt von Obst- und Baumwollplantagen. Hier findet man auch immergrüne Hecken, Sträucher, Eichenbäume, Olivenbäume sowie Johannisbrotbäume.

 

Türkei – Geschichte

10.000 v. Chr.
Nomadenstämme erkunden das Land. Sie verewigen sich durch Höhlenmalereien.
3000 v. Chr.
Die ersten festen Siedlungen werden errichtet. Zu den ältesten Städten aus dieser Zeit zählt Troja.
1500 v. Chr.
Griechische Stämme gründen Siedlungen an der türkischen auml;gäis. Handel zwischen den griechischen Kolonien und Griechenland entsteht.
500 v. Chr.
Die Perser erobern Küstenstädte am Mittelmeer.
334 v. Chr.
Kleinasien wird von Alexander dem Großen erobert.
um 200 v. Chr.
Die Römer erobern die Südküste der Türkei. Sie übernehmen damit die Wirtschaft und die Kultur des Landes. Tempel, Aquädukte, Straßen, Bäder und Theater werden von den Römern gebaut.
330 n. Chr.
Byzanz wird in Konstantinopel (später: Istanbul ) umbenannt. Die Stadt wird zur Hauptstadt des Römischen Reiches. Der christliche Glaube verbreitet sich.
11 bis 15. Jahrhundert
Islamische Turkstämme erobern Teile des Oströmischen Reiches. Die Osmanen gewinnen an Einfluss und Macht.
17. Jahrhundert
Das Osmanische Reich verliert seine Machtstellung durch diverse Kriege.
1914 – 1918
Im Ersten Weltkriegs steht das Osmanische Reich in der Allianz von Deutschland und Österreich. Durch die Niederlage müssen einige Gebiete an die Alliierten abgegeben werden.
1919 – 1922
Mustafa Kemal („Atatürk“) organisiert den Widerstand. Die Besatzungsmächte werden besiegt.
1923- 1938
Atatürk gründet die Türkische Republik. Weitreichende Reformen werden durchgeführt. Die Türkei schließt in kultureller Sicht zu den westeuropäischen Ländern auf. Atatürk verstirbt im Jahr 1938.
1939 – 1945
Im zweiten Weltkrieg bleibt die Türkei neutral.
1960 – 1980
Während diverser Militärputsche kommt es immer wieder zu wechselnden Machtverhältnissen.
1983
Neuwahlen werden durchgeführt. Hierdurch beginnt ein enormer wirtschaftlicher Aufschwung. Der Touristmus beginnt sich in der Türkei als wichtiger wirtschaftlicher Faktor zu entwickeln.
1984
Die Kurden fordern Autonomie. Dabei kommt es zu terroristischen Anschläge durch die kurdische Arbeiterpartei PKK.
1987
Es werden die ersten Bemühungen zur Aufnahme in die EU unternommen.
1990
Bei den Auseinandersetzungen im Nahen Osten fungiert die Türkei als einziges Natomitglied als wichtiger Partner.

 

Türkei – Essen & Trinken

Besuchern der Türkei finden bei den Speisen eine variantenreiche Zubereitung von Gemüse vor. Frisches Gemüse hat in der türkischen Küche einen besonders hohen Stellenwert. Gemüsegerichte werden pur oder zusammen mit Fleisch zubereitet.

Gemüse wird auch mit Reis und Hackfleisch gefüllt (Dolma) oder mit Olivenöl kalt gegessen. Darüber hinaus wird Lamm-, Kalb- und Rindfleisch und Huhn angeboten. Der gläubige Moslem darf Schweinefleisch nicht essen.

Zum Frühstück gibt es Tee oder dünnen Kaffee und süßes Gebäck oder Weißbrot mit Tomaten, Gurken, Schafskäse oder Joghurt (mit türkischem Honig gemischt).

Mezeler – die Vorspeisen
Besucher, die zum ersten Mal in die Türkei kommen sind überrascht von der Vielfältigkeit kleiner Gerichte. Vorspeisen werden auf einem großen Tablett mit kleinen Tellern serviert.

Dolmas sind gefüllt Paprikaschoten mit Reis, Korinthen und Pinienkernen, die in Weinblätter gewickelt werden.

Humus ist eine pikante Paste aus Kichererbsen.

Cigara-Böreks sind mit weißem Käse und Petersilie gefüllt. Es gibt auch Zuchinipuffer und gebackene Zuchinibüten.

Dönerkebab
Dönerkebab ist die türkische Alternative zum Big Mac. Am rotierenden Spieß werden Scheibchen aus Fleisch abgesäbelt und mit rohen Zwiebeln und Salat in die Pide (einem aufgeschlitzten Fladenbrot) gefüllt.

Gözleme
Gözleme (ausgesprochen: Gösleme) ist ein dünner Pfannkuchen, der dem Crepes gleichkommt. Er wird auf einem gewölbtem Blech gebacken. Anschließend wird er mit einer Mischung aus Schafskäse und Petersililie gefüllt.

Lahmacun
Lahmacun (ausgesprochen: Lach-mah-dschun) ist eine Mischung aus Pizza und Tortilla. Auf Teig wird Hackfleisch dünn ausgestrichen und mit frischen Gartenkräutern scharf gewürzt.

Getränke

Ayran
Ayran ist ein Yoghurt-Getränk mit ein wenig Wasser verdünnt. Es wird leicht gesalzen und ist sehr erfrischend. Ayran wird gekühlt serviert und löscht den Durst an heißen Tagen.
Raki
Raki ist ein alkoholisches Getränk und wird von den Türken oft genossen. Raki ist ein cirka 45%iger klarer Anisschnaps. Er wird mit 2/3 Wasser am Tisch „verdünnt“. Er wird bei der Verdünnung milchig trüb. Die Türken nennen ihn auch „Aslan-süt“ (Löwenmilch). Er wird sowohl zur Vorspeise als auch zur süßen Nachspeise, zu Fisch und Fleisch getrunken. Der Trinkspruch ist: „Scherefe“ (zum Wohlsein).
Tee
Tee (çay geschrieben und gesprochen: tschai) wird zu jeder Gelegenheit getrunken. Man bekommt ihn beim Einkauf im Laden ebenso wie auf dem Basar.
Kaffee
Der Türkische Kaffee wird im Cezve (Kännchen mit dem Stiel) zubereitet und serviert. Dabei wird Kaffeepulver mit Wasser und Zucker bei kleiner Flamme gekocht. Wenn die Flüssigkeit aufschäumt, wird der Kahve in kleinen Mokkatassen serviert. Er wird auf drei verschiedene Arten kredenzt: sade (ungezuckert), orta (mittel oder wenig Zucker) und sekerli (süß).
Türkisches Wörterbuch:
Appetit – istah

Apfel – elma

Apfelsaft – elma suyu

Apfelsine – portakal

Apfelsinensaft – portakal suyu

Apfel Tee – elma çay

Artischocke – enginar

Ayran (Eine Art Buttermilch) – ayran

Baklava (Süsspeisen-Sorte) – baklava muz

Bier – bira

Bin satt – doydum

Birne – armut

Börek (Teigwaren) – börek

Bohnen – fasülye

Bohnen mit Fleisch – etli kuru fasülye

Brot – ekmek

Bulgur – bulgur

Bulgur Reis – bulgur pilavi

Butter – tere yag

Cacik – cacik

Döner – döner

Ei – yumurta

Eis (Gefrorenes Wasser) – buz

Eis (Keine Eiswürfel) – dondurma

Erbse – bezelye

Erdnuss – fistik

Essen – yemek

Essig – sirke

Fisch – balik

Fleisch – et

Frisch – tahze

Fruchtsaft – meyve suyu

Frühstück – kahvalti

Frühstücksraum – kahvalti salonu

Gabel – çatal

Gebratene Paprika – biber kizartmasi

Gefüllte Paprika – biber dolmasi

Gefülltes – dolma

Gekocht – haslama

Gekochter Reis – pilav

Gemischtes Eis – karisik dondurma

Getränk – içki

Gewürz – baharat

Grill – mangal

Hase – tavsan

Hirnsalat – beyin salatasi

Honig – bal

Käse – peynir

Kaffee – kahve

Kalb – dana

Kartoffelsuppe – patates corbasi

Kasar Peynir (Eine Käseart) – kasar Peynir

Kazan dibi (Süsspeise) – kazan dibi

Knoblauch – sarmisak

Kohl – lahana

Kopfsalat – marul salatasi

Kuchen – pasta

Küche – mutfak

Kuh – inek

Lammkoteletts – pirzola

Limonade – limonata

Lokum (Türkish delight) – lokum

Marmelade – recel

Menemen – menemen

Mercimek Suppe – mercimek corbasi

Messer – bicak

Metzger – kasap

Milch – süt

Mineralwasser – maden suyu

Mit Milch – sütlü

Mit Paprika – biberli

Mit Zucker – sekerli

Mus – ezme

Muscheln – midye

Nicht frisch – bayat

Nudeln – makarna

Obst – meyva

Olive – zeytin

Petersilie – maydonoz

Pfirsich – seftali

Pflaume – erik

Pilz – mantar

Porree – prasa

Prost – serefe

Pur – sade

Pute – hindi

Raki (Anisschnaps) – raki

Rauch – duman

Ravioli – manti

Rind – siir

Rotwein – kirmizi sarap

Salat – salata

Sauer – eksi

Scharf – aci

Schmeckt gut – lezetli

Schnitzel – biftek

Senf – hardal

Simit (Sesamringe) – simit

Spinat – ispanak

Süss – tatli

Tasse – fincan

Teig – hamur

Teller – tabak

Tomatensalat – domates salatasi

Vogelkopf (Fleischgericht) – kusbasi

Wassermelone – karpuz

Wein – sarap

Weisser Käse (Schafskäse) – beyaz peynir

Weisswein – beyaz sarap

Wiegen – tartmak

Wurst – sucuk

Zucker – seker

Zwiebel – sogan

TürkeiAllgemeine Länderinfos

Türkei – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 10. April 2017
Türkei

Türkei – Antalya

by Joe OnTour 10. April 2017

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Korsika - Bastia
Türkei

Türkei – Antalya

by Joe OnTour 10. April 2017
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Türkei – Antalya

Antalya ist umgeben von Bergen und dem Mittelmeer. In der Provinzhauptstadt scheint rein statistisch an 300 Tagen im Jahr die Sonne. Antalya hat 800.000 Einwohner.

Das Wahrzeichen Antalyas ist das Minarett der Yivli-Minare-Moschee, das sich im Stadtzentrum befindet. Es wurde im 13. Jahrhundert unter dem seldschukischen Sultan Kai Kobad I. erbaut.

Die Küste ist gesäumt von Zitronen-, Orangen-, Bananen- und Avocadoplantagen. In unmittelbarer Nähe zu Antalya befinden sich die Touristenzentren Belek, Manavgat und Side im Osten und Kemer im Süden. Die Provinz ist reich an natürlichen und historischen Schätzen. Im Altstadtquartier „Kaleici“ lässt sich das alltägliche Leben der Türken studieren.

Besucht haben sollte man auf jeden Fall das archäologischen Museum mit seiner Sammlungen von Artefakten sowie das Atatürk-Museum, in dem Gebrauchsgegenstände des Gründers der Türkischen Republik ausgestellt sind. Ein Tipp sind die die tradionellen Ölringkämpfe auf der Yesil-Hochalm. Jeweils im Juni finden musikalische Darbietungen wie die internationalen Ballett- und Opernfestspiele statt. Eine Attraktion besonderer Art ist der Obst- und Gemüsemarkt mit seinem sagenhaften Angebot, eine wahre Fundgrube, um tolle Urlaubsbilder zu machen.

In der Provinz Antalya findet man viele sehenswerte natürliche und historische Stätten. 14 Kilometer nördlich von Antalya befindet sich der Obere Düden, ein Wasserfall, hinter den man laufen kann. Am Lara-Strand (12 Kilometer östlich der Stadt und und mit feinem Sand) stürzt der Untere Düden aus einer Höhe von 40 Metern ins Meer. Besuchen sollte man auch die Kursunulu-Wasserfälle und den Nilüfer-See (18 Kilometer von Antalya entfernt).

Etwa 30 Kilometer von Antalya entfernt, an den östlichen Hängen des Can-Berges, befindet sich die Kocain-Höhle. In ihr lebten bereits vor über 150 000 Jahren Menschen. Es ist das älteste in der Türkei entdeckte Siedlungsgebiet.

Im Nationalpark Güllük Dagi im Nordwesten von Antalya auf dem 1050 Meter hoch liegenden Plateau am Westhang des Güllük-Berges erstrecken sich die Ruinen der Stadt Termessos.

Besonder sehenswert ist der alte Hafen Antalyas mit der nahen Altstadt. Hier befinden sich zahlreiche Touristenläden und interessante Holzschnitzereien, Teppichgeschäfte und Restaurants. Der steile Abstieg aus der Altstadt lohnt sich auf jeden Fall.

Wer gerne Fisch isst, dem sei der Club Arma, ein phantastisches Fischrestaurant oberhalb des Hafens mit einem herrlichen Rundblick empfohlen. Es gibt aber auch direkt am Hafen weitere Restaurant, die ausgezeichnete Fischgerichte anbieten. Im Hafenviertel gibt es viele Geschäfte, hier herrscht immer ein lebhaftes Treiben.

TürkeiAllgemeine Länderinfos

Türkei – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 10. April 2017
Türkei

Türkei – Antalya

by Joe OnTour 10. April 2017

Bilder Türkei – Antalya

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OnTourWorld - Irland Oysterfestival Galway
Irland

Irland – Oysterfestival

by Joe OnTour 10. April 2017
Erstellt by Joe OnTour

Irland – Oysterfestival

Irland erstreckt sich über eine Fläche von 70.285 km² (davon 1390km² als Gewässer) und hat 3,8 Mio. Einwohner. Die Hauptstadt ist Dublin. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 73,5 Jahren. Die Bevölkerung besteht zu 93,1 % aus Katholiken und zu 2,4 % aus Anglikanern, Presbyterianern und Juden.

Es wird Gaelisch und Englisch (als Verkehrssprache) gesprochen. Irland hat ein kühl gemäßigtes Klima. Ein siebtel des Landes (ca. 10000km²) sind mit Mooren bedeckt. Große Flächen der Küstengebiete sind mit Heide, Sumpf- und Marschland bedeckt. Nur 4,9 % des Landes sind bewaldet. Das Nationalgetränk ist Guinnes.

Wir hatten den Tip bekommen, dass alljährlich im September in Galway an der Westküste von Irland ein Oysterfestival stattfindet. Kurzentschlossen buchten wir einen Flug auf die Insel. Mit dem vorgebuchten Mietwagen fuhren wir vom Flughafen in wenigen Minuten in die Stadt Galway. Das Hotel direkt in der Innenstadt war ebenfalls vorgebucht, was zum Festival zwingend erforderlich ist, da zu dieser Zeit hier alles ausgebucht ist.

Galway ist eine pulsierende Stadt mit 60.000 Einwohnern und ist das Tor zu Connemara. Die Innenstadt von Galway ist mittelalterlich geprägte mit ihren verwinkelten kopfstein gepflasterten Gassen. Es ist ein buntes Völkchen gemischt aus Gauklern, Artisten, Einheimischen und Touristen zum Oyster-Festival in der Stadt. Zudem ist die Stadt wegen der hier ansässigen Universität voller junger Leute. Die Cafes und Pubs sind bereits am späten Nachmittag gerappelt voll. Das Oysterfestival ist „die Attraktion des Jahres“. Während des Festivals finden Paraden und Oldtimerumzüge statt.

Man zeigt sich und will gesehen werden, ist ausgelassen und feiert. Musik-Kapellen ziehen in bunter Reihenfolge durch die Straßen und ermuntern zum Mitfeiern. Der Bürgermeister hat die Ehre, die erste Auster der Saison zu öffnen.

Danach ist das Festival eröffnet. In einem Riesenzelt vor der Stadt werden tausende von Austern angeboten. Dazu fliesst reichlich Champagner und natürlich Guinnes. Die Fernsehstationen des Landes filmen alle Aktivitäten und abends wird das Spektakel dann im nationalen Fernsehen übertragen. In allen größeren Hotels finden Partys statt, zu denen man sich aber vorher anmelden muß. Das Festival beginnt Freitags und endet am Sonntag. Am Samstagabend wird ein internationaler Wettbewerb gestartet, in dem der Teilnehmer ermittelt wird, der die kürzeste Zeit beim Austernöffnen benötigt. Dabei müssen pro Teilnehmer jeweils 100 Austern geöffnet werden.

Das Teilnehmerfeld ist international. Dem Gewinner wird am Schluss der Veranstaltung ein Titel und viel Ehre überreicht. Die Gäste haben die Verpflichtung, die so geöffneten Austern anschließend zu verzehren, natürlich gegen Zahlung eines Eintrittsgeldes. Dafür können aber so viele Austern geschlürft werden, wie man verträgt. Nicht selten ist spät abends so mancher mit einem Eiweißschock gesichtet worden. Die Veranstaltung wird durch Musik- und Tanzgruppen untermalt. Das ganze ist ein Riesespass und ein Erlebnis der besonderen Art.

Irland

Irland – Oysterfestival

by Joe OnTour 10. April 2017
Irland

Irland – Connemara

by Joe OnTour 10. April 2017

Bilder Irland – Oysterfestival

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OnTourWorld - Irland Connemara
Irland

Irland – Connemara

by Joe OnTour 10. April 2017
Erstellt by Joe OnTour

Irland – Connemara

Irland erstreckt sich über eine Fläche von 70.285 km² (davon 1390km² als Gewässer) und hat 3,8 Mio. Einwohner. Die Hauptstadt ist Dublin. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 73,5 Jahren. Die Bevölkerung besteht zu 93,1 % aus Katholiken und zu 2,4 % aus Anglikanern, Presbyterianern und Juden.

Es wird Gaelisch und Englisch (als Verkehrssprache) gesprochen. Irland hat ein kühl gemäßigtes Klima. Ein siebtel des Landes (ca. 10000km²) sind mit Mooren bedeckt. Große Flächen der Küstengebiete sind mit Heide, Sumpf- und Marschland bedeckt. Nur 4,9 % des Landes sind bewaldet. Das Nationalgetränk ist Guinnes.

Nach so viel Eiweiss-Stärkung während des Oyster-Festivals haben wir Gott sei Dank noch ein paar Tage, um uns wieder zu erholen. Wir nutzen diese Zeit, um das Gebiet Connemara zu erkunden. Mit dem Mietwagen fahren wir an der Westküste auf der „336“ von Galway über Casla und weiter nach Scriob. Von da aus biegen wir auf die „340“ ab nach Glinsce. Wir fahren immer an der Küste entlang. Die Landschaft ist geprägt von Weiden und Moorflächen. Das Land ist dünn besiedelt.

Die Grundstücke der Landbesitzer sind mit 1,5 m hohen Steinmauern in einzelne Parzellen abgegrenzt. Diese stammen zum Teil noch aus der Zeit der Kelten und sind Teil der typischen Dorfgemäuerarchitektur. Die Mauern dienen nicht zuletzt als Schutz gegen Bodenkorrisionen. Klimatisch herrschen hier rauhe Wetterbedingungen vor. Die Wetterlage kann sich von einem zum anderen Augenblick blitzartig ändern.

Bei Cashel Bay biegen wir auf die „342“ ab, die dann später in die „341“ übergeht. Wir fahren über Roundstone nach Clifden. Von hier aus geht es in die Berge des Connemara Nationalparks. Auf den Hochebenen in Connemara und um Roundstone wird in großem Stil Torf abgebaut und gestochen. Überall sieht man die fein säuberlich gestapelten Torfstiche. Der großflächige Abbau ist ökologisch sehr umstritten, wird aber wegen der ökonomischen Bedeutung von der Regierung toleriert.

Torfstich in Connemara. Der Ausblick auf die immer nahe Küste ist phantastisch und bringt immer wieder neue Eindrücke mit sich.

Die Hochebene am See Lough Corrib ist ein Anglerparadies. Die Landschaft wird von vielen kleinen Flüssen durchzogen, die einen hohen Fischbestand aufweisen. Das Wasser ist meist dunkel von den Mooren gefärbt aber ausgesprochen sauber.

In Clifden machen wir eine Pause und legen eine Übernachtung in einem kleinen Cottage ein. Die Zimmer sind typisch irisch und im Landhausstil eingerichtet. Im Ergeschoss befindet sich eine kleine Lounge mit offenem Kamin. Der Gastwirt und Hausherr serviert uns ein Guinnes und spielt uns auf Wunsch auf dem Klavier einige typische irische Lieder vor. In der Altstadt gibt es die typischen irischen Pubs, wo sich ein Besuch allemal lohnt. Zur Zeit findet hier ein Folklore- und Musikfestival statt, zu dem aus dem ganzen Land Musikanten angereist sind, um in den Pubs typische alte irische Weisen aufzuspielen. Für uns ein Erlebnis der besonderen Art. Es wird an diesem Abend spät und das Guinnes schmeckt zu gut.

Am nächsten Morgen reisen wir weiter Richtung Leenane. Von hier aus geht es in die Berge. Wir haben einen wundervollen Ausblick auf die zerklüftete Küstenlandschaft. An der Kylemore Abbay machen wir erst einmal Rast. Das Schloss liegt malerisch an einem See. Es wurde 1860 gebaut und hat eine sehenswerte neugotische Kapelle. Das Anwesen wird heute von Benediktinerinnen geführt, die dort eine Mädchenschule betreiben. Die Innenräume sind zu besichtigen. Man glaubt, in den dunklen hohen Räumen die Geister der hier vor langer Zeit lebenden Schlossherren zu spüren. Ein Besuch des Schlosses ist sehr empfehlenswert. Von Leenane aus reisen wir auf der „336“ weiter wieder Richtung Süden. Unser Weg führt uns vorbei am See Lough Corrib. Die Hochebene von Connemara ist karg und einsam. Vereinzelt sehen wir Farmanlagen, die sich in die Landschaft eingebettet haben. Am späten Nachmittag erreichen wir unseren Ausgangspunkt Galway. Diese kleine Rundreise war ausgesprochen abwechslungsreich und ist in zwei Tagen gut zu schaffen.

Irland

Irland – Oysterfestival

by Joe OnTour 10. April 2017
Irland

Irland – Connemara

by Joe OnTour 10. April 2017

Bilder Irland – Connemara

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Ötz
Österreich

Österreich – Ötz

by Joe OnTour 6. April 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich – Oetztal – Ötz

Ötz ist der Hauptort des Ötztals und liegt am Eingang des Tals auf einer Höhe von 810 Metern. Ötz liegt in einem weiträumigen Talbecken, das durch den Fluss Ötzer Ache geteilt wird. Ötz ist eher ein Sommer-Urlaubsort, von dem aus man ausgedehnte Wanderungen unternehmen kann. Mit der Sesselbahn Hochötz gelangt man auch in die höher gelegenen Wandergebiete.

Der Ort Oetz lebt „fast ausschließlich“ vom Tourismus wie die meisten Täler in Tirol. Es gibt ein gut organisiertes Tourismusbüro, in dem man sich über freie Unterkünfte und Wanderrouten sowie Veranstaltungen etc. informieren kann. Im kleinen Ortszentrum ist der Gasthof Stern zu finden, der an der Stelle eines Meierhofs im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Später war er Gerichtshaus, heute dient er als Gasthaus. Die Aussenwände wurden 1573 erbaut und 1615 mit reichen Fresken bemalt.

Oben links der Eingang des ursprünglich alten Dorfmuseums in Ötz, das aber seine Pforten inzwischen geschlossen hat. In der Nähe der Kirche wurde das neue Museum eingerichtet. In der Ebene des Ötztals bei Ötz findet man zwischen dem Fluss Ötztaler Ache und der Landstrasse einen weiten Landschaftsbereich, der von Landwirtschaft und Wiesen geprägt ist. Interessant sind die Holzhütten, die direkt an oder über dem mitten durchs Tal fließenden kleinen Wildbach stehen. Auf dem Fluss „Ötztaler Ache“ werden organisierte Wildwasserfahrten unternommen, wenn der Fluss nicht zu reißend ist.

Das Tal zeigt sich von seiner romantischen Seite, wenn man sich bemüht, zu Fuss die Landschaft zu erkunden. Vom Tal aus hat man bei schönem Wetter einen wundervollen Blick auf den naheliegenden Acherkogel mit seinen über 3000 Metern Höhe. Heute zeigt der Dreitausender sich von seiner schönen Wetterseite mit einem leichten Schleier aus Wasserdampf. In den Sommermonaten ist das Tal auch ein Paradies für Paraglider und Gleitschirmflieger, die von Hochötz aus starten und hier unten im Tal landen.

Bilder Österreich – Oetztal – Ötz

Ötz
Ötz
Ötz
Ötz
Ötz
Ötz
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Österreich Oetztal Sölden
Österreich

Österreich Sölden

by Joe OnTour 12. März 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich Oetztal Sölden

Sölden ist der Mittelpunkt der Innerötztaler Tourismusregion und liegt auf einer Höhe von 1377 m. Sölden ist vor allen Dingen im Winter ein vielbesuchter Ferienort. Hier hat sich die Ötztal-Arena, die Sportarena der Ötztaler Alpen etabliert, will heißen, hier tobt im Winter der Bär……

……und das bis hoch oben auf die Gipfel der Dreitausender. Man hat bei schönem Wetter von den Gipfeln der Ötztaler Berge einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Alpenregion. Die Sicht von den höchsten Gipfeln, wie hier vom Wurmkogel auf über 3000 m ist schon atemberaubend.

Die Ski-Abfahrten vom Wurmkogl dagegen sind etwas für „Könner“. Die Aussichten auf den Rettenbachferner und den Tiefenbachferner mit ihren Gletschergebieten entlohnt für die Mühen des Aufstiegs.

Die Skipisten sind im Winter wie die reinen Hotel- und Bettenburgen durch den Massentourismus überbevölkert. In Sölden wurde in den letzten Jahrzehnten erhebliches Kapital und noch viel mehr Anstrengungen investiert, um die Natur in eine Zirkuswelt zu verwandeln, in der Tag und Nacht das „pure Vergnügen für den Touristen“ regiert.

Da bleibt für die meisten Vergnügungssüchtigen keine Zeit, um sich mit der nur wenige Kilometer entfernten oft noch unberührten Naturlandschaft zu beschäftigen. Wir genießen deshalb noch einmal den phantastischen Ausblick auf die Alpenkulisse (hier vom Wurmkogel) und beenden unseren Tagesauflug nach Sölden mit einem Bier auf der Bergstation. Wir sind negativ beeindruckt von diesem „Skizirkus“ in Sölden, wie er sich selbst nennt.

Bilder Österreich – Sölden

Österreich Oetztal Sölden
Wilder Kaiser
Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden
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Österreich Oetztal Sölden
Österreich Oetztal Sölden

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Spanien
SpanienAllgemeine Länderinfos

Spanien – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 10. März 2017
Erstellt by Joe OnTour

Spanien – Allgemeine Informationen

Spanien ist ein traditionell beliebtes Reiseland, in dem Besucher gastfreundlich empfangen werden und in aller Regel einen unbeschwerten Urlaub verbringen. Insbesondere in den größeren Touristenzentren ist jedoch Vorsicht vor Taschendiebstahl und Kleinkriminalität angebracht. In der Urlaubszeit kommt es gelegentlich zu Überfällen auf Touristen entlang der spanischen Autobahnen (insbesondere auf der A 7 zwischen der französisch-spanischen Grenzstation La Junquera und Barcelona). Die Betroffenen werden dabei auf vermeintliche Schäden an ihrem Fahrzeug (z.B. Reifenpanne) hingewiesen und es wird „Hilfeleistung“ angeboten. Halten Sie deshalb möglichst nur auf belebten Raststätten an. Vergewissern Sie sich, dass im Fall einer Panne der zu Hilfe gerufene Abschleppwagen das Symbol von „Autopistas“ bzw. das Symbol des von Ihnen angeforderten Pannendienstes trägt. Schließen Sie stets ihr Fahrzeug ab und lassen Sie keine offen sichtbaren Gegenstände im Fahrzeug liegen.

Sollen wir uns Spanien da noch antun??? Es war doch einmal vor vielen Jahren so romantisch und sicher…….Wir wollen aber nach Afrika und haben deshalb keine Wahl, als durch Spanien zu fahren.

Hier einige Daten zum Reiseziel Spanien:
Fläche
504.782 qkm
Bevölkerungszahl
40.341.460 (2005)
Bevölkerungsdichte
80 pro qkm.
Hauptstadt
Madrid mit Einwohnern: ca. 4 Mio. (2005)
Geograhie
Spanien nimmt etwa vier Fünftel der Iberischen Halbinsel ein, die weiterhin noch Portugal, Andorra und Gibraltar umfasst. Die Pyrenen bilden im Nordosten eine natürliche Grenze zu Frankreich. Zum Staatsgebiet gehören auch die südstlich von Barcelona im Mittelmeer gelegenen Balearen (Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera) und die Kanarischen Inseln vor der Westküste Afrikas. Nicht zu vergessen und als Problemträger zu nennen sind da noch die spanischen Enklaven Ceuta, Chafarinas, Melilla und Ladu, die allesamt in Nordafrika liegen.

Spanien ist ein sehr gebirgiges Land und liegt im Durchschnitt 610 m ü M. Die rund 400 km langen Pyrenen erstrecken sich vom Baskenland im Nordwesten bis zum Mittelmeer. Einige Gipfel erreichen eine Höhe von mehr als 3000 m. Die höchste Erhebung ist der Pico de Aneto ist mit 3404 m.

Im Landesinneren befindet sich die Meseta, ein riesiges 600-800 m hohes Plateau. Es ist durch zahlreiche Sierras geteilt. Im Nordwesten und Norden wird die Meseta durch das Kantabrische Gebirge und das Iberische Randgebirge begrenzt. im Süden schließt die Sierra Morena an. Jenseits der Sierra Morena liegt das Guadalquivir-Tal.

Die gebirgige Landschaft Galiziens befindet sich an der stark zerklüfteten Atlantikkste im Norden der Iberischen Halbinsel.

Die Sierra Nevada südöstlich von Granada in Andalusien ist Teil der parallel zum Mittelmeer verlaufenden Kordilleren. Der höchsten Berg des spanischen Festlandes liegt in diesem Gebirge. Es ist der Mulhacn mit 3481 Metern.

Alle Küsten Spaniens zusammengerechnet sind knapp 3500 km lang. Die Mittelmeerküste reicht von der französischen Grenze im Norden bis zum Felsen von Gibraltar im Süden. Die Strasse von Gibraltar verbindet das Mittelmeer und Atlantik und trennt Spanien von Nordafrika.
Sehenswürdigkeiten / Attraktionen
Spanien ist mit unzähligen kulturellen und sehenswerten Orten ausgestattet wie Sevilla, Barcelona, Toledo, Madrid, Girona usw. Darüber hinaus verfügt es über landschaftliche Sehenswürdigkeiten und Badeparadiese wie die Mittelmeerküsten, die Balearen, die Kanaren etc.
Staatsform
Parlamentarische Monarchie seit 1978. Verfassung von 1978. Zweikammerparlament (Cortes Generales): Abgeordnetenhaus (Congreso de los Diputados) mit 350 Abgeordneten und Senat (Senado) mit 259 Senatoren. Staatsoberhaupt: König Juan Carlos I., seit 1975.
Sprache
Amtssprache ist Spanisch (Kastilianisch). Katalanisch, Galizisch und Baskisch sind regional verbreitet; in Touristengebieten z. T. Englisch und Deutsch.
Religion
Römisch-katholisch (94%); moslemische, protestantische und jüdische Minderheiten.
Ortszeit
Spanien/Balearen: MEZ. Letzter Sonntag im März bis letzter Sonntag im Oktober: MEZ + 1 (Sommerzeit).
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer jeweils 0 Std.
Kanarische Inseln: MEZ -1. Letzter Sonntag im März bis letzter Sonntag im Oktober: MEZ (Sommerzeit).
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer jeweils -1 Std.
Geld und Preisniveau
in Spanien ist der EURO Zahlungsmittel, In Spanien ist im Gesamtschnitt das Preisniveau etwas geringer als in der BRD. In den Ferienhochburgen ist es jedoch oft teurer.
Netzspannung
220 V, 50 Hz (110/125 V häufig noch in älteren Gebäuden kleiner Ortschaften).
Telefon
Selbstwählferndienst. Die öffentlichen Telefone funktionieren mit Münzen und Wertkarten der Telefonica, die man in den Tabakäden kaufen kann.
Landesvorwahl
34. Ortsnetzkennzahlen der grossen Staedte: Madrid 91, Alicante 96, Balearen 971, Barcelona 93, Benidorm 96, Bilbao 94, Granada 958, Las Palmas 928, Malaga und Torremolinos 95, Santander 942, Sevilla 95, Teneriffa 922 und Valencia 96.
Anreise
Die Anreise mit dem eigenen Auto erfordert Zeit und Muße, doch alle Strecken sind heute schon als Autobahnen ausgebaut. Die Anreise durch Frankreich ist mit hohen Autobahngebüren verbunden. Aber auch in Spanien werden mittlerweile Gebühren für die Autobahnbenutzung erhoben, die aber deutlich niedriger ausfallen. Wer Zeit hat, sollte über die Landstrassen fahren, was aber oft nur 300 km Wegstrecke am Tag bedeutet. Man sollte dann aber nach dem Motto reisen: Der Weg ist das Ziel.
Auskünfte
Spanisches Fremdenverkehrsamt
Myliusstr. 14
60323 Frankkfurt
Tel: 069 – 72 50 33 – 72 50 38
Fax: 069 – 72 53 13

Österreich:
Spanisches Fremdenverkehrsamt
Mahlerstr. 7
1010 Wien – 1
Tel: 431 – 512 95 80
Fax: 431 – 512 95 81

Schweiz:
Office Espagnol Du Tourisme
15, rue Ami-Levrier
1201 Ginebra
Tel: 022 – 731 11 33
Fax: 022 – 731 13 66
Auto
Als Autofahrer benötigt man den nationalen Führerschein, Fahrzeugschein und die internationale grüne Versicherungskarte. Spanische Verkehrsregeln unterscheiden sich nicht wesentlich von den Deutschen. Treibstoff ist als Normal (92 Oktan), Super (97 Oktan), Diesel (gasoleo) und Bleifrei (sin plomo) erhältlich.

Auf den wichtigsten Straßen und in großen Städten sind blau-gelbe Straßenwachtfahrzeuge des RACE (ADAC-Partnerclub) unterwegs. Landesweit und rund um die Uhr erreichbar unter Tel: 91 – 4 41 22 22.

 

Spanien – Klima

Das Festland von Spanien hat neuerdings immer heissere Sommer. In den Sommermonaten ist es oft nur noch in den Häusern mit eingeschalteter Klimaanlage auszuhalten. Im tiefsten Süden Andalusiens werden dann oft über 40 Grad Wärme erreicht, was dazu führt, dass die Wasserspeicher austrocknen nd das Wasser rationiert wird. Das führt dazu, dass die Besitzer von Häusern ihre Poolanlagen nicht mehr füllen können und die Aussenanlagen nicht mehr bewässert werden. Besonders dramatisch sind die mancherorts für bestimmte Zeiten ganz eingestellten Wasserversorgungen, d. h., der Wasserhahn bleibt trocken.

Die Winter dagegen werden immer kälter. So kommt es neuerdings vor, dass sogar im Januar und Februar noch Schnee bis in die Strandgebiete der Urlaubsregionen der Costa del Sol fällt.

Dennoch gibt es eine beste Reisezeit nicht. Jede Zeit hat ihre spezifischen Besonderheiten. In den Sommermonaten sind die Urlaubsgebiete (und die gibt es fast nur noch an Spaniens Küsten, will heißen, dass die gesamte Mittelmeeerküste von Port Bou bis Marbella mit Ferienanlagen zugebaut sind) hoffnungslos überfüllt. Zudem sind die Temperaturen kaum auszuhalten und die Bewegung in freier Natur wird zum Stressfaktor. An manchen Stränden liegen die Touristen wie die Sardinen aneinander. Manch einer mag dies anscheinend besonders.

Die Nebensaison-Monate im Frühjahr und Herbst sind nicht nur wegen der Temperaturen erträglicher, auch der Besucherstrom ebbt dann spürbar ab. Die Preise für Übernachtungskosten und Lebensmittel etc. sinken in dieser Zeit drastisch.

 

Spanien – Fauna

Sogar bis in die ländlichen Gebiete Spaniens hinein hat der Tourismus (in den meisten Küstenregionen sogar der Massentourismus) Einzug gehalten.

Die recht gute Erschließung der gesamten Küstenregion Spaniens (nicht nur für Touristen) macht jede Ecke der Costa Blanca einseh- bzw. einnehmbar. Die Menschen (nicht nur die Spanier) haben ein einnehmendes Wesen, wenn es um ihre Vorherrschaft geht. Da haben es die heimischen Tierarten in Spanien schwer, zu überleben.

Die Artenvielfalt der tierischen Bewohner der Iberischen Halbinsel, insbesondere an den Küsten, ist heute stark dezimiert.

Wenigsten an einigen wenigen Stellen der dichtbesiedelten Küsten haben es die Spanier geschafft, nicht zuletzt wegen ihrer hohen zoologischen und auch botanischen Bedeutung, die Feuchtgebiete unter Naturschutz zu stellen. Für die hier vorkommenden Zugvögel stellen diese Naturschutzgebiete einen wichtigen Überwinterungsplatz dar.

Im Landesinneren ist die Vogelwelt kaum vorhanden. Größere Säugetiere wie Hirsche, Wildschweine, Marder, Füchse, Hasen und Kaninchen sind eher in den unbewohnteren Regionen des Inlandes Spaniens noch zu finden.

Der Fischreichtum an den Küsten von Costa Brava, Costa Daurada, Costa Blanca, und Costa del Sol ist beeindruckend gering. Die meisten für den Kochtopf bestimmten Fische müssen heutzutage importiert werden. Trotzdem gibt es ein recht wenig bekanntes Fischereizentrum mit einer beeindruckenden Fischereiflotte von mehreren Hundert Fischerbooten in St. Carles de la Rapita, wenige Kilometer südlich von Tortosa am Cap de Tortosa. Es ist schon beeindruckend, am frühen Morgen die unendliche Schlange von Booten aufs Meer hinausfahren zu sehen.

Manche Boote sind hochseetüchtig und bleiben deshalb mehrere Tage auf dem Meer. Wenn sie des Abends vor Sonnenuntergang wie an einer Perlenkette aufgereiht in den Hafen zurückkehren, kann man im Fischerhafen das Löschen der Boote beobachten. Angesichts der total überfischten Meeresgründe sind die Fänge in der Regel eher bescheiden. Allenfalls Kleinfische, Krabben, Garneelen und Langusten werden körbeweise an Land gebracht. Auch Tintenfische, Quallen, Sardinen und Thunfische sind noch zu finden

 

Spanien – Flora

Die Kantabrische Bergkette teilt das Land grob in zwei Klimazonen ein. Man findet ganz unterschiedliche Pflanzenarten vor. Die Planzenwelt nördlich des Gebirges profitiert von einem maritimen Klima. Hier gibt es nicht allzugrosse Temperaturschwankungen.

Nicht nur das Klima ist hier stabiler sondern es Regnet hier auch häufiger. Das wiederum begünstigt das Wachstum der Pflanzen. Daher findet man in der kantabrischen Gegend auch eine üppige Vegetation vor. Man findet etwa 5000 verschiedene Pflanzenarten vor, die zur Vielfalt der Fauna Spaniens beitragen.

Oft fährt man auf Straßen, die durch vegetationsarme Gegenden führen. Insbesondere fällt hier in die Waldarmut auf. Mit der Zerstörung der Wälder, mit der wahrscheinlich schon vor Jahrhunderten von Jahren begonnen wurde, ging in diesen Gebieten eine Bodenaustrocknung einher. Die wierderum bedingte große Veränderungen im Wasserhaushalt, die zu erheblichen Bodenerosionen führte. Monokulturen (z.B. Kiefern und Eukalyptus), von wirtschaftlichem Interesse geleitet, unterstützen eine neue Entwicklung der artenreichen Waldflora kaum.

Weit verbreitet sind Farne und diverse Ginsterarten sowie Heidekraut. Lediglich 30 Prozent der Fläche Spaniens ist bewaldet. Durch diverse Aufforstungsprogramme in weiten Teilen Spaniens wurden hauptsächlich Monokulturen von Pinien und Eukalyptusbäumen angepflanzt.

In wenigen Bergregionen findet man Wälder mit Buchenbeständen und verschiedenen Tannenbaumarten. In niedrigeren Gegenden kommen auch Laubbäume vor. Besonders zu nennen sind unter anderem Linden, Kastanien, Ahorn, Ulmen, Eschen, Haselnusstraeucher und die für diese Region so typische gemeine Eiche.

Südlich des Kantabrischen Gebirges ist die Fauna und Vegetation erheblichen Temperaturschwankungen ausgesetzt. In den Sommermonaten können die Temperaturen bis zu 40 Grad erreichen. Insbesondere die langen Trockenperioden wid der Natur einiges abverlangt. In diesen Gegenden fndet man selten Wälder. Die Landschaft ist hier durch brachliegendes Land oder Gestrüpp gekennzeichnet. Aber es gibt auch einige Baumarten, die sich diesen trockenen Bedingungen angepasst haben. Zu nennen sind hier die Pinie, die Steineiche, die Seekiefer oder die Zenneiche.

 

Spanien – Geschichte

10 000 vor Chr.
Die Iberische Halbinsel wird von Iberern, Kelten, Phöniziern, Karthagern, Arabern und Römern bevölkert. Sie warern die Vorfahren der Spanier.
1 000 – 700 vor Chr.
Handelskolonien an der spanischen Mittelmeerküste werden von den Phöniziern gegründet.
600 vor Chr.
Die Griechen werden von den Karthagern verdrängt. Diese gründen ihre ersten Siedlungen.
200 vor Chr.
Die Römer erobern Spanien. Sie errichten eine Vielzahl von Bauwerken. Hierzu gehörten auch Aquädukte oder Amphitheater. Spanien wird ein Bestandteil des römischen Reiches.
400 nach Chr.
Die Vandalen erobern Spanien
7. – 11. Jahrhundert
Bis 711 dauert die gotische Herrschaft in Spanien an. Der Gotenkönig Roderik wird von den Muslimen besiegt, die über die Straße von Gibraltar kommen. Die Mauren machten den Süden Spaniens zu einer blühenden Region. Dies errreichten Sie aufgrund ihrer arabischen Bewässerungstechnik.
12. – 15. Jahrhundert
Die katholische Kirche wird von den spanischen Königen gestärkt. Durch die Inquisition werden alle Nicht-Christen vertrieben. Das führte auch dazu, daß sich die Wirtschaft und der Handel einer starken Rezession unterziehen mußten.
16. Jahrhundert
Durch die Kolonialisierung anderer Länder wird Spanien zu einem der reichsten Länder Europas. Nicht alle geführten Kriege werden jedoch gewonnen. Mancher Krieg endet auch mit einer Niederlage.
17./18. Jahrhundert
Die Habsburger werden von Philipp V. aus Kastilien abgelöst.
19. Jahrhundert
Napoleon besetzt Spanien. Der Sieg dauert nicht lange, da bereits wenige Jahre später der spanische König durch den Freiheitskampf seines Volkes auf den Thron zurückkehrt. Das Land wird von Unruhen und Machtkämpfe geschüttelt. Wenig später wird die Republik ausgerufen und kurze Zeit von der Monarchie abgelöst.
1923 – 1930
In den Zwanziger Jahren herrscht eine Wirtschaftskrise. General Primo de Rivera errichtet eine Militärdiktatur.
1931
Die Militärdiktatur wird durch die Ausrufung der Republik beendet.
1936
Während des Spanischen Bürgerkrieges (1936-39) erhalten die Nationlisten unter General Franco vom faschistischen Deutschland und Italien Unterstützung. Nach Beendigung des Spanischen Bürgerkrieges übernimmt Franco die Macht.
1975
Franco stirbt 1975. Es wird eine konstitutionelle Monarchie ausgerufen.
1978
Spanien erhält eine neue Verfassung.
1986
Spanien tritt in die Europäische Union ein.
1992
Die Olympischen Spiele finden in Barcelona statt. Die Weltausstellungkommt nachSevilla.

 

Spanien – Essen & Trinken

Das Abendessen ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Verglichen mit Deutschland geht man in Spanien allerdings relativ spät, in der Regel erst ab 20 Uhr bis 22 Uhr, zum Abendessen. Es wird viel geredet, so dass ein Abendessen oft mehrere Stunden dauern kann. Dagegen fällt das Mittagessen fast immer eher schmal aus. Das Frühstück besteht bei den Spaniern oft nur aus einer Tasse Kaffee mit einem kleinen Stück Gebäck.

Spaniens Küche ist ausgesprochen vielfältig. In den Küstenorten steht häufig Fisch auf der Speisekarte. Fast immer werden Salate oder Gemüse dazu serviert. Im Landesinneren werden dagegen recht deftige Mahlzeiten aufgetischt. Das sind entweder Fleischgerichte oder im Herbst auch Wildgerichte. Dazu werden in der Regel Reis und Gemüse gereicht . Typisch für die Küche auf dem Lande sind deftige Gemüse- oder Fleischsuppen auf der Grundlage von Tomaten, Kartoffeln und Zwiebeln. Wählt man die Fleischvariante, kommen zur Gemüsegrundlage Schweine-, Hühner- oder Lammfleisch dazu. Man kennt aber auch Eintopf mit Fisch.

Eine wichtige und oft gegessenen Spezialität ist die Paella. Diese besteht aus einer Reispfanne mit verschiedensten Gemüse-, Fleisch- und Fischsorten sowie diversen Meeresfrüchten und dem Reis. Ausgesprochen beliebt sind außerdem Fischgerichte in allen Variationen. Gerade bei der mediteranen Küche an der Küste ist Fisch immer auf der Speisekarte zu finden. Auch Langusten, Muscheln und Tintenfische werden in vielen Restaurants angeboten.

Für den kleinen Hunger zwischendurch eignen sich Tapas. Tapas sind in Spanien sehr beliebt. Es handelt sich dabei um kleine Appetithäppchen, Snacks und sonstige kleinere Mahlzeiten. Da die Spanier fast immer auf das Frühstück verzichten und erst gegen 14 Uhr zu Mittag essen, wird die Zwischenzeit halt mit ein paar Tapas überbrückt. Es herrscht hier eine sehr große Auswahl. Von kleinen Häppchen wie ein paar Oliven bis hin zu Hühnchenschenkeln wird eine große Palette an Tapas angeboten. Eine weitere beliebte Vorspeise sind Salate in allen Variationen.

Die aus Spanien stammenden Rotweine sind die ideale Begleitung zum Essen. kennt ihn auch als Grundlage für Sangria, in den dann noch Obst oder Saft sowie Schnaps und Mineralwasser gemischt wird.
Tipp
Auch in Spanien hat sich in den Restaurants die Sitte eingebürgert, dass durch das Bedienungspersonal üblicherweise ein Platz zugewiesen wird. Es gilt als unhöflich, wenn man sich unaufgefordert an einen bestimmten Tisch setzt. Es ist auch verpönt, sich ohne Einladung zu anderen Leuten an den Tisch zu setzen. Die oft gehörte Frage „Ist hier noch frei?“, gilt als aufdringlich. Es ist üblich, dass nach dem Essen eine gemeinsame Rechnung gebracht wird.

 

Spanien – Unterkünfte

Übernachtungsmöglichkeiten sind in Spanien reichhaltig und in jeder Preiskategorie zu finden. Es lohnt sich, neben den üblichen Informationen aus Reisekatalogen auch weitere Vorschläge von Fremdenverkehrsstellen einzuholen.

Das Urlaubsland Spanien endet nicht an der Costa Blanca mit seinem Massentourismus. Man muss aber lange und gezielt suchen, bis man ein Ziel ohne diese negativen Erscheinungen findet. Das betrifft vor allen Dingen die Küste von Bacelona bis nach Malaga.

Hotels findet man von der einfachen Pension bis zum 5* – Hotel. Oft ist aber der Standard ein anderer als üblicherweise in Deutschland. Oftmals kann ein kleines aber gut geführtes Hotel mit drei Sternen besser sein als eine Viersterne-Hotel, das heruntergewirtschaftet wurde. Hier gibt es riesengrosse Unterschiede.

All diese Unterkünfte haben eine lange Tradition in Spanien. Appartments sind ebenso vorhanden wie Campingplätze in grosser Anzahl. Oft fällt die Auswahl schwer und man sollte sich, sofern man nicht vorgebucht hat, in den örtlichen Touristenbüros über freie Unterkünfte und Preise informieren. In den kleineren Städten und den abgelegeneren Regionen gibt es diese jedoch nicht und so bleibt dann nur der Weg, sich selber auf die Socken zu machen und Unterkunft um Unterkunft abzuklappern….ein vor allem in der Hauptsaison ein oft mühsamer Weg.

Für Individualreisende sind die Preise in den Hauptsaison-Monaten von Juni bis September vor allem in den Touristenhochburgen völlig überzogen. Es bleibt dann nur der Ausweg, in das nähere Hinterland auszweichen, was aber oft problematisch ist, da Unterkünfte dort nur sehr spärlich zu finden sind.

In der Nebensaison lassen viele Vermieter mit sich handeln und geben nicht unerhebliche Preisnachlässe, die bis zu 50 % (und mehr) des sonst üblichen Preises betragen. Hier regelt dann Nachfrage und Angebot den Markt.

Besonders im Inland von Spanien sind die Paradores zu finden. Sie sind die ursprünglichste Art von Hotels in Spanien. Insgesamt 86 Einrichtungen dieser Kategorie bieten Burgen, Schlösser Abteien, Klöster und Paläste, die speziell zu Übernachtungszwecken umfunktioniert wurden.

SpanienAllgemeine Länderinfos

Spanien – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 10. März 2017
Spanien

Polarlichter in Spanien

by Joe OnTour 10. März 2017
SpanienStädtereisen

Spanien – Ronda

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Spanien

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Spanien

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Spanien

Galicien Celeiro Agua Doce

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Spanien

Fischereihafen Galicien

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Spanien

Tidenhub Galicien

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Spanien

Cabo Ortegal

by Joe OnTour 9. November 2015
Spanien

Mallos de Riglos

by Joe OnTour 9. November 2015
Spanien

Mazarrón Bergwerke

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Spanien

Asturien Turbulenzen

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Spanien

Menu Dia in Asturien

by Joe OnTour 7. November 2015
Spanien

La Azohía

by Joe OnTour 6. November 2015
Spanien

Castillo de San Felipe

by Joe OnTour 6. November 2015
Spanien

Almadraba de Monteleva

by Joe OnTour 6. November 2015
Spanien

Reisemobile

by Joe OnTour 6. November 2015
Spanien

Fischer in Cabo de Gata

by Joe OnTour 5. November 2015

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Polarlichter
Spanien

Polarlichter in Spanien

by Joe OnTour 10. März 2017
Erstellt by Joe OnTour

Polarlichter in Spanien

Anfang März begegnet uns auf unserer Reise durch Spanien ein seltenes Phänomen und das am hellichten Tag.

Wir befinden uns in Spanien in der Region Tarragona im Bereich des Deltebre. Gegen 17.30 Uhr sehen wir eine seltsame Erscheinung am Himmel, die aus der Ferne wie der Teil eines Regenbogens aussieht. Er verändert jedoch ständig seine Form und stellt sich teilweise als Streifen dar und dann wiederum als riesiges Quadrat. Als wir immer näher kommen, sind wir uns sicher, daß es sich offensichtlich um Polarlichter handelt (Aurora borealis).

Später lesen wir im Internet, daß Polarlichter im März auch in England gesichtet wurden.

So weit im Süden Spaniens sind Polarlichter wohl noch extrem seltener.

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Spanien – Allgemeine Infos

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Polarlichter in Spanien

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Spanien – Ronda

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Korsika - Küsten
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Spanien – Ronda

by Joe OnTour 10. März 2017
Erstellt by Joe OnTour

Spanien – Ronda

Südlich von Malaga verlassen wir die Küstenregion etwa auf der Höhe von Marbella und reisen weiter ins Inland Richtung Ronda.

Wir sind froh, Marbella hinter uns zu lassen und fahren ins Spanische Inland nördlich Richtung Ronda. Die Strecke führt uns durch das Gebirge der Sierra de Ronda. Die umliegenden Gipfel sind 1500 bis 2000 Meter hoch. In leichten Serpentinen geht es beständig aufwärts. Kleine Bergdörfer ziehen an uns vorüber, die auf den Kuppen der umliegenden Bergketten wie Schwalbennester angelegt sind. Die Strecke ist eine wohltuende Alternative zu der zubebetonierten Küstenroute, die wir bisher absolviert haben.

Die Gebirgslandschaft ist geprägt von buschigen Grünpflanzen, Olivenhainen, Getreidefeldern und blühenden Wiesen. Der Tag neigt sich dem Ende zu und auf der Suche nach einer Unterkunft fahren wir auf einem Feldweg zu einem kleinen abseits des Weges liegenden Landgut (Bild unten rechts). Wir haben wieder einmal Pech, alles ist ausgebucht. Die Suche nach einer nächtlichen Unterkunft geht weiter. Da wir wie üblich auf unseren Reisen nicht vorgebucht haben, benötigen wir erneut mehrere Stunden, bis wir die „Richtige Unterkunft“ finden.

Eigentlich wollten wir ausserhalb von Ronda übernachten, um die Reisekasse nicht zu sehr zu strapazieren, aber alle angefragten Hotels und Pensionen waren belegt. Offensichtlich haben wir eine ungünstige Zeit erwischt. Dann haben wir doch Glück und finden nach langer Suche etwas ausserhalb von Ronda ein kleines Landhotel, das von zwei sympatischen Holländern geführt wird. Das Ambiente ist landestypisch und verfügt über den gewissen Charme der Provence.

Am nächsten Morgen packen wir unsere sieben Sachen. Wir wollen nicht noch eine weitere Nacht hier bleiben, da das ein zu grosses Loch in unsere Reisekasse reissen würde. Also entschliessen wir uns, Ronda einen Besuch abzustatten und anschliessend weiterzureisen. Bereits die Anfahrt in die Stadt Ronda führt uns durch verwinkelte kleine Gassen im typisch andalusischen Baustil.
Altstadt von RondaKirche in Ronda
Die mittelalterlichen Stadtmauern lassen die Wehrhaftigkeit dieser Stadt erahnen.

Man spürt sofort die Historie dieser Stadt, die aber auch gleichzeitig erfüllt ist mit quirligem und pulsierendem Leben, das man überall körperlich fühlt.

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Spanien – Allgemeine Infos

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Polarlichter in Spanien

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Fischereihafen Galicien

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Reisemobile

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Fischer in Cabo de Gata

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Piburger See Winter
Österreich

Österreich Piburger See

by Joe OnTour 12. Januar 2017
Erstellt by Joe OnTour

Österreich Oetztal Piburger See Winter

Die Winterlandschaft am Piburger See ist eine vollkommen andere im Gegensatz zu den Eindrücken, die man hier im Sommer hat. Wir beginnen unsere Wanderung wieder im Ort Ötz und wandern von hier aus auf dem gut beschilderten Weg hinauf zum Piburger See.

Es hat in der vergangenen Nacht ca. 20 cm geschneit. Der Weg ist trotzdem gut zu begehen. Uns empfängt eine Wintermärchenlandschaft. Keine Menschenseele ist weit und breit zu sehen.

Lediglich Spuren vom Wildwechsel sind im tiefen Schnee auszumachen. Riesige Felsbrocken, die auf den Köpfen weiss beschneit sind, säumen unseren Weg. Die Bäume vom letzten Holzschlag sind mit der weißen Pracht eingedeckt. Riesige Fichten und Tannen ragen in den blauen Morgenhimmel.

Mit ihren weissen Kronen sehen sie aus wie Gestalten aus der Urzeit. Dann empfängt uns der Piburger See in seiner vollen Winterpracht. Weite Teile des Sees sind vollkommen zugefroren. Die Hinweisschilder sind noch vom nächtlichen Schneesturm weiss verkleidet. Blick auf den verschneiten und zugefrorenen Piburger See.

So einfach, wie der Rundwanderweg um den Piburger See im Sommer ist, so schwierig gestalten sich jetzt die steileren Passagen. Vorsicht ist angesagt, da ein Ausrutscher in den See bei Temperaturen weit unter dem Gefriepunkt gefährlich wird. In dieser Jahreszeit hat man den See für sich allein. Keine Besucher sind weit und breit zu sehen. So können wir die Winterlandschaft in vollen Zügen geniessen mit wunderbarem Blick auf den winterlich verschneiten Piburger See.

Bilder zu Österreich Oetztal Piburger See Winter

Piburger See - Winter
Piburger See - Winter
Piburger See - Winter
Piburger See - Winter
Piburger See - Winter
Piburger See - Winter
Piburger See - Winter
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Piburger See - Winter
Piburger See - Winter
Piburger See - Winter
Piburger See - Winter
Piburger See - Winter
Piburger See - Winter
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Budapest
UngarnStädtereisen

Budapest

by Joe OnTour 3. November 2016
Erstellt by Joe OnTour

Budapest ist die meist besuchte Stadt in Ungarn. Die ungarische Hauptstadt mit seinen mehr als zwei Millionen Einwohnern ist ein kommerzielles, kulturelles, künstlerisches und Sportzentrum. Budapest zählt zu den schönsten Hauptstädten Europas. Die Stadt ist 1873 mit der Vereinigung von Pest, Buda und Óbuda entstanden.

UngarnStädtereisen

Budapest

by Joe OnTour 3. November 2016

Bilder Ungarn – Budapest

Budapest
Budapest
Budapest
Budapest
Budapest
Budapest
Budapest
Budapest
Budapest
Budapest
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Budapest
1507 0550
1507 0541
1507 0519
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Portugal Vicentina Küste
Portugal

Vicentina Amado Beach

by Joe OnTour 28. Oktober 2016
Erstellt by Joe OnTour

Portugal – Vicentina

Eine wunderbare Küste mit atemberaubender Natur liegt am unteren Ende der Westküste Portugals. Der Tourismus ist hier noch nicht so ganz angekommen. Bekannt ist diese Region vor allen Dingen bei den Surfern.

Portugal

Praia do Amado

by Joe OnTour 31. Mai 2017
Portugal

Vicentina Amado Beach

by Joe OnTour 28. Oktober 2016
Portugal

Vicentina

by Joe OnTour 9. November 2015

Bilder Portugal - Vicentina Amado Beach

Alternative Reisemobile
Praia do Amado
Praia do Amado
Playa do Amado
Praia do Amado Vicentina
Vicentina Amado Beach
Vicentina Amado Beach

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Italien Alberobello Trulli
Italien

Alberobello Trulli

by Joe OnTour 20. November 2015
Erstellt by Joe OnTour

Alberobello Trulli

Trulli gibt es vor allem in der Region Apulien in Italien. Wir haben Sie in Alberobello vorgefunden.

Trulli sind Rundhäuser mit Steindächern. Das Kraggewölbe verjüngt sich nach oben hin. Die meisten haben einen symbolischen Schlussstein oben auf dem Dach, den sogenannten Zippus. Manchmal sind diese Schlusssteine auch als Kugel oder anderen Symbolen ausgebildet.

Die Trulli werden ohne Mörtel errichtet. Die massiven Natursteine mit dicken Wänden und die kleinen Fenstern sind perfekt gegen die oft starke Sommerhitze.

Italien

Alberobello Trulli

by Joe OnTour 20. November 2015

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Nationalpark Plitvicer Seen
Kroatien

Nationalpark Plitvicer Seen

by Joe OnTour 19. November 2015
Erstellt by Joe OnTour

Nationalpark Plitvicer Seen

Der Plitvicka Nationalpark Plitvicer Seen ist der größte und älteste Nationalpark Kroatiens. Das Gründungsjahr war 1949.

Der Nationalpark liegt im hügeligen Karstgebiet Mittelkroatiens fast an der Grenze zu Bosnien und Herzegowina. Er ist 296,85 Quadratkilometer groß. Die Plitvicer Seen wurden 1979 in das UNESCO-Weltnaturerbe aufgenommen. Die Plitvicer Seen sind von der etwa 50 Kilometer entfernten Autobahn Zagreb-Split über die Ausfahrten Karlovac im Norden, Otocac im Westen oder Gornja Ploca im Süden zu erreichen.

Durch die Bodenbeschaffenheit des Karstgesteins sickern die Flüsse in das Gestein und fließen unterirdisch weiter. Trifft ein Fluss auf härteres Gestein, tritt er mit seinen Wassermassen wieder an die Oberfläche. So entstand eine einmalige Seenlandschaft.

Im Nationalpark kommen cirka 50 Säugetierarten vor, darunter auch Bären und Wölfe.

Kroatien

Nationalpark Plitvicer Seen

by Joe OnTour 19. November 2015

Bilder Kroatien - Nationalpark Plitvicer Seen

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Klosterneuburg
ÖsterreichStädtereisen

Klosterneuburg

by Joe OnTour 19. November 2015
Erstellt by Joe OnTour

Klosterneuburg

Klosterneuburg liegt in der hügeligen Landschaft des Wienerwaldes an der Donau und am Stadtrand von Wien.

Klosterneuburg ist geprägt durch das Augustiner Chorherrenstift. Das Stift Klosterneuburg hat eine 900-jährige Geschichte. Zu bestimmten Zeiten können Teile des Stiftes besichtigt werden.

Bilder Österreich - Klosterneuburg

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Klosterneuburg
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Jakobsweg Kap Finisterre
Spanien

Jakobsweg Kap Finisterre

by Joe OnTour 12. November 2015
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Jakobsweg Kap Finisterre

Eigentlich endet der Jakobsweg (Camino de Santiago) schon in Santiago de Compostela. Wir folgen dem Weg zum Meer aber bis zum Kap Finisterre.

Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Jakobswege aber der ursprüngliche Weg ist der Camino Francés. Es ist die hochmittelalterliche Hauptverkehrsachse Nordspaniens. Der Weg führt von den Pyrenäen zum Jakobsgrab über die Königsstädte Jaca, Pamplona, Estella, Burgos und León. Diese Route, so wie sie heute noch begangen wird, entspricht dem Jakobsweg aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts.

Im jahr 2014 sollen diesen Weg rund 217.000 Pilger begangen haben.

Im Mittelalter konnte man an den Pilgerzielen Pilgerabzeichen erwerben. Der Pilger sollte so auf dem Heimweg geschützt werden. Dieses Pilgerabzeichen ist die Jakobsmuschel. Ursprünglich diente sie auch als Nachweis, dass der Pilger die Reise tatsächlich absolviert hatte. Am Kap Finisterre finden wir am Strand eine Wegkreuzung, an der die Muscheln als Omen hinterlassen werden.

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Jakobsweg Kap Finisterre
Jakobsweg Kap Finisterre

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Galicien Costa da Morte
Spanien

Galicien Costa da Morte

by Joe OnTour 11. November 2015
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Galicien Costa da Morte

Auf der Suche nach Traumstränden in Europa finden wir an der Nordküste Spaniens in Galicien die Praia do Lago Merexo. Der Strand liegt an der Costa da Morte in der Nähe von A Coruña.

Es ist eine Beach wie aus dem Bilderbuch. Feiner goldgelber Sand und glasklares Wasser. Der Himmel ist strahlend blau, der sonst sehr starke Wind hält sich heute in Grenzen und beschert uns einen traumhaften Tag.

Es ist Juni, also noch keine Saison an den Küsten Nordspaniens. Keine Menschenseele ist zu sehen. Wir haben den Strand für uns alleine.

Der leichte Wind und das Rauschen der Brandung lässt uns träumen, als wären wir in der Südsee. Es gibt sie also doch, die magischen Orte in Europa, man muß sich nur die Mühe machen, sie zu finden.

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Galicien Celeiro Agua Doce
Spanien

Galicien Celeiro Agua Doce

by Joe OnTour 10. November 2015
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Galicien Celeiro Agua Doce

An der Nordküste Spaniens findet man traumhafte Strände in der Region Galicien.

Einen wunderschönen Strand mit feinem Sand haben wir in Celeiro entdeckt (Galicien Celeiro Agua Doce).

Es ist der Auga Doce Strand, der lediglich in der Hochsaison zwei Monate einigermaßen frequentiert wird. Außerhalb dieser Zeit hat man den Strand für sich allein.

Wir finden, das ist eine traumhafte Destination.

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Fischereihafen Galicien
Spanien

Fischereihafen Galicien

by Joe OnTour 10. November 2015
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Fischereihafen Galicien

Die Küste von Galicien ist geprägt von der Fischerei. In fast jedem Küstendorf findet man auch einen Fischereihafen.

Die Naturhäfen müssen teilweise mit gewaltigen unnatürlichen Mitteln bewehrt werden. Gegen die stürmische See werden betonierte Wellenbrecher installiert. So bieten sich dem Reisenden erstaunliche Bildmotive.

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