Österreich – Oetztal – Piburger See – Winter

Die Winterlandschaft am Piburger See ist eine vollkommen andere im Gegensatz zu den Eindrücken, die man hier im Sommer hat. Wir beginnen unsere Wanderung wieder im Ort Ötz und wandern von hier aus auf dem gut beschilderten Weg hinauf zum Piburger See.

Es hat in der vergangenen Nacht ca. 20 cm geschneit. Der Weg ist trotzdem gut zu begehen. Uns empfängt eine Wintermärchenlandschaft. Keine Menschenseele ist weit und breit zu sehen.

Lediglich Spuren vom Wildwechsel sind im tiefen Schnee auszumachen. Riesige Felsbrocken, die auf den Köpfen weiss beschneit sind, säumen unseren Weg. Die Bäume vom letzten Holzschlag sind mit der weißen Pracht eingedeckt. Riesige Fichten und Tannen ragen in den blauen Morgenhimmel.

Mit ihren weissen Kronen sehen sie aus wie Gestalten aus der Urzeit. Dann empfängt uns der Piburger See in seiner vollen Winterpracht. Weite Teile des Sees sind vollkommen zugefroren. Die Hinweisschilder sind noch vom nächtlichen Schneesturm weiss verkleidet. Blick auf den verschneiten und zugefrorenen Piburger See.

So einfach, wie der Rundwanderweg um den Piburger See im Sommer ist, so schwierig gestalten sich jetzt die steileren Passagen. Vorsicht ist angesagt, da ein Ausrutscher in den See bei Temperaturen weit unter dem Gefriepunkt gefährlich wird. In dieser Jahreszeit hat man den See für sich allein. Keine Besucher sind weit und breit zu sehen. So können wir die Winterlandschaft in vollen Zügen geniessen. Blick auf den winterlich verschneiten Piburger See.

Österreich – Oetztal – Piburger See – Winter

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