Home Allgemeine LänderinfosHawaii – Allgemeine Informationen
Arizona – Allgemeine Informationen

Hawaii – Allgemeine Informationen

von Joe OnTour
Veröffentlicht: Aktualisiert: 1,8K Ansichten

Hawaii – Allgemeine Informationen

Hawaii liegt etwa in der Mitte des Nordpazifiks, zwischen 19°–28° nördlicher Breite und 154°–178° westlicher Länge. Es gibt acht größere und über 100 kleine Inseln. Die Landfläche beträgt 16.700 km².

Die Inseln haben heute rund 1,4 Millionen Einwohner (Stand 2026) – etwas mehr als die früher genannten 1,2 Millionen. Der Anteil der Bevölkerung mit ausschließlich oder überwiegend hawaiischen Wurzeln liegt bei rund 10 %, ein deutlich größerer Teil der Bevölkerung gibt gemischte hawaiische bzw. teilweise hawaiische Abstammung an. Die Bevölkerungsdichte liegt bei rund 84 Einwohnern je km². Gesprochen wird Englisch und Hawaiisch (beide sind offizielle Amtssprachen des Bundesstaates). In der Hauptstadt Honolulu leben heute rund 350.000 Menschen (Kernstadt; die Metropolregion Honolulu zählt deutlich mehr). Touristisch erschlossen sind weiterhin die Inseln Oahu, Kauai, Maui, Molokai, Lanai und Hawaii (Big Island).

Die Inseln sind geologisch noch sehr jung und durch vulkanische Eruptionen entstanden; diese halten bis heute an. Auf der südlichsten und größten Insel Hawaii lässt sich die vulkanische Aktivität weiterhin direkt beobachten – der Kilauea, einer der aktivsten Vulkane der Welt, war zuletzt wiederholt (u. a. 2023, 2024 und 2025) ausgebrochen, meist ohne unmittelbare Gefahr für bewohnte oder touristisch genutzte Gebiete außerhalb des Absperrbereichs im Hawaii-Volcanoes-Nationalpark.

Die Inseln sind durch die Vulkane charakteristisch geprägt: stark gefaltete, grün bewachsene Berge und Wasserfälle im Landesinneren sowie steile Klippen an den Küsten.

Wirtschaft: Die Hawaiianer leben in der Hauptsache vom Tourismus, vom Militär und von der Landwirtschaft. Der Tourismussektor musste sich nach dem verheerenden Lahaina-Feuer 2023 (siehe Geschichtsabschnitt) sowie zuvor der Corona-Pandemie mehrfach neu aufstellen; die Besucherzahlen haben sich seither auf einem gegenüber den 2010er-Jahren teils etwas niedrigeren, aber weiterhin bedeutenden Niveau eingependelt.

Politik: Hawaii ist ein Bundesstaat der USA mit einem Gouverneur bzw. einer Gouverneurin an der Spitze der Exekutive sowie zwei gesetzgebenden Kammern (Repräsentantenhaus und Senat).

Währung: US-Dollar.

Hawaii – Einreise und Visum

Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsangehörige können für touristische und geschäftliche Aufenthalte von bis zu 90 Tagen im Rahmen des Visa Waiver Program (VWP) ohne klassisches Visum in die USA einreisen. Voraussetzung ist die vorherige Online-Registrierung über das elektronische Einreisesystem ESTA (Electronic System for Travel Authorization), die spätestens 72 Stunden vor Abflug – besser deutlich früher – über die offizielle Website esta.cbp.dhs.gov beantragt werden sollte. Die Gebühr liegt bei 21 US-Dollar; eine genehmigte ESTA ist in der Regel zwei Jahre bzw. bis zum Ablauf des Reisepasses gültig und berechtigt zu mehrfacher Einreise. Da Hawaii wie jeder andere US-Bundesstaat behandelt wird, gelten hier keine gesonderten Einreisebestimmungen.

Von der Nutzung inoffizieller Drittanbieter-Websites, die für die ESTA-Beantragung überhöhte Gebühren verlangen, wird abgeraten – die Beantragung sollte ausschließlich über die offizielle Regierungsseite erfolgen.

Hawaii – Klima

Hawaii hat ein tropisch mildes Klima. Die Temperaturen sind ausgeglichen und liegen über das ganze Jahr zwischen 23 °C und 28 °C.

Das Wetter wird im Wesentlichen von den Passatwinden beeinflusst, die vorwiegend aus Nordost kommen. Dadurch haben die Nord- und Ostküsten reichlich Niederschlag mit ausgiebigen Regenfällen. Die im Süden und Westen liegenden Inselbereiche sind dagegen durch trockenes, sonniges Klima gekennzeichnet. Die größten Niederschlagsmengen fallen auf der Insel Kauai (Mount Waiʻaleʻale) mit rund 1.140–1.200 cm im Jahr – einer der regenreichsten Orte der Erde.

An den hohen Berghängen der Inseln werden die Wolken aufgefangen und regnen sich dort ab. Es gibt im Archipel keine ausgeprägten Jahreszeiten; der Sommer ist daran zu erkennen, dass die Sonne höher am Himmel steht und es etwas wärmer ist, mit beständigerem Passatwind. Im Winter steht die Sonne etwas tiefer und es ist um wenige Grad kühler.

Reisezeit: Die „beste Reisezeit“ für das Hawaii-Archipel ist grundsätzlich das ganze Jahr, mit reichlich Sonne über alle Monate verteilt. Für Wellensurfer ist der Winter die beste Reisezeit, da dann die Wellen am höchsten sind; für Windsurfer eignet sich eher der Sommer, wenn die Passatwinde am verlässlichsten wehen. Zu beachten sind die Hochsaisonzeiten zwischen Weihnachten/Neujahr bis Mitte Januar, in denen viele Hotels stark ausgebucht sind.

Hawaii – Fauna

Einheimische Landtiere sind Fledermäuse und Vögel, wobei Letztere in reicher Artenvielfalt vorkommen – gleichzeitig nimmt die Zahl gefährdeter und bereits ausgestorbener heimischer Vogelarten weiterhin besorgniserregend zu, Hawaii gilt als eine der Regionen mit der höchsten Aussterberate von Vogelarten weltweit. In den Lavagesteinen ist die Hawaii-Gans (Nene), der Staatsvogel Hawaiis, zu Hause; ihr Bestand hat sich dank intensiver Schutzprogramme in den letzten Jahrzehnten von wenigen Dutzend Tieren auf mehrere Tausend erholt. Daneben gibt es Insekten und weiteres Kleingetier; Hawaii ist malariafrei. Zudem sind eingeführte Tiere wie Pferde, Hunde, Ziegen und Kühe vorhanden.

Der Pazifik bietet eine ungleich größere Artenvielfalt an Meerestieren; im Gegensatz zu vielen europäischen Gewässern ist das Ökosystem rund um die Hawaii-Inseln noch vergleichsweise gut erhalten, auch wenn Korallenbleiche durch steigende Meerestemperaturen ein wachsendes Problem darstellt. In den vorgelagerten Korallenriffen findet sich eine Vielzahl bunter Riff-Fische wie Schmetterlingsfisch und Papageienfisch, dazu der als hawaiischer Zungenbrecher bekannte „Humuhumunukunukuāpuaʻa“ (Picassoiher-Fisch), der Staatsfisch Hawaiis. An den Stränden graben verschiedene Krebsarten ihre Löcher, in den Riffen finden sich Seeanemonen, Seesterne, Seegurken und zahlreiche Muschelarten. In tieferen Gewässern sind viele Delfin- und Walarten zu beobachten.

In den Wintermonaten tummeln sich vor Hawaiis Küsten tausende Buckelwale, am häufigsten zwischen den Inseln Maui, Molokai und Lanai; entsprechende Whale-Watching-Touren werden angeboten. Die Buckelwale werden bis zu 15 m lang, halten sich während der Wintermonate zur Paarung in diesen Gewässern auf und ziehen zum Ende des Winters nordwärts; im Folgejahr kehren die Weibchen zurück, um ihre Jungen zur Welt zu bringen.

Weitere Meeresbewohner sind Schwertfische, Marline, Zackenbarsche, Haie, Barrakudas, Bonitos, Thunfische und Makrelen. Haie sind aufgrund fehlender Außenriffe auch in Küstennähe anzutreffen; weites Hinausschwimmen ins offene Meer ist deshalb nicht ganz ungefährlich.

Bedrohte Lebensräume: Die Ökosysteme Hawaiis liegen auf kleinstem Raum dicht beieinander – kahle Steppen neben tropischen Regenwäldern, Lavawüsten neben Sandstränden mit Korallenriffen. Dieses Paradies ist jedoch weiterhin stark bedroht: Massentourismus, Zersiedelung und Bebauung, industrielle Luft- und Wasserverschmutzung (besonders ausgeprägt im Raum Honolulu), Abholzung, Ausschöpfung natürlicher Wasserreserven sowie aggressive Landerschließung für Monokulturen, Hotelkomplexe, Resorts und Golfplätze setzen der einheimischen Artenvielfalt weiterhin erheblich zu.

Hawaii – Flora

Durch die isolierte Lage der Hawaii-Inseln hat sich eine große Zahl endemischer Pflanzenarten entwickelt, die ausschließlich hier vorkommen. Die Inseln sind daher eine Fundgrube für Botaniker: Es wachsen rund 2.400 höhere Pflanzenarten, die meisten davon in schwer erreichbaren Hochtälern und Klippenregionen.

Die wohl am häufigsten anzutreffende Pflanze ist der Hibiskus mit mehreren tausend Sorten; der gelbe Hibiskus ist zugleich die offizielle Staatsblume Hawaiis. In den Kalderas, den Kraterbecken der Vulkane, wächst mit dem Silversword eine der seltensten Pflanzen der Erde. Der Kukui-Baum (Kerzennussbaum) ist der Staatsbaum Hawaiis.

Viele weitere Pflanzen wurden ursprünglich von polynesischen Siedlern eingeführt, darunter Kokospalme, Zuckerrohr, Yams, Taro und Brotfrucht. Spätere weiße Siedler brachten unter anderem Ananas, Zuckerrohr, Melonen, Zitrusfrüchte, Kaffee und Macadamianüsse zum Anbau mit.

Wie bereits im Fauna-Abschnitt beschrieben, ist auch die einzigartige hawaiische Flora durch Massentourismus, Zersiedelung, Abholzung und aggressive Landnutzung erheblich unter Druck.

Hawaii – Geschichte, Kultur, Kunst

Hawaii gehört zum Kulturkreis Polynesiens und bildet mit Neuseeland und den Osterinseln das sogenannte polynesische Dreieck. Sprache und Kultur der polynesischen Inseln haben ihren Ursprung auf Tonga und Samoa, von wo aus auch die übrigen Inseln Polynesiens besiedelt wurden. Erst um etwa 300 n. Chr. wurden die Hawaii-Inseln von den Marquesas aus bevölkert; eine zweite Besiedlungswelle erreichte die Inseln um 1.000 n. Chr. von Tahiti und den Gesellschaftsinseln aus. Aus dieser Zeit stammt die alte hawaiische Kultur.

Diese Besiedlung, über rund 5.000 km offenes Meer mit primitiven, aber seetüchtigen Doppelrumpf- bzw. Auslegerkanus aus ausgehöhlten Baumstämmen, gilt als eine der bemerkenswertesten Seefahrtsleistungen der Menschheitsgeschichte. Ein Nachbau eines solchen Kanus, die „Hōkūleʻa“, ist im Hafen von Honolulu zu besichtigen; mit ihr wurde 1976 eine erfolgreiche Fahrt von Hawaii nach Tahiti unternommen, um die Machbarkeit dieser Überfahrten zu demonstrieren.

Das traditionelle Gesellschaftssystem basierte auf einer Häuptlingsaristokratie: Die „Aliʻi“ bildeten die Adelsklasse, die über das übrige Volk herrschte, sowohl als militärische Führer als auch als Richter. Die Hawaiianer lebten ursprünglich in Großfamilien. Nach der polynesischen Mythologie wurde die Welt durch mehrere Götter erschaffen, denen Opfer aus Speisen, Tieren und mitunter auch Menschen dargebracht wurden; die aus Lavasteinen errichteten Opferstätten („Heiaus“) sind teilweise bis heute erhalten.

Hawaii wurde am 18. Januar 1778 von James Cook „entdeckt“ – über 1.000 Jahre nach Ankunft der ersten polynesischen Siedler. Bei seiner Rückkehr ein Jahr später landete Cook zufällig während eines Fests zu Ehren des Gottes Lono; die Hawaiianer hielten ihn zunächst für diese Gottheit. Nach Beschädigungen seiner Schiffe durch einen Sturm musste Cook zurückkehren; die Stimmung kippte, es kam zu Konflikten, und am 14. Februar 1779 wurde Cook bei einem Handgemenge getötet.

Für die Ureinwohner hatte der Kontakt mit den Europäern fatale Folgen: Durch eingeschleppte Krankheiten sank die Bevölkerung innerhalb von rund 100 Jahren von geschätzt 600.000 auf nur noch etwa 40.000 Menschen.

Kamehameha I., Kriegshäuptling von Big Island, einte nach langen Kämpfen alle Inseln zu einem Königreich. Nach seinem Tod hob seine Witwe zentrale traditionelle Tabus auf und öffnete das Inselreich westlichen Einflüssen; kurz darauf gingen die ersten protestantischen Missionare (ab 1820) an Land, gefolgt von Katholiken, Mormonen und weiteren Glaubensgemeinschaften. Die Christianisierung führte einerseits zum Ende teils grausamer alter Riten, zerstörte andererseits aber auch weite Teile der ursprünglichen hawaiischen Kultur, da traditionelle Tänze und Lieder lange als unsittlich verboten wurden. Eine Wiederbelebung dieser Traditionen setzte erst mit der Entwicklung des Tourismus im 20. Jahrhundert wieder ein, wenn auch die heutigen touristischen Hula-Darbietungen oft nur noch eine kommerzialisierte Annäherung an die ursprüngliche Kunstform darstellen.

Im 19. Jahrhundert wurden die Hawaii-Inseln zunächst Anlaufstelle großer Walfangflotten (bis rund 1870, danach durch Petroleum als Lampenbrennstoff abgelöst), später Zentrum einer bedeutenden Zuckerrohrindustrie, in deren Folge rund 400.000 Vertragsarbeiter vor allem aus China, Japan und den Philippinen auf die Inseln kamen.

Um 1920 stellten Japanischstämmige rund ein Viertel der stimmberechtigten Bevölkerung Hawaiis. Wachsende Spannungen zwischen den USA und dem expandierenden japanischen Kaiserreich mündeten schließlich in den überraschenden japanischen Angriff auf den US-Marinestützpunkt Pearl Harbor auf Oahu am frühen Morgen des 7. Dezember 1941, bei dem unter anderem das Schlachtschiff USS Arizona mit über 1.000 Mann an Bord sank – das Wrack liegt bis heute am Grund, die USS Arizona Memorial-Gedenkstätte darüber ist eine der meistbesuchten historischen Stätten Hawaiis. Der Angriff markierte den Kriegseintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg.

Nach einem Volksentscheid wurde Hawaii 1959 zum 50. Bundesstaat der USA erklärt; im selben Jahr landete das erste Düsenflugzeug, und das Zeitalter des Massentourismus begann. 1983 überschritt die Bevölkerung der Inseln die Millionengrenze. Hurrikan Iniki verwüstete am 12./13. September 1992 mit Windgeschwindigkeiten bis 280 km/h die Insel Kauai; der Wiederaufbau dauerte mehrere Jahre. In den späten 1990er-Jahren erholten sich die Besucherzahlen nach einem krisenbedingten Einbruch wieder auf rund 7 Millionen Touristen jährlich.

Wichtige aktuelle Ergänzung – das Lahaina-Feuer vom 8. August 2023: Am 8. August 2023 zerstörte ein durch starke, sturmbedingte Winde extrem angefachtes Waldbrandereignis weite Teile der historischen Stadt Lahaina auf Maui – über Jahrhunderte das kulturelle und einstige Königreichs-Zentrum Hawaiis und eines der beliebtesten Ausflugsziele der Insel. Der Brand forderte über 100 Todesopfer und gilt als eine der tödlichsten Naturkatastrophen der jüngeren US-Geschichte; der historische Kern entlang der berühmten Front Street und der Lahainaluna Street wurde nahezu vollständig vernichtet. Der Wiederaufbau ist auch drei Jahre später, Stand 2026, noch nicht abgeschlossen: Front Street wurde erst im August 2026 wieder für den Fahrzeugverkehr freigegeben, rund ein Viertel der zerstörten Wohnhäuser sowie nur ein kleiner Teil der zerstörten Gewerbeflächen waren bis dahin wiederaufgebaut. Einige Restaurants und Geschäfte am nördlichen Rand Lahainas („North End“) haben wieder geöffnet, der historische Kernbereich bleibt jedoch größtenteils Bau- und Sperrgebiet. Reisende, die Lahaina besuchen möchten, sollten sich vor Ort bewusst respektvoll verhalten, ausgewiesene Zugangsregeln beachten und sich vorab über den aktuellen Öffnungsstatus informieren.

Hawaii – Essen & Trinken

Das Angebot an Restaurants ist so vielfältig wie die Mischung der Bevölkerung. Man findet chinesische, italienische, griechische, französische und typisch amerikanische Küche; eine eigenständige, klar abgrenzbare „hawaiische Küche“ im engeren Sinne ist im Alltag eher selten zu finden, wird jedoch in gehobenen Hotels und zunehmend auch in einer wachsenden Zahl ambitionierter Restaurants der modernen „Hawaii Regional Cuisine“ gepflegt, die lokale Zutaten mit internationalen Einflüssen verbindet.

Daneben sind sämtliche amerikanischen Fast-Food-Ketten vertreten. In Steakhäusern werden neben Steaks auch Fisch, Hummer, Salatbuffets, Pasta und mexikanisch inspirierte Gerichte serviert.

Nach amerikanischem Vorbild gelten einige Verhaltensregeln, die für Europäer nicht immer selbstverständlich sind: Beim Betreten eines Restaurants wartet man, bis ein Tisch zugewiesen wird; man setzt sich nicht ungefragt zu fremden Gästen. Rauchern werden separate Zonen zugewiesen bzw. das Rauchen ist außerhalb dieser Zonen inzwischen praktisch überall untersagt. Ein Trinkgeld von heute eher 18–20 % (die früher üblichen 15 % gelten mittlerweile als eher knapp bemessen) wird erwartet und ist in der Regel nicht in der Rechnung enthalten.

In normalen Restaurants sind lockere Kleidung und Shorts üblich, in gehobenen Häusern werden lange Hose und Hemd erwartet; bei Tischreservierungen empfiehlt sich eine Nachfrage zum Dresscode.

Cocktails werden von Amerikanern gern auch zum Essen bestellt. Der Mai Tai, ein typisch hawaiischer Cocktail, ist überall erhältlich und sollte zumindest einmal probiert werden.

Zu den Restaurantempfehlungen in Lahaina: Der ursprüngliche Artikel enthielt an dieser Stelle konkrete Empfehlungen für mehrere Restaurants im historischen Zentrum Lahainas (u. a. an der Front Street und Lahainaluna Street). Da dieser Bereich beim Brand vom August 2023 nahezu vollständig zerstört wurde und der Wiederaufbau dort noch andauert, wurden diese Einzelempfehlungen entfernt. Für aktuelle, verlässliche Restaurantempfehlungen in West-Maui empfiehlt sich eine tagesaktuelle Recherche, da sich die Situation vor Ort – welche Lokale wiedereröffnet haben, an welcher Adresse und mit welchen Öffnungszeiten – weiterhin regelmäßig ändert.


Hinweis: Alle Angaben zu Bevölkerungszahlen, dem Wiederaufbaustand Lahainas und Einreisebestimmungen können sich ändern und wurden nach bestem Wissen zum Stand August 2026 recherchiert. Für aktuelle, verbindliche Informationen zur ESTA/Einreise sowie zum Besuch West-Mauis empfiehlt sich vor Reiseantritt ein Blick auf esta.cbp.dhs.gov sowie die offiziellen Seiten der Maui County Wiederaufbaubehörde.

Fragen zum Reiseziel Hawaii?

Im Ozeanien & Südsee Forum bekommst Du die Antworten!

Joe OnTour
Author: Joe OnTour

Autor + Reise-Blogger

Das könnte dir auch gefallen.

Focus Mode