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Neuseeland - Maori - Folklore
Neuseeland

Neuseeland – Maori – Folklore

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Maori – Folklore

Die Maori waren die ersten Siedler Neuseelands. Von Polynesien (Hawaiki) aus machten sie sich vor etwa 1000 Jahren auf die lange und abenteuerliche Reise nach Neuseeland auf. Die Überlieferung sagt, dass der Entdecker „Kupe“ das Land zuerst fand und es „Aotearoa“ (Land der langen weißen Wolke) nannte. Die Maoris stammen aus verschiedenen pazifischen Gegenden wie Ostpolynesien, Tahiti oder sogar Hawaii. Cirka zwischen 800 und 1200 kam es aufgrund von Überbevölkerung auf ihren Heimatinseln oder auch kriegerischer Auseinandersetzungen zu mehreren Ausreisewellen. Hierbei steuerten die Menschen mit all ihrem Hab und Gut gezielt das neue Land an. Sie begannen mit der landwirtschaftlichen Nutzung, bauten befestigte Siedlungen und Dorfgemeinschaften und wurden seßhaft.

Die Maori tragen bei besonderen Anlässen wie traditionellen Festen, kulturellen Zeremonien oder rituellen Handlungen ihre traditionelle Kleidung. Maoris begüßen sich mit einer Umarmung oder dem traditionellen Hongi-Gruß. Hierbei presst man mit geschlossenen Augen die Nasen aneinander und gibt einen Laut wie “mm-mm” von sich.

Bevor die Maoris das Land in Besitz nahmen, lebten die sogenannten Moa-Jäger vor allem an der Westküste der Nordinsel und in den großen Ebenen der Südinsel. Die folkloristischen Darbietungen in dem kleinen Dorf, das wir besuchen, sind alle realistisch, so versichert man uns. Es soll immer noch ein paar Stämme geben, die weit im Hinterland in sehr einfachen Verhältnissen leben. Diese Maori wohnen in simplen Hütten ohne Fußboden.

Sie pflegen noch immer die alten Traditionen und sprechen vor allem die Sprache, die viele moderne Maori in den Städten zugunsten von English aufgegeben haben. Auf jeden Fall sollte man sich eine dieser traditionellen Folklore – Veranstaltungen ansehen, wenn man die Gelegenheit dazu hat. Dies kann man zum Beispiel in „Tamaki-Village“ tun. Das Dorf liegt am Stadtrand von Rotorua. Auf diese Weise erhält man einen kleinen Eindruck und das Feeling für die ursprüngliche Lebensweise der Maori.

So erfahren wir von einem der Tänzer einiges über seine Verwandten in einem kleinen benachbarten Dorf: dort wird noch die Macht der heißen Quellen genutzt. In Erdlöchern garen die Maori ihr Essen, das spart Strom und Gas. Auch der Dorfpool ist aufgrund der vorhandenen Wärme aus den Geysiren entstanden. Die Größe eines kleiner Swimmingpool hat die „Badewanne“ im Dorf.

Sie ist mindestens 80 Meter tief und kochend heiß. Die Maoris hängen Maiskolben und Gemüse in Netzen dort hinein. Nur wenige Minuten brauchen sie zum Garen. Im Winter ist das Wasser 90 Grad heiß, im Sommer bis zu 120 Grad. Dieser Riesen-Kochtopf für das ganze Dorf ist praktisch und preiswert. Aber er ist auch lebensgefährlich. Einige Male sind schon Menschen hineingefallen. Das haben sie nicht überlebt.

Neuseeland

Neuseeland – Nationalmuseum

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Neuseeland

Neuseeland – Abel Tasman Nationalpark

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Neuseeland

Neuseeland – Paparoa National Park

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Neuseeland

Neuseeland – Schaffarm

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Neuseeland

Neuseeland – Rotorua

by Joe OnTour 18. April 2018
Neuseeland

Neuseeland – Kea Papagei

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Neuseeland

Neuseeland – Coromandel

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NeuseelandAllgemeine Länderinfos

Neuseeland – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Maori – Folklore

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – People

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Wohnmobil

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Neuseeland

Neuseeland – Strände

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Küsten

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Impressionen

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Heli-Rundflug

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NeuseelandStädtereisen

Neuseeland – Auckland

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Auckland Waterfront

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Nordinsel

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Kahurangi-Nationalpark

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Fjorde

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Mount Cook – Oyster Bay

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Huka Village

by Joe OnTour 10. September 2017
Neuseeland

Neuseeland – Milford Sound

by Joe OnTour 10. September 2017

Bilder Neuseeland – Maori – Folklore

Neuseeland Impressionen
Neuseeland - Maori - Folklore
Neuseeland - Maori - Folklore
Neuseeland - Maori - Folklore
Neuseeland - Nationalmuseum

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Neuseeland - People
Neuseeland

Neuseeland – People

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – People

Die Neuseeländer sind sehr stolz auf ihre Heimat. Man hört es ungern, wenn Neuseeland in einem Atemzug mit Australien genannt wird, weil die Neuseeländer auf ihre Unabhängigkeit setzen.

In Neuseeland pflegt man im Vergleich zu anderen Industrieländern einen wesentlich entspannteren und weniger reglementierten Lebensstil. Die Menschen sind eigenständig, genügsam und praktisch orientiert. Sie sind aber auch aufgeschlossen und äusserst gastfreundlich. Viele Neuseeländer sind ausgesprochen sportbegeistert.

Die Maori sind stolz auf ihre polynesische Herkunft und dem damit verbundenen kulturellen Erbe.

In Neuseeland begrüßt man sich normalerweise mit einem Händedruck. Die am meisten benutzten Begrüßungen sind Gidday nach dem englischen “Good Day” (Guten Tag) oder einfach “Hello” oder “Hi”.

Die Maori begrüßen sich mit einer Umarmung oder dem traditionellen Hongi-Gruß. Hierbei presst man mit geschlossenen Augen die Nasen aneinander und gibt einen Laut wie “mm-mm” von sich.

Sport hat im Leben der meisten Neuseeländer einen hohen Stellenwert. Im Winter sins Rugby und Fußball die beliebtesten Sportarten, im Sommer spielt man eher Kricket.

Daneben werden viele andere Sportarten ganzjährig betrieben wie Tennis, Rasenbowling, Jogging und Leichathletik, Golf, Reitsport, Schwimmen und Segeln (die meisten Familien besitzen ein eigenes Boot).

Bilder Neuseeland – People

Neuseeland Impressionen
Neuseeland - People
Neuseeland - People
Neuseeland - People
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - People
Neuseeland - People
Neuseeland Schaffarm

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Neuseeland - Kea Papagei
Neuseeland

Neuseeland – Wohnmobil

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Wohnmobil

Wir haben uns auf der Nordinsel Neuseelands in Auckland ein Wohnmobil gemietet und starten von hier aus zu einer Umrundung der Nord- als auch der Südinsel. An der Fähre zur Südinsel von Neuseeland erwartet uns ein langer Stau, der sich nur schleppend auflöst.

Brigitte nimmts mit Humor. Das Wohnmobil ist komfortabel und mit allen Notwendigkeiten für unsere Reise ausgestattet. Wir sind auf diese Weise unabhängig von den Hotels und Pensionen und können an den Plätzen, die uns interessant erscheinen, Rast machen. Für ausreichend Vorrat ist gesorgt und so genießen wir erst einmal eine kleine Mahlzeit, während die Anderen im Stau und in der Sonne braten.

Abends suchen wir uns meist Rastplätze in der freien Natur oder stellen den Wagen in der Nähe einer Farm ab. Die meisten neuseeländischen Farmer erlauben es nach vorheriger Absprache, ihren Grund zu benutzen. Auf diese Weise bekommt man auch einen guten Kontakt zu den Neuseeländern und erfährt mehr über ihre Lebensweise und ihre Kultur.

Während Brigitte schon einmal die Küche testet, richte ich mir mein Bett unter dem Dach ein. Nach dem „Fahrstress“, der eigentlich keiner ist, weil wir immer gemütlich dahinzockeln, lassen wir es uns am Abend bei einer Flasche Wein und Kerzenschein gut gehen. So können wir die Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren lassen und uns auf die nächste Tagestour vorbereiten. Wir haben keine streng geplante Route sondern lassen uns von unseren Eindrücken treiben.

Das Reisen im Wohnmobil ist für Neuseeland eine ideale Art der Fortbewegung. Auf der Südinsel Neuseelands finden wir relativ wenige Hotels vor und wir sind froh, uns für diese Art des Reisens entschieden zu haben. Jürgen genießt sein kleines Nickerchen nach einer langen Tagestour.

Bilder Neuseeland – Wohnmobil

Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland Wohnmobil
Neuseeland Wohnmobil
Neuseeland Wohnmobil
Neuseeland Wohnmobil
Neuseeland Wohnmobil
Neuseeland Wohnmobil
Neuseeland Wohnmobil
Neuseeland – Kahurangi-Nationalpark
Neuseeland - Impressionen
Neuseeland - Impressionen
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel

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Neuseeland Strände
Neuseeland

Neuseeland – Strände

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Strände

In Neuseeland findet man eine Vielzahl meist feiner weißer Sandstrände vor. Die Strände außerhalb der großen Städte sind meist wenig oder garnicht besucht. Kilometerlange Buchten sind keine Seltenheit.

Türkisblaues Wasser mit weißen Sandstränden erinnern an die Südsee. Viele Regionen an den Küsten mit ihren Stränden sind schwer zu erreichen, da sie keine Straßenanbindung haben. In diesen abgelegenen Gebieten konnte sich eine subtropische Vegetation bilden.

Anders zeigt sich dagegen das Bild in den bewohnten Gebieten. Dort herrscht dann meist ein reges Treiben an den Stränden und im Bereich der Küsten. Die meisten Neuseeländer sind wassersportbegeistert. Fast jede Familie verfügt über ein eigenes Boot. Im Norden Neuseelands an der Coromandel – Halbinsel findet man aber immer noch fast unberührte Strände an denen man kilometerweit laufen kann, ohne einem Menschen zu begegnen.

Bilder Neuseeland – Strände

Neuseeland Strände
Neuseeland Strände
Neuseeland Strände
Neuseeland Strände
Neuseeland – Kahurangi-Nationalpark
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Nordinsel

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Neuseeland - Küsten
Neuseeland

Neuseeland – Küsten

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Küsten

Die Küsten in Neuseeland sind von so vielfältiger Struktur wie das ganze Land. Man findet in Neuseeland sowohl teils steile Klippen mit bizarren Einschnitten als auch flache Zonen mit langen weißen Sandstränden.

An allen Küstenbereichen sind vorgelagerte kleine Inseln zu sehen. Die hier abgebildeten Fotos zeigen den Küstenbereich im Norden der Nordinsel Neuseelands.

Die unteren Aufnahmen zeigen die Küste bei Pauanui an der Ostküste der Coromandel Peninsula. An der Coromandel – Halbinsel findet man kilometerlange Sandstrände vor mit der für diesen Landstrich ureigenen Charakteristik.

Bilder Neuseeland – Küsten

Neuseeland – Abel Tasman Nationalpark
Neuseeland – Abel Tasman Nationalpark
Neuseeland – Paparoa National Park
Neuseeland – Paparoa National Park
Neuseeland – Paparoa National Park
Neuseeland – Paparoa National Park
Neuseeland Fjorde
Neuseeland Strände
Neuseeland Strände
Neuseeland Strände
Neuseeland Strände
Neuseeland – Kahurangi-Nationalpark
Neuseeland – Kahurangi-Nationalpark
Neuseeland Impressionen
Neuseeland Impressionen
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound

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Neuseeland - Impressionen
Neuseeland

Neuseeland – Impressionen

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Impressionen

Nachstehend haben wir einige Impressionen und Momentaufnahmen zusammengestellt die uns auf unserer Reise durch Neuseeland vor die Kamera gekommen sind.

Bilder Neuseeland – Impressionen

Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Mount Cook – Oyster Bay
Neuseeland Fjorde
Neuseeland Impressionen
Neuseeland Impressionen
Neuseeland Impressionen
Neuseeland - People
Neuseeland - People
Neuseeland - Maori - Folklore
Neuseeland - People
Neuseeland - People
Neuseeland - Nationalmuseum
Neuseeland - Impressionen
Neuseeland - Impressionen
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Impressionen
Neuseeland - Impressionen

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Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland

Neuseeland – Heli-Rundflug

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Helikopter-Rundflug

Wir haben ein paar Tag Aufenthalt in der Puka Park Lodge gebucht und wollen von hier aus die Nordinsel Neuseelands, vor allem das Gebiet der Coromandel – Halbinsel, erkunden. Um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen, haben wir uns einen Heli gechartet, der uns über dieses Gebiet fliegen soll.

Der Helikopter holt uns direkt von der Puka Park Lodge ab. Brigitte bereitet sich schon einmal seelisch auf den bevorstehenden Flug vor. Der „Peninsula Rescue Helicopter Services“ wurde uns vom Besitzer der Puka Park Lodge empfohlen. Er ist ein deutscher Lufthansa-Kapitän, der hier nach seiner Pensionierung seinen Lebenstraum mit dem Bau der Lodge verwirklicht hat.

O.K. – wir starten zu unserem rund zweistündigen Flug über weite Teile der Nordinsel und zur Spitze der Coromandel – Halbinsel. In steilem Steigflug geht es direkt über die Lodge Richtung Norden. Wir sind per Kopfhörer und Mikro mit dem Piloten verbunden, so dass eine gute Kommunikation und die notwendigen Erklärungen über das jeweils überflogene Gebiet und die Besonderheiten gewährleistet sind.

Das Cockpit und die Instrumentierung des Helis unterscheidet sich ein wenig von dem eines reinen Sportfliegers.

Der erste Eindruck ist bereits überwältigend. Die Insel ist von wildem Buschwerk, Bäumen und einer subtropischen Vegetation dicht überzogen. Aber wir überfliegen auch immer wieder größere Flächen Weideland. In den unbewohnten Gebieten führen kleine Sandpisten zu den meist unberührten und weitläufigen Sandstränden.

Von der Puka Park Lodge sind wir zu unserem Rundflug über die Nordinsel Neuseelands gestartet. Wir überfliegen kleine abgelegene Buchten, die lediglich vom Meer her oder mit geländegängigen Fahrzeugen zu erreichen sind.

Dann ereichen wir die Coromandel – Peninsula. Sie zieht sich wie eine Perlenkette ins Meer hinein. Die Coromandel Peninsula ist eine zungenförmige Halbinsel auf der Nordinsel Neuseelands. Wir wollen dieses Gebiet in den nächsten Tagen mit dem Wohnmobil erkunden und können uns so schon einmal einen guten Einblick von den Besonderheiten dieses Landstrichs verschaffen.

Die Straßen sind meist Schotter- oder Sandpisten, die kaum befahren sind. Nur an wenigen Stellen führt ein direkter oft steil gewundener Feldweg ans Meer. Das wird noch eine schwierige Aufgabe für uns werden. Die Coromandel Peninsula ist mit einer subtropischen Vegetation ausgestattet und hat eine Vielzahl von kleinen meist einsamen weissen Sandstränden.

Bereits von hier oben ist die wunderbar wilde Vegetation zu erkennen. Große Teile der Nordinsel sind zerklüftet und an diversen Stellen ergießen sich Flüsse ins Meer. Wir überqueren auf unserem Rückflug die Hänge des Mount Pauanui, an dessen Rand die Puka Park Lodge liegt. Der Heli im Landeanflug…..

….eine perfekte Punktlandung. Na ja, wir haben bereits in anderen Ländern Helikopterflüge unternommen, sind aber diesmal besonders begeistert, weil die Landschaft hier so abwechslungsreich und interessant ist.

Bilder Neuseeland – Helikopter-Rundflug

Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Küsten
Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland - Helikopter-Rundflug
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Neuseeland - Helikopter-Rundflug
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Neuseeland - Nordinsel

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Neuseeland - Auckland
NeuseelandStädtereisen

Neuseeland – Auckland

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Auckland

Auckland – die heimliche Hauptstadt
Die Stadt Auckland liegt zwischen zwei Meeresarmen direkt am Wasser. Sie wurde auf den Überresten einer Reihe erloschener Vulkane erbaut und ist daher sehr hügelig. Auckland ist schon von weitem an seiner Skyline zu erkennen. Der Sky Tower ist mit seinen 328 Metern Höhe eines der Wahrzeichen der Stadt. Bei gutem Wetter hat man von der Plattform in halber Turmhöhe eine fantastische Aussicht.

Ganze 24 Stunden vergehen im Flugzeug, bis man aus Europa nach Neuseeland kommt. Anschließend erwartet den gespannten Besucher Platz ohne Ende. Gerade einmal 3,8 Millionen Menschen verteilen sich auf die beiden Hauptinseln. Weite Teile des Landes sind vollkommen unberührt. Neuseeland ist ein Naturparadies: schneebedeckte Berge, einsame Strände, brodelnd heiße Quellen und endlose Kiwiplantagen. Ebenso abwechslungsreich und erfinderisch ist die neuseeländische Küche. Niemand nimmt Rücksicht auf alte Traditionen, denn die gibt es sowieso nicht. Das alles ergibt eine grenzenlos kreative Küche mit Zutaten aus aller Welt.

In Auckland merkt man am ehesten, dass Neuseeland mitten im Süd-Pazifik liegt. Viele Menschen aus Polynesien leben in der heimlichen Hauptstadt Neuseelands, Einwanderer aus Fidschi, Samoa oder von anderen Südsee-Inseln. Einmal hier angekommen kann man an einer Vielzahl von Stränden und in den Cafés das Leben genießen. Die alljaehrlich stattfindende Auckland Regatta ist weltweit bekannt als eines der groessten Eintages-Rennen dieser Art. Als groesste Stadt Neuseelands hat Auckland weltweit den hoechsten Anteil an polynesischer Bevoelkerung.

Mit seinem Skytower, dem hoechsten Gebaeude der suedlichen Hemisphere, dem besten und breitesten Einkaufsangebot Neuseelands sowie Attraktionen fuer Spiel und Spass fuer die ganze Familie und seinen ca. 800 Restaurants bietet Auckland mehr als alle anderen Staedte Neuseelands. Die interessante Mischung von Kultur, Theater, Kunst und Mode verleiht Auckland einen Hauch von Weltstadt; sei es Live-Musik, Klassik bis zu feinem Jazz, oder die neueste Designer-Mode in eleganten Boutiquen – Auckland hat etwas fuer jeden Geschmack.

Die Straßenschluchten in Auckland sind zu Weihnachten prachtvoll geschmückt. In den Vororten sieht man oft bunt bemalte Einzelhandelsgeschäfte. Wir nutzen jede Gelegenheit um diesen kleinen Läden einen Besuch abzustatten. Die Besitzer sind freunlich und man erfährt eine Menge über Land und Leute. Aucklands romantisches Hinterland ist geprägt durch eine Architektur aus dem vorigen Jahrhundert. Die Häuser sind meist aus Holz gebaut und selten höher als zwei Stockwerke.aße zwischen Tapu und Coroglen und man erreicht ihn nach einer etwa zweistündigen Fahrt von Thames aus.

Bilder Neuseeland – Auckland

Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland - Auckland Waterfront

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Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland

Neuseeland – Auckland Waterfront

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Auckland Waterfront

Auckland ist eine pulsierende und moderne Grosstadt. Die Skyline unterliegt einem ständigen Wandel. An der „Waterfront“ (Yachthafen) herrscht immer geschaeftiges Treiben. Man findet dort schicke Bistros, gemuetliche Cafés und erstklassige Restaurants, die zu jeder Tageszeit zum Verweilen einladen. Hier kann man sich mit pazifischen Koestlichkeiten, frischen Meeresfruechten und feinen Weinen verwoehnen lassen.

Auckland erstreckt sich ueber eine 11 km breite Meerenge aus Vulkangestein, die zwei Haefen – Waitimata und Manukau – voneinander trennt und geniesst den Ruf eines Paradieses fuer Wasserfans. Man sagt, dass hier die weltweit hoechste pro-Kopf-Anzahl an Bootseignern lebt. Vor den Toren Aucklands liegt der Golf von Hauraki, der mit seinem Inselreich eine weitere Attraktion bietet. Auf jeden Fall einen Besuch wert ist das Fishermans Wharf. Hier erhält man die besten und frischesten Seafood-Gerichte Aucklands.
Neuseeland – Auckland – Waterfront

Neuseeland – Auckland – Waterfront – Fischrestaurant
Im Jachthafen ist immer etwas los. Die vielen Geschäfte, Restaurants und Cafes sind „der Anziehungspunkt“ für Kiwis und Touris. An den Wochenenden waelzen sich Massen von Schaulustigen über die Promenaden. Besichtigen sollte man auch die Docks, in denen die Schiffe in riesigen Lagerhallen ihre „Parkplätze“ haben.
Neuseeland – Auckland – Waterfront

Neuseeland – Auckland – Waterfront
Über große Kräne werden die Boote in ihre Boxen verfrachtet und bei Bedarf wieder herausgeholt. Die Hallen sind meist ausgebucht, da die Kiwis ein wassersportbegeistertes Volk sind.

Bilder Neuseeland – Auckland Waterfront

Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland
Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland - Auckland Waterfront
Neuseeland - Auckland Waterfront

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Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland

Neuseeland – Nordinsel

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Nordinsel

Neuseeland gilt allgemeinhin als Naturparadies und dies Zu Recht, denn nirgendwo auf der Welt findet man eine vielfältigere Mischung aus unterschiedlichen Lebensräumen wie hier. In kurzer Zeit kann man von Wüstenregionen in den Regenwald gelangen. Küste, Gletscher und Urwald liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Weiterhin findet man eine faszinierende Vulkanlandschaft auf der Nordinsel. Hier hat man auch hautnahen Kontakt zur Maori-Kultur.

Ein Fluss sucht sich sein Bett zum Meer, eine wundervolle Landschaft auf der Nordinsel Neuseelands. Viele Neuseeländer, vor allem in etwas abgelegeneren Gegenden haben direkt vor dem Haus ihren PKW, ihr Boot und ihr kleines Sportflugzeug. Die Straende an der Coromandel – Halbinsel sind unenlich lang und fast immer menschenleer.

Solche Oldtimer aus den Zwanziger Jahren sieht man oft am Strassenrand stehen. Freundet sich Brigitte schon einmal mit ihrem neuen Liebling an? Aber dann hat sie doch unserem komfortablen Wohnmobil den Vorzug gegeben.

Die kleineren Städt in Neuseeland werden in der Regel von einer einzigen Hauptstraße mit Geschäften dominiert. In kleinen Läden findet man alles für den täglichen Bedarf. Hier sind auch meistens die Hotels und Pensionen (B & B) angesiedelt. In der Regel sind die Häuser nicht höher als zwei Geschosse und auf dem Land fast immer aus Holz gebaut. Ausnahmen bilden die öffentlichen Gebäude, Rathäuser, Krankenhäuser und die Kirchen, die aus Stein erstellt wurden. Unten rechts sieht man einen typischen Neuseeländischen Shop, schön bunt angestrichen und mit viel Reklame versehen.

Unten links ist das Badehaus mit Thermalquellen in Rotorua abgebildet. Auf unserer Fahrt sehen wir auf einem See einen riesigen Schwarm schwarzer Schwäne, die sich hier zur Futtersuche niedergelassen haben.

Auf unserer Fahrt mit dem Wohnmobil finden wir in einem kleinen Dorf am Meer ein Hotel im Stil der Jahrhundertwende vor. Im unteren Geschoss ist ein Pub und oben befinden sich die Zimmer. Oft müssen wir Flüsse überqueren. Die Brücken sind meist durch einspurige Fahrbahnen gekennzeichnet, die sich sogar Eisenbahn und PKW teilen.

Das „Empire Hotel“ Wohlklingende Namen müssen den Standard an der Peripherie in Neuseeland ersetzen. Auf unserer weiteren Fahrt sehen wir eine Goldwaschanlage aus alten Tagen.

Neuseeland ist ein Naturparadies: schneebedeckte Berge, einsame Strände, brodelnd heiße Quellen und eine Landschaft, die ungeheuer abwechslungsreich ist. Kokospalme, die als „Schwarzes Brett“ herhalten musste. Die Farbe „Weiss“ dominiert bei der Pflanzenwelt Neuseelands.

An den sich hoch auftürmenden Felsen der Nordinsel sind häufig Greifvögel zu Hause, die hier ideale Voraussetzungen für ihre Brut und deren Aufzucht finden.

In den küstennahen Gegenden findet man in der Regel einen reichen und oft undurchdringlichen Pflanzenbewuchs vor. Oft sind die Uferzonen mit Mangroven zugewachsen. Wir finden immer wieder beeindruckende Landschaften vor, die eine unvergessliches Panorame aufzubieten haben. Auf der Nordinsel fanden wir an vielen Orten einen gemäßigten Regenwald vor, der mit Moosen, Farnen, Baumfarnen, Schlingpflanzen und Flechten durchsetzt war.

Bilder Neuseeland – Nordinsel

Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland - Helikopter-Rundflug
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
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Neuseeland - Nordinsel
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Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Nordinsel
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Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Nordinsel
Neuseeland - Nordinsel
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Neuseeland - Nordinsel
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Neuseeland - Coromandel Halbinsel
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Neuseeland - Coromandel Halbinsel
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Neuseeland - Coromandel Halbinsel

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Neuseeland – Kahurangi-Nationalpark
Neuseeland

Neuseeland – Kahurangi-Nationalpark

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Kahurangi-Nationalpark

Der Kahurangi-Nationalpark wurde 1996 gegründete und ist mit seinen 4520 km² der zweitgrößte Nationalpark in Neuseeland. Er umfasst den gesamten nordwestlichen Teil der Südinsel. Übersetzt heisst Kahurangi „wertvoller Besitz“.

Unser Wanderweg führt an traumhaften Stränden vorbei, die so verlockend sind, dass wir nicht weit kommen und hier verweilen. Der Kahurangi National Park bietet sehenswerte geologische Formationen und etliche endemische Pflanzen und Tiere.

Die Tierwelt des Nationalparks wird vorwiegend von Vogelarten gebildet. Wir bewegen uns einmal wieder abseits der Hauptstraßen. Die kleinen Schotterwege sind gut zu befahren, man ist außerdem zur langsamen Fahrt gezwungen und sieht mehr von der herrlichen Landschaft.

Selten treffen wir auf unserer Route auf vorbeifahrende Autos. Wir können allen Reisenden die Empfehlung weitergeben, einmal die ausgetretenen Haupt-Routen zu verlassen und sich auf die Suche nach dem urwüchsigen Neuseeeland zu machen, das man eigentlich immer abseits der Touristenströme findet.

Bilder Neuseeland – Kahurangi-Nationalpark

Neuseeland – Abel Tasman Nationalpark
Neuseeland – Abel Tasman Nationalpark
Neuseeland Fjorde
Neuseeland Fjorde
Neuseeland Fjorde
Neuseeland Fjorde
Neuseeland – Kahurangi-Nationalpark
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Nordinsel

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Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland

Neuseeland – Fjorde

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Fjorde

Wilde Gebirgsbäche fließen von den Gletschern. Eine beeindruckene Fjordlandschaft. Immer wieder fahren wir an wilden Wasserfällen vorbei, die unvermutet aus geheimen Spalten schießen. Eine Landschaft, an der man sich nicht satt sehen kann.

Bilder Neuseeland – Fjorde

Neuseeland Fjorde
Neuseeland Fjorde
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Coromandel Halbinsel
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
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Neuseeland – Mount Cook
Neuseeland

Neuseeland – Mount Cook – Oyster Bay

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Mount Cook – Oyster Bay

Die Südinsel Neuseelands erinnert mit ihren Gebirgen an die Landschaft der Schweiz. Neben dem über 3.700 Meter hohen Mount Cook, Neuseelands höchstem, ewig schneebedecktem Berg findet man mehrere gewaltige Gletscher, die bis in die Regenwälder der Westküste hinabreichen.

Der Fjordland National Park ist eine rauhe Wildnis aus schneebedeckten Bergen, dichtem Regenwald, reißenden Flüssen und Wasserfällen. Einer der schönsten Fernwanderwege Neuseelands verläuft in diesem Gebiet.

Man findet hier riesige Gebirgsmassive mit Gletschergebieten, auf denen man Ski laufen kann. Altertümliche Tunnel führen uns auf unserer Route duch die Gebirgsregionen. Aus dem ewigen Eis ergießen sich die Wasser der Gletscher, die zu Flüssen anwachsen und von hier aus ins Meer fließen.

In einer atemberaubenden Landschaft liegen Gletscher, die sich bis fast ins Tal in die Regenwälder herabwinden und man findet eine unberührte Tier- und Pflanzenwelt. Während man unten im Tal unter der Sonne schwitzt, findet auf dem Gletscher der Skibetrieb statt.
Neuseeland – Suedinsel – Mount CookNeuseeland – Suedinsel – Mount Cook Neuseeland – Suedinsel – Mount
Auf der Südinsel sehen wir Farmgebiete mit riesigen Ausmaßen. Man kann schon einmal eine halbe Stunde oder länger von der Hauptstraße abbiegen, um zum Farmhaus zu gelangen. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Post in kleinen Kästen immer an der Straße deponiert wird. Umgeben von der spektakulären Schönheit der Südalpen und der Tasmanischen See kombiniert die Westküste Abenteuer und Vergangenheit.

Mit unserem Wohnmobil sind wir weitgehend unabhängig von der sonst täglichen Suche nach Unterkünften.
Neuseeland – Suedinsel – Oyster BayNeuseeland – Suedinsel – Oyster BayNeuseeland – Suedinsel – Oyster Bay
Die Oyster Bay auf der Südinsel in Neuseeland ist ein riesiges Areal zur Austernzucht. Da wir ausgesprochene Freunde von frischen Austern sind, legen wir hier einen Zwischenstop ein. Man findet viele kleine Restaurants, die diese Köstlichkeiten anbieten. Eine lustige Attraktion in der Oyster Bay sind die bunt bemalten Wartehäuschen, die an jeder Ecke stehen. Eine kleine Küstenstraße schlängelt sich um die vielen Kurven der Oyster Bay. Die Strecke ist etwas mühsam zu fahren, aber die Oyster Bay ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

In der Oyster-Bay findet man immer wieder diese lustigen Wartehäuschen am Bus – Stop, die mit bunten Farben und Motiven bemalt sind.

Bilder Neuseeland – Mount Cook – Oyster Bay

Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Oyster Bay
Neuseeland – Mount Cook
Neuseeland – Mount Cook
Neuseeland – Mount Cook – Oyster Bay
Neuseeland – Mount Cook

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Neuseeland - Huka Village
Neuseeland

Neuseeland – Huka Village

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Huka Village

Wir besuchen Huka – Village, eine kleine historisch nachgebaute Stadt mit Häusern und Fahrzeugen etc. aus dem vorigen Jahrhundert. In Huka Village wird den Besuchern ein Eindruck vom Leben aus der Siedlerzeit

Hier findet man eines der ersten Feuerwehrfahrzeuge, die in Neuseeland eingesetzt wurden, natürlich mit charmanter Begleitung.

Jürgen kann es nicht lassen, den eigentümlichen Traktor selbst einmal zu bewegen. In einem kleinen Laden sind handgemachte Waren und Gegenstände des täglichen Bedarfs zu finden.

Für Oldtimer – Freunde ist dieser Ort eine wahre Fundgrube. Der Vorgänger unserer heutigen Pick-Ups. Ob der die 30/kmh wohl überschritten hat? Vor dem Automobil kam das Pferdegespann. Hier ein stattliches Ross, das in Huka – Village als Zugpferd eingesetzt wird.

Wir besuchen eine Schmiede in Huka Village, die noch aktiv betrieben wird. Das Feuer in der Schmiede ist bereits entfacht. Alle Gegenstände sind noch aus historischer Zeit vorhanden. Die Esse ist nach alten Plänen restauriert worden.

Auch der Schmied sieht wie aus einer anderen Zeit aus und er versteht sein Handwerk wie die Urahnen.
Neuseeland – Huka Village – Schmied bei der Arbeit
Die Gebäude sind historisch nachgebaut. Das Post Office ist nicht nur zu besichtigen, es liefert sogar Briefmarken und man kann die Post hier tatsächlich aufgeben.

Man fühlt sich wie in einer Zeitmaschine um 200 Jahre zurückversetzt in eine andere Dimension.

Auch für Aktion ist gesorgt! Brigitte lässt sich aus dem 2. Stock des Feuerwehrhauses mit Hilfe eines uralten selbst gebauten Lastentransportsystems herausbefördern. Derweil alarmiert Jürgen den Rettungsdienst, natürlich an einem Telefon aus der Gründerzeit der Telefonie.

In einem anderen Gebäude finden wir einen typischen Wohnraum aus dem vorigen Jahrhundert mit allen Gegenständen des täglichen Lebens.

Und so wurden Pferdediebe und sonstige ungeliebte Gesellen noch vor hundert Jahren in Neuseeland bestraft.

Bilder Neuseeland – Huka Village

Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village
Neuseeland - Huka Village

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Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland

Neuseeland – Milford Sound

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Neuseeland – Milford Sound

Neuseelands berühmteste Wildnis – Der Milford Sound (Fjord) hat im Jahr 1870 mit der Begehung des berühmten „Milford Track“ international Anerkennung gefunden. Rudyard Kipling besuchte vor 1900 die Gegend. Er nannte den Milford Sound das „Achte Weltwunder der Erde“. Seither zieht der berühmteste aller Fjorde Tausende von Besuchern aus der ganzen Welt an. Der Milford Sound ist eine verzweigte, tiefblaue Meeresenge von spektakulärer Schönheit, die von der Tasmanischen See tief in den Fjordland Nationalpark hineinreicht.

Das Abenteuer Milford Sound beginnt auf dem 120 km langen Weg dorthin. Zahlreiche Stationen laden zum Verweilen ein. Wir haben uns vorsorglich vorher mit Stechmücken-Spray eingedeckt. Das sollte auch unbedingt erforderlich sein. Wir sind beeindruckt von der Schönheit und der Abgeschiedenheit dieser Landschaft. Ein wenig erinnert sie uns an die Fjorde in Norwegen. Der Unterschied ist die subtropische Vegetation. Die Gipfel der in der Ferne liegenden höchsten Berge sind schneebedeckt.

Bei Einbruch der Dunkelheit geniessen wir die Schauspiele der Natur. Die Wolkenbänder färben sich rötlich und die Gipfel der Berge tönen sich im Schein der untergehenden Sonne. Wir parken mit unserem Wohnmobil direkt am Milford – Sound, obwohl dies ausdrücklich nicht gestattet ist. Aber wir haben Glück, die Route ist heute wohl wenig befahren. So bleiben wir hier die einzigen Gäste und können die einmalige Landschaft geniessen.

Ein unvergessliches Erlebnis, das lediglich durch die vielen Mücken ab und zu gestört wird. Wir haben jetzt die Ruhe, einige schöne Bilder von dieser Landschaft zu schießen. Anschließend machen wir ein kleines Lagerfeuer in der Abenddämmerung, um die Mücken zu verscheuchen…..und um unsere Steaks zu braten. Wir träumen in der Nacht davon, nie wieder fort gehen zu müssen.

Die Realität löst unsere Träume mit dem Erwachen auf. Mit schneebedeckten Bergen, die sich in glasklaren Seen spiegeln, werden wir ins „reale Leben“ zurückgerufen. Nach dem Frühstück fahren wir weiter und finden neue Motive in den wild rauschenden Flüssen, die sich von den Gletschern in den Milford – Sound ergießen.

Der Milford-Sound ist auch ein Paradies für Wanderer. Te Anau im Herzen Fjordlands ist der Ausgangspunkt der besten Wanderwege, die durch ihre faszinierende landschaftliche Schönheit bekannt sind. Der Milford Track ist angeblich der schönste der Welt. Er ist 53,9 km lang und kann geführt oder selbständig unternommen werden. Die Tour dauert 4 Tage.

Wir machen auf unserer Fahrt an mehreren Stellen des Milford-Sounds Rast, um zu fotografieren oder einfach die Landschaft zu geniessen. Ein Wahrzeichen des Nationalparks sind seine zahlreichen, gewaltigen Wasserfälle, von denen die 145m hohen Bowen-Fälle wohl die berühmtesten sind. Wir beobachten Delfine, Pinguine und Robben aus nächster Nähe in ihrer natürlichen Umgebung. Die Natur scheint hier noch ihr Gleichgewicht zu haben, wird sie das auch noch in 10 oder 20 Jahren haben, wenn zigtausende von Touris in Bussen hier einfallen? Wir werden sehen, ob die Natur eine Chance hat, sich gegen ihre Ausbeutung zu wehren.

Bilder Neuseeland – Milford Sound

Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound
Neuseeland - Milford Sound

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Australien
AustralienAllgemeine Länderinfos

Australien – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Allgemeine Informationen

Australien ist mit 7.682.300 Quadratkilometern das sechstgrößte Land der Erde und damit 21 mal so groß wie Deutschland. Es unterteilt sich in zwei Klimazonen. Die nördliche Hälfte (Linie Brisbane – Alice Springs) stellen die Tropen dar, die südliche Hälfte das gemäßigte Klima. Australien hat 18 Millionen Einwohner.

Australien ist umgeben vom Indischen und Pazifischen Ozean. Von Asien ist es 350 km entfernt von Südamerika 13.000 km. Die Küstenlinie ist 19.700 km lang. Das durchschnittliches Jahres-Einkommen beträgt 23,600 $ .

Die Lebenserwartung liegt bei durchschnittlich 78 Jahren. Umgangssprache ist Englisch. Australien wird mehr und mehr zum Urlaubsland für uns Europäer. War man früher mit dem Flugzeug infolge der zahlreichen Stops bis zu 36 Stunden unterwegs, so ist es heute mit den modernen Flugzeugen möglich, Australien in unter 24 Stunden zu erreichen. Üblicherweise ist nur noch eine Zwischenlandung pro Strecke notwendig. Australien ist ein Land krasser Gegensätze mit dem abenteuerlichen Landesinneren und andererseits dem (sub)tropische Regenwald.

Es gibt kilometerlange menschenleere Sandstrände mit einem angenehm temperierten Ozean. Die Städte haben Weltniveau. Es gibt aber auch die kleinen, verträumten Dörfer, in denen man heute noch die Abenteuerromantik beim Goldschürfen und bei der Opalsuche nachvollziehen kann.

Der Nationalfeiertag ist der 26.1.

Die Zeitzonen von Westen nach Osten betragen MEZ + 7 Std, 8 1/2, 9 Stunden.
Währung
Die Währung ist der Australischer Dollar ($A oder AUD) = 100 Cent.
Politik
Die Bundesstaaten von Australien sind New South Wales, Queensland, South Australia, Western Australia, Northern Territorium, Victoria, Tasmanien und das Capital Territory.
Bevölkerung
Von den cirka 18 Millionen Einwohnern Australiens leben die meisten in den Küstengebieten bzw. den Großstädten. Die Einwohner stammen aus vielen verschiedenen Ländern.

Die Ureinwohner sind die Aborigines, die mit etwa 220.000 Menschen eine Minderheit auf dem Kontinent darstellen. Sie leben vor allem im Norden des Landes und sind auch heute noch zum Teil in Reservaten untergebracht.

Den Hauptanteil bilden die Weißen, wovon und rund 85% britischer Herkunft sind. Die restlichen Einwohner stammen überwiegend aus den anderen Ländern Europas. Neuerdings nimmt der Anteil der Asiaten mit 8% immer weiter zu. Mehr als 2/3 des Erdteils sind ausgesprochen dünn besiedelt. Weit über 90% der gesamten Bevölkerung leben im SO Australiens. Der Hauptanteil hiervon lebt in den Großstädten.

 

Australien – Klima

Tropenzone
Die Tropenzone ist die dem Äquator nächstgelegene Zone und erstreckt sich bis zum Wendekreis des Steinbocks. Feuchtheiße Temperaturen mit monsunartigen Regenfällen sind im Sommer vorhanden. Gleichmäßig warme Temperaturen dagegen im Winter.

Es wird unterschieden zwischen der Wet Season (November-April) und der Dry Season (Mai-Oktober). In der Regenzeit herrschen starke Regenfälle vor, die die Flüsse überlaufen lassen. Dies führt zu großflächigen Überschwemmungen. Dazu bilden sich oft große Wirbelstürme (Cyclones). Viele Straßen werden in dieser Zeit oft unpassierbar. Die Australier sprechen dann von sogenannten Floodways, die entstehen. Dabei werden ganze Städte von der Außenwelt abgeschnitten.

An den Küsten im Norden des Landes erscheinen die Temperaturen durch die Süd-Ost-Passatwinde erträglicher als im schwülen Landesinneren.

Subtropen
Die Subtropen befinden sich in einem engen Bereich entlang der Küstengebiete von Queensland und Westaustralien. Die Temperaturen werden hier zwar angenehmer aber der Tropeneinfluss mit seinem ganzjährig feuchtheißen Klima ist trotzdem noch zu spüren.
Kontinentalklima
Das Kontinentalklima findet man in der Mitte des Kontinents. In den Sommermonaten ist es tagsüber extrem heiß. Die Winter sind warm, wobei die Nächte auch schon einmal frostig sind. Regen ist im Landesinneren sehr selten. Wenn es regnet, dann kurz und heftig. Flussläufe schwellen dann schnell und meterhoch an, ganze Landmassen werden fortgespült. Das Regenwasser versickert jedoch so schnell, wie es gekommen ist. Dann sprießen anschließend überall frische Pflanzen aus dem feuchten Boden. Die Straßen und Pisten sind dann kaum befahrbar.

Gemäßigte Zone
Im Süden des Landes lebt der größte Teil der Bevölkerung. Dies hängt auch wohl unmittelbar mit den angenehmeren Temperaturen zusammen. Im Süden herrschen vorwiegend heiße Sommer und milde Winter vor. Oft weht am Abend ein frischer Wind aus antarktischen Regionen, der „Southerly Buster“ in Sydney oder der „Fremantle Doctor“ in Perth.

 

Australien – Fauna

Wegen der isolierten Lage Australiens sind einige endemische Urformen der Fauna erhalten geblieben. In Australien kommen sehr viele seltene Tiere vor.

Die bekanntesten Tiere sind die Kängurus (kurz: „Roos“ genannt ). Hiervon gibt es 45 Arten. Sie gehören zur Gattung der Beuteltiere. Die unterschiedlich großen Känguruarten haben sich den widrigsten Lebensverhältnissen in optimaler Weise angepasst. Bei allen Arten werden die Jungtiere als Embryos geboren. Die 3-8 cm großen Jungen werden unvollständig entwickelt geboren und werden acht Monate lang an einer Zitze im Brustbeutel der Mutter ernährt. Das Känguru ist neben dem Emu das Wappentier auf der Flagge des Commonwealth. Die kleinsten Kängurus sind die Kängururatten mit nur etwa 23 cm Größe. Die größten sind die „Roten Riesenkängurus“. Sie werden bis zu 2 m groß und können bis zu 10 m weit springen. Eine eigenständige Gruppe stellen die Wallabies dar. Sie erreichen eine Größe von 45 cm bis 1,20 m. Dann gibt es noch die Baumkängurus, die auf Bäumen leben. Man kann die Kängurus in freier Wildbahn am besten in der Morgen- und Abenddämmerung beobachten. Nicht selten sind sie auch auf Campingplätzen der Nationalparks zu sehen.

Bei Nachtfahrten außerhalb von Städten sollte man vorsichtig sein, da Kängurus vom Licht der Scheinwerfer angezogen werden und nicht selten im Kühler des Wagens landen. Das gleiche gilt für weidendes Vieh. Die Aussies haben an ihren Wagen deshalb so genannte Roo-Bars oder Bill-Bars als zusätzlichen Rammschutz.

Der Koala ist trotz seines Aussehens kein Bär, sondern ein Beuteltier. Er gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Tieren Australiens. Das Wort „Koala“ stammt von den Aborigines und heißt „kein Wasser“. Koalas trinken nur sehr wenig Wasser und dösen die meiste Zeit des Tages in den Eukalyptusbäumen. Die Eukalyptusblätter stellen dabei die bevorzugte Nahrungsquelle dar. Ihnen wird eine narkotisierende Wirkung nachgesagt. Koalas verlassen die Bäume selten. Durch ihre Krallen sind sie gute Kletterer. Die Zahl der bis zu 60 cm großen Tiere soll bei rund 308.000 Tieren liegen.

Rund die Hälfte de Koalas ist von der Infektionskrankheit Chlamydia befallen. Durch sie können die Tiere erblinden oder zeugungsunfähig werden. Das „Nationalmaskottchen“ Koala leidet zudem am Rückgang seines natürlichen Lebensraums.

Der Wombat ist ebenfalls ein Beuteltier. Die in Westaustralien lebenden Tiere werden bis zu 1 m lang und sind wegen ihrer Wühlarbeit bei Farmern nicht gerne gesehen.

Der Tasmanische Teufel, ebenfalls ein Beuteltier, ist ein Fleischfresser. Er sieht aus wie ein kleiner schwarzer Hund.

Possums (auch Opossums) sind Kleinbeuteltiere, die vorwiegend und in vielen Arten auf Bäumen leben. Wegen ihrer starken Vermehrung und Pflanzenfresslust sind sie äußerst unbeliebt.

Andere kleine Beuteltiere, wie das nachtaktive Numbat, sind in freier Wildbahn kaum zu finden. Sie sind, wie viele andere Kleintiere (Insekten, Eidechsen) vom Aussterben bedroht, da sie oft Opfer eingeführter Tierarten wie Katzen und Füchse werden.

Der flugunfähige Emu, das zweite Wappentier Australiens, gleicht dem afrikanischen Strauß. Die schnell laufenden Emus werden bis zu 1,60 m groß und leben vorwiegend in den trockenen Savannen Australiens. Das Männchen übernimmtdie die Aufzucht der Jungen.

In der Tierwelt einzigartig ist das Schnabeltier. Die sehr scheuen Tiere kommen in Flüssen und Seen Ostaustraliens, auf Tasmanien und auf Kangoroo Island vor. Kennzeichen sind der entenartige Schnabel, die Krallen mit Schwimmhäuten und das seehundartige Fell.

Der australische Windhund ist der Dingo. Er wurde vermutlich von den Ureinwohnern nach Australien eingeführt. Er kann nicht bellen und ist meist scheu. Manchmal beobachtet man ihn auf Campingplätzen beim durchstöbern von Abfällen. Der Dingo kommt in New South Wales und im südlichen Südaustralien auf Grund des Dingo-Zaunes nicht vor. Der Zaun mit einer Länge von 9.600 km soll die Schafzucht im Süden schützen.

Zu den in Australien vorkommenden Reptilien gehören zwei Krokodilarten, von denen das kleinere, das Australienkrokodil, in den Süßgewässern des Binnenlandes lebt. Das größere Leistenkrokodil ist in den Sumpf- und Mündungsgebieten an der Nordküste zu Hause und kann eine Länge von bis zu sechs Metern erreichen. Es kann für den Menschen gefährlich werden. Zu den weiteren zahlreichen Echsenarten gehören Geckos, Skinke, Agamen und Warane, darunter auch der Riesenwaran. Ferner umfasst die australische Fauna 100 Arten von Giftschlangen, von denen die gefährlichsten der im Norden des Landes heimische Taipan und die Todesotter sind. Die Tigerotter, der Kupferkopf und die Schwarzotter sind weitere Giftschlangen.

Die farbenprächtige australische Vogelwelt ist einmalig. Einer der bekanntesten Vögel ist der Kookaburra. Mit seinen typischen Lauten bleibt er dem Besucher lange im Gedächtnis.

Der Leierschwanz, ein Laufvogel, ist als guter Stimmenimitator bekannt. Es gibt über 300 Papageienarten, die in großen Schwärmen und in allen Farben sogar in den Städten die Bäume bevölkern. Die häufigste Art sind die Wellensittiche und die Kakadus. Der schwarze Kakadu ist eher selten. Er kann aber mit etwas Glück auch in der freien Wildbahn beobachtet werden. Nicht zu vergessen ist daneben die Vielzahl an Wasservögeln, Pelikanen und Schwänen in den Küstenregionen. Im Landesinneren sind zahlreiche Greifvögel wie Bussarde, Falken und Adler anzutreffen.

Besonders zu erwähnen ist die phantastische Unterwasserwelt Australiens. Auf Tauch- und Schnorchelsafaris am Great Barrier Reef und am Ningallo Reef (Westaustralien) kann man einen Eindruck von der ungeheuren Artenvielfalt an Fischen bekommen. Der bekannteste Süßwasser- und Speisefisch ist der Baramundi, ein Barsch, der in mehreren Arten vorkommt. In den südlichen Gewässern sind einige Walarten heimisch und auf den Inseln der Bass-Straße und in Tasmanien kommen Seehundkolonien vor. Essbare Fische und Schalentiere existieren in großen Populationen. Außerdem sind hier auch ungefähr 70 Haifischarten heimisch. Lungenfische, die gelegentlich auch als „lebendiges Fossil“ bezeichnet werden, atmen über eine Lunge und nicht wie andere Fische über Kiemen. Pinguine und Seehunde leben an den Küsten Victorias, Südaustralien und Tasmanien. Auch im Bereich der Wirbellosen gibt es bei Insekten, Spinnen und Erdwürmern eine Vielfalt von Arten. Die meisten Insektenarten aus dieser Evolutionsperiode sind in Australien anzutreffen und umfassen Fliegen, Käfer, Schmetterlinge, Bienen und Ameisen.

Die Riesentermiten im Norden von Australien bauen gewaltige Termitenhügel, die eine Höhe von bis zu sechs Metern erreichen. Erdwürmer kommen in großer Vielfalt vor; besonders auffällig sind die Riesenwürmer in Victoria.

Viele australische Spinnenarten sind giftig, so auch die weitläufig bekannten Trichternetzspinnen und Rotrückenspinnen.

 

Australien – Flora

Auf dem australischen Kontinent findet man eine eigene ausgeprägte Vegetation mit ca. 20.000 verschiedenen Pflanzenarten. Mehr als 90 Prozent der hier nachgewiesenen Pflanzenarten sind endemisch (kommen nur hier vor).

Im tropischen Norden findet man ausgedehnte Regenwälder mit Lianen und Farnen.

Im Küstengebiet von Australien wachsen Mangroven. Die Sümpfe sind der Lebensraum unzähliger Pflanzenarten. Zu den Besonderheiten des Regenwaldes zählen auch die verschiedensten Orchideenarten.

Besonders häufig findet man große Eukalyptuswälder. Vom Eukalyptus-Baum (Gumtree) gibt es weit mehr als 400 Arten. Eines der härtesten Hölzer der Welt ist der Jarrah-Eukalyptus in Westaustralien. Andere Arten, wie der Swamp Gum auf Tasmanien, werden bis zu 80 m hoch. Die höchsten Bäume der Welt sind die Karri-Eukalypten im Südwesten und der Mountain Ash Tree im Südosten mit Höhen von über 100 m.

In den ausgetrockneten Flussbetten im Landesinneren ist der River Red Gum häufig zu finden. Besonders zu erwähnen sind die ausgedehnten Eukalyptuswälder der Blue Mountains im Hinterland von Sydney. Durch die blauen Dämpfe, die die Bäume absondern, haben sie ihren Namen erhalten. Eukalyptusblätter werden auch als Heilpflanzen verwendet. Die Desert Oak ist in der Lage, Wasser für sehr lange Zeit zu speichern. Der Baum lässt normalerweise die Zweige hängen, nur nach Regenfällen geht er auf.

Der Grasbaum (Grass Tree) kommt wie der Eukalyptus, in ganz Australien vor. Sein Wipfel besteht aus einem großen Büschel, aus dessen Mitte in der Blütezeit helle Schilfblätter wachsen. Die tropische Zone fällt in den Monsunklimabereich und ist stark bewaldet.

An der nordöstlichen Küste von Queensland kommen Regenwälder vor. Palmen, Farn- und Rebengewächse gedeihen in großer Zahl zwischen den Laubbäumen. Mangrovenwälder ziehen sich an den Schlammlöchern und Einbuchtungen der niedrigen nördlichen Küstenlinie entlang. Gewächse wie die purpurfarbene Telopea, die rotgoldene Banksie und die scharlachroten Firewheel-Bäume kommen hier vor. Landeinwärts dominiert die Savannenlandschaft mit niedrigwüchsigen Bäumen.

In der gemäßigten Zone dominieren Hartlaubgehölze. Sie weist Mallee-Scrubs und andere Scrubarten, strauchförmige Sandheide auf.

Alpine Vegetation kommt in den Australischen Alpen und den Berglandschaften von Tasmanien vor. An der Ostküste entlang bis einschließlich Tasmanien gibt es Bestände aus Kiefern und Koniferen. Nach den Eukalypten stehen Kiefern wegen ihrer wirtschaftlichen Bedeutung an zweiter Stelle. In den Bewaldungsflächen der warmen und gut bewässerten südöstlichen und südwestlichen Bereiche überwiegen die Eukalypten, von denen es über 500 Arten gibt und die eine Höhe von über 90 Metern erreichen können. Im Untergehölz der Eukalyptusbäume des Südostens gedeihen Akazien und Baumfarne.

In der Trockenzone (Scrub Land, Bush) gedeihen nur besonders angepasste Pflanzen. In den weniger dichten Regionen im Landesinneren gedeihen rote und grüne Kängurupfoten, Boronien, Wachsblumen, Flaschenbäume, Lampenputzerbäume und kleinere Eukalyptusarten. Akazien kommen in rund 900 verschiedenen Arten. Die Goldene Akazie stellt das nationale Blumensymbol Australiens dar und erscheint auf dem Landeswappen. Im trockenen Landesinneren kommt der Mulga-Strauch vor. Wüsten im Sinne der reinen Sandwüsten findet man kaum, meistens ist ein Bewuchs vorhanden.

Das Spinifix-Gras ist im Landesinneren weit verbreitet. Es wächst praktisch überall. Die Ausbreitung des Stachelkaktus war lange Zeit ein Problem, da er viele Gebiete praktisch unzugänglich machte. Neben der einheimischen Flora sind in Australien ungefähr 2.000 nachträglich eingeführte Pflanzenarten vorzufinden.

 

Australien – Geschichte

Cirka 50.000 Jahre vor Chr. begann die Zuwanderung der australischen Ureinwohner von Südostasien über damals noch vorhandene Landbrücken, über die Indonesischen Inseln und Neuguinea. Der Meeresspiegel lag vor dem Ende der Eiszeit vor ca. 12000 Jahren noch sehr viel tiefer, Neuguinea und Tasmanien gehörten zu dieser ZZeit zum australischen Festland.

Etwa 30.000 Jahre vor Chr. wurden die ersten Siedlungen der Urbevölkerung in Australien angelegt.

Cirka 10.000 Jahre vor Chr. löst sich Tasmanien vom Kontinent ab. Pedro Fernandez de Quiros landet 1606 auf den Neuen Hebriden und nennt sie ‚Terra Australis‘. Der spanische Entdecker Luis Vaez de Torres durchsegelt die Enge zwischen Neuguinea und Australien (Torres Strait) und stellt fest, dass Neuguinea nicht Teil des legendären unbekannten Südlandes ist.

Im selben Jahr segelt der Holländer Willem Jansz an der Kü Der Holländer Dirk Hartog landet 1616 an der Küste Westaustraliens, nahe der Shark Bay (Dirk Hartog Island).

Abel Janszoon Tasman entdeckt 1642 die Südspitze von Tasmanien (bis 1856 Van Diemen’s Land) und die Südinsel von Neuseeland.

Willem de Vlamingh, der letzte der für die Entdeckungsgeschichte so bedeutenden niederländischen Seefahrer, erkundet 1696 Rottnest Island (vor Perth/WA) und den Swan River im Südwesten.

William Dampier erforscht 1699 die Nordwestküste und entdeckt die Inseln des Dampier-Archipels.

Chevalier Antoine de Bougainville wird 1768 durch das Great Barrier Reef daran gehindert, die Ostküste für Frankreich zu beanspruchen.

James Cook entdeckt 1769 auf seiner ersten Weltreise die Nordinsel von Neuseeland und umrundet beide Inseln. Cook erkundet 1770 die Ostküste von ‚Neu-Holland‘ und ankert in der Botany Bay. Im Great Barrier Reef nördlich von Cairns läuft die „Endeavour“ auf ein Riff auf und muss repariert werden (Cooktown). Auf Possesion Island nimmt er den Ostteil des Kontinentes für den britischen König Georg III. in Besitz und fährt durch die Torres-Straße über Batavia (heute Jakarta) nach London zurück.

Am 18. Januar 1788 Landung der „First Fleet“ in der Botany Bay. 11 Schiffe unter dem Kommando von Kapitän Arthur Phillip mit 1030 Menschen, davon 736 Sträflinge, erreichen nach achtmonatiger Reise Australien. Er erachtete Botany Bay als ungünstigen Platz und segelte in nördlicher Richtung nach Port Jackson, das von Cook zwar auf den Karten eingezeichnet, aber nicht näher erkundet worden war. Phillip fand hier einen der besten natürlichen Häfen der Welt vor.

Am 26. Januar, dem Datum, an dem heute der Australien-Tag gefeiert wird, wurde die erste dauerhafte europäische Siedlung im weit ins Landesinnere reichenden Teil von Port Jackson in Australien errichtet und nach dem britischen Innenminister Lord Sydney, der für die Kolonisierungspläne verantwortlich war, auf den Namen Sydney getauft.

Der französische Kapitän Galaup de la Perouse erreicht die Botany Bay sechs Tage nach der „First Fleet“, bei der Heimreise gehen Schiff und Besatzung verloren.
Bruni D’Entrecasteaux erforscht 1792 die Südküste Tasmaniens, den Dervent River und den Kanal zwischen Bruny Island und der Hauptinsel.
Die ersten freien Siedler treffen ein.

Goerge Bass und Matthew Flinders umsegeln 1798 Tasmanien, das vorher für die Südspitze des Kontinents gehalten wurde. Sie entdeckten den Tamar River und erkunden die Bass-Straße zwischen Tasmanien und Victoria.

Matthew Flinders umsegelt 1802 den gesamten Kontinent Australien, trifft dabei auf seinen französischen Konkurrenten Thomas Nicolas Baudin (vor Adelaide). Bei der Heimreise wurde Flinders auf Mauritius festgenommen und sieben Jahre in französischer Haft gehalten. 1804 erfolgt die Gründung von Hobart (Tasmanien) am Derwent River bei Sullivan Cove durch David Collins.

1820 hat Sydney etwa 26000 Einwohner, davon 10000 Sträflinge. In dieser Zeit beginnt die „Squatter Period“. Im Gefolge von Forschern dringen Pioniere in das noch nicht zur Besiedlung freigegebene Hinterland, besetzen es ohne Zuteilung und beginnen mit der Viehzucht. Viel später erst werden die »Squatter« von der Kolonialverwaltung als Grundbesitzer rechtlich anerkannt.

Fremantle nimmt 1829 den Westen Australiens für Großbritannien in Besitz. Perth wird gegründet. 1831 erfolgt die Proklamation der Kolonie Westaustralien.

1836 wird Südaustralien als Kolonie eingerichtet.

 

Australien – Essen und Trinken

Die Zeiten, als sich der grösste Teil Australiens von Steaks und Pies ernährte, sind inzwischen vorbei. Durch die Einwanderer aus allen Teilen der Welt wurde das Angebot an Gerichten enorm bereichert.

Insbesondere in den grösseren Städten sind viele erstklassige Restaurants und Cafés zu finden. Pies und Hamburger sind jedoch nicht von der Speisekarte verschwunden. In den Café reicht das Frühstücks-Angebot vom English Breakfast mit Rühreiern, Schinken, Hashbrowns (geriebenen Bratkartoffeln) und Toast bis hin zum Müsli bund exzellenten Croissants, Cappuccini und Espressi.

Zu den Hauptmahlzeiten, dem Dinner (auch „Tea“ genannt) existieren verschiedene Geschmacksrichtungen. Take-Aways (wie in Amerika) sind vielseitig im Angebot.

Das Barbecue (kurz: BBQ) ist für die Aussies jedoch unverzichtbar. Hiermit wird ein regelrechter Kult betrieben. Alle Fleischgerichte ( Rind, Schwein und Lamm) sind gut und ausgesprochen günstig. Die in Australien speziell angebotenen Gerichte aus Känguruh- und Emufleisch sind fast fettfrei und sehr schmackhaft. Das Fleich erinnert in etwa an unser heimisches Wildfleisch. Die Australier essen auch Krokodilfleisch, das im Geschmack mit Hühner- oder Schweinefleisch verglichen wird.
Restaurants
Restaurants ohne eine sogenannte „Alkohollizenz“ erkennt man daran, dass sie mit „BYO“ („Bring your own“) ausgezeichnet sind. Wenn an der Tür „BYO and licensed“ steht, kann der Gast sowohl mitgebrachte Getränke verzehren als auch auf die hauseigenen Getränke zurückzugreifen. Gegen eine geringe Gebühr (corkage) stellt man den Gästen auch Gläser für die mitgebrachten alkoholischen Getränke zur Verfügung.
Seafood
Besonders nennenswert ist die Vielfalt an Fisch und Meeresfrüchten an den Küsten Australiens. Besonders zu nennen sind hier:

Cray fish (Hummer), Blue Swimmer Crabs (Blaue Schwimmerkrabben), King Prawns (Riesengarnelen), Krabben der verschiedensten Größen, Balmain Bugs (typische Krebsart für die Region um Sydney ), Yabbies (Süßwasserkrebse), Mudcrabs (Mangrovenkrabben), Sydney Rock Oysters und Tasmanian Oysters (Austern) und Scallops ( Kamm-Muscheln). Als Speisefisch wird besonders der Barramundi geschätzt. Der Lachs aus Tasmanien ist ebenfalls eine Delekatesse.
Bier
Australien ist bekannt als Biertrinker-Nation. Kein Wunder, denn im heissen Klima mundet der kühle Hopfensaft besonders köstlich. Die Auswahl an Biersorten ist riesig. Jeder Staat hat seine eigenen Biersorten. Queensländer trinken gerne die Sorten „Fourex“ (XXXX) und Powers, die Westaustralier dagegen gerne „Swan“ Victorianer bevorzugen „VB“. In New South Wales trinkt man „Tooheys“. Daneben gibt es noch die von kleineren lokalen Brauereien angebotenen Biere, wie z.B. Cascade in Tasmanien und Redback in Westaustralien.
Weine
Australische Weine sind in letzter Zeit immer mehr gefragt. Die bevorzugt angebauten Traubensorten bei den Weißweinen sind Chardonnay, Semillon und Sauvignon Blanc. Daneben gibt es den weit verbreiteten Rhine Riesling.

Bei den Rotweinen ist der Shiraz die erste Wahl. Aber es gedeihen auch die Sorten Cabernet, Sauvignon, Grenache, Pinot Noir und Merlot. In Australien gibt es über 600 Weingüter, besonders in den Gebieten Westaustraliens, Victoria und Tasmanien.
Das Busch-Essen
Typisch für Australien ist der „Bush Tucker“, ein traditionelles Nahrungsmittel der australischen Ureinwohner. Zum „Busch-Essen“ gehört alles, was wild in der Natur gedeiht oder auch gejagt und gesammelt werden kann. Hierzu zählen unter anderem Schlangen, Goannas und Opossums. Auch die Nüsse der Pandanuspalme sowie Früchte und Buschtomaten können hierzu genannt werden.

 

Australien – Unterkünfte

Hotels
Hotels findet man in Australien meist in Zentralen Lagen in den grossen Städten und Urlaubsgebieten. Dabei sind alle Kategorien vorhanden. Vom billigen Schlafsaal bis zur Luxusunterkunft ist hier alles zu haben. Bei den angegebenen Sternen ist Vorsicht geboten, da die Klassifizierung oft selbst vergeben wird und dem europäischen Standart selten entspricht. Da Netz an Hotels ist in Australien dicht, in den Outbacks aber eher schmal.

Mit der Bezeichnung Hotel ist in Australien einzig die Lizenz zum Alkoholausschank verbunden. Auf dem Land vergeben die kleinen Hotels ihre zwei bis drei Zimmer manchmal tatsächlich an Reisende. Wenn dann auf der Bettdecke schon deutlich Staub zu sehen ist, sollten man sich nicht wundern. Man ist vielleicht der erste Gast seit Jahren.
Motels
Motels gibt es überall an den Ausfallstrassen grösserer Städte. In den Outbacks sind sie eher weniger zu finden. Bekannte Ketten wie Best Western und Flag Choice Hotels bieten – auch über Veranstalter in Europa – Hotelvoucher-Systeme an. Für Reisende, die flexibel sein wollen , bietet sich dieses System an. Preisgünstigere Ketten von „(Low) Budget Motels“ sind z.B. Golden Chain Motor Inns, Budget Motel, Sundowner Motor Inns oder Metro Inns. Ihre Ausstattung ist einfacher (Swiming Pool selten), es gibt weniger Service (Roomservice teilweise nicht vorhanden) oder sie liegen etwas abseits. Sie sind ausserdem nicht so weit verbreitet und beschränken sich jeweils meist nur auf bestimmte Regionen.

Appartements

Wer mehr als ein paar Tage in einer fremden Stadt verbringen muss, weiss eine auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Umgebung besonders zu schätzen. „Serviced Apartments“ heißt die Lösung für alle, die weder auf die Unabhängigkeit und Individualität einer eigenen Wohnung noch auf den Service und Komfort eines Hotels verzichten möchten.

Resort / Ferienanlagen
Resorts und Ferienanlagen sind In touristisch besonders interessanten Gebieten, besonders häufig in Queensland entlang der Küste und auf den Inseln zu finden.

Bed & Breakfast
In AUSTRALIEN-INFO.DE finden man eine sehr ausführliche Spezialseite zur Planung eines Bed and Breakfast-Urlaubs.

Farm & Homestays
Unterkünfte auf den Farmen und Obstfarmen vegleichbar mit dem Urlaub auf dem Bauernhof in Europa. Vorteil ist die Eingliederung in die Gastfamilie. Die Unterkünfte variieren von einfach bis luxoriös. In Autralien in etwas anderen Dimensionen als in Europa. Die grossen Rinder- und Schaffarmen im Outback sind in der Regel froh über Kontakte mit der Fremden und bieten dem Reisenden neben der Unterkunft zusätzlich einen direkten Einblick in den Alltag des australischen Landlebens.

Cabins & On-Site-Vans
Das sind kleine Ferienhäuser, die sich auf Campingplätzen oder bei privaten Vermietern befinden. Insbesondere für Zeltreisende sind sie eine Alternative in den kühleren Wintermonaten im Süden oder während der Regenzeit im Norden.

Youth Hostels (Jugendherbergen)
Diese sind verteilt über das ganze Land sowohl in Städten wie auf dem Lande.

Backpacker Hostels
Backpacker-Pensionen sind einfache Pensionen im privaten Stil. Auch für längeren Aufenthalt geeignet, meist mit einer sehr lebhaften Atmosphäre. Da die Besitzer z.T. rasch wechseln sollte man sich nicht auf Tipps von vor zwei oder drei Jahren verlassen. Es ist sehr empfehlenswert hier aktuelle Informationen – zum Beispiel aus einer jüngeren Auflage eines Reiseführers zu nutzen.

Campingplätze
Die Campingplätze sind meistens mit Waschraum (Waschmaschine / Trockner) und Kochmöglichkeiten sowie Aufenthalts- und TV-Raum ausgestattet. Zum Teil sind auch Entsorgungsmöglichkeiten für chemische Toiletten vorhanden. Oft verfügen sie über Swimmingpools und Tennisplätze.

Freies oder wildes Campen
Freies Campen ist erlaubt, solange man nicht auf Privatgrund übernachtet. Die Rancher und Eigentümer sind aber in der Regel nach Absprache bereit, das Campen auf ihrem Grund zu erlauben, man muss halt den Kontakt aufnehmen. Für uns war dies eine ausgezeichnete Möglichleit, um Kontakt zur einheimischen Bevölkerung zu bekommen. Bush Campsites sind Rastplätze, die speziell für Übernachtungen im Zelt und Wohnmobil gedacht sind. Sie eignen sich besonders für stark naturorientierte Reisende. Campsites gibt es im ganzen Land, vorwiegend aber in den Nationalparks.

Grundsätzliches
Unterkünfte findet man in Australien eigentlich fast immer und überall, wenn man nicht gerade in der Hauptsaison in den Monaten Januar und Februar unterwegs ist. Man kann diese Zeit durch Vorbuchen entschärfen. Wir haben zwar unsere Reise mit dem Wohnmobil unternommen und waren so von Hotelunterkünften und dergleichen unabhängig. Es bietet sich aber auch eine Kombination aus beidem von Zeit zu Zeit an.

 

Australien – Aborigines

Die ersten Menschen, die den Kontinent Australien besiedelten waren die Aborigine (lat. „ab origine“ = „von Beginn an“). Die allgemeinen Bezeichnungen „Aboriginal“ oder „Aborigine“ kommen von den Europäern und werden von den Ureinwohnern nicht benutzt.

In Australien findet man die Bezeichnung „Indigenous People“. Die diversen Clans und Stämme geben sich Namen wie „Yolngu“ (Norden), „Murri“ (Osten), „Koori“ (Südosten), „Nanga“ (Süden), „Nyungar“ (Südwesten), „Wonghi“ (Westen) und viele weitere Bezeichnungen.

Die Aborigines hatten schon lange vor dem weißen Mann das Land entdeckt und eine eigene Sprache und Kultur entwickelt. Ihr Leben war bestens an die Erfordernisse des Landes angepasst. Die soziale Ordnung war gut entwickelt und ihre Fähigkeiten und Naturkenntnisse erstaunen noch heute den zivilisierten Menschen. Noch vor 200 Jahren war den Europäern die Existenz dieses Naturvolkes unbekannt. Die „Terra Australis“, der Südkontinent, war noch nicht entdeckt. Bis zu dieser Zeit konnten die Aborigines ungestört mit der Natur in Einklang leben und eine komplexe Kultur einwickeln. Doch nach der Besiedelung durch die Europäer bestand für die Aborigines die Gefahr der Ausrottung oder der vollständigen Anpassung, die vom Weißen Mann vorangetrieben wurde.

Mit dem Untergang zahlreicher Stämme ging auch ein Großteil der Kultur der Aborigines verloren. Damit verloren sie auch ihre Identität und ihren Lebenswillen. Obwohl sich heute die Verhältnisse für die Aborigines gebessert haben, befinden sie sich immer noch in einer benachteiligenPosition.
Geschichte der Ureinwohner
Bei aktuellen Funden gehen die Wissenschaftler davon aus, dass die Aborigines bereits vor cirka 50.000 Jahren aus Asien kamen und in Australien eingewanderten. Während der letzten Kältezeit haben sich die Bewohner Südostasiens nach Süden ausgebreitet und das australische Festland besiedelt. Dies war möglich, weil sich durch die Eiszeit der Meeresspiegel stark zurückgebildet hatte und damit lediglich eine schmale Meerenge die asiatische Inselwelt vom australischen Kontinent trennte. Das umfangreiche Nahrungsangebot des tropischen Nordens und die Unberührtheit Australiens ermöglichten es den Aborigines, sich schnell auf dem gesamten Kontinent zu etablieren.

Als dann in der späteren Zeit der Meeresspiegel infolge der abklingenden Eiszeit wieder stärker anstieg, wurden die Aborigines auf diese Art und Weise isoliert. Sie konnten sich dann nicht mehr mit anderen Rassen vermischen. Die Nomadenstämme lebten in prmitiven Hütten oder unter Windschirmen, die aus Zweigen oder Rinde gebaut wurden. Zur Jagd wurden Langspeere, Bumerangs und Speerschleudern verwendet. Die Frauen trugen eine aus Hartholz gefertigte Keule als Waffe bei sich.

Der Bumerang wurde als Jagdwaffe oder zum Kampf und auch als Werkzeug verwendet. Es gab zwei Arten, den zurückkehrenden und den nicht zurückkehrenden Bumerang (Kylie).

Die Aborigines lebten als Jäger und Sammler und zogen als wandernde Nomaden durch das Land. Eine irgendwie geartete Sesshaftigkeit wurde von ihnen nie entwickelt. Wegen des Reichtums und der Größe des Landes war dies auch nicht notwendig. Sie fanden in ihrem Land Land alles, was sie zum Leben brauchten. Ihre gesellschaftliche Organisation war entwickelt, aber nur bis zum Niveau des Stammes. Jeder Stamm besaß ein Stück Land, von dessen Ertrag gelebt wurde. Die Aborigines kannten den Begriff des Eigentums nicht.

Als die ersten Sträflingstransporte der Briten eintrafen und mit der später folgenden Besiedlung durch die „Weißen“ nach 1788 begann das traurigste Kapitel in der langen Geschichte der Aborigines. Die Besiedlung durch den weißen Mann hatte einen verheerenden Einfluss auf die Ureinwohner. Sie wurden gejagt und als Untermenschen behandelt. Diverse Versuche, die Stämme umzusiedeln, scheiterten da die religiösen Bindungen zu ihren Gebieten zu stark waren.

Von den Anfang des 18. Jahrhunderts geschätzten 300.000 Aborigines blieben 1947 nur noch rund 75.000 übrig übrig. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts besannen sich die Australier zu einer menschenwürdigeren Behandlung ihrer Ureinwohner. Ein Schutz bzw. eine Umsiedlung der dort lebenden Aborigines fand zu dieser Zeit jedoch noch nicht statt.

1994 zahlte die Regierung an die Aborigines 14 Mio. Dollar Entschädigung für in der Wüste durchgeführte Atomversuche. Die duch die Verseuchung dieser Gegend und die damit verursachten Leiden der Aborigines konnten jedoch nicht mit Geld aufgewogen werden. Es war jedoch ein erstes Zeichen für ein Umdenken auch auf politischer Ebene.

Im Jahr 1960 wurden den Ureinwohnern Bürgerrechte anerkannt, die auch mit einem Wahlrecht einhergingen. Durch das im Jahr 1976 beschlossenen „Aboriginal Land Rights Act“ wurden den ursprünglichen Besitzern große Stammesterritorien zurückgegeben. 1983 wurde ihnen ein wichtiges Heiligtum, der Uluru (Ayers Rock), übergeben.

Die von den Ureinwohnern geforderte und von liberal gesonnenen Politikern schon mehrfach versprochene Selbstbestimmung ist bis heute vertraglich jedoch nicht realisiert worden.

Die Lebensgrundlage für die Eingeborenen ist nach wie vor kritisch: 60 Prozent verfügen über ein Jahreseinkommen von weniger als 12.000 Dollar und 50 Prozent leben zum größten Teil von staatlichen Geldern. Hohe Arbeitslosigkeit und Alkoholismus sowie der Widerwille im Wirtschaftssystem des weißen Mannes zu arbeiten, stellen die heute die größten Probleme dar.

 

Australien – Backpacking

Eine in Australien besonders stark verbreitete Art des Reisens ist Backpacking. Die Beliebtheit Australiens als Reiseziel für junge Touristen aus aller Welt nimmt immer mehr zu.

Der Bedarf an günstigen, zufriedenstellenden Herbergen steigt somit stetig an.

Dem hat man mit vielen Neubauten zumindest an der Ostküste Australiens Rechnung getragen.

Die Konkurrenz um die Gunst der Backpacker ist so gross, dass viele Häuser nicht nur günstig sondern auch noch hochmodern ausgestattet sind. Natürlich kann man ein Backpacker Inn nicht mit einem Hotel vergleichen, im Vergleich zu deutschen Jugendherbergen sind sie aber sehr luxoriös ausgestattet.

In Queensland gibt es viele Segelboot- und Autoverleihfirmen, die den Kundenstamm der Backpacker hart umkämpfen. Es wird oft mit Sonderangeboten und Aktionen geworben, die bei fast jeder Aktivität in den Metropolen viel Geld ersparen können.

Eine Besonderheit, die sich nicht nur auf Queensland beschränkt, ist der Backpacker-Pfad von Sydney bis Cooktown.

Man kann von einer Stadt zur nächsten reisen und so die Backpacker-Herbergen die Küste rauf oder runter in Anspruch nehmen. Dies ist eine besonders günstige und organisatorisch sichere Alternative für Backpacker-Reisende in Australien.

AustralienAllgemeine Länderinfos

Australien – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 10. September 2017
Australien

Australien – on the road

by Joe OnTour 10. September 2017
Australien

Australien – Impressionen

by Joe OnTour 10. September 2017
AustralienStädtereisen

Australien – Sydney

by Joe OnTour 10. September 2017
Australien

Australien – New South Wales

by Joe OnTour 10. September 2017
Australien

Australien – Queensland

by Joe OnTour 9. September 2017
Australien

Australien – Cape York

by Joe OnTour 9. September 2017
Australien

Australien – Strände

by Joe OnTour 9. September 2017
Australien

Australien – Küsten und Inseln

by Joe OnTour 9. September 2017
Australien

Australien – Trucks

by Joe OnTour 9. September 2017
Australien

Australien – Old Sydney Town

by Joe OnTour 9. September 2017
Australien

Australien – Koalas

by Joe OnTour 9. September 2017
Australien

Australien – Kängurus

by Joe OnTour 9. September 2017
Australien

Australien – Great Barrier Reef

by Joe OnTour 9. September 2017

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Australien - on the road
Australien

Australien – on the road

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – on the road

Mit dem Wohnwagen on Tour auf den Pisten und Schotterwegen in den Outbacks. Wir haben einige wenige Momentaufnahmen unserer langen Reise quer durch Australien zusammengestellt.

Nördlich von Cairns werden die Strassen zu Feldwegen. Weiter nördlich werden die Feldwege zu Schotterpisten. Wir haben zwar ein Steinschlaggitter vor der Windschutzscheibe aber die Fahrt wird nicht nur wegen der Gefahr des Scheibenbruchs immer langsamer. Plötzlich auftretende Schlaglöcher, in denen die Vorderräder komplett verschwinden würden, mahnen uns zur langsamen Fahrt.

Unser Stundenmittel fällt auf rund 30 kmh herunter. Zwischendurch machen wir immer öfter eine Pause. Die Konzentration lässt merklich nach. In Cairns haben wir ein kleinkalibriges Gewehr (22 Magnum) erstanden. Die ersten Schiessübungen auf leere Bierflaschen fallen etwas mager aus……. Die Hinweisschilder an den Strassenrändern sind von grosskalibrigen Waffen der Cowboys angenagt. Die Ranger zeigen in den Rückfenstern ihrer Pickups Flagge. Ihre Gewehre sind quer über die Heckfenster aufgehängt. Vor einigen Tagen hatten wir Nachts auf einem einsamen Rastplatz unweit der Road eine unangenehme Begegnung mit einigen randalierenden und offensichtlich alkoholisierten jugendlichen Cowboys. In der Abenddämmerung schossen sie mit ihren Gewehren wild um sich, nur wenige Meter von unserem Wohnmobil entfernt. Sie zogen zwar bald wieder ab, die Nacht war aber für uns gelaufen. Zur Tarnung und Abschreckung hängen wir jetzt auch unser kleinkalibriges (was man ja von aussen nicht sieht) Gewehrchen in unser Fenster. Promt hatten wir auch nie wieder Probleme dieser Art.

An den Strassenrändern häufen sich die Kadaver von verendeten und offensichtlich überfahrenen Tieren. Je weiter wir nördlich reisen, um so weniger Verkehr begegnet uns. Manchmal fahren wir stundenlang, ohne ein Auto oder eine Menschenseele zu sehen.

Wir nutzen einen kleinen Laden an der Strasse, um unsere Vorräte zum letzten Mal aufzufrischen. Man sagte uns, hinter Mossman finden wir keine Möglichkeit mehr, einzukaufen. An einem Feuerplatz schlägt Jürgen erst einmal Holz. Ein guter Fitnessausgleich nach der langen Fahrt. So schmeckt das Abendessen umso besser. Hier ist jeder auf sich allein gestellt. Wir bekommen eine Kostprobe vom Leben als Einsiedler. Aber das riecht nach Abenteuer und macht auch Spass. Die Steaks auf dem offenen Feuer gebraten schmecken vorzüglich. Jürgen entschliesst sich, die Nacht draussen im Schlafsack zu verbringen. Die Temperaturen im Wagen sind kaum auszuhalten.

Am nächsten Morgen kommen wir nicht weit, die Wasserpumpe unserer Dusche ist ausgefallen. Jetzt sind die handwerklichen Kenntnisse von Jürgen gefragt. Es dauert einige Stunden, bis wir das Problem halbwegs in den Griff bekommen. Die Pumpe hält nur einen Tag, dann ist Katzenwäsche angesagt. Wir lassen uns nicht beirren und fahren noch ein gutes Stück und zwei Tage die Cape York Halbinsel hinauf. Doch dann verengt sich der Sandweg immer mehr und wird zu einer reinen Offroad-Piste, die nur noch von Geländewagen zu befahren ist. Das Risiko, hier in der Wildnis liegenzubleiben wird immer grösser. Schliesslich beratschlagen wir uns und nach kurzer Diskussion kehren wir um. Wir haben ja noch den ganzen Weg zurück bis nach Sydney mit einigen Tausend Kilometern (mit einem Abstecher ins Landesinnere) zu bewältigen.

Bilder Australien – on the road

Australien - on the road
Australien - on the road
Australien - on the road
Australien - on the road
Australien - on the road
Australien - on the road
Australien - on the road
Australien - on the road
Australien - on the road
Australien - on the road
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Australien - Impressionen
Australien

Australien – Impressionen

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Impressionen

Die Flora und Fauna ist in Australien etwas bunter und schöner als anderswo, die Strassen sind etwas roter, die Strassenlaternen hängen etwas höher, die Briefkästen etwas tiefer als anderswo.

Dafür sind die Country Clubs viel heisser als anderswo aber Kultur und Natur sind pur.

Bilder Australien – on the road

Australien - Impressionen
Australien - Impressionen
Australien - Impressionen
Australien - Impressionen
Australien - Impressionen
Australien - Impressionen
Australien - Impressionen
Australien - Sydney
Australien - New South Wales
Australien - Impressionen
Australien - Sydney
Australien - Cape York
Australien - Cape York

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Australien - Sydney
AustralienStädtereisen

Australien – Sydney

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Sydney

Die Stadt Sydney bietet nicht nur die Vorzüge einer wahren Weltstadt, sie spiegelt auch noch auf unvergleichliche Art und Weise die Besonderheiten der Menschen im „down under“ wieder. So erhält man einen tiefen Blick in die besondere Seele dieses Kontinents.

Wir verbringen am Ende unserer Rundreise durch Australien mehrere Tage in Sydney um die vielen Sehenswürdigkeiten dieser Stadt zu erkunden. Die Innenstadt ist geprägt von etlichen Hochhäusern. Aber auch altehrwürdige Bauten aus dem vorigen Jahrhundert haben hier ihren Platz.

Stadteinwärts fahren wir über die Harbour-Bridge. Unsere Windschutzscheibe ist noch mit dem Steinschlaggitter von unserer mehrwöchigen Tour durch die Outbacks versehen. Mittlerweile haben wir uns an die eingeschränkte Sicht gewöhnt. Die gesamte Brückenkonstruktion der Harbour Bridge ist beeindruckend und sehenswert zugleich.

Von der Harbour-Bridge aus haben wir einen tollen Ausblick auf den Hafen und die futuristische Oper von Sydney (Opera House), die direkt am Hafen liegt. Diese Berühmtheit ist wohl auch kein Wunder: das Opernhaus gilt als eine der großartigsten architektonischen Konstruktionen des 20. Jahrhunderts, Bauwerk und Kunstwerk zugleich, und zugleich bildet sie den Mittelpunkt des künstlerischen Lebens in Sydney. Während der Grundsteinlegung im Jahr 1959 war man von einer Bauzeit von drei bis vier Jahren ausgegangen und kalkulierte die Kosten auf rund 7 Millionen Dollar.

Der dänische Architekt Jörn Utzorn verließ im Laufe des Baus Australien und kehrte nicht mehr zurück, um sich das fertige Bauwerk anzusehen. Diese Flucht ist leicht verständlich angesichts der tatsächlichen Kosten des Gebäudes. Das Opera House hatte, als es 1973 von Königin Elizabeth II. eingeweiht wurde, das unglaubliche Budget von 102 Millionen Dollar verschlungen. Das Opernhaus in Sydney besteht aus drei separaten Gebäuden, die nicht nur die Oper, sondern auch die Concert Hall und das Bennelong-Restaurant beherbergen. Insgesamt finden sich im Gebäudekomplex des Opernhauses mehrere Theater und Restaurants.

Bilder Australien – Sydney

Australien - Sydney
Australien - Sydney
Australien - Sydney
Australien - Sydney
Australien - Sydney
Australien - Sydney
Australien - Sydney
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Australien - Sydney
Australien - Sydney
Australien - Sydney
Australien - Sydney
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Australien - Sydney
Australien - Sydney

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Australien - New South Wales
Australien

Australien – New South Wales

by Joe OnTour 10. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – New South Wales

Jürgen überrascht mich damit, als er mir die Flugscheine der Quantas und einen Gutschein für ein Wohnmobil präsentiert. Die Reise soll nach Australien gehen. Wie immer kommt die Entscheidung etwas kurzfristig, aber das bin ich ja schon gewohnt. Das Zurückgeben der Flugscheine ist sowieso nicht mehr möglich also hilft jetzt nur eins……..sich mit den Vorbereitungen auf die Reise zu beschäftigen.

Gruß
Brigitte

So kurzfristig war war das auch wieder nicht…….schließlich habe ich bereits 2 Wochen vorher alles organisiert (Flugscheine, Reisemobil, Infomaterial etc.). Außerdem macht man sich dann keine unnötigen Gedanken und kann die Reise unvoreingenommen antreten……..richtig?

Gruß
Jürgen

Australien erreichen wir nach einem 30-stündigen Flug (mit Zwischenstops in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bangkok). Als wir auf dem Flughafen in Sydney ankommen, sind wir ganz schön fertig. Als erstes übernehmen wir das Wohnmobil.

In der Hektik und schlaftrunken vergessen wir die Fahrzeugpapiere vom Vermieter mitzunehmen. Wir sind bereits am Stadtrand von Sydney……….also geht es noch einmal zurück. Inzwischen sind 34 Stunden vergangen. Endlich sind wir wieder aus der Stadt heraus Richtung Norden. Nun wird erst einmal das Notwendigste in einem kleinen Store eingekauft. Einige Kilometer außerhalb von Syndney finden wir ein abgelegenes Plätzchen abseits der Straße, wo wir übernachten können. Im Traum begegnet Jürgen ein fliegender Koala, der ihm den Weg auf dem Pacific HWY nach Norden zeigt.

Als wir am nächsten Morgen um 8.00 Uhr aufwachen, sehen wir in einen wolkenlosen Himmel und es verspricht ein heißer Tag zu werden. Geduscht wird draußen mit einem Wasserschlauch. Wir stellen fest, dass wir direkt an der Zufahrt zu einer Rinderfarm gehalten haben.

Wir sehen zu, dass wir das Grundstück räumen und machen uns gut gelaunt und einigermaßen ausgeruht auf den Weg. Auf dem Freeway No. 1 geht es von Sydney über Newcastle Richtung Port Macquarie. Gegen Mittag halten wir an einem der zahlreichen Rastplätze, die direkt neben dem Freeway inmitten einer der Naturreservate liegen. Diese sind mit Feuerplätzen und Holztischen ausgestattet. Die Feuerstellen werden sogar von den örtlichen Rangern mit Brennholz versorgt. Also machen wir erst einmal nach gut 250 Km Fahrt hier Rast. Hier haben wir gleich die erste Begegnung mit der einheimischen Tierwelt. Eine große Echse schießt aus dem nahen Gebüsch und sucht auf einem Baum das Weite als wir gerade unsere Steaks auspacken. Jürgen lässt sich das natürlich nicht entgehen und verfolgt die Echse mit seiner Kamera. Es ist ein wunderschönes Exemplar. Die Echse hält eine Fluchtdistanz von nur wenigen Metern. Eine gute Gelegenheit, ausreichend Aufnahmen zu schießen.

Nach diesem Erlebnis und der kleinen Verzögerung gehts nun daran, die gestern in einer Hausmetzgerei erstandenen Steaks zuzubereiten. Wie wir feststellen, haben wir in der Tat riesige Steaks erstanden, die nicht in die Pfanne passen. Brigitte tauft sie „Klodeckel-Steaks“, weil sie wirklich fast so ……. groß sind.
Australien – Fireplace – Jürgen macht Feuer Es bleibt uns nichts anderes übrig, als sie über dem offenen Feuer zu grillen. Wir sind hier vollkommen ungestört. Der Verkehr ist gering. Alle halbe Stunde hören wir in der Ferne einen Wagen auf dem Freeway vorüberrauschen. Wir lassen uns ausreichend Zeit fürs Mittagsessen, schließlich haben wir keinen festen Zeitplan.

Wir haben uns vorgenommen, alles in Ruhe auf uns zukommen zu lassen. Langsam stellt sich nach dem langen Flug die erste Entspannung ein. Es ist ein herrliches Gefühl, sich hier in der freien Natur abseits aller touristischer Hektik zu bewegen. Die ersten Eindrücke des geschäftigen Treibens der Großstadt Sydney verblassen langsam. Nach dem Essen muß die Feuerstelle gründlich mit Wasser gelöscht werden. Es besteht um diese Jahreszeit permanent die Gefahr von Waldbränden. Wir haben in der Tagespresse gelesen, dass erst kurz vor unserer Ankunft ein riesiges Waldgebiet um Melbourne abgebrannt ist.

Es macht sich bereits jetzt bemerkbar, dass wir uns abseits der üblichen Touristenpfade bewegen. Der Verkehr abseits der Städte wird immer geringer. Nur selten kommen uns Fahrzeuge entgegen. Der Freeway ist zwar noch asphaltiert, wird aber bereits immer schmaler. Die ersten gelben Hinweisschilder, auf Kängurus zu achten, stehen am Straßenrand. Kurz vor Port Macquarie kommt uns ein LKW mit einer ungewöhnlichen Last entgegen. Ohne Vorwarnung rauscht das Einfamilienhaus an uns vorbei in die nächste Stadt…………eine für unsere Augen recht ungewöhnliche Art des Wohnortwechsels. Hier gehört diese Art des Umzugs, wie wir später erfahren, zum Alltagsleben.

Am nächsten Tag wird der Freeway noch einsamer. Es hat über Nacht stark geregnet und an vielen Stellen ist die Landschaft meterhoch überschwemmt. Wir fahren an großflächigen Weidegründen vorbei, die komplett unter Wasser stehen. Ab und zu kommt uns ein einsamer Pick-Up entgegen, der von einem Cowboys gelenkt wird. Die Straßenschilder sind von großkalibrigen Waffen durchschossen. Offenbar benutzen die Cowboys die Schilder als Zielscheiben, was hier niemanden zu stören scheint. Das Führen von Langwaffen ist für jeden Bürger legal. Lediglich für Kurzwaffen müssen Waffenbesitzkarten beantragt werden. Außerhalb der großen Städte sind die meisten einheimischen Trucks und Geländefahrzeuge in den Rückfenstern mit Gewehren dekoriert. Für uns Mitteleuropäer ist das ein recht ungewohnter Anblick.

In den weitläufigen Farmgebieten und der endlosen Wildnis sind dies sicherlich unentbehrliche Werkzeuge des harten Alltagslebens. Das Land wird regelmäßig von Kaninchen und Hasenplagen, deren Population vollkommen ausufert, überzogen. Darüber hinaus sind die Bestände der Känguruhs, die sich rasant vermehren, zu kontrollieren. In den küstennnahen Gewässern und Tümpeln halten sich viele Salzwasserkrokodile auf, die eine Länge von 7 Metern erreichen und äußerst gefährlich sind.

Heute übernachten wir an einem stilllen Plätzchen direkt am Strand. Weit und breit ist keine Menschenseele zu sehen. Ein kleines Segelboot liegt am Strand, das von seinem Besitzer hier deponiert wurde. Wir genießen den herrlichen Sonnenuntergang und die Stille des Ortes. Das Meer ist vollkommen glatt. Das leichte Rauschen der Brandung wiegt uns nach einem ausgiebigen Abendmahl in den Schlaf. Am nächsten Tag sind wir frühzeitig auf den Beinen und haben bis zum Mittag bereits einen Großteil unserer vorkalkulierten Fahrstrecke absolviert. Deshalb nutzen wir eine gute Gelegenheit, an einem der seltener werdenden Rastplätze ausgiebig Halt zu machen.

Die Flora wird hier immer tropischer. Die ersten großen Palmen und Bananenstauden sind zu bewundern. Für die heutige Übernachtung haben wir uns einen regulären Campground ausgesucht, der zudem über die notwendige Infrastruktur wie fließendes Wasser und einen Stromanschluss verfügt. Die Anlage ist idyllisch gelegen und wenig besucht. Wir suchen uns einen schönen Platz direkt unter einer großen Fächerpalme. Der kilometerlange Sandstrand ist 30 Meter entfernt. Der Standplatz gefällt uns so gut, dass wir beschließen, noch einige Tage zu bleiben, um die umliegende Gegend zu erkunden. In diesem Gebiet gibt es hungrige Krokodile und jede Menge „King Brown Snakes“ und anderes giftige Getier. Am Strand sind uns mehrfach Salzwasserkrokodile mit beeindruckender Grösse von sechs Metern und grösser begegnet. Danach sind wir sehr vorsichtig geworden. Da hilft auch das von Jürgen in Cairns erstandene Kleinkalibergewehr nicht mehr weiter (man hat es ausserdem nicht immer parat). Das Baden im Meer ist angesichts der Salzwasserkrokodile (Meneater – Menschenfresser) und auch wegen der in ganz Australien gefürchteten Stingers nicht unbedingt zu empfehlen.

Bilder Australien – New South Wales

Australien - New South Wales
Australien - New South Wales
Australien - New South WalesAustralien - New South Wales
Australien - New South Wales
Australien - New South Wales
Australien - New South Wales
Australien - New South Wales
Australien - New South Wales
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Australien - New South Wales
Australien - New South Wales
Australien - New South Wales

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Australien - Queensland
Australien

Australien – Queensland

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Queensland

Der Name sagt schon alles – Sonnenscheinstaat. Die australische Urlaubsregion erstreckt sich entlang der Ostküste von Cairns bis kurz hinter Brisbane. Dort hat man das Great Barrier Reef und im Hinterland das Outback, mit Gegenden reich an Gold und Smaragden.

Wir befahren den australischen Kontinet vom Süden nach Norden und zwar von Sydney bis nördlich von Cooktown. Dabei stossen wir bis in das Gebiet der Aborigines vor. Nachdem wir New South Wales bereist haben, kommen wir in das Gebiet von Queensland.
Australien – Karte von Queensland
Das Hinterland von Brisbane an der Südgrenze wird als Darling Downs bezeichnet. Hier befinden sich hinter der Great Dividing Range die ertragreichsten Böden Australiens. Die größten Orte sind hier Ipswich und Warwick.

Winton und Longreach sind Städte, die für jeden Australier für das Outback stehen. Die ersten Siedler und Waltzing Matilda und die Quantas als erste australische Fluglinie haben hier ihren Ursprung. Longreach ist die wahre Heimat der Quantas und außerdem befindet sich hier die Stockmen’s Hall of Fame, das bekannteste Museum Australiens. Es zeigt die Geschichte der Besiedlung des Australischen Kontinets und ist tatsächlich sehr sehenswert.

Brisbane war schon immer eine beliebte Stadt. Einst galt es als ein Refugium für Pensionäre, denen das warme Klima zusagte, mittlerweile ist es die drittgrößte Stadt Australiens. Brisbane hat dafür aber auch viel getan. Hier fanden 1982 die Commonwealth Games und und die Expo 88 statt. Geprägt wird Brisbane durch den Brisbane River und durch viele Aussichtspunkte von denen man die Stadt und den Fluß mit seinen Brücken überblicken kann. Auch von der City Hall hat man eine schöne Übersicht. Allerdings ist diese mittlerweile von Wolkenkratzern umgeben. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Queen Street Mall. Hier befinden sich hunderte von Geschäften. Etliche Gebäude sind vom National Trust (Denkmalschutzamt) ausgezeichneten worden. Hierzu zählen auch das Old Government House, Mansions und Harris Terrace. Und eines von Brisbanes ersten Gebäuden, das Old Windmill and Observatory. Neben mehreren Museen gibt es noch ein interessantes Hands on Science Museum.

Noosa sowie die ganzen anderen Ortschaften entlang dieses Strandes sind vor allem bei Surfern ausgesprochen bekannt und beliebt. Außerdem kommen viele Einwohner Brisbanes an den Wochenenden hierher. Im Hinterland der sunshine coast befinden sich die „Glass House Mountains“. Sie laden zu ausgedehnten Wanderungen und Klettertouren ein. Direkt an der Mündung des Brisbane River liegt die Bucht der 365 Inseln. Außer den zwei großen Inseln „Moreton Island“ und „North Stradbroke Island“ gibt es zahlreiche kleinere sehenswerte Inseln. Die 35 km lange Region zwischen NSW und Brisbane wird als die „Gold Coast“ bezeichnet. Dies ist ein ausgesprochen wichtiges und beliebtes Urlaubsparadies in Australien. Die Angebote an Freizeitaktivitäten, wie Surfen und vielen Theme Parks (WB Movie World, Sea World, etc.) sind schier unerschöpflich. Der bekannteste Hauptort ist Surfers Paradise.

Ravenshoe ist ein kleines Nest, das sehenswert ist. Hier befinden sich die Milla Milla Falls, die Zillie Falls und die Ellinjaa Falls. Von Ravenshoe führt eine Straße nach Mt. Garnet, einem kleinem verschlafenen Dorf. Dort kann man seinen Träumen freien Lauf lassen und mit etwas Glück Halbedelsteine und Gold finden.

Das Atherton Tableland liegt im Hinterland von Cairns. Es erstreckt sich von Kuranda im Norden bis hinunter nach Ravenshoe im Süden. Soweit das Auge reicht sieht man eine der grünsten Gegenden von Queensland, mit leichten welligen Hügeln und tollen Wassefällen und Seen. Die Region ist wirtschaftlich geprägt von der Landwirtschaft. Ausserdem gibt es hier viele Edelsteine, Gold und andere wertvolle Bodenschätze, die im Tagebergbau abgebaut werden. Mit etwas Glück kann man sich als Goldgräber versuchen und findet vielleicht einen Kristall oder sogar einige Nuggets.

Als wir Autralien bereisten, war Cairns noch eine Kleinstadt, unbedeutend und unwichtig. Doch als es von den Japanern und Australiern vor allem in den letzten Jahren als ein wahres Urlaubsparadies erkannt wurde, begann der Tourismus-Boom. Heute ist es eine der am schnellsten wachsenden Städte in Australiens. Durch die Nähe sowohl zum Great Barrier Reef als auch zum tropischen Cape Tribulation hat die Region sich nicht unverdient den Ruf einer beliebten Ferienoase erarbeitet. Unter den Gästen findet man alles, vom Backpacker bis hin zum Geschäftsmann.

Viele Touristen kommen nach Cairns um wenigstens einmal an das Riff hinauszufahren. Das Angebot reicht von kurzen Fahrten zum Schnorcheln oder Tauchen bis hin zu mehrtägigen Turns hinaus ans Aussen-Riff. Ein Jeder wird das passende für sich finden und wenn es nur eine Fahrt zu einer der dem Riff vorgelagerten wunderschönen Inseln ist.

Das Cape York ist der nordöstlichste Punkt Australiens. Es gibt keine geteerte Straßen mehr, nur noch eine sehr schlechte Development Road und man kann entlang der Telegrafen Linie fahren. Keine dieser Routen ist einfach zu fahren. Eigentlich braucht man ein 4WD und jede Menge Erfahrung im Off-Road-Fahren. Wir wagen diese Route trotzdem mit unserem Wohnmobil (vom Wohnmobil-Vermieter nicht erlaubt, wir fahren auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko) und kommen fast bis an die Spitze des Cape York. Hier befinden wir uns bereits im Aborigines-Territorium (Reservat), in dem normalerweise Weisse nichts mehr zu suchen haben. Wir sind in diesem gottverlassenen Gebiet total auf uns gestellt.

Bilder Australien – Queensland

Australien - Queensland
Australien - Queensland
Australien - Queensland
Australien - Queensland
Australien - Queensland
Australien - Queensland
Australien - Queensland
Australien - Queensland
Australien - Cape York

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Australien - Cape York
Australien

Australien – Cape York

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Cape York

Wir sind mit unserem Wohnmobil von Sydney aus zu einer Tour entlang der Ostküste Autraliens aufgebrochen. Der Weg soll uns über New South Wales und Queensland bis an die Spitze der Ostküste nach Cape York führen. Ein gewagtes Unternehmen angesichts der gewaltigen Strecke, die wir anschliessend auch zurückfahren müssen. Einige Eindrücke dieser Tour wollen wir auf dieser Seite wiedergeben.

CAPE YORK HALBINSEL
Der nördlichste Zipfel der Ostküste Australins ist eine wirklich wilde unberührte Naturschönheit. Diese Halbinsel wird von einem 1000 km langen Track durchzogen, der nur mit einem Allradfahrzeug und das auch nur von erfahrenen Fahrern befahren werden sollte.

Wir nutzen die letzte Gelegenheit und buchen ausnahmsweise eine Nacht in einem kleinen Hotel, um uns etwas Gutes zu tun und unsere Vorräte am nächsten Tag für die Tour in die Wildnis aufzufrischen.

Dann geht es am nächsten Morgen los. Die Peninsula Developmental Road ist manchmal eine ebene Piste und plötzlich und unerwartet ein aufgewühlter Pfad, der über Felsen und unwegsames Geläde führt. Zudem sind auch während der Trockenzeit zahlreiche Flüsse zu durchqueren. Solche Herausforderungen sind wohl auf der Welt zu suchen. Wieder einmal finden wir an der Road das Zeugnis der Vergänglichkeit. Wir bestatten den längst erstarrten Totenschädel auf einem Pfahl.

Weite Sumpflandschaften wechseln von zerklüfteten Bergen und klaren Flüssen und rauschenden Wasserfällen zu trockenen Steppenlandschaften. Neben der harten Strassen gibt es auch noch hungrige Krokodile und ein paar King Brown Snakes und anderes giftiges Getier. Und nicht einmal im Meer kann man so unbeschadet baden, wegen der Krokodile und auch wegen der in ganz Australien gefürchteten Stingers.

Die Vielfalt dieser Landschaft ist fast unerschöpflich. Die riesigen Termitenhügel in karger Landschaft bilden einen tiefen Kontrast zum tiefgrünen dichten tropischen Regenwald.

Bilder Australien – Cape York

Australien - Cape York
Australien - Cape York
Australien - Cape York
Australien - Cape York
Australien - Cape York
Australien - Cape York
Australien - Cape York
Australien - Cape York
Australien - Cape York
Australien - Cape York

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Australien - Strände
Australien

Australien – Strände

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Strände

Australien hat eine unglaubliche Vielzahl an Stränden aufzubieten. Die Küstenlinie ist 19.700 km lang. Queensland ist der zweitgrösste Staat Australiens und wird dominiert von den vier großen „S“: „Sun, Sand, Surf and Sailing“. Beliebtestes Ziel vieler Besucher des Staates ist die mehr als 2.000 Kilometer lange Ostküste Australiens. Im Winter strömen hier Unmengen von australischen Besuchern aus dem kühleren Süden ein. Hinzu kommen noch viele Touristen aus Übersee. Der Staat Queensland umfasst beinahe ein Viertel der australischen Landfläche und hat eine Ausdehnung von West nach Ost von 1500 Kilometer und von Nord nach Süd 2100 Kilometer. Das verspricht reichlich Platz für jede Menge Abwechslung.

Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass beliebte Strände wie die an der Goldküste eine sehr grosse Anziehungskraft auf die Besucher ausüben. Die Goldküste kann man ungeniert als das „Miami“ Australiens bezeichnen mit all den unangenehmen Erscheinungen des amerikanischen Vorbilds. An der Gold Coast gibt es eine Menge sonnige und schöne Urlaubsziele, die wie schon erwähnt in den Haupt-Reisezeiten stark überlaufen sind. Wer den Trubel und die Unterhaltung sucht, ist hier richtig aufgehoben.

Weiter nördlich findet man eine weitere Touristenmetropole bei Cairns, die sich von der Goldküste durch noch etwas mehr Ruhe und eine gewisse Exklusivität abhebt. Jedoch hat auch hier inzwischen zum grossen Teil der Massentourismus seine Klauen ausgestreckt. Für den Individualreisenden scheint uns auch dieses Küsten-Gebiet nur bedingt geeignet zu sein. Die einzigartige Lage von Cairns im tropischen Norden macht die Besonderheit dieser pulsierenden Stadt aus. Sie ist das Tor zu den Regenwäldern und zum Great Barrier Reef und verfügt so über zwei der außergewöhnlichsten Naturdenkmäler Australiens. Cairns mit seinen 100.000 Einwohnern ist eines der beliebtesten Touristenzentren des Kontinents. Das Umland bietet zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Eine Tagestour zum Great Barrier Reef und ein Ausflug nach Kuranda gehören zum Pflichtprogramm.

Die im Vergleich zur Gold Coast noch heute ruhige und gemütlich Sunshine Coast zeichnet sich durch traumhaft lange und weisse Sandstrände aus. Man findet hier noch malerische Buchten, die zudem oft menschenleer sind. Die Region ist ein Paradies für Individualreisende und all diejenigen, die sich weit weg von Trubel und Unterhaltung aufhalten möchten. Die Ortschaften Caloundra, Mooloolaba, Maroochydore, Coolum und Noosa säumen sich an der Sunshine Coast an einem 140 Kilometer langen Küstenstreifen. Man erreicht sie etwa eine Autostunde nördlich von Brisbane.

Von Cairns bis Port Douglas erstreckt sich die Marlin Coast, an der sich ein wunderschöner weisser Sandstrand an den anderen reiht. Der hier anschliessende tropische Regenwald kann auf der Küstenstraße Cook Highway bewundert werden.

Mission Beach ist ein beliebter Ferienort. Hier findet man kilometerlange breite und weisse Sandstrände, die von Palmen gesäumt sind. Ein Ausflug in den nahen tropischen Regenwald gehört zum Muss des Reisenden. Wer hierher reist, sollte auf jeden Fall die vorgelagerten Inseln Dunk, Bedarra und Bowen und vor allen Dingen das Great Barrier Reef besuchen.

Bilder Australien – Strände

Australien - Strände
Australien - Strände
Australien - Strände
Australien - Strände
Australien - Strände
Australien - Strände
Australien - Strände
Australien - Küsten und Inseln
Australien - Küsten und Inseln
Australien - Queensland
Australien - Great Barrier Reef
Australien - Küsten und Inseln
Australien - Sydney
Australien - New South Wales
Australien - Sydney

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Australien - Küsten und Inseln
Australien

Australien – Küsten und Inseln

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Küsten und Inseln

Australien hat traumhafte Küstenregionen aufzubieten. Die gesamte Küstenlinie Australiens ist 19.700 km lang. Reichlich Gelegenheit, einen verträumten Platz für sich zu finden. Man findet aber auch vollkommen überlaufene Gebiete wie die Gold Coast vor, die sich in der Vergangenheit zu einem regelrechten Vergnügungscentrum entwickelt hat. Wir zeigen auf dieser Seite nur einen kleinen Teil dieser Regionen an der Ostküste Australiens.

Der südlichste Küstenabschnitt des Staates Queenslands ist die von Pauschal-Touristen beliebteste und bekannteste Ferienregion Australiens. Dementsprechend stark frequentiert ist dieser Küstenabschnitt. Die feinen Sandstrände sind von Wolkenkratzern nur so umsäumt. Die Gold Coast erstreckt sich rund 70 km von Coolangatta im Süden bis Surfers Paradise im Norden. Das Zentrum der Goldküste ist Surfers Paradise. Das Unterhaltungsangebot ist riesig und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die Gold Coast ist ein Badespektakel wie etwa Miami.

Von Cairns bis nach Port Douglas erstreckt sich die Marlin Coast. Hier reiht sich ein traumhaft weisser Sandstrand an den anderen. Der tropische Regenwald im Hinterland mit der Küstenstrasse Cook Highway zählt zu den schönsten Strassen Australiens. Die wohl beliebtesten Urlaubsorte sind Palm Cove und Port Douglas. Die traumhaft schönen Sandstrände sind eine Reise und ein längeres Verweilen wert.

Die im Vergleich zur Gold Coast noch immer ruhige und gemütlich Sunshine Coast zeichnet sich durch ihre traumhaften Sandstrände aus. Eine malerische Bucht reiht sich an die andere, und viele unter ihnen sind tatsächlich noch menschenleer. Die einzelnen Orte Caloundra, Mooloolaba, Maroochydore, Coolum und Noosa an der Sunshine Coast findet man auf einem 140 Kilometer langen Küstenstreifen, eine Autostunde nördlich von Brisbane.

WHITSUNDAY ISLANDS
Die Whitsunday Islands bestehen aus 74 Inseln vor der Küste zwischen Mackay und Proserpine sind ein kleines Paradies. Hier findet man, was der Individualreisende sucht, strahlend weisse Sandstrände und ein türkisblaues Meer mit farbenprächtigen Korallenriffen und oft steil abfallende bewaldete Bergkuppen. Die meisten Inseln sind unbewohnt. Die ganze Region ist ein Paradies für Segler. Die bewohnten Inseln Daydream, South Molle, Long, Dent, Hamilton, Hook, Hayman und Lindeman beherbergen Ferienresort der Luxusklasse.

MORETON ISLAND
Die Sandinsel Moreton Island befindet sich 40 Kilometer nordöstlich von Brisbane. Man erreicht sie mit der Fähre in etwa 45 Minuten. Hier befindet sich auch eine der höchsten Sanddünen der Welt. Sie kann nur mit dem Geländewagen befahren werden. Eine weitere Attraktion sind die wildlebenden Delphine, die abends bis ins seichte Lagunenwasser schwimmen. Von Juli bis September kann man an organisierten Walbeobachtungstouren teilnehmen.

HERON ISLAND
Heron Island ist eine kleine Koralleninsel, die als Nationalpark geschützt ist. Sie ist von einem weissen Sandstrand umgeben und ein Paradies für Schnorchel- und Tauchsportler. Farbenprächtige Korallenbänke findet man am Aussenring der Insel. Im Frühling sind hier zahlreiche Vogelarten zu Gast. Von Oktober bis März landen auf der Insel Wasserschildkröten, die dann hier ihre Eier ablegen.

FRASER ISLAND
ist die grösste Sandinsel der Welt mit einer Länge von 120 Kilometern. Der Sand türmt sich an bestimmten Stellen zu Dünen bis in eine Höhe von 250 m auf. Im Inneren der Insel herrscht tropischer Regenwald vor. Die Insel kann nur mit einem Geländewagen befahren werden. Ausserdem benötigt man ein Permit. Der Lake McKenzie mit kristallklarem Süsswasser und traumhaft schönen Stränden befindet sich inmitten dieser Insel und ist ein grosser Anziehungspunkt für die Reisenden. Es gibt auch einige Felsen auf der Insel zu bewundern, die Pinnacles, Cathedrals und die Rainbow Gorge aus farbigem Sand.

Bilder Australien – Küsten und Inseln

Australien - Sydney
Australien - New South Wales
Australien - Sydney
Australien - Queensland
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Australien - Cape York
Australien - Cape York
Australien - Cape York
Australien - Strände
Australien - Strände
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Australien - Küsten und Inseln
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Australien - Great Barrier Reef

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Australien - Trucks
Australien

Australien – Trucks

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Trucks

Eine besonderes Erlebnis auf den Strassen Australiens sind die vielen individuell und mit liebevollem Einsatz gestylten Trucks, die einem mit bis zu vier Anhängern wie ein Zug auf Rädern vorwiegend auf den Strassen im Outback entgegenrauschen.

Bereits kurz hinter Sydney kommen uns die ersten australischen Trucks entgegen. Die Vielfalt und die Kreativität der Fahrer, die oft auch die Eigner der Trucks sind, ist fast unerschöpflich.

Die Motorhaube ist bei fast allen Trucks geziert mit einem riesigen Rammbock, den die Aussies auch Roo-Bar oder Bill-Bar nennen. Das ist auch notwendig. Auf den Strassen in den Outbacks sind die Fahrer oft bei Dunkelheit und Nachts unterwegs. Gefährlich sind in den abgelegenen Gegenden die Kühe und Kängurus, die besonders in der Abenddämmerung und in der Dunkelheit die Strassen passieren und von den Lichtern der Scheinwerfer angezogen werden. Die Fahrer bremsen nicht für „kleinere Hindernisse“ dieser Art. An den Strassenrändern sieht man die verendeten Kadaver der Tiere.

Die Trucks haben einen Bremsweg, der dem von Ozeandampfern ebenbürtig ist. Die Grösse ist ebenso beeindruckend, da die Trucks hinter sich oft bis zu vier Anhängerwagen herziehen. Wenn wir ihnen aus der Ferne auf den roten Sandpisten der Outbacks begegnen, muten sie uns wie eine Fata Morgana in der Wüste an. Bereits Kilometer vor der direkten Begegnung kündigen sie sich durch riesige Staubwolken an und je näher sie kommen wachsen sie stetig an.
Truck in Australien
Steine spuckend und eine unglaublich lange und nicht endende Staubwolke hinter sich herziehend rauschen die Giganten der Strassen an uns vorbei. Nur gut, dass wir vorausschauend und das Unwetter auf uns zukommen sehend unser bescheidenes kleines Wohnmobil an den Rand der Strasse gesteuert haben. Auch gut, dass wir auf unserer Fahrt durch die Outbacks die Windschutzscheibe mit einem Gitter aus Maschendraht verkleidet haben. Auf uns prasselt ein Regen aus Gesteinsbrocken herein. Ohne das Gitter vor unserer Windschutzscheibe wäre diese längst zerborsten.

Trotz all dieser Unwägbarkeiten findet Brigitte diese Monster der Strasse sooooo süüüssss……..aber sie muss ja auch nicht daran vorbeifahren, das Problem erledigt ja Jürgen sozusagen im Handumdrehen (Anm: Drehen am Lenkrad)………eine Kunst, die wohl angeboren sein muss, da man sie nicht erlernen kann. Zahllose Autowracks an den Strassenrändern zeugen von weniger talentierten Lenkern. Nicht immer sind jedoch die Trucks schuld, machmal sind es auch nur die Kängurus, die Kühe oder die Fahrer sind einfach nur eingeschlafen auf den unendlich langen Strecken, die so viel Aufmerksamkeit verlangen.

Bilder Australien – Trucks

Australien - New South Wales
Australien - Trucks
Australien - Trucks
Australien - Trucks
Australien - Trucks
Australien - Trucks
Australien - Trucks
Australien - Trucks

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Australien - Old Sydney Town
Australien

Australien – Old Sydney Town

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Old Sydney Town

Vor den Toren Sydneys wurde eine kleine Stadt aus der Jahrhundertwende des 19. Jahrhunderts nachgebaut. Hier fühlt man sich zurückversetzt in eine andere Welt.

Das kleine Dorf Sydney ist im historischen Stil der Gründerzeit nachgebaut worden. Mehrere alte Gebäude, die mit Möbeln und Gegenständen aus dieser Zeit ausgestattet sind, vermitteln einen Eindruck von den schwierigen Lebensumständen, mit denen die damaligen Bewohner zu kämpfen hatten.

Das Innere der Häuser ist spartanisch und nur mit den notwendigsten Dingen ausgestattet, wie Bett, Tisch und Stühlen sowie einem offenen Kamin, in dem gekocht und geheizt wurde. Zu dieser Zeit war das Fortbewegungsmittel natürlich das Pferd. Alte nachgebaute Planwagen aus der Besiedlungszeit Australiens sind hier zu bewundern.

Zu vorangekündigten Zeiten werden auf dem Dorf-Gelände die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Franzosen und den Briten um die Besetzung Australiens im 18. Jahrhundert nachgestellt. Alte Kanonen werden aufgefahren und in ihren Uniformen sehen die Statisten fast wie echte Soldaten aus.

Unter lautem Getöse explodieren die Granatmörser. Ein echtes Spektakel für die Akteure und die Zuschauer. Untermalt wird die Szenerie durch Musikanten, die sich in alten überlieferten Kostümen unters Volk mischen.

Die Gesetze waren zu diesen Zeiten äußerst hart. Wer etwa ein Pferd oder Vieh stahl, wurde mit dem Fallbeil hingerichtet oder erschossen. Kleinere Gesetzesbrecher wurden öffentlich an den Pranger gestellt.

Bilder Australien – Old Sydney Town

Australien - Old Sydney Town
Australien - Old Sydney Town
Australien - Old Sydney Town
Australien - Old Sydney Town
Australien - Old Sydney Town
Australien - Old Sydney Town
Australien - Old Sydney Town
Australien - Old Sydney Town

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Australien

Australien – Koalas

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Koalas

Stell dir vor, ich sitze gerade in unserem gemütlichen Airbnb in Noosa, Queensland, nippe an einem Flat White und kann immer noch nicht fassen, was gestern passiert ist. Wir hatten uns so auf die Koalas gefreut – diese flauschigen Baumkuschler, die Australien einfach schreien. Wir parken unser Reisemobil  am Rand eines Eukalyptuswaldes, und schon nach 10 Minuten Wanderung flüsterte Jürgen: „Da, schaut mal hoch!“ Tatsächlich – in einer Astgabel, keine 5 Meter entfernt, döste ein Koala und kaut genüsslich Eukalyptusblätter. Ich hab den Atem angehalten und einfach nur geschaut. So eine Ruhe, so eine pure Naturverbundenheit.

Koalas schlafen bis zu 20 Stunden, fressen nur bestimmte Eukalyptusarten und haben nach den Buschbränden echt gelitten. Kein Halten, kein Füttern, nur beobachten aus respektvoller Distanz. Am Nachmittag ging’s weiter nach Lone Pine Koala Sanctuary bei Brisbane. Dort haben wir uns durch die Baumwege geschlichen, Dutzende Koalas entdeckt und sogar einen „Koala-High-Five“-Moment gehabt, als einer neugierig die Hand ausstreckte.

Der Tag endete mit einem Sonnenuntergang-Picknick am Strand. Australien fühlt sich jetzt nicht mehr nach Fernweh an, sondern nach Zuhause.

Bilder Australien – Koalas

Australien - Sydney
australien koalas 003a
Australien - Koalas
Australien - Koalas
Australien - Koalas
Australien - Sydney

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Australien - Kängurus
Australien

Australien – Kängurus

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Kängurus

Die bekanntesten Tiere in Australien sind die Kängurus (auch „Roos“ genannt ). Es gibt cirka 45 Arten von Kängurus. Sie gehören zur Gattung der Beuteltiere. Die unterschiedlich großen Känguruarten haben sich den widrigsten Lebensverhältnissen in optimaler Weise angepasst. Neben dem Emu ist das Känguru das Wappentier auf der Flagge Australiens.

Die Kängurus sind in Australien praktisch überall anzutreffen. Wir übernachten auf unserer Reise an einem Tag auf einem Farmgelände. Vor unserer Abreise kommen morgens ausgewachsene Kängurus mit ihrem Nachwuchs bis zu unserem Wohnwagen. Mit etwas Fressbarem locken wir sie zu einem Fotoshooting.

Die grössten Roten Riesenkängurus werden bis zu zwei Meter gross. Sie sind in der Lage, bis zu 10 Meter weit zu springen. Aus dem Wagen heraus haben wir sie während der Fahrt im vollen Lauf beobachten können. Sie erreichen eine enorme Geschwindigkeit mit ihren Riesesätzen. Der lange Schwanz der Riesenkängurus dient dabei als Balancegewicht. Eine eigenständige Gruppe unter den Kängurus sind die Wallabies, die eine Grösse von 45 cm bis 1,20 m erreichen.

Mit nur 23 cm Körpergrösse sind die Kängururatten die kleinste Spezies. Daneben gibt es noch viele verschiedene andere Arten sogar solch ausgefallene wie die Baumkängurus.

Bilder Australien – Kängurus

Australien - Sydney
Australien - on the road
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Australien - Kängurus
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Australien - Great Barrier Reef
Australien

Australien – Great Barrier Reef

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Australien – Great Barrier Reef

Das Great Barrier Reef ist das grösste World Heritage Gebiet und dehnt sich über 2.000 km von Papa Neuguinea bis zu Maryborough im Süden Queenslands aus.

Besonders für Taucher ist dies das Paradies schlechthin. Schon beim Schnorcheln erhält man einen phantastischen Einblick in die wunderschöne Unterwasserwelt.

Zwischen dem Festland und dem Riff liegen zahlreiche Inseln, die sich hervorragend als Ausgangspunkt zur Erkundungen des Great Barrier Reef eignen.

Gestern bin ich noch immer high von unserem Tag am Great Barrier Reef – sitze hier in Cairns mit einem kühlen Goon im Glas und muss das einfach teilen. Wir hatten uns für eine volle Tagestour von Cairns aus entschieden, frühmorgens abgeholt worden auf einer schnittigen Katamaran zur Agincourt Reef-Pontoon. Schon die Bootsfahrt war magisch: türkisfarbene Lagunen, fliegende Fische neben dem Schiff, und dann plötzlich dieser Moment, wo das Riff aus dem Nichts auftaucht – ein underwater city unter der Oberfläche, das größte Lebewesen der Erde.

Maske auf, ins Wasser – und bam! Ein ganzer Schwarm Neonfische umkreist mich, Korallen in Pink, Orange, Violett leuchten wie eine Unterwasser-Disco. Unser Guide  zeigte uns einen Riesen-Klippschildkröte, der gemütlich zwischen den Fächerkorallen cruiste, dann schwammen wir direkt über einen Black Tip Reef Hai (harmlos, versprochen!). Schnorcheln pur – keine Touristenmassen, kleine Gruppen, und unser Guide wusste genau, wo die Highlights sind: Nemos in Anemonen, ein Leafy Sea Dragon, der sich perfekt tarnt, und sogar eine friendly Giant Manta, die uns neugierig umrundete.

Mittagessen auf der Pontoon war Weltmeister: frischer Reef-Fish, Salate, tropische Früchte – und zwischendurch noch Zeit für ein Glas Sekt mit Blick auf’s endlose Blau. Am Nachmittag gab’s optionalen Helmet-Dive für die Mutigen (ich hab’s gemacht – wie Barfuß über den Meeresboden laufen!), und zum Abschluss ein Underwater Observatory, wo du alles aus der Trockenen guckst. Zurück in Cairns saßen wir abends im Reisemobil und konnten nicht aufhören, Fotos zu zeigen – das Riff ist nicht nur schön, es ist lebendig, zerbrechlich, ein Weckruf.

 

 

Bilder Australien – Great Barrier Reef

Australien - Impressionen
Australien - Sydney
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Australien - Strände
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Australien - Strände
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Sri Lanka
Sri LankaAllgemeine Länderinfos

Sri Lanka – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Sri Lanka – Allgemeine Infos

Sri Lanka – Allgemeine Informationen

Fläche:
65.610 qkm
Bevölkerungszahl:
20.482.000 (2004)
Bevölkerungsdichte:
312 pro qkm
Hauptstadt:
Sri Jayewardenepura (Regierungssitz)
Einwohner:
120.800 (2004)
Colombo: (De-facto-Hauptstadt).
Einwohner: 669.700 (2004)
Geographie:
Die Insel Sri Lanka liegt vor der Küste des indischen Bundesstaates Tamil Nadu. Sie wird von Indien durch den Indischen Ozean getrennt, in dem die Inselkette Adam’s Bridge liegt. Die Landschaft Sri Lankas ist ungewöhnlich, mit tiefliegenden Küstenebenen, die sich von der Nord- und Westküste ins Landesinnere erstrecken. Die mittleren und südlichen Gebiete steigen zu Hügeln und Bergen an. Die höchste Erhebung ist der Pidurutalagala (2524 m).
Staatsform:
Sozialistische Präsidialrepublik (im Commonwealth) seit 1978. Verfassung von 1978, letzte Änderung 1987. Einkammerparlament (Nationalversammlung) mit 225 Abgeordneten. Staats- und Regierungschef: Chandrika Bandaranaike Kumaratunga, seit 1994. Ministerpräsident: Mahinda Rajapakse, seit 2004. Unabhängig seit 1948 (ehemalige britische Kolonie).
Sprache:
Amtssprache ist Singhalesisch (Sinhala) ( 74 %) und die Landessprache ist Tamilisch (18 %). Englisch ist Handels- und Bildungssprache (10 %). Malaiisch wird ebenfalls gesprochen.
Religion:
Buddhismus (70 %); Hindus (15%), christliche (8 %) und muslimische (7 %) Minderheiten.
Ortszeit:
MEZ + 5 (UTC + 6)
Netzspannung:
230/240 V, 50 Hz. Dreipolige Rundstecker und Glühbirnen mit Bajonettfassung
Telefon:
Internationale Direkdurchwahl in den größten Städten. Telefonkarten gibt es in Postämtern und in den Läden, die sich in der Nähe der öffentlichen Telefone befinden.
Landesvorwahl:
94
Mobiltelefon
GSM 900. Mobilfunkgesellschaften umfassen u.a. Celltel Lanka (Internet: http://www.celltel.lk/), Lanka Bell (Internet: http://www.lankabell.net/) und MTN Networks (Internet: http://www.dialog.lk/).
Faxservice:
Gibt es in den größeren Hotels und im Hauptpostamt in Colombo, Duke Street.
Internet/E-Mail:
Hauptanbieter: Sri Lanka Web Server (Internet: www.lanka.net/home). Internetcafés gibt es in den größeren Städten.
Post:
Luftpost nach Europa ist 10-14 Tage unterwegs. Es gibt Postämter in jeder Stadt und in jedem Dorf sowie private Kurierdienste in den meisten größeren Städten. Weitere Auskünfte gibt die Hauptpost, Janadhipathi Mawatha, Colombo 10, Tel: 32 62 03, gegenüber dem Präsidentenpalast. Postkarten immer vom Postschalter abschicken und dabei achten, dass die Briefmarke gestempelt wird. Informationen zu Postgebühren geben auch Hotels. Postlagerung ist möglich. Die Hauptpost ist Tag und Nacht für den Verkauf von Briefmarken und für Ortsgespräche geöffnet.
Deutsche Welle:
Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: http://www.dw-world.de/) anzufordern.

 

Sri Lanka – Essen und Trinken

Die Spezialität in Sri Lanka ist ein einfaches Curry-Gericht, das mit Kokosnussmilch, Zwiebelscheiben, Chillis, aromatischen Gewürzen wie Gewürznelken, Muskatnuß, Zimt und Safran zubereitet wird.

Hoppers ähneln einem halben, getoasteten Brötchen mit einem weichen Spiegelei.

Stringhoppers sind gedünstete Nudeln aus Reismehl, etwas dünner als Spaghetti.

Jaggery, eine Art Karamelbonbon aus dem Saft der Kitulpalme, ist ebenfalls lecker.
Getränke:
Das Nationalgetränk ist Tee, der zu den besten der Welt gehört.

Toddy (Palmensaft) ist ein beliebtes Getränk. Wird dieser fermentiert, erhält man Arrak, den es in unterschiedlichen Alkoholstärken gibt.

Am Poya-Feiertag (an jedem Vollmond) wird kein Alkohol ausgeschenkt.
Nachtleben
Einige Hotels in Colombo haben Restaurants mit Tanzmusik.

Es gibt Theater, Kinos mit amerikanischen Filmen, Ballettaufführungen und Konzerte.
Einkaufstips
Gegenstände aus Silber, Messing, Keramik, Holz und Terrakotta sowie aus Rohr gearbeitete Körbe, Strohhüte, Schilfmatten, Ebenholzelefanten und Trommeln.
Öffnungszeiten der Geschäfte:
Mo-Fr 09.00-17.30 Uhr, Sa 09.00-13.00 Uhr. Viele Geschäfte haben auch Samstag vormittags geöffnet.

Sri LankaAllgemeine Länderinfos

Sri Lanka – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri LankaStädtereisen

Sri Lanka – Colombo

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri LankaStädtereisen

Sri Lanka – Kandy

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri Lanka

Sri Lanka – Reisfelder

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri Lanka

Sri Lanka – Teeplantage

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri Lanka

Sri Lanka – Alltagsleben

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri Lanka

Sri Lanka – Impressionen

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri Lanka

Sri Lanka – People

by Joe OnTour 9. September 2017

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Sri Lanka - Colombo
Sri LankaStädtereisen

Sri Lanka – Colombo

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Sri Lanka – Colombo

Eine Besonderheit in den Städten sind die Jeepney`s. Der Jeepney war einst ein Jeep, der im Dienste der amerikanischen Streitkräfte stand. Von den Filipinos wude er vor der Verschrottung gerettet und mit wildromantischen Bildern versehen. Nun sind die Jeepney`s das billigste Verkehrsmittel auf den Philippinen.

Wer wissen will, wie die Jeepneys entstehen, zwängt sich am besten in solch ein poppiges Gefährt und lässt sich nach Las Piñas kutschieren.

Dort werden die Vehikel unerschütterlicher Lebensfreude und Wahrzeichen des Landes in Handarbeit gebaut. Der Jeepney kann bis zu 20 Fahrgäste befördern. Er hält überall, wo sich jemand zum Aus- oder Einsteigen bemerkbar macht.

Die Fabrik ist ausgesprochen sehenswert. In Handarbeit werden die einzelnen Jeepneys zusammengeschweißt und mit den wenigen notwendigen Kleinigkeiten ausgestattet und anschliessend bunt mit wilden Ornamenten und Figuren bemalt, .mit kleinen Status-Symbolen versehen und fertig ist der Jeepney.

Die Jeepneys sind eine der wichtigsten Verkehrsmittel auf den Philippinen. Die meisten werden von Kleinunternehmern und Familien betrieben.

Bilder Sri Lanka – Colombo

Sri Lanka - Colombo
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Sri Lanka - Kandy
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Sri Lanka – Kandy

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Sri Lanka – Kandy

Die 115 km von Colombo entfernt liegende alte singhalesische Königsstadt Kandy ist natürlich befestigt. Viele interessante Museen bezeugen die kulturelle Bedeutung dieser Stadt. Kandy liegt in einer atemberaubenden grünen Landschaft. Die Stadt ist umgeben von Teehügeln, Reisfeldern und Wäldern.

Der längste Fluss Sri Lankas, der „Mahaweli Ganga“ fliesst um Kandy. In einer bezaubernden Bergwelt gelegen ist Kandy die viertgrösste Stadt des Landes und zugleich auch geistig-religiöser Mittelpunkt Sri Lankas. Darüber hinaus ist Kandy aber auch heute noch das Zentrum des Kunsthandwerks und der Tanz- und Volkskunst. Folkloreshows in Kandy sind ein Muss für jeden Besucher.

Wir führen hier nur einige Sehenswürdigkeiten auf, die auf jeden Fall besichtigt werden sollten:

Tempel des Heiligen Zahn, (Dalada Maligawa, enthält eine Zahnreliquie Buddhas), Embekke Devale, Lankatillaka, Gadaladeniya, Degaldoruwa-Tempel, Königlicher Botanischer Garten, Peradeniya, Elefantenbad in Katugastota, Kandyan Arts Association (Kunstverband), Kalapura (Kunsthandwerksdorf) in Nattarampotha (2,5 km von Kandy entfernt) und Henawela, ein Dorf, das für seine Dumbara-Matten bekannt ist (16 km von Kandy).

Die Stadt ist geprägt vom Zahntempel, der das religöse Zentrum Sri Lankas ist. Der Zahntempel wird „Dalada Maligawa“ genannt und er wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Die heilige Reliquie des Eckzahns Buddhas wird im Inneren des Tempels in einem Altar aufbewahrt.

Im August jeden Jahres wird die heilige Zahnreliquie auf einem Elefanten durch die Strassen geführt. Die ausgesprochen farbenfrohe Prozession ist in Sri Lanka das wohl bedeutendste Fest. Der Besuch dieses Festes lohnt sich schon alleine wegen der etwa hundert Elefanten, die die Prozession begleiten.

Bilder Sri Lanka – Kandy

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