Australien – Allgemeine Informationen
Australien – Allgemeine Informationen
Australien ist mit 7.682.300 Quadratkilometern das sechstgrößte Land der Erde und damit rund 21-mal so groß wie Deutschland. Grob unterteilt sich das Land klimatisch in zwei Zonen: Die nördliche Hälfte (etwa auf der Linie Brisbane–Alice Springs) liegt in den Tropen, die südliche Hälfte im gemäßigten Klima.
Australien hat heute rund 27,2 Millionen Einwohner (Stand 2026) – die Bevölkerung ist damit in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gewachsen und wächst weiterhin, vor allem durch Zuwanderung.
Australien ist vom Indischen und vom Pazifischen Ozean umgeben. Von Asien ist es rund 350 km entfernt, von Südamerika etwa 13.000 km. Die Lebenserwartung liegt heute bei durchschnittlich rund 83–84 Jahren, einem der höchsten Werte weltweit. Umgangssprache ist Englisch.
Australien ist längst zu einem etablierten Fernreiseziel für Europäer geworden. Mit modernen Langstreckenflugzeugen lässt sich die Strecke von Europa aus heute meist mit nur einem Zwischenstopp und in rund 20–24 Stunden Gesamtreisezeit zurücklegen; vereinzelt werden inzwischen sogar Nonstop-Verbindungen zwischen Europa und Australien angeboten.
Australien ist ein Land krasser Gegensätze – vom abenteuerlichen, trockenen Landesinneren bis zum (sub-)tropischen Regenwald im Norden. Es gibt kilometerlange, menschenleere Sandstrände mit angenehm temperiertem Ozean ebenso wie Städte von Weltniveau und kleine, verträumte Orte im Outback.
Nationalfeiertag: 26. Januar (Australia Day). Der Feiertag ist gesellschaftlich nicht unumstritten, da er an die Ankunft der „First Fleet“ 1788 erinnert und von vielen indigenen Australiern als Beginn von Vertreibung und Unterdrückung wahrgenommen wird; in den letzten Jahren gab es wiederholt Debatten über eine mögliche Verlegung des Datums.
Zeitzonen: Australien hat drei Zeitzonen, von West nach Ost MEZ +7, +8,5 und +9 Stunden (ohne Berücksichtigung von Sommerzeitregelungen, die je nach Bundesstaat unterschiedlich gehandhabt werden – Western Australia, Northern Territory und Queensland kennen keine Sommerzeit).
Währung: Australischer Dollar (A$ bzw. AUD) = 100 Cent. Richtwert Wechselkurs (schwankt tagesaktuell): 1 Euro ≈ 1,60–1,65 A$. Kartenzahlung ist in Australien nahezu überall Standard, auch für Kleinstbeträge; Bargeld wird zunehmend seltener benötigt.
Politik: Australien ist ein föderaler Staat und parlamentarische Monarchie im Commonwealth. Die sechs Bundesstaaten sind New South Wales, Queensland, South Australia, Western Australia, Victoria und Tasmanien; hinzu kommen die beiden Territorien Northern Territory und Australian Capital Territory (Sitz der Hauptstadt Canberra).
Bevölkerung: Von den rund 27,2 Millionen Einwohnern Australiens lebt der weit überwiegende Teil (über 85 %) in den Küstengebieten bzw. den Großstädten; mehr als zwei Drittel des Kontinents sind extrem dünn besiedelt. Die Bevölkerung ist ethnisch vielfältig: Neben Nachkommen britischer und irischer Einwanderer (weiterhin die größte Gruppe) ist der Anteil von Einwanderern und Nachkommen aus Asien (v. a. China, Indien) sowie anderen Weltregionen in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gewachsen – heute hat rund die Hälfte der Australier mindestens einen im Ausland geborenen Elternteil.
Die Ureinwohner Australiens, Aborigines und Torres Strait Islander, machten beim letzten Zensus rund 3,8 % der Gesamtbevölkerung aus (knapp 1 Million Menschen). Mehr dazu im eigenen Kapitel weiter unten.
Australien – Einreise und Visum
Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsangehörige können nicht visumfrei nach Australien einreisen – ein Visum bzw. eine elektronische Einreisegenehmigung ist für jeden Aufenthalt zwingend vor Reiseantritt zu beantragen, eine Einreise ohne gültige Genehmigung ist nicht möglich.
Für die meisten Touristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das eVisitor (Subclass 651) die passende und zugleich kostenlose Option: Es berechtigt innerhalb einer Gültigkeit von 12 Monaten zu beliebig vielen Einreisen mit einer maximalen Aufenthaltsdauer von jeweils drei Monaten pro Besuch und wird direkt online über das australische Innenministerium (Department of Home Affairs) beantragt. Die Bearbeitung dauert in der Regel wenige Tage. Alternativ existiert die ETA (Electronic Travel Authority, Subclass 601), die inhaltlich vergleichbare Berechtigungen bietet, aber über die offizielle „Australian ETA“-App beantragt wird und mit einer geringen Servicegebühr (Stand zuletzt rund 20 A$) verbunden ist.
Wichtig: Die Beantragung sollte ausschließlich über die offiziellen Kanäle (homeaffairs.gov.au bzw. die offizielle ETA-App) erfolgen. Zahlreiche kommerzielle Drittanbieter-Websites verlangen für dieselbe Leistung deutlich überhöhte Gebühren von 50 bis 150 Euro – das eVisitor selbst ist für EU-Bürger kostenfrei.
Weitere Voraussetzungen: Der Reisepass muss bei Einreise gültig sein, üblicherweise wird ein Nachweis der Weiterreise (Rück- oder Anschlussflugticket) erwartet, und eine Auslandskrankenversicherung wird dringend empfohlen. Bei Flugtransits von mehr als 8 Stunden kann zusätzlich ein Transitvisum erforderlich sein. Alle Angaben zu Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern – vor Reiseantritt sollten Reisende die aktuellen Anforderungen direkt über das offizielle Portal der australischen Regierung prüfen.
Australien – Klima
Tropenzone Die Tropenzone ist die dem Äquator nächstgelegene Zone und erstreckt sich bis zum Wendekreis des Steinbocks. Im Sommer herrschen feuchtheiße Temperaturen mit monsunartigen Regenfällen, im Winter gleichmäßig warme Temperaturen.
Man unterscheidet zwischen der Wet Season (November bis April) und der Dry Season (Mai bis Oktober). In der Regenzeit kommt es zu starken Regenfällen, die Flüsse über die Ufer treten lassen und großflächige Überschwemmungen verursachen können. Dazu bilden sich häufig tropische Wirbelstürme (Cyclones). Viele Straßen werden in dieser Zeit unpassierbar – die Australier sprechen dann von „Floodways“, durch die ganze Ortschaften zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten sein können.
An den Küsten im Norden des Landes wirken die Temperaturen durch die Süd-Ost-Passatwinde erträglicher als im schwülen Landesinneren.
Subtropen Die Subtropen erstrecken sich in einem schmalen Streifen entlang der Küstengebiete von Queensland und Westaustralien. Die Temperaturen sind hier angenehmer, der Einfluss des feuchtheißen Tropenklimas bleibt aber ganzjährig spürbar.
Kontinentalklima Das Kontinentalklima prägt die Mitte des Kontinents. In den Sommermonaten ist es tagsüber extrem heiß, die Winter sind mild bis warm, wobei die Nächte auch frostig werden können. Regen ist im Landesinneren selten, fällt dann aber oft kurz und heftig – Flussläufe können in solchen Fällen schnell und meterhoch anschwellen. Das Regenwasser versickert in der Regel ebenso schnell, wie es gekommen ist, woraufhin rasch neue Vegetation sprießt.
Gemäßigte Zone Im Süden des Landes, wo der größte Teil der Bevölkerung lebt, herrschen überwiegend heiße Sommer und milde Winter. Oft weht am Abend ein frischer Wind aus antarktischen Regionen – bekannt als „Southerly Buster“ in Sydney bzw. „Fremantle Doctor“ in Perth.
Australien – Fauna
Wegen der isolierten Lage Australiens sind einige endemische Urformen der Fauna erhalten geblieben. In Australien kommen sehr viele seltene Tiere vor.
Die bekanntesten Tiere sind die Kängurus (kurz: „Roos“ genannt). Hiervon gibt es rund 45 Arten; sie gehören zur Gattung der Beuteltiere. Die unterschiedlich großen Känguruarten haben sich den widrigsten Lebensverhältnissen in optimaler Weise angepasst. Bei allen Arten werden die Jungtiere als Embryos geboren: Die nur 3–8 cm großen, unvollständig entwickelten Jungen werden rund acht Monate lang an einer Zitze im Brustbeutel der Mutter ernährt. Das Känguru ist neben dem Emu Wappentier auf dem Wappen des Commonwealth. Die kleinsten Kängurus sind die Kängururatten mit nur etwa 23 cm Größe, die größten die „Roten Riesenkängurus“, die bis zu 2 m groß werden und bis zu 10 m weit springen können. Eine eigene Gruppe bilden die Wallabies (45 cm bis 1,20 m Größe) sowie die auf Bäumen lebenden Baumkängurus. Kängurus lassen sich in freier Wildbahn am besten in der Morgen- und Abenddämmerung beobachten, nicht selten auch auf Campingplätzen in Nationalparks.
Bei Nachtfahrten außerhalb von Städten ist Vorsicht geboten, da Kängurus vom Scheinwerferlicht angezogen werden und nicht selten mit Fahrzeugen kollidieren – das Gleiche gilt für weidendes Vieh. Viele australische Fahrzeuge sind deshalb mit sogenannten Roo-Bars als zusätzlichem Rammschutz ausgestattet.
Der Koala ist trotz seines Aussehens kein Bär, sondern ein Beuteltier und gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Tieren Australiens. Das Wort „Koala“ stammt aus einer Aborigine-Sprache und bedeutet sinngemäß „kein Wasser“ – Koalas trinken nur sehr wenig und dösen die meiste Zeit des Tages in Eukalyptusbäumen, deren Blätter ihre bevorzugte, ihnen nachgesagt leicht narkotisierende Nahrungsquelle darstellen. Der Koala-Bestand gilt in weiten Teilen Ost-Australiens (u. a. New South Wales, Queensland, ACT) inzwischen offiziell als gefährdet, unter anderem durch Lebensraumverlust, Buschbrände und die Chlamydieninfektion, von der ein erheblicher Teil der Populationen betroffen ist und die zu Erblindung oder Unfruchtbarkeit führen kann.
Der Wombat ist ebenfalls ein Beuteltier. Die vor allem im Südosten und in Teilen Westaustraliens lebenden Tiere werden bis zu 1 m lang und sind wegen ihrer intensiven Grabtätigkeit bei Farmern nicht immer gern gesehen.
Der Tasmanische Teufel, ebenfalls ein Beuteltier und Fleischfresser, sieht aus wie ein kleiner schwarzer Hund und lebt heute nur noch wild auf Tasmanien; seine Bestände werden durch eine ansteckende Gesichtstumorerkrankung (Devil Facial Tumour Disease) bedroht, gegen die umfangreiche Schutzprogramme laufen.
Possums (Kuskus- und Beutelrattenverwandte) sind Kleinbeuteltiere, die in vielen Arten überwiegend auf Bäumen leben; wegen ihrer starken Vermehrung und Pflanzenfresslust gelten sie in manchen Regionen als Plage. Andere kleine Beuteltiere wie das nachtaktive Numbat sind in freier Wildbahn kaum noch zu finden und gelten, wie viele weitere Kleintiere, als stark gefährdet – vor allem durch eingeschleppte Raubtiere wie Katzen und Füchse.
Der flugunfähige Emu, das zweite Wappentier Australiens, ähnelt dem afrikanischen Strauß. Die schnell laufenden Vögel werden bis zu 1,60 m groß und leben vorwiegend in den trockenen Savannen Australiens; die Aufzucht der Jungen übernimmt beim Emu das Männchen.
Einzigartig in der Tierwelt ist das Schnabeltier. Die sehr scheuen Tiere kommen in Flüssen und Seen Ostaustraliens, auf Tasmanien und auf Kangaroo Island vor. Kennzeichnend sind der entenartige Schnabel, die Schwimmhäute an den Krallen und das dichte, seehundartige Fell.
Der Dingo, Australiens wilder Hund, wurde vermutlich vor mehreren Tausend Jahren von den Vorfahren der Aborigines eingeführt. Er kann nicht bellen und ist meist scheu, wird aber gelegentlich auch auf Campingplätzen beim Durchstöbern von Abfällen beobachtet. Der berühmte „Dingo-Zaun“ – mit rund 5.600 km einer der längsten Zäune der Welt – soll die Schafzucht in South Australia, New South Wales und Queensland vor Dingos schützen.
Zu den Reptilien Australiens zählen zwei Krokodilarten: das kleinere Australienkrokodil (Süßwasserkrokodil), das in Binnengewässern lebt, sowie das deutlich größere Leistenkrokodil, das in Sumpf- und Mündungsgebieten der Nordküste vorkommt, bis zu sechs Meter lang werden kann und für den Menschen gefährlich werden kann. Zu den zahlreichen Echsenarten gehören Geckos, Skinke, Agamen und Warane, darunter der Riesenwaran (Perentie). Die australische Fauna umfasst zudem über 100 Arten von Giftschlangen, von denen die gefährlichsten der im Norden heimische Taipan und die Todesotter sind; weitere Giftschlangenarten sind Tigerotter, Kupferkopf und Schwarzotter.
Die farbenprächtige australische Vogelwelt ist einmalig. Der Kookaburra, mit seinem unverkennbaren, lachartigen Ruf, bleibt Besuchern meist lange in Erinnerung. Der Leierschwanz ist als exzellenter Stimmenimitator bekannt. Über 300 Papageienarten – darunter Wellensittiche und zahlreiche Kakadu-Arten – bevölkern in großen Schwärmen selbst städtische Baumbestände; der schwarze Kakadu ist eher selten, kann mit etwas Glück aber auch in freier Wildbahn beobachtet werden. Hinzu kommt eine große Vielfalt an Wasservögeln, Pelikanen und Schwänen in den Küstenregionen sowie Greifvögeln wie Bussarden, Falken und Adlern im Landesinneren.
Besonders erwähnenswert ist die fantastische Unterwasserwelt Australiens. Auf Tauch- und Schnorchelsafaris am Great Barrier Reef und am Ningaloo Reef (Westaustralien) lässt sich die enorme Artenvielfalt an Fischen erleben – wobei der Zustand des Great Barrier Reef durch wiederholte Korallenbleiche-Ereignisse infolge des Klimawandels in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck steht. Der bekannteste Süßwasser- und Speisefisch ist der Barramundi, ein Barsch, der in mehreren Arten vorkommt. In südlichen Gewässern sind mehrere Walarten heimisch, und auf den Inseln der Bass-Straße sowie auf Tasmanien kommen Seehundkolonien vor. In australischen Gewässern leben zudem rund 70 Haifischarten sowie Lungenfische, die gelegentlich als „lebendes Fossil“ bezeichnet werden, da sie über eine Lunge statt über Kiemen atmen. Pinguine und Seehunde besiedeln die Küsten Victorias, Südaustraliens und Tasmaniens. Auch bei Insekten, Spinnen und Erdwürmern findet sich eine große Artenvielfalt, darunter Fliegen, Käfer, Schmetterlinge, Bienen und Ameisen.
Die im Norden Australiens vorkommenden Riesentermiten errichten gewaltige Termitenhügel von bis zu sechs Metern Höhe. Erdwürmer kommen in großer Vielfalt vor, besonders auffällig sind die Riesenwürmer Victorias. Viele australische Spinnenarten sind giftig, darunter die bekannten Trichternetzspinnen und Rotrückenspinnen.
Australien – Flora
Auf dem australischen Kontinent findet sich eine eigenständige, ausgeprägte Vegetation mit rund 20.000 verschiedenen Pflanzenarten. Mehr als 90 Prozent der hier nachgewiesenen Arten sind endemisch, kommen also weltweit nur in Australien vor.
Im tropischen Norden finden sich ausgedehnte Regenwälder mit Lianen und Farnen, entlang der Küsten wachsen Mangrovenwälder, deren Sümpfe unzähligen Pflanzenarten Lebensraum bieten; zu den Besonderheiten des Regenwaldes zählen zudem verschiedenste Orchideenarten.
Besonders verbreitet sind große Eukalyptuswälder: Vom Eukalyptus (Gumtree) gibt es weit über 700 bekannte Arten. Eines der härtesten Hölzer der Welt liefert der Jarrah-Eukalyptus in Westaustralien. Andere Arten, wie der Swamp Gum auf Tasmanien, erreichen Höhen von bis zu 80 m. Zu den höchsten Bäumen der Welt zählen die Karri-Eukalypten im Südwesten und der Mountain Ash im Südosten mit Höhen von über 100 m.
In den ausgetrockneten Flussbetten des Landesinneren ist der River Red Gum weit verbreitet. Besonders erwähnenswert sind die ausgedehnten Eukalyptuswälder der Blue Mountains im Hinterland von Sydney, die ihren Namen dem bläulichen Dunst verdanken, den die Bäume durch verdunstende ätherische Öle absondern. Eukalyptusblätter finden auch als Heilpflanzen Verwendung. Die Desert Oak kann Wasser über sehr lange Zeit speichern und lässt ihre Zweige normalerweise hängen – nur nach Regenfällen richtet sich der Baum auf.
Der Grasbaum (Grass Tree), wie der Eukalyptus in ganz Australien verbreitet, bildet ein charakteristisches Blattbüschel, aus dessen Mitte zur Blütezeit helle Blütenschäfte wachsen. Die tropische Zone fällt in den Monsunklimabereich und ist stark bewaldet; an der nordöstlichen Küste von Queensland kommen artenreiche Regenwälder mit Palmen, Farnen und Lianen vor. Zu den auffälligen Blühpflanzen zählen die purpurfarbene Telopea, die rotgoldene Banksie und die scharlachroten Firewheel-Bäume. Landeinwärts dominiert Savannenlandschaft mit niedrigwüchsigen Bäumen.
In der gemäßigten Zone dominieren Hartlaubgehölze, Mallee-Scrub und andere Buschformationen sowie strauchförmige Sandheide. Alpine Vegetation findet sich in den Australischen Alpen und im Bergland Tasmaniens. An der Ostküste bis einschließlich Tasmanien gibt es Bestände aus Kiefern und Koniferen, die nach den Eukalypten wirtschaftlich am bedeutendsten sind.
In der Trockenzone (Scrub Land, Bush) gedeihen nur besonders angepasste Pflanzen: rote und grüne Kängurupfoten, Boronien, Wachsblumen, Flaschenbäume, Lampenputzerbäume und kleinere Eukalyptusarten. Akazien kommen in rund 900 verschiedenen Arten vor; die Goldene Akazie ist das nationale Blumensymbol Australiens und erscheint auf dem Landeswappen. Im trockenen Landesinneren ist der Mulga-Strauch verbreitet; echte Sandwüsten ohne jeglichen Bewuchs sind in Australien selten. Das Spinifex-Gras ist im Landesinneren weit verbreitet und wächst praktisch überall. Neben der einheimischen Flora gibt es in Australien zudem mehrere Tausend eingeführte, teils invasive Pflanzenarten.
Australien – Geschichte
Vor rund 65.000 Jahren (der nach aktuellem archäologischen Kenntnisstand älteste anerkannte Zeitrahmen) begann die Einwanderung der Vorfahren der australischen Aborigines aus Südostasien über damals bestehende Landbrücken sowie über die indonesische Inselwelt und Neuguinea. Da der Meeresspiegel während der letzten Eiszeit deutlich tiefer lag, gehörten Neuguinea und Tasmanien zeitweise zum australischen Festland; erst mit dem Ende der Eiszeit vor rund 12.000 Jahren trennten sich Meeresspiegelanstieg zufolge die heutigen Inseln vom Kontinent, Tasmanien vor rund 10.000 Jahren.
1606 landete der spanische Entdecker Pedro Fernández de Quirós auf den Neuen Hebriden und nannte sie „Terra Australis“; im selben Jahr durchsegelte Luis Váez de Torres die später nach ihm benannte Torres-Straße zwischen Neuguinea und Australien. Ebenfalls 1606 erkundete der Niederländer Willem Janszoon Teile der Küste der Kap-York-Halbinsel – der erste dokumentierte europäische Kontakt mit dem australischen Festland. 1616 landete der Niederländer Dirk Hartog an der Küste Westaustraliens nahe der Shark Bay.
1642 entdeckte Abel Janszoon Tasman die Südspitze von Tasmanien (bis 1856 „Van Diemen’s Land“ genannt) sowie die Südinsel Neuseelands. 1696 erkundete Willem de Vlamingh Rottnest Island und den Swan River im Südwesten. 1699 erforschte William Dampier die Nordwestküste und entdeckte die Inseln des nach ihm benannten Dampier-Archipels.
1770 erkundete James Cook auf seiner ersten Weltreise die Ostküste des Kontinents, den die Europäer bis dahin „Neuholland“ nannten, und ankerte in der Botany Bay. Im Great Barrier Reef nördlich des heutigen Cairns lief die „Endeavour“ auf ein Riff auf und musste repariert werden (am Ort der heutigen Stadt Cooktown). Auf Possession Island nahm Cook den Ostteil des Kontinents formell für die britische Krone in Besitz.
Am 26. Januar 1788 – bis heute Datum des australischen Nationalfeiertags – landete die „First Fleet“ unter Kapitän Arthur Phillip mit rund 1.030 Menschen, darunter etwa 750 Strafgefangene, in Port Jackson und gründete die erste dauerhafte europäische Siedlung des Kontinents, benannt nach dem britischen Innenminister Lord Sydney.
In den folgenden Jahrzehnten entstanden weitere Kolonien: Fremantle bzw. Perth (Westaustralien) 1829, South Australia 1836. Ab den 1850er-Jahren beschleunigten mehrere Goldfunde die Einwanderung und den wirtschaftlichen Aufschwung des Kontinents erheblich. 1901 schlossen sich die einzelnen britischen Kolonien zum Commonwealth of Australia zusammen; das Land erlangte im Laufe des 20. Jahrhunderts schrittweise volle staatliche Souveränität, blieb aber Mitglied des Commonwealth mit dem britischen Monarchen als Staatsoberhaupt.
Für die Geschichte der indigenen Bevölkerung Australiens – Vertreibung, „Stolen Generations“, Bürgerrechte und aktuelle politische Entwicklungen – siehe das eigene Kapitel „Australien – Aborigines“ weiter unten.
Australien – Essen und Trinken
Die Zeiten, in denen sich ein Großteil Australiens überwiegend von Steaks und „Pies“ (Pasteten) ernährte, sind längst vorbei. Durch Einwanderer aus aller Welt hat sich das kulinarische Angebot enorm bereichert und ausdifferenziert – die moderne australische Küche gilt heute international als eigenständige, kreative „Fusion-Küche“ mit besonders starkem asiatischem Einfluss.
Insbesondere in den größeren Städten finden sich zahlreiche erstklassige Restaurants und Cafés; Pies und Hamburger sind dabei nicht von den Speisekarten verschwunden. In Cafés reicht das Frühstücksangebot vom English Breakfast mit Rühreiern, Schinken, Hashbrowns und Toast bis zu Müsli sowie exzellenten Croissants, Cappuccini und Espressi – die australische Kaffeekultur (Flat White, Long Black) gilt mittlerweile als eine der ausgereiftesten weltweit.
Zu den Hauptmahlzeiten, dem Dinner (auch „Tea“ genannt), gibt es eine breite Palette an Geschmacksrichtungen; Take-Aways sind, ähnlich wie in den USA, vielseitig verbreitet.
Das Barbecue (kurz: BBQ) ist für die Australier nach wie vor unverzichtbar und wird geradezu kultisch zelebriert. Fleischgerichte (Rind, Schwein, Lamm) sind meist von guter Qualität und vergleichsweise günstig. Die speziell in Australien angebotenen Gerichte aus Känguru- und Emufleisch sind fast fettfrei und schmackhaft, das Fleisch erinnert etwas an heimisches Wildfleisch. Krokodilfleisch wird ebenfalls gegessen und im Geschmack häufig mit Hühner- oder Schweinefleisch verglichen.
Restaurants: Restaurants ohne Alkohollizenz erkennt man an der Bezeichnung „BYO“ („Bring Your Own“). Steht an der Tür „BYO and licensed“, können Gäste sowohl eigene Getränke mitbringen als auch auf das Angebot des Hauses zurückgreifen; für mitgebrachte alkoholische Getränke wird meist eine kleine Gebühr (Korkgeld, „corkage“) erhoben.
Seafood: Die Vielfalt an Fisch und Meeresfrüchten an Australiens Küsten ist beachtlich. Erwähnenswert sind unter anderem Crayfish (Languste), Blue Swimmer Crabs, King Prawns, Krabben verschiedenster Größen, Balmain Bugs (typische Krebsart aus der Region Sydney), Yabbies (Süßwasserkrebse), Mudcrabs, Sydney Rock Oysters und Tasmanian Oysters sowie Scallops. Als Speisefisch besonders geschätzt wird der Barramundi; auch der Lachs aus Tasmanien gilt als Delikatesse.
Bier: Australien ist bekannt als Biertrinker-Nation – im heißen Klima kommt der kühle Hopfensaft besonders gut an. Die Auswahl an Biersorten ist riesig, wobei jeder Bundesstaat traditionell eigene Marken bevorzugt: In Queensland etwa „XXXX“ und Powers, in Westaustralien „Swan“, in Victoria „VB“ und in New South Wales „Tooheys“. Daneben hat sich in den letzten Jahren eine sehr lebendige Craft-Beer-Szene mit unzähligen kleinen, regionalen Brauereien im ganzen Land etabliert.
Wein: Australische Weine erfreuen sich international seit Langem eines exzellenten Rufs. Bei Weißweinen dominieren Chardonnay, Semillon und Sauvignon Blanc sowie der verbreitete Rhine Riesling. Bei Rotweinen ist Shiraz die international bekannteste Sorte Australiens, daneben gedeihen Cabernet Sauvignon, Grenache, Pinot Noir und Merlot. Australien zählt heute über 2.000 Weingüter, mit bedeutenden Anbaugebieten unter anderem in South Australia (Barossa Valley, McLaren Vale), New South Wales (Hunter Valley), Victoria, Westaustralien und Tasmanien.
Bush Tucker: Typisch für Australien ist der „Bush Tucker“, die traditionelle Nahrung der australischen Ureinwohner. Dazu zählt alles, was wild in der Natur gedeiht, gejagt oder gesammelt werden kann – unter anderem Schlangen, Goannas (Warane) und Possums, dazu Nüsse der Pandanuspalme sowie verschiedene Wildfrüchte und Buschtomaten. Bush-Tucker-Zutaten wie Wattleseed, Lemon Myrtle oder Kakadu-Pflaume finden zunehmend auch Eingang in die gehobene australische Gastronomie.
Australien – Unterkünfte
Hotels Hotels findet man in Australien vor allem in zentralen Lagen der großen Städte und Urlaubsgebiete, in allen Kategorien vom günstigen Schlafsaal bis zur Luxusunterkunft. Bei Sternebewertungen ist etwas Vorsicht geboten, da die Klassifizierung teils selbst vergeben wird und nicht immer dem europäischen Standard entspricht. Das Hotelnetz ist in den Städten dicht, im Outback dagegen eher dünn.
Historisch bezeichnet der Begriff „Hotel“ in Australien vor allem die Lizenz zum Alkoholausschank – auf dem Land vermieten manche kleine „Hotels“ (Pubs) auch heute noch ein paar wenige einfache Zimmer an Reisende.
Motels Motels finden sich überall an den Ausfallstraßen größerer Städte, im Outback dagegen seltener. Bekannte internationale und nationale Ketten bieten – teils auch über europäische Reiseveranstalter – Hotelvoucher-Systeme an, die sich besonders für flexibel reisende Gäste eignen. Günstigere Budget-Motel-Ketten bieten einfachere Ausstattung (Pool eher selten) und reduzierten Service, sind dafür aber preiswerter.
Apartments Wer länger als ein paar Tage an einem Ort verbringt, schätzt häufig eine auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmte Umgebung. „Serviced Apartments“ verbinden die Unabhängigkeit einer eigenen Wohnung mit dem Service und Komfort eines Hotels.
Resorts / Ferienanlagen Resorts und Ferienanlagen finden sich vor allem in touristisch besonders attraktiven Gebieten, insbesondere entlang der Küste Queenslands und auf den vorgelagerten Inseln.
Bed & Breakfast B&Bs sind in Australien weit verbreitet, vor allem in ländlichen und touristisch geprägten Regionen.
Farm & Homestays Unterkünfte auf Farmen, vergleichbar mit dem „Urlaub auf dem Bauernhof“ in Europa, allerdings oft in deutlich größeren Dimensionen. Vorteil ist die Einbindung in eine Gastfamilie; die großen Rinder- und Schaffarmen im Outback freuen sich häufig über Kontakt mit Reisenden und bieten neben der Unterkunft direkten Einblick in den Alltag des australischen Landlebens.
Cabins & On-Site-Vans Kleine Ferienhäuschen auf Campingplätzen oder bei privaten Vermietern – besonders für Zeltreisende eine willkommene Alternative in kühleren Wintermonaten im Süden oder während der Regenzeit im Norden.
Youth Hostels (Jugendherbergen) Über das ganze Land verteilt, sowohl in Städten als auch auf dem Land.
Backpacker Hostels Einfache, oft sehr lebhafte Pensionen im privaten Stil, auch für längere Aufenthalte gut geeignet. Da Betreiber und Angebot mitunter rasch wechseln, empfiehlt sich stets ein Blick auf aktuelle Bewertungen und Reiseführer statt älterer Empfehlungen.
Campingplätze Campingplätze verfügen meist über Waschräume (Waschmaschine/Trockner), Kochmöglichkeiten sowie Aufenthalts- und TV-Räume, teils auch Entsorgungsmöglichkeiten für Chemietoiletten sowie Pools und Tennisplätze.
Freies bzw. wildes Campen Freies Campen ist grundsätzlich erlaubt, solange man nicht auf Privatgrund übernachtet; Grundbesitzer erlauben das Campen auf ihrem Land nach Absprache aber häufig, was einen guten Kontakt zur einheimischen Bevölkerung ermöglichen kann. „Bush Campsites“ sind speziell für Übernachtungen im Zelt oder Wohnmobil ausgewiesene Rastplätze, die es im ganzen Land gibt, vor allem in Nationalparks. Wichtig: Die Regelungen zum wilden Campen unterscheiden sich je nach Bundesstaat und Gemeinde teils erheblich und werden zunehmend strenger gehandhabt – vor Reiseantritt lohnt sich ein Blick auf die aktuellen lokalen Vorschriften.
Grundsätzliches Unterkünfte findet man in Australien fast immer und überall, außer in der touristischen Hauptsaison in den Monaten Januar und Februar – hier empfiehlt sich rechtzeitige Vorausbuchung. Eine Kombination aus Wohnmobilreise (unabhängig von festen Unterkünften) und gelegentlichen Hotelübernachtungen bietet sich für viele Reisende an.
Australien – Aborigines
Die ersten Menschen, die den Kontinent Australien besiedelten, waren die Aborigines (lateinisch „ab origine“ = „von Beginn an“). Die Bezeichnungen „Aboriginal“ oder „Aborigine“ stammen von den Europäern; in Australien selbst hat sich zunehmend der Begriff „Indigenous People“ bzw. „First Nations“ etabliert. Die verschiedenen Clans und Stämme haben eigene Bezeichnungen, etwa „Yolngu“ (Norden), „Murri“ (Osten), „Koori“ (Südosten), „Nunga“ (Süden), „Noongar“ (Südwesten) oder „Wangkathaa“ (Westen), neben zahlreichen weiteren.
Die Aborigines entwickelten lange vor der europäischen Kolonisierung eigene Sprachen, eine ausgeprägte soziale Ordnung sowie umfassende Kenntnisse über Land, Klima und Ressourcen, die bis heute Wissenschaftler und Reisende beeindrucken. Vor rund 65.000 Jahren – nach aktuellem archäologischen Kenntnisstand – begann die Einwanderung ihrer Vorfahren aus Südostasien über damals bestehende Landbrücken. Mit dem nacheiszeitlichen Anstieg des Meeresspiegels wurde der Kontinent isoliert, wodurch sich über Jahrtausende eine eigenständige, an das Land angepasste Kultur entwickeln konnte: Die verschiedenen Nomadenstämme lebten als Jäger und Sammler in einfachen Behausungen oder unter Windschirmen aus Zweigen und Rinde; zur Jagd dienten Speere, Speerschleudern und der Bumerang (in einer zurückkehrenden und einer nicht zurückkehrenden Variante, „Kylie“).
Mit der Ankunft der britischen Sträflingstransporte und der nachfolgenden Besiedlung ab 1788 begann eines der dunkelsten Kapitel der australischen Geschichte: Die Aborigines wurden vertrieben, durch eingeschleppte Krankheiten dezimiert und vielerorts gewaltsam von ihrem angestammten Land verdrängt. Von schätzungsweise 300.000 bis 750.000 Aborigines zur Zeit der ersten Kolonisierung blieben Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch rund 70.000 bis 100.000 übrig.
Ein besonders schmerzhaftes Kapitel sind die sogenannten „Stolen Generations“: Zwischen etwa 1910 und den 1970er-Jahren wurden Zehntausende indigene Kinder im Rahmen staatlicher Assimilationspolitik zwangsweise von ihren Familien getrennt und in Missionen, Heimen oder bei weißen Pflegefamilien untergebracht. 2008 entschuldigte sich der damalige Premierminister Kevin Rudd im Namen des australischen Staates offiziell im Parlament bei den Betroffenen.
1967 erhielten Aborigines im Zuge eines Verfassungsreferendums die formelle rechtliche Gleichstellung mit der übrigen Bevölkerung, einschließlich des Wahlrechts. Der „Aboriginal Land Rights Act“ von 1976 gab große Stammesterritorien an ihre ursprünglichen Besitzer zurück. 1985 übergab die australische Regierung den Uluru (Ayers Rock) förmlich an seine traditionellen Eigentümer, die Anangu, die ihn seither gemeinsam mit dem Parks-Management verwalten; seit Oktober 2019 ist das Besteigen des Uluru aus Respekt vor seiner spirituellen Bedeutung offiziell untersagt.
2023 stimmten die Australier in einem landesweiten Referendum über die sogenannte „Voice to Parliament“ ab – ein Vorschlag zur verfassungsmäßigen Verankerung eines beratenden indigenen Gremiums im Parlament. Das Referendum wurde mit rund 60 % Nein-Stimmen abgelehnt, was in weiten Teilen der indigenen Community als schmerzhafter Rückschlag empfunden wurde; die grundsätzliche gesellschaftliche und politische Debatte um Anerkennung, Landrechte, Versöhnung und gleiche Teilhabe der Aborigines und Torres Strait Islander dauert seither an.
Nach dem Zensus 2021 identifizierten sich rund 984.000 Australier als Aborigines und/oder Torres Strait Islander, was etwa 3,8 % der Gesamtbevölkerung entspricht (Tendenz seither steigend). Trotz spürbarer Fortschritte in den letzten Jahrzehnten bestehen weiterhin deutliche sozioökonomische Unterschiede zur übrigen Bevölkerung: Im Rahmen des staatlichen „Closing the Gap“-Programms wird die Kluft bei Lebenserwartung, Einkommen, Bildung, Gesundheit und Beschäftigung jährlich amtlich erfasst und dokumentiert; sie bleibt in vielen Bereichen weiterhin erheblich.
Australien – Backpacking
Eine in Australien besonders stark verbreitete Reiseform ist das Backpacking. Die Beliebtheit Australiens als Reiseziel für junge Reisende aus aller Welt ist seit Jahren ungebrochen hoch, nicht zuletzt dank des bei jungen Europäern populären Working-Holiday-Visums.
Dem entsprechend hohen Bedarf an günstigen, komfortablen Unterkünften wird vor allem an der Ostküste Australiens seit Langem mit einem dichten Netz an Backpacker-Hostels Rechnung getragen. Die Konkurrenz um Backpacker-Gäste ist so groß, dass viele Häuser nicht nur preiswert, sondern auch modern ausgestattet sind – im Vergleich zu deutschen Jugendherbergen oft überraschend komfortabel.
In Queensland konkurrieren zahlreiche Segelboot- und Autoverleihfirmen intensiv um Backpacker-Kunden und werben regelmäßig mit Sonderangeboten, die bei vielen Aktivitäten in den Küstenstädten deutliche Ersparnisse ermöglichen können.
Eine Besonderheit, die sich nicht nur auf Queensland beschränkt, ist der klassische Backpacker-Pfad entlang der Ostküste von Sydney bis Cairns bzw. Cooktown: Reisende bewegen sich von Stadt zu Stadt und nutzen dabei die dichte Kette an Backpacker-Unterkünften entlang der Küste – nach wie vor eine besonders günstige und organisatorisch unkomplizierte Art, Australien zu bereisen.
Hinweis: Alle Angaben zu Einwohnerzahlen, Wechselkursen, Einreisebestimmungen und rechtlichen Regelungen können sich ändern und wurden nach bestem Wissen zum Stand August 2026 recherchiert. Für aktuelle und verbindliche Informationen – insbesondere zu Visum/eVisitor/ETA – empfiehlt sich vor Reiseantritt ein Blick auf homeaffairs.gov.au sowie die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.
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Author: Joe OnTour
Autor + Reise-Blogger