OnTourWorld – Reisemagazin
  • HOME
  • REISEBERICHTE
    • Europa
      • Spanien
      • Portugal
      • Frankreich
      • Irland
      • Italien
      • Kroatien
      • Niederlande
      • Österreich
    • Afrika
      • Südafrika
      • Mauritius
      • Seychellen
      • Ägypten
    • Amerika
      • Hawaii
      • New England
      • New York
      • Arizona
      • Galapagos
      • Ecuador
      • Kanada
      • Kalifornien
      • Mexiko
      • Dom Rep
      • Puerto Rico
      • Bermudas
      • Bahamas
    • Asien
      • Bali
      • Hong Kong
      • Java
      • Malediven
      • Philippinen
      • Singapur
      • Sri Lanka
      • Thailand
      • Türkei
    • Ozeanien
      • Australien
      • Neuseeland
      • Südsee
  • STÄDTEREISEN
  • FORUM
  • SERVICE
    • Nützliche Links
    • Impressum
    • Datenschutz
  • Deutsch
  • Englisch
Sri Lanka - Reisfelder
Sri Lanka

Sri Lanka – Reisfelder

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Sri Lanka – Reisfelder

Man trifft sie ausserhalb der Städte überall auf der Insel Sri Lanka an. Die Rede ist von den unzähligen Reisfeldern, auf denen die Bauern für die Versorgung des Landes arbeiten.

Bereits als wir die Stadt Colombo hinter uns lassen, fahren wir an riesigen Reisfeldern vorbei. Die Felder sind kunstvoll angelegt und reichen oft bis in die Berglandschaft der Insel hinauf.

Mit Ochsengespannen vor einem primitiven Pflug aus Holz werden auch heute noch die Felder wie vor hunderten von Jahren gepflügt. Dabei bewegen sich die Arbeiter im tiefen Schlamm. Eine körperlich harte Arbeit, die meist von den Männern verrichtet wird, während die Ernte in der Regel Sache der Frauen ist.
Ochsengespann und Reisbauer auf einem Reisfeld – Sri Lanka
Die einzelnen Terassen werden durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem feucht gehalten, um den Reispflanzen die Wachstumsgrundlage zu geben.

Der Lohn der Arbeit ist so gering, dass er die Familien gerade mit dem Notwendigsten für das tägliche Leben versorgt. Die Reisbauern leben meist in ärmlichsten Hütten am Rande der Reisfelder.

Trotz des schwierigen Lebens sind die Menschen meist fröhlich und freundlich. Das Säen und Ernten findet mehrmals im Jahr statt, da die Wachstumsbedingungen auf der Insel optimal sind.

Sri LankaAllgemeine Länderinfos

Sri Lanka – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri LankaStädtereisen

Sri Lanka – Colombo

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri LankaStädtereisen

Sri Lanka – Kandy

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri Lanka

Sri Lanka – Reisfelder

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri Lanka

Sri Lanka – Teeplantage

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri Lanka

Sri Lanka – Alltagsleben

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri Lanka

Sri Lanka – Impressionen

by Joe OnTour 9. September 2017
Sri Lanka

Sri Lanka – People

by Joe OnTour 9. September 2017

Bilder Sri Lanka – Reisfelder

Sri Lanka - Reisfelder
Sri Lanka - Reisfelder
Sri Lanka - Reisfelder
Sri Lanka - Reisfelder
Sri Lanka - Reisfelder
Sri Lanka - Reisfelder

Fragen zum Reiseziel Sri Lanka

Im Asien – Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Sri Lanka - Teeplantage
Sri Lanka

Sri Lanka – Teeplantage

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Sri Lanka – Teeplantage

Ein besonderes Erlebnis auf unserer Reise über die Insel Sri Lanka war die Besichtigung einer der vielen Teeplantagen. Auf der Reise von Colombo nach Kandy hatten wir die Gelegenheit, eine von vielen im Land befindlichen Teeplantagen zu besichtigen.

Zuerst sind wir über die Hänge der Plantage gewandert und konnten dabei die Teepflückerinnen bei ihrer Arbeit beobachten. Die Pflückerinnen stehen bis zur Brust in den eng wachsenden Pflanzen.
Teepflückerin bei der Arbeit – Sri Lanka
Zur Abgrenzung des abgeernteten Bereichs werden Bambusstöcke auf die Büsche gelegt. So verlieren die Frauen nicht den Überblick bei der Ernte. Die abgeernteten Blüten kommen in den Korb, der die ganze Zeit auf dem Rücken getragen wird.

Die Arbeit wird bei sengender Sonne verrichtet und trotz der Schwere der Arbeit sind die Stellen hier sehr begehrt. Bereits früh morgens warten die Arbeitssuchenden vor dem kleinen Fabrikgebäude, um sich einteilen zu lassen.

So malerisch die Plantagen mit den Pflückerinnen aus der Ferne für den Vorbeifahrenden aussehen, es ist eine harte und schwierige Arbeit, wenn man das Geschehen aus der Nähe betrachtet. Die Plantage gehört zu den mittelgrossen Betrieben und weist trotzdem ein beachtliche Fläche aus.

In der Hanglage und vor dem blauen Himmel sehen die Arbeiterinnen wie fleissige Bienen aus. Interessant ist die anschliessende Besichtigung der Tee – Fabrik, in der die Ernte für den Export vorbereitet wird. In grossen Holzkisten verpackt geht das Produkt auf seine lange Reise meist nach Europa.

Bilder Sri Lanka – Teeplantage

Sri Lanka - Teeplantage
Sri Lanka - Teeplantage
Sri Lanka - Teeplantage
Sri Lanka - Teeplantage
Sri Lanka - Teeplantage
Sri Lanka - Teeplantage
Sri Lanka - Teeplantage
Sri Lanka - Colombo
Sri Lanka - Colombo

Fragen zum Reiseziel Sri Lanka

Im Asien – Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka

Sri Lanka – Alltagsleben

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Sri Lanka – Alltagsleben

Das Alltagsleben auf der Insel Sri Lanka ist für die meisten Bewohner ein harter Existenzkampf. Trotzdem sind die Menschen von einer Fröhlichkeit und Freundlichkeit beseelt, die beeindruckend ist. Diese innere Fröhlichkeit der Menschen begegnet uns auf unserer Reise über die Insel immer wieder.

Die Besitzer dieses Elefanten sind als begütert anzusehen. Der Besitz eines Elefantens ist auf Sri Lanka ein enormer Reichtum. Die Tiere werden sehr gut behandelt und gepflegt.

Auf einem Marktplatz treffen wir auf einen Schlangenbeschwörer, der uns seine Kunst zeigt. Unter eindringlichem Flötenspiel steigt die Kobra aus dem Korb. Wir wagen uns nur bis auf die äusserste Fluchtdistanz an das Paar heran.

Während unserer weiteren Fahrt über das Land sehen wir unter Palmenhainen des Öfteren primitive Behausungen aus Holz. Die Dächer sind mit Palmwedeln eingedeckt.

Ausserhalb der grossen Städte leben die Menschen zum grossen Teil noch wie vor Hundert Jahren in einfachsten Unterkünften.

In den Dörfern sind die meist an den Durchgangsstrassen erichteten Wellblech-Läden der Treffpunkt der Dorfbewohner.

Nicht selten wird die Strasse von Ochsenkarren, auf denen quasi alles transportiert wird, versperrt.

Das Leben spielt sich auf der Insel Sri Lanka fast ausnahmslos auf der Strasse ab. Hier wird gehandelt, gefeilscht, verkauft, gekauft und der üblich Smaltalk gehalten. Diese Szenerie geht oft bis in die späte Nacht.

Bilder Sri Lanka – Alltagsleben

Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - Impressionen
Sri Lanka - Impressionen
Sri Lanka - People
Sri Lanka - People
Sri Lanka - People
Sri Lanka - People

Fragen zum Reiseziel Sri Lanka

Im Asien – Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Sri Lanka - Impressionen
Sri Lanka

Sri Lanka – Impressionen

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Sri Lanka – Impressionen

Das bevorzugte Fortbewegungsmittel in den Dörfern (aber auch noch in grösseren Städten) auf Sri Lanka ist der Ochsenkarren.

Die Flora auf Sri Lanka ist beeindruckend und ausgesprochen vielseitig. Hier wachsen alle Arten von Blumen, Früchten und Gewürzen.

Die Kautschukgewinnung ist auf der Insel Sri Lanka noch weit verbreitet.

Der Affentempel ist eines der Attraktionen auf der Insel Sri Lanka.

Bilder Sri Lanka – Impressionen

Sri Lanka - Colombo
Sri Lanka - Impressionen
Sri Lanka - Impressionen
Sri Lanka - Impressionen
Sri Lanka - Impressionen
Sri Lanka - Impressionen
Sri Lanka - Impressionen
Sri Lanka - Impressionen
Sri Lanka - Colombo
Sri Lanka - Colombo
Sri Lanka - Colombo

Fragen zum Reiseziel Sri Lanka

Im Asien – Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Sri Lanka - People
Sri Lanka

Sri Lanka – People

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Sri Lanka – People

Auf Sri Lanka findet man eine unglaubliche Fülle menschlicher Eindrücke. Wir haben ein paar Schnappschüsse des Lebens auf der Insel eingefangen.

Bilder Sri Lanka – People

Sri Lanka - Colombo
Sri Lanka - Colombo
Sri Lanka - Colombo
Sri Lanka - Colombo
Sri Lanka - Kandy
Sri Lanka - Teeplantage
Sri Lanka - Teeplantage
Sri Lanka - Teeplantage
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - People
Sri Lanka - People
Sri Lanka - People
Sri Lanka - People
Sri Lanka - People
Sri Lanka - People
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - Alltagsleben
Sri Lanka - Alltagsleben

Fragen zum Reiseziel Sri Lanka

Im Asien – Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Thailand
ThailandAllgemeine Länderinfos

Thailand – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Thailand – Allgemeine Informationen

Fläche
513.115 qkm.
Bevölkerungszahl
60.246.000 (1999).
Bevölkerungsdichte
117 pro qkm.
Hauptstadt
Bangkok (Krung Thep). Einwohner: 6.320.174 (2000).
Geographie
Thailand grenzt im Westen an Myanmar und den Indischen Ozean, im Süden und Osten an Malaysia und den Golf von Thailand, im Osten an Kambodscha und im Norden und Osten an Laos. Der Chaophraya und seine Nebenflüsse fließen durch große Teile des thailändischen Festlandes. Im Nordosten erhebt sich das Korat-Plateau etwa 300 m über die Hochebene. Diese weitgehend unfruchtbare Region macht etwa ein Drittel des Landes aus, die bewaldeten Hügel im Norden bedecken ein weiteres Drittel.
Staatsform
Thailand ist eine Parlamentarische Monarchie seit 1932. Die Verfassung existiert seit 1997. Zweikammerparlament: Repräsentantenhaus mit 500, Senat mit 200 Mitgliedern. Staatsoberhaupt ist König Bhumibol Adulyadej (Rama IX.), seit 1946. Regierungschef: Thaksin Shinawatri, seit 2001.
Sprache
Amtssprache ist Thai (Siamesisch). Umgangssprachen sind u. a. Malaiisch und Chinesisch. Englisch ist Handelssprache.
Religion
Theravada-Buddhisten (95%); christliche, moslemische und hinduistische Minderheiten.
Ortszeit
MEZ + 6 (UTC + 7).
Netzspannung
220 V, 50 Hz. Unterschiedliche Steckdosen, Adapter empfohlen.
Landesvorwahl
66.
Mobiltelefon
GSM 900 und 1800. Netzbetreiber u.a.: Advanced Info Service (Internet: http://www.ais900.com/) (GSM 900), Digital Phone Co (GSM 1800) und Total Access Comms. (Internet: http://www.dtac.co.th/) (GSM 1800).
Faxdienst
Bei der Communication Authority of Thailand und größeren Hotels.
Internet/E-Mail
Überall in den Städten und Urlaubsgebieten gibt es zahlreiche Internetcafés mit öffentlichem Internet-/E-Mail-Zugang. Internetanbieter sind: Internet Thailand (Internet: http://www.inet.co.th/) und: Asia Infonet (Internet: http://www.asianet.co.th/).
Telegramme
Beim Hauptpostamt in der New Road, Bangkok, sowie jedes Telegrafenamt aufgeben.
Post
Luftpost nach Europa dauert bis zu einer Woche. Öffnungszeiten der Postämter: Das Hauptpostamt in Bangkok öffnet Mo-Fr 08.00-20.00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen 08.00-13.00 Uhr. Postämter in anderen Landesteilen öffnen in der Regel 08.30-15.30 Uhr.
Deutsche Welle
Die Kurzwellenfrequenzen ändern sich im Lauf eines Jahres mehrfach Es empfiehlt sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0221) 389 32 08. Internet: http://www.dwelle.de/) anzufordern.
Nachtleben
Thailands und insbesondere Bangkoks Nachtleben ist weltberühmt; Nachtklubs, Straßencafés, klassische Tanztheater und Kinos sind bis spät in die Nacht geöffnet.
Einkaufstips
Besonders schöne Mitbringsel mit Erinnerungswert sind thailändische Seide und Baumwollstoffe, Lederwaren, Silber, Keramik mit grüner Celadon-Glasur, Puppen, Masken, Lackarbeiten sowie Artikel aus Bambus und Bronze. Der Wochenendmarkt in Bangkoks Chatuchak Park ist herrlich zum Stöbern und Staunen, hier ist von echten Antiquitäten bis hin zu Kampffischen alles erhältlich. Maßgeschneiderte Kleidung ist ebenfalls zu empfehlen und kann innerhalb von wenigen Tagen angefertigt werden. Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 10.00-19.00 Uhr (Kaufhäuser), 08.00-21.00 Uhr (kleinere Läden). Die meisten Geschäfte haben auch sonntags geöffnet.
Sport
Schwimmen und Tauchen sind beliebt an den weitläufigen Stränden und auf den Inseln. Bereits mit der Taucherbrille erhält man einen einmaligen Einblick in die klare, bunte Unterwasserwelt; Ausrüstungen zum Tiefseetauchen stehen vor allem in den Feriengebieten zum Verleih. Wasserskifahren kann man hauptsächlich in Pattaya und im Binnenland auf dem Chaophraya bei Nonthaburi und Pakred in der Nähe von Bangkok. Jet-skis stehen in den Urlaubsorten zum Verleih. In den meisten Urlaubsgebieten gibt es auch Golfplätze.

An vielen Stränden wird Paragliding angeboten. Publikumssport:Boxkämpfe werden an drei Abenden der Woche sowie Samstag nachmittags im Lumphini-Stadion veranstaltet, im Ratchadamnoen-Stadion viermal die Woche. Pferderennen finden alle zwei Wochen sonntags im Royal Bangkok Sports Club und sonntags im Royal Bangkok Turf Club statt. Flugdrachenkampf ist ein Sport, den es nur in Thailand gibt, in Bangkok kann man den Veranstaltungen von Ende Februar bis Anfang Juni im Pramane-Park (Bangkoks größtem Park) beiwohnen.
Veranstaltungen und Events
In Thailand finden über das ganze Jahr verteilt unzählige Feiern und Festivitäten statt. Einige davon, wie beispielsweise Songkran, das alte Thai Neujahr (im April), Visaka Puja, ein buddhistisches Fest (im März), sowie Loi Krathong (im November) werden landesweit gefeiert, während andere lediglich auf bestimmte Regionen beschränkt sind. Ein detaillierter Veranstaltungskalender ist von der Tourism Authority of Thailand erhältlich (s. Adressen).
Shopping
Ein jeder spricht von den phantastischen Shoppingmöglichkeiten in Bangkok, Pattaya und Co. Die Labelware von BOSS, D&G, JOOP etc. ist ausserhalb der renomierten Shops mit Vorsicht zu geniessen. Die nachgemachten Uhren haben eine erstaunliche Qualität, zumindest auf den ersten Blick. Genauer betrachtet bleibt da nicht viel mehr als Schrott übrig. Echte Ware ist sicher günstiger als in Europa zu haben, sie ist aber immer noch ganz schön teuer. Außer in den großen Warenhäusern ist Handeln Pflicht bei Einkäufen und Dienstleistungen aller Art. Die lohnenswerten Nachtmärkte im Patpong und Sukumvith sind eher zum Schauen als zum Kaufen. Die meisten Dinge auf den Märkten im Land sind sehr viel günstiger zu bekommen. Der Chatuchak- Weekend-Markt ist ein absolutes Muss, wenn man zum Wochenende in Bangkok ist.

 

Thailand – Klima

Das Klima in Thailand ist tropisch, es herrschen meist Temperaturen von 30 bis 35 Grad mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit.
Regenzeit
Regenzeit ist von Mai bis Oktober.

Beim Laufen durch die Stadt sollten geschlossene Schuhe angezogen werden. Immer eine (Strick)jacke mitnehmen und am besten eine Ziphose anziehen (mal kurz/mal lang). Auf diese Weise erspart man sich eine Erkältung und beugt irgendwelchen Fußkrankheiten vor.

Mit den so oft gesehenen kurzen Shortbekleidungen wird man zudem nicht überall eingelassen. Thais legen ausgesprochen grossen Wert auf eine gepflegte Kleidung. Je besser die Kleidung, desto höher das gesellschaftliche Ansehen. Shorts und verwaschene Shirts kommen bei den Thais nicht gut an. Sie fragen sich, wie der Fremde sich nur den Flug leisten kann, wenn er nicht einmal das Geld für anständige Kleidung aufbringt.
Die richtige Reisezeit
für Thailand ist von Mitte November bis Mitte März. Dann ist es heiss und trocken. In der übrigen Zeit des Jahres ist es entweder sehr heiss und feucht oder fürchterlich nass. Das gilt nun aber nicht für ganz Thailand. In Koh Samui regnet es im November ohne Ende. Während man hier gut in unserer Sommerzeit hinfahren kann, steht man um diese Zeit in Phuket – also garnicht mal so weit weg, voll im Regen.

 

Thailand – Fauna

Insbesondere in den bewaldeten Gebieten besteht eine artenreiche Fauna. Es gibt viele Elefanten, die häufig als Lasttiere eingesetzt werden.

Ferner leben hier Nashörner, Tiger, Leoparden, Gaure und Wasserbüffel. Primaten sind durch Languren, Makaken und Javaneraffen repräsentiert.

Weitere interessante Mitglieder der Säugetierfauna sind Tupaias, Flughunde und Schuppentiere.

Zur vielfältigen Vogelwelt gehören Wiedehopfe, Schwarznacken-Pirole, Guriale (aus der Verwandtschaft der Eisvögel), Schwalbenstare, Nashornvögel und Drongos.

In Thailand leben über 50 Schlangenarten, darunter mehrere Giftschlangen, sowie Schildkröten, Agamen (u. a. Flugdrachen) und Krokodile.

Insgesamt stehen 13,1 Prozent (1997) der Landesfläche unter Naturschutz.

 

Thailand – Flora

Im Südosten des Landes und auf der Malaiischen Halbinsel dominiert tropischer Regenwald. Als immergrünen Hügelwald bezeichnet man die dichten, buschigen Wälder auf etwa 800 m Höhe ü.M.

in anderen Regionen bestehen artenreiche, feuchte Monsunwälder mit Laub werfenden Bäumen sowie an den Küsten Mangrovensümpfe und in höheren Lagen Kiefernbestände.

Wasserhyazinthen wurden aus Java nach Thailand importiert, wo sie sich rasant vermehrten. Lange Zeit hat man in Thailand vergeblich versucht, die Ausbreitung der zähen Pflanze zu verhindern. Erst in jüngster Zeit erkannte man ihre Vorzüge, denn Wasserhyazinthen haben mit ihren im Wasser hängenden Wurzeln die natürliche Wirkung einer Kläranlage.

Zu den Holzgewächsen im Bereich der Küstenregionen gehören Rotangpalmen und Ebenholzgewächse.

Wirtschaftlich wertvolle Bäume des Hochlandes sind Teakbäume, Adlerholz und Eichen.

Daneben gedeiht eine große Vielfalt tropischer Pflanzen und Früchte, darunter Orchideen, Gardenien, Hibiscus, Bananen, Mangos und Kokosnüsse.

 

Thailand – Land und Leute

Die traditionellen Gebräuche in Thailand sind seit Jahrhunderten kulturellen Einflüssen aus China, Indien und neuerdings auch aus dem Westen ausgesetzt.

Westlichen Besuchern gibt man oft zur Begrüßung die Hand, Thailänder werden auf traditionelle Art begrüßt, mit aneinandergelegten Handflächen, wobei die Fingerspitzen nach oben zeigen, und leichter Verbeugung.

Westliche Besucher sollten sich nicht scheuen, Thailänder auf die traditionelle Weise zu begrüßen. Buddhistische Mönche werden stets auf diese Art gegrüßt. Die königliche Familie genießt grenzenlosen Respekt, und ihre Handlungen werden niemals in Frage gestellt. Besucher sollten dies berücksichtigen und in keiner Weise Kritik üben.

Im allgemeinen sind Thailänder sehr zurückhaltende Menschen und verlieren nur selten die Ruhe. Westliche Besucher sollten beachten, daß nur Kinder Ärger und Frustration zum Ausdruck bringen. Ein Erwachsener, der sich so verhält, »verliert sein Gesicht«. Geduld und Ruhe sind an der Tagesordung.

Vor dem Betreten eines Privathauses oder eines Tempels werden immer die Schuhe ausgezogen.

Man sollte nie mit dem Finger auf Personen oder Gegenstände zeigen oder Thailänder, insbesondere Kinder, am Kopf berühren.

Freizeitkleidung ist überall akzeptabel, selten wird von Männern erwartet, daß sie einen Anzug tragen. Ein traditionelles thailändisches Hemd ist für Männer die beste Bekleidung für besondere Anlässe. Badekleidung gehört dagegen ausnahmsweise an den Strand, »oben ohne« wird ungern gesehen.
Rauchen
ist fast überall gestattet.
Trinkgeld
Die meisten Hotels berechnen 10% Bedienungsgeld und 11% Regierungssteuer. Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld.

 

Thailand – Essen und Trinken

Es gibt eine Unzahl an Restaurants in Thailand. In den Hotels ist das Essen eher teuer. Vorzuziehen sind deshalb die auswärtigen Restaurants. Man findet für jeden Geschmak etwas. es gibt viele gute italienische Restaurants genauso wie deutsche, amerikanische, griechische, chinesische, japanische und thailändische.

Nette, saubere und preiswerte Restaurants findet man unter anderem auch am Lumpini Nachtmarkt.

Man sollte die thailändische Küche auf jeden Fall einmal probieren. Das Singha-Bier schmeckt übrigens sehr gut. Das Wasser ist dagegen nicht trinkbar. In allen Hotels wird immer eine Gratis- Flasche mit Trinkwasser im Bad oder in der Minibar zur Verfügung gestellt. In den Restaurants wird ebenfalls Trinkwasser gereicht. Bei Eis in Getränken sollte man jedoch sehr vorsichtig sein. Wir haben dies immer abgelehnt. Man sagt zwar, dass das ausgehöhlte runde Eis in der Regel in Ordnung ist und alles andere nicht genommen werden sollte. Ganz darauf zu verzichten ist jeoch sicherer.

Es gibt sowohl europäische als auch asiatische Restaurants. Thailändisches Essen ist äußerst schmackhaft und scharf gewürzt; in den meisten Restaurants wird jedoch berücksichtigt, daß Europäer scharfes Essen nicht gewöhnt sind. Vor allem Pri-Kee-Noo, kleine rote oder grüne Pfefferschoten, sind von Neuankömmlingen mit äußerster Vorsicht zu genießen. Diese werden meist in einer Vinaigrette zum Hauptgericht serviert. Zu den Spezialitäten zählen Tom Ka (Kokosmilchsuppe mit Makroot-Blättern, Lemon Grass, Ingwer sowie Huhn oder Krabben); Reis mit Kaeng Pet (scharfer »Roter« Curry mit Kokosmilch, Kräutern, Knoblauch, Pfefferschoten, Krabbenpaste, Koriander und anderen Gewürzen); Kaeng Khiaw (»Grüner« Curry mit Auberginen, Rind oder Huhn); Gai Yang (Grillhähnchen) und Kao Pat (Reispfanne mit Krabben, Huhn- und Schweinefleisch, Zwiebeln, Eiern und Safran).

Diese Gerichte werden oft mit Zwiebeln, Gurken, Sojasoße und Pfefferschoten serviert. Unter den Nachspeisen sind Salim (süße Nudeln in Kokosmilch) und Songkaya (Pudding aus Kokosmilch, Ei und Zucker, oft in einer Kokosnußschale serviert) besonders zu empfehlen.

Lecker zum Frühstück sind auch Mangos mit süßem Reis (in Kokosmilch gekocht), die allerdings nur während der Mangoernte von März bis Mai angeboten werden.

Weitere exotische Obstsorten sind Papaya, Jackfruit, Mangosteens, Rambutans, Pomelos (süße Grapefruit) und vor allem Durians, die von Ausländern (die man hier »Farangs« nennt) wegen ihres eigenartigen Geruchs entweder heiß geliebt oder geradezu verabscheut werden.

Man sollte jedoch beachten, daß zahlreiche Hotels die Aufbewahrung von Durians im Zimmer nicht zulassen. In thailändischen Restaurants ißt man mit Löffel und Gabel, in chinesischen Restaurants mit Stäbchen oder auf Wunsch mit Messer und Gabel.

In Restaurants werden meist vor dem Essen heisse oder kalte Erfrischungstücher zum Händeabwischen gereicht.

Getränke: Kokosmilch wird direkt aus der Schale angeboten. Neben zahlreichen anderen einheimischen Getränken sind vor allem Singha-Bier und Sang Thip-Whisky eine Kostprobe wert.

 

Thailand – Unterkünfte

Hotels und andere Ünterkünfte gibt es in Thailand in allen Preisklassen. Die meisten Hotels verfügen über eine Klimananlage, was Vor- aber auch Nachteile hat. Zum einen sind die tropoischen Temperaturen (zumindest für die Mitteleuropäer) erträglicher, andererseits handelt man sich schnell eine Erkältung ein und da die Fenster selten geöffnet werden, riecht es oft in den Zimmern unangenehm.
Hotels in Bangkok
In Bangkok gibt es einige der besten Hotels Asiens; über 12.000 der Hotelzimmer entsprechen internationalem Standard. Alle Luxushotels haben Swimmingpool und Klimaanlage, Zimmerservice ist rund um die Uhr erhältlich. Die Hotels am Chao Phraya River liegen etwas ruhiger und die Luft ist besser als in der City. Der Nachteil ist, dass die Wege zu den Sehenswürdigkeiten weiter ist.

Die besseren Hotels bieten allerdings oft einen Shuttledienst per Bus oder Boot. In der Gegend um Bang’lampoo sind die Unterkünfte preiswerter. Die Hotels außerhalb der Hauptstadt sind weniger luxuriös ausgestattet, jedoch äußerst preisgünstig. Service und Gastlichkeit werden überall großgeschrieben.

Der thailändische Hotelverband hat einen Hotel-Reservierungsschalter auf fast allen Flughäfen und ist unter folgender Adresse zu erreichen: Thai Hotels Association (THA), 203-209/3 Rachadamnoen Klang Avenue, Bawonnivet, Bangkok 10200. Tel: (02) 281 94 96. Fax: (02) 281 41 88. (E-Mail: info@thaihotels.org, Internet: http://www.thaihotels.org/).

Es gibt keine offiziellen Hotelkategorien, der Zimmerpreis richtet sich in der Regel nach dem Standard. Das Fremdenverkehrsbüro (s. Adressen) erteilt Auskunft.
Folgende Hotels sind besonders zu empfehlen:
Nai Lert Park
(das ehemalige Hilton) hat eine zentrale Lage an der Skytrain Ploenchit Road und liegt trotzdem ruhig mit seinem schönen eigenen Park.
Tawana Ramada
am Patpong gelegen ist zwar schon etwas betagter, hat aber sehr freundliches Personal und einen guten Service.
Menam
am Fluss gelegen und sehr günstig im Preis- Leistungsverhältnis. Das Hotel verfügt über einen freien Bootsshuttle zur Skytrain-Station. Der Nachteil ist, dass im Hotel sehr viele Gruppenreisende absteigen, was mit deutlichem Lärm verbunden ist. Darüber hinaus sind die Zimmer sehr klein geraten.

Man könnte meinen, dass es nirgendwo auf der Welt so preiswert ist, in einem eleganten Fünf-Sterne Hotel zu übernachten, wie in Bangkok. Bei der Auswahl des Hotes sollte man in Bangkok darauf achten, dass man eine zentrale Lage hat und die Skytrain oder Metrostation nicht weit entfernt ist.
Ferienhäuser und -wohnungen
Werden im Anzeigenteil der englischsprachigen Zeitungen angeboten; man kann auch einfach direkt in Restaurants in Urlaubsgegenden nachfragen.
Jugendherbergen
Herbergen der YMCA/YWCA (CVJM) und kleine, günstige Hotels gibt es landesweit. Weitere Informationen von Thai Youth Hostels Association, 25/2 Phitsanulok Road, Dusit, Bangkok 10300. Tel: (02) 282 09 50. Fax: (02) 628 74 16. (E-Mail: bangkok@tyha.org; Internet:
Camping
Die meisten Zeltplätze befinden sich in den Nationalparks unter Verwaltung des Ministeriums für Forstwirtschaft, ansonsten gibt es auch Zeltplätze in manchen Feriengebieten. Im allgemeinen ist Zelten nicht sehr verbreitet, da überall billige Zimmer zur Verfügung stehen.

Fragen zum Reiseziel Thailand

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Thailand - Bangkok
ThailandStädtereisen

Thailand – Bangkok

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Thailand – Bangkok

Bangkok – das ist in erster Linie eine faszinierende Mischung aus Chaos und Ruhe. Die Stadt ist groß, überbevölkert, lärmend, vollgestopft in jeder Hinsicht – mit Menschen, mit Autos und jeder anderen Art motorisiertem Gefährt, mit Gebäuden. Aber sie hat auch – manchmal an den unerwartetsten Stellen stille Plätze, Oasen der Ruhe. Mitten im grössten Getümmel findet man friedliche kleine Gassen, die von alten Teakholzhäusern gesäumt sind und die leuchtend bunten Farben der prachtvollen Kapellen (Bots und Viharns) und Türme (Chedi) der buddhistischen Klöster und die Ruhe und den Schatten der Tempelhöfe.

Bangkok ist eine stark westlich orientierte Hauptstadt. Trotzdem hat sie ihre Wurzen und ihre asiatischen Traditionen behalten. Bangkok ist das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Die rapiden Veränderungen und der zunehmende Wohlstand haben jedoch auch Nachteile gebracht. Es gibt zuviel Straßenverkehr und die Stadt kommt oft komplett zum Stillstand.

Die besten und meist 5-Sterne- Hotels überblicken den Chaophraya-Fluß, an dessen Ufer auch der Große Palast zu finden ist. Das riesige Gelände beherbergt den Wat Phra Kaeo. Die Buddhafigur besteht aus einer besonders leuchtend-grünen Jadeart und ist nicht, wie man vermuten könnte, mit Smaragden besetzt. Für den Besuch des Großen Palastes gelten (wie für viele andere Kulturstätten übrigens auch) bestimmte Kleidungsregeln. Frauen müssen einen Rock tragen, der die Knie bedeckt. Von Männern werden lange Hosen erwartet. Bei unkorrekter Bekleidung wird der Eintritt verweigert.

Wenn man flußaufwärts vom Großen Palast fährt, kommt man zum Königlichen Bootshaus. Hier sind die reichverzierten königlichen Barkassen zu bewundern, die auch für besondere Prozessionen auf dem Chaophraya verwendet werden. Innerhalb der Stadtgrenzen Bangkoks gibt es mehr als 300 Tempel und Schreine. Am bekanntesten von ihnen sind Wat Benchamabophit (Marmor-Tempel), Wat Arun (Tempel der Morgendämmerung) und Wat Traimit (Tempel des Goldenen Buddhas).

A propos Bangkok – die Stadt heißt eigentlich gar nicht so! Der richtige und volle Name Bangkoks lautet: „Krung Thep Manakhon Bovorn Ratanskosin Magintharayutthaya Mahadilokpop Noparatratchathani Burirom Udomratchanivetmahasathan Avatartsathit Sakkathattiya Visnukarmrasit“, das heisst übersetzt: „Stadt der Engel, größte aller Städte, Wohnsitz des Smaragdbuddha, unbezwingbare Festung, unsterbliches, wertvolles Juwel, überaus mächtig, altehrwürdig, neunfach mit Juwelen geschmückte, himmlische Stadt, gestiftet von Indra und wiedererrichtet von Vishnu“. Die Thailänder nennen die Stadt kurz: „Krung Thep“ (Stadt der Engel). Gegründet wurde sie von König Rama I., der auch Wat Phra Kaew und den Großen Palast erbauen ließ.

Eine der größten Tempelanlagen des Landes ist WatPho. Die gesamte Anlage besteht aus über 30 Tempeln, von denen der Tempel des Liegenden Buddhas der größte ist. Mit einer Länge von über 44 m und einer Höhe von 15 m hat diese Buddhafigur unglaubliche Ausmaße.

Wir können einen Besuch der vielen farbenfrohen Märkte unbedingt empfehlen, besonders erwähnen wollen wir den berühmten Schwimmenden Markt. Wir hörten jedoch, dass er in den letzten Jahren mehr und mehr zur Touristenattraktion geworden ist. Zu den sonstigen Sehenswürdigkeiten gehören der LakMuang (Stadtstein), der Erawan-Schrein, an dem täglich frische Opfergaben dargebracht werden und das Nationalmuseum. Im Suan Pakkard-Palast kann man wertvolle Antiquitäten besichtigen.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen auch das zu einem Kunstgewerbemuseum umgebaute Haus des amerikanischen Seidenhändlers Jim Thompson, der 1967 spurlos in Malaysia verschwand. Ebenso interessant sind der Bangkoker Zoo und die Schlangenfarm des Rotkreuzzentrums. Die Entfernungen zwischen diesen Sehenswürdigkeiten sind ziemlich gross. Zu Fuss sind sie kaum zu schaffen. Wir enpfehlen auf jeden Fall die Benutzung eines Taxis, zumal die Kosten hierfür sehr gering sind.

ThailandAllgemeine Länderinfos

Thailand – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 9. September 2017
ThailandStädtereisen

Thailand – Bangkok

by Joe OnTour 9. September 2017
Thailand

Thailand – Tempel

by Joe OnTour 9. September 2017
Thailand

Thailand – Strände

by Joe OnTour 9. September 2017
ThailandStädtereisen

Thailand – Bangkok – Schwimmende Märkte

by Joe OnTour 9. September 2017
Thailand

Thailand – Impressionen

by Joe OnTour 9. September 2017

Bilder Thailand - Bangkok

Thailand
Thailand
Thailand
Thailand
Thailand
Thailand
Thailand
Thailand
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Tempel
Thailand - Tempel
Thailand - Tempel
Thailand - Tempel
Thailand - Tempel
Thailand - Strände
Thailand - Strände
Thailand - Bangkok - Schwimmende Märkte
Thailand - Bangkok - Schwimmende Märkte
Thailand - Bangkok - Schwimmende Märkte
Thailand - Bangkok - Schwimmende Märkte
Thailand - Bangkok - Schwimmende Märkte
Thailand - Impressionen
Thailand - Impressionen
Thailand - Impressionen
Thailand - Impressionen

Fragen zum Reiseziel Thailand

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Thailand - Tempel
Thailand

Thailand – Tempel

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Thailand – Tempel

Rund 300 Tempel stehen in Bangkok. Alle zu sehen ist schier unmöglich und wer will das schon. Man sollte sich die fünf wichtigsten ansehen und für diese genügend Zeit einplanen.

Buddhistische, Thailändische Tempelbezirke bestehen in etwa wie die abendländischen Klöster aus mehreren Gebäuden und haben auch ähnliche Funktionen wie beten, lernen, arbeiten, leben und wohnen.

Bot
Das heiligste und für die Gläubigen wichtigste Gebäude ist der „Bot“. Bots sind für Touristen (und allgemein für Nicht-Mönche) meist nicht zugänglich.

Viharn
Während der Bot oft nur Mönchen zu rituellen Handlungen vorbehalten ist, dienen Viharn dem ganzen Volk als Gebetsstätte. Der berühmteste Viharn Thailands ist der im Wat Po in Bangkok, der den vergoldeten, liegenden Buddha beherbergt.

Chedi
Weithin sichtbar sind die turmhohen, leicht glocken- oder kegelförmigen „Chedis“, im europäischen Sinn vergleichbar mit Kirchtürmen. Im Inneren sind oft Reliquien begraben.

Sala
sind offene und kleine Nebengebäude zum Verweilen ohne rituelle Bedeutung.
Wat Phra Keo, der Tempel des Smaragd-Buddha, gehört zum königlichen Palast und ist Thailands ranghöchster Tempel. Der Buddha selbst, eine 60 cm hohe Figur gilt als Thailands Nationalheiligtum. Dreimal im Jahr zu Beginn der drei thailändischen Jahreszeiten (Sommer, Regenzeit, Winter) hängt der König persönlich das zum Klima passende, edelsteinbesetzte neue Gewand um diesen Buddha. Die kleine Statue beteht aus Jade. Die Herkunft der Figur ist unbekannt. Angeblich soll sie aus Ceylon stammen, tauchte damn in Laos auf, wurde zwischenzeitlich geraubt und wieder aufgefunden. Dann legte König Rama I. endgültig die Hand darauf und brachte den Smaragd-Buddha 1785 nach Bangkok.

Über die künstlerischen Qualitäten des Wat Phra Keo wurde und wird viel gestritten. Den einen gilt er als der schönste Tempel der Welt, den anderen als ein buntes Durcheinander aller Farben, Baumaterialien und Stile. Sicher ist, daß er weder einheitlich noch durch und durch von hohem künstlerischem Wert ist. Die im Jahr 1785 errichteten Monumente wurden unaufhörlich ausgebessert und vergrössert. Man muß den Tempel wohl als eine bunte Zusammenfassung aller Baustile in Thailand und Bangkok verstehen. Zwischen den einzelnen Bauten und Statuen kann man aber viel Schönes und Interessantes entdecken.

Wat Traimitr ist der Tempel des Goldenen Buddha. Die East Asiatic Company wollte an der Stelle ihren Flughafen vergrössern, an der lange Zeit ein fast zerstörter Tempel am Menam-Ufer stand. Der Tempel wurde abgerissen und die Statuen vorübergehend in ein Lagerhaus gebracht. Als 1953 beim Abtransport einer drei Meter hohen, schwarzlackierten Buddhafigur aus der Sukothai-Periode (um 1300) eine Panne passierte, blieb die schwere Statue im aufgeweichten Schmutz der Baustelle stehen. Über Nacht war sie dem Regen ausgesetzt. Am nächsten Tag versuchte der besorgt Abt, sie zu säubern. Dabei putzte er den schwarzen Lack ab. Unter dieser Lackschicht schimmerte die Figur aus massivem Gold hervor. Sie wurde vor langer Zeit nur angestrichen, um sie vor Räubern zu schützen. Jetzt steht sie in neuem goldenen Glanz erstrahlt in einem kleinen Tempel.

Hier noch einmal der Knigge für Tempelbesucher für diejenigen, die sich nicht blamieren und nicht als Prolls gelten wollen:

Nie die Contenance verlieren und immer lächeln. Geschimpfe oder gar Wutausbrüche disqualifizieren uns in den Augen der meisten Thais.

Es sind 35 Grad im Schatten und die Luftfeuchtigkeit ist wie wie im Dampfbad. Am liebsten will man sich alle Klamotten vom Leib reißen und die Strandklamotten anziehen. Blamierprofis präsentieren Cellulite, Speckfalten sowie die Folgen übermäßigen Konsums von Singha und Sonnenstrahlen jedem, der es nicht sehen will. Nicht nur die Thais sind bei solch unappetitlichen Ansichten wenig entzückt.

Es ist in den Tempeln extrem unhöflich und nach Thailändischem Strafgesetzbuch teilweise verboten Menschen beim Gebet zu stören sowie mit den Füssen auf Buddhastatuen zu weisen, Buddhastatuen zu berühren oder Buddhastatuen zu erklettern. Ausserdem ist es verboten, Tempel mit kurzer Hose oder kurzem Rock und leichtem T-Shirt etc. zu betreten. Auch aus Sarongs und Tüchern improvisierte lange Überkleidung empfinden viele Thais als überaus lächerlich.

Bilder Thailand - Bangkok

Thailand
Thailand
Thailand
Thailand
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Bangkok
Thailand - Tempel
Thailand - Tempel
Thailand - Tempel
Thailand - Tempel
Thailand - Tempel
Thailand - Impressionen

Fragen zum Reiseziel Thailand

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Thailand - Strände
Thailand

Thailand – Strände

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Thailand – Strände

Südlich von Bangkok am Golf von Thailand liegen Pattaya, Südostasiens bekanntester Badeort, und das weniger überlaufene Ferienzentrum Bang Saen. Nicht weit enfernt ist KohSamet, eine unberührte Insel, die leicht per Boot (Fahrzeit 30 Min.) von Rayong erreicht werden kann. Eine ca. zweistündige Autofahrt von Bangkok entfernt liegen Chaam und Hua Hin. Hua Hin war einst ein königlicher Badeort und erfreut sich momentan wieder zunehmender Beliebtheit. Zahlreiche beliebte Ferienziele liegen am Indischen Ozean.

Die Insel Phuket ist durch einen Damm mit der Südwestküste Thailands verbunden. In den letzten Jahren sind auf dieser Insel zahlreiche Hotels aus dem Boden geschossen, so daß Phuket allmählich Pattaya den Anspruch auf die »Nummer Eins« unter den Feriengebieten Südostasiens streitig macht.

Es gibt aber immer noch einige menschenleere Strände und abgelegene Buchten. In der Phang Nga Bay, die von Phuket aus leicht zu erreichen ist, ist der Ausblick auf das Meer und die umliegenden Inseln wirklich atemberaubend. Mehr als 3500 Inseln (Hongs) sind über die Bucht verteilt. Diese felsigen Inseln weisen eine reichhaltige Fauna und Flora auf. Bis vor einiger Zeit gab es keinen Zugang zu den Hongs, so daß sich die Natur ohne jeglichen menschlichen Einfluß entwickeln konnte. Hier bieten sich auch spezielle Kanuausflüge an, mit denen man durch Felsspalten und Höhlen das Innere besuchen kann. Songkhla im Süden des Landes am Golf von Thailand liegt etwa 1300 km von Bangkok entfernt. Es ist ein reizvoller und freundlicher Ort mit chinesischem Flair und ideal für Erholungssuchende.

Weiter nördlich im Golf von Thailand liegen die idyllischen Inseln Koh Samui und Koh Phangan mit feinem Sandstrand und zahlreichen Kokosnussplantagen. Hier gibt es auch und viele Wasserfälle. Wenn sie inzwischen wohl auch kein Geheimtip mehr sind, stellen sie doch eine akzeptable Alternative zu den grossenTouristenzentren dar.

Bilder Thailand - Bangkok

Thailand - Strände
Thailand - Strände

Fragen zum Reiseziel Thailand

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Thailand - Bangkok - Schwimmende Märkte
ThailandStädtereisen

Thailand – Bangkok – Schwimmende Märkte

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Thailand – Bangkok – Schwimmende Märkte

Die erste „richtige“ Straße Bangkoks wurde im Jahr 1862 gebaut. Vorher und auch noch lange danach, fanden alle Transporte fast ausschliesslich auf dem Fluß und den Klongs statt. Am frühen Morgen trafen sich die Bäuerinnen und hielten mit ihren Boote Schwimmende Märkte ab. Zu Recht wurde Bangkok als „Venedig des Ostens“ bezeichnet. Für den Europäer ist es kaum vorstellbar. Da sitzen die Thais in langen schmalen Booten voll mit Blumen, Obst, Gemüse und vielen anderen Waren beladen und versuchen die Ware zu verkaufen.

Ein buntes, wildes Durcheinander, das die fremden Zuschauer in Erstaunen versetzt. Es ist durchaus nicht aussergewöhnlich, wenn die untereinander verkaufte Ware vom neuen Besitzer in dessen Boot bereits zu einer köstlichen Mahlzeit verarbeitet und weiterverkauft wird. Der Einfallsreichtum ist hier scheinbar grenzenlos.

Die hier abgebildeten Fotos stammen von unserer Reise im Jahr 1984. Zu dieser Zeit dienten die Schwimmenden Märkte in Bangkok noch der Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Dingen. Heute findet man die ursprünglichen Märkte jedoch nicht mehr in Bangkok sondern eher in Damnoen Sudak, etwa 100 km von Bangkok entfernt. Diesen Ausflug kann man mit dem Taxi, Bus oder auch organisiert in Gruppen durchführen. Man sollte aber in den frühen Morgenstunden dort ankommen, um den Markt in seiner natürlichen Form, ohne die Touristenmassen zu erleben.

Bilder Thailand - Bangkok

Thailand
Thailand
Thailand
Thailand - Bangkok - Schwimmende Märkte
Thailand - Bangkok - Schwimmende Märkte
Thailand - Bangkok - Schwimmende Märkte
Thailand - Bangkok - Schwimmende Märkte
Thailand - Bangkok - Schwimmende Märkte

Fragen zum Reiseziel Thailand

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Thailand - Impressionen
Thailand

Thailand – Impressionen

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Thailand – Impressionen

Thailand ist reich an Traditionen und kulturellen Überlieferungen. Dem europäischen Auge bietet sich eine Flut von neuen und oft unverständlichen Ereignissen auf einer überwältigenden Zeitreise in vergangene Kulturen. Wenn man sich dem Luxus eines kurzen Moment der Musse und Besinnlichkeit unterzieht, findet man ein wenig Verständnis für diese fremde Kultur.

Beeindruckend ist der schmale Grat zwischen gelebtem Glaubensbekenntnis und moderner Lebensweise, der von den Thailändern beispiellos praktiziert wird.

Dass beides, sowohl die strenge Gläubigkeit und die moderne Lebensweise sehr wohl nebeneinander existieren können, davon kann man sich besonders im pulsierenden, hektischen und zugleich besinnlichen Bangkok überzeugen. Die Gegensätze liegen hier nur einen Steinwurf voneinander entfernt.

Bilder Thailand - Bangkok

Thailand - Bangkok
Thailand
Thailand - Impressionen
Thailand - Impressionen
Thailand - Impressionen
Thailand - Impressionen
Thailand - Impressionen
Thailand - Impressionen
Thailand - Impressionen
Thailand - Bangkok
Thailand

Fragen zum Reiseziel Thailand

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
philippinen
PhilippinenAllgemeine Länderinfos

Philippinen – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Philippinen – Allgemeine Informationen

Fläche
300.000 qkm.
Einwohner
85.000.000
Hauptstadt
Manila (mit ca. 12.000.000 Einwohnern).
Geographie
Die Philippinen liegen vor der südostasiatischen Küste zwischen Taiwan und Borneo im Pazifik. Sie bestehen aus 7107 Inseln und kleinen Inselchen. Davon haben 2773 einen Namen Nur etwa 900 sind bewohntund rund 500 Inseln sind größer als 1 qkm. Die beiden größten Inseln, Luzón im Norden und Mindanao im Süden, machen 65% der Landmasse aus. Hier leben auch 60% der Bevölkerung. Zwischen Luzón und Mindanao liegt die Inselgruppe der Visayas.
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1987. Verfassung wurde 1987 eingeführt. Parlamet bestehend aus zwei Kammern: Repräsentantenhaus = 260 Mitglieder und Senat = 24 Mitglieder. Staats- und Regierungschefin: Maria Gloria Macaray Macapagal-Arroyo, seit 2001. Unabhängig seit 1946, bis 1898 spanische Kolonie.
Sprache
Die Amtssprache ist Filipino. Englisch ist ebenfalls weit verbreitet, ein wenig auch auch Spanisch und Chinesisch. Es gibt über 100 Kultur- und Volksgruppen, wovon jede ihre eigene Sprache hat. Insgesamt sind rujnd 990 Sprachen registriert.
Gesundheit
Vor einer Reise sollte man rechtzeitig Vorsorgemassnahmen treffen, damit der Urlaub zu dem Urlaub wird, den man sich vorstellt. Eine vernünftig ausgestattete Reiseapotheke ( wenigstens Medikamente gegen Durchfall, Fieber, Schmerzen sowie Verbandstoff, Pflaster, Wunddesinfektion) und Erste Hilfe Kenntnisse sind durchaus zu empfehlen. Impfungen gegen entsprechende Erkrankungen im Urlaubsland, zum Beispiel die Impfungen gegen Typhus, Hepatitis A oder Hepatitis B sind bei einem Facharzt abzuklären. Nicht zu vergessen sind auch die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung.
Malaria Vorkommen
ganzjährig, unterschiedliches Risiko in den einzelnen Landesteilen
mittleres Risiko
in ländlichen Gebieten unterhalb 600 m folgender Regionen/Inseln: Osten von Luzon, Teile von Mindanao, Palawan, Samar, Sulu-Archipel, Mindoro Occidental
geringes Risiko
in den übrigen Landesteilen bzw. Inseln sowie in Höhenlagen über 600 m
malariafrei
sind die Stadtgebiete sowie die Inseln Bohol, Catanduanes und Cebu.
Religion
84% Katholiken. Potestanten, Buddhisten, Moslems, Anhänger der Unabhängigen Philippinischen Kirche und Anhänger von Naturreligionen.
Ortszeit
220 V (110 V in Baguio), 60 Hz. 110 V-Anschlüsse sind in den meisten Hotels erhältlich. Es werden flache und runde zwei- und dreipolige Stecker benutzt.
Telefon
Die Benutzung von digitalen Mobiltelefonen ist möglich. Internationale Ländervorwahl für die Philippinen: 0063 Vorwahl von den Phil. nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043, in die Schweiz 0041.
Währung
1 Philippinischer Peso (P) = 100 Centavos
Kleidung
Beim Besuch in Kirchen oder Moscheen sind Shorts und allzu freizügige Kleidung anstößig.
Botschaft
Die Deutsche Botschaft befindet sich: 6.Etage Solid Bank Building, 777 Paseo de Roxas, Makati, Metro Manila.
Einreise
Staatsangehörige von Ländern, mit denen die Philippinen diplomatische Beziehungen pflegen, brauchen für die ersten 21 Tage Aufenthalt kein Visum. Für einen längeren Aufenthalt wird ein Touristenvisum benötigt.
Handel mit bedrohten Tierarten
Setze Prioritäten für das Leben. Vermeide den Kauf jeglicher Tierarten wie z.B. die Riesenmuscheln. Sie unterliegen nach Philippinischem Recht einem strengen Exportverbot und Du vermeidest auch Unanehmlichkeiten bei der Einreise in Deine Heimat.
Sicherheit
Die Kriminalitätsrate ist in den großen Städten recht hoch. Darum nachts nie alleine durch einsame Straßen gehen, Schmuck und teure Uhren im Safe lassen. Immer nur so viel Geld mitnehmen, wie zu dem entsprechenden Anlaß ausgegeben werden soll.
Wirtschaft
Die Landwirtschaft beschäftigt ein Drittel der Erwerbstätigen und erwirtschaftet etwa ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts. Sie bestreitet rund 25% des Exportgeschäfts. Rund 90% der Landfläche werden land- und forstwirtschaftlich genutzt. Reis ist vor Mais und der Kokospalme die wichtigste Nutzpflanze.

Die Philippinen waren von der Asien-Krise weniger betroffen als andere Länder der Region. Eine konsequente Deregulierung und Liberalisierung der Wirtschaft sowie die von der damaligen Regierung Ramos initiierte Privatisierungskampagne der staatlichen Monopolbetriebe hatten das Wirtschaftswachstum bis zum Ausbruch der regionalen Krise gestärkt. Dennoch blieb eine nachhaltige Wiederbelebung der Wachstumskräfte bisher aus.

Eine stabile und anwachsende Konjunktur ist das Hauptziel der philippinischen Wirtschaftspolitik. Im Jahr 2001 konnte ein Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 3,8% erreicht werden (2000: 3,9%). Vor allem der Dienstleistungssektor und die Investitionen in den privilegierten Export- und Sonderwirtschaftszonen haben dazu beigetragen. Die Landwirtschaft – wichtigste BIP-Stütze mit 20 % bei ca. 40% der erwerbstätigen Bevölkerung – erholte sich im Verlauf des Jahres 2001. Die Produktion stieg um 9%. Dies führte u.a. zum Rückgang von Einfuhren bei Grundnahrungsmitteln (Reis), und trug trotz Kursverlusten des Peso zum USD zur Stabilisierung der Inflation bei. Diese betrug zuletzt 6,7% (6.9% in 2000).

Problematisch sind nach wie vor die steigende Arbeitslosigkeit (ca. 12%) bei ca. 25% Unterbeschäftigung und die ungleiche Verteilung der Einkommenszuwächse. Die externe Verschuldung der Philippinen beläuft sich derzeit auf insgesamt 51 Mrd. US$ mit leicht steigender Tendenz.

Bei den Ausfuhrprodukten dominieren die elektronische Industrie (Halbleiter) und der Textilsektor. Beide Zweige erwirtschafteten 70% der Exporterlöse. Die wichtigsten Zielmärkte für den philippinischen Export waren die USA (34%), Europa (15%), Japan (17%), sowie die ASEAN-Staaten (19%). Durch die Einseitigkeit des Exportanteils aus den Wirtschaftszonen besteht eine starke Abhängigkeit von den Weltmarktpreisen.

 

Philippinen – Klima

Die Philippinen unterliegen zwei Jahreszeiten: Regenzeit von Juni bis Oktober, Trockenzeit von November bis Mai, dann ist auch die beste Reisezeit.

Sie bieten die ganze Palette tropischer bzw. subtropischer Klimamerkmale.

Es ist allgemein warm, mitunter drückend heiß mit hoher Luftfeuchtigkeit. So variieren in Manila die mittleren Temperaturen von 25°C während der kühleren Trockenzeit (November bis Februar) bis auf über 35°C in der zweiten Hälfte der Trockenzeit (März bis Mai).

An den Küsten sorgt maritimes Klima durch den Wechsel von Land- und Seewind für Erfrischung.

In den Bergen kann es nachts bis auf unter 10°C abkühlen.

Generell kommt es zu deutlichen regionalen Abweichungen. Das betrifft vor allem die Niederschläge, die manchmal auch außerhalb der Regenzeit fallen.

Zwischen Juli und November überqueren Taifune den Osten und Norden des Landes. Ihre Ausläufer erreichen hin und wieder auch die Visayas und sehr selten Palawan.

 

Philippinen – Fauna

Auf den Philippinen gibt es hunderte verschiedene Vogel- und Säugetierarten sowie 200 verschiedene Repilien.

Zu den philippinischen Tierarten, die ausschließlich auf Palawan vorkommen, gehören das ameisenfressende Gürteltier Pangolin, der Zwerghirsch Pilandok – die kleinste Rotwildart der Welt – und die Palawan-Bärenkatze, eine Marderart.

Ebenfalls zahlreich vertreten sind Süß- und Salzwasserkrokodile, Warane, Schlangen und andere Reptilien sowie Papageien, Nashornvögel und farbenprächtige Schmetterlinge.

Zu den weniger seltenen Tierarten gehören leider auch die Nik-Niks, stecknadelkopfgroße Blutsauger, die manche Strände zu Myriaden bevölkern, meist zwischen Dezember und Februar auftretende Würfelquallen, deren starkes Gift absondernde Nesselzellen schmerzhafte Verätzungen der Haut hervorrufen können.

Darüber hinaus gibt es die Anopheles-Mücken, eine Malaria übertragende Moskitoart.

 

Philippinen – Flora

Die Pflanzenwelt der Philippinen gilt mit rund 10 000 Arten von Bäumen, Sträuchern, Blumen und Farnen als eine der vielfältigsten der Welt.

Trotz der großflächigen Rodungen wird der Anteil der Wälder an der Gesamtfläche noch immer auf 30 bis 50% geschätzt.

Ausgedehnte Mangroven bestimmen weite Gebiete an den Küsten der Inseln.

Die Regenwälder auf den Philippinen, die besonders im Osten weit verbreitet waren, sind bis auf geringe Reste abgeholzt.

Ein vergleichsweise artenarmer Sekundärwald oder Grasland ist an ihre Stelle getreten.

In den zentralen und westlichen Inselregionen gibt es noch große Monsunwälder, die in höheren Lagen in Eichenmischwälder bzw. Nebelwälder übergehen.

 

Philippinen – Geschichte

250000 Jahre
alte Funde belegen die Existenz von Hominiden auf den Philippinen
Seit ca. 30000
Jahren lebt der Homosapiens auf Palawan.
13000 – 10000 v. Chr.
wandern Aeta, kleinwüchsige, dunkelhäutige Sammler und Jäger vom asiatischen Festland her ein.
Ab ca. 4000 v. Chr.
verdrängen seefahrende Protomalaien aus Innerasien die Aeta, von den Inselküsten ins Hinterland.
Ab ca. 300 v. Chr.
wandern Deutereo- oder Jungmalaien ein und führen eine höherstehende Kultur ein.
7.- 9. Jh. n. Chr.
Die südlichen Philippinen geraten unter den Einfluß des auf Sumatra gegründeten mächtigen buddhistischen Großreiches Sri Vijaya.
10.- 11.Jh.
Chinesische Seefahrer gründen Handelsstützpunkte auf den Philippinen
14.Jh.
Das javanische Reich Majapahit dehnt seine Macht bis auf die Philippinen aus.
1380
erreicht der erste arabische Gelehrte, Makdum, die Sulu- Inseln. Im Süden breitet sich der Islam aus.
1521
landet Ferdinand Magellan auf Samar und Cebu.
1543
werden die Inseln nach König Philipp II. Las Isla Felipinas benannt.
1565
nimmt Miguel Lopez de Legazpi die Visayas in Besitz. Damit beginnt die 333-jährige Kolonialherrschaft der Spanier.
1762
gelingt es den Briten während des Siebenjährigen Krieges, Manila für zwei Jahre zu besetzen.
1821
wird Mexiko, von wo aus die Philippinen verwaltet wurden, unabhängig; die Kolonie wird nun direkt Madrid unterstellt.
1892
gründet der Arzt und Schriftsteller Dr. Josè Rizal die Liga Filipina, eine Reformbewegung, die sich mehr gegen die Übermacht der Kirche als gegen die spanische Herrschaft richtet. Er wird nach Mindanao verbannt.
1896
bricht der Katipunan- Aufstand aus. Rizal, obwohl nicht beteiligt, wird verhaftet und in Manila exekutiert. Der Aufstand scheitert.
12.Juni 1898
Nachdem im Spanisch- Amerikanischen Krieg Admiral Dewey Manila eingenommen hat, kehrt Aquinaldo zurück und ruft die Unabhängigkeit der Philippinen aus.
1901
Nach grausamen Krieg der Amerikaner wird William Taft erster Zivilgouverneur. In der Folge reformieren die Amerikaner das Schulwesen und gewähren den Filipinos allmählich politische Selbstverwaltung auf regionaler Ebene.
1935
erkennt Präsident Roosevelt die neue philippinische Verfassung an, Manuel L. Quezon wird erster Präsident des philippinischen Commonwealth.
1944
kehrt General MacArther zurück und erobert die seit 1941 von den Japanern besetzten Inseln.
Am 4.Juli 1946
wird die unabhängige Republik der Philippinen ausgerufen.
1965
wird Ferdinand E. Marcos sechster Präsident der Philippinen. Als kluger Taktiker erreicht er 1969 seine Wiederwahl, die laut Verfassung auch seine letzte sein sollte.
1972
verhängte Marcos das Kriegsrecht. Seine „Neue Gesellschaft“ macht ihn gleichzeitig zum Premierminister.
1981
wird das Kriegsrecht aufgehoben, Marcos lässt sich erneut zum Präsidenten wählen.
1983
kehrt Oppositionsführer Benigno Aquino aus dem Exil zurück und wird bei Verlassen des Flugzeuges erschossen.
1986
Aquinos Witwe Corazon kanditiert bei den Präsidentschaftswahlen im Februar gegen Marcos. Als Marcos seinen Wahlsieg verkündet, stellt sich das Volk geschlossen hinter Corazon. Die friedliche People´s-Power-Bewegung vertreibt schließlich den Diktator ins Exil nach Hawaii, wo er 1989 stirbt.
1987
verabschiedet Cory Aquino als Präsidentin der Philippinen eine neue Verfassung.
1992
wird Fidel Ramos, Verteidigungsminister unter Aquino, zum achten Präsidenten gewählt.
1993
verkündet Ramos seinen Maßnahmenkatalog „Philippinen 2000“, der dem Land politische und soziale Stabilität bringen soll.
1996
Nach 26 Jahren Bürgerkrieg zwischen den muslimischen Rebellen und der Regierung unterzeichnet Ramos und Rebellenführer Misuari im September ein Friedensabkommen.
1998
aus den Präsidentschaftswahlen geht Joseph Estrada hervor.
2000
Im Februar bricht der Vulkan „Mayon“ nach 7-jähriger Ruhe wieder aus.
20. Januar 2001
Vereidigung von Vizepräsidentin Gloria Macapagal-Arroyo zur Präsidentin der Philippinen nach der Amtsenthebung von Präsident Estrada.
30. Juni 2004
Nach 7-wöchigem Auszählungsvorgang wird Gloria Macapagal-Arroyo erneut als Präsidentin vereidigt. In ihrer ersten Rede appelliert sie zur Einheit und Versöhnung.

 

Philippinen – Essen und Trinken

Standardmäßig gibt es auf den Philippinen nur eine Beilage: Reis – und zwar morgens, mittags und abends. Philippinisches Essen wird speziell in den einfachen Restaurants oft nur lauwarm serviert. Im Gegensatz zu vielen anderen asiatischen Ländern wird in der philippinische Küche im allgemeinen nicht scharf gewürzt.

Eine Ausnahme sind die Gerichte der Region Bicol, bzw. im Stil von Bicol. Alle unten angegebenen Preise sind pro Portion ohne Beilagen. Stand ist Mai 2004. Eine Portion Reis kostet in der Eatery 5 Peso (8 Cent), im Restaurant 20 Peso (32 Cent).
Fische, Muscheln, Schnecken, Krabben
Es gibt auf den Märkten so gut wie überall ein breites Angebot an Süß- und Seewasserfischen, -muscheln und -schnecken, Shrimps und Krabben. Hummer und Langusten bekommt man, außer direkt an der Küste, nur selten. Leider findet man außerhalb Manilas nur einen kleinen Teil dieses Angebots in den Restaurants wieder.

Preisgünstig sind der karpfenähnliche Tilapia, sowie der Bangus, beides verbreitete und gezüchtete Süßwasserfische. Häufig angeboten werden auch Catfisch (Hito), eine Art Wels, der längere Zeit außerhalb des Wassers überleben, und sich sogar über Wiesen bewegen kann und schließlich der Dalag (mudfish). Beliebte und etwas teurere Seefische wie den Lapu-Lapu, frischen Thunfisch, sowie Blue Marlin, den Schwertfisch bekommt man fast nur in den besseren Restaurants oder an der Küste. Das gleiche gilt für Shrimps, Schnecken, Muscheln und Krabben.

Fisch wird gegrillt, gebraten und gekocht angeboten, Krabben und Shrimps werden meist noch in der Schale serviert. Sinigang na isda ist sauer gekochter Fisch mit Tamarinden oder Tomaten in Brühe und Gemüse. Paksiw (gesprochen: „Packsiu“) gekochter Fisch mit Zwiebeln, Ingwer und Essig.
Sweet and sour Fish
(Fisch in süß-saurer Soße) gibt es nicht nur in chinesischen Restaurants.
Rellino Bangus
ist ein delikat gefüllter Bangus.

Preise: in der Eatery ab 50 Peso (80 Cent) pro Portion, im Restaurant ab 100 Peso. Seefisch ist etwas teurer als Süßwasserfisch.
Schwein, Rind, Wasserbüffel
Von der Küste abgesehen, haben Schweinefleischgerichte inzwischen leider den Fisch als Standardmahlzeit abgelöst. Wer immer es sich leisten kann, isst Schwein: je fetter, desto lieber. Schweinefleisch gibt es überall gegrillt oder durchgebraten. Eine Spezialität des Landes ist Lechon, das philippinische Spanferkel.

Filipinos essen übrigens gerne Eingeweide – Leber ist hier teurer als Filet!Rindfleisch und Wasserbüffel spielen keine große Rolle; oft sind sie zäh, weil meist nur etwas ältere Tiere geschlachtet und ohne langes Abhängen verarbeitet werden. Daher findet man Rind und Büffel vor allem in Form geschmorter dünner Streifen als „Fingerfood“ – kleine Nebenmahlzeit, z.B. beim ausgiebigen Zechen.

Adobo: geschmortes Schweinefleisch mit viel Knoblauch und Soya-Sauce.

Igado: Schweinefleischstreifen (Filet, Leber, Nieren, Herz) mit Erbsen in Tomaten-Soyasauce.

Minudo: in Brühe gekochtes Hackfleisch mit Kartoffeln als Gemüse. Wird, wie alles andere auch, mit Reis als Beilage gegessen!

Estafado: Schweinefleischstücke mit Knochen mit Tomaten-Soyasauce und gebratenen Kartoffeln als Gemüse.

Mechado: Schweinefleisch-, Kartoffel- und Karottenwürfel und Erbsen in Ketchupsauce.

Milaga: gekochtes Fleisch mit verschiedenem Gemüse, in saurer Brühe.

Meatballs: Hackfleischbällchen

Papaitan: Fleischgulasch aus Rinder- und Wasserbüffelinnereien. Schmeckt bitter, da die Galle zum Teil mitverarbeitet wird.
Geflügel
Kommt praktisch nur als Huhn vor. Enten gibt es zwar jede Menge, aber leider nur als Eierlieferanten, speziell des berüchtigten Balut: angebrütete, gekochte Enteneier mit Embryo, die überall auf den Strassen verkauft werden. Die oben aufgeführten Gerichte: Adobo, Igado, Minudo, Estafado und Mechado gibt es alle auch in einer Version mit Hühner- anstelle von Schweinefleisch. Dem Namen wird einfach „Chicken“ vorangestellt, also Chicken-Adobo, Chicken-Estafado, usw.

Chicken-Curry: einer unserer Favoriten, Huhn in einer leckeren Kokosnuss-Curry-Sauce

Pinola: Hühner-Eintopf mit gemischtem Gemüse und Ingwer
Gemüsegerichte
Pinakbet: Gemischtes Gemüse (Auberginen, Ampalaya, Okra, Paprika, Kürbis) mit Bagoong. Bagoong ist fermentierter, gesalzener Fisch oder kleine Shrimps als Gewürz. Der Geruch ist viel schlimmer als der Geschmack, aber Europäer lieben den strengen Geschmack nur selten.

Amapalaya mit Ei: Bittermelone in Stücken mit Eiern verrührt und gebraten. Oft mit Speckstreifen. Der Geschmack von Bittermelone ist gewöhnungsbedürftig, aber ich zum Beispiel mag das recht gerne.

Kaari: Weiße Bohnen und Speckstreifen in Tomatensoße. Lecker.

Talong: Aubergine, mit Eiern gekocht oder gegrillt.
Nudelgerichte
Gibt es häufig in speziellen, kleinen Pansiterias. Billig, große Portionen, sättigend, daher gerne von Schülern und Studenten gegessen. Nudeln mit Sauce und etwas Gemüse, als Luxusversion auch mit Eiern oder ein wenig Fleisch oder Leber in Sojasauce.Pansit Canton – Philippinische Weizennudeln.

Pansit Bihon – Philippinische Reisnudeln.
Sonstiges
Lumpia Shanghai: Kleine Frühlingsrollen mit Hackfleischfüllung

Lumpia Sariwa: Kleine Frühlingsrollen mit GemüsefüllungAso ist gebratener Hund, Abalin sind gebratene und gesalzene Käfer einer bestimmten Art und deren Larven. Auch Heuschrecken und Frösche werden gegessen. Mit der Ausnahme von Aso praktisch nicht in Restaurants erhältlich.
Desserts
Halo-Halo: Eigenartige Mischung aus Dosenfrüchten, zerstoßenem Eis, Zucker und süßer Kondensmilch. Im Sommer an jeder Straßenecke für 10 Peso zu haben, im Restaurant 40 Peso. Auf jeden Fall erfrischend.

Leche-Flan: Eierpudding mit Karamelsauce
Snacks
Werden häufig in Bussen und im Straßenverkauf angeboten, kosten wenige Cent. Bibingka: Kleine gummiartige Kuchen aus Kokosmilch und Klebreis. Nichts für Gebissträger.

Fishballs: Fischbälle aus Fisch und Mehl. Wohl eher aus Resten hergestellt, daher nicht besonders schmackhaft.

Turon: in Teig frittierte Bananenstücke. Lecker, süß und billig.

Empanadas: verschieden gefüllte TeigtaschenBalut: die berüchtigten angebrüteten gekochten Enteneier mit Embryo.
Getränke
Nicht in allen Restaurants wird Alkohol angeboten, weil dazu eine separate Lizenz erforderlich ist. Bier gibt es meistens, Wein nur in gehobeneren Restaurants. Spirituosen werden oft selbst in den Restaurants von Hotels nicht angeboten. Lokales Bier ist von sehr guter Qualität und kostet 40 (65 Cent) Peso pro 0,3 Liter im Restaurant und etwa 15 Peso im Laden. Ein Glas Cola kostet im Restaurant 20 bis 35 Peso.

Säfte sind oft nicht erhältlich, und wenn ja, teuer: mindestens 30 Peso. Einheimischer Gin ist spottbillig und gut – 0.7 Liter Ginebra San Miguel sind im Laden für nur 50 Peso (80 Cent) zu haben.

Cognac und Rum aus einheimischer Produktion sind nur unwesentlich teurer. Auch guter spanischer Cognac (Fundador) ist deutlich billiger als in Deutschland. Dafür wird Wein mit einer eigenen Luxussteuer belegt, was dazu führt, dass die Flasche Wein hier oft teurer ist als in Deutschland.

 

Philippinen – Unterkünft

In der Regel gibt es auch in touristisch weniger erschlossenen Regionen der Philippinen kaum Probleme, eine geeignete Übernachtungsmöglichkeit zu bekommen. In der Hauptsaison von Dezember bis April werden aber die billigeren Hotels und Pensionen stark von einheimischen Touristen frequentiert, so dass eine frühtzeitige Reservierung angeraten ist. Eine frühzeitige Buchung sollte man vor allem während der Weihnachts- und Osterzeit vornehmen.

In den Ferienorten gibt es zwei oder drei Tarifkategorien, die um bis zu 150-200 % differieren können. Am teuersten sind die Zimmer zu Weihnachten und zu Ostern. Hohe Nachlässe erhält man in der Nebensaison von Juni bis Oktober. Es ist ebenfalls üblich, in allen Hotels (auch in den Spitzenhotels) über die Zimmerpreise zu verhandeln, vor allem wenn man einen längeren Aufenthalt buchen will. Bei Unterkünften der oberen Kategorien empfiehlt sich die Buchung über ein Reisebüro von Europa aus oder aber auch vor Ort, da die Preisnachlässe gravierend sind.
Hotels
In der Regel haben die Hotels der oberen Kategorien westlichen Standard. Alle mehrsternigen Hotels verfügen über klimatisierte Zimmer mit Bad, WC sowie Telefon und Fernseher. Zu den Spitzenhotels gehören oft verschiedene Restaurants, Bars, Geschäfte und Wechselstuben. Häufig sind sie auch mit Swimmingpools, Tennisplätze und Fitness-Center ausgestattet.

In den Badeorten gibt es Hotelanlagen im landestypischen Stil, die in der Regel keinerlei Wünsche offen lassen. Die Außenanlagen sind oft stilvoll angelegt und mit üppigen Parks bebaut. Das Sportangebot ist reichhaltig und umfasst Tauchen, Schnorcheln, Tennis, Golf, Reiten, Parasailing, Wasserski und Windsurfen. In allen gehobenen Hotels wird ein Zuschlag von jeweils 10 % für Mehrwertsteuer und Service erhoben.
Pensionen – Herbergen
Auch die einfacheren Hotels und Pensionen haben eine gute Ausstattung. Einige kleine Unterkünfte unterscheiden sich in der Qualität kaum von Hotels der Sternekategorie, meist bieten sie eine angenehmere Atmosphäre, die man oft in den großen Touristenhotels vermisst. Die in der Regel als Familienunternehmen geführten Pensionen verfügen häufig über saubere, klimatisierte Zimmer, fast immer mit privatem Bad und WC.

Wer auf eine Klima-Anlage verzichten kann und mit einem Ventilator Vorlieb nimmt, finden allerorts ein weites Angebot an Low Budget- Unterkünften. Dusche und WC sind in solchen Herbergen durchweg Gemeinschaftseinrichtungen. Da dort in der Regel keine Bettwäsche zur Verfügung gestellt wird, sollte man einen Leinenschlafsack mitzunehmenü

Fragen zum Reiseziel Philippinen

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Philippinen - Manila
PhilippinenStädtereisen

Philippinen – Manila

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Philippinen – Manila

Auf der Hauptinsel Luzon befindet sich Manila als politische und wirtschaftliche Schaltstelle der Philippinen. Manila ist ein Magnet für die Bewohner aus allen Teilen des Landes. Manila ist geliebt und verflucht, Sündenpfuhl und Moloch, mit Slums und ehrwürdigen Kirchen versehen, Sitz mehrerer Universitäten und auch Hochburg eines pulsierenden Nachtlebens. Manila ist das Tor zur Welt. Die Hauptstadt mit rund 12 Millionen Einwohnern ist eine absolute Herausforderung.

Den meisten Reisenden ist die Megastadt Manila kaum mehr als einige Tage Aufenthalt wert. Die Meisten zieht es in die Beschaulichkeit und Ursprünglichkeit der Provinz. Doch Manila bietet gerade wegen der Fülle von Gegensätzen einen Einblick in Kultur und die Geschichte des Inselreiches.

Intramuros, die mit teilweise restaurierten Wällen umgebene Kernstadt mit Fort Santiago, Manila Cathedral, San Agustin Konventkirche, das älteste Gotteshaus der Stadt, laden zu einem Rundgang durch die Geschichte der Philippinen ein. Vergangene Zeiten spürt man ebenso in den gepflegten Gebäuden des Kolonialviertels Barrio San Luis. Als Magellanes im Jahre 1521 auf der Insel Homahon landete, nahm er diese im Namen König Philipps II in Besitz. Er wußte damals nur wenig von den Reichtümern dieser noch unerforschten traumhaften Inseln. Er hatte keine Ahnung von den spektakulären Sonnenuntergängen und dem gemässigten Klima, in dem ein so warmherziges und freundliches Volk wohnte.

Ueber die mehrspurige Prestigemeile Roxas Boulevard, die Nobelhotels und das Cultural Center of the Philippines aufwerten, erreicht man das Geschäfts- und Bankenviertel Makati. Inmitten der Hochhausschluchten und glitzernden Einkaufszentren bietet das Ayala Museum seine wertvollen Sammlungen zu Kunst, Geschichte und Ethnografie dar. In der Nähe der Altstadt findet man den Luneta-Park. Er ist ein Platz für Konzerte und sonntägliche Promenaden. Gewaltige Gebäude im klassizistischen Stil wie das National Museum, rahmen ihn ein.

Ein hoher Obelisk erinnert an den Schriftsteller und Arzt José Rizal als Befreiung vom kolonialen Joch. 1896 wurde er durch spanische Soldaten exekutiert. Widersacher der Europäer waren die islamischen Fürsten, die schon seit dem 12. Jahrhundert einen Großteil des Archipels unter Koran und Halbmond vereinigt hatten.

Im Land zeugen heute imposante Kirchenbauten und Festungen von den Kämpfen der Konquistadoren. Und das heutige Geschehen besonders im Süden der Philippinen belegt auf blutige Weise, dass auf beiden Seiten diese Interessenslagen nicht nachgelassen haben. Im Jahr 1898, mit Ende des Spanisch-Amerikanischen Krieges, hatten die USA die inzwischen wirtschaftlich am Boden liegenden Philippinen übernommen.
Nummernschild auf den Philippinen
Erst im Jahr 1946 erlangte das während des Weltkriegs verwüstete Land seine politische Unabhängigkeit. Wirtschaftlicher Aufschwung, aber auch andauernde Bevormundung durch die USA, zunehmende Korruption und Kriminalität begleiteten die Machtübernahme durch den Marcos-Klan. Das Diktatorenpaar Ferdinand und Imelda unterdrückte sein Volk 21 Jahre lang. 1986 mussten sie der „People Power“-Bewegung weichen.

Corazon Aquino erschien als Übergestalt und stimmte als erste Präsidentin die Menschen mit ihrem Charisma die Menschen auf demokratische Verhältnisse ein. Es fehlte ihr aber an dem notwendigen Durchsetzungsvermögen. Ihren Nachfolgern Fidel Ramos, Joseph Estrada und der amtierenden Präsidentin Gloria Macapagal-Arroyo gelang es ebenso wenig die großen Probleme in Staat und Gesellschaft zu lösen. Korruption, soziale Ungerechtigkeit und die Gewaltspirale im Süden des Landes, wo muslimische Separatisten nach wie vor die Autonomie einforderten, nahmen ihren Fortgang. Nördlich des Flusses Pasig findet man das betriebsame Chinatown mit seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants, dem buddhistischen Seng Guan Temple und dem kuriose Chinesischen Friedhof (Chinese Cemetery).

Unseren Weiterflug auf die Insel Jakarta (Java) unternehmen wir vom Manila Airport aus mit einer kleinen regionalen Maschine der Philippin Airlines. Gut, dass Brigitte erst während des Fluges sieht, dass das Fluggerät schon sehr betagt ist. Aus den Verkleidungen der Triebwerke fliessen erhebliche Mengen an Oel, wie mir scheint, ein echter Absturzkandidat. Ich behalte mein Wissen aber für mich, es ist ja wieder alles gut gegangen.

PhilippinenAllgemeine Länderinfos

Philippinen – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 9. September 2017
PhilippinenStädtereisen

Philippinen – Manila

by Joe OnTour 9. September 2017
Philippinen

Philippinen – Luzon

by Joe OnTour 9. September 2017
Philippinen

Philippinen – Bontoc

by Joe OnTour 9. September 2017
Philippinen

Philippinen – Jeepney

by Joe OnTour 9. September 2017
Philippinen

Philippinen – People

by Joe OnTour 9. September 2017
Philippinen

Philippinen – Reisterrassen

by Joe OnTour 9. September 2017

Bilder Philippinen

Philippinen - Manila
Philippinen - Manila
Philippinen - Manila
Philippinen - Manila
Philippinen - Manila
Philippinen - Manila
Philippinen - Manila
Philippinen - Manila

Fragen zum Reiseziel Philippinen

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Philippinen - Luzon
Philippinen

Philippinen – Luzon

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Philippinen – Luzon

Wie eine zerstückelte Brücke liegen die Inseln der Philippinen zwischen Taiwan im Norden und Indonesien im Süden. Vulkane, Verschiebungen der Erdplatten mit den daraus folgenden Hebungen und Senkungen und schmelzende Eiszeitgletscher haben sie entstehen lassen. Die größte Insel ist die nördliche Hauptinsel Luzon. Sie ist kulturell und landschaftlich sehr abwechslungsreich. Gleichzeitig bildet sie das wirtschaftliche Rückgrat des Landes.

Wir fahren in die Gebirgsregion der Luzon-Insel. In steilen Steigungen windet sich eine kleine schmale Landstrasse Richtung Bontoc. Es hat früh morgens noch aus Eimern gegossen und die Strasse ist matschig und rutschig. Wir kommen nur sehr langsam voran. Das gibt uns aber Gelegenheit, die Landschaft mit ihren vielfältigen Reizen zu bewundern. Mancherorts sind die Hügel vollkommen abgeholzt und an anderen Stellen empfängt uns dichter Regenwald. Die Strasse ist wenig befahren, zwei Wagen an der gleichen Stelle sind eine Seltenheit. Meist sind nur Busse unterwegs, die bis oben hin bepackt sind. Die Menschen fahren sogar auf den Dächern als Fahrgäste mit. Unsere Tour in die Gebirgsregion soll mehrere Tage dauern und wir haben für die Nächte jeweils Hotels und Pensionen vorgebucht.

In einem kleinen Gebirgsdorf empfängt uns am Ortseingang ein Ifugao-Jäger in seiner typisch bunten und reich geschmückten Tracht. Die Verständigung ist schwierig, da er nur seinen einheimischen Dialekt spricht, von denen es an die 200 geben soll. Aber mit Gesten und Handzeichen und der Körpersprache kommen wir ganz gut mit ihm ins „Gespräch“. Auf unseren Wunsch hin nimmt er eine seiner bevorzugten Jagdstellungen ein.

Am Horizont geht die Sonne glutrot unter. Eine beeindruckende Szenerie. Wir steigen in immer höhere Regionen auf. In einer Höhe über 1.500m wachsen hier noch Palmen und Bananenpflanzen. Immer wieder sehen wir in den höheren Regionen kunstvoll angelegte Reisterrassen. Ganze Gebirgszüge sind mit diesen Terrassen angelegt. Für die meisten Bewohner dieser Gebirgsregionen ist dies die einzige Einkunftsart. Ein ausgeklügeltes natürliches Wassersystem versorgt die Reis-Terrassen mit dem notwendigen Nass. Man sieht die Reisbauern bis zu den Knöcheln barfuss in ihren Feldern stehen und die Setzlinge pflanzen. Eine mühsame und anstrengende Arbeit.

Eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen, Früchten und Gewürzen begleitet uns bis auf eine Höhe von annähernd 1500m. In europäischen Regionen endet hier oft bereits die Baumgrenze. Für die Nacht sind wir in einem kleinen Landhotel angemeldet. Wir sind froh, die Buchung vorher getätigt zu haben, da das Hotel voll besetzt ist. Ein weiteres gibt es in dieser Region nicht. Wir hätten im Wagen übernachten müssen. Die weißen Wände und Decken unseres Zimmers sind schwarz von Moskitos. Gut, dass wir unser Mückennetz mitgenommen haben. Wir haben das Hotel in „Mückenhotel“ umbenannt. Trotzdem überstehen wir die Nacht einigermaßen und am nächsten Morgen kann die Fahrt weitergehen.

Bilder Philippinen

Philippinen - Luzon
Philippinen - Luzon
Philippinen - Luzon
Philippinen - Luzon
Philippinen - Luzon
Philippinen - Luzon
Philippinen - People
Philippinen - Luzon
Philippinen - Luzon
Philippinen - Bontoc
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen - Reisterrassen

Fragen zum Reiseziel Philippinen

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Philippinen - Bontoc
Philippinen

Philippinen – Bontoc

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Philippinen – Bontoc

Das Bild der Philippinen wird geprägt durch die geografischen und klimatischen Bedingungen. Auf der einen Seite gibt es Strandidylle auf palmenumsäumten Inseln, auf der anderen Seite majestätische, bis fast 3000 m hohe Berge („Mont Apo“), bunt schillernde Korallengärten, saftige Felder, einzigartige Reisterrassen und dichte Regenwälder. Aber auch Verwüstungen durch Taifune, Vulkane, Erdbeben, Dürren und Erosionsschäden, die Kahlschlag und Brandrodung verursachen, Müllberge und Slums, Abgaswolken über den Großstädten sind charakteristisch für die Philipinen.

Wir befinden uns auf dem Weg von Manila nach Bontoc auf der Hauptinsel Luzon. Die Straßenverhältnisse in die Gebirgsregion und ins Hochland entsprechen der eines Regenwaldes. Von den heftigen Regengüssen, bei denen es wie aus Eimern schüttet, sind die Wege aufgeweicht und schlammig. Hin und wieder sind die Strassen durch Erdrutsche komplett verschüttet. In engen Serpentinen geht es die Berge hinauf. Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 20-30/kmh ist angesagt.

Dichte subtropische Vegetation steht bis zu einer Höhe von 1.500m. In den schmalen Tälern stehen wenige Hütten der Bergbauern, die hier ihren Reis in Terrassen anbauen. Gelegentlich finden wir kleine Dörfer vor mit Ansammlungen von Häusern, die sich wie Schwalbennester an die Berghänge klammern. Ab und zu begegnen uns Busse, die bis zum Dach mit Menschen und Waren so bepackt sind, dass man meint, sie müssten jeden Moment auseinanderbrechen.

Wir fahren über den Kurort Baguio, der uns in 1500 m Höhe als eine quirlige Stadt empfängt. Sie trägt auch den Namen „Blumenstadt“, ist zudem Universitätsstadt mit 60000 Studenten und Höhenkurort sowie Sommerresidenz der reichen Filipinos. Ein sehenswertes Ziel ist hier der „Botanische Garten“. Überall sind die typischen Häuser der Bergbewohner zu sehen. Eine weitere Attraktion ist der „Bell Temple“, die sogenannte „Weltkirche“. Es ist eine gewaltige chinesische Tempelanlage. Hier werden buddhistische und auch christliche Glaubenselemente zu einer Einheit verbunden. Nach weiterer schwindelerregender Anfahrt immer vorbei an tiefen Schluchten erreichen wir das Handelsstädtchen Bontoc, das sehr sehenswert ist.

Hierher kommen die meisten Bewohner der Region, um ihre Waren zu veräußern und sich andererseits mit anderen Dingen des täglichen Bedafs einzudecken. In den abgelegeneren Dörfern finden wir offene Hütten wie die nebenstehende, in denen gelebt und gearbeitet wird. Die Produkte werden dann meist direkt an der Straße zum Verkauf angeboten.

Bilder Philippinen

Philippinen - Luzon
Philippinen - Luzon
Philippinen - Luzon
Philippinen - Bontoc
Philippinen - Bontoc
Philippinen - Bontoc
Philippinen - Bontoc
Philippinen - People
philippinen people 005
Philippinen - People
Philippinen - People
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen - Reisterrassen

Fragen zum Reiseziel Philippinen

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Philippinen - Jeepney
Philippinen

Philippinen – Jeepney

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Philippinen – Jeepney

Eine Besonderheit in den Städten sind die Jeepney`s. Der Jeepney war einst ein Jeep, der im Dienste der amerikanischen Streitkräfte stand. Von den Filipinos wude er vor der Verschrottung gerettet und mit wildromantischen Bildern versehen. Nun sind die Jeepney`s das billigste Verkehrsmittel auf den Philippinen.

Wer wissen will, wie die Jeepneys entstehen, zwängt sich am besten in solch ein poppiges Gefährt und lässt sich nach Las Piñas kutschieren.

Dort werden die Vehikel unerschütterlicher Lebensfreude und Wahrzeichen des Landes in Handarbeit gebaut. Der Jeepney kann bis zu 20 Fahrgäste befördern. Er hält überall, wo sich jemand zum Aus- oder Einsteigen bemerkbar macht.

Die Fabrik ist ausgesprochen sehenswert. In Handarbeit werden die einzelnen Jeepneys zusammengeschweißt und mit den wenigen notwendigen Kleinigkeiten ausgestattet und anschliessend bunt mit wilden Ornamenten und Figuren bemalt, .mit kleinen Status-Symbolen versehen und fertig ist der Jeepney.

Die Jeepneys sind eine der wichtigsten Verkehrsmittel auf den Philippinen. Die meisten werden von Kleinunternehmern und Familien betrieben.

Bilder Philippinen

Philippinen - Jeepney
Philippinen - Jeepney
Philippinen - Jeepney
Philippinen - Jeepney
Philippinen - Jeepney
Philippinen - Jeepney
Philippinen - Jeepney
Philippinen - Jeepney
Philippinen - Jeepney

Fragen zum Reiseziel Philippinen

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Philippinen - People
Philippinen

Philippinen – People

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Philippinen – People

Die Filipinos sind freundlich und hilfsbereit und immer zu einem Lächeln aufgelegt. Wir haben mit unserer Kamera einige Augenblicke im Leben dieser Menschen eingefangen.

Unterwegs sehen wir einen Ifugao-Jäger aus dem Gebiet Nordluzon auf den Philipinen.

In einem Gebirgsdorf in Nordluzon begegnen uns an der Straße des Dorfes einige Jugendliche, die sich zum gemeinsamen Musizieren versammelt haben.

Wunderbare Szenen konnten wir in einem entlegenen Gebirgsdorf in Nordluzon auf den Philippinen machen. Interessant waren die spielenden Kinder, die sich mit einem selbstgebauten Roller auf der Mainstreet in einem kleinen Gebirgsdorf von Luzon vergnügt haben.

Zwei Brüder verhandeln darüber, wer jetzt fahren darf. Die Fußbekleidung des „Kleineren“ sollte für die nächsten 10 Jahre ausreichen.

An einem Ananas-Stand in den Bergen von Luzon machen wir einmalige Fotos. Eis am Stiel? Nein! Ananas am Stiel! Die Kleinen sorgen für den Abwasch nach einer saftigen Ananas-Mahlzeit.

Wir versuchen es mit Verhandlungsgeschick, mit dem Jungunternehmer auf den Philippinen ins Gespräch zu kommen.

Bilder Philippinen

Philippinen - Luzon
Philippinen - Jeepney
Philippinen - People
Philippinen - People
philippinen people 005
Philippinen - People
Philippinen - People
Philippinen - People
Philippinen - Luzon
Philippinen - Manila

Fragen zum Reiseziel Philippinen

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen

Philippinen – Reisterrassen

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Philippinen – Reisterrassen

In den hohen Gebirgsregionen sind die weltberühmten Reisterrassen an den Berghängen im Norden von Luzon zu finden. Nach schwindelerregender Anfahrt über den Kurort Baguio ist das Handelsstädtchen Bontoc erreicht. Auf den mühsam angelegten Stufenfeldern wächst der Reis, der als Geschenk der Götter für die traditionsbewussten Bergstämme große religiöse Bedeutung hat. Die weiter nördlich lebenden Ifugao nennen die Reis-Terrassen Stufen zum Himmel.

Die Vorfahren haben diese schon seit über 2000 Jahren trotz Erdbeben und Wirbelstürmen über Schluchten und Flüssen anlegen. Die größten Bedrohung sind heutzutage allerdings Staudammprojekte und die Landflucht der jungen Generation. Es ist ein beeindruckendes Erlebnis, diese riesigen nur von Hand angelegten und gepflegten Reisterrassen zu sehen.

Sie wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Weiter im Norden von Bontoc werden die Strassenzustände immer unwegsamer. An vielen Kurven geht es senkrecht mehrere Hundert Meter in die Tiefe. Die Strassen sind völlig ungesichert, deshalb erfodert das Fahren hier absolute Aufmerksamkeit. Ein kleiner Fehler kann hier fatale Folgen haben zumal der vom Dauerregen aufgeweichte Boden glatt und rutschig ist. Die von den Bauern errichteten Ernteerträge sehen wir kleine Kunstwerke aus.

Jürgen hat sich für eine Rast einen Aussichtspunkt ausgesucht, von dem man einen wundervollen Blick in ein verlassenes Tal hat. Ein kleiner Fluss schlängelt sich vom Hochgebirge kommend bis ans Meer. Die Gebirgszüge sind mit subtropischer Vegetation überzogen. Leider können wir nicht allzu lange hier verweilen, da wir noch einen langen Weg vor uns haben.

Bilder Philippinen

Philippinen - Luzon
Philippinen - Luzon
Philippinen - Bontoc
Philippinen - Bontoc
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen - Reisterrassen
Philippinen - Reisterrassen

Fragen zum Reiseziel Philippinen

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Malediven
MaledivenAllgemeine Länderinfos

Malediven – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Malediven – Allgemeine Informationen

Die Malediven befinden sich im Indischen Ozean und bestehen aus 1090 einzelnen Palmen-Inseln, die sich an einer 900 km langen Atollkette von Norden nach Süden ziehen.

Die Inseln liegen rund 500 Km südlich von Sri Lanka und Indien.

Einzelne Inseln werden von einem Hausriff umgeben, während die äußeren Riffe der Inselgruppen das Atoll bilden.

Die höchste Erhebung der Inseln ragt ca. 1,5 Meter aus dem Meer.

Es leben etwa 250.000 Einwohner auf den Malediven.

Die gemeinsame Sprache ist das Dhivenhi, die aus dem Hindhi und Singhalesischen stammt.

Hauptreligion ist der Islam.

Der Tourismus begann 1972 auf der Insel Kurumba nahe der Hauptinsel Male.

Der Zeitunterschie beträgt +3 Stunden (bezogen auf MEZ Sommerzeit).

 

Malediven – Fauna

Als einer der interessantesten einheimischen Vögel findet man auf den Seychellen den Rabenpapagei, dessen Bestand auf etwa 100 Tiere reduziert ist, zudem Dickschnabel-Fluchtvogel, Warzenfruchttaube und die in Höhlen nistende Seychellen – Höhlensalangane.

Einzige Säugetiere auf den Sexchellen sind die Seychellen-Flughunde und die Fledermausart Coleura seychellensis, die zur Familie der Glattnasen-Freischwänze zählt.

Das Meer mit seinem fast unerschöpflichen Reichtum sorgt nicht nur für das Leben unter Wasser, es bietet auch die Lebensgrundlage für viele Millionen von Vögeln. Einige Inseln wie Bird Island sind ein wahres Vogelparadies.

Hier gibt es keine Feinde, weder Alligatoren noch Schlangen, keine Ratten oder Katzen. Zudem sind die Vogelinseln, Bird-Island oder Aride nur äußerst umständlich zu erreichen. Deshalb können hier noch Vögel existieren, die sonst auf der Welt längst ausgestorben sind.

Die Tierwelt der Seychellen hat viele Besonderheiten zu bieten. Da ist zunächst der großartige Fischreichtum der Seychellen-Gewässer, der die Inseln mit ihren noch intakten Korallenriffen zu guten Tauch-Revieren macht. Wenigstens das Schnorcheln sollte deshalb jeder Besucher unbedingt einmal ausprobieren.

Immer wieder anzutreffen sind die kleinen, grauen, allesfressenden Skinke.

Unübersehbar sind die Geckos, die auf Mahé meist grau oder braun sind, auf La Digue fast immer eine leuchtend grüne Färbung haben. Die grünen Geckos werden auch Taggeckos genannt. Diese nützlichen Insektenfresser findet man fast immer in Gebäuden, wo sie abends im Lampenschein beobachtet werden können.

Zu den ungeliebten Kleintieren zählen die Kakerlaken und Stechmücken. Erstere, eigentlich überall in den Tropen anzutrffen, findet man auf den Seychellen allerdings weniger. Dies ist sicherlich auf den großzügigen Umgang mit Insektiziden zurückzuführen.

Dagegen gibt es Stechmücken fast überall auf den Seychellen. Ihre Zahl hält sich aber in Grenzen, da es kaum stehende Gewässer gibt. Außerdem vertreibt der ständige Wind die ungeliebten Geister. Nur in der Dämmerung in sumpfigen Gebieten wie z. B. auf La Digue muß man etwas gegen die Mücken unternehmen. Die als Malaria-Überträger gefürchteten Anopheles-Mücken gibt es auf den Seychellen nicht. Eine Malaria-Prophylaxe ist demnach nicht notwendig.

Ein größeres Problem an Stränden sind die kleinen Sandfliegen. Sie sind in der Wirkung mit Kribelmücken vergleichbar.

Im Sand der Strände leben unzählige Kleintiere und Krebse. Größere Exemplare sind vor allem nach Einbruch der Dunkelheit oder an einsamen Stränden antreffen.

Die überall im Unterholz in ihren Netzen sitzenden riesigen, schwarz-gelben Palm-Spinnen sehen zwar gefährlich aus, sind dagegen aber um so harmloser.

In Acht nehmen sollte man sich vor großen Hundertfüßlern, deren Biß giftig ist und böse Wunden verursachen kann. Sie kommen aber sehr selten vor.

Auf einigen Inseln findet man kleine Skorpion-Arten, deren Stich jedoch nicht lebensgefährlich ist. Alles in Allem kann man sagen, daß von der Tierwelt der Seychellen kaum nennenswerte Risiken für Besucher ausgehen.

Besonders schön anzusehen sind die vielen Vogelarten der Seychellen, von denen eine Reihe von Exemplaren äußerst selten sind. Zu nennen ist hier besonders die Seychellen-Schamadrossel, die nur noch auf Frégate lebt. Die Vögel kennen keinen Fluchtinstinkt. Deshalb muß die Insel ratten- und katzenfrei gehalten werden, damit das Überleben der letzten wenigen Dutzend Exemplare gesichert ist.

Nicht so selten, aber dafür ausgesprochen schön sind die schneeweißen Feenseeschwalben, die pechschwarze Augen und blaue Schnäbel haben. Ebenso bemerkenswert sind die in den warmen Aufwinden an den Berghängen segelnden Tropikvögel. Manche Gebiete der Seychellen stehen als Vogelschutzgebiete unter strenger Aufsicht. Hierzu zählen auch die Inseln Aride, Cousin oder Bird-Island. Sie sind für ornithologisch Interessierte ein unbedingtes Muss.

Die einzige einheimische Säugetierart ist der Seychellen-Flughund. Die großen, in ihrem Verhalten den kleineren Fledermäusen gleichenden Tiere sind in der Dämmerung häufig zu sehen und auch zu hören. Der Flying Fox sieht aus der Nähe mit seinem rotbraunen Fell aus wie ein kleiner Fuchs. Die Nahrung der Flughunde besteht ausschließlich aus Früchten.

 

Malediven – Flora

Wichtigstes Merkmal der Pflanzenwelt auf den maledivischen Inseln ist die große Artenarmut und das hierdurch bedingte labile Gleichgewicht.

Von den auf den Malediven gezählten 600 Pflanzenarten sind nur etwa 100 bis 150 endemisch. Die übrigen 450 bis 500 Arten wurden im Laufe der Jahrtausende zu Kultur- und Zierzwecken importiert. Am weitesten verbreitet sind Kokospalmen und Pandanus. Beide Baumarten können auf den Inseln wunderbar gedeihen. Auch der Banyan-Baum kann sich behaupten, denn er nährt sich über seine flach wurzelnden Wirtspflanzen, Pandanusgewächse oder Sträucher.

Von entscheidender Bedeutung für das Entstehen und den Erhalt einer Insel aber sind flache im Uferbereich wachsende Gräser ( Pionierpflanzen). Sie etablieren sich zuerst auf einer Sandbank. Dort befestigen sie den Uferbereich mit ihren dichten Wurzeln. Später siedeln sie sich hinter Hecken und Büschen an und festigen den Boden.

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelt sich dann eine dünne Humusschicht, in der sich salzfreies Regenwasser ansammeln kann. Über der Wasserlinie entsteht schließlich ein dichter Baumbestand aus Kokospalmen, Würgefeigen und Pinien, Mandelbäumen und anderen Gewächsen.

Je unberührter von Menschenhand die Inseln bleiben, desto leichter und dichter werden die Pflanzen den für sie günstigsten Lebensraum besiedeln. Dies ist die Grundvoraussetzung, daß auch starke Stürme und Fluten die Inseln nur schwer erodieren und beschädigen können.

Wenn schon eine der filigranen Bewuschsketten, etwa durch Abholzung etc. gestört werden, schwämmen schon kleinste Fluten Sand und Erde zwischen den Wurzeln an den Kokospalmen aus. Das ist dann meist das Ende der Palmen, da sie dann umfallen und vom Meer später weggeschwemmt werden.

Durch die immer stärkere Besiedelung der Inseln mit ihren negativen Auswirkungen auf das Ökosystem (Abholzung und Rodungen des Pflanzen- und Baumbewuchs) ist die Zerstörung der paradiesischen Zustände bereits längst eingeleitet.

Wie lange hält sich noch das Paradies?……….

…………..wird die nächste Generation noch von weißen Stränden unter Palmen träumen können?

 

Malediven – Geschichte

500-200 v Chr – Singhalesische Seefahrer entdecken die Atolle der Malediven. Der Dialekt, der heute noch gesprochen wird, erinnert stark an Singhalesisch. Einige Gebräuche und buddhistische Funde bei Ausgrabungen deuten ebenfalls darauf hin, dass die Besiedlung der Malediven von Süden nach dem Norden erfolgte.

150 nach Chr – In der westlichen Welt müssen die Malediven schon bekannt gewesen sein, denn der Geograph Claudius Ptolemäus beschreibt in seinen Aufzeichnungen Inseln, die auf die Malediven hinweisen, als „Inseln westlich von Ceylon“. Sein Wissen hatte er aus Aufzeichnungen der Phönizer, die mit ihren Handelsschiffen in den indischen Ozean vorgestießen und wahrscheinlich auch die Malediven angefahren haben.

800-900 – Auf dem Weg nach Asien zerschellen einige, vermutlich phönizische Schiffe an den kartographisch nicht erfassten Riffen. Die Gestrandeten haben sich danach auf den Inseln niedergelassen.

1141 – In diesem Jahr wurde erstmals mit der Niederschrift der „Tarikh“ begonnen. Diese „Chronik der Sultane“, damals noch in Kupferstreifen gehämmert, die dann wie ein Fächer zusammen gebunden wurden, berichtet von 83 Sultanen und Sultanats, von denen jedoch vielfach nichts bekannt ist und oft nur der Name alleine überliefert wurde.

Im 14 Jahrhundert wurden die Malediven von der ersten Sultanin Khadeeja Rehendi Kabaidhi Kilege regiert. Sie regierte insgesamt 35 Jahre. Obwohl die Malediven fromme Moslems waren, gab es doch einige landesüblichen Bräuche, die bei den arabischen Moslems auf Entsetzen gestoßen sind. Die Frauen der Malediven haben nie ein Gesichtstuch getragen und waren teilweise auch nur mit einem Hüfttuch bekleidet. Die Heiratssitten waren auf den Malediven immer schon sehr unkompliziert. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Anfang des 16. Jahrhundert erreichten die Portugiesen den indischen Ozean und besetzten zuerst Süd-Indien und Ceylon.

1558 bat Hassan der 9. die Portugiesen um Hilfe gegen aufständische Malediver. Das war die Gelegenheit für die Portugiesen, unter Führung von Andreas Andre, Male und die anderen Atolle zu besetzen. Sie zerstörten alle Moscheen und bauten dafür Kirchen um die Malediver zum christlichen Glauben zu bekehren. Die Portugiesen stießen hierbei auf starken Widerstand.

Die Holländer lösten die Portugiesen auf Ceylon ab. Da sie mehr am Handel, als an Eroberungen interessiert waren, unterhielten sie mit den Malediven ein loses Tributverhältnis.

Im Jahre 1802 nahmen die Engländer Ceylon ein und machten sich unter der Leitung von Kapitän Moresby im Jahre 1834 daran, die Malediven kartografisch zu erfassen. Seine Aufzeichnungen dienen auch heute noch als Grundlage für englische Seekarten.

1932 trat die erste Verfassung der Malediven in Kraft.

Ab 1932 begann auf den Malediven der Demokratisierungsprozess. Der damalige Sultan Shamsuddin III. wandelte das Sultanat in ein konstitutionelles um.

Am 1.1.1953 wurde die erste Republik unter der Präsidentschaft von Amin Didi gegründet. Er hat viele Reformen für das Land durchgesetzt. Jetzt erst kam Strom nach Male, Schulen wurden gebaut und er sorgte für eine ausreichende Malariaprophylaxe. Nach nur 9 Monaten im Amt wurde er in Male erschossen und ist jetzt auf Kurumba Village beerdigt.

1954-1968 – Sultan Mohammed Fareed kam an die Macht.

1965 erhielten die Malediven die völlige Unabhängigkeit.

Der Österreicher Hans Hass unternahm mit seinem, unter österreichischer Flagge fahrendem Forschungsschiff Xarifa die erste Tauchexpedition in den indischen Ozean. Von Dezember 1957 bis 2Mai 1958 kreuzte die Xarifa von Gan bis hinauf zum Shaviyani-Atoll. Die Filme von Hans Hass kann man als Initialzündung für den heutigen Tauchtourismus ansehen.

Am 26. Juli werden die Malediven engültig unabhängig und im gleichen Jahr wurden sie Vollmitglied in der UNO.

Durch eine Volksabstimmung wurde am 11. 11. 1968 die „Zweite Republik“ unter der Führung von Ibrahim Nasir ausgerufen. Nach zehn Jahren übernahm Maumoon Abdul Gayoom das Präsidentenamt. Während seiner Amtszeit wurde die derzeitige Freitagsmoschee und das Islamischen Zentrum gebaut und die Malediven wandelten sich von einem ärmsten Länder der Erde zu bescheidenem Wohlstand.

Am 16. Februar 1972 landeten die ersten Touristen – 22 italienischen Taucher – auf der Insel Kurumba im Nord-Male Atoll.

Präsident Maumoon Abdul Gayoom wird am 11.11.1978 erstmals zum Präsidenten gewählt und in den Jahren 1983, 1988, 1994, 1998 und 2003 neuerlich in seinem Amt bestätigt.

1980 – Gescheiterter Putschversuch des Ex-Präsidenten Ibrahim Nasir.

Am 3.9.1988 putschten tamilische Separatisten. Präsident Maumoon Abdul Gayoom muss aus der Hauptstadt Malé flüchten und bittet um ausländische Unterstützung. Indische Fallschirmjäger landen in Malé und schlagen die Rebellion nieder.

MaledivenAllgemeine Länderinfos

Malediven – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 9. September 2017
Malediven

Malediven – Tauchen

by Joe OnTour 9. September 2017
Malediven

Malediven – Meerufenfushi

by Joe OnTour 9. September 2017

Fragen zum Reiseziel Malediven

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Malediven - Tauchen
Malediven

Malediven – Tauchen

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Malediven – Tauchen

Die Malediven befinden sich im Indischen Ozean und bestehen aus 1090 einzelnen Palmen-Inseln, die sich an einer 900 km langen Atollkette von Norden nach Süden ziehen. Die Inseln liegen rund 500 Km südlich von Sri Lanka und Indien. Einzelne Inseln werden von einem Hausriff umgeben, während die äußeren Riffe der Inselgruppen das Atoll bilden. Die höchste Erhebung der Inseln ragt ca. 1,5 Meter aus dem Meer. Es leben etwa 250.000 Einwohner auf den Malediven. Die gemeinsame Sprache ist das Dhivenhi, die aus dem Hindhi und Singhalesischen stammt. Hauptreligion ist der Islam. Der Tourismus begann 1972 auf der Insel Kurumba nahe der Hauptinsel Male. Der Zeitunterschied beträgt +3 Stunden (bezogen auf MEZ Sommerzeit). Die duchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 29 Grad, das Wasser hat eine mittlere Temperatur von 25 Grad.

Wir sind bereits zum zweiten Mal im Anflug auf die Malediven. Unseren ersten Aufenthalt hatten wir im Dezember 1979. Vom Flugzeug aus sehen die Inseln wie durch Zauberhand hingestreute Sandkörner aus. Wir haben uns die Insel Meerufenfushi im Nordmale-Atoll als Ziel ausgesucht und wollen von hier aus einen Teil des Nordmale-Atolls erkunden.

Im Gegensatz zum ersten Aufenthalt wollen wir dieses Mal die Welt der Malediven auch unter Wasser erkunden. Wir haben unser gesamtes Tauchequipment mitgebracht. Es gibt, wie wir erfahren haben, seit einem Jahr bereits eine Tauchbasis auf der Insel. Den Tauchguide kennen wir bereits von einer anderen Tauchreise. Er hat uns geschrieben, dass die Tauchgründe traumhaft sind und wir freuen uns auf einige erlebnisreiche Wochen. Die Inseln waren beim letzten Mal noch weitgehend unerschlossen. Es gab nur einen kleinen Landeplatz auf einer der Hauptinsel Male vorgelagerten Insel, die lediglich von regionalen Maschinen aus Sri Lanka aus angeflogen werden konnte.

Das hat sich jetzt, drei Jahre später, im Jahr 1982 bereits geändert. In der Hoffnung auf den einträchtigsten Wirtschaftszweig der Malediven, den Tourismus, wurde die Verlängerung der Landebahn für Interkontinentalflüge ausgebaut. So können die großen Maschinen mit bis zu 240 Menschen an Bord jetzt direkt auf den Malediven landen und müssen nicht mehr den sehr viel „aufwendigeren Umweg“ über Sri Lank in Kauf nehmen. Wir sind skeptisch, ob sich das nicht auf die Unberührtheit der Inseln ausgewirkt hat. Na ja, wir werden es ja sehen.

Beim letzten Aufenthalt 1979 gab es nur eine handvoll touristisch erschlossener Inseln, die meist nur über einen minimalen Komfort für europäische Verhältnisse verfügten. In den letzten drei Jahren sind bereits viele weitere Inseln erschlossen und zu mehr oder weniger luxuriösen Resorts ausgebaut worden. Von der Landungsinsel aus geht es mit einem Dhoni in einer 3-stündigen Fahrt zur Insel Meerufenfushi.

Unterwegs werden wir von Delphinen und fliegenden Fischen begleitet. Bei unserer Ankunft stellen wir fest, dass sich tatsächlich auf der Insel die neue Tauchbasis etabliert hat. Wir werden stürmisch von unserem Tauchguide empfangen. Die Unterkünfte sind nach wie vor von minimalem Komfort gekennzeichnet. Wir sind hierüber nicht böse, da wir die Abgeschiedenheit dieser weit nördlich gelegenen Insel zu schätzen wissen. Nach einem ausgiebigen Abendessen und einer Nacht, die wir bei offenen Türen unter unseren Moskitonetzen verbringen, träumen wir bereits von Haien und Mantas.

Am nächsten Morgen geht es dann zum ersten Erkundungstauchgang ans Hausriff. Unser Tauchguide will erst einmal unsere Tauchfertigkeiten ergründen, da auch noch einige andere, ihm unbekannte Gäste mit an Bord sind. Mit einem abenteuerlich alten Fischerboot fahren wir also los. Brigitte ist sehr skeptisch, ob wir mit diesem alten Kahn heil ankommen, zumal das Haupt-Equipment aus mehreren großen Schöpfeimern zum Entfernen des eindringenden Wassers besteht.

Aber dann erfahren wir, dass das kleine Boot lediglich als Zubringer zum etwas größeren Tauchboot dient. Wie sich dann herausstellt, ist dies ein umgebautes Dhoni und ebenfalls mindestens 100 Jahre alt.

Vor drei Jahren haben wir die Unterwasserwelt mit Tauchbrille und Schnorchel und frei tauchend erkundet. Die meisten Riffe waren traumhaft unberührt und von großem Fischreichtum gekennzeichnet. Kleine Babyhaie und Rochen wagten sich sogar bis ins seichte Wasser an unseren Strand.

An den Riffkanten haben wir bei unseren Schnorchelgängen eine Vielzahl von Riffhaien und riesige Mantas bzw. Teufelsrochen gesehen. Jetzt sind wir natürlich gespannt, wie sich so alles entwickelt hat. Die Vorfreude ist groß. Jürgen macht sich schon einmal Mut und probiert den Ernstfall, so wird also ein Haiangriff abgewehrt?

Unser Bootsführer nutzt die Zeit und sorgt unterdessen schon einmal für ausreichend Verpflegung, denn die Tauchgänge sind anstrengend und kräftezehrend. Das Meer liefert hier noch eine unglaubliche Fülle an Nahrungsmitteln. Durch die fast immer vorhandene starke Stömung in den Riffkanälen tummeln sich hier unzählige Fischschwärme. Kaum wird die Angelschnur ins Wasser gelassen, kann der Fang auch schon herausgezogen werden.

Jetzt gehts aber los. Tauchflasche, Lungenautomat, Tiefenmesser und das weitere Equipment wird noch einmal eingehend auf die Funktionstüchtigkeit geprüft. Sitzt die Tauchbrille auch richtig? Ok, dann machen wir uns zum Sprung in die Tiefe bereit. Mein Tauchpartner Rüdiger ist bereits unten. Wir haben verabredet, uns nicht zu weit voneinander zu entfernen. Das Wasser ist sehr klar. Die Sicht beträgt etwa 100 Meter. Die Strömung ist hier am Hausriff nicht sehr stark, so dass wir einen gemütlichen Tauchgang erwarten. Uns empfangen riesige Korallenbänke mit den unterschiedlichsten Formationen.

Auf den absterbenden Korallen wachsen in einem intakten Riff immer wieder neue Korallen nach, so dass die Riffe stetig anwachsen. War oben an Bord noch alles etwas laut und hektisch, empfängt uns hier unten eine besondere Ruhe, die nur vom Geräusch des Lungenautomaten durchbrochen wird. So schweben wir langsam gut austariert an den abfallenden Riffen entlang und genießen die immer wieder beeindruckende Flora und Fauna der Unterwasserwelt.

Rüdiger ist wieder einmal auf einer Erkundungstour und sucht in einer kleinen Höhle nach einer Muräne, die er entdeckt hat. Die Bisse ausgewachsener Exemplare sind nicht ungefährlich. Deshalb ist sehr vorsichtiges Taktieren angesagt. Wir sehen in einiger Entfernung die ersten Schwarzspitzenhaie, die als Riffhaie sich in 1 bis 270 Metern Tiefe aufhalten.

An manchen Stellen sind bereits die ersten Auswirkungen der Expansionswut auf den Inseln zu sehen. Das Baumaterial für die Hütten und Bungalows besteht im Wesentlichen aus Korallen, die aus den Riffen gebrochen werden. Noch sind die Schäden nur an einigen Stelllen zu sehen. Wir befürchten aber, dass das sehr sensible Ökosystem unter Wasser auf die Dauer nachhaltig Schaden nehmen wird. Unser Luftvorrat neigt sich langsam dem Ende entgegen und so machen wir uns nach etwa einer Stunde daran, aufzutauchen. Wir waren dieses Mal nicht besonder tief und sind nicht weiter als 20 Meter getaucht. Das erspart uns beim Auftauchen die sonst so langwierigen Dekompressionszeiten.

Zurück auf dem Boot sind wir zufrieden mit unserem ersten erfolgreichen Tauchgang. Der Tauchguide verspricht uns für die nächsten Tage wesentlich spektakulärere Tauchgänge. Es soll bereits am nächsten Tag an ein entlegenes, bisher noch nicht betauchtes und völlig unberührtes Außenriff gehen. Die Fahrt mit dem Boot dorthin, sagt er, beträgt ca. 2 Stunden. Wir sind aber noch dabei, das gerade erlebte zu verarbeiten. Es wird noch einmal das Equipment überprüft. Die Kamera ist dicht geblieben und auch sonst ist alles in Ordnung. Die ersten so lang ersehnten Bilder sind im Kasten. Nach kurzer Fahrt kommt die Insel schnell wieder in Sicht. Wir sind alle ziemlich geschafft und freuen uns schon auf das Abendessen, das unser Bootsführer für uns gefangen hat.

Bilder Malediven

Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Meerufenfushi

Fragen zum Reiseziel Malediven

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Malediven - Meerufenfushi
Malediven

Malediven – Meerufenfushi

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Malediven – Meerufenfushi

Nach dem ersten Tauchgang auf den Malediven haben wir jetzt erst einmal Zeit, uns auf der Insel ausgiebig umzusehen und zu erkunden, was es so in den letzten Jahren alles an Veränderungen gegeben hat. Die Insel zählt zu den größeren ihrer Art. Dennoch gibt es hier keine Autos oder andere motorisierte Landfahrzeuge. Zu Fuss ist die Insel gemütlich in 45 Minuten zu umrunden. Um das Haupthaus gruppiert sich die Tauchbasis und 20 Bungalows.

Das Haupthaus besteht aus der Küche und dem Restaurant, das gleichzeitig auch Treffpunkt und Kommunikationszentrale ist. Es liegt etwa 30 Meter vom Strand entfernt und ist umringt von uralten hohen Kokospalmen und dichten Mangrovenbüschen. Wir stellen fest, dass sich relativ wenig verändert hat und der Massentourismus hier noch nicht in negativer Form Einzug gehalten hat.

Die Küche ist einfach aber gut. Es gibt jeden Tag fangfrischen Fisch, den die Fischer mit kleinen Dhonibooten anliefern. Zur Abwechslung wird an machen Tagen auch Fleisch auf dem Grill zubereitet. Das Restaurant ist nach allen Seiten offen, so dass abends in der Regel eine frische Meeresbrise für die notwendige Klimatisierung sorgt.

Das ozeanisch-tropische Klima wird bestimmt durch die Monsunwinde. Von Dezember bis April weht der angenehme Nordostmonsun mit Windstärken von 2 bis 4 und verhältnismäßig geringen reglmäßigen Niederschlägen. So ist das Klima eigentlich gang gut zu ertragen. Wer nicht zum Tauchen rausfährt, sucht sich ein schattiges Plätzchen zwischen den Palmen und genießt die paradisische Ruhe. Ein Teil der Insel ist von niedrigen Mangrovenbüschen durchzogen und kaum zu durchdringen. Es herrscht auch ansonsten eine üppige Vegetation auf der Insel, die durch das tropische Klima begünstigt wird.

Abends machen Brigitte und ich uns regelmäßig auf den Weg, die Insel zu erkunden. Wir umrunden sie zu Fuß am Strand entlang. Dabei sichten wir regelmäßig kleine Babyhaie und auch Rochen, die direkt bis an den Strand kommen. Wir müsen aufpassen, dass wir nicht auf die vielen Krebse treten, die abends aus ihren Unterschlüpfen kommen und überall kleine Sandburgen am Strand hinterlassen.

Brigitte hat es sich in der Hängematte erst einmal gemütlich gemacht. Ein schattiges Plätzchen ist ein Muss, da die direkte Sonne nicht zu lange ungestraft zu genießen ist. Nach dem Tauchgang werden die ausgewaschenen Tachanzüge auf der Leine getrocknet.

Es herrscht vor Sonnenuntergang eine ruhige und friedliche Atmosphäre. Die ersten Fledermäuse machen sich bereits bereit, die allabendliche Jagd auf Nahrung zu beginnen. Es wimmelt hier nur so von Geckos , Spinnen und sonstigem Kleingetier.

Die Wasserversorgung wird über eine eigene Aufbereitungsanlage gesichert. Das so gefilterte Salzwasser ist nicht trinkbar und hat einen immer leicht brackigen Geruch. Zum Duschen reicht es aber aus, obwohl auf der Haut eine leicht klebrige Salzschicht verbleibt. Wir kennen dieses Gefühl bereits von unserem ersten Aufenthalt. Für Neulinge ist dies in der Regel immer Anlass zu Reklamationen. Dabei wird von den meisten zu leicht vergessen, dass wir uns hier nicht in Europa sondern in Asien befinden.

Die einzige Gefahr, der man sich permanent auf der Insel aussetzt, sind die Kokosnüsse. Sie haben die Angewohnheit in den unmöglichsten Momenten und zwar ohne Vorwarnung aus einer Höhe von 15 bis 20 Metern herunterzurauschen. Das ist besonders gefährlich. Der Blick ist also immer mit einem Auge nach oben gerichtet. Wir haben es uns zur Angewohnheit gemacht, jeden Tag einige Kokusnüsse zu öffnen.

Die Milch ist ausgesprochen lecker und das Fleisch sehr nahrhaft. Mit der Zeit und unter der vorherigen Anweisung der Inselbewohner haben wir den Trick zum Öffnen bald heraus. So fühlen wir uns nach kurzer Aklimatisierung bereits wieder als Robinson „auf Zeit“. Es ist schon erstaunlich, wie schnell der hektische Alltag, den wir uns in Europa antun, vergessen ist und einem gemächlicheren Rhythmus Platz macht. Es macht Jürgen enormen Spass mit dem Tauchmesser, das wie ein Machete geführt wird, erst die äußere Faserschicht abzuschlagen, um dann an der obersten Stelle die Schale der Kokosnuss zu öffnen.

Für viele der noch ursprünglich bewohnten Inseln ist dies eine der Hauptnahrungsmittel, außer natürlich den Früchten, die das Meer hier noch in reichlichem Maß zu bieten hat. Die Fischer kommen mit Ihren äußerst wendigen, kleinen Dhoni-Booten bis an den Strand, um frisch gefangenen Fische zu verkaufen. Von einigen Fischern werden auch seltene Muscheln angeboten, die sie beim Freitauchen aus den Riffen holen. Diese wunderschön gezeichneten Muscheln sind äußerst selten und wurden ursprünglich nur zu Feierlichkeiten getragen.

Mit Beginn des Tourismus auf den Inseln ist dies auch zu einer weiteren Einnahmequelle der Fischer geworden. Wir lehnen das Kaufangebot natürlich ab. Es ist schon ein malerischer Anblick, den Booten zuzusehen, wenn sie aus weiter Entfernung als kleiner weisser Punkt aus dem tiefblauen Wasser am Horizont auftauchen. Für die Fischer ist es harter Alltag. Sie sind aber immer fröhlich und machen einen tief zufriedenen Eindruck auf uns. Einige ganz Unermüdliche wollen noch zu einem Nachttauchgang aufbrechen und so legt das Tauchboot noch ein letztes Mal für heute vom Steg ab. Weitere Ausfahrten sind wegen der fehlenden Navigation nachts nicht möglich und auch wegen der Riffe zu gefährlich.

Langsam neigt sich der Tag dem Ende zu und wir bewundern wieder einmal das Naturschauspiel der untergehenden Sonne. Bei einer Dose tropenfesten Bieres lassen wir den Tag ausklingen. Brigitte sammelt noch ein paar interessante Muscheln am Strand.

Der Sonnenuntergang vollzieht sich sehr rasch. In wenigen Minuten versinkt die Sonne im Meer und hinterlässt auf den Wolken ein letztes Feuerwerk. Ein traumhafter Tag neigt sich dem Ende zu. Wie gut, dass wir noch einige davon vor uns haben und noch nicht an Abschied denken müssen.

Bilder Malediven

Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Tauchen
Malediven - Meerufenfushi
malediven 026
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
OnTourWorld Reiseblog - Reiseberichte Malediven
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi
Malediven - Meerufenfushi

Fragen zum Reiseziel Malediven

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
singapur
SingapurAllgemeine Länderinfos

Singapur – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Singapur – Allgemeine Informationen

Fläche
647,8 qkm
Bevölkerungszahl
4.017.733 (2000)
Bevölkerungsdichte
6101 pro qkm
Hauptstadt
Singapur. Einwohner: 3.163.500 (1998)
Geographie
Der Inselstaat Singapur liegt vor der Südspitze der malaiischen Halbinsel und wird durch zwei befahrbare Dämme mit ihr verbunden. Die Insel wird durch die ca. 1 km breite Straße von Johor vom Festland getrennt, weitere 57 Inselchen gehören ebenfalls zum Hoheitsgebiet. Singapur ist überwiegend flach, der 166 m hohe Bukit Timah ist die höchste Erhebung. Im Nordosten der Insel wurden große Gebiete dem Meer abgewonnen, der Urwald und die Sümpfe in den Tiefebenen sind größtenteils gerodet bzw. trockengelegt worden.
Staatsform
Republik (im Commonwealth) seit 1959. Verfassung von 1959, letzte Änderung 1996. Einkammerparlament mit 83 Abgeordneten. Staatsoberhaupt: Sellapan Ramanathan, seit 1999. Regierungschef: Goh Chok Tong, seit 1990. Unabhängig seit 1965 (ehemalige britische Kronkolonie), 1963-65 Teil der Föderation von Malaysia.
Sprachen
Amtssprache ist Englisch. Malaiisch ist Nationalsprache, daneben werden Chinesisch (Mandarin und einige Dialekte, u. a. Hokkien) und Tamil gesprochen.
Religionen
Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam, Sikhreligion und Taoismus.
Ortszeit
MEZ + 7 (UTC + 8).
Netzspannung
220/240 V, 50 Hz; Adapter empfohlen.
Telefon
Selbstwählferndienst.
Landesvorwahl
65
Fax
In zahlreichen Hotels und den Telecom-Stellen in Robinson Road und Exeter Road stehen Faxgeräte zur Verfügung.
Internet/E-Mail
Zahlreiche Internetcafés in Singapore bieten Zugang zu Internet und E-Mail. Hauptinternetanbieter sind Cyberway (Internet: www1.starhub.net.sg) und Singnet (Internet: www.my.singnet.com.sg)

 

Singapur – Land & Leute

So wie sich Asiatisches und Westliches, Modernes und Rückständiges in Singapur auf Schritt und Tritt ablösen, so bilden auch die verschiedenen, in der Hafenstadt lebenden Ethnien ein buntes ethnisches Mosaik.

Über drei Viertel aller Singapurer sind chinesischer Abstammung, rund 14% sind Malaien und etwa 7% indisch-tamilischer Herkunft. Alle drei Volksgruppen pflegen ihre kulturellen Sitten und ihre Sprachen, wobei Englisch als die verbindende Verkehrssprache gilt.

Das staatliche Fernsehen in Singapur ist viersprachig, die abendlichen Radio- und Fernsehnachrichten werden in allen vier Sprachen zu verschiedenen Zeiten und auf unterschiedlichen Kanälen ausgestrahlt und die Kioske bieten einheimische Presseerzeugnisse in den vier Sprachen an.

Vorbei sind die kolonialen Zeiten, als Singapurs drei wichtigsten Völkerstämme in einzelnen Stadtgebieten voneinander getrennt lebten: die Chinesen in und um Chinatown, die Malaien in ihren „Kampongs“, den traditionellen Pfahlbausiedlungen, und die Einwanderer vom indischen Subkontinent in ihrem Quartier an der Serangoon-Road, welches heute noch immer „Little India“ heißt.

Im Bemühen, die ansässigen Malaien zusammen mit den eingewanderten Chinesen, Indern und Tamilen und deren Nachfahren zu singapurischen Staatsbürgern zu machen, riss die Regierung die ethnischen Barrieren im wörtlichen wie im übertragenen Sinne ein.

Ein großangelegtes soziales Wohnungsbauprogramm, dessen massive Wohnblöcke weit über den Inselstaat verstreut sind, brachte alle Ethnien zusammen und machte fast 80% der Bevölkerung zu Eigentümern. Denn die vom Staat erstellten, billigen Wohnungen können nicht gemietet, sondern nur käuflich erworben werden, wobei ein ausgeklügeltes System von Sozialabgaben sicherstellt, dass fast jeder werktätige Singapurer in den Besitz einer solchen Wohnung kommen kann. Die Regierung spekuliert nämlich darauf, dass jeder, der eine Wohnung besitzt, sich der jungen Nation verpflichtet fühlt und im Krisen- oder Kriegsfall auch bereit ist, diese zu verteidigen.

Überhaupt unternimmt die Regierung gewaltige Anstrengungen, um in der zu 90%aus Einwanderern oder deren Nachkommen bestehenden Bevölkerung ein Nationalbewusstsein zu wecken.

Einerseits führt sie großangelegte Kampagnen zur Volkserziehung nach guter chinesischer Tradition durch, die drakonisch jegliches Fehlverhalten bestrafen. So droht demjenigen, der mehrmals einen Zigarettenstummel auf öffentlichen Boden wirft oder in der supermodernen Untergrundbahn seine Füße auf die Sitzbank legt, eine Buße von bis zu 250 US-$.

Andererseits engagiert sie z.B. internationale Public-Relations-Firmen, welche seichte Songs und schöne Klänge zum Thema Nationalbewusstsein komponieren, dank derer das Regierungsanliegen dann sehr direkt ins Unterbewusstsein der Singapurer eindringt.

Heroische Kompositionen wie „Stand up for Singapore“, „Singapore my Lady“ oder „We are Singapore“ schmeicheln sich mit ihren eingängigen Melodien ins Gehör der immer noch sehr jungen singapurischen Bevölkerung – über 30% der Einwohner des Inselstaates sind unter zwanzig Jahre alt – ein und werden von der Regierung bewusst zu lokalen Hits gemacht.

SingapurAllgemeine Länderinfos

Singapur – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 9. September 2017
SingapurStädtereisen

Singapur City

by Joe OnTour 9. September 2017
SingapurStädtereisen

Singapur – China Town

by Joe OnTour 9. September 2017

Fragen zum Reiseziel Singapur

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Singapur
SingapurStädtereisen

Singapur City

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Singapur

Der südostasiatische Inselstaat vor dem Südzipfel der Halbinsel Malakka besteht aus der Insel Singapur (573 km²) und ungefähr fünfzig kleineren Inseln mit insgesamt 45 km² Fläche. Allerdings nehmen diese Flächen von Jahr zu Jahr zu, da durch Aufschüttungen in die See neues Land gewonnen wird.

Die im Timah Hill bis 177 m hohe Hauptinsel ist mit der Malaiischen Halbinsel durch einen 1200 m langen Damm über die Straße von Johor verbunden, der die Straßen- und Eisenbahnverbindungen zum Festland herstellt und daneben Wasserleitungen enthält. Die Oberfläche der Hauptinsel ist flachwellig und von einem verzweigten Kleingewässernetz durchzogen. Die Stadt Singapur nimmt etwa 100 km² Fläche auf dem südlichen Teil der Insel ein.

Der tropische Regenwald, der ursprünglich einen Großteil der Insel bedeckte, ist durch die starke Besiedlung weitgehend zerstört worden. Fremde Besucher begegnen Singapur vielfach mit Klischees: Die einen nennen die Insel wegen ihrer Sauberkeit lobend die Schweiz Südostasiens. Andere bezeichnen den total organisierten und streng kontrollierten Zwergstaat abfällig als „Nation 1984“ in Anspielung auf George Orwells Roman. Wieder andere sehen Singapur wegen seiner breiten Straßen und kühnen Autobahnviadukte, seiner Wolkenkratzer und seiner unzähligen Schnellimbissketten nach amerikanischem Vorbild als ein total verwestlichtes Gebilde an, als eine Art asiatisches Houston oder Vancouver.

Historiker setzen die Gründung des modernen Singapur auf das Jahr 1819 fest, als der Gesandte der „British East India Company“, Stamford Raffles (1781-1826), an der damals erst von einigen Fischerfamilien bewohnten Insel an Land ging. Raffles erwarb das Eiland, um dort zum Schutze der britischen Besitzungen in Südostasien und als Gegenpol zu der holländischen Präsenz in Malakka einen britischen Hafen zu errichten. Mit dieser Entscheidung legte er den Grundstein für die Entwicklung Singapurs.

Aus dem aus strategischen Gründen gebauten britischen Flottenstützpunkt wurde über die Jahre hinweg ein international bedeutender Handelshafen. 1867 wurde Singapur, das seit 1824 die gesamte Insel umfasste, zur britischen Kronkolonie ernannt. Nach der Entlassung in die Unabhängigkeit 1963 hatte der Inselstaat, dessen Hafen heutzutage einer der größten der Welt ist, mehrere Bewährungsproben zu bestehen. Wenige Jahre, genauer 1963-1965, bildete die Insel einen Bestandteil der Föderation Malaysia.

Das Zusammengehen mit dem rohstoffreichen Nachbarn basierte auf der Überzeugung, dass Singapur auf sich allein gestellt keine Überlebenschancen habe, dass ein Hafen ohne ein Hinterland völlig nutzlos sei. Doch die Integration der rohstofflosen Hafenstadt – Singapur muss sogar sein Trinkwasser aus Malaysia importieren – scheiterte an politischen Gegensätzen. 1965 verließ Singapur die Föderation, um als souveräner Staat einen Neubeginn zu wagen. Kaum hatte sich die junge Nation einigermaßen organisiert, ordnete London die Schließung seiner Flottenbasis in Singapur an.

Damit verlor die Hafenstadt einen ihrer bedeutendsten Arbeitgeber. Tausenden drohte eine Zukunft ohne Beschäftigung und für viele Beobachter besiegelte der britische Flottenabzug aus Singapur den Untergang des jungen Inselstaates. Doch Singapurs Regierung ließ sich von diesen düsteren Prophezeiungen nicht beeindrucken. Vertrauend auf den überlebenswillen und die Kraft der Bevölkerung, lancierte die Regierung ein ehrgeiziges Industrialisierungsprogramm, mit dem ausländisches Kapital und technisches „Know-how“ nach Singapur gelangten. Dies ermöglichte die Schaffung der dringend benötigten neuen Arbeitsplätze.

Die Regierung machte im Gegenzug großzügige steuerliche Zugeständnisse an die ausländischen Konzerne. Mit umfassenden neuen Gesetzen sicherte sie politische Stabilität, einen entspannten Arbeitsmarkt und Harmonie unter den verschiedenen Ethnien der Inselnation. Das moderne Singapur ist Beweis dafür, dass die Rechnung der Gründerväter aufging. Die seit 1959 in Singapur regierende „People’s Action Party“ (PAP) verwandelte die ehemals heruntergekommene Hafenstadt, in welcher Bandentum, Korruption,

Drogenhandel und Prostitution beheimatet waren, in ein international anerkanntes asiatisches Zentrum moderner Technologie und Finanzwirtschaft, wo die Laster der Vergangenheit auf ein Minimum reduziert worden sind. Offiziell hat sich die Regierung zum Ziel gesetzt, in Singapur einen mit der Schweiz vergleichbaren Lebensstandard zu erreichen.

Ein Lieblingswort der Regierenden heißt „Excellence“. Singapur soll ein vortrefflicher Staat werden, eine Nation, die aus kollektivem Überlebensdrang alles unternimmt, um ihren rohstoff- und bevölkerungsreichen Nachbarn wirtschaftlich und technisch immer eine Nasenlänge voraus zu sein.

Bilder Singapur

Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town

Fragen zum Reiseziel Singapur

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Singapur - China Town
SingapurStädtereisen

Singapur – China Town

by Joe OnTour 9. September 2017
written by Joe OnTour

Singapur – China Town

Die „Löwenstadt“ an der Südspitze der malaiischen Halbinsel, nur einen Grad nördlich des Äquators, war schon immer ein Schmelztiegel der Völker. Auch heute noch finden sich in Singapur die Spuren chinesischer, malaiischer, indischer und britischer Kulturen. Auf den ersten Blick dominiert die ultramoderne Skyline, aber bei genauerem Hinsehen zeigen sich die alten Traditionen in Chinatown, „Little India“ und Arab Street, und unerwartete neue Kontraste tun sich auf, etwa im Bird Park mit seinen 3500 Vogelarten, in den chinesischen Märchenparks oder beim Besuch des Zoos, einem der größten der Welt, der zur nächtlichen Tour mit Dschungelatmosphäre einlädt oder zum Frühstück mit einem Orang Utan.

Die Chinatown von Singapur ist einzigartig: Hier ist nicht nur einer der Gründungskerne der Stadt, sondern besonders viele der historischen Gebäude sind bis heute erhalten geblieben. Chinatown in Singapur ist noch immer ein Ort, an dem jahrhunderte alte Traditionen noch gepflegt werden aber darüber hinaus ein lebendiger Stadtteil der Metropole Singapur. Hier trifft Moderne und Tradition aufeinander und so werden hier die Ideen der Zukunft entwickelt. Der Kontrastreichtum macht die Faszination von Chinatown aus und viele Teile von Chinatown sind dabei nicht einmal chinesischen Ursprungs.

Der Besucher findet hier z.B. den ältesten Hindutempel von Singapur und auch Moscheen, die hier – lange vor der Einwanderungswelle aus China – entstanden.Die Wurzeln Chinatowns reichen zurück in das Jahr 1819, als Sir Stamford Raffles an dieser strategisch günstig gelegenen Bucht einen Handelsposten errichtete. Singapur war als Freihafen gegründet und so wurde der kleine Handelsposten schnell zu einem Anziehungspunkt für Immigranten und Glücksjäger. Die erste größere Einwanderungswelle von China begann 1821. Die Einwanderer aus Xiamen errichteten aus Dankbarkeit für die glücklich überstandene Reise und in Hoffnung auf eine gute Zukunft den Thian Hock Keng Tempel.

Chinatown wurde die Heimat der chinesischen Einwanderer, der Ort in dem sie lebten. Arbeit fanden sie in der Nähe des Flusses. Der Kontrastreichtum macht die Faszination von Chinatown aus und viele Teile von Chinatown sind dabei nicht einmal chinesischen Ursprungs. Der Besucher findet hier z.B. den ältesten Hindutempel von Singapur und auch Moscheen, die hier – lange vor der Einwanderungswelle aus China – entstanden.Die Wurzeln Chinatowns reichen zurück in das Jahr 1819, als Sir Stamford Raffles an dieser strategisch günstig gelegenen Bucht einen Handelsposten errichtete.

Singapur war als Freihafen gegründet und so wurde der kleine Handelsposten schnell zu einem Anziehungspunkt für Immigranten und Glücksjäger. Die erste größere Einwanderungswelle von China begann 1821. Die Einwanderer aus Xiamen errichteten aus Dankbarkeit für die glücklich überstandene Reise und in Hoffnung auf eine gute Zukunft den Thian Hock Keng Tempel. Chinatown wurde die Heimat der chinesischen Einwanderer, der Ort in dem sie lebten. Arbeit fanden sie in der Nähe des Flusses.

Der Einfluss des Empires macht sich besonders im gregorianischen Stil der Fenster bemerkbar. Die chinesische Patenschaft wird durch die reichen Farben offensichtlich die das ganze Haus verzieren. Ebenfall überall in und an den Shophouses findet man chinesische Glückssymbole, die böse Geister bannen und Glück und Reichtum der Bewohner bewahren sollen. Man kann auch noch einige Häuser sehen, deren Keramik gedeckte Dächer einen Halbmond bilden. Diese Dachkonstruktion soll den Abfluss des Regenwassers sammeln und als sichtbares Zeichen für Reichtum über die Fassade des Hauses ableiten.

Die Lebensbedingungen der chinesischen Einwanderer waren alles andere als gut. Bandenkriminalität und schlechte Sanitäre Versorgung machten den Arbeitern das Leben schwer. Viele der unqualifizierten Arbeiter, die mit großen Hoffnungen hierher gekommen waren sahen ihre Hoffnungen schwinden. Der Missbrauch von Opium leistete der Armut und der Hoffnungslosigkeit weiter Vorschub. Doch die schlechte Situation in China und der Hoffnungsschimmer auf ein besseres Leben in Singapur ließ den Strom der Einwanderer in den nächsten Jahren nicht abreißen. Heute ist Chinatown eine Insel im sonst so hektischen Singapur. Vielen Dingen ist hier noch die alte Tradition anzumerken. Man fühlt sich ins letzte Jahrhundert zurückversetzt. Waren und Lebensmittel werden auf der Straße verkauft.

In den kleinen Läden der Shophäuser findet man alles vom Souvenir bis zur Arznei aus Kräutern, Schlangenhäuten und sonstigen undefinierbaren Tinkturen. Es macht Spass, sich hier umzusehen und mit den Verkäufern zu verhandeln. Man könnte tagelang damit verbringen, die kleinen Läden zu durchstöbern und würde doch immer wieder etwas neues entdecken. Wem das Laufen dann zu viel wird, kann sich eines der unzähligen Rickschas bedienen. Ganz Singapur ist ein Paradies für Feinschmecker und Chinatown bildet hierbei keine Ausnahme.

Essen spielt überall in Chinatown eine große Rolle. Hier dinieren Geschäftsleute und verwöhnen den Gaumen mit erlesenen Weinen und Haifischflossensuppe, während nur einige Meter weiter eine chinesische Familie den Hunger an einer Schüssel Gemüse stillt. Natürlich ist die chinesische Küche die häufigste in Singapur – ganz besonders in Chinatown. Hier findet man die Spezialitäten nahezu jeder chinesischen Provinz, allen voran die Gerichte aus Kanton, Hakka, Hokkien und Hainan.

Bilder Singapur

Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town
Singapur - China Town

Fragen zum Reiseziel Singapur

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

9. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bali Indonesien
JavaAllgemeine Länderinfos

Java – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 8. September 2017
written by Joe OnTour

Java – Allgemeine Informationen

Fläche
1.912.988 qkm
Bevölkerungszahl
231.328.092 (2002)
Bevölkerungsdichte
12,1 pro qkm
Hauptstadt
Jakarta (Java)
Einwohner
9.341.400 (1996)
Geographie
Indonesien besteht aus den sechs Hauptinseln Sumatra, Sulawesi, Java, Bali, Kalimantan (Teil von Borneo) und West Papua (Irian Jaya, westliche Hälfte Neuguineas) und 30 kleineren Archipelen. Insgesamt besteht Indonesien aus über 13.000 Inseln, von denen 6000 unbewohnt sind, die sich über 5150 km erstrecken und in der Vulkanzone mit über 300 zumeist erloschenen Vulkanen liegen. Landschaftlich gesehen sind die Inseln recht unterschiedlich; einige haben Berge oder Hochebenen, andere bestehen aus flachen Küstenebenen und Schwemmland.
Staatsform
Präsidialrepublik seit 1945. Verfassung von 1945, letzte Änderung 1969. Zweikammerparlament: Abgeordnetenhaus mit 500 Mitgliedern und Beratende Volksversammlung mit 700 Mitgliedern. Staatsoberhaupt und Regierungschefin: Megawati Soekarnoputri, seit 2001. Vizepräsident: Hamzah Haz, seit 2001. Unabhängig seit 1949 (ehemalige niederländische Kolonie).
Sprachen
Amtssprache ist Bahasa-Indonesisch. Jede ethnische Gruppe hat ihre eigene Sprache. Es werden rund 250 Sprachen und Dialekte gesprochen. Englisch, Niederländisch und Arabisch sind Schulpflichtsprachen. Die ältere Generation spricht eher Niederländisch als Zweitsprache, die jüngere eher Englisch.
Religionen
88% Muslime, 10% Christen, 2% Hindus (vor allem auf Bali), 1% Buddhisten sowie Anhänger von Naturreligionen in abgelegenen Regionen.
Ortszeit
Bangka, Belitung, Java, West- und Mittelkalimantan, Madura und Sumatra: West: MEZ + 6 (UTC + 7), Zentral: MEZ +7 (UTC + 8), Ost: MEZ + 8 (UTC +9).
Netzspannung
220 V, 50 Hz, in ländlichen Gegenden zuweilen auch 110 V, 50 Hz.
Telefon
Internationale Direktdurchwahl in den größeren Städten. Selbst in kleineren Städten gibt es Telefonbüros, von denen man problemlos ins Ausland telefonieren kann. Viele Hotels verfügen über öffentliche Telefone, die Telefonkarten oder Kreditkarten akzeptieren. Landesweit gibt es Telekommunikationszentren, warung telekomunikasi (WARTEL), in denen internationale Anrufe getätigt und empfangen werden können. Rufnummern für Notfälle sind: 110 (Polizei), 118 (Ambulanz für Verkehrsunfälle), 119 (Notarzt) oder 113 (Feuerwehr).
Landesvorwahl
62 – Ortsnetzkennzahlen: Bandung »022«, Jakarta »021«, Medan »061« und Surabaya »031«.

 

Java – Klima

Auf Java herrscht ein tropisches Monsunklima mit ausgeprägten regionalen Unterschieden.

Der Ostmonsun bringt auf Java das trockenste Wetter in den Monaten Mai bis Oktober.

Der Westmonsun trägt die Regenzeit nach Java und zwar in den Monaten Dezember bis März.

Im Westen von Java ist oft mit ganzjährigen Niederschlägen zu rechnen.

Es ist kühler in den Bergen.

 

Java – Land & Leute

In Indonesien findet man über 200 unterschiedliche Sprachen und Dialekte. Seit der Unabhängigkeit haben viele Indonesier einen starken Nationalstolz entwickelt.

An den überlieferten Tänzen und den traditionellen Techniken der Malerei, Holschnitzerei und Bildhauerei wird weiterhin festgehalten. Tanzen ist in Indonesien eine wichtige Kunstform und wird von frühester Kindheit an gefördert und praktiziert.

Das umfassende Repertoire basiert auf alten Legenden und Überlieferungen. Aufführungen finden in Dorfhallen und auf Dorfplätzen statt, außerdem in einigen der führenden Hotels. Einige der berühmtesten Tänze Balis sind der Legong, ein langsamer, graziöser Tanz göttlicher Nymphen; der Baris, eine rasante, lautstarke
Affe – Java
Darstellung männlichen, kriegerischen Verhaltens, und der Jauk, fesselnder Solotanz eines maskierten und reich kostümierten Dämons. Beim dramatischen Kecak-Tanz mit 100 oder mehr Teilnehmern agieren nur mit Lendenschurz bekleidete junge Männer als wilde Affenschar, Untertanen des hinduistischen Affengottes Hanuman.

Indonesische Gamelan-Orchester bestehen in erster Linie aus verschiedenen Xylophon-ähnlichen Schlaginstrumenten, Flöten und Instrumenten, die der Harfe ähneln. Diese Klänge sind in vielen indonesischen Geschäften und Restaurants zu hören und gehören zu jeder Tanz- und Schattentheateraufführung.

Schattentheaterstücke werden landesweit aufgeführt, hierfür werden die traditionellen Wayang-Kulit-Schattenpuppen aus Holz und Leder benutzt. Gegenstand der Stücke sind oft die Geschichten der Ramayana und Mahabharata, berühmte alte Hindu-Legenden. Es werden jedoch auch moderne Stücke gezeigt.

Für Besucher, die kein indonesisch verstehen, ist es am interessantesten, hinter der Bühne zu sitzen, weil man dort dem Puppenspieler am besten bei seiner Arbeit zusehen kann.

Bei Ticket- und Hotelbuchungen auf der Insel Java und innerhalb Indonesiens wird oft nur der Vorname verwendet.

In Gesellschaft ist man oft recht formell, zum Beispiel sollte man bei einer Mahlzeit nicht mit dem Essen oder Trinken anfangen, bevor der Gastgeber dazu auffordert. Man sollte nie mit dem Finger auf Personen oder Gegenstände zeigen oder Kinder am Kopf berühren.

Essen oder Geld wird auf Java immer mit der rechten Hand genommen oder gegeben.

Indonesier sind höflich und freundlich und erweisen Ausländern, denen sie vertrauen, unzählige Gefälligkeiten und Freundschaftsdienste. Händeschütteln zur Begrüßung ist gebräuchlich.

Bei Einladung in ein Privathaus ist ein Geschenk gern gesehen. Legere Kleidung ist üblich, aber einige elegante Etablissements erwarten Abendgarderobe zu den Mahlzeiten.

Islamische Sitten und Gebräuche, die die Bekleidung der Frauen betreffen, sollten beachtet werden. Tempel sollten nur mit Sarong und Schultern/Arme bedeckenden Oberteilen betreten werden.

Trinkgeld ist üblich, aber nicht obligatorisch. In manchen Hotels und Restaurants werden für Bedienung 10% extra berechnet.

 

Java – Essen & Trinken

Essen

Indonesische Gewürze machen die einheimische Küche, deren Grundlage Reis (nasi) ist, unvergleichlich.

Es gibt unzählige Spezialitäten, u. a. Rijstafel (indonesisch-niederländische Mischung aus einer Vielzahl von Fleischsorten, Gemüse, Salaten, Fisch und Curry), Sate (pikant gewürztes, gegrilltes Rindfleisch, Fisch, Schweinefleisch, Hähnchen oder Lamm am Spieß mit Erdnußsoße), Ayam Ungkap (Java; in Öl fritiertes, mariniertes Hähnchenfleisch), Ikan Acar Kuning (Jakarta; leicht marinierter Bratfisch mit einer Soße aus eingelegten Gewürzen), SotoAyam (Suppe mit Klößchen, Gemüse und Huhn), Gado-Gado (Java; Salat aus rohen und gekochten Gemüsen mit Kokosmilch- und Erdnußsoße), Pempek (Palembang; fritierte Fischbällchen in warmer süßsaurer Essigsoße), Babi Guling (gebratenes Spanferkel) und Opor Ayam (gekochtes Huhn in mild gewürzter Kokosmilch). Fisch und Meeresfrüchte sowie tropisches Obst runden das Speisenangebot ab.

Indonesier mögen ihr Essen sehr gut gewürzt, feuerscharf sind vor allem die kleinen roten und grünen Pfefferschoten, die man häufig in Salaten oder Gemüsen findet.

In Restaurants, die an ausländische Touristen gewöhnt sind, ist man jedoch meist auf deren Geschmack eingerichtet. Experimentierfreudige Besucher probieren auch die Spezialitäten der vielen Straßenstände (Warungs).

Manche Warungs sind feststehend und haben Tische mit Bänken, an die sich die Gäste setzen können, und bieten z. B. Nasi Goreng (Bratreis mit Gemüse) oder Mie Goreng (gebratene Nudeln) und Getränke an, andere Warungs bestehen nur aus einer größeren Glas- und Holzkiste auf Rädern und sind beispielsweise spezialisiert auf Tahu (Tofu, Sojabohnenkäse) oder Tempe Goreng (Gericht aus fritierten, fermentierten Sojabohnen), Sate, Obst oder Süßigkeiten. Fast jede Geschmacksrichtung internationaler Küche ist in Jakarta vertreten.

Getränke

Einheimisches und importiertes Bier auf Java ist in fast jedem Restaurant erhältlich, in den größeren Restaurants gibt es auch Spirituosen. Alkoholische Spezialität Balis ist der Reiswein Brem, in Süd-Sulawesi gibt es den hochprozentigen Tuak. Tee und Kaffee werden zumeist schwarz und süß getrunken. Überall in Indonesien werden viele verschiedene, äußerst schmackhafte Fruchtsäfte angeboten, z. B. Ananas-, Papaya- Avocado- und Duriansaft.

JavaAllgemeine Länderinfos

Java – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 8. September 2017
Java

Java – Jakarta

by Joe OnTour 8. September 2017
Java

Java – People

by Joe OnTour 8. September 2017
Java

Java – Tempeltänze

by Joe OnTour 8. September 2017
Java

Java – Tempel

by Joe OnTour 8. September 2017

Fragen zum Reiseziel Java

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

8. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Java - Jakarta
Java

Java – Jakarta

by Joe OnTour 8. September 2017
written by Joe OnTour

Java – Jakarta

Die Hauptstadt Jakarta bietet eine faszinierende Mischung verschiedenster Einflüsse. Sehenswert ist die Altstadt mit Bauwerken aus der niederländischen und portugiesischen Kolonialzeit. Das Nationaldenkmal erhebt sich 140 m über dem Merdeka-Platz und ist mit einer vergoldeten »Flamme« gekrönt. Das Central Museum hat eine gute völkerkundliche Abteilung und zeigt u.a. Skulpturen aus vor-hinduistischer Zeit. Die Portugiesische Kirche mit der riesigen niederländischen Pumporgel (1695) ist ebenfalls einen Besuch wert.

Die moderne Istiqlal-Moschee im Zentrum der Stadt ist eine der größten der Welt. Sehenswert sind auch der Antiquitätenmarkt in der Jalan Surabaya (Surabaya Straße) und die unzähligen Batikfabriken im Karet-Viertel. Im Südosten der Stadt liegt Taman Mini Indonesia Indah, ein 100 Hektar großer Themenpark, der einen Überblick über die kulturell teilweise sehr unterschiedlichen 26 indonesischen Provinzen bietet.

Jede Provinz ist in Taman Mini durch ein maßstabsgetreues Haus im jeweiligen traditionellem Baustil vertreten, in den Häusern werden auch Austellungen traditioneller Kleidung und Handwerkskünste der jeweiligen Region gezeigt. Die meisten Häuser bieten auch kulturelle Vorführungen an, einen Veranstaltungskalender ist bei der Tourist-Information erhältlich. Das Jakartaer Kulturzentrum gehört zu den größten in Südostasien.

Java ist die kleinste, aber bedeutendste der Großen Sundainseln. Die Insel ist überwiegend gebirgig. Tätige sowie erloschene Vulkane und Vulkangruppen bilden die zentrale Achse der Insel. Auf beiden Seiten der Vulkanausrichtungen (es gibt 17 aktive Vulkane) haben sich sich Berg- und Hügelländer gebildet. Im Norden der Insel sind dem Bergland teilweise versumpfte Schwemmlandebenen vorgelagert. Die javanische Erde ist ausgesprochen unruhig und mitunter hochexplosiv. Man findet auf der Insel 35 aktive Vulkane.

Durch die fruchtbaren vulkanischen Böden haben sich hier viele Menschen angesiedelt. Sie leben jedoch in ständiger Gefahr. Die Feuerberge sind nirgendwo so deutlich zu spüren wie auf Java. Jakarta besteht praktisch aus einer riesigen Ansammlung von Kampungs, d. h. von Dörfern, durchsetzt mit vielen Hochhäusern und Autobahnen. Das Stadtgebiet hat eine riesige Ausdehnung. Ein eigentliches Zentrum ist indes nicht zu finden. In der Metropole liegen Reichtum und Armut dicht beieinander. Sehenswert ist das Nationalmuseum und der alte Hafen Sunda Kelapa mit den traditionellen Segelschiffen sowie der „Flohmarkt“ in der Surabaya-Strasse. Darüber hinaus sollte man sich Glodok, das Chinesenviertel ansehen. Ebenso sehenswert sind „Taman Merkdeka“, der Freiheitsplatz mit dem Präsidentenpalast und der „Istiqlal-Moschee“, die größte Moschee in ganz Indonesien.

Der Aufenthalt in Jakarta ist keine Erholung im gängigen Sinn, die Luftverschmutzung ist ausgesprochen hoch. Trinkwasser ist wie in den meisten Dritte-Welt-Ländern ein rares Gut. Ein weiteres Problem sind die riesigen Müllberge. All diese Probleme scheinen jedoch das Leben der Menschen nicht grundlegend zu beeinträchtigen. In den kleineren Tempelanlagen kann man die Kultur des Landes und die Gewohnheiten der Menschen auf unverfälschte Art und Weise studieren. Mitgebrachte Opfergaben werden den Göttern dargeboten.

180 km von Jakarta entfernt liegt Bandung, die Hauptstadt West Javas und drittgrößte Stadt in Indonesien. Wegen seines europäischen Ambientes, des angenehmen Klimas und der vielen Parks und Gärten wurde Bandung in kolonialen Zeiten auch das javanische Paris genannt. Viele Wohnviertel sind auch heute noch durch die niederländische Kolonialarchitektur geprägt. Die Handwerkskunst hat auf Java einen hohen Stellenwert. Unsere weitere Reise führt uns nach Yogyakarta.

Bilder Java - Jakarta

Indonesien Java
Indonesien Java
Indonesien Java
Indonesien Java
Indonesien Java
Indonesien Java
Indonesien Java
asien indonesien 002
Indonesien Java
Java - Jakarta
Java - Jakarta
Java - Jakarta
Java - Jakarta
Java - Jakarta
Java - Jakarta
Java - Jakarta
Java - Jakarta
Java - People
Java - People
Java - People
Java - Tempeltänze
Java - Tempeltänze
Java - Tempeltänze
Java - Tempeltänze
Java - Tempeltänze
java tempel 008
java tempel 007
java tempel 006
java tempel 005
java tempel 004
Java Tempel
java tempel 002
Java - Tempel

Fragen zum Reiseziel Java - Jakarta

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

8. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Java - People
Java

Java – People

by Joe OnTour 8. September 2017
written by Joe OnTour

Java – People

Mit der Kamera haben wir einige besondere Szenen aus dem Alltagsleben auf Java eingefangen.

Auf Java findet man eine Vielzahl von Handwerksberufen. Hierzu zählen auch die Holzschnitzer.

Szene in einer Tempelanlage. Frauen bringen Opfergaben in einem Tempel dar.

Bilder Java - Jakarta

Indonesien Java
Indonesien Java
Indonesien Java
Indonesien Java
Java - Jakarta
Java - Jakarta
java tempel 008
Java - People
Java - People
Java - People

Fragen zum Reiseziel Java - Jakarta

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

8. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Java - Tempeltänze
Java

Java – Tempeltänze

by Joe OnTour 8. September 2017
written by Joe OnTour

Java – Tempeltänze

Tanzen ist in Indonesien eine wichtige Kunstform und wird von frühester Kindheit an gefördert und praktiziert.

Das umfassende Repertoire bei den Tanzdarbietungen basiert auf alten Legenden und Überlieferungen. Aufführungen finden in Dorfhallen und auf Dorfplätzen statt, außerdem in einigen der führenden Hotels.

Einige der berühmtesten Tänze Balis sind der Legong, ein langsamer, graziöser Tanz göttlicher Nymphen; der Baris, eine rasante, lautstarke Darstellung männlichen, kriegerischen Verhaltens, und der Jauk, fesselnder Solotanz eines maskierten und reich kostümierten Dämons.

Beim dramatischen Kecak – Tanz mit 100 oder mehr Teilnehmern agieren nur mit Lendenschurz bekleidete junge Männer als wilde Affenschar, Untertanen des hinduistischen Affengottes Hanuman. Indonesische Gamelan – Orchester bestehen in erster Linie aus verschiedenen Xylophon-ähnlichen Schlaginstrumenten, Flöten und Instrumenten, die der Harfe ähneln. Diese Klänge sind in vielen indonesischen Geschäften und Restaurants zu hören und gehören zu jeder Tanz- und Schattentheateraufführung.

Bilder Java - Jakarta

Java - Tempeltänze
Java - Tempeltänze
Java - Tempeltänze
Java - Tempeltänze
Java - Tempeltänze

Fragen zum Reiseziel Java - Jakarta

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

8. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Java Tempel
Java

Java – Tempel

by Joe OnTour 8. September 2017
written by Joe OnTour

Java – Tempel

13 km von Yogyakarta entfernt liegt der riesige Prambanan-Tempelkomplex, der zu Ehren der Hindu-Götter Shiva, Brahma und Vishnu gebaut wurde. Der im 10. Jh. errichtete Loro-Jonggrang-Tempel gilt als der schönste Hindutempel Indonesiens. Auf einem Hügel westlich von Yogyakarta liegt Borobodur, das wohl größte buddhistische Heiligtum der Welt, mit Steinreliefs von insgesamt über 5 km Länge.

Der Königliche Mangkunegaran-Palast in Surakarta ist heute ein Museum, in dem Tanzornamente, Schmuck und königliche Kutschen aus dem 19. Jahrhundert ausgestellt sind. Mount Bromo, im Osten Javas, ist ein noch heute aktiver Vulkan. Von Surabaya aus kann man Ausflüge auf dem Pferderücken zum Kraterrad unternehmen. Im August und September ist Madura Schauplatz von Ochsenrennen. Höhepunkt der Ochsenrennen ist der zwei Tage und Nächte dauernde Karneval der Stadt Pamekasan.

Heute sind wir ganz früh morgens losgefahren, um den Prambanan-Tempel zu besichtigen. Er liegt 17 km von Yogya entfernt. Wir haben einen schönen Tag ohne Regen erwischt, so dass die Sicht sehr gut war. Eine unendliche Menschenschlange wälzt sich bereits in Richtung Tempelanlage.

Der Prambanan ist der größte hinduistische Tempelkomplex auf Java, der angeblich im 9. bis 10. Jahrhundert erbaut wurde, wie der Fund einer Urne mit Grabbeilagen belegen soll. Auf einer riesigen Terrasse befindet sich eine Gruppe von acht Tempeln mit dem Haupttempel Lara Jonggrang. Südlich und nördlich daneben liegt ein dem Gott Brahma und dem Gott Vishnu geweihter Tempel.

Die große Terrasse ist von einer niedrigeren umgeben, auf der 224 kleine Tempel in drei konzentrierten Reihen stehen. Die ganze Anlage wurde im 16 Jahrhundert durch ein Erdbeben fast völlig zerstört. Bereits seit dem Jahr 1918 wurde der Wiederaufbau mit den umfangreichen Restaurierungsarbeiten betrieben. Nach der Prambanan-Tempelanlage besuchen wir am nächsten Tag noch Borobodur.

Bei den Hindus kennt man keine Appelle (z.B. durch Predigten) im Hinblick auf religiöses und moralisches Verhalten. Auch Gemeinschaftsfeiern gibt es kaum. Die Anlage von Borobodur hat überhaupt keine Innenräume, sie bedeckt terrassenförmig einen ganzen Hügel. Drei Ebenen entsprechen der Idee des Buddhismus:

• die unterste für das alltägliche Dasein,

• darüber die vergeistigte Form

• und ganz oben die vollständige Abstraktion und die Loslösung von der diesseitigen Welt.

Die Terrassen haben Reliefs aus der Buddhalegende und sind etwa 5 km lang. Oben befinden sich unzählige Stupas (glockenförmige Steinkäfige), in denen Buddhas in der typischen Meditationsstellung sitzen. Die Tempelanlage von Borobodur war bis zum letzten Jahrhundert durch einen Ausbruch des Merapi-Vulkans verschüttet, Sie wurde von der UNESCO für 21 Millionen US$ restauriert.

Bilder Java - Jakarta

Indonesien Java
Indonesien Java
asien indonesien 002
Indonesien Java
Java - Jakarta
Java - Jakarta
Java - Jakarta
Java - Jakarta
Java - Jakarta
Java - Tempeltänze
java tempel 008
java tempel 007
java tempel 006
java tempel 005
java tempel 004
Java Tempel
java tempel 002
Java - Tempel

Fragen zum Reiseziel Java - Jakarta

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

8. September 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hongkong
Hong KongAllgemeine Länderinfos

Hongkong – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 27. August 2017
written by Joe OnTour

Hongkong – Allgemeine Informationen

Geographie
Hong Kong liegt in Südostasien, südlich des Nördlichen Wendekreises. Die ehemalige britische Kolonie besteht aus der Insel Hongkong (83 qkm), weiteren kleineren Inseln, der Halbinsel Kowloon und den New Territories auf dem südchinesischen Festland. Die Insel Hongkong liegt 32 km östlich des Pearl River und 135 km südöstlich von Kanton. Sie wird vom Festland durch einem natürlichen Hafen getrennt.

Staatsform
Sonderverwaltungsregion (Special Administrative Region – SAR) Chinas seit 1. Juli 1997. Parlament: Legislativrat mit 60 Mitgliedern. Hongkong entsendet 36 Abgeordnete in den Volkskongreß Chinas. Staatsoberhaupt: Hu Jintao, seit 2003. Chief Executive: Tung Chee-hwa, seit 1997. Die ehemalige britische Kronkolonie wurde am 1. Juli 1997 an die Volksrepublik China zurückgegeben.

Sprachen
Kantonesisch ist die meistgesprochene Sprache. Englisch ist weit verbreitet, vor allem in Geschäftskreisen. Beide Sprachen sind als Amtssprachen anerkannt.

Religionen
Buddhismus, Taoismus, Konfuzianismus; christliche, muslimische und hinduistische Minderheiten.

Ortszeit
MEZ + 7 (UTC + 8)

Netzspannung
200/220 V, 50 Hz

Telefon
Internationale Direktdurchwahl. Die Telefonauskunft ist computerisiert und kann unter den Nummern 1081 (Englisch) und 1083 (Chinesisch) erreicht werden.

Landesvorwahl
852

Impfungen
Schutzimpfungen sind für den Besuch von Hong Kong nicht vorgeschrieben. Allen Besuchern wird empfohlen, vor Reisebeginn im eigenen Land eine Reise- und Krankenversicherung abzuschließen, um bei einer Erkrankung oder einem Unfall abgesichert zu sein. Hong Kong hat kein kostenloses Gesundheitswesen, und jede medizinische Behandlung muss bezahlt werden. Ausgenommen sind Erste – Hilfe-Leistungen in staatlichen Krankenhäusern.

Kleidung
Was man anzieht, hängt von der Jahreszeit ab. Für die heißen Monate Mai bis Oktober packt man viele leichte Sachen aus Baumwolle oder Mischgewebe ein. Shorts, T-shirts und bequeme Schuhe sind wichtig, vor allem, wenn man sich viel im Freien aufhält.

Von November bis April können sich die Temperaturen von einem Tag zum anderen dramatisch verändern, und dementsprechend sollte man für warme und kalte Tage vorsorgen. Ein leichter Pulli, Regenmantel oder Umhang, Regenschirm und warme Socken oder Strümpfe sind sehr zu empfehlen.

Ganz egal, in welcher Jahreszeit man hier ist – in Hong Kong zieht man sich zum Dinner um. Wenn man in einem eleganten Restaurant essen will oder zu einem privaten Abendessen eingeladen sind, empfiehlt sich Gesellschaftskleidung. Vorsicht: Manche Discos und Nachtclubs lassen niemanden ein, der Turnschuhe, Jeans oder Shorts trägt.

Noch ein Wort zu den Klimaanlagen: Restaurants, Hotels und Büros können selbst an den heißesten Sommertagen unangenehm kalt sein. In den Sommermonaten einen leichten Pullover oder eine Jacke mitnehmen, falls man plötzlich in so einer eisigen Falle sitzt.

Kontaktlinsen-Träger, die nicht an Klimaanlagen gewöhnt sind, könnten Probleme gekommen: Brillen und harte Kontaktlinsen neigen dazu, zu beschlagen, wenn man aus klimatisierten Räumen an die schwüle Luft im Freien kommt.

 

Hongkong – Klima

Hong Kong liegt knapp südlich vom Wendekreis des Krebses. Das Klima ist subtropisch, es gibt vier Jahreszeiten.
Winter
Von Ende Dezember bis Februar ist es mal mild, mal kühl mit Nebel und Regen. Die Temperaturen liegen zwischen 13 und 20 Grad Celsius, gelegentlich gibt es auch kurze Frostperioden.
Frühling
Von März bis Mitte Mai herrscht regnerisches Wetter, der Himmel ist bewölkt. Es können Tage vergehen, bis man die Sonne wieder einmal sieht. Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt im März bei 17 Grad und im Mai bei 28 Grad.
Sommer
Von Ende Mai bis Mitte September erreichen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit schier unerträgliche Höhen, wenn der Südwestmonsun das Wetter bestimmt. Das Thermometer klettert nachmittags leicht auf 35 Grad. Gewitter und Taifune sind häufig.
Herbst
Jetzt kommt der Nordostmonsun und mit ihm kühlere, trockenere Luft aus Zentralasien. Von Ende September bis Ende Dezember kann man mit klarem Himmel und angenehmen Temperaturen zwischen 18 und 29 Grad rechnen.
Reisezeit
Die günstigste Zeit nach Hong Kong zu reisen ist von Oktober bis Anfang Dezember. Dann herrschen angenehme Temperaturen (ca. 20 Grad Celsius) und es ist oft sonnig. Sie müssen dann nicht allzu oft mit Regen oder Gewitter rechnen.

Die starken Regenfälle und Gewitter (Taifune) kommen meist im Juni, wenn die Monsun – Saison anfängt. Vor den tropischen Stürmen müssen Sie jedoch keine Angst haben! Taifune, die schwere, verheerende Folgen haben, kommen eher selten vor. Der letzte der richtig verheerenden Taifune raste in den 1930er Jahren über Hong Kong hinweg. Zwischen den im Sommer (Monsun – Saison) immer wieder auftretenden Regenschauern, ist es sehr wichtig, immer dann, wenn die Sonne scheint, ein gute Sonnenschutzcreme zu benutzen. Manche Reisenden vergessen dies und stellen erst abends fest, dass ihr Gesicht verbrannt ist.

Schnee oder Frost gibt es in Hong Kong eigentlich nie. Im Winter ist eine Temperatur von 10°C normal. Der Winter dauert von Anfang Dezember bis Ende März und ist nicht unbedingt die schönste Zeit, um Hong Kong zu besuchen.

Die durchschnittlich Tagestemperatur beträgt zwischen Oktober und Dezember um 20°C, im Juni ist die durchschnittliche Tagestemperatur bei ca. 30°C. Die durchschnittliche Nachttemperatur liegt im Dezember bei rund 13°C, im Juni ca. 25°

Hong KongAllgemeine Länderinfos

Hongkong – Allgemeine Infos

by Joe OnTour 27. August 2017
Hong KongStädtereisen

Hongkong Städtetrip

by Joe OnTour 27. August 2017
Hong KongStädtereisen

Hongkong – Kowloon

by Joe OnTour 27. August 2017
Hong Kong

Hongkong – People

by Joe OnTour 27. August 2017
Hong Kong

Hongkong – Impressionen

by Joe OnTour 27. August 2017
Hong Kong

Hongkong – Sea Palace

by Joe OnTour 27. August 2017

Fragen zum Reiseziel HongKong

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

27. August 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hongkong
Hong KongStädtereisen

Hongkong Städtetrip

by Joe OnTour 27. August 2017
written by Joe OnTour

Hongkong

Hong Kong besteht hauptsächlich aus der sich auf dem Festland befindlichen Stadt Kowloon und Victoria auf Hong Kong Island. Zweitere beherbergt auch die beeindruckende Skyline von Hong Kong, quasi die ganze Wasserfront wird von Wolkenkratzern eingenommen.

Der Süden von Hongkong Island unterscheidet sich ziemlich stark vom übrigen Hongkong. Er hat eine „südliche“, unbeschwertere, fast eine Ferienatmosphäre. Im Süden befindet sich der Stadtteil Tsim Sha Tsui.

Dieser bietet sich wegen der Nähe zur Uferpromenade und der guten Erreichbarkeit zur U-Bahn für Besucher als Standort für das Hotel recht gut an. Quer durch Kowloon bildet die Nathan Road die Hauptschlagader in Richtung Nord-Süd.

Besonders bei Nacht bietet die Strasse ein fast schon unheimliches Spektakel an Leuchtreklame. Oberhalb der Stadt Hong Kong hat man einen herrlichen Blick auf die Town und das Hafengebiet. Die Wolkenkratzer bilden die Skyline von Hong Kong.

Die achtziger Jahre sind der Anfang eines wilden Baubooms in Hong Kong. Die Hochhäuser sind mit Baugerüsten aus Bambusstangen eingerüstet. Ein für europäische Augen seltsamer Anblick. Die Hochhäuser werden in einer Bauzeit von wenigen Monaten erstellt.

Ein unübersehbares Heer von Arbeitern wuselt auf den Baustellen. Viele Bauarbeiter und ungelernte Kräfte aus China werden als Gastarbeiter eingestellt. Die Arbeiter übernachten auf den Baustellen in den unfertigen Wohnungen und in den Kellern. Oft teilen sich bis zu 10 Personen einen kleinen Raum von 10 qm.

Bilder HONGKONG

Hongkong
Hongkong
Hongkong
Hongkong
Hongkong
Hongkong
Hongkong
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon

Fragen zum Reiseziel HongKong

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

27. August 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hongkong - Kowloon
Hong KongStädtereisen

Hongkong – Kowloon

by Joe OnTour 27. August 2017
written by Joe OnTour

Hongkong – Kowloon

Kowloon (übersetzt heißt das: „Neun Drachen“) ist die große Halbinsel nördlich von Hongkong Island (der Name „Hongkong“ bedeutet „Duftender Hafen“). Tsim Sha Tsui ist der südlichste Stadtteil von Kowloon. Dieser ist bei den Touristen am beliebtesten. Die Hauptattraktion hier sind die Einkaufsmöglichkeiten.

Der Hafen von Aberdeen war früher für die vielen chinesischen Sampans (das sind kleine Boote mit flachem Boden) und Dschunken berühmt, die dort ankerten und für die „schwimmenden“ Restaurants und die Hausboote, auf denen die Fischer lebten.

An den Hung Hom Ferry Piers bietet sich eine Fahrt quer über den ganzen Hafen zum Star Ferry oder Queens Pier in Victoria an. Obwohl es heute nicht mehr der faszinierende exotische Ort ist, der es einmal war, ist Aberdeen immer noch einen Besuch wert. Am interessantesten ist er am frühen Morgen, wenn auf der Hafenpromenade der Fang der vorherigen Nacht verkauft wird.

Im Hafen sind die unterschiedlichsten Boote zu bewundern. Hier findet man sowohl die größeren Frachtschiffe als auch kleinere Boote, die dem regionalen Handel dienen. Es herscht ein buntes Treiben. Auf dem Wasser wird Handel getrieben und gelebt. Viele Chinesen können sich keine der teuren Wohnungen in den Hochhäusern leisten und wohnen deshalb auf ihren Booten, die an den Anlegestellen vertäut sind.

Wir besuchen eine kleine Fischfabrik, von denen es hier sehr viele gibt. In kleinen Wasserbecken werden Langusten und andere rare Meerestiere für die Kundschaft frisch gehalten. Beliebt sind hier auch Zierfische, die zu horrenden Preisen feilgeboten werden. Hummer sind eine Delikatesse, die auf allen Fischmärkten angeboten werden.

Interessant ist es, die Fischer bei der Löschung ihres frischen Fangs zu beobachten. Der unten zu sehende Fischfang sieht sehr erfolgreich aus. Das Boot ist prall gefüllt mit Körben voller Fisch. Die Körbe sind so schwer, dass sie gerade noch von zwei Fischern getragen werden können. Von den Erträgen müssen oft mehrere Familien leben. Oft sind die Fischer mehrere Tage auf See. Ein eigenes Boot können sich nur die reicheren Fischer leisten.

Die Bootsindustrie besteht aus kleinen rund um die Küste verstreuten Werften, die die Boote in mühsamer Handarbeit komplett aus Holz fertigen. Hier ist noch echte Zimmermannsarbeit gefragt.

Überall im Hafengebiet findet man die Hausboote, auf denen nicht nur die Fischer leben. Die Boote liegen dicht nebeneinander und meist in mehreren Reihen vom Ufer entfernt. So entsteht ein quirliger Schmelztiegel unterschiedlichster Lebensräume.

Bestimmte Anlegestellen sind jedoch den größeren Schiffen vorbehalten. Gegegensätze ziehen sich an, sagt man.

Ein skurriles Bild liefern die kleinen Holzboote unmittelbar vor der gigantischen Kulisse der Wolkenkratzer von Hong Kong.

Bilder HongKong

Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon
Hongkong - Kowloon

Fragen zum Reiseziel HongKong

Im Asien-Forum bekommst Du die Antworten!

27. August 2017 0 comments
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Newer Posts
Older Posts
  • AGB
  • Blog OntourWorld Reiseblog
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Nützliche Links
  • OnTourWorld

@1993 - 2026 OnTour World | All Rights Reserved | Powered by OnTour World

OnTourWorld – Reisemagazin
  • HOME
  • REISEBERICHTE
    • Europa
      • Spanien
      • Portugal
      • Frankreich
      • Irland
      • Italien
      • Kroatien
      • Niederlande
      • Österreich
    • Afrika
      • Südafrika
      • Mauritius
      • Seychellen
      • Ägypten
    • Amerika
      • Hawaii
      • New England
      • New York
      • Arizona
      • Galapagos
      • Ecuador
      • Kanada
      • Kalifornien
      • Mexiko
      • Dom Rep
      • Puerto Rico
      • Bermudas
      • Bahamas
    • Asien
      • Bali
      • Hong Kong
      • Java
      • Malediven
      • Philippinen
      • Singapur
      • Sri Lanka
      • Thailand
      • Türkei
    • Ozeanien
      • Australien
      • Neuseeland
      • Südsee
  • STÄDTEREISEN
  • FORUM
  • SERVICE
    • Nützliche Links
    • Impressum
    • Datenschutz
  • Deutsch
  • Englisch