Home Allgemeine LänderinfosMauritius – Allgemeine Infos
Mauritius Allgemeine Informationen

Mauritius – Allgemeine Infos

von Joe OnTour
Veröffentlicht: Aktualisiert: 1,6K Ansichten

Mauritius – Allgemeine Informationen

Mauritius liegt im südwestlichen Indischen Ozean etwa 800 km östlich von Madagaskar und gehört mit Réunion und Rodrigues zur Inselgruppe der Maskarenen.

Mauritius hat eine Fläche von 1.865 km² und ist mit heute rund 1,24 bis 1,26 Millionen Einwohnern (Stand 2025/26) dicht besiedelt – eine leichte Zunahme gegenüber den früher genannten rund 1,074 Millionen.

Hauptstadt: Port Louis.

Telefon: Vorwahl von Deutschland: 00230/Rufnummer Vorwahl nach Deutschland: 0049/Ortsnetz ohne 0/Rufnummer

Sprache: Landessprachen sind offiziell Englisch (alleinige Amtssprache) sowie Französisch als weit verbreitete Verkehrssprache; im Alltag wird zudem überwiegend Mauritius-Kreolisch (Morisyen) gesprochen, das inzwischen auch im Bildungswesen zunehmend Berücksichtigung findet.

Währung: 1 Mauritius-Rupie (MUR) = 100 Cents. Wichtige Kursaktualisierung: 100 MUR entsprechen heute nur noch rund 1,85 Euro (Kurs 2026: 1 EUR ≈ 54–55 MUR) – der im Original genannte Kurs von „100 MUR ≈ 4 Euro“ ist damit seit Langem überholt und würde Reisende bei der Budgetplanung erheblich in die Irre führen.

Verkehr: Linksverkehr. Der deutsche Führerschein wird für kurze Mietwagenaufenthalte in der Praxis meist akzeptiert, ein internationaler Führerschein ist jedoch weiterhin empfehlenswert und wird von manchen Vermietern verlangt.

Touristeninformationen: Die Kontaktdaten offizieller Tourismusbüros und Botschaften ändern sich gelegentlich; für aktuelle Adressen empfiehlt sich eine Prüfung auf den offiziellen Seiten der Mauritius Tourism Promotion Authority sowie des Auswärtigen Amtes vor Reiseantritt.

Mauritius unterhält in Deutschland weiterhin keine eigene Botschaft; zuständig ist die Botschaft der Republik Mauritius in Brüssel. Deutschland unterhält ebenfalls keine eigene Botschaft auf Mauritius; zuständig ist die Botschaft in Antananarivo (Madagaskar) mit einem Honorarkonsul vor Ort in Port Louis.

Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und fast durchgehend von einem Korallenriff umgeben. Zum Staatsgebiet von Mauritius gehören zudem die Inseln Rodrigues, St. Brandon (Cargados Carajos), die Agalega-Inseln sowie der Chagos-Archipel, dessen Souveränität lange zwischen Mauritius und Großbritannien umstritten war – 2024 einigten sich beide Länder in einem historischen Abkommen darauf, dass die Souveränität über die Chagos-Inseln an Mauritius übergeht, während Großbritannien bzw. die USA den Militärstützpunkt Diego Garcia langfristig weiter nutzen dürfen. Diese Einigung markiert das Ende eines jahrzehntelangen völkerrechtlichen Streits und war im ursprünglichen Artikel naturgemäß noch nicht erwähnt.

Mauritius ist seit 1968 ein unabhängiger Staat und seit dem 12. März 1992 Republik.

Politik: Mauritius ist eine parlamentarische Republik mit einem weitgehend repräsentativ agierenden Präsidenten als Staatsoberhaupt sowie einem Premierminister als Regierungschef. Aktueller Premierminister ist Navin Ramgoolam (Labour Party), der das Amt im November 2024 bereits zum dritten Mal antrat, nachdem sein Bündnis die Parlamentswahlen deutlich gewonnen hatte; er löste damit Pravind Jugnauth ab. Staatsoberhaupt ist Präsident Dharam Gokhool.

Wirtschaft: Die Zuckerindustrie war historisch die größte wirtschaftliche Kraft des Landes und prägt bei Fahrten über die Insel mit ihren Monokulturen weiterhin große Landstriche, hat inzwischen aber deutlich an relativer wirtschaftlicher Bedeutung verloren. Heute stützt sich die Wirtschaft von Mauritius vor allem auf Tourismus, Finanzdienstleistungen (Mauritius hat sich zu einem bedeutenden internationalen Offshore-Finanzzentrum entwickelt), Textilindustrie sowie einen wachsenden Technologiesektor; die einstige Textilindustrie-Dominanz hat sich zugunsten dieser diversifizierteren Wirtschaft verschoben.

Mauritius – Klima

Das Klima auf Mauritius ist das ganze Jahr über angenehm, wobei die Monate April bis Juli sowie September bis Oktober als besonders schön gelten. In dieser Zeit fällt am wenigsten Regen, und die Temperaturen sind nicht zu hoch. Wer auf die Blütenpracht der Flamboyant-Bäume und frische exotische Früchte wie Litschis nicht verzichten möchte, sollte dagegen den mauritischen Sommer bevorzugen; auch herrscht in dieser Jahreszeit in den Lagunen eine besonders angenehme Wassertemperatur.

Von November bis März ist auf Mauritius Sommer, mit Durchschnittstemperaturen von morgens 23–25 °C, die im Tagesverlauf auf 30–32 °C steigen. Im Winter (April bis Oktober) liegen die Temperaturen rund 7 °C niedriger, die Wassertemperaturen bei rund 25 °C. Durch die Nähe zum Äquator unterscheiden sich die Jahreszeiten nicht wesentlich voneinander; auch während der Regenzeit zwischen November und April halten die Niederschläge selten lange an. Zwischen Januar und März treten gelegentlich Zyklone auf, tropische Wirbelstürme, die sich auf dem offenen Meer bilden.

Mauritius ist als Reiseziel ganzjährig geeignet, mit durchweg milden Temperaturen. Im mauritischen Winter (April–Oktober) weht an der Ostküste stärkerer Wind, dort kann es dann auch etwas kühler wirken.

Hinweis zur Zeitzone: Mauritius nimmt seit März 2009 nicht mehr an einer Sommer-/Winterzeitumstellung teil; die Zeitdifferenz zu Mitteleuropa beträgt daher im mitteleuropäischen Winter 3 Stunden, im mitteleuropäischen Sommer 2 Stunden.

Mauritius – Fauna

Fauna und Flora der Insel Mauritius sowie der Lebensraum vieler Arten haben stark unter der menschlichen Besiedlung gelitten. Durch die Abholzung der einst üppigen Wälder wurde der Lebensraum der ursprünglichen Fauna weitgehend zerstört; viele Arten starben aus, besonders betroffen war die einheimische Vogelwelt. Viele Vögel landeten in Kochtöpfen oder fielen eingeführten Ratten und Affen zum Opfer. Bis auf einige Fledermaus- und Vogelarten ist die ursprüngliche Fauna von Mauritius heute vollständig ausgerottet.

Die Dronte (Dodo): Das bekannteste Tier und Wahrzeichen von Mauritius ist die Dronte, volkstümlich Dodo genannt, seit Jahrhunderten ausgestorben. Im Naturkundemuseum von Port Louis steht eines der raren, vollständig erhaltenen Skelette sowie eine Rekonstruktion des flugunfähigen Vogels. Markante Merkmale waren kurze Stummelbeine, ein krummer Schnabel und Federn, die erst hinter den Augen begannen. Ausgewachsen wog das Tier 20–25 kg. Da die Dodos auf der Insel keine natürlichen Feinde besaßen, hatten sie im Lauf der Evolution ihre Flugfähigkeit verloren; mit der Ankunft des Menschen im 16. Jahrhundert kamen jedoch Fressfeinde wie Ratten, Schweine, Ziegen und Affen ins Land, die sich auch von Eiern und Jungvögeln ernährten – zusätzlich zur menschlichen Bejagung des wohlschmeckenden Fleisches führte dies binnen weniger Jahrzehnte zum Aussterben der Art.

Vogelwelt: Als es auf Mauritius noch Regenwälder gab, lebte eine große Zahl farbenprächtiger Vögel auf der Insel; viele Arten fielen der Veränderung ihres Lebensraums zum Opfer. In den letzten Resten der ursprünglichen Waldökosysteme im Südwesten von Mauritius haben endemische Arten wie der Mauritius-Turmfalke, die Rosataube, der Mauritiussittich und der Mauritiusraupenfänger eine letzte Zuflucht gefunden. Der Mauritius-Turmfalke (Kestrel) ist der einzige Greifvogel der Insel und galt lange als der seltenste Falke der Erde: Um 1970 existierten nur noch vier Tiere dieser Art. Durch ein intensives, international beachtetes Schutzprogramm konnte der Bestand seither auf mehrere Hundert Tiere anwachsen; die Art gilt heute als eines der bekanntesten Erfolgsbeispiele des Artenschutzes weltweit, auch wenn sie weiterhin als gefährdet eingestuft bleibt.

Reptilien und Echsen: Auf Mauritius kommen nur kleinere Reptilien vor. In den ausgedehnten Zuckerrohrplantagen leben vor allem Chamäleons und Eidechsen; Giftschlangen gibt es auf der Insel nicht. Häufig anzutreffen sind kleine Geckos, die als Insektenvertilger an Wänden und Decken vieler Häuser eine nützliche Rolle spielen.

Wie auf den Galápagos-Inseln findet sich auch im Indischen Ozean eine Population von Riesenschildkröten. Die ursprüngliche mauritische Riesenschildkröte war dem Menschen hilflos ausgeliefert, da die Tiere monatelang ohne Nahrung überleben konnten und daher als Fleischreserve auf Schiffen sehr geschätzt waren – sie ist heute ausgestorben. Die heute auf der Insel zu sehenden Riesenschildkröten (u. a. auf der Île aux Aigrettes) gehören zu einer Art, die ursprünglich auf dem rund 400 km nördlich von Madagaskar gelegenen Aldabra-Atoll heimisch ist und zu Wiederansiedlungs- und ökologischen Ersatzzwecken auf Mauritius eingeführt wurde.

Säugetiere: Vor der menschlichen Besiedlung waren Säugetiere auf Mauritius nur durch wenige Arten vertreten, darunter zwei endemische Fledermausarten. Bereits im 16. Jahrhundert kamen mit den ersten Schiffen Ratten auf die Insel, die viele andere Arten dezimierten. Zur Bekämpfung der Nager wurden später indische Mungos angesiedelt, die heute in vielen Regionen verbreitet und häufig an den Straßenrändern rund um die Zuckerrohrfelder zu sehen sind.

Von den Holländern wurde einst Rotwild aus Java eingeführt; der Bestand in den Weidegebieten wird auf mehrere Zehntausend Tiere geschätzt. Vor rund 400 Jahren brachten die Portugiesen zudem kleine Makaken aus Asien auf die Insel. Die Affen kommen aus den Wäldern ins Kulturland und durchstöbern Plantagen und Siedlungen nach Nahrung; sie plündern auch Vogelnester, was zur Ausrottung mehrerer Vogelarten beigetragen hat. In der Bevölkerung sind sie dennoch verbreitet und werden teils auch als Nahrungsmittel genutzt bzw. für die biomedizinische Forschung gezüchtet – ein Wirtschaftszweig, der in den letzten Jahren international zunehmend kritisch diskutiert wird.

Unterwasserwelt (korrigierter Abschnitt – im Original stand hier versehentlich ein Text über das Klima Kanadas): Die Gewässer rund um Mauritius zählen zu den artenreichsten des Indischen Ozeans. Das die Insel fast durchgehend umgebende Korallenriff bietet Lebensraum für eine Vielzahl bunter Fischarten, darunter Papageifische, Falterfische, Rotfeuerfische sowie zahlreiche Riffhaie, die für Taucher in der Regel ungefährlich sind. In den tieferen Gewässern jenseits des Riffs sind regelmäßig Delfine zu beobachten, insbesondere vor der Westküste bei Tamarin und Rivière Noire, wo Große Tümmler und Spinnerdelfine ganzjährig anzutreffen sind. Zwischen Juli und September ziehen zudem Buckelwale entlang der Küste, die zunehmend Ziel verantwortungsvoller Whale-Watching-Angebote sind. Die Riffe selbst stehen wie andernorts im Indischen Ozean unter dem Druck der Korallenbleiche durch steigende Meerestemperaturen sowie durch Küstenbebauung; mehrere Meeresschutzgebiete rund um die Insel (u. a. um Blue Bay im Südosten) sollen die verbliebenen intakten Riffabschnitte langfristig erhalten.

Mauritius – Flora

Das Meer stellt eine gewaltige Barriere dar, die Pflanzen und Tiere auf verschiedenen Wegen überwinden können: aus eigener Kraft oder durch passiven Transport wie Meeresströmungen, Winde sowie im Gefieder, Körper oder an den Füßen von Vögeln.

Die erfolgreiche Ansiedlung von Pflanzen hängt von drei Faktoren ab: dem Erreichen der Insel, dem Auffinden eines passenden Lebensraums und der Sicherung der Fortpflanzung. Die Besiedlung von Mauritius und Réunion folgte einer typischen Reihenfolge: Zunächst Seepflanzen und Larven sesshafter Meeresfauna, dann Flechten auf nacktem Fels, schließlich – mit einsetzender Bodenbildung – von Wind, Meer und Vögeln herangetragene Pflanzen.

Häufige Regenfälle und warmes Klima sorgten rasch für dichten Bewuchs. Sowohl auf Mauritius als auch auf Réunion lassen sich zwei inselspezifische Merkmale nachweisen: eine vergleichsweise geringe Artenzahl als Folge der zufälligen Besiedlung sowie eine hohe Endemismus-Rate, bedingt durch besonders schnell ablaufende Evolutionsprozesse in kleinen, isolierten Populationen. Hier haben sich neue Arten durchgesetzt, die sonst nirgendwo auf der Erde vorkommen – allein rund 500 Blütenpflanzenarten sind für die Maskarenen endemisch. Diese Begrenztheit des Lebensraums macht das biologische Gleichgewicht der Inseln jedoch zugleich besonders anfällig für Störungen.

Zu den endemischen Pflanzen zählen verschiedene Ebenholzarten, Bois d’Olive, Bois de Natte, Bois de Fer, Bois Puant, Bois d’Éponge, Bois de Rat, Bois Colophane, Makak, Tambalacoque, die Flaschenpalme, die Hurrikanpalme sowie die Nationalblume Trochetia boutoniana (Boucle d’Oreille, „Ohrring-Baum“). Die Nationalblume ist ein weit verzweigter Busch oder niedriger Baum mit ovalen, ledrigen, an der Unterseite dicht behaarten Blättern; ihre glockenförmigen roten Blüten werden 5–6 cm lang.

Zu den landwirtschaftlichen Nutzpflanzen zählen Zuckerrohr, Kartoffeln, Mais, Erdnüsse, Obst (Ananas, Bananen, Papayas, Mangos, Litschis, Zitrusfrüchte, Kokosnüsse), Gemüse (Bohnen, Tomaten, Avocados), der Parfümstoff Ylang-Ylang sowie Schnittblumen.

Mauritius – Geschichte

Die Geschichte von Mauritius ist relativ jung; die Insel wurde erstmals um 1500 auf arabischen Karten verzeichnet.

1598 nahmen die Holländer die Insel in Besitz und gaben ihr den Namen Mauritius, zu Ehren des Statthalters Moritz von Oranien. 1638 landeten die ersten Siedler, die zunächst nur zwei Jahrzehnte blieben; mehrere weitere Besiedlungsversuche scheiterten, sodass die Holländer die Insel 1710 endgültig aufgaben.

1715 nahmen die Franzosen die Insel in Besitz, um ihre Schiffsrouten nach Indien zu sichern; die Besiedlung begann 1721. Die eigentliche Entwicklung des Landes begann 1735 mit der Ankunft des Gouverneurs Mahé de Labourdonnais, dessen Wirken bis heute sichtbar ist: der Aufbau von Port Louis als Militärhafen und Schiffbauzentrum, das Château de Mon Plaisir in Pamplemousses, die Line Barracks in Port Louis sowie Teile des heutigen Government House. Bis 1767 verwaltete die Französische Ostindien-Kompanie die Insel.

Während der Napoleonischen Kriege diente Mauritius als Stützpunkt für Freibeuter. 1810 kam es zur großen Seeschlacht zwischen England und Frankreich bei Grand Port; im August 1810 landeten die Engländer im Norden (Cap Malheureux) und verdrängten die Franzosen endgültig.

In der Folgezeit kam es zu großen sozialen und wirtschaftlichen Umwälzungen, deren Höhepunkt 1835 die Abschaffung der Sklaverei war. In der Folge wanderten zahlreiche indische Vertragsarbeiter (Hindus und Muslime) ein, die nun die Arbeit auf den Zuckerrohrfeldern übernahmen und die Kultur der Insel durch ihre große Zahl nachhaltig prägten; auch chinesische Händler siedelten sich an.

Durch die gut entwickelte Zuckerindustrie kam Mauritius zu wirtschaftlichem Wohlstand. Seit 1968 ist Mauritius unabhängiger Staat, seit dem 12. März 1992 Republik.

Die verschiedenen Zuwanderungswellen haben Mauritius zu einer multiethnischen Gesellschaft gemacht. Auf kleinem Raum leben Menschen afrikanischer, indischer, europäischer und chinesischer Herkunft mit unterschiedlichen Kulturen, Bräuchen und Sprachen weitgehend friedlich zusammen – ein Umstand, der Mauritius international häufig als Beispiel gelungener multiethnischer Koexistenz angeführt wird, auch wenn wie in jeder Gesellschaft punktuelle soziale Spannungen nicht ausgeschlossen sind.

Ein wichtiges aktuelles Kapitel der jüngeren Geschichte, das im ursprünglichen Artikel naturgemäß fehlte: 2024 einigten sich Mauritius und Großbritannien nach jahrzehntelangem internationalem Rechtsstreit darauf, dass die Souveränität über den Chagos-Archipel – inklusive des Militärstützpunkts Diego Garcia – an Mauritius übergeht, während die militärische Nutzung durch Großbritannien und die USA vertraglich langfristig gesichert bleibt. Dies gilt als bedeutender außenpolitischer Erfolg für Mauritius und beendet einen der letzten großen Dekolonisierungsstreitfälle weltweit.

Mauritius – Essen & Trinken

Es lassen sich mehrere lokale Küchenrichtungen unterscheiden:

  • Kreolisch (scharf gewürzt)
  • Chinesisch
  • Indisch (kräftig gewürzt)
  • Europäisch
  • Fischgerichte – und zwar alles, was das heimische Meer zu bieten hat

Unbedingt empfehlenswert ist das Nationalgericht Curry, das mit Huhn, Rind oder Fisch zubereitet und meist mit einer großzügigen Portion Reis serviert wird.

Getränke

Die Softdrinks Coca-Cola und Pepsi werden auf Mauritius abgefüllt und sind überall erhältlich. Die Mauritianer bevorzugen stilles Wasser, es gibt aber auch Sparkling Water.

Bier wird ebenfalls auf Mauritius gebraut, unter anderem die einheimischen Marken Phoenix und das etwas stärkere Blue Marlin; inzwischen wird auch die deutsche Marke Warsteiner in Lizenz vor Ort gebraut.

Wein ist auf Mauritius vergleichsweise teuer, da er nicht im Land angebaut wird und importiert werden muss; verbreitet sind leichtere Weine aus Südafrika und Frankreich.

Das Hauptgetränk der Einwohner bleibt der auf Mauritius hergestellte Rum – vom einfachen Goodwill bis zum edleren Green Island. Rum wird pur, mit Cola (bei Einheimischen beliebt) oder in verschiedenen Cocktailvariationen getrunken. Aus anderen Ländern importierte alkoholische Getränke sind aufgrund hoher Einfuhrzölle weiterhin ausgesprochen teuer.


Hinweis: Alle Angaben zu Bevölkerungszahlen, Wechselkursen, politischen Ämtern und aktuellen Entwicklungen können sich ändern und wurden nach bestem Wissen zum Stand August 2026 recherchiert. Für aktuelle, verbindliche Informationen empfiehlt sich vor Reiseantritt ein Blick auf die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Fragen zum Reiseziel Mauritius?

Im Afrika-Forum bekommst Du die Antworten!

Joe OnTour
Author: Joe OnTour

Autor + Reise-Blogger

Das könnte dir auch gefallen.

Focus Mode